Bremen

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          * I.4.100 056 * I.4.100 - 056 · Akt(e) · 1935 - 1990
          Teil von Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Historisches Archiv
          • Enthält auch: Denkschrift über die Bedeutung der Junkerswerke (14.8.1924) * Enthält: u.a. Ein Unternehmen im Aufwind (LTU 30-Jahr-Feier, Düsseldorfer Stadtpost 1985); Flugzeugführerzeugnis Nr. 1 - 25 Jahre Prüfungsbestimmungen für Piloten (1935); Beim fliegenden Pflanzer Theo Blaich in Kamerun; In 83 Minuten auf 12739 Meter - Vor 50 Jahren flog Wilhelm Neunhofen einen Höhenweltrekord (Wilhelm Sachsenberg erinnert sich; 1979); Der große Flug endete mit einem Kopfstand (50 Jahre erster Ozeanflug Köhl-Fitzmaurice-Hünefeld; 1978); In der Blechkiste über den Atlantik (1978); Ausstellung würdigt fliegerische Pionierleistungen - 50 Jahre Atlantikflug (Typoskript); Bremer Erinnerungen an die erste Atlantiküberquerung Ost-West; Ozeanflieger noch immer Vorbild; Das Deutsche Museum wollte das berühtem Flugzeug nicht / Amerika feiert tollkühnen Münchern Atlantik-Flieger; Das Luftschiff RK 27; Die hohe Schule des Kunstflugs - Flugkapitän a. D. Richard Perlia erinnert sich (1988); Flugzeugunternehmen am "neuen Startplatz" (Karl Krieger, Konstrukteur); Ikarus: Flugzeugmuseum noch in diesem Jahr! (1985); Kunstflugmaschine "Zlin"; Loemühle-Museum: Abschluss der Verträge in greifbarer Nähe (1985); Flugzeug fuhr auf der Autobahn - Tieflader brachten Museumsstück (1985); W. Sachsenberg 85 Jahre; Die Junkers W 33 Bremen landet im Deutschen Museum - Tiefdecker als Höhepunkt in der Luftfahrtgeschichte (1989); Ein seltener Vogel - Ungewöhnliches Flugobjekt über der Messestadt: die Ju 52 (1990); Tollkühne Männer mit ihrer fliegenden Kiste in Dessau (1990); Nur ein Hauch Stoff und Alu trennt von Himmel und Erde (1993); Sven Hedin - Junkers (1938); Bei Nacht und Nebel holten die Sowjets Frauen und Kinder - Vor 34 Jahren wurden Junkers-Piloten und Ingenieure nach Moskau gebracht (1980); Mit der Metallmücke über den Ozean (50 Jahre Ozeanflug); 2 Farbkopien mit Flugzeugfotos der Junkers-Werke
          Stadtarchiv Solingen, Wi 03 · Bestand · 1904-1996
          Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

          Der Industrieverband Schneidwaren und Bestecke (IVSB) entstand durch die Fusion des 1946 in Solingen gegründeten Fachverbandes Schneidwarenindustrie (FSI) und des 1966 in Wiesbaden gegründeten Gesamtverbandes Besteck-Industrie (GBI) am 4.5.1971. In die Struktur der gewerblichen Wirtschaft war der IVSB als Bundesfachverband im Wirtschaftsverband Eisen Blech Metallindustrie im BDI eingebunden. Im Jahre 2002 erfolgte die Fusion mit dem Verband Haushalts-, Küchen- und Tafelgeräte zum Industrieverband Schneid- und Haushaltswaren (IVSH). Als historische Vorläufer des Fachverbandes Schneidwarenindustrie sind die lokalen Fabrikantenvereine des Schneidwarengewerbes anzusehen. Nach einem Streik erfolgte am 13. Mai 1891 die Gründung des Verbandes sämtlicher Fabrikantenverein Solingen. Ihm gehörten zunächst der Tafelmesserfabrikantenverein, der Scherenfabrikantenverein, der Taschen- und Federmesserfabrikantenverein sowie der Gabelfabrikantenverein an. Nach der am 4. Mai 1900 erfolgten Umbenennung in Verband der Fabrikantenvereine Solingen kam als fünftes Mitglied noch der Rasiermesserfabrikantenverein hinzu. Außerhalb dieses Dachverbandes standen der Waffenfabrikantenverein und die verschiedenen Schlägereibesitzervereine. Sie organisierten sich nach dem 27. Juli 1903 als Unterverbände im neu gebildeten Verband von Arbeitgebern im Kreise Solingen. Dieser lokale Arbeitgeber-Dachverband stand allen Industriebranchen offen, im Unterschied zum Verband der Fabrikantenvereine Solingen, der lediglich auf die Schneidwarenbranche begrenzt war, und 1907 erneut seinen Namen in Verband der Solinger Fabrikantenvereine änderte. Seit 1909 führte Dr. Hornung sowohl die Geschäfte des AGV als auch die des „Verbandes“. 1911 erfolgte eine Abgrenzung der Mitgliedschaft der beiden Verbände, der AGV gab die Stahlwarenfirmen an den Verband Solinger Fabrikantenvereine ab. Diese Personalunion in der Geschäftsführung der beiden Wirtschaftsverbände bestand bis 1926 Am 12. April 1922 erfolgte mit der Gründung des Arbeitgeberverbandes des oberen Kreises Solingen die Neuorganisation der örtlichen Unternehmerverbände nach wirtschaftlichen-fachlichen und sozialpolitischen Kriterien. Der neue AGV fungierte v.a. als lokaler Kollektiv-Tarifpartner, Fachverbandsaufgaben nahm er nicht mehr war. Neben dem AGV blieben der Verband Solinger Fabrikantenvereine und der Verband Solinger Schlägereibesitzervereine weiter als selbständige wirtschaftliche Organisationen unter dem Dach des am 14.6.1919 als „Vertretung der gesamten Eisen- und Stahlwarenindustrie in der Organisation des Reichsverbandes der Deutschen Industrie“ gegründeten Eisen Stahlwaren-Industriebund (ESTI) bestehen. Der ESTI mit dem Sitz in Elberfeld wirkte im bergisch-märkischen Raum (Wuppertal, Remscheid, Solingen, Velbert, Hagen). Mit dem ESTI trat Solingen in Beziehung zu dem Spitzenverband der eisenverarbeitenden Industrie und dadurch zum RDI. AGV und ESTI arbeiteten in Solingen so eng zusammen, dass sie eine gemeinsame Geschäftsführung mit zwei gleichrangigen Geschäftsführern, Dr. Oskar Bachteler und Dr. Willi Großmann, unterhielten. Der Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933 folgte ab dem 19. Mai 1933 die Festsetzung der Tariflöhne durch den „Treuhänder der Arbeit“. Auch der Solinger Arbeitgeberverband war als Tarifvertragspartner auf einmal ohne Funktion und wurden von den Nationalsozialisten schließlich am 22.1.1934 aufgelöst. Die Zusammenschlüsse der Unternehmen konzentrierten sich nun auf die Fachorganisation. Als Dachorganisation fungierte in Solingen der ESTI mit den drei Hauptberufsverbänden Vereinigung Solinger Stahlwarenfabrikanten, Vereinigung Solinger Schlägereibesitzervereine und Rasierklingen-Industrieverband (gegründet am 3.10.1925, 1930 Verband der Rasierklingenhersteller). Der Solinger ESTI wurde schließlich in die DAF unter der Bezeichnung "Fachgruppe Schneidwarenindustrie der Wirtschaftsgruppe Eisen- Stahl und Blechwaren“ eingegliedert und fungierte als eine wirtschaftspolitische, die gesamte Schneidwarenindustrie des Deutschen Reiches erfassenden Organisation. Gustav Grünwald von der Fa. Argenta (Düsseldorf) war der erste Leiter der Fachgruppen Schneidwaren und Bestecke mit Sitz in Solingen. Ihm folgten die Herren Franz Buchenau in Fa. Heinr. Böker und Dr. Walter Müller in Fa. Pränafawerke. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielt schon am 6. 11. 1945 die Wirtschaftsvereinigung EBM durch die Besatzungsmacht die Genehmigung zur Wiedergründung. Unter dem Vorsitz von Kurt Peres wurde die Fachvereinigung Schneidwarenindustrie gebildet Als erstes Domizil fungierte das ehemalige Gräfrather Rathaus, dann fand die Fachvereinigung auf der Albrechtstraße ihr Unterkommen. Ab dem 1.4. 1946 lautete der neue Name Fachverband Schneidwarenindustrie. Dr. Bachteler konnte am 1. 11. 1946 seine hauptamtliche Tätigkeit für den Verband wieder aufnehmen. 1953 wurde Bachteler gleichzeitig Geschäftsführer vom AGV. Am 17.3.1961 starb Dr. Oskar Bachteler. Als Vorsitzende waren in diesem Zeitraum Paul Ad. Schmidt in Fa. Müller & Schmidt Pfeilring (1947-1953 Jahre) und anschließend Hans-Robert Grah in Fa. Grasoliwerk Gebr. Grah (1953-1965 Jahre) für den FSI tätig. Die nächsten fünf Jahre stand Dr. Walter Wolf an der Spitze des Verbandes. In der Geschäftsführung des FSI folgte ab dem 25.7.1961 Dr. Dietrich Balfanz. In den ersten Jahren seiner Tätigkeit erfolgte am 6. Mai 1966 der Umzug vom Schlagbaum in das neu gebaute Industriehaus Neuenhofer Straße und im selben Jahr die Übernahme des Rasierklingen-Industrieverbandes als Fachabteilung in den FSI. Ebenfalls in diesem Jahr ging aus der Arbeitsgemeinschaft von drei Verbänden der Gesamtverbandes Besteck-Industrie (GBI) hervor. Vorsitzender war W. Jacobskötter, als gleichberechtigter Geschäftsführer war Balfanz tätig, die zweite Geschäftstelle neben Schwäbisch-Gmünd lag beim FSI in Solingen. Die Vereinigung zum gemeinsamen Verband IVSB 1971 war da schon absehbar; letzter Vorsitzender des FSI war Eduard Wüsthoff jr. (gewählt am 8.4.1970) 1971 erfolgte zunächst unter dem Namen ISB die Fusion von FSI und GBI mit den beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Wolfgang Jacobskötter, Bremen (Vorsitzender GBI) und Eduard Wüsthoff jr., Solingen. 1972 Umbenennung in Industrieverband Schneidwaren und Bestecke Mai 1975: Vorsitzender Rolf Henrichs (Fa. Paul Lösebach KG(?) ab 1.6.1980 Vorsitzender: Dr. Walter Erich Krause, Geislingen Am 12.12.1981 wurde Dr. Dietrich Balfanz in den Ruhestand verabschiedet. Im folgten in der Geschäftsführung des IVSB Dr. Horst Prießnitz (1982-1983), Friedrich Klopotek (1983-1995) und seit 1995 Jens-Heinrich Beckmann. 1983 Grundsatzdiskussion über einen möglichen Weggang aus Solingen. Entscheidung fiel am 21.6.1983 auf einer außerordentlicher Mitgliederversammlung. Beschlossen wurde der Verbleib in Solingen, aber die Beiträge wurden geändert, die größeren Firmen entlastet. In der Konsequenz musste das Personal der Geschäftsstelle von 5,33 auf 3,75 Stellen reduziert werden. ZUGANG Die Überlassung des Bestandes des IVSB an das Stadtarchiv geht auf den Geschäftsführer Dr. Balfanz zurück. Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Ende 1981sorgte er dafür, dass sowohl die wenigen älteren Unterlagen (v.a. Rasierklingen-Industrieverband) als auch die Registratur des FSI dem Stadtarchiv zur Verfügung gestellt wurde. Ergänzt wurde der Bestand bis 1996 durch die im StAS gesammelten Rundschreiben des IVSB. Der Bestand wurde 1984 von Ralf Rogge erschlossen.

          Unterseeboote: Bd. 1
          BArch, RM 17/95 · Akt(e) · 1940-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Befehlshaber der Unterseeboote; 1. und 2. Unterseebootsausbildungsabteilung; 1. und 2. Unterseebootslehrdivision; 1. Unterseebootsausbildungsflottille; 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 21., 22., 23., 24., 25., 26. und 27. Unterseebootsflottille; 2. Admiral der Unterseeboote; Baubelehrungen U-Boote Deschimag Bremen, Deutsche Werft Hamburg-Finkenwärder, Nordsee, Ostsee, Rotterdam, Vegesack und Wilhelmshaven; Baulehrkompanie (U) bei Howaldtswerke Hamburg; Fangboote F 2, F 5, F 7, F 8, F 10, T 123, T 139, T 151, T 153, T 155, T 156, T 157, T 158, T 196, TF 1, TFA 1, TFA 2, TFA 3, TFA 4, TFA 5, TFA 6 und TFA 7; Hilfsbeischiffe EUPEN; FRIGGA, HAMBURG, SAN. MARTIN, SIERRA CORDOBA, UBENA, VEGA und WOGRAM; Hilfskriegsschiff AMMERLAND; Kriegsschiffbaulehrabteilungen U-Boote Nordsee und Ostsee; Minensuchboote M 517, M 551, M 552, M553, M 582 und M 598; Schiff 4; Taktische Unterseebootsfrontausbildungsflottille; Torpedoboote LEOPARD, LÖWE, PANTHER und TIGER; U-Boote U 2, U 3, U 4, U 5, U 6, U 7, U 8, U 9, U 10, U 11, U 13, U 14, U 15, U 18, U 19, U 20, U 21, U 22, U 23, U 24, U 25, U 26, U 28, U 29, U 30, U 31, U 32, U 33, U 34, U 36, U 37, U 38, U 41, U 43, U 44, U 46, U 47, U 48, U 49, U 50, U 51, U 52, U 53, U 54, U 55, U 56, U 57, U 58, U 59, U 60, U 61, U 62, U 64, U 65, U 66, U 67, U 68, U 69, U 70, U 71, U 72, U 73, U 74, U 75, U 76, U 77, U 78, U 79, U 80, U 81, U 82, U 83, U 84, U 85, U 86, U 87, U 93, U 94, U 95, U 96, U 97, U 98, U 99, U 100, U 101, U 102, U 103, U 104, U 105, U 106, U 107, U 108, U 109, U 110, U 111, U 116, U 120, U 121, U 122, U 123, U 124, U 125, U 126, U 127, U 128, U 129, U 130, U 131, U 132, U 133, U 134, U 135, U 136, U 137, U 138, U 139, U 140, U 141, U 142, U 143, U 144, U 145, U 146, U 147, U 148, U 149, U 150, U 151, U 152, U 153, U 154, U 155, U 156, U 157, U 158, U 161, U 162, U 196, U 201, U 202, U 203, U 204, U 205, U 206, U 207, U 208, U 213, U 251, U 331, U 332, U 333, U 351, U 352, U 371, U 372, U 373, U 374, U 375, U 376, U 401, U 402, U 403, U 404, U 405, U 431, U 432, U 433, U 434, U 435, U 436, U 451, U 452, U 453, U 454, U 455, U 456, U 501, U 502, U 503, U 504, U 505, U 506, U 551, U 552, U 553, U 554, U 555, U 556, U 557, U 558, U 559, U 560, U 561, U 562, U 563, U 564, U 565, U 566, U 567, U 568, U 569, U 570, U 571, U 572, U 573, U 574, U 575, U 576, U 577, U 578, U 579, U 580, U 581, U 582, U 583, U 584, U 585, U 586, U 587, U 588, U 589, U 651, U 652, U 653, U 654, U 655, U 656, U 701, U 702, U 751, U 752, U 753, U 754, U A, U B, UD 1, UD 3 und UD 4; U-Bootsbegleitschiffe ERWIN WASSNER, KAMERUN, SAAR, WALDEMAR KOPHAMEL und WILHELM BAUER; U-Bootsstützpunke Brest, Kiel und La Pallice; U-Bootstender DONAU, ISAR, LECH, MEMEL, MOSEL, NEISSE und WEICHSEL; Unterseebootsausbildungsabteilung Plön; Unterseebootsausbildungsgruppe Front; Unterseebootsschule; Unterseebootsschulflottille; Wohnschiff ST. LOUIS; Zielschiff VENUS