Beförderung

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              Maercker, Georg (Bestand)
              BArch, N 786 · Bestand · 1874-1940
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Bearbeitungshinweis: General Wehrkreis IV (Sachsen)? Bestandsbeschreibung: Generalmajor, Urkunden, persönliche Briefe, Ausbildungsunterlagen, Portraitfotos, Kolonialgeschichte: General der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Reichskolonialamt, Vermessung Tsingtau, Kommandeur der Infanterie im Ersten Weltkrieg in Frankreich und Belgien, Wehrkreiskommando IV, Freikorpsführer Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Zitierweise: BArch, N 786/...

              Ernennungen und Beförderungen
              BArch, N 103/7 · Akt(e) · 1881-1919
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Zeugnishefte als Kadett 1881-1882 Zeugnishefte als Kadett 1883-1887 Ernennung zum Portepee-Fähnrich im 4. Garde-Regiment zu Fuss, 7. Feb. 1888 Zeugnis der Reife zum Offizier, 24. Dez. 1888 Ernennung zum Seconde-Leutnant, 17. Feb. 1888 Erteilung der Erlaubnis zum Tragen des Namens von Lettow-Vorbeck, 30. März 1891 Ernennung zum Premier-Leutnant, 30. Mai 1895 Zeugnis der Kriegsakademie, 31. Okt. 1898 Ernennung zum Hauptmann, 23. Okt. 1901 Anstellungsurkunde als Hauptmann der Schutztruppe, 23. März 1901 Versetzung vom Ostasiatischen Expeditionskorps zum Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3, 9. Sept. 1901 Kommandierung zum Großen Generalstab, 14. Sept. 1906 Ernennung zum Major der Infanterie, 22. März 1907 Ernennung zum Oberstleutnant der Marine-Infanterie, 1. Okt. 1913 Kommandierung als Vertreter des Kommandeurs der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, 12. Dez. 1913 Beförderung zum Generalmajor, 29. Okt. 1917 Erlaubnis zum Weitertragen der Uniform der Schutztruppe, 1. März 1919 Ernennung zum Führer einer Reichswehrbrigade, 9. März 1919 Ausscheiden aus der Reichswehr, 30. Sept. 1919

              Lettow-Vorbeck, Paul von
              Boell, Ludwig (Bestand)
              BArch, N 14 · Bestand · 1911-1943
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Lebensdaten 03.07.1889 geboren in Weißenburg/Elsaß I. verheiratet mit Edith ..., gest. 1927 II. verheiratet mit Miranda ... Wehrdienst in der kgl. preuß. Armee und in der Reichswehr 01.10.1907 Eintritt 30.09.1920 Entlassung aus dem 200.000 Mann-Heer Beförderungen 1908 Gefreiter 31.03.1909 Unteroffizier 10.08.1909 Vizefeldwebel 19.11.1909 Fahnenjunker 22.03.1910 Leutnant (mit Patent vom 22.3.1908) 25.02.1915 Oberleutnant 18.06.1917 Hauptmann Dienststellungen 01.10.1907 Inf.Rgt. 143 Einjährig-Freiwilliger 04.02.1909 Inf.Rgt. 132 freiwillige Übung 16.06.1909 Inf.Rgt. 60 Übung A 23.08.1909 Inf.Rgt. 56 Fahnenjunker 26.11.1913 Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, Rekrutendepot Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, 10. Feldkomp. 03.1914 Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, 1. Feldkomp. Kp-Führer, Ordonnanz-Offizier beim Kommandostab, Adjutant der Schutztruppe und Generalstabsoffizier bei General Wahle 31.03.1920 VII. AK etatsmäßiger Kp-Chef 07.1920 Schutztruppen-Abwicklungsamt Berlin-Adlershof Bestandsbeschreibung: Eugen Friedrich Ludwig Boell, wurde am 03.07.1889 in Weißenburg/Elsass geboren. Er besuchte die Volksschule und das Gymnasium zu Weissenburg, sowie die Universität Strassburg/Elsass wo er Philologie studierte. Verheiratet in zweiter Ehe mit Miranda Machalitzky geb. 13.01.1908, mit der er vier Kinder zeugte. Hildegard Ingeborg Boell geb. 19.02.1934 Friedrich Ludwig Boell geb. 12.05.1935 Gisela Adelheid Boell geb. 14.03.1939 Erika Miranda Boell geb. 03.04.1943 Ludwig Boell war Offizier im Heer und in der Schutztruppe Deutsch-Ostafrika (1914-1918). Im Jahre 1920 schied er in infolge der Verringerung der Wehrmacht und aufgrund einer Kriegsdienstbeschädigung aus der Reichswehr aus. Nach seinem Ausscheiden aus dem Heer, war er für das Sammeln und Sichten des Materials für die Geschichte des ostafrikanischen Feldzuges beim Schutztruppenamt bzw. bei der Kolonialzentralverwaltung zuständig. Desweiteren war er Adjutant des Stabs Chefs der Oberleitung der Organisation „Escherich", sowie Bürovorstand und Buchhalter bei der Theresientaler Kristallglasfabrik. 01.08.1936, Ernennung zum Regierungsrat im Reichsdienst bei der Forschungsanstalt für Kriegs und Heeresgeschichte in Potsdam. 01.05.1938, erfolgte die Beförderung zum Oberregierungsrat. Am 01.09.1944, wurde Ludwig Boell, mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Wehrdienst in der königlichen preußischen Armee und in der Reichswehr 01.10.1907 Eintritt 30.09.1920 Entlassung aus dem 200.000 Mann-Heer Beförderungen 00.00.1908 Gefreiter 31.03.1909 Unteroffizier 10.08.1909 Vizefeldwebel 19.11.1909 Fahnenjunker 22.03.1910 Leutnant (mit Patent vom 22.03.1908) 25.02.1915 Oberleutnant 18.06.1917 Hauptmann Dienststellungen 01.10.1907 Inf.Rgt. 143 Einjährig-Freiwilliger 04.02.1909 Inf.Rgt. 132 freiwillige Übung 16.06.1909 Inf.Rgt. 60 Übung A 23.08.1909 Inf.Rgt. 56 Fahnenjunker 26.11.1913 Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, Rekrutendepot Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, 10. Feldkompanie 00.03.1914 Schutztruppe Deutsch-Ostafrika, 1. Feldkompanie Kompanieführer, Ordonnanz-Offizier beim Kommandostab, Adjutant der Schutztruppe und Generalstabsoffizier bei General Wahle 31.03.1920 VII. AK etatmäßiger Kompaniechef 00.07.1920 Schutztruppen-Abwicklungsamt Berlin-Adlerdorf Einsätze 1914-1918 Deutsch-Ostafrika Zitierweise: BArch, N 14/...