Ausrüstung

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          BArch, RH 69/1755 · Akt(e) · Jan. 1919 - Dez. 1919
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Die Lehren der gegenwärtigen politischen Lage Diensteinteilung des Stabes der 1. sächsischen Grenzjäger-Brigade Sicherungsmaßnahmen für die Wahlen zur Nationalversammlung Berechnung der den unterstellten Truppen zustehenden Infanterie-Munition Kriegsgliederung der 1. sächsischen Grenzjäger Reichswehr-Brigade No. 12 Druckschrift: Richtlinien für den Tätigkeitsbereich der Truppenfürsorge Enthält auch: Abschriften von Schreiben des Reichswanderungsamts über Aussichten für die Anstellung deutscher Drucker in Schweden und Landerwerb am Golf von Guinea Enthält u.a.: Verlust der Noske-Ausweise Schutz der Truppe auf Bahntransporten Antrag auf Dienstbefreiung jüdischer Reichswehrangehöriger an jüdischen Feiertagen Bekanntmachungen zur Südamerikansichen Kolonialvereinigung, Verein Ansiedlung Ost, Mexiko, Koloniale Handels- und Farmgesellschaft

          BArch, RM 2/1414 · Akt(e) · 1897-1903
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ausrüstung der Marine mit dem Gewehr 1898, 13. Juni 1898 Versuchsweise Einführung einer Tropenuniform bei dem Marine-Infanterie-Bataillon Kiautschou, 13. Juni 1898 Bekleidungsbestimmungen für Zivilbeamte der Obersten Marinebehörden im Mobilmachungsfall, 16. Juni, 17. Aug. 1898 Uniform der Musikdirektoren, 28. Aug. 1899 Einführung des Dienstgrades "Großadmiral" und der zugehörigen Flagge, 7. Juni 1900, 27. März 1901 Einführung neuer Abzeichen für Gig-Steuerer und -Besatzung (mit Muster), 11. Aug. 1900 Bekleidungsbestimmungen für die Beamten der Marinejustizverwaltung, 12. Nov. 1900 Einführung eines Interims-Feldmarschallstabes (Reitstock), 26. Nov. 1900 Einführung eines Großadmiralstabes und eines Interims-Großadmiralstabes, 26. Nov. 1900 Uniformabzeichen für Marine-Ingenieure, 26. Sept. 1903

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R1744N2 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Ausführung: Handdruck von Kohlezeichnung An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: gez. Scott, Georges Bildträger: Halbkarton, 5 Zeichnungen in Mappe I Bild- und Blattgröße: 32,5 x 23,5 cm; 59 x 42 cm Bemerkungen: Mappentitel: Le soldat francais pendant la guerre, Bildtitel: Clairon de régiment colonial (Champagne 1916)., französische Provenienz

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2532 · Akt(e)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Herausgeber: Französisches Kriegsministerium; Grafik: Raymond Desvarreux; Druck: Imprimerie Henon, Paris; Größe: 119 x 79 cm; Anzahl: 1; Farbige Grafik: Ein Soldat in voller Ausrüstung, einer Bauernfamilie auf dem Feld zuwinkend (Plakat auf der Rückseite mit Gegenpropaganda beschrieben)

          SS-Helferinnenschule Oberehnheim (Bestand)
          BArch, NS 32-II · Bestand · (1933-1937), 1942-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Der Gedanke der Aufstellung eines weiblichen Nachrichtenkorps der SS (WNK-SS) geht auf die persönliche Initiative Heinrich Himmlers zu Beginn des Jahres 1942 zurück. Dieser hatte am 17. Februar sein Amt "Chef des Fernmeldewesens" mit der Formulierung eines Aufstellungsbefehls sowie mit der Ausarbeitung von Richtlinien für Aufgaben, Organisation und Ausbildung des zu schaffenden Weiblichen-Nachrichten-Korps der SS beauftragt. Primärer Zweck dieser Maßnahme war es, männliches Nachrichtenpersonal der SS an der Front einsetzen zu können, Hinter-gedanke sicher auch, das Nachrichtenwesen der SS leistungsfähiger und von Nachrichtenhelferinnen der Wehrmacht und Luftwaffe unabhängig zu gestalten. Vorgesehen war die Gründung einer "Schule WNK-SS", zur "Heranbildung von Funkerinnen, Fernschreiberinnen und Fernsprecherinnen für den Nachrichten-übermittlungsdienst auf den Dienststellen im Gesamtbereich des Reichsführers-SS und Chefs der Deutschen Polizei". Als Schulungsort wurde die Stadt Oberehnheim im Elsass, ca. 30 km südlich von Straßburg gelegen, ausersehen, die mit dem Schloss Oberkirch, dem "Ehn-schlösschen", der Villa Schwörer und dem Schloss "Leonhardsau" über die ausreichenden Unterkünfte verfügte. Erster Kommandeur der SS-Nachrichtenschule Oberehnheim, später "Reichsschule-SS", wurde der SS-Oberführer von Dufais, der nach seiner Ernennung am 29. Juni 1942 für die weitere technische und personelle Ausrüstung der Schule verantwortlich war. Letztere bestand im wesentlichen aus der Werbung und Aus-bildung von Lehrpersonal. Die notwendigen Vorarbeiten, zu denen auch die Organisation der Nachwuchswerbung gehörte, waren bis gegen Ende des Jahres abgeschlossen, so dass der Lehrbetrieb zu Beginn des Jahres 1943 aufgenommen werden konnte. Die Werbung und Einstellung von SS-Helferinnen erfolgte zunächst aufgrund eines Erlasses des Reichsführer-SS vom 14.8.1942 (NS 32 II/3) ausschließlich durch die SS-Oberabschnitte. Während des Krieges wurden SS-Helferinnen auf Grund der Notdienstverordnung vom 15.10.1938 (RGBl I S. 1441) unter Begründung eines einem Arbeitsvertrage entsprechenden Beschäftigungsverhältnisses herangezogen. Als Voraussetzung für die Einstellung galt, dass die Bewerberin den "Anforderungen entsprach, die an Ehegattinnen von SS-Angehörigen gestellt wurden". Der endgültigen Einstellung ging ferner ein Tauglichkeits- und Intelligenztest, eine ärztliche Untersuchung sowie eine SD-mäßige Überprüfung voraus. Nach erfolgter Einberufung zur SS-Helferinnenschule durchliefen die SS-Maiden (offizielle Benennung von SS-Helferinnen während der Ausbildung) einen acht-wöchigen Grundlehrgang, der neben der weiteren Überprüfung und Auslese, insbesondere der weltanschaulichen Schulung diente. Ihm schloss sich ein Speziallehrgang in einer der insgesamt fünf Ausbildungsgruppen (Draht, Funk, Stabs- und Verwaltungsdienst, Hauswirtschaft, Unterführerinnenschule) an, der zwischen sechs und 24 Wochen dauerte. Nach beendeter Ausbildung und bestandener Prüfung erhielten die Helferinnen ihren Einsatzbefehl zu einer SS-Dienststelle im Reich oder in den besetzten und ange-gliederten Gebieten. Vorgesehen war ursprünglich der Einsatz in geschlossenen militärischen Einheiten (Kameradschaften, Züge, Bereitschaften). Diese Orga-nisationsform gelangte jedoch nie zur Durchführung, da der Bedarf an Helferinnen die Zahl der in Oberehnheim ausgebildeten Nachrichten-Maiden zu jeder Zeit weit überstieg. In der Praxis erhielt die SS-Helferinnenschule tägliche Bedarfsmeldungen der SS-Ergänzungsämter (zumeist telegraphisch vorausgesandt). Im Gegenzug wurde dann den Ergänzungsämtern die Inmarschsetzung einer zumeist hinter der Anforderung zurückbleibenden Zahl von Helferinnen gemeldet. Den SS-Ergänzungs-ämtern fiel im August 1942, nachdem die Werbeergebnisse der SS-Oberabschnitte stets unbefriedigend geblieben waren, auch die Nachwuchswerbung und das Einstellungsverfahren zu. Daneben wurde eine verstärkte Mitarbeit des BDM bei der Nachwuchswerbung in Gang gesetzt. Dennoch konnte die bereits zu Beginn des Lehrbetriebs erreichte Kapazität von ca. 250 Lehrgangsteilnehmerinnen nie wesentlich überschritten werden. Die Gesamtzahl der an der SS-Helferinnenschule aus-gebildeten Nachrichtenhelferinnen beläuft sich daher auf ca. 3000. Strukturelle Veränderungen traten im November 1944 ein, als die näherrückende Westfront den Rückzug aus Oberehnheim erforderlich machte. Der Stab sowie die Grundlehrgänge wurden nach Geislingen an der Steige verlegt, die restlichen Ausbildungsgruppen nach Heidenheim. Die Ausbildungsgruppe Draht bezog bereits einen Monat später (Mitte Dezember 1944) Quartier in der Polizeihelferinnenschule Erfurt, die bis dahin dem Befehlshaber der Ordnungspolizei unterstanden hatte und jetzt dem SS-Hauptamt unterstellt wurde. Örtlicher Leiter war SS-Hauptsturmführer Appelbaum, während die Gesamtleitung der SS Helferinnenschulen, inzwischen auf Heidenheim, Geislingen und Erfurt verteilt, bei Obersturmbannführer Mutschler lag, der im Juni 1944 Dufais abgelöst hatte. Bestandsbeschreibung: Bestandsbeschreibung Die Akten der Provenienz SS-Helferinnenschule entstammen dem Sammelbestand "Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei" (RG 1010), der Unterlagen enthielt, die im Zuge von Aktenrückgaben aus amerikanischem Gewahrsam ins Bundesarchiv gelangten. Mit ihnen vereinigt wurden die im Bundesarchiv-Militärarchiv überlieferten Akten der SS Helferinnenschule (früher Bestand RS 5). Der Bestand NS 32 II wurde 1973 in Koblenz gebildet und in Form eines Findbuches zugänglich gemacht. Die zum Bestand gehörenden personenbezogenen Unterlagen befanden sich seit 1973 in der Zentralnachweisstelle (ZNS) in Aachen, wo sie zur Erteilung von Dienstzeitnachweisen mittels automatischer Datenverarbeitung auf Personennamen ausgewertet wurden. Nach Auflösung der ZNS zum Jahresende 2005 wurden die Akten in den Bestand zurückgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass sich unter den Akten einige Bände der Provenienz "Chef des Fernmeldewesens beim Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei" befinden, deren Einordnung in den Bestand aufgrund ihres eindeutigen Sachinhalts sinnvoll erschien. Es handelt sich dabei um die Nummern 1-6, 9, 22, 26, 27, 45, 47 und 110. Archivische Bewertung und Bearbeitung Bei der Neubearbeitung wurden nur geringfügige Änderungen in der Verzeichnung der Akten vorgenommen. Kassationen erfolgten nicht. Inhaltliche Charakterisierung: Errichtung, Organisation und Entwicklung der SS-Helferinnenschule 1942-1945 (22), Lei‧tung, Führungs- und Aufsichtspersonal, ärztliche Betreuung 1933-1945 (12), Liegenschaften, Inventar und Beschaffungswesen 1942-1945 (14), innerer Dienst, Ausbildungs-, Arbeits- und Dienstpläne 1942-1945 (21), Werbung und Einstellung von SS-Helfe‧rinnen 1942-1945 (11), Anforderungen und Einsätze von SS-Helferinnen 1943-1945 (18), Personalangelegen‧heiten 1942-1945 (24) Trotz seines relativ geringen Umfangs dokumentiert der vorliegende Bestand sehr gut die Geschichte der SS-Helferinnenschule sowie ihre Beziehungen zu Staat und NSDAP. Er leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Thema "Frauen im SS-Staat". Erschließungszustand: Online-Findbuch (2006) Zitierweise: BArch, NS 32-II/...

          BArch, N 38/35 · Akt(e) · 3. Mai 1904 - 22. Jan. 1908
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Verzeichnis der Offz. pp., Uffz. und Mannschaften des Etappen-Kdos.; Kriegsgliederung der Truppen in S. W. Afrika, 3. Mai 1904; Verpflegung, Bekleidung und Ausrüstung, 13. Mai 1904; Verzeichnis der ankommenden Verstärkungen; Kriegsstärke- und Ausrüstungsnachweise; A. H. K. vom 19. Mai 1904: Kriegszustand in S. W. Afrika; Übersicht für die Inmarschsetzung der neueintreffenden Transporte, 18. Juni 1904; Übersicht über die derzeitige Truppeneinteilung im Schutzgebiet, 19. Juni 1904; Führung von Kriegstagebüchern, 25. Juni 1904; Bericht über Dienst u. dienstl. Verhältnisse in der Etappe Swakopmund, 27. Juli 1904; Vollstreckung von Arrest- und Gefängnisstrafen, 15. Aug. 1904; Verfolgung der Hereros, 20. Aug. 1904; Erfahrungen des Maj. Lequis in S. W. Afrika; Eine dt. Kolonialarmee, Niederschrift von C. v. Morgen

          Lequis, Arnold
          BArch, R 2/4509 · Akt(e) · 1937-1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Kauf und Herrichtung des Heydt-Palais als Dienstwohnung für den Reichsminister und Chef der Reichskanzlei.- Ablehnung der Kostenübernahme wegen unangemessener Höhe Anbau eines Windfangs mit darüberliegendem Balkon vor dem Eingang des Reichskanzlerhauses, Wilhelmstr. 77, 1938 Mehrkosten für das Reichskanzleigebäude in Bischofswiesen bei Berchtesgaden, 1938, 1939 Erhöhung des Führerfonds "zu allgemeinen Zwecken" auf 18 Millionen RM, 1938 Umzug der Preußischen Akademie der Künste (mit Kostenzusammenstellung), 1938 Schenkung einer optisch-astronautischen Sternwarten-Ausrüstung an Mussolini (mit Kostenrechnung), 1938 Bestellung des Gauleiters Bürckel, Saarpfalz, zum Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, 1938 Ausschmückung der Stadt Wien zum Empfang Hitlers, 1938 Bestellung eines Reichskommissars für die sudetendeutschen Gebiete, 1938 Einrichtungsgegenstände für die Reichskanzlei, die Adjutantur des Führers und die Kanzlei des Führers der NSDAP (mit Kostenvoranschlägen), 1939 Amtswohnung für den Präsidenten des Geheimen Kabinettsrats, 1939 Durchführung des Ostmark-Gesetzes.- Rundschreiben des Reichsministers des Innern, 1939 Vorbereitende Arbeiten für eine künftige Kolonialverwaltung durch das Kolonialpolitische Amt der NSDAP sowie Schulungskurse für Kolonialbeamten-Anwärter, 1939 Kauf eines Grundstücks auf Schwanenwerder zur Errichtung eines Sommersitzes für Hitler, 1940

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1281 · Akt(e) · 1899
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Darin: Denkschriften über Entwicklung von Kiautschou nebst einem Bebauungsplan für die neu anzulegende Stadt an der Tsingtau-Bucht (Reichstagsdrucksache Nr. 79/1899) Qu. 651, die Inselgruppen der Karolinen, Palau und Marianen mit einer Übersicht der deutschen Besitzungen im Stillen Ozean (Drucksache 5S. nebst Karte) Qu. 670a, die Ausrüstung einer Südpolarexpedition (Drucksache nebst Karte) Qu. 657 S.27; Gesetz betr. die Feststellung des Reichshaushalts-Etats für das Rechnungsjahr 1899 vom 25.03.1899 Qu. 655; Aufzeichnung betr. die Ansprüche der Gebrüder Denhardt, Berlin, an das Suaheli-Sultanat ("Witu"), ausgearbeitet durch das Auswärtige Amt, Drucksache 33 S. Qu. 662; Entwurf eines Gesetzes betr. die Feststellung des Haushalts-Etats für die Schutzgebiete auf das Rechnungsjahr 1900 Qu. 717; Übersichten über die im Deutschen Heer in den Jahren 1894 - 1898 ausgeschiedenen Unteroffiziere Qu. 742, 743, Ende Juni 1897 vorhandenen und der davon im Kommunaldienst angestellten Invaliden-Pensionsempfänger (Heer und Marine) Qu. 741; Nachweisung der in Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg sowie der Marine vorhandenen Militär-Invaliden des Friedensstandes und der an dieselben jährlich gezahlten Pensionen Qu. 739

          Projekt eines Nord-Ostseekanals
          BArch, RM 1/2327 · Akt(e) · 1883-1885
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Stellungnahmen des Reichskanzlers, des Reichsamtes des Innern, des Preußischen Kriegsministeriums und des Generalstabes der Armee, 1883-1884 Denkschrift über die Ausrüstung der Flotte für kolonialpolitische Zwecke, 1885 Befestigung der Elbmündung, 1885

          Preußisches Kriegsministerium (Bestand)
          BArch, PH 2 · Bestand · 1867-1919
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: 1809 als oberste Zentralbehörde der Preußischen Armee geschaffen, ab 1867 auch für die Kontingente des Norddeutschen Bundes, nach 1871 auch für die Truppen im Süden Hessens und in Baden zuständig. Nachfolgebehörde 1919: Reichswehrministerium Bestandssignatur: PH 2 Bestandsbeschreibung: Das 1809 von Scharnhorst als oberste Zentralbehörde der preußischen Armee geschaffene Kriegsministerium wurde ab 1867 auch für die Kontingente des Norddeutschen Bundes, nach 1871 auch für die Truppen im Südteil Hessens und in Baden zuständig. Der preußische Kriegsminister vertrat im Reichstag die Heeresverwaltung, insbesondere in Etatfragen. Seit den achtziger Jahren für die Militärverwaltung im weiteren Sinne verantwortlich, erließ das Kriegsministerium in Zusammenarbeit mit dem Generalstab, den Waffeninspektionen und Prüfungskommissionen Anordnungen über Organisation, Ausrüstung, Bewaffnung und Unterhalt des Heeres und legte die Ausbildungsgrundsätze für Mannschaften und Unteroffiziere fest. Unter Mitwirkung des Generalstabes und der zivilen Behörden hatte der Kriegsminister jährlich den Mobilmachungsplan aufzustellen. Im Laufe des Ersten Weltkriegs trat die Bedeutung des Kriegsministeriums hinter der Führungsinstitution des Generalstabes des Feldheeres zurück. Erhebliches Gewicht gewann allerdings seit November 1916 das ihm unterstellte Kriegsamt, in dem die kriegswirtschaftlichen Abteilungen des Kriegsministeriums, vor allem die Rohstoff- und Ersatzabteilung, zusammengefasst wurden. Ihm nachgeordnet waren das Waffen- und Munitionsbeschaffungsamt (Wumba) sowie Kriegsamtsstellen in den Bezirken der (Stellvertretenden) Generalkommandos. Inhaltliche Charakterisierung: Erhalten sind Einzelstücke von Erlassen und Befehlen, vereinzelter Schriftwechsel mit anderen Militär- bzw. Kommando- oder Zivilbehörden. Außerdem sind vereinzelte Akten zur Kriegsführung (wie Truppenführung, Mobil- und Demobilmachungssachen, Waffen und Munition), zur Armeeverwaltung (Versorgungs- und Fürsorgewesen, Verpflegung und Unterkünfte), zur Kriegswirtschaft (Kriegsamt und Kriegsamtsstellen), zum Sanitätswesen sowie zum Kriegsgefangenenwesen überliefert. Darüber hinaus zu erwähnen sind Bände über politische Vereinigungen, gegen die ein Einschreiten der bewaffneten Macht erforderlich schien oder vor deren Einflüssen die Truppe abgeschirmt werden sollte. Außerdem erhalten ist ein geringer Rest von Akten der Militäruntersuchungsstelle des Ersten Weltkriegs für Verletzungen des Kriegsrechts sowie einige wenige Akten der Geheimen Kriegskanzlei. Zudem sind Amtsdruckschriften überliefert, die mit der Überführung der Akten aus dem ehemaligen Militärarchiv der DDR 1994 in das Bundesarchiv gelangt sind. Erschließungszustand: Findbuch Vorarchivische Ordnung: Die Akten des Kriegsministeriums sind zusammen mit dem Schriftgut der ehemaligen Preußischen Armee durch Kriegseinwirkung 1945 im Heeresarchiv in Potsdam bis auf wenige erhaltene Aktenreste verbrannt. 1994 kamen zu den im Militärarchiv Freiburg überlieferten Restakten noch einige Unterlagen hinzu, die sich ursprünglich im Militärarchiv der ehemaligen DDR befanden. Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 30,1 lfm 801 AE Zitierweise: BArch, PH 2/...

          Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 76 Nr. 54 · Akt(e) · 1942
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

          Enthält: v.a.:Aus- und Fortbildung; Beurteilungen, Ernennungen und Beförderungen (reichsweit); Luftschutzlehrgänge; Kolonialpolizei; Besoldungsfragen; Kraftstoffrationierung und KFZ-Einsatz; politische Schulung; Kantinenwesen und Verpflegung; Kasernierung der Gendarmerie; Feuerschutzpolizei; Luftschutz; UK-Stellungen der Ordnungspolizei; Einsatz der Polizei und Gendarmerie im Osten; Feindpropaganda; Werbung für die SS-Polizei-Division; Versorgung der Einheiten der Ordnungspolizei mit Trinkbranntwein; Einsatz von Arbeitskräften aus dem Osten; Tag der Deutschen Polizei; Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung gegen entwichene Kriegsgefangene; Kennzeichnung der Juden mit dem Judenstern; Ausrüstung der Ordnungspolizei bei Abordnung zum auswärtigen Einsatz; Polizeioffiziersausbildung während des Krieges; Polizeitruppenbetreuungenthält auch:Pionierdienst im Winter, hg. vom Oberkommando des Heeres, Berlin 1941

          Organisation der Missionsarbeit
          91/5 · Akt(e) · 1868-1916
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Regelungen über das Inventar von Haushalten und Kirchen, über die Ausrüstung, die Verheiratung der Missionare, Gehalts- und Versorgungsfragen, Instruktionen an die Diakonissen, lose in Klappmappe, ca. 3 cm stark.

          Niederländische Missionsgesellschaft, Rotterdam
          RMG 811 · Akt(e) · 1825-1845
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Rotterdamer Missionsgesellschaft; R. Ledeboer, Sekretär, schickt Schriften und bittet um Gegenlieferung, 1825; Verzeichnis über Bedarf eines auszusendenden Missiionars, Ausrüstung, Reisekosten u. Kosten f. laufenden Unterhalt in Afrika, 1829; Ledeboer sendet 12 niederl. Bibeln als Geschenk, 1829; Ledeboer erbittet Auskunft über Wilhelm Wilhelmi, 1830; Ledeboer erbittet ausgebildete Missionare für Ostindien, 1830; Ledeboer bittet um Unterlagen, um eine Aufenthaltsgenehmigung für RMG-Missionare auf Borneo u. Java zu erhalten, 1834; Ledeboer erbittet Auskunft über Philipp Wilken, 1837; Domine van Rhyn schreibt über sich u. Familie, bietet an, Pakete nach Niederländisch-Indien mitzunehmen, 1845;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Nachrichten aus Moschi
          ALMW_II._MB_1898_33 · Akt(e)
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach den Monatsberichten von Miss. Faßmann und Walther. Umfang: S. 464-467. Enthält u. a.: - "1. Zaubertrank." (SW: Kimanganu-Zaubertrank) - "2. Missionsarbeit." (SW: Gottesdienst und Schule; Unterricht bei Häuptling Meli; Schule auf kaiserlicher Station; Druckerei-Ausrüstung; Bauarbeiten) - "3. Ein heiteres Mißverständnis." (SW: Wortverwechslung; Flaschenkürbis statt Zauberei) - "4. Beschneidungsfest im Juli."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Moschi
          ALMW_II._MB_1898_15 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuche von Miss. Faßmann. Umfang: S. 177-182. Enthält u. a.: - "1. Äußere Arbeiten, viel Unruhe." (SW: Bauarbeiten; Ausrüstung; Unwetter) - "2. Heidenpredigt und Unterricht." (SW: Gottesdienstbesuch; Schule und Unterricht; Besuch durch Miss. Raum) - "3. Das Christfest." (SW: Festgottesdienst zu Weihnachten; Geschenk für Häuptling Meli) - "4. Januar 1898." (SW: Gottesdienste; Schule) - "Die Taufe der vier Katechumenen." (SW: Taufe; Übertragung der Taufordnung und Lieder ins Kimoshi)

          Leipziger Missionswerk
          Mobilmachung 1900: Bd. 3
          BArch, RM 3/4219 · Akt(e) · 1900-1901
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ausrüstung, Kosten, Transport von Kohlenvorräten mit Dampfer "Marie" nach China Einrichtung Dampfer "Elsa" zur Überführung von Arbeitern nach Kiautschou

          Reichsmarineamt
          Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Kreis Bochum, Landratsamt, Nr. 98 Bd. 2 · Akt(e) · 1852 - 1866
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)

          Enthält: u.a.:Kabinettsorder Friedrich Wilhelms IV. vom 29.04.1852 betr. Mobilmachung; Schriftwechsel über Ausrüstung der Dienstpflichtigen Wilhelm Küper und Skabovius; Heranziehung preußischer Untertanen zu Militärdienst und -steuer im Kanton Schaffhausen; militärische Strafmaßnahmen gegen Marinesoldaten; Vorgänge betr. Unteroffiziersschulen Jülich und Potsdam 1858-1866; Einsatz von Kriegsgefangenen in der Landwirtschaft und beim Staatseisenbahnbau; Annullierung einer Exekutionsstrafe gegen den Dienstpflichtigen Wiesemann; Heranziehung im Ausland befindlicher Preußen zum Kriegsdienst, insbesondere in St. Petersburg; Ausstellung von Wanderpässen für noch nicht zu Militärdiensten herangezogene Handwerker; Kündigung von Pachtverträgen für Exerzierplätze in Wiedenbrück und Minden sowie Kündigung eines Vertrags für einen Schießstand bei Spellen (Gemeinde Voerde); Einsatz des Johanniterordens im Militärmedizinalwesen 1857; Maßnahmen gegen niederländische Werbungen für Kolonialtruppen in Indien; Umgang mit zum Kriegsdienst in ihre Heimatländer einberufenen, in Preußen lebenden Ausländern

          Kiautschou.- Bekleidung: Bd. 9
          BArch, RM 3/6983 · Akt(e) · 1908-1909
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berechnungen der Etatspreise für Bekleidungsstücke des III. Seebataillons Etatsfragen zur Unterhaltung der Bekleidung und Ausrüstung der Seebataillone

          Reichsmarineamt