Geschichte des Bestandsbildners: Einleitung Steine sprechen nicht. Noch viel weniger können oder müssen gar ganze Bauwerke die ganze historische Wahrheit verraten. Der Nationalsozialismus sollte funktionieren. Auch Bauen im Nationalsozialismus diente diesem Ziel, unmittelbar im Auftrag des Systems oder mittelbar zumindest, indem es dieser Zielsetzung nicht entgegenstand. Die Indienstnahme der Architektur durch das Regime blieb nicht auf Neubauten der NS-Zeit beschränkt. Der Nationalsozialismus richtete sich auch im Bestand ein, instrumentalisierte Altbauten allenthalben für seine Zwecke. Nicht einmal alle bedeutenden Kommandozentralen des NS-Regimes oder Hauptschauplätze des NS-Terrors waren durchweg in Bauten untergebracht, denen im historischen Rückblick ihre Herkunft und damalige Funktion anzusehen wären. Im Gedächtnis der Stadt und im Stadtraum sind Orte der Täter wie Orte der Opfer überliefert, deren Rolle sich erst in der Erläuterung und Kommentierung ihrer historischen Funktion im "Dritten Reich" erschließt. Vorgeschichte bis 1937 Die Architektur diente im Dritten Reich dazu, Macht und Herrschaft zum Ausdruck zu bringen. Das wird in der Innenstadt Berlins besonders deutlich. Die monumentalen Neubauten in der Reichshauptstadt sollten "deutsche Weltgeltung" symbolisieren. Adolf Hitler wollte in Berlin "Werke für die Ewigkeit" entstehen sehen, "nur mit dem alten Ägypten, Babylon oder Rom vergleichbar", wie er 1936 sagte. Auf dem Reichsparteitag 1937 verkündete Hitler: "... Deshalb sollen unsere Bauwerke nicht gedacht sein für das Jahr 1940, auch nicht für das Jahr 2000, sondern hineinragen gleich den Domen unserer Vergangenheit in die Jahrtausende der Zukunft." Bald nach der Machtergreifung wurde mit propagandistisch wirksamen Bauvorhaben begonnen. Dazu gehörten das Reichsluftfahrtministerium, der Flughafen Tempelhof, der zum "Weltflughafen" ausgebaut werden sollte, und das im Hinblick auf die Olympischen Spiele erweiterte und neugestaltete Reichssportfeld. Die machtvollen Bauten wurden mit großem publizistischen Aufwand der Öffentlichkeit präsentiert. Auf dem Reichsparteitag 1936 in Nürnberg kündigte Hitler den "Neuaufbau von Berlin als Hauptstadt des Deutschen Reiches" an. Hitler hatte anfangs die Absicht gehabt, seine Pläne zur Neuordnung des innerstädtischen Bereichs von der Berliner Stadtverwaltung bearbeiten zu lassen. Als er feststellen musste, dass die kommunalen Behörden zögerten, seine weitreichenden Umgestaltungsphantasien durchzusetzen, änderte er die Zuständigkeiten für Planen und Bauen in der Hauptstadt. Der junge Architekt Albert Speer wurde am 30. Januar 1937 zum Generalbauinspektor für die Umgestaltung der Reichshauptstadt (GBI) berufen und direkt dem "Führer" unterstellt. Organisation und Geschichte ab 1937 Wenige Tage nach der Ernennung Speers ordnete Hitler an, das Haus der Akademie der Künste am Pariser Platz Nr. 4, das bis dahin zum Amtsbereich des Erziehungsministers gehört hatte, für das Büro des Generalbauinspektors zu räumen. Binnen anderthalb Jahren schwoll allein der Planungsstab des GBI auf siebenundachtzig Personen an, während die sogenannte Durchführungsstelle noch einmal ebenso viele Mitarbeiter beschäftigte. An die leitenden Stellen der drei Hauptabteilungen, in die er das Amt teilte, berief Speer einige gleichermaßen fachkundige wie zuverlässige Leute: Das Hauptbüro, das den Etat verwaltete, übernahm der Finanzfachmann Karl Maria Hettlage, die Allgemeine Bauleitung Walter Brugmann, den Speer in Nürnberg kennengelernt hatte, und für das Planungsbüro, da ihm sachlich am wichtigsten war, zog er neben Hans Stephan, mit Rudolf Wolters und Willi Schelkes zwei langjährige, ihm seit Studientagen verbundene Freunde heran. Die seit 1937 nacheinander entstandenen Ämter Speers wurden erst Mitte 1940 unter zentraler Leitung des GBI in drei Hauptämter gegliedert. Nach seiner Ernennung zum GBI erweiterte Speer seinen Planungsstab zur "Dienststelle" des GBI. Dieses spätere Hauptamt I, Planungsstelle, war für alle Planungsangelegenheiten zuständig, ordnete bis 1942 mehr als einhundert Bereiche der Neugestaltung an und setzte die jeweiligen Räumungstermine fest. Ab 1938 wurden auf der Grundlage der "Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens" jüdische Mieter zur Aufhebung ihrer Mietverträge gezwungen, es erfolgten Einweisungen in Judenhäuser, später in Konzentrationslager. Für die "Aussiedlung" von Juden und die Neuvergabe der Wohnungen war die "Durchführungsstelle" des GBI unter Leitung von Karl Maria Hettlage eingerichtet worden. Auf diese Weise wurden etwa 18.000 Wohnungen requiriert. Gebiete, aus denen die Juden vollständig vertrieben waren, wurden als "judenfrei" bezeichnet. Die Anzahl der Bauten, die in den zwölf Jahren nationalsozialistischer Herrschaft zwischen 1933 und 1945 entstanden sind, ist überraschend hoch, zumal man bedenken muss, dass durch den Zweiten Weltkrieg eigentlich nur sechs Jahre zur Verfügung standen. Im November 1939 wurde ein kriegsbedingtes Neubauverbot erlassen, dem ein halbes Jahr später die Einstellung aller nicht kriegsnotwendigen Baumaßnahmen folgte. Gesetzesgrundlagen Der GBI wurde durch den Erlass vom 30. Jan. 1937 berufen. Das Amt selbst wurde Albert Speer übertragen, der seit 1934 "Der Beauftragte für Bauwesen im Stab des Stellvertreters des Führers" war und als solcher schon einige NS-Parteibauten vor allem in Nürnberg errichtet hatte. Die Zuständigkeit des GBI ging zunächst nicht über Berlin und nähere Umgebung hinaus. Das "Gesetz über die Neugestaltung deutscher Städte" vom 4. Okt. 1937 enthält noch keine nähere Bestimmung über die für die Ausführung dieser Vorhaben vorgesehene, von Hitler selbst "beauftragte Stelle". Nur so war es möglich, dass durch Erlass vom 21. Dez. 1938 ein besonderer "Generalbaurat für die Hauptstadt der Bewegung" München berufen und dieses Amt mit dem NS-Parteiarchitekten Paul Giesler besetzt wurde; Giesler war außerdem mit der Errichtung von NS-Parteibauten in Augsburg und Weimar beauftragt. Erst durch den dritten Erlass über den GBI vom 18. Okt. 1940 wurde die Zuständigkeit des GBI bedeutend erweitert. Dieser wurde darin ausdrücklich zur "beauftragten Stelle" im Sinne des Gesetzes über die Neugestaltung deutscher Städte erklärt. Seine neuen Aufgaben wurden dementsprechend wie folgt umschrieben: "Dem GBI obliegt neben der Neugestaltung der Reichshauptstadt die Durchführung städtebaulicher Maßnahmen in anderen Städten.....Er ist ermächtigt, die ihm durch den Erlass vom 30. Jan. 1937 übertragenen Befugnisse für diese Städte entweder selbst oder durch Beauftragte auszuüben." In den Jahren 1938 bis 1942 wurden auf Grund des Gesetzes vom 4. Okt. 1937 insgesamt 32 Städte im damaligen Reichsgebiet durch Erlasse und Verordnungen, die im Reichsgesetzblatt verkündet wurden, in die neue Planung einbezogen. Ab Ende 1942 ruhte der Fortgang aller städtebaulichen Pläne friedensmäßiger Art völlig, da kriegswichtige Aufgaben der Lösung harrten und Speer daran selbst seit seiner Berufung zum Reichsminister für Bewaffnung und Munition am 15. Febr. 1942 und am 2. Sept. 1943 zum Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion weitestgehend beteiligt war. Mit dem Erlass über die Vorbereitung des Wiederaufbaues bombenbeschädigter Städte vom 11. Okt. 1943 wurde Speer in seiner Eigenschaft als GBI mit den notwendigen Aufgaben beauftragt. Er hatte den Rahmen für die künftige Gestaltung der Städte festzulegen und das Recht, in städtebaulichen Fragen der Wiederaufbaustädte an Stelle des Reichsarbeitsministers zu entscheiden. Die Ausschaltung des Reichsarbeitsministers, an den bis dahin Speer als GBI trotz seiner unmittelbaren Unterstellung unter Hitler gebunden war, war vor allem eine Folge der nunmehrigen Stellung Speers als Reichsminister. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Überlieferung des Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt ist in Deutschland auf drei Archive verteilt: das Bundesarchiv, das Landesarchiv Berlin und das Bayerische Hauptstaatsarchiv München. Für den Bestand R 4606 Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt lagen insgesamt drei Findbücher im Bundesarchiv vor. Die Bestände sind Anfang der 1990er Jahre aus Potsdam und Koblenz zusammengeführt worden und tragen seitdem die Bestandsbezeichnung R 4606 Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt. Im Landesarchiv Berlin befinden sich 1016 Akten sowie in der dortigen Plankammer 1.000 Blatt des GBI unter der Signatur A Pr.Br.Rep. 107 aus den Jahren (1935) 1937 bis 1945. Außerdem befinden sich hier Akten des seit Juli 1932 und zuletzt in seinem Auftrag tätigen Gräberkommissars, des ehemaligen sozialdemokratischen Regierungspräsidenten Ernst von Harnack. Die nach Stadtbezirken und Friedhöfen geordnete Kartei der Gräber bedeutender Persönlichkeiten sollte die Errichtung eines Ehrenfriedhofes vorbereiten, der "der geistigen Bedeutung der Reichshauptstadt Ausdruck verleihen" sollte (148 Bde., 1941-1943). Mit der Provenienzangabe "Baubüro Speer" befinden sich im Hauptstaatsarchiv München über 3.000 Pläne für Bauten vor allem in Berlin (u.a. Reichskanzlei, Reichstag, "Haus des Führers", "Große Halle"), das Parteitagsgelände in Nürnberg und andere. Weiterhin existiert im Sonderarchiv in Moskau ein Bestand, der unter Fond 1409 Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt insgesamt 86 Akten unterschiedlichsten Inhaltes aus den Jahren 1920 bis 1944 enthält, z.B. zum Einsatz von Kriegsgefangenen beim GBI oder Schriftwechsel Speers mit Behörden und Privatpersonen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Der Bestand wurde vor 1990 sowohl in Potsdam mit der Bestandsbezeichnung R 46.06 als auch in Koblenz (R 120) bis zur Findbucherstellung archivisch bearbeitet. Mit der genannten Zusammenführung der Bestände erhielten die Koblenzer Akten neue Signaturen. Angesichts des großen öffentlichen Interesses an Informationen aus diesem Archivbestand entschloss man sich im Jahr 2008 zur Retrokonvertierung der Findbücher mit dem Ziel einer Veröffentlichung im Internet. Erschlossen und nachträglich verzeichnet wurden 177 Akten aus einer Aktenübergabe des Staatsarchivs Bamberg aus den 1980er Jahren, die den Bau des Oberkommandos des Heeres und der Soldatenhalle zum Inhalt haben. Hinzu kamen im Jahre 2008 auch die unter der bisherigen Bezeichnung "Kleine Erwerbungen Nr. 864" geführten 29 Akten Nachlassunterlagen des Abteilungsleiters beim GBI, Schelkes. Eine weitere Übernahme beinhaltete den archivisch in den Bestand übernommenen Bestandsteil "Kunst im Dritten Reich", aus dem 38 Verzeichnungseinheiten an Karten und Plänen dem Bestand zugeordnet und verzeichnet wurden. Die Archivalien sind bereits 1997 von der Abteilung DDR übernommen worden. Sie sind jedoch jedoch wegen Signaturengleichheit nicht dem Bestand hinzugefügt, sondern bis dahin als ein extra Konvolut ohne direkten Bestandsbezug geführt worden. Die vorgefundenen Klassifikationen wurde weitgehend übernommen und sachorientiert zusammengefasst. Die bis dahin vorliegenden Erschließungsdaten wurden zum Teil verändert sowie Serien und Bandfolgen gebildet. Die innere Ordnung der Akten wurde beibehalten. Der Bestand ist bereits aus Stehordnern in Mappen umgelagert worden. Der Kartenbestand wird in eigens dafür vorgesehenen Mappen und Schränken gelagert. Inhaltliche Charakterisierung: Büro Speer 1937-1944 (111); Handakten leitender Mitarbeiter (soweit nicht sachlich zugeordnet) 1937-1944 (59); Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft: Allgemeine Verwaltung: Dienststellenverwaltung 1937-1945 (99), Allgemeine Aufgabenverwaltung 1932-1945 (442), Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten 1937-1945 (71), Beschaffungswesen und Inventarverwaltung 1937-1945 (4), Haushaltsangelegenheiten 1937-1945 (299), Rechnungs- und Buchhaltungswesen 1938-1944 (17), Geheimakten (chronologisch) 1938-1945 (34), Prüfungsamt 1940-1945 (56), Amtskasse 1938-1945 (91), Sonstige Finanz- und Verwaltungsangelegenheiten 1939-1945 (11). Personal 1938-1943 (152), Recht 1937-1945 (51), Wohnungsfragen (Räumung und Umsiedlung), 1937-1945 (50), Kontingentsverwaltung 1939-1945 (80); Planungsstelle: Plankammer 1937-1943 (15), Wettbewerbe Ausstellungen und Sammlungen 1934-1942 (44), Bereichserklärungen 1938-1944 (64), Einzelne Bauplanungsbereiche: Allgemeines 1937-1945 (133), Rüstungsausbau 1939-1943 (43), Wehrmachtanlagen 1937-1944 (98), Reichsluftfahrtministerium Flughäfen 1937-1940 (31), Verkehr 1934-1943 (402), Bauten und Anlagen 1935-1944 (567), Behörden und Organisationen 1936-1944 (428), Industriebauten 1936-1944 (402), Wohnbauten in einzelnen Verwaltungsbezirken Berlins und im Umland 1936-1944 (405), Sonstige Planungsvorhaben 1938-1944 (7), Bauvorhaben außerhalb Berlins 1936-1943 (164); Durchführungsstelle für die Neugestaltung der Reichshauptstadt 1938-1944(19); Generalbauleitung: Bauleitung Oberkommando des Heeres: Allgemeines 1939-1945 (38), Einzelvorhaben (Baublöcke) 1939-1945 (150). Bauleitungen 1939-1945 (10), Karten Pläne Schemata: Allgemeines 1938-1942 (11), Bebauungsplanung Siedlungen und Randgemeinden 1938-1942 (20), Straßen und Plätze Grün- und Freiflächen 1937-1943 (50), Behörden und Institutionen 1938-1943 (36), Wehrmacht Einrichtungen des Reichsluftfahrtministeriums 1937-1940 (7), Hochschul- und Lehreinrichtungen 1938-1943 (11), Industrie- und Bürobauten 1939-1943 (28), Wohnbauten 1939-1944 (46), Reichsbahnbaudirektion Berlin 1939-1941 (18), Theaterbauten 1936-1943 (260), Bauten außerhalb Berlins 1923-1948 (44). Abwicklungsstelle: 1946-1948 (1). Zitierweise: BArch, R 4606/...
Grundstück
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- Darin: Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten description: Darin: - Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten 1910-1914, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925)
6 Fiches. Enthält: FICHE NR. 42 1+ - Leipzig 1937. Leipziger Mission an alle Mitarbeiter im Heimatdienst der Mission - 1937. Leipziger Mission an Knak (2 Schreiben) - Berlin 1937. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels - o.O. 1937. ? an Preß - o.O. 1937. ? an Lenz - o.O. 1937. ? an Nicol - Shira 1937. Winkler an Missionsinspektor - Moshi 1937. Gutmann (Rundschreiben Nr. 6) "An alle Missionsgeschwister" - o.O. 1937. ? Bescheinigung für Missionsinspektor Küchler (betr. bevorstehende Visitationsreise nach Ostafrika) - Krummenhennersdorf 1937. Küchler an Missionsdirektor - o.O. 1937. ? An Missionsinspektor Küchler und Missionsinspektor Weishaupt - 1937. Ihmels ("Dringlichkeits-Bescheinigung" für Küchlers Fahrkarte) - 1937. An die Leitung der Deutschen Ostafrika-Linie - 1937. An Missionsinspektor Küchler - Entwurf "Instruktionen für die Visitationsreise von Herrn Missionsinspektor Küchler." - 1937. "Instruktionen für die Visitationsreise von Herrn Missionsinspektor Küchler." - "Tagesordnung zur Kollegialsitzung ... 1937." - 1937. An Superintendentur der Stadt Leipzig (betr. Beurlaubung von Küchler) - Daressalaam 1932. Roehl an die Bethler-Mission (Abschrift) - 1937. An die Superintendentur Leipzig-Stadt - 1937. An Rendant Otto, D.E.M.R. Abt. für Devisenanforderungen - "Begrüßungsschreiben des Kirchenausschusses für Herrn Missionsinspektor Küchler an die Gemeinden." - Berlin 1937. Deutscher Ev. Missionsrat. Abteilung für Devisenanforderungen an Ihmels - Daressalaam 1937. Küchler an Ihmels bzw. Kollegium (2 Schreiben) - "Statut des Missions-Kirchen-Bundes (MKB) auf lutherischer Grundlage für Ostafrika." - Protokoll: "Afrikanischer Rat des Missionskirchenbundes auf lutherischer Grundlage für Ostafrika. 1. Sitzung" - "Protokoll der Sitzung der Vorbereitenden Kommission des MKB Daressalaam ... 1937" (Abschrift) - Leipzig 1937. An Missionsinspektor Küchler (6 Schreiben) - Machame 1937. Küchler an Ihmels bzw. Kollegium (3 Schreiben; teils mehrfache Abschriften) - Moshi 1937. Küchler an Ihmels (2 Schreiben) - Mamba 1937. Küchler an Weishaupt - Marangu 1937. Küchler an Kollegium (Original und Abschrift) - Marangu 1937. Küchler an Ihmels. FICHE NR. 42 2+ - Arusha 1937. Küchler an Ihmels - Moshi 1938. ? (unleserlich) an Küchler - Leipzig 1938. An Küchler (3 Schreiben) - Gonja 1938. Küchler an Ihmels - Gonja 1938. Küchler an Kollegium (Original und 2 Abschriften) - Leipzig 1938. An Gutmann - Mamba 1938. Küchler an Ihmels (2 Schreiben) - Leipzig 1938. An Fokken - 1938. An Küchler - 1938. An Missionsdirektor (auf Grund der Kopie auf Fiche unleserlich) - 1938. An Küchler - Tübingen 1938. Küchler an Ihmels - o.O., o.J. Ihmels "Was wir mit der Christenheit Ostafrikas erlebten" (Maschinegeschrieben) - o.O., o.J. ? "Vom Dienst der Frau auf dem Missionsfeld" (Maschinegeschrieben) - "Allianz Lebensversicherungsbank A.G. Berlin" (gedruckt) - Leipzig 1927. Allianz Lebensversicherungsbank an Ihmels (2 Schreiben) - 1927. An Dekan der Theologischen Fakultät zu Leipzig (2 Schreiben) - 1927. An Gibson - 1927. An Nellner (2 Schreiben) - 1927. An Allianz Lebensversicherung - Programm der Reise von Herrn und Frau Missionsdirektor Dr. Ihmels in Ostafrika 1927. - o.O., o.J. Paul. "Ein Promemoria für einige geschäftliche Aufgaben in unsrer ostafrikanischen Mission" - Schweta 1927. Paul an Missionsdirektor - London 1927. Conference of Missionary Societies in Great Britain and Ireland (betr. Bescheinigungen für Herrn und Frau Ihmels für ihre Reise nach Südafrika, Ostafrika und Ägypten; Englisch) - Leipzig 1927. Ihmels an den Rektor der Universität zu Leipzig - Old Moshi 1927. The Director of Education, Daressalaam. (betr. "Female Education"; 2 Schreiben; Englisch) - Machame 1927. Sekretariat der Leipziger Mission an Foster, Superintendent of Education - Dresden 1927. Ministerium für Volksbildung an Ihmels - Berlin 1927. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels. FICHE NR. 42 3+ - 1927. An Knak - 1927. An Missionsinspektor Held, Wiesbaden. - 1927. An Aegyptisches Konsulat (2 Schreiben) - 1927. Kollegium Bescheinigung für Ihmels - Heimstatt 1927. Metz an "Freund" - 1927. An Hauptschriftleitung der Hamburger Nachrichten - Leipzig 1927. Leipziger Neueste Nachrichten an Ihmels - 1927. An Knak - 1927. An Gehring - 1927. An Gnanascharingam - Leipzig 1927. An Enderlein - Schreiben Enderleins (1. Seite fehlt) - Wang 1927. Knak an Ihmels - o.O., o.J. Ihmels(?) (bereits in Afrika) an?. (betr. Finanzen) - An Bord des Dampfers Njassa 1927. An Domprediger (Körner) - An Bord der Njassa 1927. Ihmels an Raum - Schweta 1927. Paul an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Machame 1927. Raum an Missionsdirektor (3 Schreiben) - Bumbuli o.J. Gleiss an Raum - Nkoaranga 1927. Ittameier an Missionsinspektor - Mayaveram 1927. Meyner an Missionsdirektor (betr. Indien) - o.O. 1927. Rensch an Missionsdirektor - Moshi 1927. Gutmann an Missionsdirektor - Marangu 1927. Rother an Missionsdirektor - Daressalaam 1927. The Secretariat Tanganyika Territory an Ihmels - An Bord der Njassa 1927. Ihmels an "Amtsbruder" - East-India 1927. Lehmann an Missionsdirektor - Arusha 1927. Rißmann an Missionsdirektor (betr. Ablehnung seines Heiratsverlangens durch das Kollegium; Krankheit; 4 Schreiben) - Telegramm an Ihmels - Telegramm Ihmels an Weishaupt - Müritz 1927. Weishaupt an Ihmels - Gonja 1927. Ihmels an Missionsinspektor - Gonja 1927. Ihmels an Rißmann - Gonja 1927. Ihmels an Senior - Zitat Albert Schweizers - Hospital Arusha 1927. Gutachten des "Medical Officer" über Rißmann (Englisch) - Moshi 1927. Ihmels "Bericht Nr. 4. (Bericht 3 über Rißmanns Erkrankung)" - Dresden 1927. Zweigmissionsverein an Missionsdirektor. FICHE NR. 42 4+ - Leipzig 1927. Missionsinspektor Gerber an Missionsdirektor - Mayaveram 1927. Meyner an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Schweta 1927. Paul an Missionsdirektor - Machame 1927. Raum an Missionsdirektor - Mwika 1927. Ihmels an Weishaupt - Mwika 1927. Ihmels an Probst - Mwika 1927. Ihmels an Lehmann (betr. vorzeitige Verheiratung) - Nkoaranga 1927. Ihmels (Bericht Nr. 4; betr. Seminar in Marangu) - 2 Telegramme Ihmels - Arusha 1927. An Raum - Marangu 1927. Rother an Missionsdirektor - Memmingerberg in Schwaben 1927. Redaktion des Nürnberger Missionsblattes an Ihmels - Arusha 1927. Ihmels an Senior (betr. Heimreise Rißmann) - Arusha 1927. Ihmels an Rother - Marangu 1927. Rother an Missionsdirektor - Shira 1927. Ihmels an Missionsinspektor - Ruruma 1927. Bonander an Ihmels (Englisch) - Machame 1927. An Fokken - Machame 1927. An Rother - Machame 1927. An Watt (Ablehnung des Erwerbes eines Grundstückes) - Machame 1927. An Missionsinspektor - Leipzig 1927. Ev.-luth. Mission an Ihmels - Shigatini 1927. ? [Ihmels] (Bericht Nr. 7: Moshi; Bericht Nr. 8: Mamba; Bericht Nr. 9: Mwika) - Shigatini 1927. Ihmels an Missionsinspektor - o.O., o.J. ? "Aerztliche Station" (handschriftlich) - Shigatini 1927. Ihmels an "Amtsbruder" (betr. Ägyptenaufenthalt) - Nachweise von 4 Einschreibebriefen - Shigatini 1927. Ihmels an Oldham - Kairo 1927. Cecil House Hotel an Ihmels - Moshi 1927. Ihmels an Bonander (Verlobte von Reusch). FICHE NR. 42 5+ - 2 Telegramme - Moshi 1927. Ihmels an "Amtsbruder" (2fach) - o.O. 1927. ? (betr. "Schwesternhilfe in den Missionshäusern") - Machame 1927. Ihmels an Senior (betr. Beschneidung) - Machame 1927. Ihmels an "Amtsbruder" - 1927. Abschrift aus einem Brief Ihmels an Mr Oldham (betr. Schulfragen) - Machame 1927. Ihmels an Mitchell (3 Schreiben; Englisch) - Mombasa 1927. Ihmels an Fokken - Machame, Mombasa 1927. Ihmels an Rother - Mombasa 1927. Ihmels an Raum - Mombasa 1927. Ihmels an Ittameier - Mombasa 1927. Ihmels an "Doktor" - Hamburg 1927. Woermann-Linie, Deutsche Ost-Afrika-Linie an Ihmels - An Bord der Njassa (kurz vor Kapstadt) 1927. Ihmels an Kollegium (Nr. 1) - Dampfer Njassa 1927. Ihmels an Kollegium (Nr. 2; Original und Abschrift) - Moshi 1927. Ihmels an Kollegium (Bericht Nr. 4: Usambara; Bericht Nr. 5: Südpare) - Nkoaranga 1927. Ihmels (Bericht Nr. 6: Seminar Marangu) - Shigatini 1927. Ihmels. (Bericht Nr. 7: Moshi; Bericht Nr. 8: Mamba; Bericht Nr. 9: Mwika; Bericht Nr. 11: Nkoaranga). FICHE NR. 42 6- - Fortsetzung - Bericht Nr. ? (Arusha) - "Sonder-Besprechung betreffs Beschneidung" (handschriftlich) - "Auf Safari in Ostafrika" (Maschinegeschrieben) - "In Ostafrika" (Maschinegeschrieben) - "Von Erziehungsfragen und Dergleichen".
Leipziger Missionswerk