Belagerung

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        Belagerung

        • UF Assiègement
        • UF guerre de siège
        • UF La Poliorcétique
        • UF Poliorcetique
        • UF Poliorcétique

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        Belagerung

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          BArch, RM 16/52 · Akt(e) · 1914-1921
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Allgemeines über die Verteidigung und Maßnahmen für den Kriegsfall für das Schutzgebiet Kiautschou, o. Dat. Landfrontbefehle Enthält auch: Karte der Belagerung von Tsingtau durch die Japaner mit Einzeichnungen der Kriegsschiffe und der Minen, 1914 Skizze über die Armierung (für Quadratkarte des Schutzgebietes Kiautschou) Ungefährer Minenplan (Karte), 1914

          Bürgermeister und Rat: Kriegswesen
          1.1.3.12. · Bestand
          Teil von Archiv der Hansestadt Rostock

          Zeitraum: 1473 - 1938 Umfang: 25,5 laufende Meter = 924 Verzeichnungseinheiten Erschließung: geordnet und verzeichnet, Findbuch (2005) Zitierweise: AHR, 1.1.3.12. Nr. ... oder AHR, Bürgermeister und Rat: Kriegswesen, Nr. ... Inhalt: 1. Militärorganisation Allgemeines, u.a. Schifffahrt in Kriegszeiten, Ankunft einer englischen Flotte unter Admiral Nelson (1551-1873, 9 VE).- Stadtbefestigung (1526-1849, 11 VE).- Bewaffnung (1488-1852, 16 VE).- Kriegsregister (1510-1574, 9 VE).- Stadtsoldaten (1510-1850, 11 VE).- Stadtwache, Quartiere, Bürgerfahnen (um 1560-1848, 32 VE).- Bürgergarde, Fahnencorps (1847-1873, 21 VE).- Kriegskasse, Billett- und Servisgeld (1625-1864, 14 VE).- Werbung, Desertionen (1563-1807, 20 VE).- Einquartierungen (1665-1930, 9 VE).- Streitigkeiten mit Militärangehörigen (1744-1858, 10 VE).- Mecklenburgische Garnison, Füsilierregiment Nr. 90 (1731-1930, 31 VE).- Mecklenburgische Militärangelegenheiten (1473-1905, 21 VE).- Militärangelegenheiten des Deutschen Reiches (1868-1938, 32 VE).- Flugplatz Warnemünde (1912-1918, 30 VE). 2. Kriege Dreißigjähriger Krieg (1613-1670, 74 VE).- Schwedischer Lizentzoll in Warnemünde nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges (1632-1747, 18 VE).- Schwedische Kriege (1657-1681, 16 VE).- Nordischer Krieg (1702-1749, 22 VE).- Reichsexekution gegen Mecklenburg (1719-1741, 4 VE).- Siebenjähriger Krieg (1758-1798, 38 VE).- Napoleonische Kriege (1805-1820, 235 VE).- Deutsch-französischer Krieg (1870-1879, 9 VE).- Erster Weltkrieg (1913-1922, 232 VE). Überblick: Der befestigte Mauergürtel mit den Stadttoren und Türmen bot der Stadt einen wirksamen militärischen Schutz. Die Bürger waren zu Schanzarbeiten, zum Wachdienst und zur Verteidigung der Stadt verpflichtet, hatten Abgaben für militärische Zwecke zu leisten. Die Handwerksämter hatten für das Bürgeraufgebot feste Kontingente an Mannschaft und Waffen zu stellen. In Kriegszeiten wurde die Streitkraft durch angeworbene Söldner unter adligen Anführern vermehrt, die insbesondere für auswärtige Unternehmungen zum Einsatz kamen. Seit dem 16. Jahrhundert machten die mecklenburgischen Herzöge Rostock die Wehrhoheit streitig, strebten das Besatzungsrecht (ius praesidii) an. Im Jahr 1565 gelang es Herzog Johann Albrecht I., die Stadt zu besetzen und sie der Landesherrschaft zu unterwerfen. Im Ergebnis kam der Erbvertrag vom 21. September 1573 zustande, der Rostock zwar das Besatzungsrecht beließ, aber den Herzögen einräumte, bei Gefahr mit bis zu 400 Mann in die Stadt einzuziehen. Für die Landesverteidigung war die Aufstellung von Söldnern vorgesehen, Rostock hatte in diesem Fall 400 Mann und zwei Geschütze zu stellen. Vor den heraufziehenden Gefahren des Dreißigjährigen Krieges sollte eine Reihe von Maßnahmen schützen. Ab 1623 stellte die Stadt Söldnereinheiten auf, erhob zu deren Besoldung und zur Finanzierung der Einquartierungen seit 1626 das Servis- oder Billetgeld. Das Stadtgebiet wurde in 18 Fahnen aufgeteilt. 1626 begann auch der Umbau der Befestigungsanlage nach Plänen des holländischen Baumeisters Johann van Valckenburg. Dennoch musste sich die Stadt 1628 den Truppen des kaiserlichen Befehlshabers Albrecht Wallenstein ergeben. 1631 gelang den mecklenburgischen Herzögen mit Hilfe des schwedischen Königs die Rückeroberung ihres Landes. Dafür erhielten die Schweden den Zoll in Warnemünde zugebilligt. Die dortige Schwedenschanze wurde in den wechselvollen Konstellationen der Folgezeit immer wieder umkämpft, Rostock mehrfach von brandenburgischen, dänischen und schwedischen Truppen besetzt. Die Stadt hatte nach 1631 wieder eine eigene Kompanie Söldner aufgestellt. 1702 einigte man sich mit den Landesherren auf eine Stärke von 50 Mann. Die Stadtmiliz sollte zusammen mit herzoglichen Soldaten den Dienst verrichten. Rostock gab mit diesem Vergleich sein Besatzungsrecht auf, hatte fortan nur noch ein Mitbesatzungsrecht. Seit 1715 bemühte sich Herzog Karl Leopold mit Gewalt, das volle Besatzungsrecht zu erlangen. Erst mit der Konvention von 1748 konnten die Streitigkeiten beigelegt werden. Die Stadt hielt zunächst am Mitbesatzungsrecht und seinen 50 Soldaten fest, im Erbvertrag von 1788 verzichteten sie dann aber darauf. Die Herzöge hatten nach 1748 begonnen, eigene Regimenter in Rostock zu stationieren. Ausgelöst durch die napoleonischen Kriege setzte ein grundlegender Wandel der Militärverhältnisse ein. Nach dem Beitritt Mecklenburgs zum Rheinbund mussten Kontingenttruppen nach dem Konskriptionssystem der französischen Armee aufgestellt werden. Damit waren der Bruch mit dem alten feudalen Heer und der Wandel zum bürgerlichen Militärwesen vollzogen. Nach dem Sieg über Napoleon und dem Beitritt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin zum Deutschen Bund wurde dieses System fortentwickelt, 1820 die Militärpflicht für die männliche Bevölkerung begründet. Im Gegensatz zu den Residenzstädten spielte das Militär in Rostock eine untergeordnete Rolle. Die 1822/25 errichtete Neue Wache am Blücherplatz war Sitz des herzoglichen Stadtkommandanten. Eine Besonderheit stellte die im März 1848 aufgestellte Bürgergarde dar, die aus der alten Militärorganisation der Fahnen erwuchs. Der Gedanke der Volksbewaffnung ging in den nachfolgenden Fahnencorps aber wieder verloren. Das von Mecklenburg-Schwerin im Deutschen Bund zu stellende Militärkontingent orientierte sich stark an Preußen, dass führte 1868 dann zur Eingliederung in dessen Armee. Die in Rostock liegenden zwei Bataillone gehörten nach der von da an verwendeten Zählung zum Großherzoglichen Füsilierregiment Nr. 90. Für das Regiment entstand 1876 an der St.-Georg-Straße das Garnisonslazarett, 1890 war die Kaserne in der Ulmenstraße fertig gestellt (damit entfielen die bisherigen Einquartierungen), 1914 bezog die Maschinengewehrkompanie die Kaserne in der Ulmenstraße. Der Erste Weltkrieg stellte für die daheimgebliebene Bevölkerung eine erhebliche Belastung dar, insbesondere die Versorgungs- und Wohlfahrtsfragen erforderten einen großen administrativen Aufwand. Der seit 1913 mit Unterstützung des Reichsmarineamtes aufgebaute Flugplatz Warnemünde auf Hohe Düne wurde während des Krieges durch ein Seeflugzeug-Versuchskommando genutzt. 1919 wurde das Füsilierregiment Nr. 90 demobilisiert und ein Bataillon des Infanterieregiments Nr. 5 der Reichswehr bezog Rostock als Garnison. 1935 entstanden im westlichen Stadterweiterungsgebiet die Schützen- und die Artilleriekaserne für nun zwei Bataillone des Infanterieregiments Nr. 27 der Wehrmacht. Veröffentlichungen: Rogge, W.: Wallenstein und die Stadt Rostock. Ein Beitrag zur Specialgeschichte des 30jährigen Krieges. Anhang: Zur Geschichte der Fortification Rostocks, in: Meckl. Jbb. 51. Jg. 1886, S. 283-350 Koppmann, Karl: Die Exercitien der Bürgergarde, in: Beitr. Rost. 2. Bd. 1899 H. 2, S. 93-96 Krause, Karl Ernst Hermann: Rostocks Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, in: Beitr. Rost. 2. Bd. 1899 H. 4, S. 75-84 Vorberg, Axel: Die Disziplinar- und Strafreglements der Rostocker Bürgergarde (1848-1853), in: Beitr. Rost. 4. Bd. 1905 H. 2, S. 71-80 Koppmann, Karl: Rostocker Geschützwesen, in: Beitr. Rost. 4. Bd. 1907 H. 3, S. 43-58 Krause, Karl Ernst Hermann: Rostock im siebenjährigen Krieg, in: Beitr. Rost. 7. Bd. 1913, S. 97-111 Hofmeister, Adolph: Die Brüder Varmeier und die Ermordung des Obristen H.L. von Hatzfeld im Jahre 1631, in: Beitr. Rost. 7. Bd. 1913, S. 81-96 Krause, Ludwig: Schill in Rostock, in: Beitr. Rost. 9. Bd. 1915, S. 1-32 Freyenhagen, Walter: Die Wehrmachtsverhältnisse der Stadt Rostock im Mittelalter, in: Meckl. Jbb. 95. Jg. 1931, S. 1-102 Bachmann, Friedrich: Ein Plan der Belagerung Rostocks von 1631 und die Befestigung der Stadt seit etwa 1613, in: Beitr. Rost. 18. Bd. 1933, S. 5-78 Lorenz, Adolf Friedrich: Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung (Ein Rekonstruktionsversuch), in: Beitr. Rost. 20. Bd. 1935, S. 27-78 Raif, Friedrich Karl: Söldner und Soldaten der Stadt Rostock vom 16. bis 18. Jahrhundert, in: Beitr. Rost. N.F. H. 7 1987, S. 17-34 Keubke, Klaus-Ulrich: Mecklenburgische Militärgeschichte (1701-1918), Schwerin 2000 (Schriften des Ateliers für Porträt- und Historienmalerei, 5) Strahl, Antje: Rostock im Ersten Weltkrieg, Berlin 2007 (Kleine Stadtgeschichte, 6) Münch, Ernst: Ehrenpromotion und Audienz. Zwei Rostocker Variationen über das Thema Umgang mit den französischen Besatzern im Jahre 1807, in: Manke, Matthias / Münch, Ernst (Hrsg.): Unter Napoleons Adler. Mecklenburg in der Franzosenzeit, S. 207-244 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe B Neue Folge, Bd. 2)

          Bundesarchiv, BArch MSG 2/114 · Akt(e) · 1898-1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
          • description: Enthält: Landschaftsaufnahmen aus dem Schutzgebiet, darunter Genesungsheime Lauschan und Tempelanlagen in Tsingtau (Qingdao) Deutsche Offiziere und Truppen Belagerung und Einnahme von Tsingtau (japanische Aufnahmen) Batterie "B", Adlernest, Hügel 203, Yan-ka-t (?) 4. Lazarett Kurume (dabei: Grab des Heinrich Koch, geb. Feb. 1892, gest. 25. Okt. 1914) Großer Kreuzer Scharnhorst (oder Gneisenau?) ohne Ortsangabe, aufgenommen von Torpedoboot "S 90" (mit zwei Aufnahmen von Deck "S 90") 1898-1914, Bundesarchiv, BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte Enthält: Landschaftsaufnahmen aus dem Schutzgebiet, darunter Genesungsheime Lauschan und Tempelanlagen in Tsingtau (Qingdao) Deutsche Offiziere und Truppen Belagerung und Einnahme von Tsingtau (japanische Aufnahmen) Batterie "B", Adlernest, Hügel 203, Yan-ka-t (?) 4. Lazarett Kurume (dabei: Grab des Heinrich Koch, geb. Feb. 1892, gest. 25. Okt. 1914) Großer Kreuzer Scharnhorst (oder Gneisenau?) ohne Ortsangabe, aufgenommen von Torpedoboot "S 90" (mit zwei Aufnahmen von Deck "S 90")
          Gefechtsberichte
          BArch, RM 3/4717 · Akt(e) · 1914-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: S.M.S. "Blücher", "Thetis", "Goeben", "Seydlitz", "Wiesbaden", "Albatroß", "Prinz Adalbert", Torpedoboot "V 100" Berichte über die Seeschlacht am Skagerrak im Juni 1916 Berichte über die Armierung und Belagerung von Tsingtau

          Reichsmarineamt
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA GR, Rep. 34, Nr. 6738 · Akt(e) · 1689
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: - Überstellung brandenburgischer und dänischer Truppen an Spanien, 1689 - Erhebung von Kontributionen in Luxemburg, 1689 - Abschluss eines Bündnisses zwischen den Generalstaaten und England, 1689 - Einquartierungen niederländischer Truppen im Herzogtum Kleve, 1689 - Versorgung der brandenburgischen Truppen an Mosel und Maas, 1689 - Belagerung der Stadt Bonn durch niederländische Truppen, 1689 - Unterstützung des Kurfürstentums Brandenburg am Niederrhein gegen Frankreich durch Generalfeldmarschall Georg Friedrich von Waldeck, 1689 - Beschlagnahmung von Schiffen in Hamburg, 1689 - Auseinandersetzungen zwischen der Brandenburgisch-Afrikanischen-Kompanie und der Niederländischen Westindienkompanie, 1689 - Versetzung der Zollbediensteten zu Schenkenschanz nach Lobith, 1689 - Vorbereitung eines Bündnisses zwischen den Generalstaaten und dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, 1689 - Besetzung der Stadt Aachen, 1689 - Einforderung von Subsidiengeldern aus England, 1689 - Verpflegung der Truppen im Herzogtum Jülich, 1689.

          BArch, RM 16 · Bestand · 1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Für das 1897 in Besitz genommene Schutzgebeit in China wurde 1898 ein dem Reichsmarineamt unterstellter Gouverneur eingesetzt. Er war Chef der gesamten Militär- und Zivilverwaltung sowie Befehlshaber der dort stationierten Landstreitkräfte. Bestandsbeschreibung: Das Gebiet Kiautschou, mit seiner Hauptstadt Tsingtau, wurde 1898 für 99 Jahre von China gepachtet. Für das in Besitz genommene Schutzgebiet wurde ein dem Reichsmarineamt unterstellter Gouverneur eingesetzt. Dieser war Chef der gesamten Militär- und Zivilverwaltung sowie Befehlshaber der dort stationierten Landstreitkräfte. Der Gouverneur war stets Marineoffizier, die militärische Besatzung bestand aus dem III. Seebataillon und der Matrosenartillerieabteilung Kiautschou. Nach Ablauf eines im August 1914 von Japan gestellten Ultimatums kapitulierte die Festung Tsingtau unter ihrem Gouverneur vor der militärischen Überlegenheit des Gegners. Von 1914 bis 1922 hielt Japan Kiautschou besetzt und übergab es dann an China. 1923 verzichtete das Deutsche Reich auf seine Rechte. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind lediglich Aktensplitter über Mobilmachung, Belagerung und Fall der Festung Tsingtau, darunter überwiegend Kriegstagebücher, Berichte und Zeitungsartikel. Erschließungszustand: Invenio Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 2,7 lfm 66 AE Zitierweise: BArch, RM 16/...

          Kartenskizze.- Skizze 2
          BArch, RM 16/169 · Akt(e) · o. Dat.
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Raum Tsingtau - Tschau tsun - Tschangwa - Schatsykou Eintragungen: erbaute Feldbahnen während und nach der Belagerung

          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 5
          BArch, RM 3/6863 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Briefe aus Kriegsgefangenenlagern an Angehörige Denkschrift betr. Ausweisungen von Deutschen aus Japan Übergabevertrag von Tsingtau an Japan Bericht über die deutschen Kriegsgefangenen aus Tsingtau, die Belagerung von Tsingtau, englische Gefangenenlager, Belagerung und Übergabe Tsingtaus

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 6
          BArch, RM 3/6864 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Namentliches Verzeichnis des während der Belagerung von Tsingtau eingesetzten medizinischen Personals und von Beamten Berichte über Wahrnehmungen und Erfahrungen während der kriegerischen Vorgänge im Schutzgebiet Kiautschou Briefe aus Kriegsgefangenenlagern über dortige Verhältnisse Mitteilungen über Kriegsgefangenenlagern

          Reichsmarineamt
          BArch, RM 2/1961 · Akt(e) · 1915-1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: KTB des Landungszuges SMS "Emden" (mit Wegekarte, Abschrift), 9. Nov. 1914 - 8. Jan. 1915 Belagerung von Tsingtau (Brief des Kommandanten des Forts Huitschen Huk Kp.Lt. Kopp mit Lageskizze, Abschrift), 14. Nov. 1914

          Selchow, Bogislav Freiherr von (Bestand)
          BArch, N 428 · Bestand · 1897-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Marineoffizier, Freikorpsführer und Schriftsteller Bogislaw Selchow Lebensdaten 4. Juli 1877 geb. in Köslin gestorben am 6. Februar 1943 gest. in Berlin Militärische Karriere 7.4.1897 Einstellung als Kadett der Kaiserl. Marine Mai 1897 Kadett an Bord von SMS Stein 6.12.1897 Teilnahme an der Belagerung des Hafens von Port au Prince auf Haiti mit SMS Stein 27.4.1898 Beförderung zum Seekadetten Apr. 1898- Sep. 1900 In verschiedenen Funktionen an Bord von SMS Moltke, Hela, Mars und Blücher Jan.-März 1900 Gehirnhautentzündung, Marinelazarett Kiel 3.9.1900 Fähnrich zur See 23.9.1900 Beförderung zum Leutnant zur See Nov. 1900- Nov. 1901 An Bord von SMS Sachsen, ab Okt. 1901 als Adjutant; am 4.9.1901 Kollision mit SMS Wacht bei Rügen, das daraufhin sinkt Nov. 1901- Sep. 1902 Adjutant an Bord von SMS Kaiser Wilhelm der Große 15.3.1902 Beförderung zum Oberleutnant zur See Okt.-Dez. 1902 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Jan.-Apr. 1903 Kompanieoffizier der zweiten Kompanie der I. Torpedoabteilung, im Apr. Funkkursus auf SMS Neptun Apr.-Sep. 1903 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Okt./Nov. 1903 Ausreise als Passagier nach Ostasien an Bord von SS König Albert Nov. 1903- Mai 1905 Wachoffizier an Bord von SMS Hertha im asiatischen Raum mit Heimreise nach Kiel über Afrika und das Mittelmeer 11.9.1904 Verleihung des Kung-Pai-Verdienstordens (Chinesische Silberne Erinnerungsmedaille) anlässlich einer Audienz bei der Kaiserinwitwe und dem Kaiser von China 11.2.1905 Verleihung des Königl. Siamesischen Kronenordens vierter Klasse anlässlich einer Audienz beim König von Siam Juni-Sep. 1906 Kommandant von SM Torpedoboote S 29, S 25 und S 30 sowie Dienste in der Minenkompanie und als Erster Offizier der Minensuchreservedivision Okt. 1906- Juni 1907 Marineakademie 6.3.1907 Beförderung zum Kapitänleutnant Juli 1907 Dienst an Bord von SMS Kurfürst Friedrich Wilhelm Aug.-Sep. 1907 Dienst an Bord von SMS Yorck Okt. 1907- Juni 1908 Marineakademie Juli-Sep. 1908 Sprachurlaub in England 22.8.1908 Ernennung zum Ehrenritter des Johanniter-Ordens Okt. 1908 Ausreise als Passagier nach Westafrika auf SS Lucie Woermann Nov. 1908- Nov. 1909 Erster Offizier an Bord von SMS Sperber Nov./Dez. 1909 Rückreise als Passagier nach Deutschland auf SS Lucie Woermann Dez. 1909- Jan. 1911 Admiralstab der Marine Jan. 1911- März 1913 Adjutant der Nordseestation 19.9.1912 Verleihung des Rote-Adler-Ordens 4. Klasse Apr. 1913- Nov. 1914 Erster Offizier an Bord von SMS Victoria Louise 22.3.1914 Beförderung zum Korvettenkapitän 17.7.1914 Verleihung der Königl. Krone zum Rote-Adler-Orden 4. Klasse 10.11.1914- 30.6.1915 Kommandeur des I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments III (10.-25.11.1914); II. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments I (26.11.-31.12.1914); I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments II (1.1.-4.2.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 4 (5.2.-10.5.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 5 (11.5.-30.6.1915); Einsatzgebiet: Flandern 1.5.1915 Verwundung bei Het Sas/Belgien durch Granatsplitter in Kopf, rechte Schulter, rechten Arm und rechtes Bein 7.2.1915 Eisernes Kreuz II. Klasse Aug.-Dez. 1915 Erster Offizier an Bord von SMS Freya Jan.-März 1916 Reservelazarett Liebenstein Apr. 1916- Juli 1917 Erster Offizier an Bord von SMS Hannover, in dieser Funktion Teilnahme an der Schlacht am Skagerrak am 31.5./1.6.1916 30.6.1916 Verleihung des Eisernen Kreuzes I. Klasse 22.8.1916 Verleihung des Oldenburgischen Friedrich-August-Kreuzes I. und II. Klasse 14.9.1916 Neurasthenie als Kriegsdienstbeschädigung anerkannt durch das Kdo. von SMS Hannover Juli 1917- Kriegsende Admiralstab der Marine 1918 Veröffentlichung der Propagandaschrift „Weltkrieg und Flotte" 10.4.1918 Österreichisches Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration 20.5.1918 Verleihung der Großherzoglichen Hessischen Tapferkeitsmedaille 16.11.1918- 20.8.1919 Dezernent im Reichsmarineamt 20.8.1919 Beförderung zum Fregattenkapitän Ziviles Leben Nach seiner Verabschiedung aus der Marine begann Bogislav von Selchow ein Studium der Geschichte in Marburg und wurde zugleich von der Reichswehrbrigade Kassel mir der Bildung einer Freiwilligenformation aus Marburger Studenten zum Schutz der jungen Republik beauftragt. Von Selchow gründete das Freikorps „Studentenkorps Marburg" (StuKoMa) und kommandierte es in der Folge bei der Niederschlagung von spartakistischen und rätedemokratischen Unruhen in Thüringen. Dabei kam es am 20.3.1920 zum sog. Massaker von Mechterstädt, bei dem 15 als Aufrührer verdächtigte Arbeiter, die von einem Stoßtrupp des StuKoMa festgesetzt worden waren, erschossen - angeblich „auf der Flucht". Die wegen dieser Tötungen Angeklagten wurden in zwei aufsehenerregenden Prozessen freigesprochen, die Urteile von der Öffentlichkeit als Akt der Klassenjustiz mit Abscheu und Protest aufgenommen. Von Selchow hatte sich im Prozess vor seine Männer gestellt, und auch die Marburger Universität solidarisierte sich mit ihren Studenten und rehabilitierte sie vollständig. Daneben organisierte sich von Selchow in der rechtsextremen, später illegalen sog. Organisation Escherich (Orgesch), die er im westdeutschen Raum zeitweise führte. Die paramilitärische Organisation legte geheime Waffenlager für einen erwarteten Kampf gegen den Bolschewismus an und war für Morde an Persönlichkeiten des gegnerischen politischen Lagers verantwortlich. Enttäuscht vom Zögern Escherichs, einen offensiven Kurs gegen die Republik einzuschlagen, wandte er sich im Dezember 1922 wieder von der Orgesch ab, legte das Kommando des StuKoMa nieder und zog sich bis 1933 aus der politischen Öffentlichkeit zurück. Am 24.1.1923 wurde Bogislav von Selchow von der Universität Marburg promoviert. Bereits 1920 hatte er seinen ersten Gedichtband „Deutsche Gedanken" veröffentlicht, und bald reüssierte er mit seinen Gedichten im rechten Spektrum. Er betätigte sich nun als Schriftsteller und Geschichtsphilosoph und entwickelte, ganz Kind seiner Epoche, ein sog. Zeitwendemodell, das die geistesgeschichtliche und politische Entwicklung der Menschheit abbildete. Von Selchow definierte hierzu die von verschiedenen gesellschaftlichen Kräften geprägten Zeitalter der „Allzeit", der „Wirzeit" und der „Ichzeit". Dieses Denksystem wurde zur Grundlage für seine Werke und machte ihn gemeinsam mit dem von ihm immer wieder aufgegriffenen Topos des Heldischen zu einem ideologischen Wegbereiter des Nationalsozialismus. Sein Antisemitismus und Blick auf das Zeitgeschehen nach dem Untergang der alten Welt hatten ihn spätestens 1933 in die Nähe der NSDAP gebracht: Obwohl nie Parteimitglied, entwickelte er sich zum leidenschaftlichen Nationalsozialisten und gehörte zu den 48 Persönlichkeiten, die 1933 öffentlich zur Wahl Adolf Hitlers aufriefen. 1936 benannte sich die NS-Studentenkameradschaft, die aus der vormaligen Marburger Burschenschaft Germania hervorgegangen war, nach von Selchow. Am 9.6.1939 wurde er dann zum Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg ernannt. Bestandsbeschreibung: Der Nachlass besteht aus zwei Schwerpunkten: den sog. Logbüchern und einer literarisch-philosophischen Materialsammlung, die durch Manuskripte ergänzt wird. Die sog. Logbücher liegen bis 1931 lückenlos vor und reflektieren in z. T. epischer Breite einzelne Erlebnisse und Sachverhalte. 39 der 51 „Logbücher enthalten Aufzeichnungen von Selchows aus seiner Zeit als aktiver Marineoffizier und als Führer des „Studentenkorps Marburg" im Freikorpseinsatz. Dazu kommen Kopien der Logbücher 61 bis 68, die lediglich Abbildungen enthalten und den Zeitraum von 1935 bis 1940 abdecken. Die „Logbücher" sind aber keine Tagebücher im engeren Sinne, sondern vielmehr durchkomponierte Erinnerungsbücher. Von Selchow übertrug seine auf Loseblattsammlungen festgehaltenen Tagebucheinträge - ein Beispiel hierfür findet sich in der Sammelmappe zum geplanten „Logbuch" 65 (N 428/86) - in ledereingebundene Folianten und verzierte seine Ausführungen u. a. mit kunstvollen Aquarell- und Federzeichnungen. Leere Stellen in den Logbüchern, auf denen in Bleistift Notizen zu den einzufügenden Bildern oder Zeichnungen eingetragen sind, nachzuvollziehen in N 428/46, geben Hinweis auf dieses Vorgehen. Die Basis der Logbücher, die Tagebuchblätter, aber auch seine Korrespondenz und weitere Unterlagen, die leider in den 1950er Jahren in privater Hand vernichtet wurde, sind bis auf Fragmente, die sich im vorliegenden Bestand finden, verloren. Die „Logbücher" legte von Selchow an, indem er zunächst seine Aufzeichnungen und ergänzendes Material in Einlegemappen sammelte und zusammenstellte. Gestützt auf diese Grundlage übertrug er Text und Illustration auf Blätter, die er in die in hochwertigen Ledereinbände, die das Wappen der Familie von Selchow und eingeprägte Beschriftungen tragen, einbringen ließ. Dieses Vorgehen lässt sich anhand der o. g. Sammelmappe nachvollziehen, andere Mappen verwendete er u. a. für andere Materialsammlungen wieder, siehe N 428/75. Den Quellenwert der „Logbücher" steigern die über 1.000 genau identifizierten Bilder und Fotos, die den Text über die Zeichnungen hinaus illustrieren. Die Abbildungen zeigen für die Zeit bis 1919 Orte, Schiffe, Alltagsszenen aus dem Soldaten- aber auch Privatleben in der Heimat und in internationalen Gewässern, Crews und Personen. Dazu kommen verschiedenste Dokumente wie Seekarten, Einladungen etc. Aus dem Überlieferungskontext lässt sich erschließen, dass die „Logbücher" in der hier vorliegenden Form wahrscheinlich in den 1930er-Jahren entstanden sind, verfügen die Bände 61 bis 68 doch über beschriftete Abbildungen und leergebliebenen Zwischenräumen für den einzutragenden Text. Durch seine Zugehörigkeit zum Uradel verfügte Bogislav von Selchow über einen großen Verwandten- und Bekanntenkreis. Die Logbücher geben Einblick in das Leben dieser Kreise von der Kaiserzeit bis zum Nationalsozialismus und spiegeln in den niedergeschriebenen Erinnerungen und der z. T. wiedergegebenen Korrespondenz die Fülle der dienstlichen und gesellschaftlichen Kontakte wider. Teils spektakuläre Einblicke in das Marineleben geben von Selchows Erinnerungsbücher, die die aktive Dienstzeit bei der Kaiserlichen Marine betreffen. Sie zeigen die Vielfalt des Erlebens und der Eindrücke als Offizier der Kaiserlichen Marine, die rund um die deutschen Kolonien im Einsatz war. Für die ersten Jahre der Weimarer Republik geben die sog. Logbücher wertvolle Einblicke in die Welt der Freikorps, vor allem des sog. Studentenkorps Marburg und der sog. Organisation Escherich; aber auch zur Organisation Consul pflegte von Selchow Kontakte - zu den beiden Letztgenannten finden sich zahlreiche Aussagen in den „Logbüchern". Seine Aufzeichnungen zeugen aber nicht nur für die Frühphase der Weimarer Republik vom Soldatischen im Denken von Selchows. Auch nach seinem Rückzug aus der Öffentlichkeit im Jahr 1922 blieb er in seiner Grundhaltung auch als in Berlin lebender Dichter, Schriftsteller und Geschichtsphilosoph immer Soldat. So geben die „Logbücher" unmittelbare und einzigartige Eindrücke vom Leben eines - zudem adligen - Angehörigen des kaiserlichen Offizierkorps der Marine und von seinen Reaktionen auf den Zusammenbruch der alten Ordnung. Mentalitätsgeschichtlich ist dieser Teil des Nachlasses für den Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik aufschlussreich und wohl der einzige dieser Art, der über die revolutionären Ereignisse in Berlin Auskunft gibt. Sein Wert dürfte unter der Hinzuziehung der Veröffentlichungen von Selchows, besonders seiner Autobiographie „Hundert Tage aus meinem Leben" aus dem Jahr 1936 steigen. Der Nachlass illustriert das Verhältnis von Selchows zum keineswegs unkritisch gesehenen alten und zum verachteten neuen System. Die Kopien der „Logbücher" für die Jahre 1935 bis 1940 dokumentieren in ihren Abbildungen zudem von Selchows Nähe und Zugang zu Teilen der Führungsriege der NSDAP. Neben den Logbüchern bildet der literarisch-philosophische Nachlass von Selchows den zweiten Schwerpunkt des Bestandes. Von Selchow versuchte sich als konservativ-nationalistischer Denker an der Etablierung eines Zeitenmodells, das die Weltgeschichte in geistige Epochen einteilte, denen er bestimmte Entwicklungsschritte der Menschheit in geistiger, aber auch wissenschaftlicher, politischer, religiöser Hinsicht zuordnete. Er folgte damit einem Forschungstrend seiner Zeit. Sein Nachlass aus dieser Lebensphase als Geisteswissenschaftler umfasst Sammlungen von verschiedenartigen, oft losen Materialien, Texten, kleineren Publikationen, Zeitungsartikeln und eigenen Entwürfen, aber auch großen Schaubildern, welche die Grundlage bzw. Zwischenschritte der schriftstellerischen Arbeit darstellen: der Zettelkasten eines konservativ-nationalistischen Schriftstellers der 1920/30er Jahre, angereichert mit eigenen von teils veröffentlichten, teils unveröffentlichten Manuskripten. Die Überlieferung diese Materials, die sich anhand der Schaubilder nachvollziehen lässt, ist jedoch unvollständig, Materialien zu einzelnen Themenbereichen fehlen, wurden aber u. U. schlicht nicht angelegt. Hinweise auf andere Bestände BArch MSg 100 (Bogislav Frhr. von Selchow: Deutsche Marineoffiziere) BArch N 253/262 (Nachlass Alfred von Tirpitz, Schriftwechsel, Buchstabe S) BArch RM 5/920 (Kritik des Korvettenkapitäns von Selchow an Geburtstagsglückwunsch der Angehörigen des Admiralstabs für Großadmiral v. Holtzendorff, Jan. 1919) Vorarchivische Ordnung: Die sog. Logbücher liegen durchgehend für die Jahre 1897 bis 1931 vor. Das Bundesarchiv erwarb die Bände 39 bis 54 bereits 1957 zusammen mit dem nicht-militärischen Nachlass von Selchows und kaufte 1960 die restlichen Stücke der Marine-Offizier-Hilfe, heute: Marine-Offizier-Vereinigung, ab. Die ersten beiden Bände und Band 51 der ehemals insg. 68 Logbücher enthielten familienhistorische Informationen und fehlten bereits beim Erwerb des Nachlasses; während Band 1 sich weiterhin in Familienbesitz befindet, gilt Band 2 seit 1945 als verschollen. Ebenso verhält es sich mit den aus Unterlagen und Briefen bestehenden Hauptnachlass, der 1957 in Privathand vernichtet wurde. Ergänzt werden diese Bände durch die Kopien der „Logbücher" 61 bis 68 für den Zeitraum September 1935 bis Dezember 1940. Die Originale dieser Logbücher befinden sich weiterhin in Familienbesitz. Sie unterscheiden sich von den „Logbüchern", die für die Jahre bis 1931 vorliegen dadurch, dass sie ohne Text geblieben sind. Lediglich Bilder und Fotos wurden hier eingeklebt und auch nur diese Seiten kopiert und in den hier vorliegenden Nachlass übernommen. Diese Bestandsergänzung konnte 1987 in Kooperation mit von Selchows Neffen Wolfgang von Selchow, in dessen Besitz sich die „Logbücher" 61 bis 68 zu diesem Zeitpunkt befanden, durchgeführt werden. Trotz dieser Ergänzung klafft im Bestand eine Lücke, deren Zustandekommen anhand der vorliegenden Informationen nicht geklärt werden kann: Während über den Verbleib der Bände 1, 2 und 51 Informationen vorliegen, ist der Verbleib und der Inhalt der Bände 55 bis 60, die den Zeitraum Januar 1932 bis August 1935 abdecken, unbekannt. Zu den Erinnerungsbüchern tritt das literarisch-geschichtsphilosophische Archivgut, welches das geistige Schaffen von Selchows ab 1920 abdeckt. Die sog. Logbücher und das literarische Material verblieben nach dem Umzug des Militärarchivs nach Freiburg im Jahr 1968 aufgrund der literarischen Anteile zunächst bei der Hauptdienststelle in Koblenz. Erst 1976 kam der Nachlass nach Freiburg, wo in der Militärgeschichtlichen Sammlung unter der Signatur MSg. 100 bereits seit 1957 bzw. z. T. seit 1964 die sog. Wimpelbretter sowie die sog. Ehrentafeln lagerten - Personalbögen der deutschen Marineoffiziere von 1848 bis 1909 bzw. Kurzbiographien und Bilder aller zwischen 1914 und 1918 und in den Nachkriegskämpfen gefallenen und gestorbenen Offiziere der Marine. Zitierweise: BArch, N 428/...

          Bundesarchiv, BArch MSG 2/115 · Akt(e) · 31. Juli 1914 - 7. Nov. 1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
          • Enthält u.a.: Meldung des Gouverneurs von Tsingtau Kapitän z. S. Meyer-Waldeck an den Kaiser vom 9. Nov. 1914 über den Fall der Festung Angaben über das Adlernest, den O. M. D., das Infanteriewerk 5, S. M. S. Jaguar und die Armierung Tsingtaus 31. Juli 1914 - 7. Nov. 1914, Bundesarchiv, BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte description: Enthält u.a.: Meldung des Gouverneurs von Tsingtau Kapitän z. S. Meyer-Waldeck an den Kaiser vom 9. Nov. 1914 über den Fall der Festung Angaben über das Adlernest, den O. M. D., das Infanteriewerk 5, S. M. S. Jaguar und die Armierung Tsingtaus
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XVII. HA, Rep. 135, Nr. 526-3 · Akt(e) · 1758
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Enth. folgende kolorierte Handzeichnungen: 1) Principatus Silesiae Lignicensis in suos circulos Goldbergensem, Haynaviensem et Lubensem partiti ac a I. W. Wieland geometra ... Emensi ... Iam in minorem formam reducta a F. B. W. del[ineata] locumtenente anno 1758 [Schlesisches Fürstentum Liegnitz mit den Kreisen Goldberg, Haynau und Lüben von I. W. Wieland herausgegeben und von Leutnant F. B. W. verkleinert im Jahre 1758] (Liegnitz / Legnica), 36,1 cm x 38,4 cm; Bl. 2r 2) S[ankt] Johanniskirch der Patres Societatis Iesu [Jesuiten zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,3 cm x 8,5 cm; Bl. 23r 3) Bischöf[lich] Bres[lauischer] Hof und Kirch in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9,1 cm; Bl. 24r 4) Jungfräu[lein] Closter zum Hei[ligen] Creutz Benediktiner Ordens [zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9 cm; Bl. 24v 5) Franciscaner Clösterl [Franziskanerkloster] vor Ligitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,7 cm x 9,1 cm; Bl. 25r 6) Rathaus in Lignitz [Liegnitz] nebst anstossend[em] Kauf[haus] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9,9 cm; Bl. 26v 7) Prospect von einem Theil des Marckts in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,5 cm x 11,3 cm; Bl. 33v 8) Jesuvitter Garten vor der Stadt Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 17,3 cm x 10,3 cm; Bl. 34v 9) Mertschitz [Mertschütz], Baron Schweinitz, 1 1/2 Meil a Jauer (Mertschütz / Legnica), 36,2 cm x 21,5 cm; Bl. 39r 10) Das fürst[liche] Residenz-Schlos zu Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,2 cm x 12,1 cm; Bl. 40r 11) Sancti Peter u[nd] Paul Kirch in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15 cm x 12,2 cm; Bl. 40r 12) Kirch zu U[nser] L[ieben] Frauen in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,1 cm x 12,2 cm; Bl. 40v 13) Alte Schlos zu Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,8 cm x 12,8 cm; Bl. 41r 14) Koiskau, Tit[el] Herrn von Vollbrachtin, 2 1/2 Meil a Liegnitz, in selben Creis (Liegnitz / Legnica), 29 cm x 21 cm; Bl. 42v-43r 15) Academia regia Iosephina equestris Lignic [Königlich Josephinische Ritterakademie zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16 cm x 13,6 cm; Bl. 48r 16) Tabula geographica specialis Lignicensis circuli I et territorii Parchwitz [Spezialkarte des I. Liegnitzer Kreises mit dem Parchwitzer Gebiet] (Parchwitz / Prochowice), 15,5 cm x 21,2 cm; Bl. 52r 17) Kirch zu Blumerode (Blumerode / Kwietno), 7,2 cm x 8 cm; Bl. 55v 18) [Kirche zu] Greibnig (Greibnig / Grzybiany), 7,5 cm x 8 cm; Bl. 55v 19) Kirch zu Koiskau (Koiskau / Kosiska), 7,5 cm x 7,9 cm; Bl. 56r 20) Kirch zu Berndorf (Berndorf / Biernatki), 7 cm x 7,9 cm; Bl. 56r 21) Kirch zu Royn (Royn / Ruja), 7,5 cm x 8,1 cm; Bl. 56v 22) [Kirche zu] Rausse [Rauße] (Rauße / Rusco), 7,5 cm x 8,1 cm; Bl. 56v 23) [Herrensitz zu] Panzkau (Panzkau / P?czków), 58 cm x 311 cm; Bl. 57r 24) [Kirche zu] Leschwitz (Leschwitz / Lisowice), 6 cm x 5,9 cm; Bl. 59v 25) Tabula geographica specialis circli II Lignicensis ... [Spezialkarte des II. Liegnitzer Kreises] (Liegnitz / Legnica), 15,2 cm x 24,2 cm; Bl. 60r 26) Kirch zu Oyes [Oyas] (Oyas / Gniewomierz), 7,9 cm x 7,9 cm; Bl. 64r 27) Kirch zu Steudnitz (Steudnitz / Studnica), 8 cm x 7,9 cm; Bl. 64r 28) [Fragment der Ansicht von Kloster Wahlstatt,] 1 1/2 meil von Liegnitz ... Nach Braunau in Böhmen gehörig (Wahlstatt / Legnickie Pole), 17 cm x 24,5 cm; Bl. 66r 29) Tabula geographica specialis circuli Goldbergensis (Spezialkarte des Goldberger Kreises] (Goldberger Kreis / Z?otoryja), 16,3 cm x 24 cm; Bl. 67r 30) Das alte Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 16 cm x 7,8 cm; Bl. 72r 31) Prospect der Stadt Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 17,7 cm x 9 cm; Bl. 72v 32) Pfarrkirch in Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 15,4 cm x 9,2 cm; Bl. 73r 33) Franciscaner Clösterl [Franziskanerkloster] in Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 16,2 cm x 9,1 cm; Bl. 74r 34) Vor dem Eisenberg das Hummelgebürg [Hummelgebirge] an zu sehen (Eisenberg / ---), 16 cm x 8 cm; Bl. 75r 35) Den Grätzberg [Gröditzberg] vom Eisenberg an zu sehen (Gröditzberg / Grodziec), 16 cm x 8,5 cm; Bl. 75r 36) Prospect hinterm Eisenberg gegen das Riesengebürge [Riesengebirge] (Eisenberg / ---), 16 cm x 9 cm; Bl. 75r 37) [Vogelperspektive von] Goldberg, den 7. Septembris 1748 (Goldberg / Z?otoryja), 37,5 cm x 29,5 cm; Bl. 76v-77r 38) Gröditzberg, alter Prospect (Gröditzberg / Grodziec), 17 cm x 8,5 cm; Bl. 78r 39) Ruinen der Walfartskirch im Haynwald [Hainwald] (Hainwald / Hejnice), 16,7 cm x 6,8 cm; Bl. 80v 40) Kirch zu Altzenau [Alzenau] (Alzenau / Olszanica), 6,6 cm x 6,7 cm; Bl. 81v 41) S[ankt] Nicolai K[irche] vor Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 7,1 cm x 6,7 cm; Bl. 81v 42) Pilgramsdorf (Pilgramsdorf / Pielgrzymka), 16,7 cm x 6 cm; Bl. 81v 43) Grätzberg [Gröditzberg], hochgraf[lich] Franckenberg[ische] Herrschaft im Liegnitzer Fürstenthum (Gröditzberg / Grodziec), 35,5 cm x 25,5 cm; Bl. 82v-83r 44) Hermsdorf im Liegnitzer Fürstenthum, Goldberg[idschen] Creises, Herrn von Schindel (Hermsdorf / Jerzmanice Zdrój), 30 cm x 23,7 cm; Bl. 84v-85r 45) Tabula geographica circuli Haynaviensis specialis [Spezialkarte des Haynauer Kreises] (Haynau / Chojnów), 15,7 cm x 19,3 cm; Bl. 86r 46) Pfarrkirch in Haynau (Haynau / Chojnów), 7,9 cm x 7,3 cm; Bl. 88v 47) Schlos zu Haynau (Haynau / Chojnów), 8,5 cm x 7,3 cm; Bl. 88v 48) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Herrensitzes in spätbarockem Stil] (--- / ---), 17 cm x 31,5 cm; Bl. 89r 49) [Vogelperspektive von] Haynau (Haynau / Chojnów), 35,5 cm x 28,5 cm; Bl. 89v-90r 50) Prospect von Haynau (Haynau / Chojnów), 35,5 cm x 7 cm; Bl. 89v-90r 51) Conradswälder [Konradswaldauer] Herrnhof (Konradswaldau / Kondratów ), 16,1 cm x 8 cm; Bl. 91r 52) Kirch zu Cunradswalde [Konradswaldau] (Konradswaldau / Kondratów), 6 cm x 6,9 cm; Bl. 91v 53) Kirch zu Steinsdorf (Steinsdorf / Osetnica), 8,2 cm x 6,9 cm; Bl. 91v 54) Die Herrnhöfe [von Räder und von Wende] zu Steinsdorf (Steinsdorf / Osetnica), 16,2 cm x 5,8 cm; Bl. 91v 55) Tabula geographica specialis circuli Lubenensis [Spezialkarte des Lübener Kreises] (Lüben / Lubin), 17 cm x 22 cm; Bl. 95r 56) Prospect von Lüben (Lüben / Lubin), 18 cm x 5,5 cm; Bl. 95r 57) Pfarrkirch zu Lüben (Lüben / Lubin), 15 cm x 8 cm; Bl. 96v 58) [Vogelperspektive von] Parchwitz (Parchwitz / Prochowice), 36,5 cm x 22,2 cm; Bl. 103v-104r 59) Plan von Brieg, des Fürstentums Hauptstatt (Brieg / Brzeg), 45 cm x 28,5 cm; Bl. 122r 60) Grund-Riss von Brieg (Brieg / Brzeg), 36 cm x 28,5 cm; Bl. 123v-124r 61) Mappa geographica specialis circuli Bregensis [Spezialkarte des Kreises Brieg] (Brieg / Brzeg), 17,6 cm x 21,2 cm; Bl. 125r 62) Prospect von Brieg von Seiten der Oder (Brieg / Brzeg), 17,6 cm x 6,9 cm; Bl. 125r 63) Pfarrkirch ad S[anctum] Nicolaum in Brieg (Brieg / Brzeg), 15,6 cm x 8,8 cm; Bl. 130r 64) Sancti Peter und Paul [zu Brieg], jetzo Zeughaus (Brieg / Brzeg), 8,4 cm x 8,5 cm; Bl. 130r 65) Catho[lische] Begräbnis Kirchel [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 7 cm x 8,5 cm; Bl. 130r 66) Brieg vor der brandenburg[ischen Belagerung (Brieg / Brzeg), 17,9 cm x 8,6 cm; Bl. 130v 67) Pars meridienalis principatus Bregensis exhibens circulos Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimbtsch, Creutzburg et Pitschen una cum adiacente districtu Namslaviensi ad principtatum Wratislaviensem alias pertinente ... [Fürstentum Brieg, südlicher Teil, mit den Kreisen Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimptsch, Kreuzburg und Pitschen sowie dem angrenzenden fürstlich Breslauischen Bezirk Namslau] (Brieg / Brzeg), 28,2 cm x 16 cm; Bl. 137v-138r 68) Pars septentrionalis principatus Bregensis exhibens circulos Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimbtsch, Creutzburg et Pitschen una cum adiacente districtu Namslaviensi ad principatum Wratislaviensem alias pertinente ... [Fürstentum Brieg, nördlicher Teil, mit den Kreisen Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimptsch, Kreuzburg und Pitschen sowie dem angrenzenden fürstlich Breslauischen Bezirk Namslau] (Brieg / Brzeg), 32,5 cm x 16,4 cm; Bl. 139v-139r 69) Die Marcktseithe [von Brieg] gegen Mittag an zu sehen (Brieg / Brzeg), 16,4 cm x 8 cm; Bl. 143v 70) Prospect von der Wagnergasse [zu Brieg] von Mittag zu sehen (Brieg / Brzeg), 28,2 cm x 16 cm; Bl. 147r 71) Prospect des Landhaus [zu Brieg] u[nd] andern Häuser auf der Burggasse (Brieg / Brzeg), 16,1 cm x 9,2 cm; Bl. 149r 72) Brieg von Schweden belagert, 1642 (Brieg / Brzeg), 17 cm x 8,2 cm; Bl. 150r 73) Ring od[er] Marcktseite [zu Brieg] von Morgen an zu sehen (Brieg / Brzeg), 16,6 cm x 8,8 cm; Bl. 151r 74) Prospect des gräf[lich] Picklerischen [Pücklerischen] u[nd] andern Häusern [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 16,6 cm x 8 cm; Bl. 152v 75) Fürst[liches] Schlos [zu Brieg] vor der brandenb[urgischen] Bombardir[ung] (Brieg / Brzeg), 16,1 cm x 9 cm; Bl. 153r 76) Fürst[liches] Schlos nach der Bombardirung (Brieg / Brzeg), 14,5 cm x 9,8 cm; Bl. 154r 77) Gymnasium [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9,8 cm x 8,2 cm; Bl. 155v 78) Luthr[ische] Begräbnis K[irche zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9,8 cm x 8,2 cm; Bl. 155v 79) Kirch der Patres Jesuitter [Jesuitenkirche zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9 cm x 7,6 cm; Bl. 156r 80) Vormahlige Capell der Jes[ui]tt[er; Jesuitenkapelle zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 6,7 cm x 7,6 cm; Bl. 156r 81) S[ankt] Nicolai Pfarrk[irche zu Brieg] von der Mitternacht (Brieg / Brzeg), 15,1 cm x 8,5 cm; Bl. 156v 82) Rathaus in Brieg von Mittag an zu sehen (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,6 cm; Bl. 157r 83) [Rathaus zu Brieg] von der Mitternach Seiten (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,5 cm; Bl. 157r 84) Spinnhaus in Brieg (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,1 cm; Bl. 159r 85) Kirch zu Bärtzdorf [Bärzdorf] (Bärzdorf / Bierzów), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 86) Kirche zu Briesen (Briesen / Brzezina), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 87) Kirche zu Grüning (Grüningen / Ziel?cice), 6,7 cm x 7 cm; Bl. 165v 88) Kirche zu Jägendorf (Jägendorf / My?linów), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 89) Kirch in Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 8,3 cm x 7,2 cm; Bl. 166r 90) K[irche] zu Michelau (Michelau / Michalow), 6,8 cm x 7,2 cm; Bl. 166r 91) Kirch zu Laugwitz (Laugwitz / ?ukowice Brzeskie), 7,2 cm x 6,8 cm; Bl. 166r 92) Kirch zu Linden (Linden / Lipki), 6,7 cm x 6,8 cm; Bl. 166r 93) Das Schlos zu Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 16,3 cm x 11,2 cm; Bl. 169r 94) Kirche zu Lossen (Lossen / Lewin Brzeski), 7 cm x 6,8 cm; Bl. 169r 95) Kirch zu Mollwitz (Mollwitz / Ma?ujowice), 7,5 cm x 6,8 cm; Bl. 169r 96) Kirch zu Pogrel [Pogarell] (Pogarell / Pogorzela), 6,8 cm x 6,3 cm; Bl. 169v 97) K[irch] zu Zindel (Zindel / Mlodoszowice ), 6,7 cm x 6,3 cm; Bl. 169v 98) Kirch zu Kreisewitz (Kreisewitz / Krzy?owice), 7,3 cm x 6,5 cm; Bl. 170r 99) Mappa geographica specialis circuli Ohlaviensis [Spezialkarte des Kreises Ohlau] (Ohlau / O?awa), 17,2 cm x 22 cm; Bl. 171r 100) Prospect von der Stad Ohlau (Ohlau / O?awa), 17,7 cm x 6,2 cm; Bl. 171r 101) [Vogelperspektive von] Ohlau (Ohlau / O?awa), 35,2 cm x 28,5 cm; Bl. 176v-177r 102) Schlos zu Ohlau (Ohlau / O?awa), 16 cm x 9,6 cm; Bl. 178v 103) Pfarrk[irche] in Ohlau (Ohlau / O?awa), 6,6 cm x 9,3 cm; Bl. 179r 104) Rathaus und Gegend in Ohlau (Ohlau / O?awa), 10 cm x 9,3 cm; Bl. 179r 105) Kirch zu Frauenhain (Frauenhain / Chwalibo?yce), 6,2 cm x 6,9 cm; Bl. 180r 106) Kirch zu Heidau (Heidau / Gac), 7,4 cm x 6,9 cm; Bl. 180r 107) Kirch zu Hermsdorf (Brieg) (Hermsdorf / Jerzmanice Zdrój), 6,3 cm x 7 cm; Bl. 180r 108) Kirch zu Janckau (Jankau / Janików), 6,5 cm x 7 cm; Bl. 180r 109) [Malteser-] Commende Klein Oels (Klein Oels / Olesnica Mala), 15,4 cm x 10,2 cm; Bl. 180v 110) Rittersitz zu Laskowitz [Markstädt] (Laskowitz / Markstädt / Laskowice O?awskie), 15,8 cm x 9 cm; Bl. 181v 111) [Kirche zu] Mertzdorf [Märzdorf] (Märzdorf / Marcinkowice), 6 cm x 6 cm; Bl. 181v 112) [Kirche zu] Niemen [Niehmen] (Niehmen / Niemil), 6,3 cm x 6 cm; Bl. 181v 113) Kirch zu Rosenhain (Rosenhain / Godzikowice), 7,5 cm x 7,5 cm; Bl. 182r 114) [Kirche zu] Brosewitz (Brosewitz / Bro?ec), 6,8 cm x 7,5 cm; Bl. 182r 115) Kirch und Pfarrhof zu Würben (Würben / Wierzbno), 15,4 cm x 7,1 cm; Bl. 182v 116) Kirch und Pfarrhof zu Zottwitz (Zottwitz / Sobocisko), 15,4 cm x 7,4 cm; Bl. 182v 117) [Kirche zu] Tempelfeldt [Tempelfeld] (Tempelfeld / Owczary), 6,8 cm x 5 cm; Bl. 182v 118) [Kirche zu] Wüste Briese [Wüstebriese] (Wüstebriese / Brzezmierz), 6,4 cm x 5 cm; Bl. 182v 119) [Vogelperspektive von Ohlau] (Ohlau / O?awa), 18,5 cm x 31,5 cm; Bl. 183v 120) Marschwitz im Ohlauischen Creis, Herrn von Hubrich gehörig (Marschwitz / Marszowice), 31 cm x 24,5 cm; Bl. 184v-185r 121) Special Plan des Weichbild Strehlen (Strehlen / Strzelin), 15,3 cm x 16,2 cm; Bl. 186r 122) Prospect von Strehlen (Strehlen / Strzelin), 17,2 cm x 7,5 cm; Bl. 186r 123) Stadt Pfarrkirch S[ankt] Michaelis [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 11,3 cm x 8,2 cm; Bl. 188v 124) S[ankt] Gotthards Kirch [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 5,5 cm x 8,2 cm; Bl. 188v 125) Patres Augustiner Barfüsser Closter [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 14,7 cm x 9,4 cm; Bl. 189r 126) Rathaus in Strehlen u[nd] Revier (Strehlen / Strzelin), 16 cm x 8,5 cm; Bl. 189v 127) Eine Seiten des Marckts [zu Strehlen] von Mittag an zu sehen (Strehlen / Strzelin ), 16 cm x 6,8 cm; Bl. 189v 128) Grund-Riß von Strehlen (Strehlen / Strzelin), 16,4 cm x 27 cm; Bl. 190r 129) [Schwache Bleistiftszeichnung eines Ortes] (Strehlen / Strzelin), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 191r 130) [Vogelperspektive von] Strehlen im Briegischen (Strehlen / Strzelin), 36 cm x 26,8 cm; Bl. 191v-192r 131) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Ortes] (--- / ---), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 192v 132) Plan von Stadel Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 33,2 cm x 24 cm; Bl. 204v-205r 133) Michelau des Stiffts Camentz [Kamenz] (Kamenz / Kamieniec Z?bkowicki), 31 cm x 24,7 cm; Bl. 206v-207r 134) [Schwache Bleistiftzeichnung von Michelau] (Michelau / Michalow), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 208r 135) Cantersdorf [Kantersdorf] untern Brigisch[em] Rath (Kantersdorf / Kantorowice), 29,8 cm x 20,7 cm; Bl. 208v-209r 136) [Schwache Bleistiftzeichnung von Michelau] (Michelau / Michalow), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 209v 137) Special Plan des Weichbild Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 15,3 cm x 25 cm; Bl. 210r 138) Prospect von Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 17,7 cm x 6,8 cm; Bl. 213r 139) Schlos zu Nimptsch vorn Brand (Nimptsch / Niemcza), 15 cm x 8 cm; Bl. 213v 140) Pfarrkirch in Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 8,6 cm x 6,6 cm; Bl. 213v 141) Rathaus [zu Nimptsch] (Nimptsch / Niemcza), 7 cm x 6,6 cm; Bl. 213v 142) [Kirche zu] Rudelsdorf (Rudelsdorf / Niemcza), 6,6 cm x 7 cm; Bl. 215r 143) Kirch zu Gleinitz vel Kleinitz (Kleinitz / Klenica), 6,5 cm x 7 cm; Bl. 215r 144) [Kirche zu] Dürschdorf [Bad Dirsdorf] (Dirsdorf / Przerzeczyn-Zdrój), 6 cm x 6,4 cm; Bl. 216r 145) Kirch zu Klein Kniegnitz (Klein Kniegnitz / Ksieginice Male), 7,8 cm x 6,4 cm; Bl. 216r 146) Kirch zu Jordansmühl (Jordansmühl / Jordanów ?l?ski), 7,7 cm x 7,5 cm; Bl. 216v 147) Gaunitzer [Gaumitzer] Hof (Gaumitz / Gaunitz / Gunice), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 216v 148) Zültzendorf [Zülzendorf], Kirch und adelich Haus (Zülzendorf / Sulislawice), 16,3 cm x 7,9 cm; Bl. 218v 149) Wülckau [Groß Wilkau], Herrn von Pfeil (Groß Wilkau / Wilków Wielki), 15,2 cm x 12,2 cm; Bl. 219r 150) Dürsdorf [Bad Dirsdorf] im Nimtschen [Nimptschen], H(err)n von Pfeil (Dirsdorf / Przerzeczyn-Zdrój), 15,2 cm x 11,5 cm; Bl. 219r 151) (Schloß zu) Mantze [Manze] (Manze / Ma?czyce), 15,2 cm x 10,5 cm; Bl. 220r 152) [Vogelperspektive von] Nimptsch, den 26 octobris 1747 (Nimptsch / Niemcza), 38 cm x 15 cm; Bl. 220v-221r 153) [Schloß zu] Silwitz [Silbitz, Herrn von Netz, vorhin Graf Hofman (Silbitz / ?elowice), 31 cm x 12,7 cm; Bl. 220v-221r 154) Ober und Nieder Rosen [Schloß] (Rosen / Ro?nów), 32,7 cm x 27,3 cm; Bl. 223v-224r 155) [Vogelperspektive von] Schönborn [Schönbrunn] (Schönbrunn / Stru?yna), 35 cm x 26,5 cm; Bl. 225v-226r 156) Special Plan der Weichbilder Creutzburg [Kreuzburg] und Pitschen (Kreuzburg / Kluczbork), 25 cm x 21,6 cm; Bl. 227v-228r 157) Pitschen im Prospect (Pitschen / Byczyna), 17,8 cm x 10 cm; Bl. 231r 158) Stadtkirch in Pitschen (Pitschen / Byczyna), 7,9 cm x 7,7 cm; Bl. 231r 159) [Kirche zu] Kuchelsdorf (Kuchelsdorf / Kochlowice), 6,5 cm x 7,7 cm; Bl. 231r 160) Herrnhof zu Jacobsdorf [Jakobsdorf] (Jakobsdorf / Jakubowice), 15,7 cm x 9,8 cm; Bl. 231v 161) Reinersdorf (Reinersdorf / Komorzno), 17 cm x 16,7 cm; Bl. 231v 162) Herrnhof zu Golkowitz [Alteichen] (Alteichen / Golkowice), 16,5 cm x 11,4 cm; Bl. 232r 163) Herrnhof zu Omechau (Omechau / Miechowa), 16,5 cm x 12,3 cm; Bl. 232r 164) König[lich] freye Bergstadt Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 35,5 cm x 26 cm; Bl. 233v-234r 165) Cathol[ische] Kirch in Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 7,1 cm x 8 cm; Bl. 235r 166) Pfarrkirch in Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 8,8 cm x 8 cm; Bl. 235r 167) Grundriss von Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 17,3 cm x 11 cm; Bl. 236r 168) Cathol[ische] K[irche] zu Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 6,7 cm x 9,2 cm; Bl. 237r 169) Pfarrk[irche] zu Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 8 cm x 9,2 cm; Bl. 237r 170) [Vogelperspektive von] Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 18,5 cm x 31,5 cm; Bl. 240r 171) Das freyherl[iche] Schlos Schräbsdorf (Schräbsdorf / Bobolice), 35 cm x 11 cm; Bl. 243v-244r 172) Creutzberg [Kreuzburg] in Prospect (Kreuzburg / Kluczbork), 17 cm x 9,5 cm; Bl. 246r 173) Herrnhof zu Schweinern [Klein Blumenau], Herr von Fehrentheil (Klein Blumenau / ?winiary Ma?e), 17 cm x 12,5 cm; Bl. 246r 174) Principatus Silesiae Wolaviae in suos circulos Wohla, Wintzig, Herrnstadt, Rützen, Steinau u[nd] Rauden [Schlesisches Fürstentum Wohlau mit den Kreisen Wohlau, Winzig, Herrnstadt, Rützen, Steinau und Raudten] (Wohlau / Wo?ów), 26,8 cm x 27,3 cm; Bl. 256v-257r 175) Carmeliter Kirch und Closter [Karmeliterkloster] in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 17 cm x 9,5 cm; Bl. 265r 176) Prospect von Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 18,5 cm x 9,3 cm; Bl. 267v 177) Stadtkirche in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 15,2 cm x 9,6 cm; Bl. 268r 178) Rathaus in Wohlau mit dem Revier (Wohlau / Wo?ów), 15 cm x 8,5 cm; Bl. 268r 179) Grund-Ries von Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 17,3 cm x 15,2 cm; Bl. 268v 180) Prospect des Schlosses in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 16,2 cm x 8,5 cm; Bl. 268v 181) Kirch zu Stadtl Leubus (Leubus / Wo?ów), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 269r 182) K[irche] zu Kl[ein] Kreidel (Kreidel / Krzydlina), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 269r 183) Closter Leubus von der hintern Seite (Leubus / Lubi??), 17,8 cm x 9,8 cm; Bl. 269v 184) Leubus von ferne an zu sehen (Leubus / Lubi??), 17,5 cm x 8,8 cm; Bl. 269v 185) [Vogelperspektive von] Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 34,7 cm x 27,2 cm; Bl. 270v-271r 186) Mappa circulorum Wohlau et Steinau eiusdem principatus Silesiae Wolani [ !; Karte der Kreise Wohlau und Steinau des schlesischen Fürstentums Wohlau] (Wohlau / Wo?ów), 35,3 cm x 26,6 cm; Bl. 272v-273r 187) Closter Leubus (Leubus / Lubi??), 37 cm x 29,2 cm; Bl. 274v-275r 188) Grundrisz vo[n] Steinau (Steinau / ?cinawa), 17,7 cm x 14,4 cm; Bl. 278v 189) Prospect von Steinau (Steinau / ?cinawa), 17,4 cm x 6,3 cm; Bl. 279r 190) Kirch [zu Steinau] (Steinau / ?cinawa ), 8,6 cm x 9 cm; Bl. 279v 191) Rathaus [zu Steinau] (Steinau / ?cinawa), 8 cm x 9 cm; Bl. 279v 192) Schlos zu Zedlitz (Zedlitz / Siedlec), 16,4 cm x 7,3 cm; Bl. 279v 193) Prospect von Bielwies [Bielwiese] von Occident an zu sehen (Bielwiese / Wielowie?), 16,4 cm x 8 cm; Bl. 280r 194) Kirch zu Bielwies [Bielwiese] (Bielwiese / Wielowie?), 7 cm x 6,8 cm; Bl. 280r 195) Kirche zu Borschwitz [Porschwitz] (Porschwitz / Parszowice), 8,8 cm x 6,8 cm; Bl. 280r 196) Kirche zu Zedlitz (Zedlitz / Siedlec), 7,5 cm x 7,7 cm; Bl. 280r 197) Kirch zu Diebahn [Dieban] (Dieban / Dziewin), 8,4 cm x 7,7 cm; Bl. 280r 198) Cathol[ische] Capell zu Tiemendorf [Thiemendorf] (Thiemendorf / Tymowa), 5,7 cm x 6,7 cm; Bl. 280v 199) L[utherische] Kirch zu Tiemendorf [Thiemendorf] (Thiemendorf / Tymowa), 9 cm x 6,7 cm; Bl. 280v 200) Tabula specialis circuli Raudens[is Spezialkarte des Kreises Raudten] (Raudten / Rudna), 17 cm x 15,2 cm; Bl. 280v 201) Prospect von Stadtl Rauden [Raudten] (Raudten / Rudna), 17 cm x 5,8 cm; Bl. 280v 202) Kirch zu Gimmel im Wintziger [Winziger] Cr[eis] (Gimmel / Jemielno), 5,4 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 203) [Kirche zu] Gros Schmograu (Groß Schmograu / Smogorzów Wielki), 5,3 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 204) [Kirche zu] Geischen im Hernstädti[schen Herrnstädtichen] (Geischen / Gi?yn), 5,4 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 205) Mappa specialis dynastiae Trachenberg[ensis] et status minoris Zulau [Spezialkarte der Standesherrschaft Trachenberg und der Minderherrschaft Sulau] (Trachenberg / ?migród), 27,3 cm x 24,5 cm; Bl. 282v-283r 206) Mappa specialis geographica circuli Wintzig [Geographische Spezialkarte des Kreises Winzig] (Winzig / Wi?sko), 17,3 cm x 17 cm; Bl. 286r 207) Prospect von Stadtel Wintzig [Winzig] (Winzig / Wi?sko), 17,3 cm x 8,7 cm; Bl. 286r 208) Mappa specialis circuli Hernstadiens [Spezialkarte des Kreises Herrnstadt] (Herrnstadt / W?sosz), 15,6 cm x 17 cm; Bl. 286v 209) Prospect von Herrnstadt (Herrnstadt / W?sosz), 17 cm x 8,3 cm; Bl. 287r 210) Begräbnisk[irche] zu Gr[oß] Wiersewitz (Groß Wiersewitz / Wierzowice Wielkie), 6,1 cm x 7,4 cm; Bl. 288r 211) Kirch zu Gr[oß] Saul (Saul / Sulow), 7 cm x 7,4 cm; Bl. 288r 212) [Spezialkarte des] Rützner Creis[es] [Kreis Rützen] (Rützen, Kreis / Rycze?), 16 cm x 10 cm; Bl. 288v 213) [Schloß zu] Lübichen [Lübchen] (Lübchen / Lubów), 14,6 cm x 7,3 cm; Bl. 288v 214) Rützen unter dem Reichsfreyh[err]n Johann Fridrich von Roth (Rützen / Rycze?), 36 cm x 27 cm; Bl. 291v-292r 215) Steinau im Wohlauisch[en] (Steinau / ?cinawa), 37 cm x 24,5 cm; Bl. 293v-294r 216) [Schwache Bleistiftzeichnung von Steinau] (Steinau / ?cinawa), 18 cm x 15,5 cm; Bl. 294v 217) Schlos u[nd] Stadtel Trachenberg (Trachenberg / ?migród), 18 cm x 8,5 cm; Bl. 296v 218) Bielwiese im Wohlauischen, Herrn Landrath von Kröckwitz (Bielwiese / Wielowie?), 25,4 cm x 24 cm; Bl. 297v-298r 219) [Schwache Bleistiftzeichnung einer Ortschaft] (--- / ---), 17,3 cm x 17 cm; Bl. 300r 220) Sitta [Sitten] im Trebnitzer Creis, Herrn von Köckritz (Sitten / Zytno), 27,6 cm x 12,2 cm; Bl. 300v-301r 221) Closter Strentz [Strenz], 1 1/2 meil von Trachenberg (Strenz / Trzcinica), 27,6 cm x 13,7 cm; Bl. 300v-301r 222) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Schlosses] (--- / ---), 16,5 cm x 31,5 cm; Bl. 301v 223) [Vogelperspektive von] Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 33,1 cm x 23,3 cm; Bl. 302v-303r 224) [Schloss zu] Lesewitz [Lehsewitz], 1/2 meil unter Steinau, Herrn Stusche gehörig (Lehsewitz / Lasowice), 27,6 cm x 15,4 cm; Bl. 305v-306r 225) [Schwache Bleistiftzeichnung einer Ortschaft] (--- / ---), 15,3 cm x 16 cm; Bl. 306v 226) Grund-Risz von Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 18,3 cm x 26 cm; Bl. 307r 227) Prospect von Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 17 cm x 7,8 cm; Bl. 308r 228) Kirch zu Gr[oß] Bargen (Groß Bargen / Barkowo), 6,3 cm x 7,7 cm; Bl. 308v 229) Bethaus, Schule, Predigerhaus zu Gros Bargen (Gros Bargen / Barkowo), 10,4 cm x 7,7 cm; Bl. 308v 230) Kirch zu Beuchau [Beichau] (Beichau / Bychowo), 7,4 cm x 7,4 cm; Bl. 309r 231) Kirch zu Corsentz [Korsenz] (Korsenz / Korze?sko), 7,8 cm x 7,4 cm; Bl. 309r 232) Rathaus samt dem Bethaus in Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 14,3 cm x 7,8 cm; Bl. 309v 233) Kirch zu Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 8 cm x 6,8 cm; Bl. 309v 234) [Kirch zu] Radziuntz [Radungen] (Radungen / Radzi?dz), 7,5 cm x 6,8 cm; Bl. 309v 235) Prospect von Rützen und der Gegendt (Rützen / Rycze?), 31,3 cm x 20,5 cm; Bl. 310v 236) Closter Strentz [Strenz] (Strenz / Trzcinica), 16,5 cm x 9,6 cm; Bl. 311r 237) Adel[iger] Sitz zu Klein Peterwitz (Klein Peterwitz / Pietrowice Male), 9,3 cm x 8,5 cm; Bl. 311r 238) [Herrensitz zu] Caschnieve [Kaschnewe/Herrnhofen] (Kaschnewe/Herrnhofen / Pietrowice Male), 7,7 cm x 8,5 cm; Bl. 311r 239) Plan von den hochadelichen Wohnhaus zu Czeczerin [bei Loslau oder bei Pitschen], derselben Hoferait, Dorf und Revier (Czeczerin / ???), 69 cm x 30 cm; Bl. 313r; 13/1959