Belgien

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        BArch, R 55/727 · Akt(e) · 1941-1942
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Heimatkunst-Ausstellung "Lüneburger Land, Hermann Löns-Land", 1942 Beschaffung von Material über die ungarische Nationalitätenpolitik, 1942 Studienreise von Studenten der belgischen Kolonialuniversität Antwerpen nach Hamburg, 1942 Gemeinschaftsfeiern in Umsiedlerlagern, 1942 Weihnachtsaktion für Umsiedler, 1941-1942 Kraftfahrzeug für den deutschen Volksgruppenführer in Ungarn, Dr. Basch, 1941-1942 Einsatz weiblicher Kräfte in der Volkstumsarbeit, 1942 Paracelsus-Ausstellung in Salzburg, 1941-1942 Volkstumspropaganda im Westbanat und im übrigen besetzten serbischen Gebiet, 1941-1942 "Warum Kampf mit Stalin?", Broschüre, französische Ausgabe, 1941 "Die deutschen Leistungen für die Völker der Erde", A. Petrau.- Unterstützung des Verfassers, 1941-1942 Propagandaplan für Oberkrain und Untersteiermark, 1942 Deutschlandreise flämischer Junglehrer, 1941-1942 Betreuung von Volksdeutschen und Umsiedlern in den Ostgebieten, 1941-1942 Führerbilder und Bildbände für die deutschen Volksgruppen in Ungarn und Rumänien, 1942

        BArch, NS 19/1541 · Akt(e) · 1941-1944
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Politische Lage in Belgien (Bericht des Rundfunkfachprüfers der Wehrmacht-Propaganda-Staffel Belgien bzw. Leiters des belgischen Rundfunks, Gunzer, vom 17. März 1941, 1941 Enthält: "Großbelgische" Bestrebungen des Wallonenführers Léon Degrelle, 1941 Enthält: Darstellung der Leistungen Belgiens für die deutsche Kriegswirtschaft und Kriegsführung nach dem Stand vom Jan. 1942 (nur Weiterleitung, Bericht fehlt), 1942 Enthält: Politische und volkstumspolitische Probleme in Belgien (vor allem Schriftwechsel zwischen Militärverwaltungschef Reeder und dem Gesandten von Bargen), 1942 Enthält: Politischer Lagebericht des Landesgruppenleiters der Auslandsorganisation in Belgien (nur Schriftwechsel), 1942-1943 Enthält: Burgfrieden zwischen dem Vlaamsch Nationaal Verbond (VNV) und der Deutsch-Flämischen Arbeitsgemeinschaft (Devlag) sowie Gründung einer Wallonischen SS, 1943 Enthält: Anzahl der SS-Freiwilligen aus Brüssel und Antwerpen sowie Verpflichtung von Kreis- und Ortsgruppenleitern der Devlag (Bericht Bergers), 1943 Enthält: Politische Haltung der Kirche in Belgien, 1943 Enthält: Einsatz von Landesbewohnern in unmittelbaren Wehrmachtsdiensten, 1943 Enthält: Flämische Wachabteilung.- Politische Bestrebungen des Leiters des VNV, Dr. Elias, insbesondere hinsichtlich der Schaffung einer nationalen Armee, 1943 Enthält: Einsetzung eines Höheren SS- und Polizeiführers Belgien sowie Beauftragung des SS-Gruppenführers Jungclaus mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Generalkommissars für das Sicherheitswesen, 1943-1944 Enthält: Stimmungsberichte der Propaganda-Abteilung Belgien für die Zeit Sept. - Dez. 1943, Feb. - Apr. 1944, 1943-1944 Enthält: Arbeitseinsatz in Belgien, 1943-1944 Enthält: Besprechungsniederschrift des Landesgruppenleiters der Auslandsorganisation in Belgien, J.R. Koch, über ein Gespräch mit dem Leiter der Devlag, van de Wiele, insbesondere über Degrelle und dessen politische Ambitionen, 1944 Enthält: Lageberichte des Rüstungsobmanns für Belgien und Nordfrankreich (nur Schriftwechsel), 1944 Enthält: Kurzbericht des Militärverwaltungschefs Reeder (nur Schriftwechsel), 1944 Enthält: Germanische SS in Flandern, 1944, hierin Gründung des Flandernkorps Enthält: Verhältnis zwischen dem Reichskommissariat und SS-Dienststellen, 1944 Enthält: "Führererlaß" über die Errichtung einer Zivilverwaltung in den besetzten Gebieten von Belgien und Nordfrankreich vom 13. Juli 1944, Juli - Aug. 1944, hierin Bestellung eines Zivilkommissars für Belgien und Nordfrankreich, 1944 Enthält: Aufstellung einer Belgischen Legion für Afrika.- Übersendung von zwei Berichten der Dienststelle des Kolonialpolitischen Amtes (KPA) beim Militärbefehlshaber Belgien-Nordfrankreich durch den Stabsleiter des KPA, Korvettenkapitän Wenig, Juni 1942

        Artillerie-Kommandeur 28 (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 82 · Bestand · 1913-1919
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Formationsgeschichte: Die am 01.07.1871 aufgestellte badische Artillerie-Brigade wurde am 18.07.1872 in 14. Feldartillerie-Brigade umbenannt. Sie erhielt am 01.10.1899 die neue Bezeichnung 28. Feldartillerie-Brigade. Ihr waren die Feldartillerie-Regimenter 14 und 50 zugeteilt. Im Februar 1917 wurde die höhere Artillerieführung umorganisiert. Die bisherigen Stäbe der Feldartillerie-Brigaden wurden aufgelöst und dafür wurde bei jeder Division ein Artillerie-Kommandeur als Befehlshaber der gesamten ihr zugehörenden und zugeteilten Artillerie gebildet. Infolge dieser Umorganisation erhielt der Verband am 28.02.1917 die Bezeichnung Artillerie-Kommandeur 28. Die Kommandeure der Formation waren: Mobilmachung bis 24.12.1914 Generalmajor Siegfried Fabarius 24.12.1914 bis 27.10.1917 Generalmajor Karl von Herff 28.10.1917 bis 23.05.1918 Oberstleutnant Richard von Laer 23.05.1918 bis 16.02.1919 Oberstleutnant Ludwig Bissinger . Die Einheit unterstand während des Krieges folgenden höheren Stäben: Mobilmachung bis 04.10.1916 28. Infanterie-Division 04.10.1916 bis 04.11.1916 11. Reserve-Division 04.11.1916 bis 03.07.1918 28. Infanterie-Division 03.07.1918 bis 04.07.1918 87. Infanterie-Division 05.07.1918 bis Kriegsende 28. Infanterie-Division . Die Formation nahm an den nachstehenden Gefechten teil: 09.08.1914 bis 10.08.1914 Kämpfe bei Sennheim und Mülhausen 20.08.1914 bis 22.08.1914 Schlacht in Lothringen 23.08.1914 bis 14.09.1914 Schlacht bei Nancy ¿ Epinal 15.09.1914 bis 30.09.1914 Kämpfe bei Flirey 13.10.1914 bis 08.05.1915 Stellungskämpfe in französisch Flandern und im Artois 14.10.1914 bis 24.12.1914 Schlacht in französisch Flandern 14.01.1915 bis 21.01.1915 Gefechte an der Lorettohöhe 03.03.1915 bis 08.03.1915 Gefechte an der Lorettohöhe 15.03.1915 bis 24.03.1915 Gefecht bei Ablain 15.04.1915 Gefecht bei Ablain 09.05.1915 bis 13.06.1915 Schlacht bei La Bassée ¿ Arras 15.06.1915 bis 16.07.1916 Stellungskämpfe in der Champagne 23.07.1916 bis 04.11.1916 Schlacht an der Somme 06.11.1916 bis 24.01.1917 Stellungskämpfe in der Champagne 25.01.1917 bis 11.08.1917 Stellungskämpfe vor Verdun 12.08.1917 bis 17.09.1917 Abwehrschlacht bei Verdun 29.09.1917 bis 23.10.1917 Stellungskämpfe im Oberelsass 29.10.1917 bis 02.11.1917 Gefechte an der Ailette 03.11.1917 bis 24.11.1917 Stellungskämpfe an der Ailette 25.11.1917 bis 29.11.1917 Schlacht bei Cambrai 30.11.1917 bis 05.12.1917 Angriffsschlacht bei Cambrai 20.01.1918 bis 19.02.1918 Stellungskämpfe in der Champagne 20.02.1918 bis 20.03.1918 Ruhezeit hinter der 18. Armee 21.02.1918 bis 06.04.1918 Große Schlacht in Frankreich 07.04.1918 bis 22.04.1918 Kämpfe an der Avre bei Montdidier und Noyon 27.05.1918 bis 13.06.1918 Schlacht bei Soissons ¿ Reims 27.05.1918 Erstürmung der Höhen des Chemin des Dames 28.05.1918 bis 01.06.1918 Verfolgungskämpfe zwischen Oise und Aisne und über die Vesle bis Marne 14.06.1918 bis 04.07.1918 Stellungskämpfe zwischen Oise, Aisne und Marne 05.07.1918 bis 07.07.1918 Stellungskämpfe zwischen Aisne und Marne 08.07.1918 bis 17.07.1918 Stellungskämpfe westlich Soissons 18.07.1918 bis 25.07.1918 Abwehrschlacht zwischen Soissons und Reims 26.07.1918 bis 30.07.1918 Ruhezeit hinter der 7. Armee 31.07.1918 bis 30.08.1918 Stellungskämpfe in der Champagne 01.09.1918 bis 14.09.1918 Stellungskämfe bei Reims 15.09.1918 bis 26.09.1918 Stellungskämpfe in der Woëvre-Ebene und westlich der Mosel 27.09.1918 bis 04.10.1918 Abwehrschlacht in der Champagne und an der Maas 05.10.1918 bis 06.11.1918 Abwehrschlacht zwischen Argonnen und Maas 07.11.1918 bis 11.11.1918 Räumung des besetzten Gebietes und Marsch in die Heimat . Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten beim Feldartillerie-Regiment 14. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 161 Faszikel mit einem Umfang von 4,50 laufenden Meter. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

        Beseler, Hans von
        BArch, N 30 · Bestand · 1850-1967
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: 27.04.1850 - 20.12.1921, Generaloberst Bestandsbeschreibung: Generaloberst Unterlagen, u.a. als Chef des Ingenieur- und Pionierkorps und Generalinspekteur der Festungen (1904-1914), als Oberbefehlshaber der Belagerungsarmee vor Antwerpen 1914 und als Generalgouverneur in Warschau (1915-1918); Denkschriften und Schriftwechsel; Bücher; Alben; Bilder; Zeitschriften Lebensdaten: 1850-1921 BB: Private Dinge sind von der Veröffentlichung auszuschließen (Leiter MA fragen) Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen Zitierweise: BArch, N 30/...

        Deimling, Berthold von (Bestand)
        BArch, N 559 · Bestand · 1881-1949
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: General der Infanterie Berthold von Deimling Lebensdaten 21.03.1853 in Karlsruhe 03.02.1944 in Baden-Baden Werdegang 1873 Beförderung zum Sekondeleutnant 1875 Wechsel zum Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein" (Holsteinisches) Nr. 85 (Rendsburg) 1880 Beförderung zum Leutnant 1879 bis 1882 Kriegsakademie Berlin 1882 Offizier im Infanterie Regiment Nr. 85 1886 Versetzung in den Großen Generalstab (Eisenbahn-Abteilung) 1888 Hauptmann 1891 Generalstabsoffizier in der 1. Division in Königsberg 1893 Major 1895 im Generalstab des XVI. Armeekorps 1898 Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment „Prinz Wilhelm" (4. Badisches) Nr. 112 in Mülhausen (Sundgau) 1900 Oberstleutnant und Versetzung in den Großen Generalstab (Chef Operationsabteilung II) 1903 Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 112 in Mühlhausen 1904 Kommandeur des 2. Feldregiments 1905 Stellvertreter des Oberbefehlshabers für die Südregion 1905 Erhebung in den erblichen Adelsstand 1906 Kommandeur der Schutztruppe in Südwestafrika 1907 Generalmajor 1908 Rückkehr und Kommandeur der Infanterie-Brigade 58 (Mühlhausen) 1910 Generalleutnant und Ernennung zum Kommandeur der 29. Division in Freiburg i. Br. 1913 General der Infanterie und Kommandierender General des XV. Armeekorps (Straßburg) 1914 Kriegseinsatz im südlichen Elsass, an der Aisne, vor Ypern in Flandern, vor Verdun (XV. Armeekorps) 1916 Auszeichnung mit dem Pour le Merite (Einnahme des Fort Vaux) 1916 Einsatz an der Somme 1916 Versetzung zum Abschnittskommandeur der Armee-Abteilung B (Vogesen) 1917 Verabschiedung unter gleichzeitiger Ernennung zum Chef des 1. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiments Nr. 132. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält Lebenserinnerungen, u.a. über die Tätigkeit als Kommandeur der Schutztruppe in Südwestafrika (1906-1907), der 58. Infanterie-Brigade in Mülhausen/Elsaß (1907-1910) und der 29. Division in Freiburg (1910-1913) sowie als Kommandierender General des XV. Armeekorps in des 2. Feldartillerieregiments in Südwestafrika 1904-1906 (Herero- und Hottentottenaufstände); weitere Unterlagen aus der Dienstzeit in Südwestafrika sowie aus dem 1. Weltkrieg; Korrespondenzen u.a. mit Ludendorf und Hindenburg sowie aus der Zeit nach der Pensionierung; ferner Zeitungsartikel und Bildmaterial. Hinweise auf andere Bestände R 1001 Reichskolonialamt (Online-Findmittel) R 1002 Behörden des ehemaligen Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika (Online-Findmittel) N 14 Nachlass Ludwig Boell N 38 Nachlass Arnold Lequis N 103 Nachlass Paul von Lettow-Vorbeck NL 30 Viktor Franke Zitierweise: BArch, N 559/...

        Deimling, Berthold von
        Gehälter der Kolonialbeamten
        BArch, NS 52/11 · Akt(e) · Juli 1929 - Dez. 1942
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Kolonialbesoldungsgesetz Besoldungsübersicht Abkommen über die deutschen Güter, Rechte und Interessen in Belgien (deutsch und französisch) vom 13. Juli 1929

        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA GR, Rep. 34, Nr. 6733 · Akt(e) · (1678), 1688
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: - Ausbruch des Pfälzer Erbfolgekriegs, 1688 - Einmarsch französischer Truppen in Flandern, 1688 - Auseinandersetzungen zwischen der brandenburgischen Afrikanischen Kompanie und der niederländischen Westindischen Kompanie, 1688 - "Capitulation faite par Son Altesse Monsieur le Prince dOrange, avec Monsieur le Comte dOsserey, en qualité de General des sujets de Sa Majesté de la Grande Bretagne au sercive des Seigneurs Etats des Provinces Unies sous approbation des dite Seigneurs Etats", 1678 (Amtsdruck).

        Handakte
        88 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR Petri an Prof. Dr. Heydrich, Direktor des Rautenstrauch-Joestmuseums, Köln: Durchführung kolonialwissenschaftlicher Forschungen im Kongo-Museum Tervuren; o.O., 25.08.1941, (kult/wiss), S. 017 Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/88. Altsignatur : T.V.1.1-T.V.88. Bemerkung : Aktenbeschriftung: [Es lag kein Aktenumschlag vor].

        Handakte
        132 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR [Textor] an den Generaldirektor der Preußischen Staatsbibliothek Berlin: Ankauf von Kolonialkarten durch die Staatsbibliothek; o.O., 30.12.1941, (kult/wiss), S. 005 - Vermerk von KVR Petri über Gespräche mit Hubermont, Generalsekretär der C.C.W. (Verhältnis zwischen C.C.W. und Wallonischen Kulturrat), Dozent van Dingenen, Universität Löwen (Konflik mit der Universität) und Prof Maes, Direktor des Kolonialmuseums in Tervueren (Vorträge von Maes in Bonn und Frankfurt); o.O., 27.12.1941, (kult), S. 029 - Bescheinigung von KVR Petri für Prof. Dr. Paul Ledoux (Universität Brüssel/Universität Hamburg) zur Unterstützung des Auftrags der Erwerbung verschiedener Sammlungsgegenstände und Demonstrationsobjekte in Belgien für den Lehrstuhl für Weltforstwirtschaft und koloniale Walderschließung an der Universität Hamburg; o.O., 19.12.1941, (kult/wiss), S. 080 - KVR Petri an Prof. Dr. A. Burssens, Melle/Gent: Wiederzulassung der kolonialwissenschaftlichen Zeitschrift "Kongo Overzee"; o.O., 15.12.1941, (kult/bildg), S. 139. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/132. Altsignatur : R.II.1-R.II.99.1. Bemerkung : Aktenbeschriftung: Dr. Petri, Handakten, vom: 11.12.1941 bis 31.12.1941, No. 8 Ausrissspuren: Vor S. 052, hinter S. 064, S. 100, S. 107, S. 129, S. 139.

        BArch, RM 5/903 · Akt(e) · Mai-Juni 1916
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Plan eines Vorstoßes der Flotte gegen Sunderland und die Tyne-Mündung, 20.5.1916 Vorübergehende Entsendung einer Torpedobootsflottille der Hochseestreitkträfte nach Flandern, 20.5.1916 "Erklärung der englischen Minennetzsperre", 22.5.1916 Abermalige Entsendung eines Hilfsdampfers nach Deutsch-Ostafrika. 27.5.1916 Verluste der deutschen Handelsschiffahrt durch U-Boote, 21.5.1916 Seeschlacht vor dem Skagerrak am 21.5.1916, 3./4.6.1916 Aufstellung "Verluste der Kaiserlichen Marine in der Seeschlacht vor dem Skagerrak am 31. Mai und 1. Juni 1916", 10.6.1916

        BArch, RM 121-I · Bestand · 1884-1918
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Seit ihrer Gründung umfaßte die Marine auch Verbände, die für den Einsatz an Land vorgesehen waren, so das Marinekorps, seit 1852 Seebataillon, und die 1857 aufgestellte Seeartillerie, seit 1877 Matrosenartillerie genannt. 1898 kam zum I. Seebataillon in Kiel ein II. in Wilhelmshaven hinzu. 1898 wurde für das Pachtgebiet Kiautschou das III. Seebataillon geschaffen. Aus den 1914 einberufenen Marinereservisten wurden neue Verbände für den Einsatz in Flandern, in der Türkei sowie bei Festungs- und Küstenverteidigungsverbänden improvisiert. Bestandsbeschreibung: Seit ihrer Gründung umfasste die Marine auch Verbände, die für den Einsatz an Land vorgesehen waren, so das Marinekorps, seit 1892 Seebataillon, und die 1857 aufgestellte Seeartillerie, seit 1877 Matrosenartillerie genannt. 1889 kam zum I. Seebataillon in Kiel ein II. in Wilhelmshaven hinzu. 1898 wurde für das Pachtgebiet Kiautschou das III. Seebataillon geschaffen. Aus den 1914 einberufenen Marinereservisten wurden neue Verbände für den Einsatz in Flandern, in der Türkei sowie bei Festungs- und Küstenverteidigungsverbänden improvisiert. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält Unterlagen über den Einsatz von Marineverbänden in Ostasien und in den deutschen Kolonien. Aus dem 1. Weltkrieg sind neben Kriegstagebüchern auch vereinzelt Akten der Marinedivisionen, Marinebrigaden, Matrosenregimenter, Seebataillone, Matrosenartillerie, Seewehr und technischen Sondertruppen überliefert. Darüber hinaus befinden sich im Bestand auch Unterlagen des Traditionsverbandes der Marineinfanterie. Erschließungszustand: Archivalienverzeichnis Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 28,0 lfm 892 AE Zitierweise: BArch, RM 121-I/...

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/133 · Bestand · 1879-1938
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        1. Zur Biografie Georg von Körblings: Georg von Körbling kam am 12.5.1856 als Sohn des bayerischen Genie-Oberleutnants und späteren Obersten Ignaz Körbling und dessen Frau Auguste, geb. Hausmann, in Würzburg zur Welt. Mit 13 Jahren wurde von Körbling in die Bayerische Kadettenschule in München aufgenommen, in der er eine fünfjährige militärische Ausbildung erhielt. 1874 trat er als Fahnenjunker in württembergische Dienste und stieg in der Vorkriegszeit zum Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm König v. Preußen (2. Württ. Nr. 120) in Ulm auf (22.4.1912). Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war von Körbling in den Argonnen (Frankreich) eingesetzt, erkrankte jedoch bereits im September 1914 an der Ruhr und kehrte nach Ulm zurück. Der Wechsel von Dienst- und Krankheitsphasen durchzog daraufhin seine gesamte, ausschließlich an der Westfront bzw. in Württemberg verbrachte Kriegszeit: Ab Dezember 1914 übernahm von Körbling das Kommando über die Stellvertretende 53. Infanterie-Brigade in Ulm und wurde anlässlich des kaiserlichen Geburtstags (27.1.1915) zum Generalmajor befördert. Im Februar 1915 kehrte er als Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 120 wieder an die französische Front zurück und erhielt im April 1915 das Kommando über die 53. Infanterie-Brigade. Mit dieser Einheit war von Körbling zunächst in den Argonnen, ab Januar 1916 in Flandern und ab Juli 1916 an der Somme (Frankreich) eingesetzt. Aufgrund einer erneuten Erkrankung wurde von Körbling im September 1916 zu den Offizieren von der Armee versetzt und im Oktober 1916 zum Kommandeur zur I. Stellvertretenden 54. Infanterie-Brigade in Ulm ernannt. Nach einem Jahr meldete er sich nochmals an die französische Front. Er befehligte ab November 1917 die preußische 37. Reserve-Infanterie-Brigade, seit März 1918 die in Lothringen eingesetzte 202. Infanterie-Division. Bereits im Juni 1918 erkrankte von Körbling jedoch erneut und wurde wiederum zu den Offizieren von der Armee abgeordnet. Nach seiner Beförderung zum Generalleutnant (18.7.1918) übernahm er vom 20. Juli bis zum 16. Oktober 1918 den Vorsitz einer OHL-Kommission beim Stab der Armeeabteilung B. Von Körbling schied im Juli 1919 aus dem Militärdienst aus. Während seiner militärischen Laufbahn erhielt von Körbling mehrere hohe deutsche und nichtdeutsche Auszeichnungen, so u.a. den Orden der Württembergischen Krone, der mit dem persönlichen Adel verbunden war (3.5.1911), das Eiserne Kreuz 1. Klasse (2.10.1914), den Preußischen Roten Adlerorden 2. Klasse mit Schwertern (27.12.1916), den Bulgarischen Alexanderorden (8.8.1917) und das Österreichische Militärverdienstkreuz 2. Klasse (6.12.1917). In der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches beschäftigte sich von Körbling unter anderem mit der Publikation von Zeitungsartikeln und Vorträgen über seine Kriegserlebnisse. Als Kommandeur eines kaiserlichen Leibregiments hatte er bereits in der Vorkriegszeit an Neujahrsempfängen des Kaisers teilgenommen. Aus diesem Grund wurde von Körbling im Jahr 1929 anlässlich des 70. Geburtstags Wilhelms II. zu einem Festmahl nach Doorn (Niederlande) eingeladen. Von Körblings Besuch in Doorn wird in seinen autobiografischen Schriften erwähnt. Georg von Körbling war seit 1886 mit Adelinde von Fischer verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne, von denen einer (Theobald) im Jahr 1887 kurz nach der Geburt verstarb. Georg von Körbling starb am 27.1.1942 in Ulm. 2. Zur Biografie Alfred Körblings: Alfred Theobald Lukas Karl Körbling wurde am 19. Januar 1889 als zweiter Sohn Georg von Körblings und seiner Frau Adelinde in Weingarten geboren. Körblings militärische Ausbildung begann im Frühjahr 1902, als er zunächst in das preußische Kadettenhaus Karlsruhe und schließlich in die Hauptkadettenanstalt Großlichterfelde eintrat. 1908 wurde er als Leutnant zum Grenadierregiment Nr. 123 nach Ulm versetzt und verblieb dort mit kurzer Unterbrechung bis zum Jahr 1913. Nach einer erfolgreichen Bewerbung wechselte Körbling im Frühjahr 1913 zur Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika und trat im Herbst 1913 bei der 10. Feldkompanie in Daressalam seinen Dienst an. Bereits einen Monat später wurde er zur 1. Feldkompanie in Arusha in der Nähe des Kilimandscharo versetzt. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs nahm Körbling an Einsätzen gegen die Ugandabahn in Britisch-Ostafrika und im Nordosten des deutschen Schutzgebietes teil. Im Jahr 1916 erkrankte er an diversen Tropenkrankheiten, so dass er nach dem Rückzug der deutschen Truppen im Herbst 1916 wegen Transportunfähigkeit den britischen Einheiten übergeben wurde. Nach Aufenthalten in mehreren Lazaretten und Lagern kam Körbling 1918 in ein britisches Kriegsgefangenlager auf Malta. 1919 kehrte er nach Ulm zurück und schied 1920 im Rang eines Hauptmanns aus der Armee aus. Alfred Körbling erhielt im Ersten Weltkrieg u.a. das Eiserne Kreuz 2. Klasse (2.9.1916). In der Weimarer Republik begann Körbling nach verschiedenen Beschäftigungen im landwirtschaftlichen Bereich ein Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, das er 1926 mit einem Diplom abschloss. Vom Jahr 1927 an leitete Körbling die Heeresfachschule für Landwirtschaft in Tübingen und erhielt am 1.1.1930 eine Planstelle als Fachstudienrat. Parteipolitisch schloss sich Körbling bereits in der Weimarer Republik der NSDAP an und nahm in deren Gliederungen den Rang eines Sturmbannführers ein. Alfred Körbling war seit 1919 mit der Generalstochter Erna Zöller verheiratet und hatte drei Töchter. Er starb am 22.7.1933 in Tübingen an Herzlähmung. 3. Zum Nachlass Georg von Körblings und Alfred Körblings: Unterlagen aus dem Nachlass Georg von Körblings, vor allem Kriegstagebücher, Vortragsmanuskripte und Druckschriften, wurden wenige Monate nach dem Tod des Generals im Juni 1942 an das Heeresarchiv Stuttgart abgegeben. Diese Dokumente gingen 1945 in den Besitz des Hauptstaatsarchivs Stuttgart über. Im Jahr 1955 führte Alfons Beiermeister eine Verzeichnung der Archivalien durch. Im Frühjahr 2011 konnte das Hauptstaatsarchiv Stuttgart Reproduktionen von Unterlagen Georg von Körblings und Alfred Körblings anfertigen, die sich im Besitz von Ilse Hames, der ältesten Tochter Alfred Körblings befinden. Es handelte sich um Fotodokumente und autobiografische Schriften Georg von Körblings sowie Fotografien Alfred Körblings. Die Ergänzung des Nachlasses M 660/133 durch neue Dokumente machte eine Neuverzeichnung erforderlich. Diese wurde im August 2011 von Archivreferendar Michael Ucharim, M.A. unter der Leitung von Dr. Wolfgang Mährle durchgeführt. Der Bestand umfasst nunmehr 17 Büschel. Die 2011 übernommenen Dokumente erhielten die Büschelnummern 1-4 und 13-14. 4. Quellenhinweise: Georg von Körbling: HStAS: M 430/2 Bü 1111; M 703 R233N1-6, R191N31, R191aN17; M 707 Nr. 827, 828; M 743/2 Bü 270; Alfred Körbling: HStAS: M 430/2 Bü 1109; StAS: Wü 13 T 2 Nr. 2140/143; Adelinde von Körbling: StAS: Wü 42 T 9 Nr. 69; Erna Körbling: StAS: Wü 13 T 2 Nr. 2568/615. Stuttgart , im August 2011 Dr. Wolfgang Mährle Michael Ucharim, M.A.