- Enthält auch: Werbungsannonce für den Twin Disc-Drehmomentwandler.- Werbungsannonce für Mosinee Industrial Paper. * Enthält: u. a.: Benguelabahn.- Indian Pacific Express.- The Overland.- Prospector.- Zig Zag Railway.- "The Fish" Railway.- Bagadadbahn.- Bahia-Minas Bahn.- "Super Continental".- Eisenbahnfahrt Peking-Moskau.- Chu-Kuang Express.- Hedschasbahn.- "Pink City Express".- Sanyo Electric Railway.- "Hikari".- "Orient-Express".- Tokaido-Express.- "Sumatra-Bahn".- Akaba-Bahn.- Trans-Kamerun Bahn.- "Polar Bear Express".- "Sand- und Minenbahnen in Kanada-Labrador".- "Gasolene".- Notizen und Bericht über die Eisenbahnen im Kongogebiet mit den dazugehörigen Veröffentlichungen in "Der Eisenbahnfachmann".- Transiranische Eisenbahn.- Uhuru Bahn.- "Union-Limited".- Transarabien Bahn.- Padangbahn.- Bahnstrecke Lomé–Blitta.- Transsahara-Bahn.- California Zephyr.- "Aerotrain".- New York Central-Bahn.- Vista Dome Car.
Peking
58 Dokumente results for Peking
Ansichtskarte;
AbsenderIn;
202 Blatt, Enthält u. a.: - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Dr. Karl Reinhardt, 1888 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Dr. [...] Büge, 1888 - Bericht des Dolmetschers Dr. Karl Reinhardt über die Feststellung von Herkunft, Religion und Sprache der in Sansibar ansässigen indischen Kaufleute, 3. Mai 1889 - Empfehlung der Seminaristen Dr. [Franz] Grunenwald, [...] von Varchmin, Alfred Forke, Emil Krebs, Heinrich Cordes und Peter Merklinghaus für den Dolmetscherdienst in Peking, 1889 - Bewertung der Befähigung und der Eignung der Seminaristen [...] Czerlinsky, [...] Drewes, [...] Flügel, [...] Homeyer, [...] Lasker, [...] Lüderitz, [...] Noebe, [...] Schlief, [...] Scholz, [...] Vielhaber und [...] Weber, 1889 - Empfehlung des Referendars [...] Lüderitz für den Dolmetscherdienst in Tanger, 1889 - Namentliches Verzeichnis der in den Dragomanatsdienst eingetretenen oder in anderen Anstellungsverhältnissen im Orient befindlichen Absolventen vom 11. März 1890 - Namentliches Verzeichnis der in Asien und Afrika angestellten Absolventen vom 8. November 1890 - Entsendung des Referendars Wilhelm Padel an die Kaiserliche Botschaft in Konstantinopel, 1892 - Entsendung des Referendars Georg Brinck als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Botschaft in Konstantinopel, 1892 - Empfehlung der Seminaristen Emil Ohrt, Hans Ackermann und Kurt von Groß für den Dolmetscherdienst in Japan, 1892 - Aufnahme des Referendars Maximilian Xaver Uebel in die arabische Klasse des Seminars für Orientalische Sprachen, 1893 - Ordnung der Diplomprüfung des Seminars für Orientalische Sprachen an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin vom 22. Juni 1889. Berlin ohne Datum [1889] (Druck) - Eduard Sachau, Bericht über die Wirksamkeit des Seminars für Orientalische Sprachen an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin während der ersten fünf Jahre seines Bestehens von 1887-1892. Berlin 1893 (Druck) - Entsendung des Kammergerichtsreferendars W. Rössler als Dolmetscher-Aspirant an das Kaiserliche Konsulat in Sansibar, 1893 - Entsendung des Assessors Dr. [...] Hauck an die Kaiserliche Gesandschaft in Teheran, 1893 - Entsendung des Referendars Dr. [...] Ohrt als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Gesandschaft in Tokio, 1893 - Empfehlung des Referendars Dr. K. Meidinger für den Dolmetscherdienst in Konstantinopel, 1893; Heftung/Bindung;
228 Blatt, Enthält u. a.: - Danksagung des Referendars Dr. Paul Eckardt für die Empfehlung desselben bei der Neuguinea-Kompagnie, 1893 - Entsendung des Referendars Emil Krebs als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Gesandtschaft in Peking, 1893 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Entwicklung und Tätigkeit des Seminars für Orientalische Sprachen in der Zeit vom Oktober 1892 bis Oktober 1893, 15. Oktober 1893 - Denkschrift des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Einrichtung von Kursen der russischen Sprache und Anstellung der dazu erforderlichen Lehrkräfte, 2. Januar 1894 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Anwerbung eines Lehrers für Suaheli, [2. Januar] 1894 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Anwerbung eines Lektors für Türkisch, [3. Januar] 1894 - Empfehlung der Seminaristen [...] Dulheuer und P. Müller für den Dolmetscherdienst in Konstantinopel, 1893 - Empfehlung der Seminaristen Bernhard Heine und Ernst Rohde für den Dolmetscherdienst in Sansibar, 1893 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars Ernst Rohde, 1893 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars [...] Egger, 1893 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des für den Dolmetscherdienst in Sansibar in Aussicht genommenen Referendars Dr. Gustav Neuhaus, 1893 - Entsendung des Referendars Bernhard Heine als Dolmetscher-Aspirant an das Kaiserliche Konsulat in Sansibar, 1894 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars Ludwig von Mutius, 1894 - Vormerkung des Referendars Dr. Peter Merklinghaus für den Dolmetscherdienst in China, 1894 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Entwicklung und Tätigkeit des Seminars für Orientalische Sprachen in der Zeit vom Oktober 1893 bis Oktober 1894, 8. Oktober 1894 - Denkschrift des Prof. Dr. Eduard Sachau über den Ersatz des Titels "Dolmetscher/Dragoman" durch eine andere Bezeichnung und über die Stellung der aus dem Seminar für Orientalische Sprachen hervorgegangenen Juristen im Kaiserlichen Dolmetscherdienst, 21. November 1894 - Notiz, betreffend die Dolmetscher-Laufbahn. [Berlin] [1888] (Druck) - Vormerkung des Referendars [...] Dulheuer für den Dolmetscherdienst in Konstantinopel, 1894 - Empfehlung des Referendars Dr. A. Seeliger für den Dolmetscherdienst in Konstantinopel, 1895 - Entsendung des Referendars Dr. Peter Merklinghaus als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Gesandtschaft in Peking, 1895 - Entsendung des Referendars [...] Dulheuer als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Botschaft in Konstantinopel, 1895 - Bewertung der Studienleistungen des Referendars Ernst Rohde, 1895 - Bewertung der Befähigung und der Eignung der Referendare Dr. Paul Schüttel und Dr. Philipp Vassel, 1896 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Entwicklung und Tätigkeit des Seminars für Orientalische Sprachen in der Zeit vom Oktober 1894 bis Oktober 1895, 25. September 1895 / 7. Februar 1896 - Entsendung des Referendars Dr. Philipp Vassel als Dragomanats-Eleve an die Kaiserliche Gesandtschaft in Tanger, 1896 - Bericht des Prof. Dr. Eduard Sachau über die Entwicklung und Tätigkeit des Seminars für Orientalische Sprachen in der Zeit vom Oktober 1895 bis Oktober 1896, [23. September 1896] - Empfehlung der Referendare Otto Koffka, Richard Kunze und Wilhelm Müller für den Dolmetscherdienst in Japan, 1896 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars Dr. Heinrich Betz, 1896 - Empfehlung des Referendars Max Hesse für den Dolmetscherdienst in Bagdad, 1896 - Bewertung der Persönlichkeit und der wissenschaftlichen Arbeiten des Referendars Carl Bergmann, 1896 - Entsendung des Referendars Wilhelm Müller als Dolmetscher-Aspirant an die Kaiserliche Gesandtschaft in Tokio, 1896 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars Heinrich Bergfeld, 1897 - Bewertung der Befähigung und der Eignung des Referendars Dr. Karl Meng, 1897 - Entsendung des Referendars Walther Maenss als Dragomanats-Eleve an die Kaiserliche Gesandtschaft in Tanger, 1897; Heftung/Bindung;
Geschichte des Bestandsbildners Am 14. November 1897 hatte das Deutsche Reich den chinesischen Hafenort Tsingtau besetzt und in einem Vertrag mit dem Kaiserreich China vom 6. März 1898 ein Gebiet von 550 km² mit Tsingtau als Zentrum für 99 Jahre gepachtet - das Schutzgebiet Kiautschou. Die Provinz Schantung, zu der das gepachtete Gebiet eigentlich gehörte wurde zum deutschen Interessengebiet und zur neutralen Zone deklariert. In diesem Gebiet erhielt das Reich Konzessionen zum Bau und Unterhalt von Bahnlinien und Bergwerken. Doch bereits seit dem 30. Oktober 1895 hatte das Deutsche Reich das Recht, in den seit 1859/60 bestehenden internationalen Vertragshäfen Tientsin und Hankou Niederlassungen einzurichten. Und natürlich unterhielt das Reich wie die anderen Großmächte und sonst im Chinahandel engagierten Staaten auch eine Gesandschaft in Peking. Deutsche Missionen wirkten zudem im Innern Chinas, ebenso deutsche Kaufleute, insbesondere auch in Shanghai. Das Deutsche Reich war daher tatsächlich stark in China engagiert und es sah sich auch selbst so. Vor diesem Hintergrund wurden die ab Ende 1899 entstandenen und schnell immer gravierender werdenden fremdenfeindlichen Unruhen in China in Deutschland als Bedrohung empfunden. Die Regentin, Kaiserinwitwe Cixi, blieb in ihren Maßnahmen gegen die "in Rechtschaffenheit vereinigten Faustkämpfer", von den Kolonialmächten kurz als "Boxer" bezeichnet, zunächst uneindeutig, Einheiten der kaiserlich chinesischen Armee verbündeten sich zum Teil mit ihnen. Der Aufstand nahm ab Januar 1900 weiter zu, es kam zu ausufernden Gewaltakten gegen chinesische Christen und Ausländer. Ab Mai 1900 waren die ausländischen Gesandschaften in Peking von Aufständischen bedroht, die Bahnlinien von Peking an die Küste wurden angegriffen. Die Gesandschaften forderten daher militärische Unterstützung an. Das Deutsche Reich sandte noch im Mai 1900 ein Kontingent des in Tsingtau stationierten III. Seebataillons nach Peking, zwei weitere Kompanien wurden nach Tientsin beordert, das Kreuzergeschwader verlegte auf die Reede vor den Taku-Forts an der Mündung des Flusses Peiho. Die Situation in Peking verschärfte sich derweil weiter, weitere Truppen waren nötig. Die in China befindlichen Truppen der Kolonialmächte bildeten im Juni 1900 ein Expeditionskorps unter Führung des britischen Admirals Seymour (2066 Mann). Dieses wurde jedoch Mitte Juni von chinesischen Truppen (Boxer und reguläre Armee) aufgehalten und mußte umkehren. Die Ausländer und chinesischen Christen in Peking hatten sich mittlerweile im Gesandschaftsviertel verbarrikadiert und waren von der Außenwelt abgeschnitten. Die alliierten Kolonialmächte (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich-Ungarn, Rußland, Japan) stürmten am 17. Juni die Taku-Forts, die chinesische Regierung forderte am 19. Juni alle Ausländer ultimativ zum Verlassen Chinas auf. Am 20. Juni wurde der deutsche Gesandte, Freiherr Clemens von Ketteler in Peking ermordet. Mit Edikt vom 21. Juni erklärte China faktisch den Alliierten den Krieg, was jedoch von diesen nicht erwidert wurde. Die alliierten Truppen zogen sich Ende Juni 1900 nach Tientsin zurück. In Deutschland wurde am 25. Juni aus den Angehörigen der Marine-Infanterie ein Marine-Expeditionskorps von 2528 Mann (unter Generalmajor von Höpfner) gebildet. Zudem erging am 3. Juli der Befehl zur Aufstellung eines Expeditionskorps aus Freiwilligen des Heeres (unter Generalleutnant von Lessel). Die Alliierten hatten sich auf die Bildung eines internationalen Expeditionskorps geeinigt, den Oberbefehlshaber sollte Deutschland stellen. Am 12. August 1900 wurde der ehemalige Chef des Großen Generalstabes, Generalfeldmarschall Alfred Graf von Waldersee zum Oberbefehlshaber der internationalen Streitmacht, die schließlich 64.000 Mann umfaßte, ernannt. Als Stab diente Waldersee das "Armeeoberkommando Ostasien". Das Ostasiatische Expeditionskorps ging mit seinen ersten Teilen am 27. Juli in Bremerhaven in See, bei ihrer Verabschiedung hielt Kaiser Wilhelm II. die bekanntgewordene "Hunnenrede". Das Deutsche Reich stellte mit den 19.093 Mann seines Ostasiatischen Expeditionskorps unter Generalleutnant von Lessel fast ein Drittel der internationalen Streitmacht. Bestandsbeschreibung Die Unterlagen des Armeeoberkommandos in Ostasien müssen als verloren angesehen werden. Die seinerzeit im Heeresarchiv befindliche Überlieferung ist mit diesem beim Luftangriff auf Potsdam im April 1945 untergegangen. Der Bestand RW 63 enthält daher lediglich zufällig an anderer Stelle erhalten gebliebene Schriftgutsplitter. Inhaltliche Charakterisierung Der Bestand umfaßt im wesentlichen Berichte des Oberstabsarztes Dr. Müller, dazu einige wenige Briefe. Zitierweise BArch RW 63/...
Armeeoberkommando OstasienEnthält auch: Deutsche Gesandtschaft Peking an den Chef des Kreuzergeschwaders Vizeadmiral Kurt von Prittwitz und Gaffron über die Lage in Korea, 26. Jan. 1905
Enthält u.a.: Himmelstempel; Sommerpalast; Kathedrale von Tianjin; Gesandschafstviertel; Zongli Yamen; Shan Hai Guan; Quartiere der deutschen Truppen in Tianjin; Stadtbefestigungen und Stadttore in Beijing; Soldaten verschiedener Kolonialmächte; deutsche Offiziere in ihren Unterkünften und bei Ausflügen in das Umland von Beijing; französische Gesandtchaft Enthält auch: 1 Bildnegativ; je ca. 9 x 13 cm; Fotografien (ohne namentlichen Autor: Offizier der deutschen Seebataillone), sw
Enthält u.a.: Organisationsplan der Landfront o. Dat. Namenslisten von Einheiten Liste über deutsches Eigentum in der deutschen Gesandtschaft in Peking
Enthält u.a.: Antrag des RKA beim Reichsministerium des Innern auf die Genehmigung von Sammlungen, 1937 Berufung von Dr. Scherer zum Vorsitzenden des Führerrats des RKA.- Schreiben des Bischofs von Osnabrück, Berning, an Oberregierungsrat a.D. Dr. Morsbach, 10. März 1934 Zusammenarbeit des RKA mit dem VDA.- Bericht des SD-Oberabschnitts Nordost, 17. Dez. 1935 Beobachtung der Katholischen Auslandsdeutschen Mission.- Programm und Teilnehmer der Jahrestagung vom 28. bis zum 30. Aug. 1936 in Frankfurt (Main).- Bericht des SD-Oberabschnitts Rhein, 7. Sept. 1936 Dr. Richard Mai: "Katholische Kolonialmission", herausgegeben vom RKA, Berlin 1936 Mitgliederversammlung des RKA am 7. Mai 1935 im Wohlfahrtshaus Berlin.- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd und Protokoll, 4. Febr. 1938 Überwachung der Jahrestagung der Katholischen Auslandsdeutschen Mission vom 26. bis zum 29. Aug. 1937 in Dortmund, Aug. 1937 Erfassung der dem RKA angeschlossene Vereine, Orden und Genossenschaften.- Bericht der Staatspolizeistelle Berlin und Verzeichnis, 19. Mai 1934 Jahrestagung der Katholischen Auslandsdeutschen Mission vom 25. bis zum 28. Aug. 1938 in Passau.- Programm und Teilnehmer.- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd, 9. Sept. 1938 Enthält auch: Berufung des Titular-Bischofs Xaver Geyer, Kloster Banz (Oberfranken), in den Beirat der Reichsfachschaft der katholischen Presse.- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd und Beurteilung, 1936 Unterstützung der deutschen katholischen Auslandsgemeinden durch den St. Josef-Missionsverein.- Schreiben des Erzbischofs von Köln an die Ordinarien Deutschlands und Jahresbericht, 26. Juli 1938 Jahrestagung des Verbands deutscher Katholiken in Polen.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südost, 1. Juli 1937 Bonifazius-Werk in Österreich.- Bericht des SD-Sonderkommandos II 133, 4. April 1938 Kreis deutscher Mädchen in New York.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest, 21. Okt. 1938 Priester-Unterstützungsverein St. Martinus, Diözese Rottenburg.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest und statistische Aufstellung der jährlichen Zahlungen seitens der katholischen Geistlichen Württembergs, 10. Juni 1939 Auflösung des katholischen Kirchenbauvereins St. Anna, Gerolstein, 25. Aug. 1938 Ausfuhr von Devisen für Pater Georg Goebel, Czernowitz (Rumänien), durch Josef Walter, Albendorf bei Breslau.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südost und Ermittlungsunterlagen des Hauptzollamts Waldenburg, 5. Juli 1935 Katholische Universität in Peking.- Bericht des SD-Oberabschnitts Österreich, 20. April 1938
- description: Enthält u.a.: - Telegraphennetz in China; - Verhalten französischer Truppen in China; - Bericht zu Kabelbeschädigungen; - Tätigkeit der Telegraphenformationen Enthält u.a.: Telegraphennetz in China; Verhalten französischer Truppen in China; Bericht zu Kabelbeschädigungen; Tätigkeit der Telegraphenformationen 1900 - 1901, Bundesarchiv, BArch, N 505 Mayer, Hans von
- 1900, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv description: Enthält: - Ermordung des Sohnes Clemens als Gesandter beim Boxeraufstand in Peking Enthält: Ermordung des Sohnes Clemens als Gesandter beim Boxeraufstand in Peking
Im Findbuch wurde mit Hilfe zahlreicher Darin-Vermerke zu erreichen versucht, die Inhalte der Aktenstücke der Benutzung möglichst umfassend zu erschliessen. Überlieferungssituation (aus dem Vorwort von Wolfgang Eger, 1981) Überliefert ist die erste vorbereitende Korrespondenz aus den Jahren 1876ff. zur Anbahnung einer dogmenfreien Mission und die ersten Besprechungen des Vereins in den religiös-kirchlichen Blättern und Zeitschriften. Umfangreiches Material widmet sich auch der Gründungskonferenz in Frankfurt/M. am 11. 4. 1883, der konstituierenden Versammlung in Weimar am 4./5. 6. 1884, der ersten Vereinszeit von Weimar bis Mannheim (1884-1885) und von Gotha bis Braunschweig (1886-1887) sowie der Gewinnung des Großherzogs von Weimar als Protektor des Vereins. Der erste Präsident der Ostasienmission, der schweizer Pfarrer Ernst Buß aus Glarus, führte anlässlich der Gründung der Mission bei seiner Begrüßungsansprache im Juni 1884 in Weimar aus: "...Nun liegen aber auch in der Seele des Heiden, wenngleich vielfach sehr verkümmert, Keime und Reste ewiger Wahrheit und gesunden religiösen Lebens, die dem Geist des Evangeliums innig verwandt sind. Werden diese liebend ausgesucht, wird hieran angeknüpft und das Evangelium dem Heiden dergestalt nahe gebracht, dass er fühlt: das ist ja mein eigenes besseres Selbst, das ist erst die volle Höhe und Schönheit dessen, was ich selbst geahnt und gesucht, aber zu finden nicht vermocht habe! Dann wird das Evangelium empfänglichen Boden finden, dann kann es Wurzeln schlagen im Volksgemüt, dann wird es die segensvollen Früchte des Geistes zeitigen in Asien und Afrika so gut wie bei uns. Ist aber der Geist Jesu Christi einem Volke einmal ins Herz gedrungen, so wird sich dieser Geist schon selbst die gottesdienstlichen und kirchlichen Formen schaffen, die ihm auf jenem Boden angemessen sind, vielleicht ganz andere, als wir sie gewohnt sind, vielleicht überschwänglichere, vielleicht ärmlichere - Gott verlangt ja nicht, dass alle seine Kinder den Vaternamen mit den gleichen Lauten stammeln -, jedenfalls aber volkstümliche, dem Nationalcharakter entsprechende. Sind es aber volkstümliche Formen, so werden sie auch eine volkstümliche Anziehungskraft ausüben und den Anschluss erleichtern. Das Christentum, weit entfernt, zu entnationalisieren, wird vielmehr selbst ein nationales Element, ein Sauerteig, der allmählich ein ganzes Volk durchdringt, ganze Völker von innen heraus zu christlicher Gesittung erziehen kann...". Vorhanden sind der Entwurf zu den Statuten des Vereins (1883-1884) und die 1886 verabschiedeten Statuten, die Sitzungsprotokolle des Zentralvorstandes, des Geschäftsausschussses, der Mitgliederversammlung, von Mitarbeiterbesprechungen und Hauskonferenzen und auch die ersten Statuten von Zweigvereinen. Auf der im Juli 1883 stattfindenden Statutenberatung werden die für die Missionsarbeit wichtigen Aspekte genannt: "Der Allgemeine Evangelisch-Protestantische Missionsverein hält die Mission in der nichtchristlichen Welt für eine im Befehl und der Verheißung Jesu wie in der göttlichen Bestimmung des Christentums begründete, unabweisbare Pflicht der gesamten Christenheit und stellt sich deshalb die Aufgabe, an seinem Teil dazu mitzuwirken, dass die Erlösung durch Jesus Christus, die Segnungen christlicher Gotteserkenntnis, christlichen Lebens und christlicher Kultur immer mehr zum Gemeingut aller Völker werden. Er erkennt in den außerchristlichen Religionen mit Paulus und den hervorragendsten Kirchenlehrern der ersten Jahrhunderte christlicher Zeitrechnung Keime göttlicher Wahrheit an und setzt sich deren Entfaltung und Vollendung in der christlichen Religion zum Ziel. Er will seine Aufgaben lösen im Sinne des evangelisch- protestantischen Glaubens und gewährt hierbei jeder Überzeugung Raum, die auf dem Boden des Evangeliums Jesu Christ gewachsen ist. Auf dieser Grundlage strebt er die Vereinigung und Mitarbeit aller derer an, die von der Notwendigkeit einer Mission im Geiste des Evangeliums und der Reformation durchdrungen sind, gleichviel, welcher theologischen Richtung oder konfessionellen und kirchlichen Denomination sie angehören. Er tritt ergänzend neben die bereits bestehenden evangelischen Missionsvereine, indem er die Missionsgebiete ins Auge fasst, welche von jenen noch gar nicht oder nur mit geringem Erfolg in Angriff genommen worden sind, und indem er vornehmlich auch diejenigen Kreise der evangelischen Christenheit zur Teilnahme am Missionswerk heranzuziehen trachtet, welche sich bisher davon ferngehalten haben, damit die Mission aufhöre, nur das Werk eines kleinen Bruchteils der Kirche zu sein". Weiterhin vorhanden sind die Unterlagen für die Gründung einer Missionsbibliothek (1887), die Einrichtung eines Stipendiums (1887), zur "dritten" Vereinszeit von Braunschweig bis Zürich (1887-1888) und die nun folgenden Jahresversammlungen. Besonders interessantes Material stellt der erste Jahresbericht von Ernst Faber aus Schanghai (1887) und die Berichte über das Faberhospital, über Bau- und Grundstücksfragen, Schuleinrichtungen, über die Besetzung des Pfarramtes der Deutschen Evangelischen Gemeinde in Schanghai, Tsientsin, Peking und Tokio dar. Aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und des Nationalsozialismus und aus der Zeit nach 1945 datieren aufschlußreiche Situationsberichte vom Missionsfeld. Die Fragen der Eingliederung der Äußeren Mission in die deutsche evangelische Kirche (1933 ff.) bilden dabei einen Schwerpunkt. Vorhanden sind schließlich die Protokolle des Missionarskollegiums Tsingtau, die Verhandlungen zum Bau eines Studentinnenwohnheims in Tokio (1965), umfangreiche Unterlagen über die Verbindungen zur Schweizerischen Ostasienmission, zu den Landesvereinen - mit den Tagungsberichten der Landesvereine - und zu den Landeskirchen. Die vom Jahre 1902 beginnende ärztliche Mission in China ist samt bemerkenswerten Hospitalsberichten aus Kaumi, vom Faber-Hospital, aus Tsining und Tsingtau (Wunschhospital) belegt. Aus neuerer Zeit datiert das Material über die Kontakte mit Japanern in Deutschland. Immer wieder werden Finanz-, Vermögens- und Grundstücksfragen in Deutschland und in der Mission einschließlich der deutsch-japanischen Studienprojekte aktenkundig, so auch die Verbindung zum Kyodan, zu den Arbeitsgemeinschaften für Weltmission und ökumenische Mission (z.B. zum Japankomittee deutscher Missionen). In Klassifikationsgruppe 3 sind die Korrespondenzen mit den - alphabetisch geordneten - Missionsinspektoren und Missionaren, den Ärzten, Schwestern und anderen Bediensteten der DOAM vorhanden. Besonderes Interesse verdienen die Briefe Ernst Fabers aus Schanghai und Hongkong aus den Jahren 1884ff. Häufig sind auch die Bewerbungs-, Anstellungs- und Aussendungsunterlagen der Missionsbeschäftigten vorhanden. Interessante Einblicke in die oft entsagungsvolle und gefährdete missionarische Arbeit vermitteln die zahlreichen Tätigkeits- und Situationsberichte, die regelmäßig der Heimatleitung zugesandt wurden. In dieser Abteilung stellen die vielfältigen Werbungen, Rundbriefe, Flugschriften, Reisetätigkeiten, Bau- und Finanzplanungen, Konferenzen einen Schwerpunkt dar. Einige unveröffentlichte Manuskripte und Predigten verdienen neben einliegenden Druckschriften besondere Aufmerksamkeit. In Klassifikationsgruppe 2 sind Materialien zu den Missionsorten bzw. -stationen überliefert. Unterlagen über die deutsche evangelische Gemeinde in Schanghai (1886ff.) samt ihren Satzungen, über die deutsche evangelische Gemeinde in Tokio (1884ff.) samt Satzungen, Kirchenbau, deutscher und theologischer Schule (auch in Yokohama), über die Tokio-Station, den Neubau eines Studentinnenheimes in Tokio sind ebenso vorhanden wie Materialien über Tsingtau mit dem Faberhospital, der Schule und den Berichten über die dortigen politischen Unruhen (1927ff.), über die Kyoto-Station mit den Predigtstationen Osaka und Suzuki, der Kriegsgefangenenseelsorge während und nach dem Ersten Weltkrieg, den Brand der deutschen evangelischen Kirche im Zusammenhang mit dem großen Erdbeben 1923, wie auch über die Kiautschoumission, das Haus Fukuoka und das Tomizaka-Seminar-Haus. Dieser Bestand wird durch eine Fülle von Rechnungsunterlagen, von Bau- und Finanzierungsplänen und von Stationskassenabrechnungen angereichert. Häufig sind auch die Personalunterlagen der Missionare nochmals vorhanden bzw. ergänzen die entsprechenden Unterlagen der Gruppe 2, sodass in allen Personalfragen die Akten der Abt. 2 und der Abt. 3 heranzuziehen sind. Die umfangreiche Gruppe 4 umfasst alle Rechnungs-, Kassen- und Vermögensunterlagen der Ostasienmission. Die ersten Rechnungsbücher datieren aus den Jahren 1889ff. Rechnungsunterlagen, z.B. der Stationskassen, finden sich auch in Gruppe 3. Die von Wolfang Eger an dieser Stelle erwähnte Gruppe V (Fotos, Klischees, Glasdias) wurde inzwischen aufgeteilt und anderen Beständen zugeordnet (180.06., 180.07.). Die in der ersten Verzeichnungsphase angelegte Gruppe VI (Bücher, Zeitschriften, Druckschriften) wurde zum Bestand 180.08. formiert.
Deutsche OstasienmissionFolio 98: Telegram from Commander-in-Chief Hong Kong to Admiralty 6th August 1914 endeavouring with HMS Minotaur, HMS Hampshire, HMS Newcastle to cut off Emden [German light cruiser] and 4 colliers bound south east from Kiao Chau. I may go to Yap, then to Saddle Island. Coal probably for German Admiral who may be processing to South America or chasing Montcalm [French cruiser]or returning to Kiao Chau. Fitzmaurice commands HMS Triumph whose crew has almost been completed by 100 of the 2nd Battalion Duke of Cornwalls Light Infantry. Folio 100: Telegram from Commodore Hong Kong to Admiralty 6th August 1914 HMS Cadmus sailed with fleet colliers. HMS Triumph sailed. Telegram from Rentiers Manila to Admiralty 6th August 1914 7 German merchant vessels at Manila including Princess Alice and Sachsen both with wireless telegraphy, former 4 central pivots for 4.7 guns. 32 German reserves booked for Shanghai by Pacific Mail Steamer Manchuria leaving 7th August for Hong Kong. Folio 101: Telegram from Ambassador Tokyo to Admiralty 6th August 1914 yacht Mekong accepted and transferred to the Commander-in-Chief. Folio 104: Telegram from Sir Edward Grey to Sir C.Greene (Tokyo) 6th August 1914 as our warships will require time to locate and destroy German warships in Chinese waters essential that Japanese should hunt out and destroy the German armed merchant cruisers who are attacking our commerce now. Folio 105: Telegram from Admiralty to Commodore Hong Kong 6th August 1914 prepare for issue 4.7 ammunition for merchant cruisers four eight gun sets 150 rounds per gun not 200 rounds. Issue four rounds gun trials. Folio 106: Telegram from Commonwealth Naval Board of Administration, Melbourne 6th August 1914 latest report of movements of German man-of-war Geier [German gunboat Dutch ship Houtman in Makassan Strait on 5th August. Planet [German surveying vessel] at Mazatlan 3rd August Commander-in-Chief China proceeds to intercept Scharnhost [German cruiser] and possibly Gneisenau [German cruiser] about 6 degrees S.Latitude, 162 degrees E.Longitude. Course probably South east. Folio 107: newspaper cutting from the Evening News 6th August 1914 reporting the naval battle off Wei-Hai-Wei. Folio 108: newspaper cuttings from The Globe 1st War Edition 6th August 1914 reports that Russian Squadron sailed from Vladivostock and a German squadron left Tsingtau presumably in quest of the Russians. Folio 112: Telegram from Reuter, Manila 7th August 1914 authentic reports that the British and German squadrons have been engaged in battle at Tsing-Tu. German cruiser Scharnhorst is now in New Guinea without coal.Eleven German merchantmen are taking refuge in Manila. Folio 113: Telegram from Manila to Admiralty 7th August 1914 US merchant vessel Riopag sailed for Guam with 4,600 tons of Japanese coal. Suspected for Scharnhorst [German cruiser] reported to be at Yap. German merchant vessel Rentiers arrived. Folio 114: Telegram from Hong Kong to Admiralty 7th August 1914 press telegram from Tientsin states that Askold [Russian cruiser] after grounding surrendered to Emden [German cruiser] was floated and towed to Tsing-tau. Germans also captured and towed into Tsing-Tau Russian transport with 1,000 men. Folio 120: Telegram from Commodore, Hong Kong to Admiralty 8th August 1914 in the event of 3 or 4 Russian Volunteer Fleet at Vladivostock being armed and used for protecting trade can they use Hong Kong and Wei Hai Wei for coaling. Japanese wish to send one officer to Wei Hai wei and one to Hong Kong if Alliance takes effect. Handwritten note from Vice Admiral Sturdee on telegram:-Every assistance to be rendered to Russian volunteer ships. Approve one Japanese Officer to both Wei Hai wei and Hong Kong. Folio 126: Telegram from Sir C.Greene Tokyo to Foreign Office 8th August 1914 relating to Japanese declaration of war against Germany. Folio 127: Telegram from Sir J.Jordan, Peking to Sir Edward Grey 8th August 1914 relates to the two cables between Chefu and Taku, property of Chinese government. One controlled by Eastern Extension Company, the other by the Northen Company. Folios 128-129 Telegram from Sir C.Greene, Tokyo 8th August 1914 relating to question of Japanese action against Tsingtau and desirability of French and British naval co-operation. Russian Ambassador believes his government would also favour a new and closer relation with Japan. Folio 131: Telegram to Navy, Melbourne 8th August 1914 no German possessions in Pacific were fortified a year ago except Tsingtau. Folio 133: Telegram from Mr Barclay, Washington 8th August 1914 United States anxious lest Japan should acquire too preponderance of influence in China while European Powers are fighting. Tone of Press, even Hearst papers distinctly sympathetic towards England; officials of the State Department and others categorically anti-German and do not hide their feelings. Folio 134: Telegram from the War Office 8th August 1914 the reduction of the garrison at Hong Kong should not be carried out at present. Folio 136: Telegram from Intelligence Officer, Singapore to Admiralty 9th August 1914 have stopped route to Ports North coast of Java. Reply:-Most important trade should not be stopped unless absolutely necessary. Folio 137: Telegram from Sir George Buchanan, St Petersburg to Foreign Office 9th August 1914 Russians want signal so that they may assist by creating diversion in case of action between British and German navies. Folio 138: Telegram from Foreign Office to Sir George Buchanan 9th August 1914 British and Russian naval forces too far separated for any combination at present except in China. Folio 140: Telegram from Sir J Jordan (Peking) to Foreign Office 9th August 1914 Japanese declaration of war not urgent necessity and may have bad effects. Folio 141: Telegram from Commodore, Hong Kong to Admiralty 9th August 1914 HMS Merlin was paid off 5th August at Hong Kong. Folio 142: Telegram from Foreign Office to Sir C.Greene, Tokyo 9th August 1914 ask Japanese to defer declaration of war. I wish to limit Japanese operations to protection of commerce on China Station. Folio 144: Telegram from Sir J Jordan, Peking to Foreign Office 9th August 1914 British and German men-of-war in Yangtse. HMS Kinsha, HMS Woodcock and HMS Snipe left Hankow for Shanghai after depositing guns and papers with HM Consul General. Vaterland [German vessel] dismantled wireless telegraphy left Shanghai on 8th August in tow of Otter. Folio 146: Telegram from Admiralty to R.A. [Rear Admiral]Australia (at sea) and Commander-in-Chief, China 9th August 1914 New Zealand expedition for Samoa leaves about August 11th. Guard it against intervention by enemy. Folio 147: Telegram from British Admiralty to French Admiralty 9th August 1914 please give us any known movements of Montcalm [French cruiser]in China seas. Folio 149: Telegram from Mr Barclay (Washington) 9th August 1914 relating to threat to China from Japan. Folio 150: Telegram from Sir J Jordan to Admiralty 9th August 1914 no British vessel has reported to have been pursued or molested. Folio 151: Telegram to all Intelligence Officers from Admiralty 9th August 1914 Cyphers M and G and circular A containing the peace code having been captured by Germans, there is danger of false messages being forwarded to Consular Reporting Officers by German agents. Therefore cease forwarding any intelligence in the above cyphers. Folio 153: Telegram from Singapore to Admiralty 10th August 1914 DIberville [French torpedo vessel], Fronde [French destroyer], Pistolet [French destroyer], Masquet [Mousqet French destroyer] arrived.
Folios 258-262, China Code 10, File 958, Paper 958. Sent by Sir Ernest Satow, the British Legation, Peking. Reports conversation with German Minister respecting Tientsin Chinkiang Railway agreement between Messrs Jardine, Matheson and Company on behalf of Chinese Central Railways LTD and the Deutsch- Asiatische Bank; states HMG would stand for the recognition of the preliminary agreement as valid and binding on the Chinese Government.
Folios 478-480, China Code 10, File 11938, Paper 11938. Sent by Sir Ernest Satow, the British Legation, Peking. Transmits translation of short article from the "Tsingtauer Neueste Nachrichten" relating to building operations at Tsingtau port during 1905.
Folios 488-496, China Code 10, File 11938, Paper 33679. Sent by Lancelot D Carnegie, the British Legation, Peking. Transmits article with translation from "Der Ostasiatische Lloyd" published at Shanghai describing economic conditions at the German colony at Tsingtau.
S.J. Betines & Co. [Fotograf];
eingeprägt: [chinesische Schriftzeichen] S.J. Betines & Co. Native City Tientsin.; Vorderseite mit Tinte/Tusche: Mehl, deutscher Postmeister in Peking; Vorderseite mit Tinte/Tusche: Herrn Dr. Folger zur freundlichen Erinnerung Peking 21/3. 13 E. Mehl; Rückseite
Enthält u.a.: Satzung der Deutschen Freiwilligen-Truppe Tientsin sowie der Deutschen Freiwilligen-Truppe Peking
Reichsmarineamt- 1900-1912, Bundesarchiv, BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte Enthält: Die Ausschiffung und der Vormarsch des I. Seebataillons auf Peking Das Biwak auf dem Kohlenhügel Gefecht bei Liang-hsiang-hsien Patrouillienritt nach Nan-hung-men, Ma-Tschia-pu Etappe Tung-tschou Rückmarsch von Tung-tschou nach Jang-tsun Enthält u.a.: 1 Karte des Gebietes um Peking 1 Panorama-Bild von Tsingtau description: Enthält: Die Ausschiffung und der Vormarsch des I. Seebataillons auf Peking Das Biwak auf dem Kohlenhügel Gefecht bei Liang-hsiang-hsien Patrouillienritt nach Nan-hung-men, Ma-Tschia-pu Etappe Tung-tschou Rückmarsch von Tung-tschou nach Jang-tsun Enthält u.a.: 1 Karte des Gebietes um Peking 1 Panorama-Bild von Tsingtau
Germany (German Prisoners), including: Death of Pastor Adolf Kriele, prisoner in South West Africa. Internment and repatriation of Bishop Munsch of the Mission of the Holy Ghost in German East Africa. Correspondence from the German Aid Society at Johannesburg to the Berlin Relief Mission. Death of Willy Kessner, a German subject, in New Guinea. Relief payments to German prisoners. Remittances to enemy prisoners of war. Remittances from Hong Kong and British postal agencies in China to enemy prisoners of war. Appointment of a committee to take over the functions of the London Agency of the Deutsche Bank with regard to payments to prisoners of war. Appointment of Monsieur Corragioni dOrelli in place of Major Isler as a member of the German Prisoners of War Relief Committee. Remittance to Henry Von Strauch, prisoner in Peking. Remittances to enemy subjects interned in Australia. Remittance to Mrs Ephraim Cohn at Naadi, Egypt. Allowances paid to staff of German banks in London. German and Austrian prisoners of war escaped from Russia and interned in China. Remittances to enemy prisoners of war through neutral consuls. Remittances to enemy prisoners of war in Japan. Remittances to German and Austrian prisoners of war in China. Treatment of prisoners at Kapuskasing, Canada. Enemy subjects interned at Camp Berrima. Conditions at Ahmednagar camp. Inspection visits to hospitals for prisoners of war including report of an inspection of Hell Lane Military Hospital, West Didsbury, Manchester. Reports on prisoners camps in the UK. Report on conditions at detention barracks at Trial Bay, Australia. Conditions at internment camp at Islington. Complaints of German officers interned at Trial Bay, Australia. Delay in delivery of letters and parcels to German prisoners. Food supplied to German prisoners in British custody in France. Alleged non-receipt of parcels by K A Krichner, German prisoner. Alleged delay in delivery of parcels sent to Wakefield camp. Inspection visit to prisoner of war hospital at Brocton, Staffordshire. Alleged mistreatment of prisoners of war in the 36th Prisoners of War Company. Transfer of German internees from Ahmednagar to Yercaud camp. Conditions at place of detention for female German subjects at Aylesbury. Non-receipt of parcels and money by J Waterkamp and Hugo Franck. Delay in the delivery of letters to Colsterdale camp, Germany. Inspection visit to the internment camp at Corby. Conditions at Sandhill Park, Taunton. Remittances for prisoners at Knockaloe camp, Isle of Man. Housing of German prisoners of war in canvas huts and tents. Code 1218 Files 135-2829 (to paper 29074).
Enthält u.a.: Ereignisse in Peking im Sommer 1900.- Literaturhinweise, Japan als Kolonialmacht, Anfang August (Deutschland, Japan und England). Enthüllungen über die Vorgeschichte des englisch-japanischen Bündnisses vom 30. Januar 1902, Japan, die Weltmacht im Stillen Ozean, Japanische Geschichte im Überblick
Einige Akten und Photographien des Frankfurter China-Instituts (1924-1976, ein kulturwissenschaftliches Institut der Universität), seiner Leiter und seiner Mitarbeiter sowie eine Plastik aus seinen alten Beständen: einen Kopf (Ming-Dynastie, um 1600). Die Initiative zur Institutsgründung ging auf eine private Stiftung zurück und seine Bestände speisten sich aus verschiedenen Quellen weiterer Stifter. Eine besondere Beziehung zum deutschen Pachtgebiet Kiaotchou scheint nicht bestanden zu haben. Die Kulturkontakte liefen eher über den Institutsgründer Richard Wilhelm, der in Peking studiert hatte und dessen Eintreten für den kulturellen Austausch Deutschlands mit China die chinesische Regierung würdigte, indem sie nach seinem Tod 1930 die Mittel für die Aufrechterhaltung des Instituts bereitstellte.
Enthält: Raum Peking - Korea-Bucht - Tsingtau - Shanghai - Hongkong - Südchinesisches Meer Eintragungen: Bahnlinien (in Betrieb, im Bau, projektiert), Nachträge vom 29.5.1914 in Rot
Enthält u.a.: Berichte über Besuche sowie Reiseberichte nach Peking und Tientsin Fotographien über die Ankunft Prinz Leopold von Preußen in Tsingtau sowie einer Parade anläßlich des Besuches des Gouverneurs von Schantung
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Bericht über die Siegesfeier der Japaner aus Anlaß der Einnahme von Tsingtau Abschriften aus Zeitungen über den Kampf um Tsingtau Listen der aus Tsingtau nach Peking und anderen Plätzen zugereisten Reichsangehörigen Bericht über Folgen und Begleiterscheinungen des Krieges für das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben der Deutschen in China Briefe aus China an Angehörige über dortige Vorgänge und Ereignisse
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Entsendung eines Expeditionskorps nach China (AKO, Vervielfältigung), 25. Juni 1900 Ernennung des Generalmajors v. Hoepfner zum Führer des Expeditionskorps A (AKO, Vervielfältigung), 25. Juni 1900 Ernennung des Generallt. v. Lehsel zum Kommandeur des Ostasiatischen Expeditionskorps (AKO, Abschrift), 9. Juli 1900 Vormarsch auf Peking (Geh. Telegramm mit Instruktionen Kaiser Wilhelm II. an Adm. v. Diederichs für Adm. Bendemann, Entwurf), 30. Juli 1900 Ostasiatisches Expeditionskorps.- Stellenbesetzung (Druck), 9. Juli 1900 Kommandeur des Ostasiatischen Expeditionskorps.- Befugnisse (AKO, Abschrift), 27. Juli 1900
Enthält u.a.: Letzte Verteidigungsstellung im Gesandtschaftsviertel in Peking (Zeichnung im Maßstab 1:1500), [Juli 1900]
- Jan. 1905, Bundesarchiv, BArch N 686 Albers, Dr. Wilhelm (Generalarzt)
enthält u.a.: - Briefe an Jenny Roller, geb. Dubbers, von Sohn Gottfried Roller aus Tsingtau (1904, 1908) - Briefe an Maria (Mirz) Krauss, geb. Roller, von Bruder Gottfried Roller aus Tsingtau (1900-1912) - Tagebücher von Gottfried Roller (1898-1908, 1908, 1908 - 1915) - Aufnahmen von Städten in China: Peking, Tsingtau (51 Aufnahmen)
Het archief van het Gezantschap in China bevat voor de periode 1872-1954 correspondentie en stukken m.b.t. de organisatie. Verder zijn er stukken over de Bokseropstand, de internationale nederzettingen en rechtbanken, de binnenlandse politiek, internationale betrekkingen en politieke zaken. Tevens zijn er stukken over Nederlandse onderdanen van Chinese afkomst, verdragen en (douane)overeenkomsten, waterstaatkundige- en havenwerken in China, spoorwegen, scheep- en luchtvaart en opiumaangelegenheden. Ook zijn er stukken over koeliewerving en overige Indisch-Chinese aangelegenheden (waaronder maandrapporten van de Nederlands-Indische Algemene Recherche Dienst), politieke aangelegenheden in Indo-China en het Verre Oosten en over het verloop van de Tweede Wereldoorlog (inclusief stukken over Japanse oorlogsmisdaden). Eveneens is er een archief m.b.t. Duitse (en Oostenrijks-Hongaarse) belangbehartiging, een geheim archief, documentatie (waaronder een aantal kaarten) en het gedeponeerd archief van de militair attaché te Chunking.,
Enthält u.a.: Agreement between the United Kingdom and China relating to opium. Signed in English and Chinese Texts at Peking, May 8, 1911. London 1911
1904, Bundesarchiv, BArch RW 61 Ostasiatisches Expeditionskorps und Ostasiatische Besatzungsbrigade