Asien und Ozeanien

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            34 résultats directement liés Exclure les termes spécifiques
            BArch, N 38/29 · Dossier · 13. Juni 1900 - 16. Okt. 1906
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient : Schlesw. Holstein Pi. Bulletin n° 9 : Proposition pour la route de Cuxhaven du 9 au 15 juillet 1900 ; difficultés de déchargement des cargaisons de navires, mémorandum ; rapport Lequis au Général. Insp. de l'Ing. et Pi. Corps et les Forteresses, Berlin, sur sa participation à l'Expédition en Chine

            Lequis, Arnold
            2.3.2.2.41 MA 41 : Services postaux
            2.3.2.41 · Fonds
            Fait partie de Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

            Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München

            Staatsarchiv Bremen (STAB), 5,1/1 · Fonds · 1868 - 1938
            Fait partie de Archives d'Etat de Brême (STAB) (Archivtektonik)

            Contenu : Administration des services, du personnel, de la trésorerie et de la comptabilité - Recouvrement des dispositions légales et des arrêtés, y compris les décisions judiciaires relatives aux services postaux, télégraphiques et téléphoniques - Accords et traités postaux internationaux avec les différents Etats - Surveillance et réglementation des services postaux, organisation des institutions postales et télégraphiques subordonnées - Institutions postales allemandes à l'étranger, notamment en Nouvelle-Guinée allemande, aux îles Caroline, aux îles Mariannes, aux îles Palaos et aux îles Marshall, au Samoa et à Shanghai - relations de l'Oberpostdirektion avec les compagnies maritimes, les compagnies ferroviaires et les transitaires - statistiques postales - trafic postal avec les pays étrangers, création de lignes maritimes postales - service postal aérien et ferroviaire - diffusion radio et radio

            5,1 · Gliederung
            Fait partie de Archives d'Etat de Brême (STAB) (Archivtektonik)

            Explication : Lors de la fondation de la Confédération d'Allemagne du Nord, le système postal a été organisé comme une autorité de transport unifiée au niveau de l'Etat avec la disparition simultanée des institutions postales territoriales. Brême a reçu un bureau de poste fédéral. En 1871, la souveraineté postale est transférée au Reich allemand. En 1874, le Reichspostverwaltung nomma Brême comme siège d'une Oberpostdirektion, qui devint le média Reichspostbehörde. Outre le territoire de Brême, son domaine de compétence comprenait la partie du district administratif de Hanovre sur la rive gauche de la Weser, certaines parties du district administratif de Stade et le district administratif de Thedinghausen au Brunswick. Jusqu'à la Première Guerre mondiale, elle était également responsable des services postaux en Nouvelle-Guinée allemande, dans les îles Caroline, les îles Mariannes, les Palaos, les îles Marshall et Samoa. De 1934 à 1945, l'Oberpostdirektion s'appelait Reichspostdirektion Bremen. En 1943, elle a également repris le district de la direction d'Oldenburg, qui était jusqu'alors indépendant et qui comprenait le district de Weser-Ems. La privatisation de la Deutsche Bundespost a débuté en 1989 et, en 1990, elle a été scindée en deux divisions, la poste et les télécommunications, chez OPD. la fin de 1992, la direction des postes a été scindée en deux directions : la direction des services postaux et la direction des télécommunications. Depuis 1995, ils font partie de Deutsche Post AG et Deutsche Telekom AG. Littérature : Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in : Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Vol. 1, H. 1, 1955, S. 2-3 ; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974 ; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in : Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Vol. 1, 1 4, H. 4, 1973, p. 77-84 ; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für den Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949 ; K. Johanns, Die ersten Schritte. Tentative de reconstitution des conditions postales dans le quartier Reichspostdirektions de Brême après la fin de la Seconde Guerre mondiale jusqu'à la reprise d'une correspondance limitée le 1er juillet 1945, in : Philatelie und Postgeschichte, 20, n° 89, 1986, p. 1-19 ; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in : Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, p. 88-96 ; Der OPD-Bezirk Bremen, in : Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), p. 41-53 ; Oberpostdirektion Bremen (dir.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985 ; Herrömsen Anciennes institutions postales allemandes dans les mers du Sud, dans : Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, pp. 7-32 ; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in : Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Emsgebiet, vol. 1, H. 1, 1955, p. 3, H. 3, 1956, p. 29-38, vol. 2, H. 6, 1961, p. 118-119 Référence : Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in : Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, vol. 1, H. 1, 1955, p. 2-3 ; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974 ; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in : Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, vol. 4, H. 4, 1973, p. 77-84 ; Johannes Rust, Die Postgeschichichichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 193 Tentative de reconstitution des conditions postales dans le quartier Reichspostdirektions de Brême après la fin de la Seconde Guerre mondiale jusqu'à la reprise d'une correspondance limitée le 1er juillet 1945, in : Philatelie und Postgeschichte, 20, n° 89, 1986, p. 1-19 ; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in : Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, p. 88-96 ; Der OPD-Bezirk Bremen, in : Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), p. 41-53 ; Oberpostdirektion Bremen (dir.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985 ; Herrömsen Anciens bureaux de poste allemands dans les mers du Sud, dans : Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, pp. 7-32 ; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, dans : Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, vol. 1, h.1, 1955, pp. 3, h.3, 1956, pp. 29-38, vol. 2, h.6, 1961, pp.118-119.

            Achats et cadeaux
            Best. 608, A 162 · Dossier · 1898-1912
            Fait partie de Archives historiques de la ville de Cologne (Archivtektonik)

            Portée : 256 feuilles Référence : HI XIII 3d 3XIII 3XIII 19a 1147-52,286. Contient : Carl Hilburg (1898-1899) ; donation de la collection Joest par Eugen Rautenstrauch et Adele geborene Joest, conditions de donation, enrichissement de la collection par des dons, y compris l'achat d'Eugen Rautenstrauch (1899-1901, dont bronzes du Bénin, autres objets du Bénin, du Siam), par des membres de la famille Rautenstrauch (1908), proposition du zoologiste itinérant H. Förster pour la vente de sa collection (1899, avec catalogue) de moules perlières (1900) ; collection Adolf Diehl, Wiesbaden, sous la direction du Kölnische Zeitung, Prosper Müllendorf (1900, avec catalogue) ; Réunions de la Commission du Muséum d'histoire naturelle (1899), reprise d'une collection péruvienne du Wallraf-Richartz-Museum (1899), projet concernant l'installation de la Collection Joest (1899), don de carquois et de flèches du Togo du Museum für Völkerkunde, Berlin (1900), inauguration de la collection, Article de journal (1900), offre d'Oscar Mengelbier d'acheter sa collection d'Indiens chiliens-arraucaniens (1900), offre de Hermann Rolle, Berlin (1901) d'une collection d'histoire naturelle, don de deux œuvres des cafés Zulu (1901), une collection Java du docteur. Schmitz, Heidelberg (1901), Recouvrement du Cameroun par l'entreprise v. Tippelskirch

            BArch, RM 2/1835 · Dossier · Okt. 1895 - Jan. 1898
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Points de vue pour le choix d'une base en Asie de l'Est, en particulier le port de Wei-hai-wei (mémorandum du Reichsmarineamt, avec cartes), 14 novembre 1895 Occupation du Kiautschou après le meurtre de deux missionnaires allemands (télégramme de l'empereur au chancelier du Reich, copie), 6 novembre 1895, 6 novembre 1895, 6 novembre 1895, Mission allemande de l'empereur au chancelier du Reich, 6 nov 1895, Mission allemande de l'empereur à l'empereur. Nov. 1897 Objection russe contre l'occupation de la baie de Kiautschou par les navires de guerre allemands (Promémoire du ministère des Affaires étrangères), (Nov. 1897) Nomination de Kpt. z.S. Rosendahl comme commandant à terre des forces armées allemandes à Kiautschou (AKO, copie), 3 janvier 1898

            BArch, RM 2/1840 · Dossier · Jan. 1909 - Juli 1914
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Attribution des commandes à l'occasion de la mise en œuvre réussie des mesures anti-nuisibles dans le protectorat du Kiautschou (propositions du Reichsmarineamt avec des extraits du rouleau de troncs), 4 juillet 1911 manœuvre de la 16e Division japonaise (Kyoto) du 14 au 21 novembre. 1911 (rapport du commandant du IIIe bataillon maritime, copie), 8 janvier 1912 L'usine sidérurgique de Schantung (extraits de l'expertise de l'ingénieur métallurgiste Otto F. Weinling, préparés pour la Schantung Railway Company, avec croquis cartographiques), 18 février 1914.

            BArch, RM 2/1854 · Dossier · Mai 1889 - Nov. 1897
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Destruction de Saadani et d'Ivingi par les services de débarquement des navires de guerre allemands (rapports, transcriptions), prise de Pangani le 8 juillet 1889 (rapport SMS "Leipzig", transcription), prise de Tanga le 10 juillet 1889. Juillet 1889 (reportage SMS "Carola", transcription), Juillet 1889 Conquête du sud de la région côtière de l'Afrique de l'Est (reportages SMS "Schwalbe" et station est-africaine avec croquis cartographique, transcriptions), mai 1890 Situation politique au Samoa (reportage station australienne, transcription), 11. Sept. 1894 Intervention du SMS "Iltis" pour la protection d'un paquebot allemand à Tamsui/Formosa (rapport du consul impérial à Tamsui, transcription), 7 juin 1895 Conclusions des batailles navales nippo-chinoises pour la construction et l'armement de navires de guerre (duplication), o. D. Conditions dans la flotte nord chinoise et son activité pendant la première moitié de la guerre japonaise - chinoise (rapport, réimprime), 14 octobre 1897.

            BArch, N 2203/379 · Dossier · 1912-1914
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Financement du travail missionnaire dans les écoles et les hôpitaux missionnaires, en particulier en Afrique du Sud-Ouest et de l'Est, au Samoa et en Chine à partir du budget du Reich Propriété foncière de la Barmer Mission Society in Southwest Africa Magazine mensuel de la German China Alliance Mission of March 1914

            BArch, RM 3/7102 · Dossier · 1898-1913
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Règles de procédure Feuilles d'ordonnance maritime : y compris la comptabilité et la gestion de la trésorerie, l'organisation de l'équipage, le règlement de service pour l'administration, le service militaire obligatoire, le règlement du port de Tsingtau, les relations juridiques, les questions de personnel, les questions budgétaires (recettes/dépenses) "Examen du développement du protectorat Kiautschou et ses relations avec l'hinterland", article pour Deutschlandbuch für Chinesen (Livre allemand pour chinois)

            Office du Reich à la Marine
            BArch, R 1001/3002 · Dossier · März 1902 - Mai 1905
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Désarmement de la population locale Création d'une station à Ruk-Attoll Né, Quelques remarques sur la musique, la poésie et la danse des Yaplente, 1903 Né, Quelques observations de nature ethnologique sur les îles Oleai (o.D.) Carte de Palau, m. : 1:300 000 avec lignes maritimes enregistrées, stations commerciales et missions (o.D.)

            BArch, RM 38/21 · Dossier · 17. März 1887 - 8. Nov. 1890
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient entre autres choses : Protocole de transfert du commandement de l'escadron de croiseurs d'Eduard von Knorr à Carl Eduard Heusner, 15 avril 1887 "Instruction pour la conduite des commandants des navires et véhicules S.M. dans le protectorat de la Compagnie de la Nouvelle Guinée" (copie), 27 mars 1887 Rapport au chef de l'amirauté Leo von Caprivi sur la situation à Sydney, 18 août 1887

            Landesarchiv Sachsen-Anhalt, E 192, Nr. 11 (Benutzungsort: Dessau) · Dossier · 1888-1892
            Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

            Contient : 58 enregistrements. Les navires USS San Francisco, USS Boston, le navire autrichien Fasana, le SMS Adler, le SMS Olga, le SMS Sophie - Installations urbaines, paysages, indigènes hawaïens et samoans en costume traditionnel - Roi et Reine d'Hawaï - Les ports de l'île Mare et Hong Kong - Signet du studio photo.

            BArch, R 8034-II · Fonds · 1893-1945
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Histoire du concepteur de l'inventaire : Né en 1921 de la fusion de la Fédération des agriculteurs allemands avec le Deutscher Landbund en tant qu'organisation de politique agricole et lobby des associations agricoles, le Reichslandbund était important pour l'influence nationale-socialiste dans les milieux agricoles ; en 1933 il fut intégré au Reichsnährstand (Hauptabteilung I). La création des archives de presse du Reichslandbund, l'une des plus grandes et des plus anciennes archives de presse allemandes, a commencé dès 1893, après la fondation du Bund der Landwirte (Fédération des agriculteurs) en 1893, lorsque le Bund der Landwirte (Fédération des agriculteurs) a fusionné avec le Deutscher Landbund pour former le Reichslandbund en 1921 et le Reichslandbund fut transféré au Reichsnährstand en 1933, les archives ont continué. Les dossiers, ainsi que les dossiers matériels du Reichslandbund, ont été transférés aux Archives centrales de la RDA. Caractérisation du contenu : Les archives de presse contiennent des collections de coupures de presse sur les sujets suivants : Politique intérieure, économie et culture, y compris : événements politiques et autres 1905-1945, I. et II. Seconde Guerre mondiale, conséquences de la guerre, territoires occupés 1912-1945, relations Reich - Länder 1894-1945, élections Reichstag et Reichstag 1893-1942, Assemblée nationale, conseils des travailleurs et des citoyens 1918-1931, Reichsrat, Reichswirtschaftsrat 1897-1944, Kaiser et Reich président 1894-1941, Reich chancelier, Gouvernement impérial 1894-1944, partis, associations, fédérations 1871, 1893-1945, armée, flotte, aviation 1896-1945, justice et police 1894-1944, structure démographique, classes et stratification des différents groupes de population 1894-1945, Prusse 1895-1944, autres pays allemands A-Z 1898-1944 ; L'économie et le commerce, dans le processus : Économie et politique économique 1899-1944, Organisation de l'économie 1897-1944, Industries et produits individuels 1893-1945, Commerce et artisanat 1893-1944, Agriculture et sylviculture, alimentation et pêche, généralités 1893-1945, Confédération des agriculteurs et des pêcheurs Reichslandbund 1893-1945, Reichsnährstand 1933-1945, autres organisations agricoles 1893-1944, production agricole 1893-1945, travailleurs agricoles, affaires sociales agricoles 1893-1945, finances et prêts 1893-1945, formation agricole 1905-1945, expositions 1908-1945, culture et art paysans et ruraux 1904, 1933-1945, héritage paysan 1894-1945, foresterie et pêche 1895-1945, commerce, politique commerciale contractuelle, tarif douanier, Prix 1894-1945, chambres de commerce et associations 1893-1944, commerce de détail, restaurants, consommation 1904-1944, finances, impôts, douanes, banques, bourse et crédit 1894-1945, assurances 1893-1944, chemins de fer et trafic routier 1894-1944, Navigation intérieure et maritime 1894-1943, après 1898-1944, politique sociale et bien-être 1895-1945, santé 1899-1945, logement 1904-1944, écoles et universités 1896-1944, églises et sectes 1898-1945, science, art, culture, sport 1901-1945 ; Politique étrangère. Politique, économie et culture à l'étranger : Politique étrangère allemande et politique étrangère d'autres pays, alliances et traités internationaux 1896-1944, politique coloniale 1897-1944, armée et flotte 1900-1944, syndicats, social-démocratie, politique sociale 1904-1944, relations économiques et commerciales internationales, économie, alimentation et agriculture des pays étrangers 1893-1944, transports internationaux 1894-1944, culture et éducation, presse 1905-1945, documents sur chaque pays en Europe, Asie et Amérique 1993-1945 état du développement : Findbücher (1978) Méthode de citation : BArch, R 8034-II/.....

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 · Fonds
            Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

            1er A propos de la famille Aldinger-Ostermayer : Karl Aldinger et Hertha Ostermayer se sont mariés le 24 janvier 1944. Le mariage a duré plus de six décennies. Seule la mort de Karl Aldinger en 2005 a mis fin à ses jours. Les ancêtres du couple marié étaient très ramifiés et peuvent être retracés très loin dans les documents stockés de l'inventaire. Grâce aux nombreuses sources traditionnelles et aux nombreuses recherches patientes sur l'histoire de la famille, Karl Aldinger a été profondément enraciné dans la conscience de Karl et Hertha Aldingers, qui, pendant la Seconde Guerre mondiale (1917-2005), a été un soldat (dernier lieutenant). Il a ensuite géré plusieurs domaines agricoles (domaine Staufeneck, domaine Schafhof, domaine Alteburg). En 1957, il prend la direction de l'auberge de jeunesse d'Esslingen, qu'il dirige jusqu'en 1963. Il a ensuite dirigé une maison d'hôtes à Saig (Forêt Noire) jusqu'en 1990, héritage d'une tante de sa femme. Hertha Aldinger (1920-2012) avait suivi une formation agricole et enseignait les sciences agricoles ménagères depuis janvier 1944. Après le 1er juillet 1944, elle n'exerce plus son activité professionnelle, mais se consacre à ses cinq enfants (dont l'un est mort très tôt) et soutient son mari dans ses diverses tâches : les archives familiales Aldinger-Ostermayer documentent les ancêtres de Karl et Hertha Aldinger dans presque toutes les lignées depuis la fin du XVIIIe siècle. Les documents sur les familles Aldinger, Trißler, Unrath (ancêtres de Karl Aldinger) et Ostermayer, Görger, Baur/Giani, Heldbek/Gaiser, Riedlin et Schinzinger (ancêtres du Hertha Aldinger) sont riches et font référence aux membres des classes moyennes supérieures du Württemberg et du Baden. Certains membres de la famille étaient des soldats de la Première et de la Seconde Guerre mondiale (entre autres Eduard Ostermayer (1867-1954), Helmut Ostermayer (1919-1941) et Karl Aldinger) et ont laissé des photos, des journaux et des souvenirs ainsi que des lettres du temps de la guerre. La famille Aldinger a assuré la gestion de domaines agricoles pendant plusieurs générations. Oskar Görger (1847-1905), qui a fondé sa fortune grâce à sa pratique en Australie, Dr. Eduard Ostermayer (1867-1954), qui exerçait encore dans les années 80 et était ainsi connu dans les années 50 comme le plus ancien médecin de Stuttgart, Dr. Karl Schinzinger (1861-1948), également médecin en Australie, et le Dr Albert Schinzinger (1827-1911), qui a commencé sa carrière comme chirurgien et après son habilitation a travaillé comme professeur de médecine à l'Université de Fribourg (Pagel : Biographisches Lexikon médecins remarquables du XIXe siècle. Berlin, Vienne 1901, Sp. 1499-1500). Mentionnons également les pasteurs : Karl Ludwig Heldbek (1756-1829), pasteur à Scharenstetten, Christoph Erhardt Heldbek (1803-1877), pasteur de la ville de Weilheim, Emil Heldbek (1849-1884), pasteur à Auendorf, et Dr Paul Aldinger (1869-1944), pasteur dans Kleinbottwar, colon et pasteur au Brésil. Les Ostermayers ont été commerçants pendant plusieurs générations, d'abord localement à Weilheim/Teck et à partir de 1870 environ dans la capitale du Wurtemberg, Stuttgart. Max (1860-1942) et Gottlieb Ostermayer (1871-1910) ont finalement travaillé comme marchands en Inde. La famille Heldbek/Gaiser connaissait aussi des marchands dont les activités s'étendirent plus tard jusqu'en Afrique (Lagos). Le plus célèbre est Gottlieb Leonhard Gaiser (1817-1892). Il essaya de fonder une colonie allemande dans le Mahinland (à l'est de Lagos), mais échoua à cause de la retenue coloniale-politique de Bismarck (Ernst Hieke : Gaiser, Gottlieb Leonhard, in : Neue Deutsche Biographie, 6 (1964), p. 39f.). Robert Karl Edmund Schinzinger (1898-1988), professeur d'université et maître de conférences au Japon, et Ernst Ostermayer (1868-1918), professeur et peintre, sont à souligner en tant que représentants des sciences et des arts. Albert Joseph Fridolin Schinzinger (1856-1926), consul général du Japon à Berlin, travaillait dans le domaine politique et diplomatique. 2) la transformation du stock : Les archives familiales Aldinger-Ostermayer ont été créées étape par étape. Dans l'Antiquité, les documents remarquables étaient conservés et confiés à la génération suivante. Au départ, seuls quelques documents ont été transmis, la plupart du temps des lettres ou des documents ayant une valeur de mémoire spéciale. C'est ce qui s'est passé avec les ancêtres Aldinger et Ostermayer. Ce n'est que plus tard que les générations suivantes ont laissé derrière elles des domaines complets, c'est-à-dire des traditions fermées. Ce fut le cas d'Eduard Ostermayer et de son fils Helmut ainsi que de Karl et Hertha Aldinger. Pour Oskar Görger et son épouse Marie, les documents originaux ont été transmis dans une large mesure, mais en plus petites quantités, et des recherches familiales à plus grande échelle avaient déjà été menées dans les années 1930 en rapport avec les témoignages aryens des Aldingers et des Ostermayers. Lore Braitsch, née Aldinger, a rassemblé des documents plus anciens pour la famille Aldinger, qu'elle a également évalués (ex. discours en l'honneur du Dr Paul Aldinger, cf. Bü 360). Après sa mort en 1998, ces documents sont arrivés chez Hertha et Karl Aldinger, de sorte qu'une archive familiale pour les familles Aldinger et Ostermayer a grandi avec eux, Hertha Aldinger y a travaillé. Elle a complété les originaux par des copies et des transcriptions. Avec une patience admirable, elle transcrit les documents en caractères anciens, généralement illisibles, d'abord à la main, puis à la machine à écrire. Déjà en 1996, elle travaillait avec des ordinateurs. Ce qui est encore plus important, c'est leur évaluation des dossiers familiaux. Elle a rassemblé différents matériaux pour certaines personnes ainsi que des branches familiales entières, donc pour son mari Karl (Bü 179) et pour elle-même (Bü 118). Elle a également écrit les mémoires du couple sous le titre "Nos 20 premières années" (Bü 246). Elle a également noté ses souvenirs personnels de ses parents (Bü 181). Pour les familles Ostermayer (Bü 284, 304 et 334), Heldbek (Bü 453, 473) et Schinzinger (Bü 226, 237, 296), elle a compilé des documents et écrit des explications sur l'histoire de ces familles, et probablement l'ordre des archives familiales leur revient aussi. Il ne s'agissait que d'une séparation des branches familiales individuelles, peu structurée par ailleurs. Lorsque les documents ont été remis aux Archives principales de l'État en janvier 2013, ils ont été conservés dans des dossiers guides et les sous-unités ont été formées dans des enveloppes transparentes. Il y avait aussi d'autres types d'emballages. Cette commande a été fixée à la main à l'occasion du transfert des archives familiales aux archives principales de l'État dans un registre de transfert (Bü 550), et les recherches et travaux intensifs de Hertha Aldinger sur la famille ont laissé des traces dans l'état de la commande. Les unités étaient gonflées de copies, souvent multiples. La tradition originale et la copie ou la transcription n'étaient pas séparées. La série originale de lettres a été déchirée, il y avait un groupe de pièces déjà transcrites et un groupe de lettres encore non traitées, et l'ordre archivistique des documents a restauré la série de lettres originales. Les copies ont été réduites. Il ne sert à rien de garder un original et une copie dans la même touffe. Des copies multiples des transcriptions pourraient également être recueillies. Cependant, différentes étapes de traitement (p. ex. concepts, version finale) ont été laissées en suspens et une plus grande collection de cartes postales a été créée à partir de motifs picturaux. Cette collection contenait également des cartes postales décrites et gérées, c'est-à-dire de la correspondance familiale. Ceci a dû être réassigné aux lettres et aux cartes. La collection de cartes postales a donc été réduite aux pièces non décrites (Bü 506, 509), et l'indexation archivistique a attaché une grande importance à une caractérisation détaillée du contenu de Büschel dans les Notes Contenues. Ceci était particulièrement nécessaire lorsque l'enregistrement du titre de la touffe devait rester très général. La structure de la collection est telle que l'importance centrale de Karl et Hertha Aldinger pour les documents est soulignée. L'orthographe des prénoms a été standardisée selon l'orthographe actuelle : Helmut au lieu de Hellmut, Karl au lieu de Carl, Jakob au lieu de Jacob etc. L'index énumère les femmes parmi les familles susmentionnées du cercle connexe d'Aldinger-Ostermayer, mais mentionne également le nom du mariage. Les femmes qui se sont mariées dans le cercle des parents sont classées sous leur nom de mariage, leurs noms de naissance sont donnés de manière explicative, le stock P 45 "Familienarchiv Aldinger-Ostermayer" a été trié et listé par le soussigné au printemps/été 2013. La durée des documents s'étend d'environ 1770 à 2013, le volume du stock s'élève à 553 unités à 6,1 m.Stuttgart, en octobre 2013Dr Peter Schiffer

            Carte des chemins de fer en Chine
            BArch, RM 16/89 · Dossier · März 1914 u. 29. Mai 1914
            Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

            Contient : Beijing Room - Korea Bay - Tsingtau - Shanghai - Hong Kong - South China Sea Entries : Lignes ferroviaires (en exploitation, en construction, en projet), suppléments du 29.5.1914 en rouge