China

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        Kempowski-Biografien 6691/1-17 · Akt(e) · 1840er Jahre - 1940
        Teil von Archiv der Akademie der Künste

        6691/1: August Schreiber (1839 Bielefeld - 1903 Barmen): Tagebücher und Arbeitsbuch: - Tagebuch, Sumatra, Juli 1867 - Dez. 1872 - Tagebuch Jan. 1873 - Febr. 1903 (Jan. 1873 - April 1874 tägliche Eintragungen, danach nur Verzeichnis der Orte), dabei: Vermögensaufstellung, 1898 und Versicherungspolice, 1877 - Tagebuch, Südafrika, Jan. - Aug. 1894 - Arbeitsbuch, 1874 - 1903 (das auf der hs. Liste erwähnte Tagebuch England und Schottland 1864/1865 fehlt) 6691/2: August Schreiber: Autobiographische Schriften - Erinnerungen an Sumatra, 1866 - 1872, Handschrift - Kollekten-Blätter für die Rheinische Mission, 1883 (die Beiträge stammen vermutlich überwiegend von A. Schreiber) - Dritter Besuch auf Sumatra, Broschüre, Barmen, 1891 - Fünf Monate in Sicherheit, Buch, Barmen, 1894 - Eine Missionsreise in den fernen Osten, Buch, 1898 - 1999, Bertelsmann 1899 (?) 6691/3: August Schreiber: Aufsätze und Veröffentlichungen: - Die inneren Schwierigkeiten des Missionarberufes, Vortrag, Halle, 1901 - Die Menschenrechte der Eingeborenen in den Kolonien, Bremen, 1901 - Cultur und Mission in ihrem Einfluß auf die Naturvölker, Barmen, 1882 - Missionspredigt und Ansprache ..., Weilburg, 1881 - Zur Charakteristik der Missionsgebiete der Rheinischen Mission, Barmen, 1883 - The work of the Rhenis Miss. Society amongst the Battas of Sumatra, Barmen, 1893 - Die Evangelische Mission, ein Beweis für die Wahrheit des Christentums, Erfurt, 1894 - Mission und Kolonisation, Kiel, 1885 - Die Battas auf Sumatra, Barmen, 1876 - Die Battas in ihrem Verhältnis zu den Malaien von Sumatra, Barmen, 1874 - Kurzer Abriß einer Batta schen Formenlehre ..., Barmen, 1866 - The Gospel According to S. Matthew (in Batta-Schrift), 1878 6691/4: - [o.A. Verfasser]: Aus der Lebensarbeit des ..., Barmen, 1906, 3 Ex., Text gleichlautend in: Christlicher Volks-Kalender 1905; Betr.: Biographie August Schreiber: 6691/5: - August Schreiber: Briefe an die Familie, 1840er Jahre - 1903, Konvolut 6691/6: - August Schreiber: Briefe an seine spätere Ehefrau Anna, geb. Möller (Brautbriefe), 1862 - 1867, Konvolut 6691/7: - August Schreiber: Manuskripte von Predigten und Andachten 6691/8: - August Schreiber: Konvolut von Auszügen aus seinen Briefen und Predigten (vermutlich angefertigt vom Sohn August Wilhelm), Handschrift 6691/9: - Briefe, v.a. an Anna Schreiber, geb. Möller, 1860er Jahre und später (die Aufschrift An Frau Pastor Frieda Zahn, die Tochter von Anna Schreiber, ist nicht zutreffend), Karton 6691/10: - Beileidsschreiben, Nachrufe u.a. zum Tode August Schreibers, 1903, Konvolut 6691/11: - Franz Zahn: Briefe und Berichte des Pfarrers und Missionars, China, 1899 - 1908, Konvolut 6691/12: - Franz Zahn: Predigten, China, 1915 - 1916, 1924 - 1925, 1931 - 1940, China 6691/13: - Franz Zahn oder August Wilhelm Schreiber: Manuskripte, Aufsätze aus China, vermutlich für Ostasiatischen Lloyd, ca. 1920, Maschinenschrift 6691/14: - Anna Zahn: Tagebuch, China, 1901 - Der kleine Missionsfreund, Broschüre, darin: Anna Zahn: Aus dem Leben einer chinesischen Frau 6691/15: - Chinas Millions, Missionsblatt Barmen, Der Ostasisiatische Lloyd, Verschiedene Exemplare der Zeitschriften, 1901 - 1909 6691/16: - W. Dietrich: Rückblick auf die fünfjährige Arbeit der Rheinischen Mission in China, 1897, Manuskript, Handschrift 6691/17: - Materialien zum Nachlaß: u.a. Rundschreiben der Barmer Mission aus dem Jahre 1931 Enthält auch: - Foto von Mitgliedern des Missionshauses Barmen, 1902, darauf auch Mitglieder der Familie Schreiber, Überformat, letzter Karton

        Schreiber, August
        Nachlass Otto Schulze
        N8 · Bestand · 1907-1913
        Teil von Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
        • Briefe eines deutschen Oberzahlmeisters aus Tsingtao im Deutschen Schutzgebiet Kiautschu Umfang: 160 Briefe, 300 Postkarten Bearbeitung: vollständig transkribiert; nicht digitalisiert Planung: Einspeisung in den Kaliope-Verbund (2018) Erschließung: Handschriften transliteriert, digitalisiert, einzeln verzeichnet, Findbuch, Datenbank Nutzung: uneingeschränkt Zugang: 2014 durch den Enkel Otto Schulzes, Bernd Hoeckner Literatur: Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Tsingtau –1907. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Fernost. Zeitzeugen des Alltags Bd. 78. 2014. Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Fernost -. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Tsingtau. Zeitzeugen des Alltags Bd. 79. Hamburg 2014 Geschichte des Bestandsbildners: Otto Schulze (1877 -1964) Gustav Ernst Otto Schulze wurde am 9. August 1872 in Berlin geboren. Zeugnis der Reife am Gymnasium GroßLichterfelde Berlin.Mitarbeiter im Finanzamt in Wilhelmshafen. Als Oberzahlmeister der kaiserlichen Marine wird er im Oktober 1906 nach China in die Hafenstadt Qingdao (deutsch: Tsingtao) und dortstationiert. Seine Verlobte Frieda Neuendorf lässt er in Deutschland zurück und schreibt ihr von seiner Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold und seinen Erlebnissen im fernen Asien. Am 27. Mai 1909 heiratet er Frieda Neuendorf in Liegnitz, Schlesien. Sie hatten drei Kinder. Wilhelmine Mathilde Anneliese geb. 16.05.1914 Johanna Elisabeth Renate geb. 13.03.1919 Karl Friedrich Egbert geb. 15.10.1921 Informationenzum Bestand: Der Nachlass umfasst 800 Postkarten und 136 Briefe. Er wurde in einem Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren transliteriert. Die Briefe geben einen authentischen Zugang in die Expansionspolitik des deutschen Kaiserreiches im Fernen China an der Schwelle des Ersten Weltkrieges. Sie offenbaren einen „normalen“ Deutschen aus der Zeit von 1906-1913 und legen die Beharrungskraft reaktionären, rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts offen, das in scheinbar privaten Alltagsbriefen aufscheint, aber wegen ihrer Allgemeingültigkeit im intimen Kontext auch hundert Jahre später unmittelbar erfassbar und verständlich ist. Kontrastiv hierzu mittransportiert wird die intime und private Lebenswirklichkeit eines Paaresund die bürgerlichen Wertvorstellungen der Jahrhundertwende. Enthält: 800 Postkarten sowie 136 handschriftliche, durchnummerierte Briefe (Kurrentschrift) von Otto Schulze an seine Verlobte Frieda Neuendorf aus der Zeit vom 6. Januar 1907 bis 17. November 1908 in fünf fadengebundenen Bänden, insgesamt 2244 Seiten, ca. DIN A 5. Band I 22 Briefe, durchnummeriert, 392 Seiten, 12.Oktober 1906 bis 6. Januar 1907 Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold (bis zum 13. Brief) nach Shanghai, danach Tsingtau Band II 32 Briefe, nummeriert von Nr. 23 bis Nr. 55, Seiten 392 bis 1039, 7. Januar bis 29. Juni 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Korea Band III 14 Briefe, nummeriert von Nr. 56 bis Nr. 70, Seiten 1 bis 304, 7. Juni 1907 bis 5. Oktober 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Petchili Golf Band IV29 Briefe, durchnummeriert von Brief Nr. 71 bis Nr. 100, Seite 1 bis 461, 12. Oktober 1907 bis 25. Mräz 1908 Aufenthalt in Tsingtau und Jangt-Tse Band V35 Briefe, nummeriert von Nr. 101 bis Nr. 136, Seite 1 bis 440, vom 5. April 1908 bis 17. November 1908 Aufenthalt in Tsingtau.
        Schulze, Otto