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              2.3.2.2.41 MA 41 : Services postaux
              2.3.2.41 · Фондови
              Део од Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

              Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München

              7.1025 Société missionnaire d'Allemagne du Nord (inventaire)
              Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,1025 · Фондови · 1820 - 1990
              Део од Archives d'Etat de Brême (STAB) (Archivtektonik)

              Explication : En 1819, le premier club missionnaire fut fondé à Brême. En 1836, six sociétés missionnaires se sont réunies pour former la Société Missionnaire d'Allemagne du Nord, dont le siège se trouve à Brême depuis 1850. Les zones de mission étaient les Indes orientales 1842-1850, la Nouvelle-Zélande 1843 jusqu'à la fin du XIXe siècle et l'Afrique de l'Ouest (Togo, Ghana) de 1847 à un passé récent. Objet : Mission en Nouvelle-Zélande et en Inde orientale, en particulier lettres et rapports - Mission en Afrique de l'Ouest, en particulier lettres et rapports des principales gares, service du personnel africain, écoles et séminaires, rapports de voyage et cartes, traduction de la Bible, règlements religieux, matériaux de construction et acquisition de terres, comptabilité, esclavage, commerce des spiritueux, missionnaires individuels - institutions en Allemagne, notamment établissements et séminaires éducatifs, gestion et administration de la société missionnaire, associations de secours, coopération internationale Restriction sur microfilm

              Без наслова
              A : Büttner
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 94, Nr. 917 · Датотека · 1885
              Део од Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

              Contient, entre autres : a) Bieber, consul général d'Allemagne au Cap, à C. G. Büttner, 1885 (4 lettres - dont 1 du 19.6.1885, extrait, transcrit à la machine, 4 feuilles, 4°) b) C. G. Büttner au chancelier du Reich (Bismarck), 1885 (projet de rapport, transcription, tapuscrit, 4 feuilles, 4°) c) C. G. Büttner au Reichstag (rapport, manuscrit dactylographié, 4 feuilles, 4°) d) C. G. Büttner (notice biographique, tapuscrit, 7 feuilles, 4°) e) (photographie de groupe) Afrique du Sud-Ouest, 3 - 25.10.1885 (1 photo) ; 36/1959

              A l'honorable conseil d'administration de la Breklumer Missionsgesellschaft

              Bock (Kikangala) au conseil. La demande des missionnaires d'établir une nouvelle station sur Inkoma Hill a été rejetée par l'officier du district d'Udjidji : " Entrer ou détruire le site de la mort pourrait facilement perturber considérablement la population, ce qui pourrait perturber l'activité missionnaire en général. Il est très important de mettre en garde contre toute atteinte au sentiment de piété des indigènes, par exemple en abattant du bois dans le bois sacré, en tuant des serpents géants, etc. Sinon, je serais obligé d'intenter une action en justice. C'est pourquoi les missionnaires ont décidé de construire la nouvelle station à Shunga. Description des conditions à Shunga. Veuillez demander au conseil d'approuver la construction de la station Shunga. Une demande est également adressée au gouvernement.

              Без наслова
              A:Ackerknecht -[actions, succession] (titre)
              A:Ackerknecht · Фондови
              Део од Archives de littérature allemande Marbach, Archives[Cotta Archive]

              Ordnungsgrad: feingeordnet (181 Kästen). Verzeichnungsgrad: katalogisiert (153 Kästen), Bestandsbeschreibung (1 Kästen). Literaturangaben: Güntter 219; Jb. I 319; II 417; XIV 662-673; GuB 123; Der Nachlaß Erwin Ackerknecht. Ein Verzeichnis. Bearbeitet von Fritz Leopold. Marbach 1995 (Deutsches Literaturarchiv: Verzeichnisse-Berichte-Informationen. 17) Mediennummer: BF000118092. Benutzungshinweis: Am Standort. benutzbar. Bemerkungen: Bis auf wenige Kästen vollständig katalogisiert. Bestandsverzeichnis: ----- Prosa ----- "Erinnerungen"; Monographien, Aufsätze und Vorträge über Wilhelm Busch, Johann Wolfgang von Goethe, Hans Grimm, Gottfried Keller, Franz Nabl, Albert Schwegler u.a.; Abhandlungen, Artikel und Referate zu Bücherei- und Volksbildungsarbeit "Aus der Werkstatt eines Volksbildners" (Korrekturfahnen), "Der Kitsch als kultureller Übergangswert", "Die Kunst des Lesens", "Die Schönliteratur als Scheidewand und als Brücke zwischen den Völkern" u.a.; Beiträge für das "Lexikon des gesamten Buchwesens"; Rezensionen u.a. ----- Herausgegebenes (Korrekturexemplare) ----- "Gedichte" von Gottfried Keller, "Das Bilderbuch aus meiner Knabenzeit" von Justinus Kerner u.a. ----- Verschiedenes ----- Notizkalender und -bücher aus den Jahren 1901-1960 u.a. ----- Briefe an und von ----- Friedrich Ackermann, Inge Aicher-Scholl, Ernst Alker, Martin Andersen Nexö, Hanns Arens, Julius Bab, Theodor Bäuerle, Otto Bahrt, Hans Balzer, Conrad Barth, Julius Baum, Heinrich Becker, Johannes Beer, Adolf Beeskow, Fritz Bergemann, Friedrich Bethge, Joachim G. Boeckh, Paul Brockhaus, Reinhard Buchwald, Rudolf Bultmann, Hans Carossa, Werner Deubel, Alfred Döblin, Boguslaw Dohrn, Emil Dovifat, Friedrich Düsel, Josef Eberle, Marie von Ebner-Eschenbach, Hans Heinrich Ehrler, Ernst Feise, Friedrich Felger, Ludwig Finckh, Hans Franck, Bruno Frank und Liesl Frank-Mittler, Wilhelm Frels, Peter Freuchen, Werner Gauss, Adele Gerhard, Albrecht Goes, Wolfgang Goetz, Hans Grimm, Otto von Güntter, Adele Gundert, Erich Guttmann, Hermann Haering, Geno Hartlaub, Otto Hartmann, Gerhart Hauptmann, Verner von Heidenstam, Ernst Heilborn, Hermann Hesse, Otto Heuschele, Theodor Heuss, Artur Heye, Kurt Heynicke, Adolf Hölzel, Walther von Hollander, Arno Holz, Heinrich Horstmann, Paul Jauch, Gerda Joecks, Rudolf Joerden, Heinrich Johannson, Jürgen Jürgensen, Hans Kasdorff, Wilhelm Keil, Anton Kippenberg, Ludwig Klages, Wilhelm Klapp, Richard Kock, Hans Köster, Therese Köstlin, Erwin Guido Kolbenheyer, Arnold Krieger, Therese Krimmer, Max Kuck, Isolde Kurz, Paul Ladewig, Selma Lagerlöf, Friedo Lampe, Martin Lang, Johannes Langfeldt, Georg Leyh, Heinrich Lilienfein, Ernst Lissauer, Eugen Löffler, Werner Mahrholz, Thomas Mann, Hans Margolius, Else Mau, Karl Adolf Mayer, Werner Mevissen, Friedrich Michael, Agnes Miegel, Robert Minder, Werner Möhring, Ernst Moering, Franz Nabl, Reinhold und Alice Nägele, Thomas Nägele, Georg Adolf Narciss, Herman Nohl, Alfons und Marie Paquet, Helmut Paulus, Suse Pfeilstücker, Felix Plage, Harry Polthier, Hans Prinzhorn, Siegfried Ranitzsch, Eduard Reinacher, Karl Röttger, Otto Rombach, Eugen Roth, Kurt Saucke, Wilhelm Schäfer, Erich Schairer, Käte Schaller-Härlin, Anna Schieber, Sofie Schieker-Ebe, Margarethe Schmeer, Wieland Schmidt, Victor August Schmitz, Georg Schneider, Franz Schriewer, Hans Eggert Schröder, Walther von Schroeder, Kurd Schulz, Wilhelm Schussen, Wilhelm Schuster, Karl Schwedhelm, Albert Schweitzer, Ina und Heinrich Wolfgang Seidel, Kurt Sellin, Heinrich Seufferheld, Erich Sielaff, William von Simpson, Adolf Spemann, Eduard Spranger, August Springer, Friedrich Stier, Otto Stoessl, Lulu von Strauß und Torney, W. E. Süskind, Eugen Sulz, Auguste Supper, Otto Tacke, Otto von Taube, Hans Thoma, Wendelin Überzwerch, Heinrich Vierordt, Hanna Voll, Ernst Vollert, Gertrud von Waldkirch, Helen Wild, Gottfried Zarnow, Viktor Zifreund, Paul Zöckler, Max Zollinger u.a.; Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Goethe-Gesellschaft, Institut für Leser- und Schrifttumskunde Leipzig, Verband Württembergischer Volkshochschulen, Wilhelm-Busch-Gesellschaft und andere literarische Vereinigungen; Verlage Bassermann, C. H. Beck, Callwey, Bruno Cassirer, Deutsche Verlagsanstalt, Diederichs, Droemer, S. Fischer, Franckh, Hans E. Günther, Hanser, Harrassowitz, Hiersemann, Hirzel, Insel, Albert Langen, Langewiesche, Mohr (Paul Siebeck), Georg Müller, Quitzow, Rauch, Reclam Stuttgart, Rütten & Loening, Schaffstein, Schauer, Franz Schneider, Schünemann, Steinkopf, Suhrkamp, Volk und Buch, Weidmann, Widukind u.a.; Zeitschriften, Museen, Volkshochschulen und Bildungsvereine, Rundfunkanstalten, Stadtverwaltungen, Ministerien, Gemeinde- und Städtetage u.a. - Geburtstagsglückwünsche; Manuskripte, Listen, Korrespondenzen und andere Materialien zu einzelnen Büchereien und Bibliotheken, zu Bibliothekar-Ausbildung und Büchereischulen, zu Büchereigesetz, Beratungsstellen, Tagungen, zum Büchereiverband und dem Verband Deutscher Volksbibliothekare; die Zeitschrift "Bücherei und Bildungspflege" und Ackerknechts Schrift "Die kleine Eigenbücherei" betreffende Papiere; Betrachtungen und Korrespondenzen von Ackerknecht zum skandinavischen Büchereiwesen; Materialien zur Büchereiarbeit während des Nationalsozialismus; Korrespondenzen zur Dürergesellschaft, zu Kino und Lichtspiel; Materialien zur Auseinandersetzung mit Walter Hofmann. ----- Zugehörige Materialien ----- Lebensdokumente; Gedichte und Prosatexte von Hans Grimm, Hermann Hesse, Erwin Guido Kolbenheyer, Franz Nabl u.a.; Übersetzungen aus dem Russischen von Heinrich Johannson. Zum Nachlaß gehören: Zeitungsausschnitte. Nachtrag 2007: Briefwechsel von Erwin Ackerknecht mit Elisabeth Joerden, Rudolf Joerden u.a.; Briefwechsel von Helene Messin mit Rudolf Joerden.

              BArch, N 2223/41 · Датотека · Juli 1886 - April 1918
              Део од Archives fédérales (Archivtektonik)

              Contient : Copie de ma lettre du 7 avril 1918 de Hindenburg à Mme Hertha Dieckmann, lettre du 7 décembre 1898 de d. Heydt à I.B. Schröder ; coupures de journaux sur le Mémorial Carl Peters à D e u t s c h - O s t a f r i k a de février 1908.

              Без наслова
              Adam Mischlich missionnaire.
              BArch, R 1001/9795 · Датотека · 1896-1901
              Део од Archives fédérales (Archivtektonik)

              Contient : Copie d'un rapport de voyage à la Evangelische Missionsgesellschaft à Bâle concernant un voyage au Soudan Lettres de Kete-Kratschi

              Afrique de l'Est britannique (Tana)
              52 · Датотека · 1920-1925
              Део од Mission de Neukirchen

              Lettres de Nitsch aux méthodistes et à l'I.M.R. sur un nouveau départ après la Première Guerre mondiale

              Без наслова
              Afrique des Sœurs Sarepta
              M 128 · Датотека · 1922-1944
              Део од Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

              Correspondance entre les inspecteurs Ronicke et Trittelvitz et Sœur Magdalena Hagena, surtout des lettres de remerciement pour les dons, souvent exprimées sous forme de poèmes, 1922-1944 ; carte de membre du Sarepta-Afrikabund, 1933 ; nécrologie de Sœur Magdalene Hagena, 1944 ; succession de Sœur Magdalena Hagena ; bulletins aux membres du Afrikabund, partiellement imprimés avec photos des premiers Tutsi baptisés, 1925-1941 ; lettres des chrétiens africains, eta. par Hermann Kanafunzi, Jakobo Ngombe, Samuel Stepke, Sospater Boko, Johana Kikkule, Heilgehilfe Paulo, Elisabeth Nyaboro et autres et avec une photo de Sospater Boko, 1929-1938 ; lettres des sœurs missionnaires et femmes missionnaires africaines, 1925-1937 ; lettres de Gleiß, von der Heyden, Hosbach et Johanssen, 1924-1930

              Без наслова
              Afrique orientale
              HA I: 151 · Датотека
              Део од Mission évangélique luthérienne en Basse-Saxe (ELM)

              Outre diverses lettres, il contient également un testament du pasteur Gustav Lindemann (1893-1897) de l'année 1895, avec lequel il a donné une première impulsion à la mission coloniale, qui a commencé peu avant la Première Guerre mondiale et a sombré dans la confusion de la même.

              A:Kessler -[actions, succession] (titre)

              Access 2014 : 2 feuilles esquisse d'un roman anglais, lot mixte de notes personnelles (environ 1750 feuilles), 2 fragments d'écriture plus longs ; 3 lettres de lui à Jacques de Brion et à la banque ; 4 lettres d'Elisabeth Förster-Nietzsche (1896-1901 ; 1 lettre du comité commémoratif Nietzsche), Hugo von Hofmannsthal (avec copies des lettres, commentaires et une lettre du Hofmanntsthal au M. Goertz), Theodor Plivier (avec la typographie "Démocratie"), manuscrits d'autres : 14 typoscripts de Max Goertz, lettres d'autres : lettre de Max Goertz, lettres sur des litiges, concernant des lettres, HGK ; comme pièce jointe non sollicitée : 1 carte postale, 1 notice nécrologique (3 boîtes).

              Akten; vol. 22
              Bundesarchiv, BArch N 1030/22 · Датотека · 1908-1909
              Део од Archives fédérales (Archivtektonik)
              • 1908-1909, Bundesarchiv, BArch N 1030 Franke, Victor (Major General) Contient:<br />1908 Négociations avec Kambonde et autres Haüptlingen.<br />1908 Rapport au Prince Wilhelm, 03. janvier 1908<br />1908 Lettres des membres de la Société (Dr. Haupt, Pietsch, Grau), janvier - septembre 1908 description : Contient:1908 Négociations avec Kambonde et autres Haüptlingen. 1908 Rapport au prince Wilhelm, 03. janvier 1908 1908 Lettres des membres de la compagnie (Dr. Haupt, Pietsch, Grau), janvier - septembre 1908
              Akten; Volume 25
              Bundesarchiv, BArch N 1030/25 · Датотека · 1915-1918
              Део од Archives fédérales (Archivtektonik)
              • description : Contient : 1915 lettres du secrétaire d'État Solf au duc Johann Albrecht du Mecklembourg et des critiques de Franke à leur égard. 1917 Brief Ballins an Rathenau (Daily Chronicle) betr. den Militärkommissar Hauptmann Trainer (mit Inhaltsverzeichnis) Contient:<br />1915 Lettres du Secrétaire d'Etat Dr. Solf an Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg und Kritik Frankes daran.<br />1917 Lettre de Ballin à Rathenau (Daily Chronicle) concernant le commissaire militaire Hauptmann Trainer (avec table des matières) 1915-1918, Bundesarchiv, BArch N 1030 Franke, Victor (Major General)
              Albath, Paul (1869-1900)
              RMG 1.634 · Датотека · 1894-1901
              Део од Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

              1894-1900 à Ghochas ; lettres, rapports de gare et rapports annuels, 1894-1900 ; lettres privées à l'inspecteur Johannes Wilhelm Karl Spiecker, 1894-1898 ; essai sur "Georg Schmidt (1709-1785), sa vie et son œuvre en comparaison avec l'œuvre missionnaire actuelle" (Missionar d. Brüdergemeine), 12 pages, 1897 ; demande des chefs et aînés des Ghochas à d. Le gouvernement du district de Gibeon interdit la vente d'eau-de-vie, 1899 ; article : "La création d'écoles d'enseignement pour Namakinder, e. nécessité du présent", 7 p., hs..., 1899 ; Mémorandum "Der Branntwein e. bedeutsamer Faktor in d. kolonialen Ära", 18 p., hs., 1899 ; Rapports sur Ghochas de Carl Berger, 1900, 1901 ; Mme Ida Albath, née Bergmann, réécrite par Berger sur la mort et l'engagement de son mari dans la mission de Carl Berger, 1901 ;

              Без наслова
              Albers, Wilhelm
              BArch, N 686 · Фондови · 1879-1919
              Део од Archives fédérales (Archivtektonik)

              Wilhelm Albers Médecin général né le 2 novembre 1859 à Uelzen, décédé le 17 décembre 1919 à Lüneburg 29 mars 1879 - 15 février 1883 : Kaiser Wilhelm Academy for Military Medical Education 1891 - 1895 : médecin au service de chirurgie de la Charité à Berlin 17 juillet 1900 - 04 mars 1904 : Corps expéditionnaire est-asiatique de la Brigade d'occupation d'Asie orientale jusqu'au 17 septembre 1904 Décembre 1901 : Médecin en chef Feldlazarett 2 à Pékin et Feldlazarett 1 à Tientsle 18 décembre 1901 - 04 mars 1904 : Médecin brigadier 1910 : Médecin en chef et médecin de division de la 5e Division à Francfort/Oder 1914-1918 : Médecin de corps de la XXIIe Division de réserve (composée des 43e et 44e divisions) au début de la Première Guerre mondiale, au front occidental à compter de juin 1915. Note d'édition : Description de l'inventaire de l'index : Conférences de son temps en Asie de l'Est. 6 volumes de lettres de campagne à son épouse, 3 volumes avec des lettres de membres de la famille et 12 volumes d'entrées de journal de la Première Guerre mondiale comme médecin de corps de la méthode de citation XXII corps de réserve : BArch, N 686/.....