Deutsch-Westafrika

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        Deutsch-Westafrika

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            44 Archival description results for Deutsch-Westafrika

            BArch, R 1001 BILD · Fonds · 1874 - 1942
            Part of Federal Archives (Archivtektonik)

            Photos from German colonies. Currently available: Cameroon, Yaoundé Station, 1889nnScope, storage unitsn 0nnnProvenance informationnnnnNamen ReichskolonialamtnExistence periodn 1874 - 1942nInstitutional historynnn1907 Formation of the Reichskolonialamt from the Colonial Department of the Foreign Office, which had existed since 1890; 1919 Transformation into a Reich Colonial Ministry and takeover of the settlement business for the former German colonial territories; after its dissolution in 1920, the Reich Ministry for Reconstruction (Central Colonial Administration) took over the tasks until its dissolution in 1924; thereafter, colonial affairs were again handled by the Foreign Office.

            Universitätsarchiv Freiburg, B0001 / 3155 · File · 1885-1921
            Part of University Archive Freiburg (Archivtektonik)

            Contains: Reptilian collection; collection of anatomical images and photos by Alexander Ecker; collection of skulls by general physician Dr. von Beck (14 pieces, antiquity-17th century); donation of 2 pictures by Mrs. Ecker; osteological specimens by Dr. Ecker by Beck; brains of anthropoid monkeys from Banana, Congo estuary by Dr. Kloberg; photos of grave finds by Dr. Bäumler; Japanese art products; 2 skulls from West Africa (Togo) by Dr. von Beck; wax models by Dr. Franz Keibel; library gifts;

            Deutsches Auslandsinstitut
            BArch, BILD 137 · Fonds · 1917-1945
            Part of Federal Archives (Archivtektonik)

            The collection documents primarily the settlements of Germans abroad together with their social and landscape environment in accordance with the objectives of the Institute. At the same time, however, the pictures illustrate the life, culture and customs of the respective people in whose country the photographs were taken. The photographs also offer insights into the regional economy and architecture, the flora and fauna and the transport system of the respective regions. Furthermore, the photographs also convey a picture of the political and social events and conditions.

            Plan of record groups

            Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.

            smallpox vaccination
            999 · File · frühes 20. Jahrhundert
            Part of Düsseldorf University and State Library

            The pictures allow the assumption that they come from Togo from the field of activity of the government doctor Schmidt (> 8/3 631).8 x 10 / S-W / glass plate slideOne of the pictures has a large crack.

            1031 · File · frühes 20. Jahrhundert
            Part of Düsseldorf University and State Library

            9 x 13 / S-W / glass plate negativeThe pictures are the negatives of those made by the government doctor Schmidt in Togo (>8/3 635 to 8/3 642), his title "government doctor" and the term "Reichsgesundheit", which Dr. Steudel (?) noted on the margin of one of the pictures, suggest racial hygiene studies in the course of colonial policy.