Deutschland

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      Deutschland

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      Deutschland

      • UF Deutsches Reich
      • UF German Reich
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      • UF Deutsche Kaiserzeit
      • UF Kaiserliches Deutschland
      • UF Deutsches Kaiserreich
      • UF Imperial Germany
      • UF Second Reich
      • UF 2e Reich
      • UF Allemagne impériale
      • UF Deuxième Reich
      • UF Empire d'Allemagne
      • UF IIe Reich
      • UF L'Empire allemand

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        1. Weltmissionskonferenz Edinburgh (1910)
        RMG 861 · Akt(e) · 1908-1914
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz; Druckschriften d. verschiedenen Committees; Schlüssel zur Entsendung von Delegierten, 1909; Fragebogen zur heimatlichen Grundlage d. Mission u. Antwort, 1909; Ausführliche Darstellung von Miss. E. Hartwig (Kap) über dortige schulische u. kirchliche Verhältnisse (Antwort auf Fragebogenaktion), 1910; Einladung, Programm u. Teilnehmerliste d. Konferenz, 1910; Subskriptionsangebot d. International Review of Missions, 1912; J. Warneck: Die animistischen Religionen im Indischen Archipel, Referat, ca. 1913; Gutachten über Einladung d. nächsten Weltmissionskonferenz nach Deutschland, 1913; Verfahren d. Missionsstatistik, Vorschläge, 1913; Club Berlin, Verhandlungsprotokoll, 1914; Prayer for Christian Missions in View of the War in Europe, 1914

        Rheinische Missionsgesellschaft
        12. 08. 1922 in Nkoaranga
        ALMW_II._BA_A19_430 · Objekt · 12. August 1922
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,3 X 8,2. Beschreibung: auf Rasen sitzende Afrikaner (mit Tüchern bekleidet), dabei stehend Frau Blumer, Wilhelm und ein europäisch gekleideter Afrikaner. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 419, 430, 433.

        Leipziger Missionswerk
        12. 08. 1922 Nkoaranga
        ALMW_II._BA_A19_431 · Objekt · 12. August 1922
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,4 X 8,0. Beschreibung: selbe Situation wie Nr 419 und 430, nur anstelle von Frau Blumer stehen die drei Kinder der Blumers.

        Leipziger Missionswerk
        13691 Personennachlass Karl Süpfle (Bestand)
        Sächsisches Staatsarchiv, 13691 · Bestand · 1880 - 1942
        Teil von Sächsisches Staatsarchiv (Archivtektonik)
        • 1880 - 1942, Sächsisches Staatsarchiv, 13691 * description: Geschichte: Prof. Dr. med. Karl Süpfle wurde am 09.12.1880 in Metz geboren. Nach dem Studium und der Promotion an der Universität Heidelberg und der Habilitation an der Universität Freiburg 1908 wurde Süpfle bei Max von Gruber am Hygienischen Institut der Universität München Privatdozent und ab 1911 außerplanmäßiger Professor. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Beratender Hygieniker in der bayerischen Armee teil. Im Jahre 1927 wurde Süpfle Direktor des Hygiene-Instituts an der Technischen Hochschule Dresden, 1937 wechselte er in gleicher Funktion an die Universität Hamburg. Am 01.08.1939 erfolgte die Einberufung als Oberkriegsarzt zur Wehrmacht. Er fiel am 26.09.1942 vor Stalingrad. Süpfles Forschungsschwerpunkte lagen auf den Gebieten Bakteriologie und Immunologie, der Desinfektions- und Vakzinationslehre. Inhalt: Familienangelegenheiten.- Militärzeit 1914 - 1918.- Wissenschaftliche Zusammenarbeit, u. a. mit Max von Pettenkofer und Max von Gruber.- Gutachtertätigkeit und Forschungstätigkeit.- Vorlesungsmanuskripte.- Feldpostbriefe 1. und 2. Weltkrieg. Ausführliche Einleitung: Kurzbiografie Karl Süpfle wurde am 9. Dezember 1880 in Metz geboren. Er studierte von 1899 bis 1904 an der Universität Heidelberg Medizin und promovierte im Jahr 1905. Seit 1904 begleitete er Assistentenstellen an den Hygiene-Instituten in Heidelberg (bis 1907) und in Freiburg im Breisgau (1908-1911). In Freiburg habilitierte er schließlich für Hygiene und Bakteriologie. Einen bedeutenden Stellenwert in seiner akademischen Laufbahn nahm der Antritt einer weiteren Assistentenstelle an der Universität München ein. Dort wurde er Schüler des Hygienikers Max von Gruber (1853-1927), der seiner Zeit u.a. von Max von Pettenkofer (1818-1901) ausgebildet worden war. Süpfle beschäftigte sich eingehend mit Fragen zur Desinfektion, Immunologie sowie Bakteriologie und legte Forschungsergebnisse zum Pockenschutz sowohl in seiner Dissertation als auch in seiner Habilitationsschrift dar. In München lehrte er zunächst als Privatdozent und seit 1911 als Professor. Seit dem Wintersemester 1914/1915 übte er einen Lehrauftrag an der neu eingegliederten Tiermedizinischen Fakultät aus. Seine Tätigkeiten in Forschung und Lehre wurden vom Ersten Weltkrieg unterbrochen, indem er als beratender Hygieniker aktiv war. Nach Süpfles Plänen eröffnete am 2. Juni 1923 das Tierhygienische Institut der Universität München, wo er für die Ausbildung zahlreicher Veterinäre im Fach Hygiene verantwortlich war. Im Jahr 1927 folgte Karl Süpfle einer Berufung an die Technische Hochschule Dresden (TH Dresden), um dort die Nachfolge von Philalethes Kuhn (1879-1937) als Direktor des Hygiene-Instituts anzutreten. Die TH Dresden war die einzige ihrer Art im Deutschen Reich, die ein Hygiene-Institut besaß. Dieses war um 1895 unter dem Ordinariat von Friedrich Renk (1850-1928) gegründet worden, um angehende Architekten, Techniker, Ingenieure u.a. im Studium in Hygiene zu unterrichten. Süpfle gelang in Dresden die Verbindung wissenschaftlicher Hygiene mit technischen Wissenschaften. Seine zentralen Forschungsgebiete dieser Zeit waren Wohnungs-, Städte- und Gewerbehygiene. Als Direktor des Hygiene-Instituts in Dresden war er gleichzeitig Direktor der Sächsischen Staatlichen Landesstelle für öffentliche Gesundheitspflege, der auch die Staatliche Desinfektorenschule angegliedert war. Zeitgleich war er Mitglied im Sächsischen Landesgesundheitsamt, Kuratoriumsmitglied der Hygiene-Akademie am Deutschen Hygiene-Museum, ordentliches Mitglied der Akademie für Ärztliche Fortbildung Dresden und ab circa 1932 in der Deutschen Akademie für Städtebau engagiert. Darüber hinaus war er Vorsitzender des Akademischen Ausschusses für Leibesübungen im Hochschulsport. Von 1928 bis 1935 wirkte Karl Süpfle als Vorstandsmitglied im Verein Deutsches Hygiene-Museum. Im Zuge der Vorbereitung und Durchführung der zweiten Internationalen Hygiene-Ausstellung wurde er Präsidialmitglied und hatte die wissenschaftliche Gesamtleitung inne. Süpfle war Mitglied im Stahlhelm, dem Bund für Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs, sowie im NS-Lehrerverbund und unterzeichnete das "Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen". Im Jahr 1937 erfolgte seine Berufung nach Hamburg, wo er als Ordinarius für Hygiene und Direktor des größten deutschen Hygiene-Instituts an der dortigen Universität tätig war. Im August 1939 berief man den 59-Jährigen als beratenden Hygieniker zur Wehrmacht ein. Zu seinen Aufgabengebieten gehörten von da an die Verhinderung von Seuchen sowie die Bereitstellung von Trinkwasser für die Armee. Während des Krieges war er in Polen, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und der Sowjetunion und führte den militärischen Rang eines Oberkriegsarztes. Am 26. September 1942 kam Karl Süpfle bei der Schlacht um Stalingrad ums Leben. Bestandsgeschichte Der schriftliche Nachlass Karl Süpfles gelangte in zwei Schritten – 1993 und 1997 – als Schenkung eines Enkels in das Archiv des Deutschen Hygiene-Museums. Zur Bestandserhaltung entfernte man dort alle Büroklammern und sonstige Metalle. Auch erfolgten die Arbeiten zur Verzeichnung. Dabei erhielt man weitestgehend die innere Ordnung des Bestands bei, die er bei der Übernahme hatte und die teilweise von Süpfle selbst vorgegeben worden war. Einige Materialsammlungen sind im Sinne der Benutzbarkeit sachthematisch neu strukturiert und verkleinert worden. Darüber hinaus bildete man neun Hauptgruppen, denen die einzelnen Verzeichniseinheiten zugeordnet wurden. Im Zuge dessen wurde ein sehr ausführliches Findbuch erstellt, welches neben sehr detaillierten Enthält-Vermerken zahlreiche biografische Kontextualisierungen, Erschließungen nach Stichworten und inhaltliche Interpretationen der Findbuchautorin bietet. Im Jahr 2006 wurde der Nachlass dem Sächsischen Staatsarchiv übergeben. Der Bestand wurde teilweise neu verpackt und aus Gründen der Bestandserhaltung verfilmt. 2018 erfolgte die elektronische Verzeichnung gemäß den Erschließungsrichtlinien des Sächsischen Staatsarchivs. Das gedruckte Findbuch in seiner Fassung von 2007 kann im Lesesaal des Hauptstaatsarchivs Dresden eingesehen werden.
        Staatsarchiv Bremen (STAB), 16,24/1 · Bestand · 1893 - 1902
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Erläuterung: Unterlagen aus dem Besitz des Führers der einheimischen Bewegung gegen die deutsche Kolonialherrschaft im heutigen Namibia, damals Deutsch-Südwestafrika, Hendrik Witbooi (ca. 1830-1905) waren 1895 im Zuge militärischer Auseinandersetzungen in Gibeon, Namibia, dem Bremer Kaufmann August Engelbert Wulff in die Hände gefallen. Dieser verkaufte sie 1935 an das damalige Deutsche Kolonial- und Überseemuseum. Die Unterlagen wurden 1995 dem Nationalarchiv Windhuk übergeben, nachdem für das Staatsarchiv Bremen und das Übersee-Museum Reproduktionen angefertigt worden waren. Inhalt: Korrespondenz

        Witbooi, Hendrik