Beruf

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        BArch, MSG 225/9 · Akt(e) · 1871-1918
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Felix Baron von Uckermann (geb.: 1.7.1848); Franz Ulffers (22.7.1829 - 9.7.1878); Jean Valette (17.9.1849 - 6.6.1894); Max Viebeg (6.4.1887 - 9.11.1961); Bernhard Wahrendorff (11.6.1853 - 29.11.1940); Hugo von Waldeyer-Hartz (7.11.1876 - 29.9.1942); Axel Walter (27.12.1873 - 17.12.1915); Otto Weddigen (15.9.1882 - 18.3.1915); Heinrich Weickhmann (16.4.1824 - 1914); Johannes Weickhmann (29.4.1819 - 28.8.1897); Ernst Frhr. von Weizsäcker (25.5.1882 - 4.8.1951); Oskar Wentzel (gest.: 18.2.1906); Max Werner (10.09.1867 - 17.12.1924); Wilhelm Werner (6.6.1888 - 14.5.1945); Georg West (23.6.1872 - 16.10.1946); Wilhelm Widenmann (20.6.1871 - 1955); Rudolf Wittmer (21.8.1853 - 23.11.1940); Job von Witzleben (1860 - 9.12.1923); Otto Wünsche (29.9.1884 - 29.3.1919); Karl Prinz von Ysenburg-Büdingen (11.9.1875 - 15.5.1941); Otto Zembsch (31.5.1841 - 21.3.1911); Wolfgang Zenker (11.8.1898 - 5.11.1918); Enthält auch: Gruppenaufnahmen

        Oegstgeest
        RMG 832 · Akt(e) · 1918-1919
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz; Statuten d. Steun-Comités voor de Rynsche Zending to Barmen, Oegstgeest, ca. 1918; Finanzübersicht, 1918; Zusammenstellung aller Regierungsbeschlüsse zu:; Unterhalt von Schulen; Ausbildung von Lehrern; Ärztliche Versorgung d. einheimischen Bevölkerung v. Niederländ. Indien; Folgerungen daraus für d. Mission, 1918; Vollmacht f. Bankdirektor van Sillem, 1918

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Oberleitung Grenzschutz Baden-Schweiz (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 137 · Bestand · 1916-1919
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Formationsgeschichte: Auf Befehl der "Armeegruppe Gaede" wurde bereits im Oktober 1914 die Kontrolle des Grenzverkehrs zwischen dem Großherzogtum Baden und der Schweiz militärisch organisiert. Die Oberleitung des Grenzschutzes wurde Oberst von Liebenstein übertragen. Der Stab nahm am 2. November 1914 in Lörrach seine Arbeit auf. Zur Aufgabenerfüllung wurden ihm Landsturmeinheiten zugeteilt. Zum Aufgabenbereich gehörte u. a. der Schutz vor der Ein- und Ausfuhr unerlaubter Nachrichten, die Verhinderung der Spionage, die Überwachung des Warenverkehrs, die Personenkontrolle und die Fahndung nach Deserteuren und entwichenen Kriegsgefangenen. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Infanterie-Regiments 114. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 20 Faszikel mit einem Umfang von 0,30 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 206 · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Vorbemerkung Das Oberfürsorgeamt für Beamte aus den Grenzgebieten war gleichzeitig mit dem Fürsorgeamt für Beamte aus den Grenzgebieten (Bestand GStA PK, I. HA Rep. 180 C) mit Gesetz über die Unterbringung von mittelbaren Staatsbeamten und Lehrpersonen aus den durch die Versailler Verträge abgetretenen Gebieten (Unterbringungsgesetz) am 30. März 1920 (GS. S. 63) eingerichtet worden. Es war Berufungsinstanz zum Fürsorgeamt für Beamte aus den Grenzgebieten und zum Fürsorgeamt für Lehrpersonen (Bestand nicht überliefert). Berufung konnte gegen Beschlüsse, welche die Kündigung einer Stelle, die Anmeldepflicht einer Stelle durch die Anstellungsbehörde, den Anspruch auf Eintragung eines Bewerbers, die Annahmepflicht einer zugewiesenen Stelle durch den Bewerber sowie den Verlust des Anspruchs auf Fürsorge durch einen Bewerber, die Beteiligung der Anstellungsverbände an den Umzugskosten und die Inanspruchnahme einer entgegen den Vorschriften dieses Gesetzes besetzten Stelle betreffen, eingelegt werden. Das Gesetz betraf mittelbare Staatsbeamte, die infolge Abtretung oder Besetzung preußischer Landesteile ihr Amt verloren oder es aufgegeben haben, weil ihnen nach Lage der Verhältnisse die Fortsetzung ihrer Amtstätigkeit unter fremder Herrschaft nicht zugemutet werden konnte. Es fand auch Anwendung auf die ehemaligen elsaß-lothringischen mittelbaren Staatsbeamten und Lehrpersonen und auf Lehrpersonen, die im Auslands- oder Kolonialschuldienst ihre Stelle hatten aufgeben müssen (zuständig war für diese das Fürsorgeamt für Lehrpersonen; sein Aktenbestand ist nicht überliefert). Das Gesetz von 1920 erhielt einige Abänderungen durch das Gesetz vom 21. Mai 1935 (GS. S. 69). Das Oberfürsorgeamt unterlag der Federführung des Finanzministeriums, war jedoch dem Oberverwaltungsgericht angegliedert. Es bestand im wesentlichen aus Mitgliedern des Oberverwaltungsgerichts, die vom Staatsministerium ernannt wurden; es ist erst 1945 eingegangen. Die hier verzeichneten Akten sind 1953 von dem Oberverwaltungsgericht, in dessen Hause, Berlin-Charlottenburg 2, Hardenbergstr. 31, sich das Oberfürsorgeamt befand, an das Hauptarchiv abgegeben worden. gez. Dr. Kober, Mai 2011 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

        Nowack, Kurt (1878-1945)
        RMG 1.679 a-c · Akt(e) · 1899-1923
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lehrer, Leiter d. Augustineums, 1907-1920 Okahandja, Windhoek, ab 1922 Prediger in USA ; Briefe u. Berichte, 1907-1920; Lebenslauf (2 Fassungen), Zeugnisse, Bewerbungsschreiben, 1899-1918; Organisation d. Windhoeker Missions-Schulwesens, Stand 1913; Statistik u. Stundenplan, Stand 1918; Lebenslauf u. Zeugnisse von Margarethe Nowack, geb. Werth, 1907; Korrespondenz mit Deutscher Kolonialgesellschaft wegen Erstattung d. Heimreisegebühren für Kurt Nowack, 1923;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Norske Missions Selskab (gegr. 1842)
        RMG 810 · Akt(e) · 1834-1844, 1923-1964
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Norwegische Missionsgesellschaft, s.a. RMG 207; Postmeister Kielland/Stavanger sendet 90 Mark, 1834; Bericht von Gründung d. Fahrsunder Miss.-Vereins u. vom 1. Jahresfest, unterzeichnet v. Knudsen, 1836; Bericht über Finnen u. Lappen, 1838; Begleitbriefe zu Spenden, z.T. f. Knudsen, 1837-1843; Lars Larsen an Insp. Richter mit Bitte um Zeugnis, 1843; Norweg. Miss.-Ges. Stavanger bitter um Zeugnis für Lars Larsen, 1844; Anfragen norweg. Forscher zu Angaben über H. C. Knudsen, L. Larsen u. Nils Holm, 1923-1941; Bitte um norweg. Arzt für Nias, 1964

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Norddeutsche Missionsgesellschaft (gegr. 1836)
        RMG 770 · Akt(e) · 1822-1937
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz zur Zusammenarbeit auf den Missionsfeldern u. in d. Heimat; Nachricht von d. Gründung e. Missions-Vereins in Hamburg, 1822; Bitte d. RMG um Stoffe f. d. Kleidung d. Bewohner von Wupperthal, Südafrika, zugleich Bericht über Anfänge d. Tätigkeit d. ersten Missionare, 1830; Begleitbriefe zu Gaben, Bitte um Auskunft über nach Barmen gesandte Aspiranten, Bitte um Schriften, 1832-1935; Fr. Mallet u. G. G. Treviranus laden zum Jahresfest ein, 1834; Fr. Mallet übersendet Geldspende, 1835; Ankündigung, künftig als selbstständige Missionsgesellschaft zu arbeiten, 1835; Gedrucktes Protokoll der Gründung d. Nordt. Miss.-Ges., 1836; Korrespondenz wg. d. Seminaristen Kempe aus Hamburg, 1838; Anzeige von der Aussendung eigener Missionare, 1842; Perthes (Hamburg) bietet an, den Bezug d. Luth. Kirchenzeitung in Pittsburg/USA im Tausch gegen d. Barmer Missionsblatt zu vermitteln, 1843; P. Ludwig Müller, Bremen, empfiehlt Gemeiner (als Archivar) u. rät von Menken ab, 1845; Vistiationsbericht, Protokoll e. Lehrer- u. einer Ältesten-Konferenz bei Amedzowe/Togo, von Insp. Schreiber, 1902; Hausordnung f. d. Missionsheim „Tanne“ in Hamburg, Rauhes Haus, 1911; Monatsblatt d. Norddt. Mission mit Berichten über Amedzofe/Togo, 1934 + 1935; Bildpostkarte mit 4 Portäts zur Jahrhundertfeier, 1936

        Rheinische Missionsgesellschaft
        NL Karl Mey

        Vorwort: Karl Mey * 16. März 1879 in Wandersleben bei Gotha, Thüringen; † unbekannt, nach Mai 1945 Mey studierte Mathematik und Physik an der Humboldt Universität Berlin. Seinen Doktortitel erhielt er 1902 mit seiner Arbeit "Über das Kathodengefälle der Alkalimetalle". Mey war nach seinem Studium beim Militärversuchsamt Tegel und anschließend bei der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG), wo er sich auf die Verbesserung von Glühlampen spezialisierte. 1909 wurde er der Leiter der AEG-Glühlampenfabrik. Im Ersten Weltkrieg diente Mey von 1914 bis 1917 in der Infanterie an der Westfront. Nach dem Krieg nahm Mey seine Anstellung bei der AEG wieder auf und leitete nach der Ausgliederung der Glühlampenfertigung von AEG, Deutsche Gasglühlicht AG (Auergesellschaft) und Siemens & Halske in die OSRAM G.m.b.H. KG deren Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Etwa 1931 wurde Mey Vizepräsident der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft und von 1931 bis 1945 war er Präsident der Gesellschaft für technische Physik. Von 1933 bis 1935 war er Vorsitzender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Von 1939 bis 1945 war Karl Mey Geschäftsführer des Unternehmens Telefunken. Im Mai 1945 wurde Mey von sowjetischen Soldaten gefangen genommen und als "führender Militärindustrieller" in die Sowjetunion deportiert.

        Nkoaranga-Lehrer, 1921
        ALMW_II._BA_A19_345 · Objekt · 1921
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Miss. Blumer mit 8 Lehrern (europäisch gekleidet), Hüte, weitere Personen im Hintergrund. Bemerkung: etwas dunkel.

        Leipziger Missionswerk