Berlin

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        Kriegsgefangene und Internierte
        BArch, R 703/86 · Akt(e) · Febr. - Nov. 1918
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Karl Koch: "Die Lage der deutschen Zivilgefangenen in Rußland" Austausch von 120000 Deutschen zwischen Frankreich und Deutschland Die Kolonialdeutschen aus Deutsch-Ostafrika in belgischer Gefangenschaft. - Denkschrift des Reichskolonialamtes, Berlin 1918

        Kriegsschäden Deutscher in Südwestafrika
        BArch, R 2/804 · Akt(e) · 1925-1929
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Bereitstellung von Mitteln für Siedlungsarbeiten in Südwestafrika.- Antrag des Auswärtigen Amts; Nachentschädigung der von der Kolonial-Zentralverwaltung abgefundenen Südwestafrikaner; Darlehensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Nyassa/Njassa-Konsortium; Betriebe Sandamap, Neineis und Uis der South African Mines.- Betriebsbesichtigung 1925; Bergwirtschaftliche Begutachtung der Stauch’schen Zinnerzfelder in Südwestafrika; Darlehensvertrag zwischen der Überseeischen Industrie- und Handels-Gesellschaft mbH, Berlin und der The South West African Mines Ltd., Windhuk, der South West African Trust Company Ltd., Windhuk und August Stauch, Berlin

        BArch, N 224/6 · Akt(e) · 11.02.1898-16.04.1898
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Truppel übergibt die Geschäfte des Befehlshabers der Landstreitkräfte an Kapitän zur See Rosendahl, 15.04.1898 Bericht über die Kiautschou-Bucht (Abschrift) mit einer Karte Konteradmiral von Diedrichs, Chef des Kreuzergeschwaders, an den Kommandierenden Admiral in Berlin betr. Landerwerb am Eingang der Kiautschou-Bucht, 10.01.1898 Bemerkungen zur Frage der Abgrenzung und Organisation des deutschen Gebiets an der Kiautschou-Bucht Kiautschou, Wirtschaftsbericht über Handel und Bergbau "Ostasiatischer Lloyd" Nr. 47 vom 19.09.1898: Verordnungen betr. den Landerwerb in den deutschen Kiautschou-Gebieten

        Truppel, Oskar von
        Kropatschek
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 810 · Akt(e) · 1884 - 1908
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Enthält: - Kropatschek, Frau E., geb. Budermann, Berlin, 1906 (1), - Kropatschek, Friedrich, Berlin, Greifswald, Breslau, 1894 - 1907 (53); dabei auch Feine, P., Wien, 1905 (1) und Boltenstern, v., Bremen, 1901 (2), - Kropatschek, Gerhard, Frankfurt am Main, 1907 - 1908 (3), - Kropatschek, Hans, Tientsin, Tsingtau, 1901 - 1905 (2), - Kropatschek, Hermann, Berlin, 1884 - 1905 (194), - Kropatschek, Luise, geb. Oettli, Greifswald, 1902 (1), - Kropatschek, Therese, Berlin, 1902 (2).; Aktenmaterial

        Kuhnert, Wilhelm
        Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig, V 1 K212 · Akt(e) · 1898
        Teil von Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
        • Enthält: Kuhnert, Wilhelm an Vieweg, Helene: 1 Brief, 1 Postkarte, 11.07.1898-26.07.1898
        • 1898, Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig, V 1 Vieweg-Verlag, Briefe
        BArch, R 2/11618 · Akt(e) · 1937-1941
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Dr. Herbert Scurla, Berlin, Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik: "Grundlagen und Methoden der französischen Kulturpropaganda" aus: "Monatshefte für auswärtige Politik", Dez. 1937 Deutschlandstiftung des Mitteleuropäischen Wirtschaftstages.- 1. Geschäftsbericht für das Studienjahr 1936/37, Berlin 1938 (Umdruck) Haushaltsmäßige Kompetenzabgrenzung für die Betreuung der Auslandstätigkeit der deutschen Studentenschaft, 1939-1941 "Stiftung deutsches Auslandswerk" als Finanzierungsorganisation der "Vereinigung zwischenstaatlicher Verbände und Einrichtungen".- Frage der Änderung der bisherigen Finanzierungsform, 1940

        BArch, R 2/11619 · Akt(e) · 1941-1943
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Arbeitsabkommen zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda zur Aktivierung der Auslandspropaganda, 1942 Verkauf der Steyler Missionsdruckerei.- Schriftwechsel mit der Reichsleitung der NSDAP, 1943 Verteilung und Gliederung der evangelischen Christen im Grenz- und Auslandsdeutschtum, I. Teil: Europa, hg. vom Institut für Grenz- und Auslandsstudien, Berlin-Steglitz (Atlas und Statistik, gedruckt als Handschrift, für den Dienstgebrauch), 1940

        Külz, Wilhelm (Bestand)
        BArch, N 1042 · Bestand · 1900-1948 (-1951)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Armin Behrendt, Wilhelm Külz. Aus dem Leben eines Suchenden, hrsg. vom Zentralvorstand der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands, Berlin (Ost) 1968 Bestandsbeschreibung: Überwiegend Veröffentlichungen, Denkschriften und Vortragsmanuskripte zu politischen Fragen; einige Sachakten vor allem über den Verein für das Deutschtum im Ausland und Kolonialangelegenheiten sowie aus den ersten Jahren der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands in der sowjetisch besetzten Zone. Nachlaß mit Unterlagen über die Tätigkeit als Oberbürgermeister bei der Stadtverwaltung Dresden. (Stand: 1977) Zitierweise: BArch, N 1042/...

        Külz, Wilhelm
        Kundgebungen und Proteste: Bd. 2
        BArch, R 904/306 · Akt(e) · Nov. 1918-Mai 1919
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Entschließungen und Kundgebungen zahlreicher lokaler Stellen der Deutschen Kolonialgesellschaft Bericht des Pressereferenten der Wako Berlin, Dr. Driesen über eine Pressekonferenz und das Verhältnis von Wako Spa zu Wako Berlin, 28. Febr. 1919

        Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 76 · Bestand · 1907-1949
        Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

        Der vorliegende Bestand umfasst 223 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1933-1945 und kam bald nach dem 2. Weltkrieg, im November des Jahres 1945, in das damalige Lippische Landesarchiv zu Detmold. Mit dem „Zweiten Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 7. April 1933 wurde das Amt des Reichsstatthalters in den Ländern geschaffen. Die Reichsstatthalter waren in der kurzen Phase der „Machtergreifung mit quasi-diktatorischen Vollmachten ausgestattete Kontrollinstanzen der von ihnen eingesetzten, gleichgeschalteten, nationalsozialistisch-dominierten Landesregierungen und nur Hitler unterstellt. Sie waren seine „Unterführer in den Ländern. Bereits mit dem „Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30. Januar 1934 verlor das Reichsstatthalteramt an Bedeutung. Die Macht- und Rechtsverhältnisse wurden zu Gunsten der Zentralinstanzen in Berlin und gegen die Landesregierungen bzw. die Reichsstatthalter verschoben. Mit dem Reichsstatthaltergesetz vom 30. Januar 1935 wurden die Reichsstatthalter nur noch Instanzen der Reichsregierung im Sinne einer Reichsmittelbehörde; zudem erhielt ihre Stellung einen zunehmend repräsentativen Charakter. Durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg wurde der Gauleiter des Gaues Westfalen-Nord, mit Sitz in Münster, Dr. Alfred Meyer, am 16. Mai 1933 auf Vorschlag Hitlers zum Reichsstatthalter der beiden kleinsten Reichsländer, Lippe und Schaumburg-Lippe ernannt. Eine Woche später, am 23. Mai, setzte er in seiner Eigenschaft als Reichsstatthalter einen Mann seines besonderen Vertrauens, den Dipl.-Landwirt und Gauinspekteur Hans-Joachim Riecke, mit dem antiquierten Titel „Staatsminister an die Spitze der lippischen Landesregierung. Dieser war Meyer direkt unterstellt. Rieckes ehrenamtlicher Stellvertreter als Chef der Landesregierung wurde der Detmolder NSDAP-Kreisleiter, der Lagenser Malermeister Adolf Wedderwille. Da die Machtpositionen und -befugnisse der Reichsstatthalter in der Verwaltung in den Jahren nach 1933 zunehmend erodierten, ohne dass das Amt trotz seines augenscheinlichen Bedeutungsverlustes aufgehoben wurde, strebte auch Meyer - wie andere seiner Kollegen - danach, Verwaltungs- und Regierungspositionen in seiner Hand zu vereinigen. So wurde er nach Rieckes Weggang in das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum 1. Februar 1936 durch Führererlass auch zum „Chef der Lippischen Landesregierung ernannt. Am 17. November 1938 wurde er Oberpräsident der Provinz Westfalen zu Münster. Zudem wurde er noch im November des Jahres 1941 stellvertretender Minister im neugeschaffenen Ministerium für die besetzten Ostgebiete unter Alfred Rosenberg und ab dem 29. Mai 1940 von Hitler mit der Führung der Geschäfte eines Reichsverteidigungskommissars betraut. Meyer weilte nur gelegentlich in seiner Eigenschaft als Reichsstatthalter für beide Lippe in Detmold. Münster blieb sein Amtssitz. Meyers Mann vor Ort und „Kontrolleur der Detmolder Regierungsarbeit mit Sitz im kleinen, nur 3-4 Mitarbeiter/innen umfassenden Reichsstatthalterbüro, das 1937 nach Berlebeck auf die Friedrichshöhe verlegt wurde, war von 1933-1943 Regierungsrat Karl Wolf. Auch in seiner Rolle als Chef der Lippischen Landesregierung kam Meyer nur selten an seinen neuen Amtssitz. Mit Wedderwille, der nach Rieckes Versetzung hauptamtlicher stellvertretender lippischer Regierungschef wurde und in Rieckes vormaligem Dienstzimmer residierte, hatte er einen zuverlässigen „Statthalter im Lipperland in Partei und Landeserwaltung. Meyers Hauptbetätigungsfelder und Machtpositionen lagen in Münster und Berlin und nicht in der kleinen Residenzstadt am Teutoburger Wald. So wurde sein treuer Paladin Adolf Wedderwille allmählich, vor allem aber im Kriege mit seiner Doppelrolle faktisch zum mächtigsten Mann in ganz Lippe. Seit Februar 1936 ergingen die lippischen Gesetze und Verordnungen unter der Bezeichnung: „Der Reichsstatthalter in Lippe und Schaumburg-Lippe (Landesregierung Lippe) und wurden gezeichnet entweder vom Reichstatthalter Dr. Meyer selbst oder „In Vertretung Wedderwille. Bis zum April 1945 wurde Lippe in dieser Form regiert. Aus dem Vorgenannten wird deutlich, dass es zu gewissen Vermischungen und Überschneidungen in der Registratur des Reichstatthalterbüros kommen konnte, ja kommen musste. Manches Schrift- oder Aktenstück wäre in der Registratur des Staatsministers oder in der des NSDAP-Kreisleiters inhaltlich und formal besser aufgehoben gewesen. Auch war manchem Petenten sicherlich nicht klar, ob er Meyer nun in dessen Eigenschaft als Gauleiter, Reichsstatthalter oder Chef der Landesregierung anschrieb/anschreiben sollte. So wurde die vorarchivische Ordnung weitgehend beibehalten und vor allem keine Bestandsbereinigung vom Unterzeichner unternommen (z.B. beim Gliederungspunkt 5 „Staatsminister). Für die Erforschung der lippischen NS-Zeit sind daher auch und vor allem die Bestände L 80.03 (Staatsminister) und L 113 (NSDAP und NS-Organisationen in Lippe) sowie die L 80-Bestände allgemein zu konsultieren. Es ist nach Bestellnr. zu zitieren: L 76 Nr... Literatur: Andreas Ruppert und Hansjörg Riechert, Herrschaft und Akzeptanz. Der Nationalsozialismus in Lippe während der Kriegsjahre. Analyse und Dokumentation, Opladen 1998. Hans-Jürgen Sengotta, Der Reichsstatthalter in Lippe 1933 bis 1939. Reichsrechtliche Bestimmungen und politische Praxis, Detmold 1976. Andreas Ruppert. Der Kreisleiter in Lippe. Zur Funktion einer Mittelinstanz der NSDAP zwischen Ortsgruppen und Gau., in. Lipp. Mitt. 60 (1991), S. 199-229. Heinz-Jürgen Priamus, Alfred Meyer - Biographische Skizze eines NS-Täters, in: Nationalsozialismus in Detmold, bearb. v. Hermann Niebuhr und Andreas Ruppert, Detmold 1998, S. 42-79. Detmold, im Juli 2003 (Bender)

        Lageberichte Nr. 81
        BArch, R 1507/2018 · Akt(e) · 1. Dez. 1922
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Adler und Falken, Seite 10, 54-57 Alldeutscher Verband, Seite 51, 53-57, 166 Allgemeiner deutsch-völkischer Turnverein, Seite 12 Antikommunistische Weltliga, Seite 48-50 Antisemitismus, Seite 11, 12, 142, 153-155, 157, 168-169 Arndt-Hochschule, Seite 166 Aufklärungsausschuß betreffend die Kriegsschuldfrage, Seite 166 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 51 Bayrischer Ordnungsblock, Seite 51, 166 Bismarckorden, Seite 10, 53-57 Braver Heiderich, Seite 11 Bremer Hansa, Seite 166 Brigade Ehrhardt, Seite 6 Bund Bayern und Reich, Seite 51 Bund der Aufrechten, Seite 9, 53-57 Bund der Getreuen, Seite 9 Bund der Kaisertreuen, Seite 11 Bund Deutschland, Seite 10 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 104-107, 166 Bund Jungdeutschland, Seite 166 Bund Oberland, Seite 9 Bund zur Brechung der Zinsknechtschaft, Seite 51 Christlich-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 166 Deutschbund, Seite 10, 166, 169 Deutsche Vereinigung, Seite 166 Deutscher Bund e. V., Volksbund deutscher Föderalisten, Seite 166 Deutscher Frauenbund, Seite 166 Deutscher Offiziersbund, Seite 51 Deutscher Orden, Seite 11, 166 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 166 Deutscher Treubund, Seite 6, 166 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 166 Deutscher Wehrverein, Seite 166 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 9, 166 Deutschnationale Volkspartei, Seite 4, 157 Deutschnationaler Beamtenbund, Seite 10, 166 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 141 Deutschnationaler Lehrerbund, Seite 166 Deutschnationaler Verein für Österreich, Seite 166 Deutschnordische Gesellschaft, Seite 167 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 51 Deutschvölkische Jugend, Seite 9 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 6, 9, 51-58, 142, 153-155 Eos, Seite 11 Fichtegesellschaft, Seite 167 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 167 Frauenbund zur Wahrung der deutschen Ehre für unsere Kinder, Seite 167 Friesen-Sachsenbund, Seite 167 Frontkriegerbund e. V., Seite 51 Germanenhort, Seite 167 Hermannsbund, Seite 10 Hochschulring Deutscher Art, Seite 9, 53-57, 167 Interessengemeinschaft deutscher Heeres- und Marineangehöriger, Seite 51 Junglehrerbund Baldur, Seite 10, 54-57 Jungnationaler Bund, Seite 11 Knappenschaft, Seite 12, 54-57 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 51, 63, 142, 145, 153-155, 168-170 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 9, 51, 54-57, 167 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 7-8, 21-22 Niedersachsenring, Seite 10, 54-57 Notwehr-Verband, Seite 10 Organisation Consul, Seite 6-7, 9, 18-20, 153-155 Organisation Escherich, Seite 11 Organisation Rossbach, Seite 11, 170 Preußenbund, Seite 167 Reichsbund deutscher Kriegsteilnehmer deutscher Hochschulen, Seite 51 Reichsbund ehemaliger Kadetten, Seite 11, 54-57 Reichsbund Schwarz-Weiß-Rot, Seite 11 Reichsflagge, Seite 51 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 9, 53-57 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 168-169 Teja-Bund, Seite 10 Turnverein Theodor Körner, Seite 11 Verband der bayrischen Offizier-Regimentsvereine, Seite 51 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 6, 8-9, 21-22, 51 Verein ehemaliger Baltikumer, Seite 11 Verein Hindenburgehrung, Seite 167 Verein reichstreuer Männer, Seite 167 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 166 Volksbund gegen Bolschewismus, Seite 167 Volkskraftbund, Seite 166 Wandervogel völkischer Art, Seite 11 Westvorstädtischer Sportverein Leipzig-Lindenau, Seite 54-57 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 31-33, 158-159 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 36-38, 63 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 30, 42-43, 135-136 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 31-33, 43, 47-48, 58-159, 163 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 17, 26-31, 36-41, 75-80, 83-85, 104-111, 115-136, 147-152, 158, 163 Organisation Plättner, Seite 47-48 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 43-46 Proletarische Tribüne, Seite 81 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 158 Roter Frontkämpferbund, Seite 161-162 Roter Jungsturm des RFB, Seite 9 Selbstschutzbewegung, Seite 152 Sowjetfilm-Gesellschaft für proletarische Kultur, Seite 81 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 26-29 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 108, 132-134, 150-151, 163

        Lageberichte Nr. 84
        BArch, R 1507/2019 · Akt(e) · 24. Jan. 1923
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 44 Antisemitismus, Seite 10, 26-27 Bund der Aufrechten, Seite 44, 67 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 12 Deutsche Erneuerungsgemeinde, Seite 75-76 Deutscher Befreiungsbund, Seite 50-51 Deutscher Freiheitsbund, Seite 10-11, 86-91 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 11 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 44 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 11, 49-50, 64, 97-98, 127-128 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 43, 47-49 Großdeutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 49-50, 64 Knappenschaft, Seite 44 Mückebund, Seite 68 Nationaler Jugendbund, Seite 44 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 3, 11, 27-28, 39-42, 93-98 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 44 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 26-27, 44 Organisation Rossbach, Seite 10-11 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 43, 91-92 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 93-96 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 42, 45-47 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 38 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 24-25 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 9-10, 16, 34-36 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 83 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 38 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 7-8, 17-23, 35-39, 55-60, 70-71, 75-77 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 38, 80-81 Selbstschutzbewegung, Seite 55-60, 77-83 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 83, 84-85

        BArch, R 1001/84 · Akt(e) · (1890) Apr. 1892 - Juni 1894 (1900)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: 4 Karten vom nordöstlichen Deutsch-Ostafrika, 1:300 000, um 1900 Abmachungen des Reiches mit Frankreich, Großbritannien sowie der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft zur Regelung der Verhältnisse in Ostafrika, Berlin 1890

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 135 b · Bestand · 1918-1919
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: In Stuttgart bildete sich wahrscheinlich schon in den ersten Novembertagen 1918 ein Soldatenrat. Öffentlich trat ein solcher am 9. November auf unter Führung des Offiziersstellvertreters Albert Schreiner, der am Abend des gleichen Tages erster Kriegsminister in der Regierung Bios wurde. In einigen Garnisonen wie Ulm und Ludwigsburg bildeten sich Soldatenräte noch vor den Arbeiterräten. Auf Anregung mehrerer Soldatenräte traten bereits am 17. November Delegierte aus den württembergischen Garnisonen unter dem Vorsitz des neuen "Leiters des Kriegswesens" Ulrich Fischer zu einer ersten Landesversammlung zusammen. Auf ihr wurde die Bildung eines siebenköpfigen Landesausschusses beschlossen, in den die größeren Standorte je einen Vertreter schickten. Die zweite Landesversammlung am 11. / 12. Dezember erweiterte den Landesausschuss auf 21 Mitglieder und verabschiedete Bestimmungen für die württembergischen Soldatenräte. Sie bildeten neben den von der Regierung erlassenen Satzungen für die Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte vom 14. Dezember die organisatorische Grundlage für alle Soldatenräte innerhalb Württembergs. Darnach wurden sie wie die Arbeiter- und Bauernräte als die revolutionäre Grundlage des neuen Regierungssystems anerkannt, doch sollte die Vollzugsgewalt ausschließlich bei der Regierung und den überkommenen Behörden liegen. Nach den Bestimmungen gliederten sich die Soldatenräte in Kompanie-, Bataillons-, Regiments- und Garnisonräte. Unmittelbar gewählt wurden nur auf der untersten Stufe die Kompanieräte, die dann in der nächtshöheren als Bataillonsrat zusammentraten und für die laufenden Geschäfte einen Ausschuss wählten. Dieses System setzte sich nach oben fort. An der Spitze stand der "Soldatenrat für Württemberg", zu dem die einzelnen Garnisonräte je einen Delegierten pro 500 Militärpersonen entsandten. Sie traten in der Landesversammldung zusammen und beriefen den Landesausschuss. Dessen Vorsitzende waren Sergeant Fridolin Wicker 22. November 1918 - 25./27.Februar 1919 Beamtenstellvertreter Willy Bettinger 25./27. Februar - 1. Juni 1919 Landwehrmann Schriftsetzer Wilhelm Hitzler ab 1. Juni 1919 Zweiter Vorsitzender war Landsturmmann Gastwirt Albert Schaffler. Der weitgehend von Mitgliedern der (mehrheits-)sozialdemokratischen Partei besetzte Landesausschuss ordnete einzelne Vertreter als Vertrauensleute ab in die Referate des Kriegsministeriums, Generalkommandos usw. Insbesondere zum letzten Kriegsminister Herrmann bestand ein gutes Verhältnis, so dass der Landesausschuss bis in den Frühsommer 1919 die württembergische Militärpolitik beeinflussen und die Rechte der Soldatenräte behaupten konnte. In besonderen Fällen, so u. a. während der Unruhen im April 1919, trafen sich der Landesausschuss der Arbeiter- und Bauernräte und der Landesausschuss der Soldatenräte zu gemeinsamen Sitzungen. Die u. a. vom Landesausschuss aufgestellten "Bestimmungen zum Neuaufbau des württembergischen Volksheeres" suchten Mitwirkungsrechte und Organisationsformen der Räte in die neue Heeresverfassung der Republik zu übernehmen, was jedoch angesichts der andersartigen Konzeption für die Reichswehr nicht zur Anwendung kam. Vielmehr wurden die lokalen Soldatenräte nach der Auflösung des alten Heeres zum 30. Juni 1919 aufgehoben. Lediglich sieben Mitglieder des Landesausschusses verblieben noch bis 30. September. Bereits im April 1919 hatte Dr. Erich Troß, der seine Ausbildung für den bayerischen Archivdienst kriegsbedingt hatte unterbrechen müssen und damals für den Landesausschuss der Soldatenräte Aufklärungsarbeit betrieb, angeregt, dass das Schriftgut der württembergischen Räte und dazuhin weitere geeignete Unterlagen zu einem "Revolutionsarchiv" zusammengeführt werden sollten. Die beiden Landesausschüsse griffen diesen Vorschlag sofort auf, so dass noch im Mai mit Troß "Bestimmungen über die Errichtung eines württembergischen Revolutionsarchivs" vereinbart werden konnten. Die Aufforderung an die nachgeordneten Räte, ebenfalls an dieses Archiv abzuliefern, ist - abgesehen von einigen Arbeiter- und Bauernräten - von den Garnisonräten großenteils befolgt worden. Nur in einem Fall gilt dies auch von den Soldatenräten der Truppenteile, da ihr Schriftgut vielfach zusammen mit den Unterlagen der Truppenteile selbst an die Reichsarchivzweigstelle Stuttgart gelangte und jetzt in den M-Beständen des Hauptstaatsarchivs enthalten ist. Troß konnte sich überdies seiner selbstgestellten Aufgabe nur kurze Zeit widmen, weil er eine Anstellung bei der Frankfurter Zeitung als Redakteur erhielt. 1920 wurde dann das bis dahin erwachsene Material dem (heutigen) Hauptstaatsarchiv übergeben und 1921 durch ein vorläufiges Findbuch - wahrscheinlich von Eugen von Schneider - erschlossen. Sowohl dieses Reper-torium als auch die einschlägigen Kanzleiakten wurden 1945 bei einem Luftangriff vernichtet. Wohl zeitbedingte Gründe verhinderten 1937 eine Aufnahme des Bestandes in die gedruckte Gesamtübersicht, so dass er erst nach dem 2. Weltkrieg entsprechend dem Selbstverständnis der beiden Landesausschüsse bei den E-Beständen unmittelbar hinter den Beständen des Staatsministeriums unter der Signatur E 135 eingerückt wurde. 1957 fertigte Robert Uhland nochmals ein kursorisches Findbuch, doch ging er davon aus, dass zu späterer Zeit eine ausführliche Verzeichnung und Ordnung erfolgen müsse. Als die Räte um 1975 das besondere Interesse der historischen Forschung fanden und die Vorbereitungen für die 1918-Ausstellung des Hauptstaatsarchivs im Jahre 1978 anliefen, erschien eine solche umfassende Erschließung um so dringlicher. Doch ließ sich diese dann nur mit vielfacher Unterbrechung meist im Rahmen der Ausbildung der Referendare und hauptsächlich der Inspektoranwärter durchführen. 1985 war die Neuverzeichnung des gesamten Bestandes abgeschlossen, so dass eine Aufteilung nach Provenienzen möglich war. Seitdem bilden die Unterlagen des Landesausschusses der Arbeiter- und Bauernräte und einiger nachgeordneter örtlicher Räte, d.h. im wesentlichen die früheren Büschel 64 - 86, den Bestand E 135a, während die einstigen Büschel 1-63 zum vorliegenden Bestand zusammengefasst wurden. Die Gliederung beider Bestände wurde im Unterricht des Inspektoranwärterjahrgangs 1986 erarbeitet. Die abschließende Ordnung und die Redaktion des Findbuchs zu E 135b folgten dann 1989/90; den computergestützten Ausdruck fertigte Frau Hildegard Aufderklamm im Staatsarchiv Ludwigsburg. Der Landesausschuss der Soldatenräte hat zwar bald nach seiner Begründung ein Geschäftstagebuch eingeführt, aber keine geordnete Schriftgutablage errichtet. Anfänglich war auf die Schriftlichkeit kein großer Wert gelegt worden, später scheint jedenfalls ein Teil der ein- und ausgehenden Schreiben im Umlauf verfahren den einzelnen Mitgliedern zur Kenntnis gelangt zu sein. Dies gilt im ganzen auch von den nachgeordneten Garnisonräten. Die Einmaligkeit der Überlieferung schien eine mehr oder minder blattweise Verzeichnung zu rechtfertigen, so dass aus den genannten, kaum geordneten ursprünglichen Büscheln rund 6000 Titelaufnahmen erwuchsen. Nach der provenienzgerechten Trennung auch innerhalb der einzelnen Soldatenräte ließen sich die meist sehr kleinen Büschel gleichen Betreffs vielfach vereinigen, so dass der Bestand nunmehr 1429 Büschel in 3,4 Regalmetern umfasst. Es scheint unter Einschluss des Kriegsministeriums in der zeitgenössischen württembergischen Verwaltung keine Schriftgutordnung in Gebrauch gewesen zu sein, die sich angesichts der umfassenden Kompetenz der Räte auf diese anwenden ließ. Die vorliegende Bestandsgliederung wurde daher induktiv nach Sachgesichtspunkten erstellt, wie sie sich anhand des erhaltenen, meist aus Sachak-tenschriftstücken bestehenden Materials ergaben. Lediglich die Reihung der im engeren Sinn militärischen Betreffe erfolgte in Anlehnung an den "Einheitsaktenplan für den Bereich der Heeresleitung und des Ministeramts", Berlin 1931. Der Tektonik der beiden Staatsarchive in Stuttgart und Ludwigsburg entsprechend hätten die einzelnen Provenienzen des "Revolutionsarchivs" den E-, F- und M-Beständen zugewiesen werden müssen. Andererseits schien es angemessen, den ursprünglichen Zusammenhang, wie er durch die Ablieferung als Ganzes an das Hauptstaatsarchiv gegeben war, auch weiterhin zu wahren. Die Überlieferung der Garnisonräte ist deshalb - parallel zu der der örtlichen Arbeiter- und Bauernräte - als Anhang beim Bestand des Landesausschusses der Soldatenräte eingefügt und in gleicher Weise erschlossen worden. Aus den geschilderten Gründen ist die Überlieferung besonders aus der Anfangszeit unvollständig und insgesamt auch sehr ungleich. Dennoch dürfte die Vielfalt der Tätigkeit hauptsächlich des Landesausschusses noch deutlich werden. Allgemeine Erörterungen und Überlegungen, Auseinandersetzungen und Streitigkeiten, wie sie in erster Linie in den LandesVersammlungen und den Sitzungen des Landesausschusses vorgetragen wurden, sind zu einem großen Teil abgedruckt bei: Regionale und lokale Räteorganisationen in Württemberg 1918/19, bearbeitet von Eberhard Kolb und Klaus Schönhoven (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 1918/19, II), Düsseldorf, o. J. Dieses Werk enthält auch zahlreiche Kurzbiographien am damaligen politischen Geschehen Beteiligter. Ludwigsburg, im März 1991 Cordes