Deutsch-Westafrika
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Beriberi-Erkrankungen und damit vermutlich im Zusammenhang stehende Todesfälle der Schutztruppe für Kamerun , (Signatur unsicher), 1897
Gouvernement von KamerunEnthält u.a.: Anwerbung von Eingeborenen in Dahomey durch Angehörige des Deutschen Reiches. Verordnung von 1892 Acts passed by the Legislature of the Republic of Liberia, 1892
Enthält auch: Schriftwechsel über die Enteignung der Eingeborenen in Duala (Kamerun)
Weiße Angehörige der Polizeistammkompanie (Gebührnisnachweisung), September 1914 Strafverfahren des Kompaniefeldgerichts gegen Eingeborene wegen Spionage, 1915
Schutztruppe für KamerunEnthält:- Briefe von Eingeborenen: Tred Mukuri, T. Walter Meso, Peter Ntouga, Andreas Mbange, Franz Mukuri, Martin Ekwembu, Audt Toko Hilfslehrer in Duala, 1893-1908;- Br. Wilhelm Borchert, 1893-1895;Dabei auch ein Brief von Br. Jost Imhof und ein Brief an P. Georg Walter;- Br. Engelbert Britz, 1904;- Br. Michael Busan, 1912- Br. Josef Fischli, 1895- Br. Karl Hirlmeier, 1897- Br. Bernhard Hoffmann, 1894-1895- Br. Josef Höver, 1895- Br. Johann Jäger, 1910- Br. Franz Käsling, 1911- Br. Albert Labonte, 1915- Br. Konstantin Kwiatkowski, 1903- Br. Jakob Meurer, 1902, 1907- Br. Hermann Raible, 1912- Br. Johann Schäfer, 1893-1894- Br. Alfons Schilitz, 1894- Br. Josef Stadlin, 1912- Br. Peter Staudt, 1901-1903- Br. Gregor Stenzel, 1903- Br. Wilhelm Stroer, 1898- Br. Heinrich Tenhof, 1905-1908;- Br. Johann Tenhof, 1907- Br. David Wilte, 1903- Br. Bernhard Wöhrmann, 1905
Gesellschaft des katholischen ApostolatesGrundbesitzverhältnisse der Eingeborenen in den Bezirken. - Victoria (Nur Bibundi), 1901 - 1910 Grundbesitzverhältnisse der Eingeborenen in den Bezirken. - Grundbesitzrechte der Eingeborenen. - Denkschrift von Bezirksamtmann Dr. Meyer, Victoria, 1901
Gouvernement von KamerunEnthält:- "Wie die Deutschen in ihren Kolonien Togo und Kamerun die Eingeborenen behandelten, Bericht nach amtlichen Dokumenten“, aus: Journal officiel de la République Française 8. Nov. 1918
Gesellschaft des katholischen ApostolatesRund 20.000 Alltags- und Ritualgegenstände sowie Kunst außereuropäischer Kulturen bilden einen reichen Fundus für Sonderausstellungen und wissenschaftliche Forschung. Ziel ist dabei, Verständnis und Respekt für andere Weltregionen zu fördern und Interesse an der Vielfalt menschlicher Lebenswelten zu wecken. Regionale Schwerpunkte der Sammlung sind Ostasien und Amerika sowie die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete in Neuguinea, Ost- und Westafrika. Zeitgenössische Kunstwerke indigener Völker, die im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne entstehen, nehmen einen besonderen Platz ein. Die Sammlung Afrika besteht aus rund 3.500 Objekten des afrikanischen Kontinentes. Kostbarkeiten sind die Alltagsgegenstände der Schilluk, Dinka, und Bari. Sie wurden teils bereits vor 1876 von den Freiburger Brüdern Rosset im damals noch unerforschten Südsudan zusammengetragen. Andere Objekte stammen aus den früheren deutschen Kolonien (1885-1918) in Ost- und Südwestafrika. Angehörige der damaligen kaiserlichen "Schutztruppen", wie beispielsweise Karl Sauer, Wilhelm Winterer, Theodor Leutwein, Dr. Lübbert und Eugen Fischer gaben Alltags- und Ritualobjekte der Makonde, Ziba, Herero und San an das Museum. Von Kapitän Johannis Heldt erwarb das Museum 1899 schöne bis wunderliche Objekte aus Zentral- und Westafrika.