Bestand Stadtarchiv Hof, FG - Glasnegative

Bereich "Identifikation"

Signatur

Stadtarchiv Hof, FG

Titel

Glasnegative

Datum/Laufzeit

Erschließungsstufe

Bestand

Umfang und Medium

Bereich "Kontext"

Bestandsgeschichte

  1. Stadt Hof 1.1. Öffentliche Gebäude (Rathaus, Kirchen, Schulen, Heime, Bahnhöfe, Postämter, Gesellschaftshäuser usw.) 1.2. Private Gebäude (Wohnhäuser, Fabriken usw.) 1.3. Brücken 1.4. Panoramen, Straßenzüge, Straßenbau, Siedlungen 1.5. Gewässer, Kanalisation, Brunnen, Grün- und Sportanlagen, Schwimmbäder, Denkmäler, Landwirtschaft 2. Andere Orte 2.1. Landkreis Hof 2.2. Fichtelgebirge 2.3. Frankenwald 2.4. Fränkische Schweiz 2.5. Andere und nicht Zuzuordnende 3. Pflanzen (botanisch) 4. Personen und Personengruppen 5. Ereignisse 6. Sonstiges Einleitung: Stadtarchiv Hof FG Glasnegative Bestandsbeschreibung: - Signatur des Bestandes: FG - Bezeichnung des Bestandes: Glasnegative - Umfang des Bestandes: Rund 60.000 Glasnegative (und Negativplatten aus Kunststoff) in verschiedenen Formaten. - Findmittel: Findbuch - Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit): 01. Stadt Hof 01.01. Öffentliche Gebäude (Rathaus, Kirchen, Schulen, Heime, Bahnhöfe, Postämter, Gesellschaftshäuser usw.) 01.02. Private Gebäude (Wohnhäuser, Fabriken usw.) 01.03. Brücken 01.04. Panoramen, Straßenzüge, Straßenbau, Siedlungen 01.05. Gewässer, Kanalisation, Brunnen, Grün- und Sportanlagen, Schwimmbäder, Denkmäler, Landwirtschaft 02. Andere Orte 02.01. Landkreis Hof 02.02. Fichtelgebirge 02.03. Frankenwald 02.04. Fränkische Schweiz 02.05. Andere und nicht Zuzuordnende 03. Pflanzen (botanisch) 04. Personen und Personengruppen 05. Ereignisse 06. Sonstiges Für die Stadt und den Landkreis Hof gilt der Gebietsstand des Jahres 2000. Die jüngsten Glasnegative sind aus dem Jahr 1966, der überwiegende Teil aus der Zeit vor 1945. Bei den Personendarstellungen (Punkt 4 der Gliederung) werden Kleidung und Ausstattung erwähnt, wenn sie vom üblichen Muster (Anzug bei Herren, Kleid bei Damen, unbedecktes Haupt) abweichen. Insbesondere werden Uniformen, Trachten, Kopfbedeckungen, Handtaschen, Spazierstöcke, Regenschirme sowie Spielzeuge und spezielle Positionen und Ausstattungen bei Säuglingen und Kindern genannt. - Angaben zur Bestandsgeschichte (mit Literaturhinweisen): Der Bestand stammt aus verschiedenen Provenienzen: Bauamt und andere Dienststellen der Stadt Hof, verschiedene Privatpersonen, Fotograf Otto Müller aus Hof usw. Nr. 2792 - 2899 stammen von Photo Eckart, Hof; sie wurden im Jahr 2004 mit allen Rechten vom letzten Geschäftsinhaber, Herrn Schweim, dem Stadtarchiv geschenkt. In den meisten Fällen ist die Herkunft einzelner Negative nicht mehr nachzuvollziehen. Nr. 2900 - 3000 und ab Nr. 3893 stammen von Foto Rudolph, Hof. Diese Negative wurden im Jahr 2008 mit allen Rechten von der Stadt Hof angekauft. Sie sind gemäß Kaufvertrag zu zitieren als „Foto Rudolph, Hof, vormals E. Rudolph Königlich Bayerischer Hofphotograph“. Stadtarchivar Dr. Ernst Dietlein legte die zu seiner Zeit vorhandenen Negative in Tüten ein, beschriftete und sortierte diese. Dietleins Ordnung der Tüten ging im Laufe der Zeit verloren. Außerdem kamen offenbar später weitere Negative in verschiedenen Formaten hinzu, die nicht in Dietleins Ordnung eingereiht wurden. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde der Bestand neu formiert. Die damals vorhandenen Glasnegative wurden neu verpackt in säurefreien Spezialumschlägen, mikroverfilmt und vollständig verzeichnet. Außerdem wurden Fotokopien, Papierabzüge oder Kleinbildnegative von den mikroverfilmten Glasnegativen hergestellt, um die Benutzung des Materials zu erleichtern. - rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen) und Benutzung: Der Bestand ist Eigentum der Stadt Hof. Fotos ohne Personendarstellungen und solche, auf denen Personen nur zufällig anwesend sind, unterliegen keiner Sperrfrist. Für Fotos, die Personen nicht nur zufällig abbilden (vor allem unter Punkt 4 der Gliederung), gelten die üblichen Sperrfristen für personenbezogene Daten: im Regelfall 10 Jahre nach dem Tod des Abgebildeten, ersatzweise 90 Jahre nach der Geburt. Im Zweifelsfall ist es erforderlich, die Negative anzuschauen, um das Alter der abgebildeten Person zu schätzen. Als ungefähre Anhaltspunkte für die Anwendung der 90-Jahres-Regel gelten für den Bestand FG: „Frau“, „Brautpaar“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 21 Jahre alt. „Soldat“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 18 Jahre alt. „Herr“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 14 Jahre alt. „Konfirmand/in“, „Fräulein“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 10 Jahre alt. Ein „Fräulein“ meint hier eine unverheiratete und nicht verwitwete weibliche Person, der Ausdruck kann ebenso ein junges Mädchen wie eine alte Frau bezeichnen. „Schulkind“, „Erstkommunikant/in“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 6 Jahre alt. „Kind“, „Mädchen“, „Junge“, „Säugling“, „Familie“, „Gruppe“, „Hochzeitsgesellschaft“, „Verein“: Zum Zeitpunkt der Fotografie mindestens 0 Jahre alt. Das bedeutet zum Beispiel, dass im Jahr 2014 sämtliche Personenfotos bis 1923 und außerdem Fotos von Erwachsenen, die bis 1943 gemacht wurden, frei zur Benutzung sind. Für ältere Fotos von Kindern muss nach den oben angegebenen Regeln im Einzelfall gerechnet werden. Jüngere Personenfotos sind noch gesperrt, falls nicht das Geburts- oder Todesdatum bekannt ist und sich daraus die Benutzbarkeit errechnen lässt. Für Personenfotos mit der Zeitangabe „ohne Datum“ gilt folgende Regel: Falls sie von Foto Rudolph stammen, müssen sie 1952 oder vorher entstanden sein. Bei Glasnegativen anderer Herkunft ist lediglich bekannt, dass sie 1966 oder früher entstanden sind. Zur Berechnung der Sperrfrist muss man in diesen Fällen sicherheitshalber vom Jahr 1952 bzw. 1966 ausgehen. Da die Übernahme von Foto Rudolph ca. 60.000 Negative umfasst, wird es viele Jahre dauern, bis sie komplett verzeichnet ist. So lange können und müssen zur Recherche die handschriftlichen Verzeichnisse von Foto Rudolph benutzt werden für alle Negative, die noch nicht in der EDV-Verzeichnung erfasst sind. Einige noch gesperrte Bilder von Ostarbeiterinnen werden im öffentlichen Findbuch (FGPubl) nicht erwähnt, obwohl sie bereits im amtsinternen Findbuch (FG) verzeichnet sind. Der Originalbestand FG soll nach Möglichkeit nicht benutzt werden, da Glasnegative naturgemäß sehr empfindlich sind. Für die erste Orientierung des Benutzers stehen Kopien bzw. Kontaktabzüge oder Kleinbildnegative der verfilmten Glasnegative zur Verfügung (in Aktenordnern beim Bestand). Zur Erstellung von Fotos sollen die Mikrofilme bzw. Mikrofiches der Glasnegative benutzt werden, die beim Fotohandel abgegeben werden können. Die Mikrofilme sollen im Ganzen, also nicht wie üblich in Streifen geschnitten, abgegeben werden. Glasnegative sind auf folgenden Mikroformen zu finden: FG 1 - FG 700: MIK 2581 (Mikrofilm; nicht vorzulegen) FG 1 - FG 700: MIK 2582 (Mikrofilm 35mm; zur Benutzung) FG 701 - FG 1138: MIK 2583 (Mikrofilm 35mm; nicht vorzulegen) FG 701 - FG 1138: MIK 2584 (Mikrofilm 35mm; zur Benutzung) FG 1139 - FG 1830: MIK 2585 (Mikrofilm 35mm; nicht vorzulegen) FG 1139 - FG 1830: MIK 2586 (Mikrofilm 35mm; zur Benutzung) FG 1831 - FG 2508: MIK 2587 (Mikrofilm 35mm; nicht vorzulegen) FG 1831 - FG 2508: MIK 2588 (Mikrofilm 35mm; zur Benutzung) FG 2509 - FG 2787: MIK 2819 (Mikrofiches; 2 Sätze, davon 1. Satz zur Benutzung, 2. Satz zur Herstellung neuer Fiches) FG 3001 - FG 3387: MIK 2589 (Mikrofiches; nicht vorzulegen) FG 3001 - FG 3387: MIK 2590 (Mikrofiches; zur Benutzung) FG 3388 - FG 3892: MIK 2591 (Mikrofilm 35mm; nicht vorzulegen) FG 3388 - FG 3892: MIK 2592 (Mikrofilm 35mm; zur Benutzung) FG 2788 – FG 3000 und die Nummern ab FG 3893 wurden noch nicht verfilmt. Die noch nicht verfilmten Glasnegative dürfen zur Herstellung von Scans und Abzügen benutzt werden. Dafür gilt die Gebührensatzung des Stadtarchivs Hof. Im Jahr 2013 wurde damit begonnen, Scans mit der Auflösung 1200 dpi herzustellen. Angestrebt wird, sämtliche Glasnegative zu scannen. Die vorhandenen Scans sind auf einem eigenen Laufwerkspfad "FG" abgelegt. Nachfolgende Nummern bereits verzeichneter Glasnegative konnten auf Grund von Übergröße nicht eingescannt werden: FG 2787, FG 14970 - 14999, FG 15001 - 15104. - Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes): Dr. Kluge, 1999-2000 (Erstverzeichnung), ab 2008 diverse Bearbeiter

Abgebende Stelle

Bereich "Inhalt und innere Ordnung"

Eingrenzung und Inhalt

Bewertung, Vernichtung und Terminierung

Zuwächse

Ordnung und Klassifikation

Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Bildmaterialien

Bedingungen des Zugriffs- und Benutzungsbereichs

Benutzungsbedingungen

Reproduktionsbedingungen

Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.

In der Verzeichnungseinheit enthaltene Sprache

  • Deutsch

Schrift in den Unterlagen

    Anmerkungen zu Sprache und Schrift

    deutsch

    Physische Beschaffenheit und technische Anforderungen

    Findmittel

    Bereich Sachverwandte Unterlagen

    Existenz und Aufbewahrungsort von Originalen

    Existenz und Aufbewahrungsort von Kopien

    Verwandte Verzeichnungseinheiten

    Verwandte Beschreibungen

    Bereich "Anmerkungen"

    Alternative Identifikatoren/Signaturen

    Zugriffspunkte

    Zugriffspunkte (Thema)

    Zugriffspunkte (Ort)

    Zugriffspunkte (Name)

    Zugriffspunkte (Genre)

    Bereich "Beschreibungskontrolle"

    Identifikator "Beschreibung"

    DE-Hf1ef6f12df-2429-400f-bba7-de2876dc6eaf

    Archivcode

    Benutzte Regeln und/oder Konventionen

    Status

    Erschließungstiefe

    Daten der Bestandsbildung, Überprüfung, Löschung/Kassierung

    Sprache(n)

      Schrift(en)

        Quellen

        Anmerkung des Archivars/der Archivarin

        Bereich Zugang