Asien und Ozeanien

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            32 German colonies
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 704 Bü 26 · File · 1898-1904
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)
            • Contains: <br />(1) 48 photos from German Southwest Africa: Lieutenant Colonel Hoffmann; group photo of the Windhoek staff; African soldiers; group photo with members of the Bergdamara; Herero uprising and Nama uprising 1904: Panoramic view of Lüderitz Bay; Fort Keetmanshoop; views of Keetmanshoop; Kuibis; stop at Schlangenkopf Mountain; Kubuk; Naimos; Kanas; group photo "The Winners of Koës" (15th century)12.1904); prison camp on the shark island<br />(2) 37 postcards from Kiautschou: Kiautschou Bay; Tsintan; Tsingtao, Tsimo; Schadsekau; Tientsin<br />(3) 10 views from Holland and the Dutch colonies: Vlissingen; Middelburg; Cape of Good Hope; Batavia (Jakarta); Fort Cornelius; Samarang<br />Darin: Group picture of German soldiers bathing in China during the Boxer Uprising description: Contains: (1) 48 photos from Deutsch-Südwestafrika: Lieutenant Colonel Hoffmann; group photo of the officers' staff Windhoek; African soldiers; group photo with members of the Bergdamara; Herero uprising and Nama uprising 1904: panorama photo of Lüderitz Bay; Fort Keetmanshoop; local views Keetmanshoop; Kuibis; station on Mount Schlangenkopf; Kubuk; Naimos; Kanas; group photo "The Victors of Koës" (15.12.1904); prison camp on the shark island (2) 37 postcards from Kiautschou: Kiautschou Bay; Tsintan; Tsingtao, Tsimo; Schadsekau; Tientsin (3) 10 views from Holland and the Dutch colonies: Vlissingen; Middelburg; Cape of Good Hope; Batavia (Jakarta); Fort Cornelius; Samarang Darin: Group picture of German soldiers bathing in China during the Boxer Uprising 1898-1904, Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 704 Military Historical Picture Collection 2
            2.3.2.41 · Fonds
            Part of Bavarian State Archives (Archivtektonik)

            Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München

            2190 · Fonds
            Part of Stuttgart City Archive

            Brief description: David Kölle; Hofflaschnermeister; Friedrich Ludwig Mörrath; master carpenter; born 1850; Friedrich Otto Mörrath; carpenter, naturopath; 1880-1944; Auguste Maria Mörrath born Kölle; Paula Frieda Auguste Mörrath; born 1906 Scope: 117 units / 0.1 running meter. Content: written material: Hofflaschnerei Kölle, Chinese medicine, society furniture truck, correspondence, family papers photos: Family album Running time: 1848-1944 Notes on use: No usage restrictions. Preface: The family archive Mörrath-Kölle was donated to the city archive Stuttgart in January 2007 by Mrs. Ruth Brinkmann with all rights. Only the family photo album remained in the possession of the family. But the city archive was allowed to scan the photos of the album. Scans/printouts on one side and the photos of the album on the other side can be owned and used independently of each other. The collection documents one generation of the Kölle family and three generations of the Mörrath family in Stuttgart David Kölle was Hofflaschnermeister in Villastraße in Berg. He and his wife Karoline had 14 children and 16 journeymen in the house. Later, on their mother's birthday, when her numerous descendants could not be seen, the children held a great feast. The Mörrath family lived in the house next to the Kölles in Berg. Friedrich Ludwig Mörrath (born 1850) was a master carpenter. He was also involved with the Red Cross and was the founder of the Stuttgart-Berg ambulance column. The neighbourly relationship led to the marriage of Friedrich Otto Mörrath (born 1880) and Auguste Maria Mörrath, née Kölle. Friedrich Ludwig Mörrath then moved with his family to Stuttgart-Ostheim, Kanonenweg 145. Friedrich Otto Mörrath, one of six siblings, wanted to study medicine. Since the economic conditions did not permit this, he became a carpenter like his father. He first went to South America as a ship's boy. As a soldier he was ordered to China in 1900 to fight the Boxer Uprising. He used this opportunity to study Chinese medicine intensively there (1901-1903). In Stuttgart he then founded a practice for naturopathy in which he successfully treated his patients with Chinese medicine (compare no. 17 patient letters (the Stuttgart internist Dr. Natorp, for example, had himself treated every year). In the Third Reich he still had to attend the now prescribed Heilpraktikerschule. The practice was founded in the house Schwarenbergstraße 64 where Friedrich Otto Mörrath lived since his marriage. After the death of his father he moved into his house in Stuttgart-Ostheim, Kanonenweg 145 (today Haußmannstraße 145). He had paid off his siblings as an heir, which led to quarrels. Friedrich Otto Mörrath was a member of the Fastnachts-Gesellschaft Möbelwagen, an association which at that time had devoted itself primarily to social and charitable goals in addition to socializing. Friedrich Otto Mörrath died in 1944. Paula Frida Auguste Mörrath (born 1906), the daughter of Friedrich Otto and Auguste Maria Mörrath, met Hugo Janko (born 1885) from Berlin at an invitation in the house of Richard and Emmi Maul. Paula Mörrath and Hugo Janko first began a secret correspondence about the address of Richard and Emmi Maul. In 1924 was celebrated engagement, 1925 wedding. The correspondence between the two does not only provide information about the relationship between fiancées and later spouses. Rather, Hugo Janko also reflected on the question of whether he could marry his bride and entertain her in a befitting manner due to the age difference and the difficult economic situation in Germany. After the marriage Paula Janko followed her husband to Berlin, the residence of the family. The family archive Mörrath-Kölle contains 20 cm files, 10 cm appendix and more than 80 photos/scans. It was recorded by B. Neidiger with the assistance of C. Mack in February 2007. Related persons for the family details are Ruth Pauline Brinkmann née Janko and her sister Erika Maria Janko, the daughters of Hugo Janko and his wife Paula, née Mörrath. See the pedigree in file no. 15. Bernhard Neidiger, February 2007

            MPK 1/263/2-3 · Item · 1918
            Part of The National Archives

            2 plans of the city of Tsingtao (Qingdao). (2) Shows contours. Compass indicator. MS additions, coloured, including a reference table (in English) to major buildings. (3) Illustrates Japanese activities in the city. Reference table (in Chinese characters). Scale: 1 cm to 100 m. Compass indicator. Dimensions: (2) 40.4 cm x 52.1 cm; (3) 43.2 cm x 33 cm.

            BArch, N 38/29 · File · 13. Juni 1900 - 16. Okt. 1906
            Part of Federal Archives (Archivtektonik)

            Contains: Schlesw. Holstein Pi. Bulletin No. 9: Proposal for the route at Cuxhaven from 9 to 15 July 1900; difficulties in unloading ship consignments, memorandum; Lequis report to the Gen. Insp. of the Ing. and Pi. Corps and the Fortresses, Berlin, on his participation in the China Expedition

            Lequis, Arnold
            COPY 1/516/136 · Item · 1907 Oct 10
            Part of The National Archives

            1) 'Photograph taken at Nauru shewing part of lake with palm trees right across picture. To the right hand a group of native houses. Titled 'By The Side Of Placid Waters''. 12cm x 16cm. 2) 'Photograph of Ocean Island native with two leaves fastened in ears, hair necklace, curly hair, teeth exposed'. 16cm x 12cm. Copyright owner of work: William Henry Evans, Ocean Island, Pacific Ocean, c/o The Pacific Phosphate Company, 465 Collins Street, Melbourne, Australia. Copyright author of work: William Henry Evans, Ocean Island, Pacific Ocean, c/o The Pacific Phosphate Company, 465 Collins Street, Melbourne, Australia. Form completed: 10 October 1907. Registration stamp: 1907 December 9.

            'Wall map

            title: 'Kiepert's wall map of the German colonies. Published by the German Colonial Society. I. Protectorates in Africa. II. protectorate in the Pacific Ocean. III. protectorates in East Asia.'

            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XII. HA, I, Nr. 155 · File · 1935 - 1944
            Part of Secret State Archive of Prussian Cultural Heritage (Archivtektonik)

            Enth. et al: - 1935: LXII/Nr. 263 (among others the historical march to the Feldherrnhalle on 9.11.) - 1939: LXVI/Nr. 292 (among others Germany takes up battle - Ribbentrops general account with Chamberlain) - 1940: LXVII/Nr. 46, 62, 127 (including generous old-age provision - Germany's struggle for its right to life - Hitler's appeal to the Western Front on the occasion of the invasion of Belgium and Holland) - 1941: LXVIII/Nr. 93, 142, 159, 160, 162/278, 342 (among others) Tenno emissary from Rome departed - air landing on Crete - lightning attack of German Stukas on the oil silos of Haifa - large scale economy in the new Europe - Japan will give proof of loyalty - Ribbentrop in Venice - Tymoshenko sacrifices last armies; decision made in the East - Together against the world enemy) - 1942: LXIX/Nr. 147, 267, 270, 275, 309, 311 (et al. Attack in Africa; Stukas in the Kharkov Battle - Roosevelt's troop aid sunk into the sea - Hitler to WHW 42/43 - Space and time on the German side - Roosevelt's gangster raid on France's colonial empire - march through France) - 1943: LXX/Nr. 1, 30, 31, 33, 50, 56, 81/154, 250, 273, 278, 309, 329 (Fight until the clear victory - Göring: heroic Germany is invincible - home is equal to the heroes on the Volga - heroic struggle in Stalingrad - USA defeat in Africa - Japanese offensive in Central China - Wehrmacht becomes fighting nation - strength of the German situation - causes and follow of the Italian betrayal - Spwjet attacks in the south and middle section - Hitler: Standing through to the final victory - Great success of the Japanese Air Force - Goebbels to the German youth) - 1944: LXXI/Nr. 1, 175/176, 178/197, 199, 201/216, 218/237 (among others) usual perseverance slogans of the different ministers and Hitlers - reports of heroic fights around Cherbourg and at the north French invasion front - V 1 a dangerous weapon - total war employment of the German people - new close combat means - the large defense battle with Kowel - Italy's way into the Chos - the allied air attacks on German cities - Soviet offensive between Tarnopol and Luzk; new large-scale attack in Italy - Japan's fleet on its way to victory - the one-man torpedo - assassination attempt on Hitler failed - increased total deployment of all forces - mobile warfare in the East - attack on Florence collapsed - mass flight from London - chaos in occupied Italy - The Vistula barrier is held - Turkey breaks with the Reich - Now only a war of movement in the West - Front retraction to protect Florence - Battle of tanks off East Prussia's border - The German farmer in total use - Icy reception of the Canadians in Florence - Battle of Europe before its climax; Allied landings in southern France - The German press in total war - St. Malo fallen - With Chartres enemy advances - Moscow's fault in the Warsaw Uprising - Total war effort is carried out - Securing the Seine Line - Paris burns in many places - De Gaulle to ensure order - Red mob triumphs in Rome);