Briefe

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              1538 Archival description results for Briefe

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              2.3.2.41 · Fonds
              Part of Bavarian State Archives (Archivtektonik)

              Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München

              Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,1025 · Fonds · 1820 - 1990
              Part of State Archives Bremen (STAB) (Archivtektonik)

              History of the inventory creator

              The North German Mission was founded in Hamburg in 1836 by six missionary associations as one of the oldest German missionary societies. It has been based in Bremen since 1851 and today is a joint work of four German and two African churches. After initial activities in New Zealand and the East Indies, the North German Mission also sent missionaries to West Africa from 1847. The missionary work in West Africa, which has been carried out continuously since then, has resulted in two independent churches: the Evangelical Churches of Togo and the Evangelical Presbyterian Church of Ghana. In these two countries, the North German Mission still focuses on its missionary and, today, development policy activities. In over 150 years of presence in Africa, the North German Mission has experienced all the ups and downs of German-African relations in its West African mission centers. This includes the pre-colonial presence, the colonial period following the founding of the colony of German Togoland in 1884 and the difficult post-colonial development from the First World War to the present day. Recruited throughout Germany and sent out from the headquarters in Bremen, generations of missionary workers were active in Africa in mission, school and development service and recorded their work in letters, reports, minutes and also photographic documentation. Conversely, African mission workers found their way to Germany early on for training. Over the course of more than 150 years, a unique archive collection has thus been created at the mission headquarters, which has hardly suffered any significant loss of material, even through the numerous political upheavals and military events. It is supplemented by a collection of pictorial documents which, like the written records, date back to the 1840s. A special library was also set up at the Bremen mission headquarters, which was primarily used for internal training purposes of the mission and contains numerous manuscripts and early prints in West African languages - in particular the Ewe language spoken in present-day Togo.
              Transfer of the collection to the Bremen State Archives
              On November 18, 2005, the archives, image collection and library of the North German Missionary Society were handed over to the Bremen State Archives. The documents, image collection and mission library are now available for research in one place. The archive of the North German Mission is one of the most important archive holdings in the Free Hanseatic City of Bremen. Its value and importance for research was recognized early on. Even during the Second World War, the State Archives took over numerous archival records in order to bring them to safety together with the state archives. In 1968, a contract was concluded under which the collection was transferred to the Bremen State Archives as a deposit (StAB 7,1025). Since then, it has been listed as no. 0503 in the general list of nationally valuable archives in accordance with § 13 para. 2 of the law on the protection of German cultural assets against emigration.

              Inventory history

              As the North German Mission was forced to part with its collection and library items in 2005 when it moved into a new but smaller mission house in Bremen and was no longer able to provide reading rooms for academic use in the mission house, it felt compelled to take the step of transferring ownership of the entire collection to the Bremen State Archives at the same time as transferring the remaining archive, collection and library items to the State Archives. This was initially done in the certainty that freer access would bring considerable advantages for academic and research use and against the background that archival indexing, especially of the collection and image material as well as the library, could no longer be adequately carried out in the Mission House itself. It was also not possible to ensure optimal long-term storage of the documents in the Mission House. It was agreed at the time of the handover that the collection should continue to receive a steady increase in written and collection material from the North German Mission, which is primarily active in West Africa.
              Since 1968, Depositum 7,1025 Norddeutsche Mission has been one of the most frequently requested holdings in the Bremen State Archives for academic - and international - use. Since 2003, it has been used intensively for a research project of the University of Bremen funded by the VW Foundation, in which researchers and doctoral students from Togo and Ghana were also involved under the direction of Dr. Rainer Alsheimer, and the files had already been formed and recorded by an employee of the North German Missionary Society when they were delivered to the archive: In the 1970s and 1980s, Paul Wiegräber had compiled a file index and labeled the file folders with shelfmarks. During this time, larger and smaller amounts of written material were added to the collection several times - materials from older times, but also collection items that had accumulated in cooperation with the churches in Ghana and Togo at the time.
              With the takeover of the archive material, the State Archives undertook to restore, pack and index the existing and especially the newly acquired image and library holdings. To this end, after returning from loan to the Transkulturation project in 2004, the archive holdings were systematically reviewed, the existing packaging materials were supplemented and the labeling was renewed. The documents in the collection are often loose; in particular, the sometimes extensive units in which the semi-official correspondence with the mission staff is filed are still very much at risk in terms of their preservation and internal organization.
              The archive holdings had already been microfilmed in the 1970s as part of the federal government's back-up filming work; these films were returned to the State Archives after copies had been made and could be used. The subsequent deliveries to the collection will be filmed in 2007 so that user films can be made available for the entire collection. In future, copies will only be made of the films in order to avoid having to make copies of the documents themselves. To this end, the structure was greatly expanded in order to appropriately organize the previously little-noticed documents that were not directly related to the activities of the missionary staff in Africa and Australia. Where available, surviving titles were included in the index. The documents relating to missionary activities in the narrower sense, to which the older indexes were limited, had already been extensively indexed. In addition, the evaluations compiled by various members of the Transkulturation project were available, which were based on the older lists, but also contained descriptive texts, including transcriptions and translations. This information was evaluated for the file index, so that information on the scope and the languages used in the written material is available for this area of the inventory.
              The image collection, its acquisition and processing
              The North German Missionary Society has used the medium of photography since the 19th century to document its work internally and to present it to the public. The photographs, mostly taken by missionaries as part of their work in the African mission field, were not only kept as memorabilia, but were also used in slide shows for the public and at internal training events, and were often printed in the missionary society's publications.
              An extensive stock of photo prints, systematically filed, forms the core of the archive. These photos were indexed in various lists and were often labeled and dated on the back. Another focus of the collection is on the portraits of the mission staff, which were apparently systematically collected and stored from the beginning of the mission's activities and the spread of photography, and the mission staff and various people associated with the mission also created their own collections and added them to the missionary society's photo collection. The collection contains several albums of individual missionaries and the German-Togo Society, as well as slide series from the lecture activities. Only a single album of photo negatives has been preserved. The existing slides are likely to be copies that were made from the recording media or prints. The collection comprises 5,316 individually listed photos, many of which have been handed down several times. They are all black and white photos, a few pieces are colored, two drawings are in color.
              As part of the Transculturation project, which was funded by the Volkswagen Foundation and carried out under the direction of Dr. Rainer Alsheimer at the University of Bremen between 2003 and 2005, the religious studies scholar Sonja Sawitzki worked intensively with the image collection. She recorded the titles and dates of the photographs, signed and packaged the items and prepared them for reproduction. In particular, notes on duplicate image content were incorporated. The physical condition of the pieces was also described, with the size and state of preservation and any existing defects listed. With regard to the type of image, the editor distinguishes between prints, drawings, prints, postcards and the various film and glass materials, and there are also references to mounts on cardboard or in albums. Many photo prints are not in good condition, heavily faded, soiled or incomplete. The albums and portfolios often contain prints from which no high-quality originals can be obtained. As a rule, however, it was possible to find the originals for the prints elsewhere in the collection.
              All existing images are now listed in the index to fonds 7,1025 Fotos. The existing prints and their signature, the repro or surviving negative or slide are listed and the identifier of the corresponding image file is given. As part of the content indexing, the image title and date are given, as well as additional information that Sonja Sawitzki noticed or found useful, that has been handed down with the items or that was filed in connection with indexing approaches by other processors in the past. Particularly important are the references to duplicates that were found in different contexts and identified together. Different titles for such duplicates have been regularly included, as some unlabeled photos could be assigned in this way. Missing titles have been added, preferably on the basis of labeled duplicates; added titles are indicated in square brackets. Images unsuitable for reproduction and items that were already recognized as duplicates during the first round of work have not been reproduced. In these cases, the image content of the duplicate is shown in the index and the image file of the reproduced duplicate is indicated. This applies above all to the photographic prints, which have already been filed systematically by the North German Missionary Society. Other classification features found were derived from the context of the photo albums and slide boxes. Only the items that had not been filed in any particular order were arranged according to a rough chronology, while the undated and unmarked items were grouped according to motifs. There are a large number of duplicates, particularly among the undocumented image originals, which could not be easily assigned to the better documented items due to the large size of the inventory. No evaluation of the file inventory was carried out in the production of the image annotations - numerous photos, especially portraits, could certainly be labeled more precisely on the basis of the file inventory.
              The images can be viewed in an online presentation. The image descriptions and formal data are reproduced there, and a preview is intended to give an impression of the image content. The images will only be shown in specially justified cases. All images are available as black and white reproductions on film, unless negatives or slides have survived. Image files are also available for the images, which were created using the existing repros with a resolution of 400 ppi. Reproductions and image data are available from the Bremen State Archives.
              The Bremen State Archives also took over the extensive special library of the North German Missionary Society along with the files and photographs. The books in the library are kept in a special section of the State Archives and are indexed as individual works according to standard library procedures. This index lists all titles published by the North German Missionary Society itself or by individual members of its staff. For the other works, the systematic classification is given; the titles can be searched in the library's online reference systems.
              Bremen, May 2007
              B. VeilContains Mission in New Zealand and the East Indies, especially letters and reports - Mission in West Africa, especially letters and reports from the main stations, service of African workers, school system and seminary, travel reports and maps, Bible translation, church ordinances, building matters and land acquisition, accounting, slavery, liquor trade, individual missionaries - institutions in Germany, in particular educational establishments and seminaries, management and administration of the missionary society, aid societies, international cooperationBlack-and-white negatives in ideal format were made from the surviving paper images, whereby the images already recognized as duplicates and most of the prints were not taken into account. During the reproduction process, signature labels were added to the photographs, which can now be seen in the image field of the online presentation. The surviving paper images were arranged in folders of approx. 50 pieces, the signature of the folder was noted, as well as the signature of the folder in which the created reproduction is stored. Some pieces or groups of objects - the existing stereo recordings, two daguerreotypes, the glass slides etc. - have been packed separately and are stored in separate folders. - have been packed separately and are stored in specially created units so that they can be better preserved. The existing repros and surviving film negatives were scanned by a service company and the data generated in this way was stored on CD in accordance with the standard used in the Bremen State Archives - 400 ppi, 256 gray scales, TIFF format. The items on glass were scanned at the Bremen State Archives. Preview images with a smaller data content were created from the image data in archive format.

              North German Missionary Society
              A: Büttner
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 94, Nr. 917 · File · 1885
              Part of Secret State Archive of Prussian Cultural Heritage (Archivtektonik)

              Contains, among others: a) Bieber, German Consul General in Cape Town, to C. G. Büttner, 1885 (4 letters - 1 of which 19.6.1885, excerpted copy, transcribed in typescript, 4 sheets, 4°) b) C. G. Büttner to Reich Chancellor (Bismarck), 1885 (draft report, transcript, typescript, 4 sheets, 4°) c) C. G. Büttner to Reichstag (report, typescript, 4 sheets, 4°) d) C. G. Büttner (biographical information, typescript, 7 sheets, 4°) e) (group photograph) Southwest Africa, 3 - 25.10.1885 (1 photograph); 36/1959

              Ordnungsgrad: feingeordnet (181 Kästen). Verzeichnungsgrad: katalogisiert (153 Kästen), Bestandsbeschreibung (1 Kästen). Literaturangaben: Güntter 219; Jb. I 319; II 417; XIV 662-673; GuB 123; Der Nachlaß Erwin Ackerknecht. Ein Verzeichnis. Bearbeitet von Fritz Leopold. Marbach 1995 (Deutsches Literaturarchiv: Verzeichnisse-Berichte-Informationen. 17) Mediennummer: BF000118092. Benutzungshinweis: Am Standort. benutzbar. Bemerkungen: Bis auf wenige Kästen vollständig katalogisiert. Bestandsverzeichnis: ----- Prosa ----- "Erinnerungen"; Monographien, Aufsätze und Vorträge über Wilhelm Busch, Johann Wolfgang von Goethe, Hans Grimm, Gottfried Keller, Franz Nabl, Albert Schwegler u.a.; Abhandlungen, Artikel und Referate zu Bücherei- und Volksbildungsarbeit "Aus der Werkstatt eines Volksbildners" (Korrekturfahnen), "Der Kitsch als kultureller Übergangswert", "Die Kunst des Lesens", "Die Schönliteratur als Scheidewand und als Brücke zwischen den Völkern" u.a.; Beiträge für das "Lexikon des gesamten Buchwesens"; Rezensionen u.a. ----- Herausgegebenes (Korrekturexemplare) ----- "Gedichte" von Gottfried Keller, "Das Bilderbuch aus meiner Knabenzeit" von Justinus Kerner u.a. ----- Verschiedenes ----- Notizkalender und -bücher aus den Jahren 1901-1960 u.a. ----- Briefe an und von ----- Friedrich Ackermann, Inge Aicher-Scholl, Ernst Alker, Martin Andersen Nexö, Hanns Arens, Julius Bab, Theodor Bäuerle, Otto Bahrt, Hans Balzer, Conrad Barth, Julius Baum, Heinrich Becker, Johannes Beer, Adolf Beeskow, Fritz Bergemann, Friedrich Bethge, Joachim G. Boeckh, Paul Brockhaus, Reinhard Buchwald, Rudolf Bultmann, Hans Carossa, Werner Deubel, Alfred Döblin, Boguslaw Dohrn, Emil Dovifat, Friedrich Düsel, Josef Eberle, Marie von Ebner-Eschenbach, Hans Heinrich Ehrler, Ernst Feise, Friedrich Felger, Ludwig Finckh, Hans Franck, Bruno Frank und Liesl Frank-Mittler, Wilhelm Frels, Peter Freuchen, Werner Gauss, Adele Gerhard, Albrecht Goes, Wolfgang Goetz, Hans Grimm, Otto von Güntter, Adele Gundert, Erich Guttmann, Hermann Haering, Geno Hartlaub, Otto Hartmann, Gerhart Hauptmann, Verner von Heidenstam, Ernst Heilborn, Hermann Hesse, Otto Heuschele, Theodor Heuss, Artur Heye, Kurt Heynicke, Adolf Hölzel, Walther von Hollander, Arno Holz, Heinrich Horstmann, Paul Jauch, Gerda Joecks, Rudolf Joerden, Heinrich Johannson, Jürgen Jürgensen, Hans Kasdorff, Wilhelm Keil, Anton Kippenberg, Ludwig Klages, Wilhelm Klapp, Richard Kock, Hans Köster, Therese Köstlin, Erwin Guido Kolbenheyer, Arnold Krieger, Therese Krimmer, Max Kuck, Isolde Kurz, Paul Ladewig, Selma Lagerlöf, Friedo Lampe, Martin Lang, Johannes Langfeldt, Georg Leyh, Heinrich Lilienfein, Ernst Lissauer, Eugen Löffler, Werner Mahrholz, Thomas Mann, Hans Margolius, Else Mau, Karl Adolf Mayer, Werner Mevissen, Friedrich Michael, Agnes Miegel, Robert Minder, Werner Möhring, Ernst Moering, Franz Nabl, Reinhold und Alice Nägele, Thomas Nägele, Georg Adolf Narciss, Herman Nohl, Alfons und Marie Paquet, Helmut Paulus, Suse Pfeilstücker, Felix Plage, Harry Polthier, Hans Prinzhorn, Siegfried Ranitzsch, Eduard Reinacher, Karl Röttger, Otto Rombach, Eugen Roth, Kurt Saucke, Wilhelm Schäfer, Erich Schairer, Käte Schaller-Härlin, Anna Schieber, Sofie Schieker-Ebe, Margarethe Schmeer, Wieland Schmidt, Victor August Schmitz, Georg Schneider, Franz Schriewer, Hans Eggert Schröder, Walther von Schroeder, Kurd Schulz, Wilhelm Schussen, Wilhelm Schuster, Karl Schwedhelm, Albert Schweitzer, Ina und Heinrich Wolfgang Seidel, Kurt Sellin, Heinrich Seufferheld, Erich Sielaff, William von Simpson, Adolf Spemann, Eduard Spranger, August Springer, Friedrich Stier, Otto Stoessl, Lulu von Strauß und Torney, W. E. Süskind, Eugen Sulz, Auguste Supper, Otto Tacke, Otto von Taube, Hans Thoma, Wendelin Überzwerch, Heinrich Vierordt, Hanna Voll, Ernst Vollert, Gertrud von Waldkirch, Helen Wild, Gottfried Zarnow, Viktor Zifreund, Paul Zöckler, Max Zollinger u.a.; Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Goethe-Gesellschaft, Institut für Leser- und Schrifttumskunde Leipzig, Verband Württembergischer Volkshochschulen, Wilhelm-Busch-Gesellschaft und andere literarische Vereinigungen; Verlage Bassermann, C. H. Beck, Callwey, Bruno Cassirer, Deutsche Verlagsanstalt, Diederichs, Droemer, S. Fischer, Franckh, Hans E. Günther, Hanser, Harrassowitz, Hiersemann, Hirzel, Insel, Albert Langen, Langewiesche, Mohr (Paul Siebeck), Georg Müller, Quitzow, Rauch, Reclam Stuttgart, Rütten & Loening, Schaffstein, Schauer, Franz Schneider, Schünemann, Steinkopf, Suhrkamp, Volk und Buch, Weidmann, Widukind u.a.; Zeitschriften, Museen, Volkshochschulen und Bildungsvereine, Rundfunkanstalten, Stadtverwaltungen, Ministerien, Gemeinde- und Städtetage u.a. - Geburtstagsglückwünsche; Manuskripte, Listen, Korrespondenzen und andere Materialien zu einzelnen Büchereien und Bibliotheken, zu Bibliothekar-Ausbildung und Büchereischulen, zu Büchereigesetz, Beratungsstellen, Tagungen, zum Büchereiverband und dem Verband Deutscher Volksbibliothekare; die Zeitschrift "Bücherei und Bildungspflege" und Ackerknechts Schrift "Die kleine Eigenbücherei" betreffende Papiere; Betrachtungen und Korrespondenzen von Ackerknecht zum skandinavischen Büchereiwesen; Materialien zur Büchereiarbeit während des Nationalsozialismus; Korrespondenzen zur Dürergesellschaft, zu Kino und Lichtspiel; Materialien zur Auseinandersetzung mit Walter Hofmann. ----- Zugehörige Materialien ----- Lebensdokumente; Gedichte und Prosatexte von Hans Grimm, Hermann Hesse, Erwin Guido Kolbenheyer, Franz Nabl u.a.; Übersetzungen aus dem Russischen von Heinrich Johannson. Zum Nachlaß gehören: Zeitungsausschnitte. Nachtrag 2007: Briefwechsel von Erwin Ackerknecht mit Elisabeth Joerden, Rudolf Joerden u.a.; Briefwechsel von Helene Messin mit Rudolf Joerden.

              Correspondence between inspectors Ronicke u. Kittelvitz u. Sister Magdalena Hagena, mostly thank-you letters for donations, often expressed in the form of poems, 1922-1944; membership card of the Sarepta-Afrikabund, 1933; obituary for sister Magdalene Hagena, 1944; estate of sister Magdalena Hagena circulars to the members of the Afrikabund, partly printed with photos of the first baptized Tutsi, 1925-1941; letters of African Christians, u.a. by Hermann Kanafunzi, Jakobo Ngombe, Samuel Stepke, Sospater Boko, Johana Kikkule, Heilgehilfe Paulo, Elisabeth Nyaboro and many more with a photo by Sospater Boko, 1929-1938; letters from missionary sisters and missionaries from Africa, 1925-1937; letters from the Missionaries Gleiß, von der Heyden, Hosbach and Johanssen, 1924-1930

              Evangelical Missionary Society for German East Africa

              Access 2014: 2 sheets sketch of an English novel, mixed lot of personal notes (ca. 1750 sheets), 2 longer type script fragments; 3 letters from him to Jacques de Brion and the bank; 4 letters to him from Elisabeth Förster-Nietzsche (1896-1901; 1 br. from the Nietzsche memorial committee), Hugo von Hofmannsthal (including copies of letters, comments and a letter from Hofmanntsthal to M. Goertz), Theodor Plivier (with the typoscript "Democracy"), manuscripts of others: 14 typoscripts of Max Goertz, letters of others: letter of Max Goertz, letters about disputes, concerning letters, HGK; as unsolicited enclosure: 1 postcard, 1 obituary (3 boxes).

              Akten; vol. 22
              Bundesarchiv, BArch N 1030/22 · File · 1908-1909
              Part of Federal Archives (Archivtektonik)
              • 1908-1909, Bundesarchiv, BArch N 1030 Franke, Victor (Major General) Contains:<br />1908 Negotiations with Kambonde and other Haüptlingen.<br />1908 Report to Prince Wilhelm, 03. Jan. 1908<br />1908 Letters from Company Members (Dr. Haupt, Pietsch, Grau), Jan. - Sept. 1908 description: Contains: 1908 Negotiations with Kambonde and other Haüptlingen. 1908 report to Prince Wilhelm, 03. Jan. 1908 1908 letters from company members (Dr. Haupt, Pietsch, Grau), Jan. - Sept. 1908
              Akten; Volume 25
              Bundesarchiv, BArch N 1030/25 · File · 1915-1918
              Part of Federal Archives (Archivtektonik)
              • description: Contains: 1915 letters from State Secretary Dr. Solf to Duke Johann Albrecht of Mecklenburg and criticism by Franke of them. 1917 Brief Ballins an Rathenau (Daily Chronicle) betr. den Militärkommissar Hauptmann Trainer (mit Inhaltsverzeichnis) Contains:<br />1915 Letters of the State Secretary Dr. Solf an Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg und Kritik Frankes daran.<br />1917 Letter from Ballin to Rathenau (Daily Chronicle) concerning the military commissar Hauptmann Trainer (with table of contents) 1915-1918, Bundesarchiv, BArch N 1030 Franke, Victor (Major General)
              Albath, Paul (1869-1900)
              RMG 1.634 · File · 1894-1901
              Part of Archive and Museum Foundation of the VEM (Archivtektonik)

              1894-1900 in Ghochas; Letters, station and annual reports, 1894-1900; private letters to Inspector Johannes Wilhelm Karl Spiecker, 1894-1898; essay on "Georg Schmidt (1709-1785), his life and work in comparison with his current missionary work" (Missionar d. Brüdergemeine), 12 pp. hs., 1897; request of the captains and elders of Ghochas to d. District administration of Gibeon, to prohibit the sale of spirits, 1899; paper: "Die Errichtung von Erziehungsschulen für Namakinder, e. Notwendigkeit d. Gegenwart", 7 p., hs, 1899; Memorandum "Der Branntwein e. bedeutsamer Faktor in d. kolonialen Ära", 18 p., hs., 1899; Reports on Ghochas by Carl Berger, 1900, 1901; Mrs. Ida Albath, née Bergmann, reaffirmed Berger about the death of her husband and engagement to Missionary Carl Berger, 1901;

              Rhenish Missionary Society
              Albers, Wilhelm
              BArch, N 686 · Fonds · 1879-1919
              Part of Federal Archives (Archivtektonik)

              History of the Inventory Designer: Dr. Wilhelm Albers General Physician born on 02 November 1859 in Uelzen, died on 17 December 1919 in Lüneburg 29 March 1879 - 15 February 1883: Kaiser Wilhelm Academy for Military Medical Education 1891 - 1895: Doctor in the Surgical Department of the Charité in Berlin 17 July 1900 - 04 March 1904: East Asian Expeditionary Corps of the East Asian Occupation Brigade until 17 September 1904 December 1901: Chief Physician Feldlazarett 2 in Beijing and Feldlazarett 1 in Tientsin 18 December 1901 - 04 March 1904: Brigadier Physician 1910: Chief Physician and Division Physician of the 5th Division in Frankfurt/Oder 1914-1918: Corps Physician of the XXIIth Reserve Corps (consisting of 43rd and 44th Reserve Divisions), at the beginning of the First World War on the Western Front, from June 1915 on the Eastern Front. Editing note: Index inventory description: Lectures from his time in East Asia. 6 volumes field letters to his wife, 3 volumes with letters of family members and 12 volumes diary entries from the First World War as a corps doctor of the XXII reserve corps citation method: BArch, N 686/...

              Albert Hoffmann (1865-1942)
              RMG 476 · File · 1901-1953
              Part of Archive and Museum Foundation of the VEM (Archivtektonik)

              Letters and station reports from Bogadjim, Sidney, Ragetta & von Heimreise, 1901-1905; letters during work in Meiderich, 1908-1911; certificate of appointment as local inspector, 1914; work report for the winter half-year, 1918/1919; acceptance as evangelist in d. Innere Mission, 1921; Negotiations for the release, 1924; Correspondence, mainly with Heinrich Jopp, Herborn, 1925-1935; death announcement and life data of wife Henriette, née Dielmann, 1937; Correspondence, 1937-1941; death announcement and life dates, 1942; Correspondence with family, 1942; Letter by H. Vedder/Okahandja with 3 poems by Hoffmann from 1890-1893, 1953

              Rhenish Missionary Society
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Meinecke, F., Nr. 22 · File · 1893 - 1949
              Part of Secret State Archive of Prussian Cultural Heritage (Archivtektonik)

              Contains: Enth.: - Lenel, Otto (103-109), 1911-1927 - Lenel, Paul (110-117), 1896-1915 - Lenel, Walter (118-147), 1908-1924 - Lennhoff, Ernst (148-150), 1910-1915 - Lennox, Richmond (151-162), 1918-1925 - Lenz, Friedrich (163-167), 1897-1948 - Lenz, Max (168-186), 1893-1924 - Leptien, Hans (187), 1946 - Lerche, Dr. (188), 1947 - Lettow-Vorbeck, Oskar v. (189-193), 1893-1894 - Leverkühn, August (194), 1893 - Levisohn, Wilhelm (195), 1911 - Lewald, Theodor (196-198), 1942-1945 - Lewalter, Ernst (199-200), 1947 (see also: "Kurier", Berlin) - The Liberal International, (World-Liberal-Union) (201-205), 1947 - "Liberal Association" (206-209), 1925 (see also: Pachnicke, Hermann; Schiffer, Eugen) - Liberaler Verein Charlottenburg (210), 1915 - Liberaler Verein Freiburg (211), 1919 - Lichtenberger, Henri (212), 1922 - Love, Georg (213-214), 1893 - Lieber, K., "Fraternity Saravia" (215-221), 1908-1915 - Liebermann, Felix (222), 1893 - Liebert, Arthur (223-228), 1912-1923 - Liessmann, Elisabeth (229), 1926 - Lietzmann, Hans (230-232), 1908-1925 - Lindner, Theodor (233-234), 1893 - Linnebach (235), 1910 - Linvald, Theodor (236), 1923 - Lipgens, Walter (237-238), 1946-1949 - Lippischer Lehrer-Verein (239), 1922 - Lippmann, Rose of (240), 1915 - Lithuanian legation (241), 1923 - Lithuanian chancellery (242) (see also: Timm, Ernst) - Littmann, Enno (243-244), 1913 - Litzmann, Berthold (245), 1895.