Ethnische Gruppe

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            O 13, 587 · Akt(e) · 1914, 1918-1960
            Teil von Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)

            Enthält: ’Die Schlacht bei Tanga. Eine schwere Niederlage der Engländer’, 1914 Enthält: ’Handel und Wandel in Ostafrika’, 1919/20 Enthält: German M. Bonau, Die Schule des deutschen Farmers. Kolonialer Nachwuchs in Witzenhausen an der Werra ..., [um 1925] Enthält: ’Ein afrikanischer Gerichtstag’ in: ’Kölnische Illustrierte Zeitung’ Nr. 26, [1934] Enthält: Herbert Scharkowski, Alarm am Tor der Tränen, [1939] Enthält: Johann v. Leers, Englisches Pfund gegen Mohammed, [1939] Enthält: Ernst Nowack, Eingeborene kostbarstes Gut der Kolonien, [1940] Enthält: ’Zwei Welten nebeneinander. Abendland und Morgenland in Nordafrika’, [1944] Enthält: ’Am Rande des Geschehens. Die arabische Welt’ Enthält: ’Reutermeldung aus Deutsch-Ostafrika’ Enthält: Ludwig Alwens, Zum 25. Todestag von Carl Peters. Der Mann, der die Engländer kannte, [1943] Enthält: ’Dr. Carl Peters. Zum 25jährigen Todestag des Gründers von Deutsch-Ostafrika am 10. September’, [1943] Enthält: Johannes Gaitanides, Kolonialismus im Rückzug. Fragezeichen Afrika, 1950 Enthält: ’Zwischen Geisterberg und Nil. Im Jeep durch Afrika: II’, 1950 Enthält: ’Schwarzmarkt für Bräute’, 1951 Enthält: Hanns Jenny, Kenia ohne Mau Mau?, in: ’Christ und Welt’ 11. Jahrgang Nr. 5 vom 30. Januar 1958 Enthält: ’Afrika’, 1960

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 502/1 · Sammlung · 1931-1948
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Inhalt und Bewertung Der vorliegende Bestand enthält die Unterlagen, die von der US-Militärregierung im Kreis Aalen zur Dokumentation der Zugehörigkeit und Nähe einzelner Personen zum nationalsozialistischen Regime erhoben wurden. Das Ziel der Entnazifizierung vor Augen, beschlagnahmten die Amerikaner "belastende" Überlieferung, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten: im wesentlichen Schriftgut der NSDAP und ihrer Gliederungen, in geringerem Umfang aber auch solches der Ober- bzw. Landratsämter, Unterlagen der Staatsanwaltschaften ebenso wie Überlieferung der Gemeinden oder der örtlichen Polizeibehörden; hinzu tritt vereinzelt von der Militärregierung selbst produziertes Material. Auf ursprüngliche Registraturzusammenhänge nahmen die Besatzungsbehörden bei der Erstellung der personenbezogenen Dossiers naturgemäß keine Rücksicht. Ein Teil der Beweisstücke liegt den die Spruchkammerverfahrensakten bei, der Rest wurde gesondert aufbewahrt und gelangte mit den Akten der Spruchkammer nach dem Abschluss der politischen Säuberung in das Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurde er, von den Verfahrensakten getrennt, unter der Signatur PL 502/1 zunächst mit dem ungenauen Titel "NSDAP-Kreisleitung Aalen" zu einem Bestand formiert. Soweit es anging, wurden im Zuge eines von der Stiftung Kulturgut finanzierten Projekts zur Erschließung der Beständegruppe PL 501-523 zwischen Mai 2004 und Februar 2007 sachliche Zusammenhänge und alte Registraturordnungen rekonstruiert, die personenbezogenen Einheiten hingegen vor allem dort belassen, wo der äußere Umfang des vorhandenen Dossiers dies gerechtfertigt erscheinen ließ. Der Bestand, von Dr. Carl-Jochen Müller geordnet und verzeichnet, umfasst 1995 Einheiten = 6,2 lfd. m.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 502/23 · Sammlung · 1925-1948
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Inhalt und Bewertung Der vorliegende Bestand enthält die Unterlagen, die von der US-Militärregierung im Kreis Öhringen-Künzelsau zur Dokumentation der Zugehörigkeit und Nähe einzelner Personen zum nationalsozialistischen Regime erhoben wurden. Das Ziel der Entnazifizierung vor Augen, beschlagnahmten die Amerikaner "belastende" Überlieferung, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten: im wesentlichen Schriftgut der NSDAP und ihrer Gliederungen, in geringerem Umfang aber auch solches der Ober- bzw. Landratsämter, Unterlagen der Staatsanwaltschaften ebenso wie Überlieferung der Gemeinden oder der örtlichen Polizeibehörden; hinzu tritt vereinzelt von der Militärregierung selbst produziertes Material. Auf ursprüngliche Registraturzusammenhänge nahmen die Besatzungsbehörden bei der Erstellung der personenbezogenen Dossiers naturgemäß keine Rücksicht. Ein Teil der Beweisstücke liegt den die Spruchkammerverfahrensakten bei, der Rest wurde gesondert aufbewahrt und gelangte mit den Akten der Spruchkammer nach dem Abschluss der politischen Säuberung in das Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurde er, von den Verfahrensakten getrennt, unter der Signatur PL 502/23 zunächst mit dem ungenauen Titel "NSDAP-Kreisleitung Öhringen-Künzelsau" zu einem Bestand formiert. Soweit es anging, wurden im Zuge eines von der Stiftung Kulturgut finanzierten Projekts zur Erschließung der Beständegruppe PL 501-523 zwischen Mai 2004 und Februar 2007 sachliche Zusammenhänge und alte Registraturordnungen rekonstruiert, die personenbezogenen Einheiten hingegen vor allem dort belassen, wo der äußere Umfang des vorhandenen Dossiers dies gerechtfertigt erscheinen ließ. Der Bestand, von Dr. Carl-Jochen Müller geordnet und verzeichnet, umfasst 691 Einheiten = 4,7 lfd. m.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 502/12 · Sammlung · 1924-1947
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Inhalt und Bewertung Der vorliegende Bestand enthält die Unterlagen, die von der US-Militärregierung im Kreis Schwäbisch Gmünd zur Dokumentation der Zugehörigkeit und Nähe einzelner Personen zum nationalsozialistischen Regime erhoben wurden. Das Ziel der Entnazifizierung vor Augen, beschlagnahmten die Amerikaner "belastende" Überlieferung, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten: im wesentlichen Schriftgut der NSDAP und ihrer Gliederungen, in geringerem Umfang aber auch solches der Ober- bzw. Landratsämter, Unterlagen der Staatsanwaltschaften ebenso wie Überlieferung der Gemeinden oder der örtlichen Polizeibehörden; hinzu tritt vereinzelt von der Militärregierung selbst produziertes Material. Auf ursprüngliche Registraturzusammenhänge nahmen die Besatzungsbehörden bei der Erstellung der personenbezogenen Dossiers naturgemäß keine Rücksicht. Ein Teil der Beweisstücke liegt den die Spruchkammerverfahrensakten bei, der Rest wurde gesondert aufbewahrt und gelangte mit den Akten der Spruchkammer nach dem Abschluss der politischen Säuberung in das Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurde er, von den Verfahrensakten getrennt, unter der Signatur PL 502/12 zunächst mit dem ungenauen Titel "NSDAP-Kreisleitung Schwäbisch Gmünd" zu einem Bestand formiert. Soweit es anging, wurden im Zuge eines von der Stiftung Kulturgut finanzierten Projekts zur Erschließung der Beständegruppe PL 501-523 zwischen Mai 2004 und Februar 2007 sachliche Zusammenhänge und alte Registraturordnungen rekonstruiert, die personenbezogenen Einheiten hingegen vor allem dort belassen, wo der äußere Umfang des vorhandenen Dossiers dies gerechtfertigt erscheinen ließ. Der Bestand, von Dr. Carl-Jochen Müller geordnet und verzeichnet, umfasst 467 Einheiten = 0,9 lfd. m.

            Samoa: Bd. 2
            BArch, N 2345/85 · Akt(e) · Okt. 1899 ; Jan. 1901
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält v.a.: Pressebericht und Aufzeichnungen über Beratungen des Kolonialrates zur Samoafrage

            Samoafrage: Bd. 3
            BArch, R 8023/504 · Akt(e) · Jan. 1911 - Feb. 1936
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Anwerbung von schwarzen Arbeitern in Neu-Guinea durch die Handels- und Plantagengesellschaft der Südsee-Inseln, 1913 Exedition von Sachverständigen nach Samoa zur Prüfung von Häfen, Landungsanlagenund Verkehrsverhältnissen

            Deutsche Kolonialgesellschaft
            Staatsarchiv Hamburg, 371-8 II_S XIX B 7 7 Band I · Akt(e) · 1884-1891
            Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Sicherungen der durch Deutsche erworbenen Besitzungen an der Küste West-Afrikas (1884), Schadensersatzansprüche deutscher Firmen anlässlich des französisch-madagassischen Konflikts (1886-1896), Schädigung des deutschen Handels durch Erweiterung des französischen Kolonialbesitzes in Hinterindien (1888), Folgen des französisch-italienischen Zollkrieges für die deutsche Industrie und dessen Ausnutzung durch Deutschland und andere Staaten (1888), Schutz deutscher Interessen in Kolon wegen etwaiger Arbeiterunruhen (Panamakanalbau) (1889), Schutz deutschen Besitzes auf Portorico (1898), Entsendung eines Kriegsschiffs an die Pazifik-Küste Guatemalas (1897), Vermehrung der deutschen Kriegsflotte (1897), Unzuträglichkeiten im Hafen von Noyo (Kalifornien) (1896), Entsendung eines Kriegsschiffes nach den Philippinen (1896), Verfolgung deutscher Rechtsansprüche vor italienischen Konkursgerichten (1895), Deutsche Flottenstation in Süd-Amerika (1895), Schließung der Faktoreien in Weidah und Groß-Popo der hiesigen Firma Wölber & Brohm und anderer Firmen durch die Franzosen (1893), Entsendung von Kriegsschiffen nach der chilenischen Küste (1891).

            Schangali mit seinen Leuten in Moschi
            ALMW_II._BA_DV_Id/548 · Objekt · 1895-1905
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 16,8 X 11,6. Beschreibung: Gruppenbild: sitzende und stehende Männer (mit Tüchern bekleidet), Zopffrisur nach Maasaiart, einige mit Regenschirm und Stab, Shangali mit gemustertem Tuch auf Stuhl sitzend, im Hintergrund rechteckige Häuser mit Pflanzenfaserdächern.

            Leipziger Missionswerk
            Schriften von und über Bf. Hennemann
            A.11-366 · Akt(e) · 1914 - 1920
            Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

            Enthält: - Bericht über Bischofsweihe in Duala, in: Kamerunpost 29. April 1914- "Sieben Jahre Missionsarbeit in Kamerun. Erlebnisse von Pallottinerbischof Franziskus Hennemann PSM, Apostolischer Vikar von Kamerun", in: Zeitfragen aus der Weltmission, 1918- "Bei den ’Jaunde’ in Südkamerun", von Bischof Franziskus Hennemann PSM, Ap. Vikar von Kamerun, in: Illustrierte Missionsblätter, 1919, S. 21-24- "Die religiösen Vorstellungen der heidnischen Bewohner Süd-Kameruns", von F. Hennemann, Sonder-Abdruck aus dem Werke: Ehrengabe deutscher Wissenschaft, dargeboten von katholischen Gelehrten, Hg. v. Franz Feßler, Freiburg 1920, 12 Seiten, Rez. in: Zeitschrift für Eingeborenensprachen, 1919/20, S. 316;Dabei: Korrigiertes Druckmanuskript von Hennemann, sowie eine handschriftliche Notiz zu den religiösen Vorstellungen der Bantu-Stämme Südkameruns (Ms)

            Gesellschaft des katholischen Apostolates
            Hessisches Staatsarchiv Marburg, 314/1 · Bestand · 1898-1971
            Teil von Hessisches Staatsarchiv Marburg

            Geschichte des Bestandsbildners: Die 1898 von privaten Gesellschaftern gegründete Deutsche Kolonialschule GmbH bildete in ihrer Lehranstalt in Witzenhausen deutsche Farmer für tropische und subtropische Länder aus. Die Kapitalentwertung durch die Inflation führte zu einer wachsenden finanziellen Beteiligung des Reiches, und ab 1939 stand die Lehranstalt unter unmittelbarer Reichskuratel. Nach kriegsbedingter Einstellung des Lehrbetriebs 1942, vorübergehender Treuhandverwaltung nach 1945 und Umwandlung in das Deutsche Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft GmbH (mit Land und Bund als Mitgesellschaftern) begann 1957 wieder die Ausbildung deutscher und ausländischer Tropen- und Subtropenlandwirte. Nach Gründung der Gesamthochschule Kassel 1971 ging die Lehranstalt in dieser auf, und das DITSL beschränkt sich vorwiegend auf Gutachtertätigkeit. Findmittel: Masch. Findbuch

            BArch, R 2/11627 · Akt(e) · 1936-1939
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Beihilferichtlinien für Lehrkräfte des Auslandsschuldienstes und (in Ausnahmefällen) deren Hinterbliebene vom 15. Mai 1937 Deutsche Akademie in München.- Druckschriften und Broschüren über Aufgaben, Pläne und Entwicklung u.a.: "10 Jahre Deutsche Akademie" und "Sinn und Aufgaben der Deutschen Akademie", 1938

            Schulordnungen der Britischen Kolonialregierung
            M 541 · Akt(e) · 1925-1937
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            „The Education of African Communities – ein Memorandum, 16 S., ms., etwa 1935; „Syllabus of Instruction, Tanganyika-Territory, 91 S., ms., ca. 1930; „Missionary Educational Policy in Africa, 35 S., ms., o.J.; „Missionary Education in Kenya & Uganda”, 25 S., ms., 1935; „Education Ordinance and Regulation”, 42 S., als Druck, 1928; „Verordnung zur Unterstützung der Erziehung von Afrikanern”, deutsche Übersetzung der Education-Ordinance, 50 S., ms., o.J.; „Erziehungspolitik in Britisch Tropisch Afrika”, 14 S., ms., 1925; Beschlüsse des Advisory Committee on Native Education, 1929, 1933 u. 1937; Memoranden zur Missionary Education in Tanganyika, 1932, 1934 u. 1936; „An Experiment in African Education in Kenya”, 17 S., Dr., 1930; G. B. Johnson, Studie über ländliche Schulen für die schwarze Bevölkerung in den USA, 13 S., Druck, engl., 1934

            Bethel-Mission