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        44 Description archivistique résultats pour Italie

        32 résultats directement liés Exclure les termes spécifiques
        2.3.4.2.16 · Gliederung
        Fait partie de Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

        Bayerische diplomatische Vertreter lassen sich an der Kurie bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Demgemäß reichen auch die Akten der bayerischen Vertretung beim päpstlichen Stuhl bruchstückweise bis zum Jahre 1606 zurück. Von geschlossenen Beständen kann man freilich erst seit der Amtszeit des Gesandten Marchese dAntici sprechen, der ab 1769 Vertreter der Kurpfalz, sodann des Herzogtums Zweibrücken und seit 1776 auch von Kurbayern in Rom war. Nach der fluchtartigen Aufgabe des Gesandtenpostens durch dAntici im Jahre 1798 anlässlich der Besetzung Roms durch die französischen Truppen war Kurpfalzbayern ohne diplomatischen Vertreter in Rom. Erst zu Ende des Jahres 1803 wurde wieder eine bayerische Vertretung eingerichtet, die zunächst die Bezeichnung "Churpfalzbaierische Mission in Rom" führte. Infolge der Einverleibung des Kirchenstaats in das französische Empire durch Napoleon I. war sie in der Zeit von 1810-1815 abermals unterbrochen. Seit der Neubeglaubigung des Gesandten Freiherrn von Haeffelin im August 1815 bestand sie ohne Unterbrechung fort bis zu ihrer Aufhebung am 30. Juni 1934, die durch die nationalsozialistische Reichsregierung aufgrund des Gesetzes über den Neuaufbau des Reiches von 30. Januar 1934 erfolgte. Der Name der Gesandtschaft, der nach der Erhebung Bayerns zum Königreich im Jahre 1806 zunächst "Bayerische Gesandtschaft in Rom" lautete, wurde nach der Einverleibung Roms in das Königreich Italien im Jahre 1870 in "Bayerische Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl" umgewandelt. Seit 31. Mai 1930 lautete die amtliche Bezeichnung in Angleichung an die Namensführung der übrigen bei der Kurie beglaubigten diplomatischen Vertretungen "Bayerische Gesandtschaft beim Heiligen Stuhl". Während der Unterbrechung der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen Bayern und dem päpstlichen Stuhl in den Jahren 1798-1803 und 1810-1815 waren für den bayerischen Hof Agenten in Rom tätig. Bei der Erkrankung des Gesandten Freiherrn von Guttenberg im Jahre 1909 übernahm der preußische Gesandte beim päpstlichen Stuhl in der Zeit vom 21. April bis 27. Oktober die vertretungsweise Führung der Geschäfte der bayerischen Gesandtschaft. Durch den Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 war der Gesandte genötigt, den Sitz der Gesandtschaft von Rom nach Lugano in der neutralen Schweiz zu verlegen. Erst zur Jahreswende 1919/1920 erfolgte die Rückverlegung der Gesandtschaft nach Rom. Der bayerische Gesandte beim päpstlichen Stuhl vertrat verschiedentlich auch die Interessen von Staaten, die keinen eigenen diplomatischen Vertreter dort beglaubigt hatten, so die von Württemberg und Baden in der Zeit um 1808, von Griechenland nach der Errichtung eines selbstständigen Königreichs bis zur Entsendung eines eigenen Gesandten, ferner in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hin und wieder die Belange des Königreichs Sachsen. Demgemäß finden sich einschlägige Vorgänge in den Beständen der bayerischen Gesandtschaften. Da sie zumeist mit den bayerischen Akten unmittelbar zusammenhängen, konnte eine Aussonderung der betreffenden Stücke nicht durchgeführt werden. Auch mit den Angelegenheiten des souveränen Malteser-Ordens, mit dem Bayern keine eigenen diplomatischen Vertreter austauschte, wurde die Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl betraut. In der Zeit von Ende Juni 1851 bis 1. Dezember 1865 war der bayerische Gesandte in Rom gleichzeitig an den Höfen von Turin und Neapel beglaubigt. Soweit es ohne Zerreißung der Zusammenhänge geschehen konnte, wurden die Registraturen gesondert. Bei gemeinsam behandelten Angelegenheiten sind stets auch die Bestände dieser beiden Gesandtschaften heranzuziehen. Die Akten der Gesandtschaft in Rom aus der Zeit bis 1798 gehörten bisher zum Bestand Kasten schwarz des Geheimen Staatsarchivs und umfassten vornehmlich Kasten schwarz 509 und 510. Der Bestand der Jahre 1803-1934 war bislang überhaupt nur in seinem älteren Teil, den sogenannten Haeffelinschen Akten (Kasten grün 33-38), grob geordnet. Diese stammten von einer Ministerialabgabe des Jahres 1906. Der größere Teil der Gesandtschaftsregistratur kam kurz vor Aufhebung der Gesandtschaft im Juni 1934 als amtlich versiegeltes Gesandtschaftsgut unmittelbar von Rom nach München an das Geheime Staatsarchiv. Ein paar Akten wurden im Juli 1936 noch nachträglich von der Bayerischen Staatskanzlei dem Geheimen Staatsarchiv zugewiesen. Der gesamte Bestand wurde nunmehr nach den in der "Archivalischen Zeitschrift" Band 46 (1950) dargelegten Richtlinien neu geordnet. Fehlende Stücke wurden kaum festgestellt, der äußere Zustand war bis auf einige wenige Stücke gut. Vernichtet wurden nur Blätter, aus denen weder der sachliche Inhalt noch der Name der behandelten Person erkennbar war, ferner die Ein- und Auslaufstagebücher (Journale). Dem Missstand, dass mehrmals in Schreiben des Gesandten verschiedene Fälle behandelt wurden, wurde durch entsprechende Verweise zu begegnen versucht. Bei den Zeitungsausschnitten, die namentlich von den beiden letzten Gesandten in größeren Umfang als Unterlagen für ihre Berichte gesammelt wurden, finden sich vornehmlich folgende Abkürzungen: BK = Bayerischer Kurier Corr = Corriere dItalia KV = Kölnische Volkszeitung KZ = Kölnische Zeitung M = Messaggero MNN = Münchner Neueste Nachrichten OR = LOsservatore Romano T = Tribuna VB = Völkischer Beobachter Um das Personenverzeichnis nicht zu überfüllen, wurden hektographierte Listen französischer kriegsgefangener Offiziere in Bayern der Jahre 1870/71 (Nr. 2753) nicht aufgenommen. Für die freundliche Unterstützung bei der Lesung einiger italienischer Schriftstücke bin ich den Herren Kollegen Dr. A. Stengel und Dr. B. Zittel zu Dank verpflichtet. Das Register wurde von Fräulein Dr. v. Hoermann angefertigt. Edgar Krausen Reinschrift: Marianne Neudek Nr. 1-421, Ingeborg Thal Im Dezember 1951 Ergänzende Anmerkungen: Bei der Anlage des Repertoriums der Bayerischen Gesandtschaft beim Päpstlichen Stuhl wurde die ältere Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz 509/1-5 und 510/1-4 herausgenommen und im neuen Repertorium unter "Politischer Schriftwechsel" und an anderen Stellen verzeichnet. Die Objekte mit den Signaturen 3001-3010 wurden ebenfalls der Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz entnommen. Sie sind im Findbuch nur sehr allgemein erschlossen. Allerdings liegt im Repertorienzimmer ein detaillierter Ergänzungsband zu diesen Akten vor, der insbesondere Kopien von Schlagwortverzeichnissen und Betreffsregistern enthält, die Ende des 18. Jahrhunderts angelegt wurden. Sie stammen aus dem Akt Gesandtschaft Päpstlicher Stuhl 485 mit dem Betreff "Registraturverzeichnis der Gesandtschaft".

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 v · Fonds · 1807-1817, 1865-1873, mit Vorakten 1
        Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

        L'ambassade du Wurtemberg en Suisse a été créée au premier semestre 1807 dans le cadre de la conclusion d'un accord commercial entre le Wurtemberg et la Suisse. Après le rappel de l'envoyé en 1817, il est resté inoccupé(1). Ce n'est qu'en 1865, toujours dans le cadre d'un accord commercial, qu'il a été rétabli et qu'il a existé jusqu'au transfert d'une grande partie de la politique étrangère du Wurtemberg au Reich en 1871(2) ; les envoyés du Wurtemberg en Suisse étaient : Johann Baptist Martin Edler Arand von Ackerfeld, Conseil Légion (juin 1807-jan). 1812) August Friedrich von Batz (février 1812-janv. 1814) Carl Philipp von Kaufmann, conseiller de la légation privée (janvier 1814-décembre 1817) Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg (1865-octobre 1866) Maximilian Adolf Freiherr von Ow, conseiller et parlementaire privé (oct. 1866-Juillet 1871). L'envoyé d'Ow proposa en 1866 la création d'un consulat à Berne, dont le consul devait le représenter pendant ses séjours à Florence en tant qu'envoyé en Italie et "s'occuper des affaires courantes, à moins que cela ne nécessite un traitement diplomatique spécial", par exemple en matière de passeport ; ceci fut approuvé par le roi Charles en novembre 1866, le consul à Berne devint le marchand Albert Rooschütz (novembre 1866 - mai 1873). En l'absence de l'envoyé, son registre a été tenu et maintenu par le consul, également de 1871 jusqu'à la dissolution du consulat en 1873(3), le siège de l'envoyé étant vraisemblablement Zurich jusqu'en décembre 1816, puis Berne(4) en permanence. En 1865-1871, la légation et le consulat se trouvaient dans le même bâtiment, probablement dans la maison Hirschengraben 171, où vivait l'envoyé(5), et les dossiers de la première couche d'enregistrement (1807-1817) furent probablement envoyés au ministère des Affaires étrangères peu après son rappel. Dans le "Registre des archives" de 1873(6), seuls les dossiers de la deuxième couche (1865-1873) sont répertoriés ; ils sont arrivés au ministère des Affaires étrangères en 1877. La livraison au Staatsfilialarchiv et le classement dans les fonds postérieurs E 70 sous les numéros d'annuaire 52 et 52 a (pour la première ou la deuxième couche d'enregistrement, avec chevauchements) ont probablement eu lieu avant 1896, puisque les fichiers du répertoire 53 étaient déjà là à cette époque(7). Les Archives d'Etat ont vraisemblablement reçu les fonds ainsi que d'autres dossiers diplomatiques et fonds du ministère des Affaires étrangères en 1901(8) ; les listes de singles sont conservées dans les fonds E 61 x volume 35 et 37 ; les contre-fichiers correspondants du registre du ministère des Affaires étrangères se trouvent dans les fonds E 50/16 (Ministère des Affaires étrangères concernant le ministère des Affaires étrangères). Dans la première couche d'enregistrement, les séries de correspondance prédominent, en particulier pour les relations (rapports diplomatiques au roi) ; les documents sur les traités internationaux ont été créés comme des dossiers d'information. Les catégories I à III de la deuxième couche d'enregistrement ont été enregistrées en 1971 par l'assistant aux archives Herwig John, les processeurs des fichiers restants n'ont plus pu être déterminés. L'ancienne signature d'enregistrement du "registre des archives" servant de critère de commande est inscrite comme présignature 1, l'ancienne signature des archives comme présignature 2.Stuttgart, en mai 2000 Hartmut Obst(1) cf. E 70 v Bü. 43(2) cf. E 70 v Bü. 56 et 61(3) cf. E 50/60 Bü. 32(4) cf. E 70 v Bü. 44(5) cf. 70 v Bü. 57(6) dans E 50/60 Bü. 32(7) cf. E 50/60 Bü. 32(8) cf. K. O. Müller, Das Württembergische Staatsfilialarchiv in Ludwigsburg, in : Archivalische Zeitschrift 1925 Vorsignatur 2 - Référence : E 41 Verz. 63 Fasz. 44110 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 164 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 192 E 70 Verz. 52 Fasz. 196 E 70 Verz. 52 Fasz. 21 E 70 Verz. 52 Fasz. 265 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 297 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 284 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 2101 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 2102 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 2103 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 32 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 33 E 70 Verz. 52 Fasz. 34 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 35 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 36 E 70 Verz. 52 Fasz. 37 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 38 E 70 Verz. 52 Fasz. 39 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 310 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 311 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 312 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 313 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 347 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 414 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 415 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 416 E 70 Verz. 52 Fasz. 417 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 418 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 419 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 420 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 421 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 422 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 423 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 424 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 425 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 448 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 526 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 527 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 528 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 529 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 530 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 531 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 532 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 533 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 534 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 535 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 536 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 537 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 538 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 549 E 70 Verz. 52 Fasc. 639 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 640 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 641 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 642 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 643 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 650 E 70 Verz. 52 Fasz. 744 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 745 E 70 Verz. 52 Fasz. 52 Fasz. 746 E 70 Verz. 52 a Fasz. 152 E 70 Verz. 52 a Fasz. 154 E 70 Verz. 52 a Fasz. 170 E 70 Verz. 52 a Fasz. 2104 E 70 Verz. 52 a Fasz. 2105 E 70 Verz. 52 a Fasz. 3106 E 70 Verz. 52 a Fasz. 3107 E 70 Verz. 52 a Fasz. 3108 E 70 Verz. 52 a Fasz. 451 E 70 Verz. 52 a Fasz. 457 E 70 Verz. 52 a Fasz. 458 E 70 Verz. 52 a Fasz. 459 E 70 Verz. 52 a Fasz. 460 E 70 Verz. 52 a Fasz. 555 E 70 Verz. 52 a Fasz. 593 E 70 Verz. 52 a Fasz. 581 E 70 Verz. 52 a Fasz. 582 E 70 Verz. 52 a Fasz. 695 E 70 Verz. 52 a Fasz. 694 E 70 Verz. 52 a Fasz. 6100 E 70 Verz. 52 a Fasz. 690 E 70 Verz. 52 a Fasz. 687 E 70 Verz. 52 a Fasz. 683 E 70 Verz. 52 a Fasz. 691 E 70 Verz. 52 a Fasz. 688 E 70 Verz. 52 a Fasz. 689 E 70 Verz. 52 a Fasz. 775 E 70 Verz. 52 a Fasz. 7109 E 70 Verz. 52 a Fasz. 798 E 70 Verz. 52 a Fasz. 799 E 70 Verz. 52 a Fasz. 767 E 70 Verz. 52 a Fasz. 753 E 70 Verz. 52 a Fasz. 785 E 70 Verz. 52 a Fasz. 877 E 70 Verz. 52 a Fasz. 879 E 70 Verz. 52 a Fasz. 868 E 70 Verz. 52 a Fasz. 869 E 70 Verz. 52 a Fasz. 880 E 70 Verz. 52 a Fasz. 886 E 70 Verz. 52 a Fasz. 871 E 70 Verz. 52 a Fasz. 972 E 70 Verz. 52 a Fasz. 973 E 70 Verz. 52 a Fasz. 974 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1063 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1078 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1076 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1066 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1056 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1061 E 70 Verz. 52 a Fasz. 1062

        Stadtarchiv Worms, 185 / 2692 · Dossier · 1905 - 1915
        Fait partie de Vers des archives municipales (Archivtektonik)

        Contient : différents Corpsbrüder, entre autres von ROHR (Corpsbruder), Oskar von DEWITZ, Herbert DIRKSEN, ( ?) de Dar es Salaam[longue lettre] ; d'autres partenaires de correspondance Prof. Heinrich DIEHL, frère Cornel, mère (1./2. février 1912 ; Familiäres[Note : relation complexe entre Grand Duc et C. W. von Heyl, réunion du dimanche]), Soeur March, Rudi STEPHAN (concernant la réunion ; février 1912), Sela (de Langfuhr, Johannisberg), Julius FITZ, W. VOGT (philosopher), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Professeur D. BONIN (concernant la réunion ; février 1912), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Pr. Charles FALLOT Darin : Papier à en-tête avec illustration : Hôtel Steinbock, Lauterbrunnen ; similaire : Grand Hôtel de Russie et des Iles Britanniques (Rome) ; Abiturient Frhr. Ludwig von Heyl zu Herrnsheim) ; carte : Saxo-Borussia-Heidelberg ; cartes postales : Heidelberg ([Karl Küstner Heidelberg n° 1471 I]), Berlin (Franz. Dom mit Schillerdenkmal), Danzig (St Marien, après peinture), Heidelberg (Schloss und Alte Brücke, après peinture), Genova (Panorama), Mannheim (Friedrichsplatz), Schlosske (Schloss (

        Archives familiales Klunzinger (fonds)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/32 · Fonds · 19./20. Jh.
        Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

        Paul Klunzinger est né le 26 mai 1828 à Güglingen, fils de Karl Klunzinger (1799-1861) et Sophie Koch (1808-1847). Après avoir fréquenté l'école polytechnique de Stuttgart (1842-1848/49), il émigre en Autriche via l'Italie, où, à partir de janvier 1850, il travaille comme ingénieur dans la construction ferroviaire pour divers projets. Dans les années 1880, Paul Klunzinger se tourne de plus en plus vers le génie hydraulique et, dans ce contexte, participe à l'élaboration de rapports et d'expertises. Parmi les projets auxquels il a participé en tant qu'ingénieur ou expert figurent la ligne ferroviaire Klagenfurt - Villach, la ligne ferroviaire Raab - Budapest et un projet sur la courbure de la rivière Vienne. Les enfants Henriette (1854), Paul (Pál) ( 1858), Hélène (1860), Richard (1865), Walther ( 1868) et Otto (1872) sont issus du mariage avec Anna Mauch (mariage en 1854). Paul a suivi les traces de son père et est devenu architecte ; Richard est devenu médecin à Steyr. Son oncle, Karl Benjamin Klunzinger (1834-1914), frère cadet de Paul, s'est fait un nom comme médecin et zoologiste. Avant de devenir professeur de zoologie, d'anthropologie et d'hygiène à l'École polytechnique de Stuttgart en 1884, il avait passé plusieurs années comme médecin dans la ville égyptienne d'Al-Qusair (Koseir). Comme son frère et ses enfants, il est toujours resté attaché à sa patrie. Les archives familiales Klunzinger/Koch/Mauch ont été transférées par le Dr. Anton Schimatzek de Vienne aux archives principales du Land de Stuttgart en 1988. Le contenu et l'évaluation Paul Klunzinger et son activité professionnelle en tant qu'ingénieur ferroviaire et expert en matière d'ingénierie hydraulique sont au centre de la tradition. Outre des documents privés sur lui et sa famille, la collection contient également des esquisses et des calculs de divers projets de construction, y compris la courbure de la Vienne et la conception du canal du Danube à Vienne. Les documents privés comprennent des lettres, des poèmes, des dessins, des souvenirs de famille et des documents généalogiques tels que des arbres généalogiques et des "passeports ancestraux". Ils couvrent plusieurs générations et donnent un aperçu de la cohésion familiale d'une famille originaire de Souabe qui a succédé à la monarchie des Habsbourg aux XIXe et XXe siècles, et ils reflètent les humeurs politiques, sociales et culturelles de leur époque. Les documents sur les activités de Paul Klunzinger, devenu architecte municipal à Budapest et ayant participé à la planification de la Erzsébet-kilátó (Tour de guet Elisabeth), sont conservés dans les archives Föváros Levéltára de Budapest.

        Augmentation du stand, vol. 2
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 90 A, Nr. 2011 · Dossier · 1895-1927
        Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

        Contient : - Alten, Carl von, seigneur du manoir, chambellan, Linden près de Hanovre. Élévation au rang de comte Alten-Linsingen à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au Royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Alvensleben, Werner von, Kammerherr, Schlosshauptmann von Quedlinburg, Fideikommisbesitzer, Neugattersleben. Élévation au rang de comte "Comte d'Alvensleben-Neugattersleben" à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au Royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Arnim-Boitzenburg, comte. Proposition du Premier ministre Dr. von Bethmann-Hollweg pour l'élévation au rang de prince lors d'une réunion du Ministère d'Etat. Accord du Ministère d'Etat à l'occasion du 25ème anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Baum, Geheimer Kommerzienrat, Elberfeld. Proposition du Ministre de l'Intérieur pour l'élévation à la noblesse lors d'une réunion du Ministère d'Etat. Approuvé par le Herald's Office. Enquête prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Baumann, général de corps d'armée à la retraite, Loschwitz près de Dresde, plus récemment général de division et inspecteur de la 2e inspection Landwehr. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Behring, Dr, Professeur de médecine à l'Université de Marburg, Conseiller privé. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire du soulèvement de la Prusse au statut de royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Bellschwitz (voir Brünneck) (p. 19) - Berendt, major général à la retraite, Charlottenburg, dernier Colonel et commandant du Brandenburg Foot Artillery Regiment n° 3 (General Field Artillery Master). Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Bergemann, lieutenant général, commandant de l'Invalidenhaus à Berlin. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Boitzenburg (voir Arnim-Boitzenburg) - Bothe, Hermann, propriétaire du domaine et conseiller paysager, sur dent, district Flatow. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Boyneburgk, Alexander von, maître de cavalerie à la retraite, Grand Duc de Saxe Chamberlain à Stadtfeld. Permission à la direction du titre de baron aux membres de la lignée Stadtfelder, 14.12.1901-18.03.1902 (Bl. 23, 25, 26) - Braunbehren, Ludwig Günther Karl Otto, Sous-secrétaire d'Etat a. D., Conseil Très Secret. Élévation à la noblesse, 25.08.1900 (Bl. 21) - Brünneck, Roland von, Burgrave de Marienburg, chambellan, sur Bellschwitz. Élévation au rang de comte de Brünneck-Bellschwitz à l'occasion du tournant du siècle, 04.01.1900 (p. 19) - Budde, ministre d'État et ministre des Travaux publics. Élévation à la noblesse héréditaire, 03.05.1904 (p. 35) - Bumke, général de corps d'armée à la retraite, Berlin, dernier major général et inspecteur de la 3e inspection du génie. Élévation à la noblesse héréditaire. Détail du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Caemmerer, général de division, commandant de la 12e Brigade d'infanterie. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Camphausen, Ministre d'Etat, Berlin. Élévation à la noblesse par la remise de l'Ordre de l'Aigle Noir à l'occasion du 25ème anniversaire du retour du Jour de la Proclamation Impériale à Versailles, 18./20.01.1896 (p. 4) - Cramer, Constantin, Royal Prussian Lieutenant Colonel. Élévation à la noblesse héréditaire sous le nom de Cramer von Laue sur la base d'une demande correspondante de trône à l'empereur et roi Guillaume II du 09.05.1918 de la part de son fils, Cramer von Laue, qui avait été nommé sous 01.04.1918 du duc d'Anhalt dans la noblesse a élevé Oheims - frère de sa mère - du duc d'Anhalt Ministre d'Etat Dr. Ernst von Laue (voir aussi Laue), 09.05.-11.10.1918 (pp. 69, 70, 72) - Crüger, Lieutenant Général en retraite, Wiesbaden, dernier inspecteur de la 3e inspection du génie. Élévation à la noblesse héréditaire. Détail du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Czarnecki, comte von, propriétaire du domaine, Siekowko près de Priment (Posen). Demande d'attribution du titre de comte à son fils Marcell von Czarnecki, Dr. jur. à Rakwitz, 14./25.03.1899 (p. 17) - Delbrück, Dr, Ministre d'Etat, Berlin. Élévation à la noblesse par la remise de l'Ordre de l'Aigle Noir à l'occasion du 25ème anniversaire de la Proclamation de Versailles, 18./20.01.1896 (p. 4) - Derneburg, par (voir Münster, Alexander Graf zu) (p. 55) - Detmering, Lieutenant Général retraité, Schwerin, dernier Major Général et commandant du 16th Cavalry Brigade. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Dippe, Karl, Kommerzienrat, Quedlinburg. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Dohna-Schlobitten, Richard Graf zu. Élévation au rang de prince avec le titre de "Altesse Sérénissime" à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Drenkmann, Really Secret Council, Président de la Cour d'appel, Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Dulitz, général de division, commandant de la 2e Brigade d'artillerie de campagne de la Garde. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (feuille 19) - Ecken, Peter von, Krefeld. Entrée pour information sur le sexe des coins sur le château des coins, 06.05.1927 (feuille 93) - Eppstein, par, Princely Lippischer Geheimer Kabinettsrat. L'élévation à la noblesse. Lettre du Ministre de l'Intérieur au Cabinet du Héraut Royal concernant l'élévation d'Eppstein à la noblesse dans la Principauté de Lippe, quelle que soit sa nationalité prussienne et sans demande préalable du Gouvernement de Lippe (copie). Note, 11.01.1916-02.05.1917 (p. 68) - Eulenburg, Philipp Graf zu, Baron von und zu Hertefeld, Ambassadeur extraordinaire et plénipotentiaire de l'Empire allemand auprès des tribunaux impériaux et royaux austro-hongrois. Élévation au rang de Prince avec le titre de "Altesse Sérénissime" en tant que "Prince d'Eulenburg et Hertefeld, Comte de Sandels" à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Fahland, Major General retd, Wiesbaden, dernier Colonel au Corps des ingénieurs et inspecteur du 2ème Pioneer Inspection. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Foerster, par. Rejet du Herald's Office à la demande du major Eugenie Franke, Maison Germete près de Warburg i..., Fritz Grouven au Caire sous le nom : Fritz von Foerster-Grouven, 16.12.1910-06.03.1911 (pp. 59, 60) - Franke, Eugénie, née von Förster (voir Foerster, de) (pp. 59, 60) - Franke, Major Général à la retraite, Weimar, dernier colonel et commandant du régiment de fusiliers de Westphalie n°37, élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Fritz, lieutenant-colonel, avec l'état-major du régiment d'infanterie Königs-Infanterie n° 145. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 1er janvier 1900 (p. 19) - Frowein, Peter Eduard, Oberverwaltungsgerichtsrat, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat. Élévation à la noblesse, 20.03.-12.09.1913 (p. 61) - Gescher, président du gouvernement, Münster. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Godeffroy, docteur en droit, retraité, Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Goeschen, Landrat, Geheimer Regierungsrat, Harburg. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Goldschmidt-Rothschild, Max von, K.K. Consul général austro-hongrois, Francfort a. M. Négociations au Ministère d'État sur la création d'une Commission Fidei de Max von Goldschmidt-Rothschild dans la province de Poznan. Guillaume II s'était réservé l'élévation au statut de baron souhaitée par Max von Goldschmidt-Rothschild, élevé à la noblesse en 1903, par la continuation du titre de baron pour la famille de son épouse, une née freiherr de Rothschild, jusqu'à la création du Fidei Commise] 22.06.1906 (pp. 45-49) - Grouven, Fritz, Dr. (voir Foerster, par) (pp. 59, 60) - Grunelius, Andreas Adolf, Banker, Francfort a. M. Élévation à la noblesse héréditaire en même temps que celle de Moritz Eduard Grunelius - à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Grunelius, Moritz Eduard, Banker, Frankfurt a. M. Élévation à la noblesse héréditaire simultanément à celle de Andreas Adolf Grunelius - à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Gusovius, Emil, Landschaftsrat général, Kreisdeisde Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Hacht, Werner von. Évaluation du prédicat "von" en tant que prédicat de noblesse locale par le ministre du Travail du Reich, 09.06.1926 (p. 91) - Hänisch, lieutenant général, commandant de la 36e division. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Hansemann, Gustav, Rentner, Charlottenburg. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Hatzfeldt zu Trachenberg, Hermann Fürst von, Oberst-Schenk, Oberpräsident der Provinz Schlesien. Attribution de la dignité ducale sous le nom d'un duc à Trachenberg, princes de Hatzfeldt à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (feuille 19) - Henckel von Donnersmarck, Guido, comte, à Neudeck, Real Privy Council, Hereditary Upper Land Mouth Gift in the Duchy of Silesia, Free Lord of State on Upper Beuthen. Élévation au rang de prince avec le titre de "Durchlaucht" en tant que "Comte Henckel Fürst von Donnersmarck" à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse à un royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Hertefeld, Philipp Freiherr von und zu (voir Eulenburg, Philipp Graf zu) (p. 19) - Hohenleuben, Count von (voir Reuß j. L., Prince Henry XXXI.) (p. 71) - Humann, Eduard, lieutenant commandant Oldenburg. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au rang de royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Innhausen et Knyphausen, Edzard Graf zu, Wirklicher Geheimer Rat, à Lützburg. Élévation au rang de prince avec le titre de "Altesse Sérénissime" à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Ising, Lieutenant Général, à la suite de l'armée et commandant du manège. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Jacobi, General der Artillerie z. D., Berlin, dernier lieutenant général et inspecteur d'artillerie de campagne. Élévation à la noblesse héréditaire. Détail du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Kamlah, général de division, commandant de la 35e brigade d'infanterie. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Kamphövener, général de corps d'armée à Constantinople, ancien capitaine et commandant de compagnie du régiment d'infanterie n° 79. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 1er janvier 1900 (p. 19) - Keußler, Friedrich, Staatsrat a.D., Greifswald. Naturalisation et changement de nom, 18.06.-04.07.1924 (pp. 89-90) - Kißling, Georg, cavalier du L.a.D. et ancien commissaire Fidei, Heinzendorf, Wohlau district. Recherche des documents pertinents sur l'effusion de la noblesse héréditaire, 20/22 avril 1921 (p. 88) - Klaeden, directeur de banque, Berlin. Plaintes pour non-reconnaissance par le Heroldamt, 27.09. et 09.10.1907 (pp. 50, 51), de la noblesse qui lui serait due - Knappe, Lieutenant Général à la retraite, Charlottenburg, dernier Major Général et commandant de la Brigade ferroviaire. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Knorr, Amiral et Amiral commandant. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Knyphausen (voir Innhausen et Knyphausen, Edzard Graf zu) (page 19) - Koester, amiral, inspecteur général de la marine et chef de la station navale de la Baltique. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Kranold, Viktor Ferdinand, conseiller privé réel, président de la direction des chemins de fer à Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire, 29.07.-08.11.1904 (pp. 36-39) - Kraus, général de division à la retraite, Baden-Baden, dernier colonel et commandant du 6e régiment d'infanterie de Baden n° 114, élevé à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Krause, Dr., avocat, Conseil privé de la justice, président du Conseil de l'ordre des avocats, deuxième vice-président de la Chambre des représentants. Proposition du ministre de l'Intérieur lors d'une réunion du ministère d'Etat sur l'élévation à la noblesse. Consentement du Ministère d'Etat. Élévation prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (pp. 62, 66) - Kruska, major général, commandant de la 23e Brigade d'infanterie. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Kühn, Max Arthur Richard, Oberförster, Breslau. Dépôt d'une demande au bureau du héraut d'armes pour l'attribution du titre de noblesse, 08.-24.04.1919 (p. 73) - Kuhlmann, lieutenant général, inspecteur de l'inspection de l'artillerie à pied. Élévation à la noblesse héréditaire. Détail du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Kuhlmay, lieutenant général, inspecteur de la 2e inspection de cavalerie. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Lassen, Hermann, cavalier à la retraite, à Siggen, Oldenburg district. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Laue, Ernst, Dr., Herzoglich Anhaltischer Staatsminister, plénipotentiaire au Conseil fédéral. Élévation à la noblesse à l'occasion de la célébration des 25 ans d'activité officielle au ministère d'État d'Anhalt par le duc d'Anhalt, 01.04.1918 (voir aussi Cramer[von Laue]) (p. 69) - Lenhausen, Graf von (voir Manderscheid, August von) (p. 27 et 29) - Lenke, Lieutenant général, commandant de la 19e Division. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Louvain, Benjamin, propriétaire d'un manoir sur Otzenrath, quartier Grevenbroich, habitant de Sinsteden, quartier Neuss. Négociation pour l'accession à la noblesse, 28.02.-17.03.1870 (pp. 297-300) - Levetzow, Erdmann Freiherr von, Görz. Demande d'attestation officielle du titre de baron par le ministère de l'Intérieur, 26.10.1908 (p. 53-54) - Leyde, Ernst Viktor, Dr Priver Medizinalrat, professeur à la faculté de médecine de l'Université Friedrich Wilhelm, Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire à la demande du ministre d'État aux Affaires spirituelles, éducatives et médicales, Dr Bosse, 14-23.01.1896 (pp. 6-12) - Liebert, major général, gouverneur du D e u t s c h - O s t a f r i k a... Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Mades, Arthur, Lieutenant A. D., Aix-la-Chapelle. Conclusions sur l'identité de la famille Mades d'aujourd'hui avec l'italien "di Madesa" et en France "de Madis", 25.10.1927 (p. 95) - Magdebourg, Eduard Ludwig Carl, Conseiller privé réel, Président de la Chambre des comptes. Élévation à la noblesse héréditaire, 30.12.1903-03.05.1904 (pp. 30-35) - Manderscheid, August von, Lenhausen/Westphalia. Reconnaissance du titre de comte de Lenhausen, 02.06.1902 et 16.05.1903 (p. 27, 29) - Metzler, Albert, Bankier, Frankfurt a. M. Elevation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au royaume, XVIIIe siècle01.1901 (p. 22) - Metzler, Karl, banquier, Francfort-sur-le-Main, à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au rang de royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Miquel, Johannes Franz, Dr, Ministre d'État et ministre des Finances. Élévation à la noblesse par la remise de l'Ordre de l'Aigle Noir à l'occasion de l'anniversaire de l'empereur et du roi, 27./28.01.1897 (p. 16) - Möller, Theodor Adolf, Ministre d'Etat et Ministre du Commerce. Élévation à la noblesse héréditaire, 19.10.1905 (p. 43) - Moßner, Ernst, propriétaire du domaine, Ulbersdorf, district. Huiles. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'Élévation de la Prusse au Royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Müller, Major Général, General, General à la suite Son Altesse Royale le Grand Duc de Baden. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Münster, Alexander Graf zu, sur Derneburg (province de Hanovre). Élévation au rang de prince sous le nom de Fürst Münster von Derneburg avec le titre Durchlaucht, 23.04.1909 (p. 55) - Nasse, Dr. Wirklicher Geheimer Rat, Oberpräsident in Koblenz. Élévation à la noblesse héréditaire, 23.08.1905 (p. 42) - Negenborn, Gerhard, propriétaire du manoir, Klonau, district Osterode/Ostpr. 18.01.1901 (p. 22) - Oberhoffer, General der Infanterie, Generalquartiermeister und Chef der Landesaufnahme, à l'occasion du 200ème anniversaire de l'accession de la Prusse à son royaume. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Oswald, Priver Kommerzienrat, Koblenz. Proposition du Ministre de l'Intérieur pour l'élévation à la noblesse lors d'une réunion du Ministère d'Etat. Approuvé par le Herald's Office. Enquête prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Otto, C., Kriminal-Oberinspektor, Berlin. Détermination de son nom de famille et de l'origine noble de sa famille, 06.-14.06.06.1926 (p. 92) - Pappritz, directeur de la chevalerie, propriétaire du domaine, Radach, district West-Sternberg. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au rang de royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Pelzer, major, chargé des fonctions de chef de département au ministère de la Guerre. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Perses, Dr, Real Privy Councillor, Président de la Cour administrative supérieure. Demande d'accession à la noblesse présentée par le ministre d'État à l'occasion de sa démission. Rejet par l'empereur et le roi, attribution des diamants à l'Ordre de l'Aigle Rouge I. Classe, 02.02.1902 (p. 24) - Pirscher, Major Général à la retraite, Charlottenburg, dernier inspecteur de la 4e inspection technique à cette époque. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Pohl, administrateur de district, conseiller privé, Ratibor. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Pusch, Dr Lucian, Professeur, Breslau. Demande d'élévation à la noblesse, 03.05.1903 (p. 28) - Reuß ligne plus jeune, Heinrich XXXI., Prince. Attribution du nom "von Hohenleuben" ainsi que de la dignité héréditaire du comte de la part du prince régnant von Reuß à Heinrich XXXI. Reuß j. L. à l'occasion de son prochain mariage avec une bourgeoise, 09.-11.10.1918 (p. 71) - Rexrot, propriétaire terrien et capitaine de cavalerie de la réserve, Saarbrücken. Proposition du Ministre de l'Intérieur pour l'élévation à la noblesse lors d'une réunion du Ministère d'Etat. Approuvé par le Herald's Office. Etude prévue à l'occasion du 25ème anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Rothschild (voir Goldschmidt-Rothschild) - Ruperti, propriétaire du domaine, Grubno, district de Kulm. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse à un royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Sasse, général de division à la retraite, Berlin, dernier commandant de la 1st Foot Artillery Brigade. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Scheller, Georg Friedrich, ancien président de district, Stralsund. Élévation à la noblesse héréditaire, 31.03.1908 (p. 52) - Schichau, Erich, propriétaire du manoir, Pohren, Heiligenbeil district. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse à un royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Schlobitten (voir Dohna-Schlobitten) (p. 19) - Schmidt, major général, chargé de diriger les affaires comme inspecteur d'artillerie de campagne. L'élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Schmidt, Dr., Landgerichtpräsident, Halle a. S. L'élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Schmysingk-Korff, Klaus Freiherr von, Munich. Perquisition de la légation bavaroise à Berlin pour l'autorisation de Klaus Freiherr von Schmysingk-Korff de diriger la noblesse prussienne lors de l'entrée en vigueur de la Reichsverfassung[14.08.1919], 05.08.1927 (p. 94) - Schnitzler, Consul général, Anvers. Selon une déclaration du ministre de l'Intérieur lors d'une réunion du ministère d'Etat, le président en chef de la province du Rhin, ainsi que deux autres frères, ont proposé que l'Etat soit élevé au rang de noblesse. Enquête prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Schnitzler, Kommerzienrat, Cologne. Selon une déclaration du ministre de l'Intérieur lors d'une réunion du ministère d'Etat, le président en chef de la province du Rhin, ainsi que deux autres frères, ont proposé que l'Etat soit élevé au rang de noblesse. Enquête prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Schnitzler, Landgerichtsrat. Selon une déclaration du ministre de l'Intérieur lors d'une réunion du ministère d'Etat, le président en chef de la province du Rhin, ainsi que deux autres frères, ont proposé que l'Etat soit élevé au rang de noblesse. Enquête prévue à l'occasion du 25e anniversaire du gouvernement de Guillaume II[juin 1913], 03.04.1913 (p. 62) - Schönstedt, ancien ministre d'État, enquête sur la noblesse héréditaire, 27.08.1910 et 27.01.1911 (p. 56-58) - Schroeter, Heinrich, président de police, Stettin. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse à un royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Schütz, Carl von. Demande au Ministère de l'Intérieur de porter le titre de noblesse, 20./26.09.1895 (p. 2) - Schulz, Wilhelm, Lieutenant Général (retraité), Berlin, dernier président du Comité d'ingénierie. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (p. 5) - Schulze, Hermann, conseiller de la justice privée prussienne et Kronsyndikus, professeur à l'Université de Baden. Élévation à la noblesse héréditaire sous le nom de Schulze-Gaevernitz par le Grand-Duc de Baden. Keine Landesherrliche Anerkennung für die ehelichen Nachkommen in Preußen], 25.07.1888 (p. 78) - Schulze-Gaevernitz, Gerhard von, Professeur Dr, Lieutenant du Landwehr, Membre de l'Assemblée nationale allemande. Permission d'utiliser le nom mentionné ci-dessus également en Prusse. Cette décision a été précédée d'un long différend, puisque l'accession du Grand-Duc de Baden à la noblesse héréditaire en 1888 n'a pas nécessité l'autorisation du souverain en Prusse. (voir aussi Schulze, Hermann), 16.05.-09.12.1919 (pp. 77-87) - Schwabach, Geheimer Regierungsrat à Berlin, ancien Regierungsrat au Königliche Eisenbahndirektion zu Altona. Décision du Ministère d'Etat de soutenir le projet du conseil secret Schwabach d'établir une commission des fidei familiaux dans la province de Posen ainsi qu'une demande ultérieure de nomination, 28.02.1905 (pp. 40 et 41) - Seeger, Major General a. D., Görlitz, dernier Colonel à la suite du 2ème Régiment Badischer Feldartillerie et directeur du tir à l'artillerie N° 30. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Spalding, Richard, propriétaire terrien, Groß-Miltzow, district Grimmen. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Spitz, lieutenant général à la retraite, Hanovre, dernier inspecteur du Landwehrinspektion Berlin. Élévation à la noblesse à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Steinmeister, docteur en droit, administrateur de district, Nauen. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse à un royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Stubenrauch, Ernst, administrateur du district de Teltow, Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Thielen, ministre d'État et ministre des Travaux publics, Berlin. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (page 19) - Tieschowitz von Tieschowa, Président de district, Königsberg. Invitation au président du gouvernement de Tieschowitz à utiliser l'orthographe du nom "Tieschowitz von Tieschowa", établi pour les membres de la famille von Tieschowitz par diplôme en date du 02.07.1625, et à utiliser la forme abrégée "von Tieschowitz" uniquement dans la vie privée etc. 12.12.1895 (p. 3) - Tiling, Wilhelm von, Gymnasialoberlehrer und Pastor a D., Goslar. Demande de reconnaissance de la noblesse pour son fils Walther, deuxième lieutenant de la bataille des Pionniers n° 15, 30.06.-30.10.1896 (pp. 13-14) - Trachenberg, Herzog zu (voir Hatzfeldt zu Trachenberg) (pp. 19) - Waldstein, Graf von, Beuthen. Demande de titre de duché, 04./10.05.1900 (p. 20) - Wedekind, Sophie, née Danzier, veuve de l'ancien consul général austro-hongrois Paul Wedekind, décédé à Berlin. Volonté de donner les fonds manquants de 400.000 marks pour l'acquisition de l'Ebernburg à la condition que la noblesse héréditaire accorde à elle et à ses enfants. [Guillaume II ne s'est pas déclaré opposé]. 09. et 16.01.1914 (p. 67) - Wedel, Clémentine von, née von Wedel, Château Sainte-Marie près de Diedenhofen. Présentation d'une demande d'élévation de son mari au statut de baron héréditaire, 18.10.-02.11.1899 (p. 18) - Weinberg, Arthur et Karl, frères. Enquête du Bureau du Royal Herald sur la demande de nomination des frères Weinberg (note), 09.04.1906 (p. 44) - Werner, Reinhold, Vizeadmiral a. D., Wiesbaden. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du 200e anniversaire de l'élévation de la Prusse au rang de royaume, 18.01.1901 (p. 22) - Wülfing, Carl Emil, propriétaire du domaine, Kriegshoven, district de Rheinbach. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19) - Ziegner, général de division, commandant de la 7e brigade d'infanterie. Élévation à la noblesse héréditaire. Extrait du Reichs- und Staatsanzeiger du 18.01.1896 (page 5) - Zimmermann, août, Amtsrat, Salzmünde, Mansfelder Seekreis. Élévation à la noblesse héréditaire à l'occasion du tournant du siècle, 01.01.1900 (p. 19).

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 · Fonds · 1868-1925
        Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

        Remarque préliminaire : En 1965, la succession de Berthold von Fetzer a été remise aux Archives nationales principales par Mme Friedel Schloßberger-Hoffmann, petite-fille de Berthold von Fetzer, supérieur retraité. Les imprimés et les livres (y compris les imprimés de Carl August et Berthold von Fetzer) soumis par Mme Schloßberger-Hoffmann à l'époque étaient classés dans la bibliothèque de service des Archives d'Etat. La collection contient 40 volumes de journaux intimes de 1868 à 1925 (avec des lacunes), cinq volumes de cahiers de 1918 à 1923 ainsi que trois photos de Berthold von Fetzer, et les entrées de Fetzer sur ses activités de médecin de la cour du roi Karl en 1883, 1885 à 1891 (volumes 5-15). Malheureusement, le volume correspondant couvrant la période d'avril 1883 à février 1885 est manquant et, selon la correspondance avec Mme Schloßberger-Hoffmann, il n'a pas été remis aux Archives nationales principales. Les journaux intimes, qui ont été conservés en détail dans les années 1883 et 1885 à 1891, en particulier pendant les séjours d'hiver du roi dans le sud de la France et en Italie, contiennent de nombreuses informations sur la personne du roi Charles, ses maladies, sa routine quotidienne et son attitude envers son entourage - notamment envers la reine Olga, Charles Woodcock (Baron de Savage), Wilhelm Freiherr von Spitzemberg et Julius Albert Freiherr von Griesinger. Fetzer était consulté presque quotidiennement par le roi, surtout pendant ses séjours d'hiver dans le sud, alors qu'il n'entretenait pas de contact aussi étroit avec le roi pendant les mois restants lorsque le roi était à Stuttgart, Friedrichshafen ou Bebenhausen. De plus, les agendas des volumes 5 à 15 donnent également un aperçu intéressant de la vie à la ferme. Ces journaux intimes, qui sont la source la plus importante sur les dernières années du roi Karl, ont été écrits par le professeur Dr Paul Sauer pour son livre "Regent with mild sceptre". Pour l'activité de Fetzer en tant que médecin de la cour sous le roi Guillaume II, cependant, il n'y a pas d'entrées comparables à l'exception d'un journal (volume 17), qui contient quelques informations sur les maladies de la reine Charlotte. Cela est probablement dû au fait que Fetzer a été moins souvent consulté par le dernier couple royal du Wurtemberg et qu'à cette époque, il était surtout actif comme chef du service médical de l'hôpital Karl Olga nouvellement créé à Stuttgart. Outre les journaux intimes sur la vie à la cour, les deux volumes avec des entrées sur le travail de Fetzer en tant que médecin-chef au quatrième hôpital de campagne du Wurtemberg pendant la guerre de 1870/71 (volumes 1 et 2), dans lesquels il rend compte de ses activités dans les hôpitaux de campagne et à l'hôpital de réserve Solitude - et des opérations effectuées - méritent également notre attention. En plus des entrées susmentionnées de Fetzer, qui sont toutes en quelque sorte liées à son travail de médecin, les journaux intimes contiennent naturellement aussi de nombreuses références à sa vie familiale et donnent un aperçu de la personnalité de Fetzer, de ses intérêts divers et de ses attitudes politiques. Outre les descriptions parfois très détaillées de ses nombreux voyages en Allemagne et dans d'autres pays européens, voici des notes et commentaires sur ses lectures dans les domaines de la médecine et des sciences naturelles. littérature, art ou histoire de l'art, philosophie et histoire. Les journaux intimes font aussi souvent état de visites au théâtre, à l'opéra et aux concerts, ainsi que de visites d'expositions d'art et de musées. Ils donnent une image impressionnante d'un citoyen éduqué typique de l'époque impériale et sont donc importants pour l'histoire culturelle, mentale et sociale. Les descriptions de ses voyages et plus encore les notes et commentaires sur ses lectures - comme un fil rouge, pour ainsi dire - parcourent presque tous ses journaux intimes, alors que dans les journaux des années 1913 à 1925 (volumes 27-40) - peut-être en raison d'un manque d'expériences externes de Fetzer - ils occupent une grande place. Outre les journaux intimes, Fetzer conserva également des carnets de notes pour sa lecture entre 1918 et 1923 (vol. 41-45), dont la succession de Fetzer fut enregistrée durant l'été 1997 par les candidats inspecteurs Nicole Schütz et André Kayser. Les enregistrements des titres ont été édités par l'inspecteur des archives Eberhard Merk à l'automne 1999. Le stock comprend 46 records de titres en 0,3 m. Stuttgart, novembre 1999 Eberhard Merk

        Sans titre
        BArch, RH 18 · Fonds · 1929-1944
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Description du fonds : Le chef des archives de l'armée était le chef des archives de la partie de l'armée de la Wehrmacht ayant son siège officiel à Potsdam. Le chef des archives de l'armée était responsable des archives de l'armée à Potsdam, Vienne, Munich, Dresde et Stuttgart, des succursales des archives de l'armée à Prague et Gdansk, ainsi que des représentants dans les territoires occupés et de la station de repérage de la Wehrmacht pour les dossiers des proies. Le chef des Archives de l'Armée de terre était responsable de l'enregistrement des dossiers du Haut Commandement de la Wehrmacht, du Haut Commandement de l'Armée de terre avec ses bureaux subordonnés, des autorités de commandement, des troupes, des autorités administratives et autres institutions de l'armée (voir HDv. 30 Correspondance et transactions commerciales de la Wehrmacht, annexe 2). Le règlement d'utilisation réglemente le prêt et l'utilisation des archives de l'armée de terre (cf. BArch RH 18/437). Après trois ans de négociations, le ministre de l'Intérieur du Reich et de la Prusse et le ministre de la Guerre du Reich conviennent en septembre 1936 que les dossiers militaires doivent être repris par le Haut Commandement de l'Armée. Le 1er avril 1937, le chef des archives de l'armée et les archives de l'armée sous son commandement ont repris les archives militaires qui, depuis 1919, étaient administrées par le Reichsarchiv, ses filiales à Dresde et Stuttgart, et les archives de guerre à Munich. Le chef des archives de l'armée de terre était subordonné au chef du quartier-maître V de l'état-major général de l'armée jusqu'en 1942 et, avec la réorientation de l'écriture de l'histoire de guerre, Hitler subordonna le chef des archives de l'armée au commissaire du Führer pour l'histoire militaire, le Colonel Scherff, à compter du 1er juillet 1942. De 1937 à 1942, Friedrich von Rabenau fut le chef des archives de l'armée, de 1942 jusqu'à la fin de la guerre, Karl Ruppert, qui était responsable des archives de l'armée de Potsdam depuis 1937. La direction de la Heeresarchiv Potsdam et le bureau du chef des archives de l'armée ont été fusionnés en 1943. Heeresarchiv Potsdam Le Heeresarchiv Potsdam a été divisé en trois départements. Le département A administrait les archives de l'armée brandebourgeoise et prussienne, dont les archives allaient du XVIIe siècle jusqu'à la dissolution de l'armée prussienne en 1920. Le département B conservait les dossiers des formations de volontaires formées après la Première Guerre mondiale et du Reichswehr. La section C était destinée à l'enregistrement des dossiers de la Wehrmacht, c'est-à-dire à partir de 1935 avec le rétablissement de la souveraineté militaire. Les départements du Heeresarchiv Potsdam ont été divisés en domaines thématiques. Les autres unités organisationnelles comprenaient les collections, les domaines, les cartes et la collection d'images. En 1935, le département berlinois du Reichsarchiv (en particulier le ministère de la Guerre de Prusse après 1867) et le Bureau central des archives des pertes de guerre et des sépultures de guerre furent également subordonnés au Heeresarchiv Potsdam. Le Heeresarchiv Potsdam a continuellement repris les journaux de guerre de toutes les autorités de commandement et de toutes les troupes, ainsi que les dossiers judiciaires des tribunaux de campagne et de guerre dans le centre de collecte des dossiers judiciaires. Le centre de collecte de dossiers Ouest à Berlin-Wannsee enregistrait principalement des dossiers de butin provenant de divers bureaux militaires en France. La structure organisationnelle du Heeresarchiv Potsdam n'était pas uniforme et a changé plusieurs fois jusqu'en 1945. En matière territoriale, le Heeresarchiv Potsdam était lié par les instructions du commandant à Wehrkreis III (Berlin). Le 14 avril 1945, un raid aérien britannique sur Potsdam frappa durement le bâtiment de service et de magazines du chef des archives de l'armée et les archives militaires de Potsdam. Le fonds des archives de l'armée brandebourgeoise et prussienne a été presque détruit. Il s'agissait, entre autres, des dossiers du cabinet militaire prussien, des dossiers du ministère prussien de la Guerre, des dossiers de guerre des guerres d'unification et des journaux de guerre les plus importants avec annexes de la Première Guerre mondiale. Les dossiers personnels de l'armée prussienne et de la Reichswehr sont considérés comme presque entièrement détruits. En 1943, le Heeresarchiv Potsdam a confié à Liegnitz, en Silésie, l'enregistrement des journaux de guerre. Fin 1944, cette succursale fut transférée à Potsdam. Plus tard, le Heeresarchiv Potsdam a externalisé de grandes quantités de ses archives. Peu avant l'enceinte de Berlin, les journaux de guerre de la Seconde Guerre mondiale et quelques dossiers anciens particulièrement précieux furent transférés à Blankenburg dans le Harz et à Bad Reichenhall ou Kufstein dans "deux transports de 4-6 wagons chacun" (Poll). Les archives de Blankenburg ont été confisquées par les Alliés occidentaux. Il s'agissait des journaux de guerre des hauts commandements de l'armée, des commandements généraux, des divisions et d'autres départements de l'armée, ainsi que de parties d'anciens dossiers. Les journaux de guerre des plus hautes autorités de l'armée furent brûlés à Reichenhall et à Kufstein sur ordre de Scherff, le représentant du Führer pour l'historiographie militaire. La destruction d'anciens dossiers, successions et collections à Reichenhall pourrait être empêchée par le fonctionnaire responsable. Heeresarchiv Wien Le chef des archives de l'armée a repris les archives de guerre de Vienne après l'intégration de l'Autriche en 1938. Après le début de la Seconde Guerre mondiale, les Archives de l'armée de terre de Vienne se sont vu attribuer le Point de collecte des dossiers du Sud-Est pour la collecte des dossiers de butin de la région du Sud-Est. En matière territoriale, les Archives de l'armée de terre de Vienne étaient liées par les instructions du commandant du district militaire XVII (Vienne). Aujourd'hui, les Archives de guerre sont sous le contrôle des Archives d'État autrichiennes. Heeresarchiv München Après la fondation du Reichsarchiv en 1919, le Kriegsarchiv München a pu conserver son statut d'archive bavaroise indépendante et n'était pas subordonné au Reichsarchiv en tant que branche du Reichsarchiv, comme l'étaient les archives à Dresde et Stuttgart. En 1937, le chef du Heeresarchiv a repris le Kriegsarchiv München comme Heeresarchiv München. Les Archives de l'armée de terre de Munich ont couvert l'ensemble de la tradition militaire bavaroise de 1650 à 1920 environ et, après le début de la Seconde Guerre mondiale, les Archives de l'armée de terre de Munich ont été chargées de la collecte des dossiers dans le Sud, en particulier pour l'enregistrement des dossiers du butin italien. En matière territoriale, le Heeresarchiv München était lié par les instructions du commandant à Wehrkreis VII (Munich). Après la Seconde Guerre mondiale, le Kriegsarchiv München fut subordonné au Hauptstaatsarchiv bavarois. Malgré les pertes subies pendant la guerre, la plupart des collections ont été conservées et permettent de faire des recherches sur l'histoire militaire d'avant 1919 en remplacement des archives perdues des Archives de l'armée de Potsdam : les Archives de l'armée de Dresde En 1937, le chef des Archives de l'armée a repris la branche de Dresde du Reichsarchiv aux Archives du Reichsarchiv pour en faire les Archives de l'armée de Dresde. Ce service était responsable des stocks de l'armée saxonne (XII. (I. Royal Saxon) Army Corps et XIX. (II. Royal Saxon Army Corps). Le fonds des Archives de l'Armée de terre de Dresde couvre une période allant de 1830 à 1919, sans démarcation claire entre le fonds et les Archives principales de l'Etat de Dresde, les Archives de l'Armée de terre de Dresde étant liées aux instructions du commandant du district militaire IV (Dresde) en matière de territoire. Lors du raid aérien anglo-américain sur Dresde le 13 février 1945, les documents personnels de l'armée saxonne subirent des pertes. Malgré les pertes subies pendant la guerre, la plupart des collections ont été conservées et permettent de faire des recherches sur l'histoire militaire d'avant 1919 en remplacement des archives perdues des archives de l'armée de Potsdam, qui ont été rendues par le gouvernement de l'URSS au gouvernement de la RDA après guerre. Jusqu'à la réunification, ils étaient conservés dans les archives militaires de la RDA à Potsdam. Le Bundesarchiv-Militärarchiv a transféré les fonds à la Hauptstaatsarchiv Dresden en 1991. Heeresarchiv Stuttgart En 1937, le chef des archives de l'armée a repris la succursale de Stuttgart du Reichsarchiv sous le nom Heeresarchiv Stuttgart. Ce bureau était responsable des fonds du Corps d'armée du Wurtemberg (XIII (Corps d'armée royal du Wurtemberg) et du XIV (Corps d'armée du Grand-Duché de Bade-Wurtemberg). En matière territoriale, le Heeresarchiv Stuttgart était lié par les instructions du commandant du Wehrkreis V (Stuttgart). Le Heeresarchiv Stuttgart a été préservé sans pertes de guerre et, en remplacement des archives perdues du Heeresarchiv Potsdam, permet la recherche de sources pour l'histoire militaire avant 1919, aujourd'hui le Heeresarchiv Stuttgart est subordonné au Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Les archives du XIVe Corps d'armée du Grand-Duché de Bade sont conservées dans les Archives générales de Karlsruhe, bien que le Grand-Duché de Bade de 1871 à 1919, contrairement à la Bavière, à la Saxe et au Wurtemberg, n'ait eu aucun droit de réserve militaire. Archives de l'armée de terre de Prague Les Archives de l'armée de terre de Prague ont administré les archives de l'ancienne armée tchèque et les archives de l'armée austro-hongroise en Bohême et en Moravie. Il était chargé de compléter les archives officielles par des collections, de mettre les fonds à la disposition des services de la Wehrmacht et de fournir des informations. En matière territoriale, les Archives de l'armée de terre de Prague étaient liées par les instructions du plénipotentiaire de la Wehrmacht auprès du protecteur du Reich en Bohême et en Moravie (Wehrkreisbefehlshaber à Böhmen et Mähren). La Branche des Archives de l'Armée de Gdansk La Branche des Archives de l'Armée de Gdansk a capturé les archives militaires capturées pendant les campagnes de l'Est, en particulier les Archives de l'Armée polonaise. Il devait enregistrer ce matériel, le rendre utilisable et fournir des informations à partir des dossiers. En matière territoriale, la Direction des archives de l'armée de Gdansk était liée par les instructions du commandant du district militaire XX (Gdansk). Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en France Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en France à Paris devait superviser et évaluer les archives de l'armée française. Il devait inventorier les sources sur l'histoire allemande, copier des documents et recueillir des documents historiques contemporains. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en Belgique et dans le nord de la France Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant militaire en Belgique et dans le nord de la France à Bruxelles devait évaluer les archives de l'armée belge, permettre leur utilisation par les organismes allemands, inventorier les sources de l'histoire allemande, copier les documents et collecter des documents sur l'histoire contemporaine. Le commissaire du chef des archives de l'armée en Alsace-Lorraine Le commissaire du chef des archives de l'armée en Alsace-Lorraine à Metz s'est intéressé au réenregistrement des dossiers de l'armée allemande, à l'observation des dossiers des proies françaises, en particulier la ligne Maginot, et à la fourniture des dossiers des bureaux de la Wehrmacht. Le commissaire du chef des archives de l'armée aux Pays-Bas Le commissaire du chef des archives de l'armée aux Pays-Bas, basé à La Haye, était chargé de superviser et d'évaluer les archives de l'armée néerlandaise. Il devait inventorier les sources sur l'histoire allemande, copier des documents et recueillir des documents historiques contemporains. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant des forces allemandes au Danemark Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant des forces allemandes au Danemark, basé à Copenhague, devait évaluer les archives de l'armée danoise et recueillir des documents sur l'histoire contemporaine. Le commissaire du chef des archives de l'armée du commandant de la Wehrmacht Norvège Le commissaire du chef des archives de l'armée du commandant de la Wehrmacht Norvège à Oslo a pris en charge la gestion des archives de l'armée norvégienne, a fourni des informations aux bureaux allemands et a recueilli du matériel historique contemporain. Après la chute de l'Italie et l'invasion de la Wehrmacht en Italie en 1943, le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée en Italie a été chargé de sécuriser les dossiers de l'armée italienne pour l'écriture de l'histoire de la guerre et leur évaluation par la Wehrmacht. Après l'occupation de la Grèce, le commissaire du chef des archives de l'armée à Athènes était responsable de l'inspection et de la sauvegarde des archives de l'armée grecque ainsi que d'un inventaire archivistique et militaire. Le Commissaire du chef des archives de l'armée à Belgrade Le Commissaire du chef des archives de l'armée à Belgrade a évalué les dossiers de l'armée yougoslave, fourni des services de remplacement militaire, des bureaux des pensions et des informations sur les questions de réinstallation. De plus, il devrait collectionner du matériel historique contemporain. Le commissaire du chef des archives de l'armée à la Wehrmacht Commander Ostland Le commissaire du chef des archives de l'armée à la Wehrmacht Commander Ostland à Riga a géré et évalué les archives et fonds militaires à Riga, Kaunas, Vilnius. Il a fourni des informations pour les services de remplacement militaires et a enregistré les dossiers des armées allemande et polonaise. De plus, il devrait collectionner du matériel historique contemporain. Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant de la Wehrmacht Ukraine Le commissaire du chef des archives de l'armée auprès du commandant de la Wehrmacht Ukraine à Kiev devait évaluer les archives militaires à Kiev et à Kharkov et enregistrer les dossiers militaires autrichiens et polonais. Il a participé à la collection de documents historiques contemporains. Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant Général des Forces de Sécurité et Commandant dans le Secteur Nord de l'Armée Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant Général des Forces de Sécurité et Commandant dans le Secteur Nord de l'Armée a dû évaluer les archives militaires saisies et recueillir du matériel historique. Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant du Centre de Secteur de l'Arrière Armée Le Commissaire du Chef des Archives de l'Armée au Commandant du Centre de Secteur de l'Arrière Armée a dû évaluer les archives militaires saisies et recueillir du matériel historique. Wehrmacht-Sichtungsstelle für Beuteakten La Wehrmacht-Sichtungsstelle für Beuteakten a vérifié les fichiers de butin arrivant du front et les a transmis aux bureaux de la Wehrmacht, dans la mesure où ces fichiers lui paraissaient importants pour la suite de la guerre. En matière territoriale, le poste d'observation de la Wehrmacht pour les dossiers de pillages était lié aux instructions du commandant de la Wehrkreis III (Berlin). Prévention : Reichsarchiv Caractérisation du contenu : Les dossiers du chef des archives de l'armée de terre de RH 18 contiennent les dossiers personnels et matériels du "chef des archives de l'armée" et presque tous les bureaux qui lui sont subordonnés. En outre, l'inventaire contient les règlements et les annonces de l'autorité de commandement territorialement compétente, par exemple du commandant militaire en France ou du commandant à Wehrkreis VII (Munich). Les documents des fonds de l'Heeresarchiv Potsdam sont attribués aux fonds. Cela comprend les instruments de recherche des registres, les répertoires de livraison et les instruments de recherche des archives de l'armée. Ces documents donnent un aperçu du nombre et du contenu des anciens fonds et complètent les fonds perdus de l'armée prussienne par des documents d'organisation. Les listes de propriétés contiennent des renseignements biographiques. Une particularité de la collection RH 18 réside dans ses dossiers personnels qui, contrairement à la plupart des autres documents personnels de la Wehrmacht, n'ont pas été supprimés de la collection. Les dossiers du personnel ont été classés par les services respectifs. L'exposition permanente de l'Heeresarchiv Potsdam est virtuellement reconstituée dans le livre de recherche en ligne pour RH 18, organisé par vitrines ou par thèmes. Les journaux de guerre, les ordres, les conventions militaires, la correspondance entre des généraux bien connus et des documents de collection contemporains de 1679 à la fin de la Première Guerre mondiale ont été inclus dans les archives par le personnel du Heeresarchiv Potsdam. Les documents ont été classés par thèmes dans des vitrines d'exposition. Au verso des documents sont indiqués le domaine de responsabilité de l'Heeresarchiv Potsdam, les fonds et le numéro de série. Les Archives fédérales et les Archives militaires ne présentent pas ces documents d'archives sous leur forme originale, mais dans des microfiches. Une grande partie des documents était en stock dans MSg 101, qui a été complètement re-signée à RH 18. État d'avancement : Online-Findbuch Scope, Explication : 2482 AE Méthode de citation : BArch, RH 18/.....

        Chefsachen Ia : Vol. 2
        BArch, RW 34/10 · Dossier · 1941-1943
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : Préparatifs de l'affaire "Axis" (les déchets de l'Italie), août 1943 Mesures contre les officiers français (propositions du commandant en chef West), juin 1943 Dt. Wünsche en France avec une attention particulière pour la guerre en Afrique du Nord (pourparlers entre le général Wünsche et le commandant en chef Wünsche). Vogl et l'amiral Darlan le 23 octobre 1942 à Rabat et entre Göring et Göring. Juin - Befehlsh. frz. Truppen/Nordafrika am 22. Dez. 1941) L'Allemagne en tant que puissance occupante en France (lettre d'Hitler à Marschall Pétain du 10 novembre 1941 - photocopie de la copie), 1941 souhaite à la France une considération spéciale de politique militaire. Situation des possessions coloniales françaises (extrait de la liste) Compte rendu de la conversation entre Göring et le maréchal Pétain à Florentin-Vergigny le 1er décembre. 1941) Préparation des opérations contre le reste de la France et la péninsule ibérique (compagnies "Attila", "Isabella", "Anton" et "Ilona"), 1942 approvisionnement des forces armées germano-italiennes en Afrique du Nord, 1941-1942 répartition de l'armée italienne en Italie, dans les Balkans et en Afrique du Nord (cartes 1:3.000.000), au 13 mai, 3 août. 1941 Réflexions sur la coopération franco-allemande dans le domaine naval (mémorandum de la Sous-commission Marine), juillet 1941 Structure, équipement et instructions pour le "Sonderstab F", sept. 1941 Utilisation de Dakar comme base sous-marine, juin 1941 Accords militaro-politiques franco-allemands sur la Syrie-Irak et l'Afrique du Nord (projet de protocole des négociations à l'ambassade d'Allemagne à Paris le 21 mai 1941), 1941 "La situation actuelle de la France" (traduction du protocole français de la réunion entre le Président français de la délégation française à l'armistice), Gen. Doyen, et Président de l'armistice allemand, Gen. v. Stülpnagel le 6 janvier 1941 Coopération germano-italienne, en particulier dans les affaires militaires (Rapport de la délégation allemande de liaison à l'armistice italien pour la semaine du 16 au 23 janvier 1941), 1941 Exploitation économique de la France (Chief OKW, Field Marshal General Keitel, au chef du Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, général Thomas), janvier 1941

        BArch, RH 23 · Fonds · 1939-1945
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Description de l'inventaire : Le commandant Rückwärtiges Armeegebiet (Korück) a été créé lors de la mobilisation comme poste de commandement des commandos de la Wehrmacht. Les Korück servaient à l'administration des zones ennemies occupées, directement entre la zone de combat et les zones de l'armée arrière, sous l'administration des groupes d'armées. Au début de la guerre, il y avait neuf Korücks, au cours de la guerre, d'autres Korücks ont été construits au besoin. Pendant la guerre, certains Korücks ont été transformés en commandants suprêmes. Un Korück se composait de 17 officiers, 6 fonctionnaires, 18 sous-officiers et 38 équipages, plus 7 "Hilfswillige. La tâche consistait à sécuriser les voies d'approvisionnement, les bases d'approvisionnement, les lignes de chemin de fer, les liaisons de communication, les aéroports les plus importants ainsi qu'à garder et transporter les prisonniers de guerre. Les Korück étaient responsables des divisions et régiments de sécurité, des bataillons de Landesschützen, des postes de commandement sur le terrain et dans les orcs, des unités de la gendarmerie sur le terrain et de la police secrète sur le terrain, ainsi que du personnel des points de collecte des prisonniers et des camps de transit (Doulag). Les Korück ont été distribués comme suit pendant la campagne de Pologne : A l'est : 3ème armée (501), 4ème armée (580), 8ème armée (530), 10ème armée (540), 14ème armée (520), HGr. sud (570) à l'ouest : 5ème armée (560), 1ère armée (590), 7ème armée (550) Les Korücks 581-589 et 591-592 furent rassemblés entre le 10 et 16 septembre 1939. Au total, 20 Korücks sont restés en Pologne ou ont été utilisés d'une autre manière : 501 comme 421.division d'infanterie en Prusse orientale 530 comme Oberfeld-Kommandantur (OFK) Warschau, puis 386.Division d'infanterie 570 sous le nom d'OFK Cracovie, puis transférée aux Pays-Bas 581 sous le nom d'OFK Radom, puis 372 sous le nom de Staff "Oberost" (commandant en chef Est), puis sous le nom de Bureau du commandant Varsovie 587 sous celui d'OFK Tschenstochau, puis 351.Division d'infanterie Le 5.01.1940, 3 autres Korück (670-672) furent établis, mais furent rebaptisés avec d'autres encore à l'hiver 1939/1940 en Oberfeldkommandantanturen et furent utilisés après la campagne de France comme suit : 520 comme OFK 520 à Mons 570 comme OFK 570 à Gent 589 comme OFK 589 à 591 Liège comme district administratif militaire A Saint-Guy.Germain (initialement OFK) 592 comme District administratif militaire C Dijon (initialement OFK) 670 comme OFK 670 à Lille 671 comme District administratif militaire B à Angers (initialement OFK) 672 comme OFK 672 à Bruxelles Pour les armées seulement : HGr. B 18.Armee, Korück 588, puis (1942) commandant H.Gebiet Südfrankreich 6.Armée, Korück 585 HGr. A 9. armée, Korück 582 2. armée, Korück 583 4. armée, Korück 580 12. armée, Korück 560 16. armée, Korück 584 HGr. C 1. armée, Korück 590 7. armée, Korück 550 Comme les armées en France ne disposent plus de territoire militaire après l'armistice, le bureau du Korück a également été supprimé avec elles. Dans la campagne de Russie et sur les autres théâtres de guerre, les armées de Korück ont été affectées du nord au sud comme suit : 20.Geb.Armee Korück 525 (10.09.1941, d'abord pour la Carélie orientale) HGr Nord 18.Armee 583 (du 2.Armee Westen) 16.Armee 584 (à l'Ouest) HGr. Mitte 9.Armée 582 (comme à l'Ouest ; échange en août 1943 avec la 2.Pz.Army, maintenant 532) 3.Pz.Army 590 (de la 1.Army West) 4.Army 559 (01.02.1041) 2.Pz.Army 532 (16.02.1942 ; Echange août 1943 avec la 9ème Armée, maintenant 582 dans les Balkans) HGr. B 2.Armée 580 (de la 4ème Armée Ouest) 4.Pz.Armée 593 (15.01.1942 ; Décembre 1942 Echange avec la 6.Armée, maintenant 585) 6.Armée 585 (comme à l'Ouest ; décembre 1942 Echange avec l'Armée 4.Pz., maintenant 593) HGr. A 1.Pz.Armée 351 (27.03.1942) 17.Armée 550 (de 7.Armée Ouest) 11.Armée 553 (01.02.1041 ; resté en Crimée ; 1943 dissous) Balkans 12.Armye/HGr. E : 560 (devenu 01.10.1942 Commande) Armée 511 ( 1944 ?) La 8e Armée nouvellement établie dans le sud de la Russie en 1943 a d'abord eu le Korück 595, qui est allé en Italie comme OFK 379 et a été remplacé le 01.10.1943 par le Korück 558 (ex OFK 787 Kharkov). En 1944, les armées de l'Ouest reçurent également un Korück : 1.Armée 535 (01.10.1944 comme Korück AOK 1) 7.Armée 534 (10.01.1945) - ou 534 avec la 1.Fallsch.Armée (vraisemblablement de OFK 770) 15.Armée 517 (décembre 1944 du Feld-Kommandantur 517) 19 Armée 536 (1944/1945) 25 Armée 533 (novembre 1944 de l'OFK 670) (selon Tessin, Georg : Associations et troupes et la Wehrmacht et Waffen-SS allemande pendant la Deuxième Guerre mondiale 1939-1945, 1er volume) Osnabrück 1979) Caractérisation du contenu : Les journaux de guerre des Korück ont survécu. Il s'agit principalement de mesures de sécurité et d'approvisionnements, d'opérations contre des partisans avec des rapports de combats entre les troupes et la police. En outre, il y a des commandes, des instructions de service et des arrangements, par exemple pour l'approvisionnement. De plus, les rapports de situation, de combat, d'activité et de déploiement ainsi que les documents organisationnels et personnels (listes de personnel, etc.) sont disponibles dans l'inventaire. Occasionnellement, des photographies et des cartes (cartes des opérations et des lieux) ont été transmises. Une partie des documents a déjà été remise aux archives de l'armée à Potsdam pendant la guerre. Après la fin de la guerre en 1945, les documents ont été confisqués par les forces armées américaines. Après leur retour au Centre de documentation du Bureau de recherche en histoire militaire dans les années 1960, les fonds ont été repris par les Archives militaires des Archives fédérales. État d'avancement : Findbuch Zitierweise : BArch, RH 23/.....

        BArch, RM 7 · Fonds · 1937-1945
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Historique du concepteur de l'inventaire : Skl = Département des opérations du Bureau du Commandement naval, chef de l'Autorité a été chef d'état-major du Commandement de la guerre navale (Skl) du 1er avril 1937. À ce titre, en 1938, l'ancien service de renseignement naval du Bureau de commandement naval lui est subordonné. En 1939, le chef d'état-major de la Skl cède la direction du Bureau de commandement naval. En 1939, à la suite de la dissolution de l'Office général de la marine, la Division technique nautique et militaire a rejoint le Skl. À partir du 1er mai 1944, le chef d'état-major de la Skl était connu sous le nom de chef de l'inventaire de la Skl Description : Le 1er avril 1937, le chef du bureau du commandement naval a reçu la désignation de service supplémentaire "chef d'état-major du commandement de guerre naval (Skl)". Peu de temps avant le début de la guerre en 1939, le chef personnel du bureau du commandement naval/chef d'état-major du quartier général de la Marine a été aboli. Le Bureau de commandement naval a reçu son propre chef d'état-major, qui était subordonné au chef d'état-major du Skl. A partir du 1.5.1944, le chef d'état-major de la Skl dirigea le chef de service de la gestion de la guerre navale. La gestion de la guerre navale était l'organe de coordination et de décision pour tous les domaines de la guerre navale. Elle était responsable de la guerre opérationnelle et stratégique. Il traitait des questions d'armement et de personnel, des problèmes tactiques, de l'état de préparation des navires, de l'équipement et des fournitures, des questions de guerre des mines, de guerre aérienne et terrestre ainsi que des problèmes de navigation et de météorologie. Le Skl a été divisé en plusieurs sections : Chef d'état-major de la Skl (a publié les directives et les ordres opérationnels pour la conduite de la guerre navale et le déploiement des forces navales) ; Chef de la guerre navale ; Département des opérations (s'est occupé de tous les domaines liés à la conduite de la guerre navale et a réglé le déploiement de la Marine dans le cadre des opérations générales et a assuré la coopération opérationnelle de la Marine avec l'armée et la force aérienne) ; Le département U-boot (était chargé de déterminer les conditions et les besoins militaires pour la construction de sous-marins, l'établissement et la formation de formations et d'équipages de sous-marins, pour la création et la conception de bases sous-marines et de navires d'escorte ainsi que pour la défense sous-marine et anti sous-marine) ; le département commandement et contrôle U-boat ; département renseignement naval / service renseignement naval (était responsable de l'ensemble du service renseignement naval, d.h. pour la sécurisation des liaisons de renseignement, pour l'organisation et le déploiement du service de renseignement, pour l'organisation et le déploiement du service de renseignement, pour la reconnaissance radio et la mesure radio, ainsi que pour le développement, l'équipement et la formation des dispositifs de renseignement) ; le service d'évaluation du renseignement (collecte et évaluation de tout renseignement important pour la guerre maritime et création par le groupe opérationnel des bases des évaluations ennemies) ; le service de localisation (évaluation des expériences opérationnelles, développement, introduction et équipement des dispositifs et systèmes de localisation) ; le service maritime (chef du service hydrographique et météorologique complet). Caractérisation du contenu : L'essentiel de la tradition d'après 1933 est le journal de guerre du Skl avec ses annexes, qui, à quelques exceptions près, est entièrement conservé. Le journal de guerre enregistre tous les événements essentiels de la guerre, y compris la guerre terrestre et aérienne. Il contient également des vues d'ensemble de la situation politique et de la situation ainsi que des documents sur le droit international, la propagande et la marine marchande. Les documents du Département des opérations et ceux de l'Unité A (Opérations de la guerre navale, par exemple) sont particulièrement remarquables. Affaire "Exercice Weser", affaire "Barbarossa", planification "Sea Lion", occupation du Danemark et de la Norvège, attaque contre l'Union soviétique, invasion 1944), de l'unité I (droit international et droit naval de la guerre), de l'unité L (questions des forces aériennes), de l'unité M (travaux sur le théâtre de guerre de la Méditerranée, Balkans et mer Noire), N (travaux sur le théâtre de guerre du Groupe Nord, la zone norvégienne et les opérations couvrant la mer Baltique), et W (travaux sur la zone Ouest, la zone Atlantique et le front de mer français). Les dossiers du Département des opérations (par exemple le cas "Weser Exercise", occupation du Danemark) sont relativement volumineux, le matériel du groupe de la marine marchande et de la guerre économique ainsi que celui du Département général III (questions d'organisation et d'armement) sont tout aussi importants que les dossiers des différents départements du Service du renseignement naval. Il y a aussi du matériel sur la marine japonaise, la guerre civile espagnole ainsi que sur la coopération avec l'Union soviétique, l'Italie et l'Espagne. état de développement : Findbuch, Datenbank Umfang, Erläuterung : Bestand ohne Zuwachs 152 lfm 3125 AE Zitierweise : BArch, RM 7/....

        BArch, PH 3-KART · Fonds · 1914-1919
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        L'histoire du concepteur de l'inventaire : Tâches et organisation suit essentiellement : (1) Jany, Curt : History of the Prussian Army from the 15th century to 1914, 2nd ed. Édition (= Die Königlich Preußische Armee und das Deutsche Reichsheer 1807 bis 1914, vol. 4), Osnabrück 1967, pp. 294-296 (2) Cron, Hermann : Geschichte des deutschen Armeres im Weltkriege 1914 bis 1918, Berlin 1937, pp. 3-23. (3) PH 3/124 Die Organisation des Großen Generalstabes 1803-1914 (4) PH 3/1026 Die Organisation des Großen jusqu'à sa dissolution en 1919, manuscrit de HOAR Stoeckel) (5) PH 3/1272-1273 Représentation graphique de l'évolution de l'organisation du Grand Etat Major Général 1802-1914 (6) PH 3/310 Première introduction à l'organisation et aux activités de l'Etat Major Adjoint des Forces armées (1919) (7) Militärgeschichtliches Forschungsamt, MGFA (sous la direction du MGFA, Institut allemand pour la recherche historique militaire) (ed. de l'historien allemand HOAR Stoeckel)) : L'histoire militaire allemande en six volumes 1648 - 1939, Munich 1983 et suivants, pp. 69-72 (8) Enzyklopädie Erster Weltkrieg, ed. v : Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz en collaboration avec Markus Pöhlmann, édition mise à jour et étendue, Paderborn 2009, p. 754f. (9) PH 3/3 (10) Waldemar Erfurth : The History of the German General Staff 1918-1945 (= Etudes sur l'histoire de la Seconde Guerre mondiale, éd. par Arbeitskreis für Wehrforschung in Frankfurt/Main, vol. 1), Göttingen 1957. 1. Großer Generalstab und Oberster Heeresleitung Großer Generalstab (7) Par l'ordre du Cabinet du 24 mai 1883, le Generalstab est devenu une autorité immédiate (Immediatbehörde), en fait il occupait cette fonction depuis les guerres d'unification. L'état-major général était également affecté indépendamment et directement au monarque par le ministère de la Guerre. Les tâches du Ministère de la Guerre et du Grand Etat Major se chevauchent en partie, ce qui conduit parfois à des conflits. Le poste de chef d'état-major de l'état-major général est respecté, mais, hormis la gestion opérationnelle en cas de guerre, il n'est pas doté de pouvoirs importants. L'Etat-major général exerce néanmoins une influence décisive sur la formation de l'armée par la formation des chefs (l'Académie de guerre est subordonnée au Grand Etat-major général), le soin de la formation des troupes à la guerre et le traitement de toutes les questions liées à la conduite d'une mobilisation et à une guerre. Ses activités comprenaient la culture de l'enseignement des sciences de la guerre, en particulier l'étude et le traitement de l'histoire de la guerre, la collecte de nouvelles et de matériel statistique sur les armées étrangères et les différents théâtres de guerre, la cartographie, la recherche et la description de son propre pays. En temps de paix, il n'y a pas eu de changements profonds dans l'organisation du Grand état-major général, mais seulement quelques extensions dues à l'élargissement des tâches de l'état-major général. Selon l'article 63 de la Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, l'ensemble de la puissance terrestre du Reich constituait une armée unifiée, sous le commandement de l'Empereur en temps de guerre et de paix. En paix, le chef du grand état-major général n'avait pratiquement aucun pouvoir de commandement et aucun droit d'inspection. Il n'a fait qu'agir comme chef et supérieur disciplinaire du Grand état-major général. Le pouvoir de commandement le plus élevé était en fait celui de l'empereur, mais en pratique, c'était le chef de l'état-major général de l'armée. Pendant la guerre, le chef d'état-major général donne des ordres opérationnels au nom de l'empereur conformément au règlement de mobilisation et est coresponsable de la gestion et de l'exécution des opérations militaires ainsi que des autres branches du service (remplacement des munitions, restauration, santé, service de scène). Avec la mobilisation du 2 août 1914, le chef de l'état-major général prussien de l'armée a été formé en tant que "chef de l'état-major général de l'armée de campagne" et l'OHL, qui était situé dans le Grand quartier général. Le chef d'état-major général de l'Armée de terre incarnait donc la Ligue de l'Ontario et il a toujours été assimilé à elle par concept. Le 5 août 1914, l'état-major général adjoint de l'armée est mobilisé à Berlin. Ce dernier est resté en vigueur jusqu'au 31 janvier 1919. Avec la démobilisation, de Große Generalstab reprend ses activités le 1er février 1919, à l'exception des postes qui restent à la OHL. (10) Sur la base du Traité de Versailles, la dissolution du Grand Etat Major Général fut décidée et initiée en juillet 1919. Le 4 juillet 1919, le général de division von Seeckt reprit les affaires du chef d'état-major général. Le nom du service est maintenant "Général von Seeckt". Le 30 septembre 1919, le grand état-major général est finalement dissous avec la création d'un bureau de liquidation à partir d'une partie du département central. Les chefs d'état-major général de l'armée en Prusse de 1857 à 1918 Le général Hemuth Karl Bernhard von Moltke, feld-maréchal de campagne 1857-1888 Le général Alfred Heinrich Karl Ludwig von Waldersee 1888-1891 Le général Alfred Graf von Schlieffen 1891-1906 Le général Helmuth von Moltke 1906-1914 a formé quatre OHLs entre 1914 et 1918 (8) 1. OHL : Général Colonel Helmuth von Moltke, Chef d'état-major général de l'Armée de terre du 2 août au 14 septembre 1914 2 OHL : Général de l'infanterie Erich von Falkenhayn, Chef d'état-major de l'Armée de terre du 14 août au 14 septembre 1914 2. 3 septembre (officiellement du 3 septembre 1914) au 29 août 1916 3e OHL : Maréchal général Paul von Beneckendorff et von Hindenburg, chef de l'état-major général de l'armée de campagne du 29 août 1916 au 9 novembre 1916. 1918, commandant en chef de l'armée de campagne du 9 novembre 1918 au 3 juillet 1919, assisté du premier quartier-maître général de l'infanterie Erich von Ludendorff, du premier quartier-maître général du 29 août 1916 au 26 octobre 1918, puis du lieutenant général Wilhelm Groener, du 29 octobre 1918 au 3 juillet 1919 4. OHL : Le lieutenant-général Wilhelm Groener a pris la relève de l'OHL après la démission de Hindenburgs le 25 juin 1919 jusqu'à la dissolution le 30 septembre 1919 3. le développement organisationnel du Grand état-major général L'organisation du Grand état-major général depuis le 1er avril 1889 (1) Le Quartermaster General fut de nouveau supprimé, mais le 1er avril 1889 trois quartmasters (Q.O.R) furent créés. Bureau central (à partir de 1890 Division centrale) Oberquartiermeister (O. Q.) I depuis le 1er avril 1889 : Ordre de Bataille de la 2e Division et déploiement de la Section des chemins de fer de la Division des chemins de fer de l'Armée allemande La Section des chemins de fer était responsable de l'opération et de la formation du Régiment des chemins de fer, subordonné au chef d'état-major général des Forces armées et de la Division dirigeable. Eisenbahn-Regiment Oberquartiermeister (O.Q.) II 4ème Section - Nouvelle formation pour les affaires des forteresses étrangères et la préparation des projets d'attaques, avec AKO du 19 décembre 1889 le Département des forteresses étrangères a été ajouté par le Comité du génie Département Géographique-Statistique (depuis 1894 un département indépendant) Section allemande - Affairs of the Academy of War and the training trip of the General Staff Oberquartiermeister (O.Q.) III 1re Division (Russie, États scandinaves, Autriche, Balkans, etc.) 3e Division (France, Angleterre, Belgique, Pays-Bas, Suisse, Italie) Division de l'histoire de la guerre Enregistrement national Le poste de Quartier général a été supprimé. Structure du grand état-major général de l'armée de terre depuis 1908 (1) Quartier-maître en chef de la 6e Division (Manoeuvre) de la Division centrale (1) Quartier-maître en chef de la 6e Division (Manoeuvre) I 2e Division (Aufmasch) Section technique (Force aérienne) 4e Division (Forteresses étrangères du théâtre de guerre occidental) 7e Division (forteresses étrangères du théâtre de guerre est) Chef de la Division ferroviaire (O.Q.) II 3e Division (Q.G) Département (Armées étrangères à l'Ouest) 9e Département (Colonies allemandes) Oberquartiermeister (O. Q.) III 5e Département (Voyages d'entraînement de l'état-major général) 8e Département (Affaires de l'Académie de guerre) Oberquartiermeister IV (nouvellement ajouté depuis le 1er avril 1894) 1er Département (Armées étrangères à l'Est) 10e Département (Armées étrangères à l'Est) Oberquarmeister V Département historique de guerre I et II Le Chef du Grand Etat Major Département Central (Personnel, Organisation, Administration) avec Section III b (Communications) 6ème Section (Manœuvres) Département d'Histoire de Guerre II (Ancienne Histoire de Guerre) Chef Quartier-maître (O.Q.) I. 2. (Division allemande) - Division du déploiement et des opérations Division des chemins de fer Section 1a (pour la révision de l'ordre de transport militaire) 4e Division (Forteresses étrangères) Chef Quartermaster (O.Q.) II 3e Division (France avec Maroc, Angleterre avec Égypte, Afghanistan) 9e Division (Italie, Belgique, Suisse, Pays-Bas, Espagne, Portugal, Amérique, colonies allemandes) Chef Quartermaster (O.Q.) IIIe Division (études opérationnelles) 8e Division (études opérationnelles) Division (Académie de guerre et Service de l'état-major général) Quartier-maître en chef (O.Q.) IV 1re Division (Russie, États nordiques, Asie orientale, Perse, Turquie) 10e Division (Russie, États du Nord, Asie orientale, Perse, Turquie) Oberquartiermeister V Kriegsgeschichtliche Abteilung I (neuere Kriege) Kriegsarchiv Kartenarchiv Chief of the Landesaufnahme and Oberquartiermeister Trigonometrische Abteilung Topographische Abteilung Kartographische Abteilung Photogrammetische Abteilung Kolonialsektion Der Chef des Generalstabes des Feldheeres 1914bis 1918 (2) Départements de l'état-major général Département central Elle était chargée de recevoir et d'acheminer la correspondance aux départements concernés, en coopération avec le Cabinet militaire pour les questions de personnel et l'administration. Le département était dirigé par le colonel von Fabeck et, à partir du 26 mars 1916, par le colonel Tieschowitz von Tieschowa. Département des opérations Département ayant le lien le plus étroit avec le chef d'état-major. Elle était aussi le bureau pour ses lettres personnelles. Il était chargé de créer les conditions de toutes les mesures opérationnelles de l'armée : suivre l'organisation et l'organisation de l'ensemble de l'armée et proposer des améliorations ainsi que l'entraînement, l'armement et la capacité opérationnelle des unités. Le Chef du Département de l'Opéra était chargé de conseiller le Chef d'Etat Major Général, d'établir les plans opérationnels de l'Etat Major Général et de donner ses ordres. Pendant la guerre, le département a été considérablement agrandi. Chefs : Général de division Tappen Lieutenant-colonel Wetzell (depuis le 31 août 1916) Département des opérations B Le 18 août 1916, une subdivision a été créée au sein du Département des opérations qui était responsable des fronts macédonien et turc. Division des opérations II Le 23 septembre 1916, le poste de chef des munitions de campagne est dissous. Les tâches de remplacement des munitions et de l'équipement ont été prises en charge par la section des munitions du service des opérations. Par la suite, la section des munitions a été fusionnée avec la section de guerre pour former la Division des opérations II. Chef : Colonel Bauer News Department, depuis le 20 mai 1917 Département des armées étrangères Elle était responsable de la poursuite des opérations militaires à l'étranger, en particulier pour la guerre des États ennemis. Elle recueillait principalement des informations sur l'organisation et la répartition des forces. Division III b Votre tâche consistait à transmettre les messages de l'ennemi. Cela a été fait par des officiers du renseignement déployés dans les armées et à des endroits appropriés dans le pays d'origine. Il y avait également des agents volontaires ou rémunérés dans des pays étrangers neutres et hostiles et la police secrète de campagne dans les territoires occupés. La police des frontières et la police de terrain ont également fourni du matériel d'information, qui a également servi à des activités d'espionnage. Les services de renseignement et de contre-espionnage du pays communiquaient avec la Division IIIb de l'Etat-major général adjoint, elle-même subordonnée à la Division IIIb du Grand quartier général. Les directives pour l'éducation patriotique ont été publiées par le département, de même que le service de presse mis en place pour orienter l'opinion publique. Département politique depuis le 10 février 1916 Département politique militaire Il était responsable des affaires politiques militaires de tous les États, s'occupait des questions juridiques et transmettait les informations aux attachés militaires et aux autorités écrites sur les questions de paix. 2. le Quartermaster General et ses subordonnés Le Quartermaster General était responsable de toutes les fonctions directement liées à la relève du Chef des opérations du Quartermaster General. Il s'agissait de l'ensemble du système d'approvisionnement, de la scène et des chemins de fer, du poste de campagne et de l'administration de la justice, des services médicaux sur le terrain et des services vétérinaires. Generalquartiermeister Generalleutnant von Stein depuis le 14 septembre 1914 Generalleutnant Hahndorff depuis le 16 janvier 1916 Subordinate positions Generalintendant des Feldheeeres He was responsible for providing the army with food. En outre, il a été le chef du terrain et des postes de direction des troupes. Avec le passage à la guerre de position, la surveillance de la nutrition dans le territoire occupé a été ajoutée. En particulier, la culture du sol et l'approvisionnement nécessaire en matériel de machines agricoles et l'utilisation des surplus de récolte pour l'armée de campagne. Plus tard, l'utilisation industrielle des territoires occupés a été ajoutée. Un nouveau département économique est créé pour l'Ouest à partir du 5 septembre 1916. A partir du 1er janvier 1917, le département économique a été rendu indépendant et élargi et mis en place pour le compte du quartier général du Théâtre Ouest de la Guerre (B.d.G. West). Il était responsable de l'administration, de la gestion et de l'utilisation des territoires occupés à l'Ouest. En plus, il était subordonné : - Général Wechselamt - expert en art pour la préservation des monuments - prisonniers de guerre - et bataillons de travailleurs civils - atelier électrotechnique Ouest - ateliers de réparation d'artillerie et de matériel d'entraînement - pillage et collecte (jusqu'à ce qu'ils soient subordonnés à un commissaire spécial) Au début, les postes suivants étaient également subordonnés au quartier général-maître : - Chef des munitions de campagne - Chef de la télégraphie de campagne - Chef des chemins de fer de campagne - Chef de l'aviation de campagne - Inspecteur des canons à ballons Chef des services médicaux de terrain Médecin d'état-major général de l'armée de terre Le professeur Dr Schiernig a dirigé les services médicaux dans toute la zone de guerre en tant que supérieur du personnel médical le plus élevé. Ses responsabilités comprenaient : le service médical, les soins et le transport des blessés, la distribution des trains et des navires hospitaliers, les hôpitaux dans le pays d'origine. Chef de poste en chef sur le terrain Il a supervisé le système postal sur tous les théâtres de guerre. Les inspections de terrain d'Oberpost Ouest et Est ont été mises en place pour le relever de ses fonctions. Deuxième commandant du Grand Quartier général Il était responsable de la sécurité et de l'approvisionnement du quartier général et du contrôle du sous personnel. Il commandait la garde d'état-major de l'infanterie et de la cavalerie, un bataillon d'assaut terrestre, un commandement de gendarmerie de campagne, la police militaire, une station d'allumage pour véhicules automobiles et un service téléphonique, trois canons de défense à ballons (plus tard, ducrh a remplacé deux batteries de défense aérienne), un train de phares (devenu par la suite un département des phares), la direction des opérations sur le terrain du Grand quartier général ainsi que le fonds de guerre sur le terrain, le parc automobile, le bureau de poste sur le terrain, la surveillance postale centrale Ouest avec le centre de contrôle du bureau de poste du Grand quartier général, le département du marketing et la salle de lecture. La police secrète sur le terrain a coopéré étroitement avec la Division III b. Pendant la guerre, B.d.G.G.West a également ajouté un certain nombre d'agences au Grand quartier général. Le commandant des troupes, nouvellement créé en 1915, se trouvait à Luxembourg. Le Chef du Service mobile a été créé à la fin de 1916 et placé sous l'autorité du Quartermaster General. Il servait à centraliser les formations de véhicules à moteur. Après l'approbation du Generalqaurtiermeister, il a été autorisé à donner des instructions aux troupes motorisées des hauts commandos de l'armée et aux chiffres d'état-major affectés aux groupes de l'armée à l'ouest. Le 17 mai 1918, l'état-major du commandant des services des véhicules de combat est subordonné au chef de la division des véhicules automobiles. Le B.d.G.G. Ost avec son siège à Varsovie était responsable de l'utilisation des terres dans la zone administrative du Commandant suprême Est et du Gouvernement général de Varsovie. Direction des mines militaires de Valenciennes Elle tomba sous la juridiction du Quartermaster General en septembre 1917. Les administrations minières de Mons et de Valenciennes, qui faisaient jusque-là partie du gouvernement de Metz, sont réunies pour former une direction militaire. La représentation allemande en Italie occupée Utilisée en février 1918 à Udine avec évacuation de la 14e armée. Elle servit à faire valoir les intérêts allemands dans le butin de guerre acquis conjointement avec l'Autriche. Le commandant de la 13e Brigade de cavalerie et son état-major doivent réguler la demande de chevaux sur les fronts est et ouest en raison de la pénurie croissante de chevaux. Il a été affecté au GQ le 31 décembre 1916. En février 1918, il devient commissaire du Quartermaster General aux affaires équestres. Commissaire du quartier-maître général à Berlin Afin de rétablir les relations commerciales avec les anciens territoires russes résultant des traités avec les Alliés, une coordination entre les autorités centrales et l'Etat-major général était nécessaire. Il a également pris en charge la supervision des points d'importation et d'exportation. Commissaire du Master Quartermaster General for Prey and Collecting This a été créé avec effet au 1er juin 1918. Il avait déjà été colonisé en 1917. Il était responsable de l'administration du butin de guerre et du contrôle des services. Général des Colonnes de Munitions et des Trains dans le Grand Quartier Général L'augmentation du nombre de formations s'est accompagnée de la contraction technique des armes, qui a été créée en juillet 1918. Sa tâche consistait à utiliser les unités, à superviser le service technique dans la zone de guerre et à la maison, et à remplacer les vêtements et le matériel de campagne. 3. l'artillerie à pied et les pionniers faisaient partie des armes spéciales et leur formation technique était contrôlée par les inspections. Le général de l'artillerie à pied du Grand Quartier général Il a été conseiller du chef d'état-major général de l'Armée de terre sur les questions techniques et le déploiement de l'artillerie lourde. De plus, il a façonné la formation dans son pays d'origine. Il était subordonné à l'"inspecteur de la métrologie de l'artillerie" et à l'"officier d'état-major pour les tirs à plat lourds", qui ont été créés par la suite. Au début, il n'avait aucune influence directe sur le général d'artillerie. Cela n'a pas changé lorsque la Ligue de l'Ontario a introduit les états-majors d'unité " Généraux d'artillerie " au lieu de " Commandants de brigade d'artillerie de campagne " et les Généraux d'artillerie à pied pour unifier l'artillerie. C'est ainsi que son nom fut changé en "Général von der Artillerie Nr. 1". Un mois plus tard, il devient "Inspecteur général des écoles de tir d'artillerie". Il était chargé de l'entraînement au tir de toute l'artillerie de campagne et à pied sur le terrain et à domicile. Inspecteurs généraux : Général de l'Artillerie de Lauter (jusqu'au 15 octobre 1917) Général de corps Ziethen Le Général du Génie et des Pionniers dans le Grand Quartier Général Il était le supérieur suprême des armes pendant la guerre d'augmentation et de spécialisation des formations des pionniers. Il conseille le chef d'état-major général de l'armée de campagne et est responsable du développement organisationnel et technique des pionniers. Les services spéciaux des pionniers, tels que les régisseurs de la machine à lancer les mines, qui existent depuis la fin de 1915, l'inspecteur des régiments de gaz créé en 1916 et le régisseur des moyens pionniers de mêlée en combat rapproché, créé en mai 1918. En août 1918, il reçut le titre de général des Pionniers de la part du chef d'état-major général de l'armée de campagne. Général der Pioniere : General der Infanterie von Claer bis bis bis zum 2. Juli 1916 Major General Marschall von Bieberstein seit 28. Aug. 1918 The Chief of the Field Ammunition Service This was initially subordinated to the Generalquartiermeister. Ses tâches comprenaient la coordination des munitions fournies par le ministère de la Guerre en collaboration avec le chef des Chemins de fer de campagne, ainsi que le remplacement de l'équipement sur la base des rapports des hauts commandements de l'armée et de l'inspection des scènes. De plus, il était responsable de la planification des besoins des commandos de l'armée et des inspections de scène et de leur rapport au ministère de la Guerre. A partir du 10 mai 1915, il est directement subordonné au chef d'état-major général de l'armée de campagne. Cela devrait assurer une coordination étroite avec le service des opérations. Le 23 septembre 1916, le poste de chef des munitions de campagne est dissous. Ses fonctions ont été exercées par le Département des opérations. Le chef de la télégraphie de campagne Le chef de la télégraphie de campagne a été installé pendant les trois premières années de la guerre au quartier-maître général. Il était responsable de l'ensemble des troupes de renseignement et des moyens de renseignement de l'armée de campagne. Pendant la guerre, les formations de nouvelles se sont fortement développées, ce qui a conduit les dirigeants de l'armée sous Hindenburg à procéder à une réorganisation. Un général des troupes télégraphiques pour les théâtres de guerre de l'ouest, de l'est et du sud-est fut créé pour relever le chef de télégraphie de campagne. Ces généraux étaient subordonnés au chef de la télégraphie de terrain. Une nouvelle restructuration du système de renseignement a eu lieu, et le chef de la télégraphie sur le terrain lui a fait rapport. Un nouveau changement organisationnel a été apporté par le chef de la télégraphie de campagne, qui est devenu " chef du renseignement " et relève directement du chef d'état-major général de l'Armée de terre. Il est aussi devenu général commandant. Il était maintenant responsable de l'organisation, de l'utilisation, de la formation, du personnel, du remplacement, du réapprovisionnement, des exigences techniques et de tout le trafic télégraphique allemand. Chef : Major General Balck Colonel von Wolff depuis le 7 décembre 1914 Major General von Hesse depuis le 9 avril 1917 Chef des chemins de fer de campagne Il était initialement subordonné au Quartermaster General. Ce n'est qu'à son remplacement en octobre 1916 qu'il est directement subordonné au chef d'état-major général. Ses tâches comprenaient l'ensemble du système ferroviaire et l'utilisation des voies navigables. Au poste de commandant en chef est, il était représenté par le patron du chemin de fer de campagne est. Il y avait aussi des officiers de chemin de fer aux commandos de scène et aux inspections de scène, puis des officiers d'état-major généraux autorisés dans les États alliés à Constantinople, Sofia, Vienne et, à partir du milieu de 1916, également dans les groupes de l'armée. La rationalisation de l'organisation s'est poursuivie grâce à la création de services de transport ferroviaire indépendants basés au Grand Siège à Kowno et Pleßhatten. Chef : Major-général Groener jusqu'au 31 octobre 1916 Colonel Freiherr von Oldershausen Chef des arpenteurs de guerre Avec la guerre des positions et la production d'une grande variété de cartes, l'arpentage de guerre a pris une importance croissante. Le chef de l'arpentage de guerre devait diriger cette tâche. L'autorité a donc été créée en juillet 1915. Toutes les unités d'arpentage étaient assujetties à cette autorisation. Selon les besoins, les chiffres d'état-major pour l'arpentage ont été attribués aux commandos de l'armée à l'ouest et aux groupes de l'armée à l'ouest. Chef de l'aviation militaire Alors qu'on était supérieur aux dirigeables de l'armée, on s'allongeait avec les avions derrière la France, avec les ballons captifs on s'installait en quelque chose d'égal. Afin de rendre les forces aériennes plus efficaces, le chef de l'armée de l'air a été créé en 1915 avec le quartier-maître général. Il dirigeait les aviateurs, les aviateurs et le service météorologique. Le 1er juillet 1915, un inspecteur des canons à ballons du Quartermaster général est créé pour la défense aérienne, qui appartient à l'artillerie. Le 8 octobre 1916, le général de corps d'armée Hoppner est nommé général commandant des forces aériennes par Allerhöchste Kabinettsordrre et l'ancien chef de l'aviation de campagne, le lieutenant-colonel Thomsen, devient son chef d'état major. Toutes les formations des aviateurs, du dirigeable, de la défense aérienne et du service météorologique sur le terrain et dans la patrie étaient subordonnées au Kogenluft. En octobre 1915, il fut directement subordonné au chef d'état-major général. Le bureau du chef de la censure y a également été intégré, qui était auparavant le bureau d'organisation des commandants généraux adjoints. Le Bureau de presse de guerre a pour mission d'améliorer la coopération entre les autorités nationales et le Commandement suprême de l'armée dans le domaine de la presse, de fournir des informations aux autorités et à la presse et de veiller à ce que la supervision de la presse soit uniforme. Elle était également chargée de transmettre les directives de censure aux bureaux de censure. Le service de presse a été en contact avec tous les services, la voie d'appel habituelle n'existait pas par ailleurs. En octobre 1918, le Bureau de presse de guerre est subordonné au ministère de la Guerre. Poste militaire du ministère fédéral des Affaires étrangères Le poste a été créé le 1er juillet 1916 et était subordonné au commandement suprême de l'armée de terre, mais il était subordonné au ministère fédéral des Affaires étrangères, division IIIb de l'état-major général adjoint, au bureau de presse de guerre, au ministère de la Guerre, à l'état-major de l'amiral et au ministère des Affaires étrangères de la République. Elle était responsable de la défense contre la propagande ennemie et de la propagande allemande au pays et à l'étranger. Le 30 janvier 1917, un "Bureau de l'image et de la photo" a été créé, qui a été désigné en avril 1917 comme "Bureau de l'image et du film". En décembre 1917, Universum Film AG a été fondée à l'initiative de l'Office de l'image et du film et utilisée à des fins éducatives. En janvier 1918, le Bild- und Filmamt est administrativement subordonné au ministère de la Guerre. Toutefois, le Bureau militaire du ministère fédéral des Affaires étrangères a continué d'être habilité à émettre des directives. L'organisation du Grand Etat Major Général du 1. Février 1919 Chef d'état-major général de l'armée de campagne (9) Chef du département central Chef des départements de l'état-major général de Landesaufnahme Département de l'armée étrangère (F) Département des chemins de fer (E) Département de l'économie de guerre (Kriweis) Département d'économie (W) Département d'histoire de guerre (K) Département d'histoire de guerre (K 1) Département d'histoire de guerre (K 2) Département d'histoire de guerre (K 3) Description du fonds : Les cartes de l'ancien inventaire KART 3 ont été transférées dans l'inventaire PH 3-KART. Caractérisation du contenu : L'inventaire cartographique contient des cartes de divers types (cartes de sections, cartes de localisation, cartes de position, cartes d'opérations, cartes photographiques, cartes d'artillerie, feuilles de cartes, croquis cartographiques, etc. Les cartes ont été produites par le service cartographique de l'état-major général adjoint de l'armée de terre et par les services d'arpentage et les bureaux cartographiques des autorités et associations de commandement. La plupart des cartes se réfèrent au théâtre de guerre occidental, en particulier la Belgique, la France et le Luxembourg. Seule une petite partie des documents fait référence au théâtre de guerre oriental, en particulier la Russie. État d'avancement : Citation Invenio : BArch, PH 3-KART/....

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1539 (Benutzungsort: Dessau) · Dossier · 1897 - 1898
        Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : Rapports sur le commerce - Compilation des biens les plus courants dans le commerce avec l'Afrique de l'Est allemande - Rapport sur les relations commerciales et industrielles dans les villes du sud de la Russie. Contient : Importation de sucre colonial français en Hollande p. 5 - Propositions sur les entreprises de transport au Proche-Orient p. 8 - Avertissement de la société "Société Générale di Commissione Esportazione ed Importazione" à Naples (=Naples) p. 12, p. 20 - Fabrication de rideaux de tulle en Russie p. 14 - Bidonvilles "Bankvereinigung Grün

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 74 Bü 772 · Dossier · 1871-1906
        Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : Renouvellement des traités douaniers et commerciaux avec l'Italie, l'Autriche-Hongrie et la Suisse ; traité d'amitié avec les Tonga ; protocole sur le trafic dans l'archipel de Sulu entre le Reich allemand, l'Espagne et la Grande-Bretagne ; convention commerciale avec la Roumanie ; traité d'amitié, commercial, maritime et consulaire avec Hawaii ; traité entre l'Allemagne, l'Autriche-Hongrie, la France, la Grande-Bretagne, la Russie et la Turquie (Congrès de Berlin) ; Traité d'amitié avec les îles Samoa ; Traité de commerce et de navigation avec l'Espagne ; Traité de commerce et de navigation avec l'Égypte ; Traité de commerce et de navigation avec l'Uruguay ; Traité d'amitié, de commerce et de navigation avec l'Argentine ; Traité d'amitié, de commerce et de navigation avec le Nicaragua ; Traité d'amitié et de commerce avec l'État libre orange (Afrique du Sud)

        BArch, RW 61 · Fonds · 1900-1918
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Histoire de l'inventeur : Le 14 novembre 1897, le Reich allemand occupe le port chinois de Tsingtau et, dans un contrat avec l'Empire chinois daté du 6 mars 1898, loue une superficie de 550 km² avec Tsingtau comme centre pendant 99 ans, le protectorat du Kiautschou. La province de Schantung, à laquelle la zone louée appartenait effectivement, a été déclarée zone d'intérêt allemande et zone neutre. Dans cette région, l'empire a reçu des concessions pour la construction et l'entretien des lignes de chemin de fer et des mines. Cependant, dès le 30 octobre 1895, le Reich allemand avait le droit d'établir des succursales dans les ports internationaux sous contrat de Tientsin et Hankou, qui existaient depuis 1859/60. Et bien sûr, l'empire, comme les autres grandes puissances et d'autres États impliqués dans le commerce chinois, a également maintenu une légation à Beijing. Les missions allemandes étaient également actives à l'intérieur de la Chine, tout comme les marchands allemands, en particulier à Shanghai. Le Reich allemand était donc en effet très impliqué en Chine et se considérait comme tel. Dans ce contexte, les émeutes xénophobes en Chine, en Allemagne, qui ont commencé à la fin de 1899 et se sont rapidement aggravées, ont été perçues comme une menace. Le régent, l'impératrice Cixi, resta d'abord ambigu dans ses mesures contre les " premiers combattants unis dans la droiture ", appelés par les puissances coloniales " les boxeurs ", les unités de l'armée impériale chinoise s'allièrent partiellement avec eux. Le soulèvement continua d'augmenter à partir de janvier 1900, avec des actes de violence excessifs contre les chrétiens chinois et les étrangers. A partir de mai 1900, les paysages étrangers de Pékin sont menacés par les insurgés, les voies ferrées de Pékin à la côte sont attaquées. Les Gesandschaften ont donc demandé un soutien militaire. En mai 1900, le Reich allemand envoya un contingent du IIIe bataillon maritime stationné à Tsingtau à Pékin, deux autres compagnies furent envoyées à Tientsin et l'escadron de croiseurs se dirigea vers la rade devant les forts Taku à l'embouchure du fleuve Peiho. Entre-temps, la situation à Beijing a continué de se détériorer et de nouvelles troupes sont nécessaires. En juin 1900, les troupes des puissances coloniales en Chine forment un corps expéditionnaire dirigé par l'amiral britannique Seymour (2066 hommes). Cependant, à la mi-juin, les troupes chinoises (boxeurs et armée régulière) ont dû faire demi-tour. Les étrangers et les chrétiens chinois de Pékin s'étaient entre-temps barricadés dans le Gesandschaftsviertel et étaient coupés du monde extérieur. Les puissances coloniales alliées (USA, Grande-Bretagne, France, Allemagne, Italie, Autriche-Hongrie, Russie, Japon) ont pris d'assaut les Taku-Forts le 17 juin, le gouvernement chinois a finalement appelé tous les étrangers à quitter la Chine le 19 juin. Le 20 juin, l'envoyé allemand, le baron Clemens von Ketteler, a été assassiné à Pékin. Par édit du 21 juin, la Chine a effectivement déclaré la guerre aux Alliés, mais ils n'ont pas rendu la pareille. Les troupes alliées se retirèrent à Tientsin à la fin juin 1900. En Allemagne, le 25 juin, un corps d'expédition naval de 2 528 hommes (sous la direction du général de division von Höpfner) est formé à partir des membres de l'infanterie navale. En outre, le 3 juillet, l'ordre a été donné de mettre sur pied un corps expéditionnaire de volontaires de l'armée (sous la direction du général von Lessel). Les Alliés avaient convenu de former un corps expéditionnaire international, avec l'Allemagne comme commandant en chef. Le 12 août 1900, l'ancien chef du Grand état-major général, le feld-maréchal Alfred Graf von Waldersee, est nommé commandant en chef de la force armée internationale, qui compte finalement 64 000 hommes. Waldersee a utilisé le "Army Command East Asia" comme état-major. Le 27 juillet à Bremerhaven, le Corps expéditionnaire d'Asie de l'Est s'est mis en route avec ses premières parties, lorsque l'empereur Guillaume II a prononcé le fameux "discours de Hun" à l'occasion de ses adieux. Avec les 19 093 hommes de son Corps expéditionnaire d'Asie de l'Est sous le commandement du général von Lessel, le Reich allemand fournit près d'un tiers des forces armées internationales. Structure du Corps expéditionnaire de l'Asie de l'Est : 3 brigades d'infanterie à 2 régiments d'infanterie avec 9 compagnies chacune 1 compagnie de chasseurs 1 régiment de cavalerie à 4 escadrons 1 régiment d'artillerie de campagne à 3 divisions avec un total de 8 batteries 2 colonnes de munitions légères 1 bataillon obusiers lourds de campagne avec 2 batteries 1 régiment pionnier avec 9 compagnies chacune 1 compagnie de chasse 1 régiment de cavalerie à 4 escadrons 1 régiment d'artillerie de campagne à 3 divisions avec un total de 8 batteries 2 colonnes de munitions légères 1 bataillon obusiers de campagne lourds avec 2 batteriesBataillon de 3 compagnies 1 Bataillon de 3 compagnies 1 Bataillon de 3 compagnies 1 Corps Télégraphie 1 Compagnie médicale 1 Colonne de munitions 1 Département avec 7 colonnes de munitions 1 Commandement du train avec 3 colonnes d'approvisionnement, 1 boulangerie de campagne, 6 hôpitaux de campagne 1 poste de commandement avec 1 dépôt de chevaux, 1 dépôt d'hôpital militaire, 1 colonne de munitions à un étage, le personnel de 3 hôpitaux de guerre et d'un navire-hôpital, plusieurs stations d'approvisionnement Déjà le 4e jour des opérations, la première journée des opérations était à l'hôpital. Le 1er août, les troupes alliées (environ 20 000 hommes) rassemblées à Tientsin sont reparties et ont pu cette fois-ci se frayer un chemin jusqu'à Beijing. Le 14 août, Pékin a été prise, puis pillée pendant trois jours. Le gouvernement chinois a fui vers le sud. Lorsque les troupes internationales de Waldersee sont arrivées en Chine, la situation était essentiellement réglée, Pékin et Tientsin étaient horrifiés. S'ensuivirent de nombreuses "expéditions punitives" pour la destruction finale des Boxers, dans lesquelles le Corps expéditionnaire d'Asie de l'Est fut également impliqué de manière intensive. L'approche alliée se caractérise par une brutalité excessive et de nombreuses émeutes contre la population civile. Le 10 janvier 1901, le Régent accepta les conditions des Alliés telles que définies dans le "Protocole Boxer" signé le 7 septembre 1901. Le Corps expéditionnaire de l'Asie de l'Est a été dissous le 17 mai 1901 et transformé en Brigade d'occupation de l'Asie de l'Est basée à Beijing, Tientsin, Langfang, Yangtsun, Tangku et Shanghaikwan. Structure de la brigade d'occupation de l'Asie de l'Est : 1 état-major de commandement avec les autorités administratives 2 régiments d'infanterie de 6 compagnies chacun, dont 1 compagnie a monté 1 chasseur d'escadron à cheval 1 batterie de campagne 1 compagnie pionnière avec détachement télégraphique 1 hôpital de campagne La Brigade d'occupation d'Asie orientale fut encore réduite et restructurée le 1er mai et 11 décembre 1902. Le 6 mars 1906, la Brigade d'occupation de l'Asie de l'Est fut également dissoute et remplacée par un détachement de l'effectif du bataillon. Celle-ci fut remplacée le 5 avril 1909 par une unité d'infanterie navale, qui fut liquidée en 1910. Le Département de l'Asie de l'Est du ministère prussien de la Guerre (inventaire PH 2) était responsable de l'organisation. Note de traitement : Les fonds ne comprenaient au départ que trois AE qui, avec les quelques dossiers des Schutztruppen, formaient les fonds du RW 51 Kaiserliche Schutztruppen et d'autres forces armées étrangères. En 2008, neuf autres AE d'origines différentes ont été ajoutés et un portefeuille distinct RW 61 a été constitué. L'inventaire a été élaboré en février 2010. Description du fonds : Le fonds contient les documents du Corps expéditionnaire de l'Asie de l'Est et de la Brigade d'occupation de l'Asie de l'Est, dans la mesure où ils sont disponibles dans les archives militaires. Caractérisation du contenu : L'inventaire ne contient pratiquement pas de fichiers matériels réels. Il se compose principalement de plusieurs glossaires germano-chinois de toponymie. Il convient de mentionner une publication sur les localités de Langfang, Yangtsun, Tangku et Schanghaikwan avec de nombreuses illustrations. État d'avancement : L'inventaire ne comprenait à l'origine que trois AE qui, avec les quelques dossiers des Schutztruppen, formaient l'inventaire RW 51 Kaiserliche Schutztruppen et d'autres forces armées étrangères. En 2008, neuf autres AE d'origines différentes ont été ajoutés et un portefeuille distinct RW 61 a été constitué. L'inventaire a été élaboré en février 2010. Ordre pré-archivistique : Les documents du Corps expéditionnaire d'Asie de l'Est et de la Brigade d'occupation d'Asie de l'Est doivent essentiellement être considérés comme perdus dans l'incendie des Archives de l'Armée en 1945. Seules des pièces qui ont survécu par hasard ont été conservées. Ceux-ci ont été complétés par des documents provenant de l'environnement des deux associations, les antennes de Tientsin, Hankou et Beijing. Style de citation : BArch, RW 61/.....

        Correspondance politique
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 81 Florenz/Italien, Nr. 13 · Dossier · 1867
        Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

        Contient entre autres choses : - Action commune des puissances européennes sur le soulèvement en Crète, 1867 - visite de la duchesse de Gênes en Saxe, 1867 - commerce colonial avec l'Inde et Sumatra, 1867 - achat de provisions pour l'armée italienne, 1867 - commerce colonial avec le Sénégal, 1867 - voyage du général La Marmora à Venise et ailleurs, 1867 - armement de la marine en France, 1867 - réforme financière en Italie, 1867 - échange des archives entre Autriche et Italie sur Veneto,1867 - Le baron Bille-Brahe est nommé chargé d'affaires danois au Royaume d'Italie, 1867 - Le Chevalier Constantino Nigra revient à Paris comme envoyé, 1867 - Situation dans le Schleswig-Holstein, 1867 - Propositions pour la fondation d'une Confédération sud- allemande (réunion à Salzbourg), 1867 - Indemnisation entre l'Autriche et la Hongrie, 1867 - Prêt du chemin de fer hongrois, 1867 - Livraison d'armes à la France, 1867 - Voyages de Garibaldi par les États pontificaux et l'Italie centrale, 1867 - Situation politique en Autriche, 1867 - Déclarations de l'empereur Napoléon III. sur la guerre avec la Prusse, 1867 - couvent allemand d'Assise, 1867 - situation politique en Hongrie, 1867 - "Résumé des effectifs de l'armée italienne fin août et fin septembre 1866", 1867 - conditions politiques en Bulgarie, 1867 - projet musical russe sur les troubles en Crète, 1867 - Neutralisation des Pays-Bas, 1867 - Démolition de la forteresse de Luxembourg, 1867 - Négociations entre la France et l'Italie sur l'Etat pontifical, 1867 - Situation dans la ville de Rome, 1867 - Envoi de troupes françaises à Rome, 1867 - Négociations pour une conférence sur la question romaine, 1867 - bataille de Mentana, 1867.

        Divers congrès internationaux :
        BArch, R 1501/126826b · Dossier · 1927 - 1934
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : 8e Congrès international d'histoire de la médecine, Rome, septembre 1930 2e Congrès international du charbon, Pittsburgh, 19-24 novembre 1928 9e Congrès de coopération culturelle, Budapest, 4-6 janvier 1934 5e Congrès international des sciences administratives, Vienne, juin 1933 Congrès d'histoire coloniale, Paris, 1931 3e Congrès international de mécanique, Stockholm, 25-29 août 1930

        BArch, RL 40/151 · Dossier · 1941-1944
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient : Vue d'ensemble du climat de vol de la péninsule ibérique, 1941 ; conditions météorologiques pendant le déploiement du L.G. 1 en Méditerranée orientale à l'été 1941 ; d'après RR Noack, avril 1942 ; résultats des observations météorologiques sur Athènes. H. Scultetus, o.Dat ; Expériences météorologiques de vol de la Grèce, de la Crète et des zones maritimes suivantes pendant l'hiver 1941-1942, par RR Pieper, septembre 1942 ; Informations météorologiques de vol. Impression spéciale étendue : Description aérographique "Italie", volume I, 1944 et traduction anglaise ; Flugmeteorologische Hinweise NW-Balkan, 1944 ; Flugmeteorologische Hinweise Süd-Balkan, 1943 ; Flugklimatische Übersicht über Ägypten und den Englisch-ägyptischen Soudan, 1942 ; The summer cloudiness of the North-East African Mediterranean coast. H.G. Koch et P. Thran, novembre 1942 ; The Weather of Africa. Par H. Seikopf, o.Dat. ; Livret aérographique : Égypte et Cyrénaïka, vers 1942 (incomplet) ; Aperçu du climat atmosphérique en Turquie, o.Dat. ; Étiquetage marin dans le golfe Saronique, 27.04. au 30.04.1943, 07.05.1943 ; Conditions météorologiques dans le nord-ouest de la Grèce, 1943 ; Les conditions météorologiques dans la région égéenne grecque, o.Dat ; Explications de la carte climatique physiologique de l'Afrique occidentale et centrale au nord du Congo, sept. 1942 ; Carte physiologique du climat de D e u t s c h - O s t a f r i k a, n.d. ; Travaux météorologiques et climatologiques pour l'espace de combat nord-africain, oct. 1942 ; Carte de l'Afrique du Nord-Est, 1941 ; Mer Noire et Azov : climat et routes de navigation, 1941 ; Climat des vols, aperçu des pays de la Mer noire, 1941 ; Climat des vols de l'Iran, 1941 ; Climat des vols des pays du Moyen-Orient (Turkistan, Iran, Afghanistan et Balouchistan), 1941 ;

        Faecke, Peter (inventaire)

        Best. 1825 contient des dossiers de la succession de Peter Faecke (né en 1940) - écrivain, éditeur, compositeur, journaliste, reporter, scénariste, éditeur et éditeur - qui constituent la base de son travail d'auteur, en particulier des manuscrits et des collections matérielles. Le domaine couvre une période de 1961 à 2010. Le 29 novembre 2009, Peter Faecke de Cologne, qui a été élu, a remis sa succession ainsi que la liste des documents aux Archives historiques de la ville de Cologne. Il a été acquis sous le numéro d'inventaire 2009/52. Le 30.06.2010, il a ajouté d'autres documents, qui ont été enregistrés sous le numéro d'accès 2010/20. D'autres taxes restent à voir. Dans la tectonique des archives, le domaine est classé sous le numéro d'inventaire 1825 dans le département des legs et des collections. Six boîtes de déménagement remplies de dossiers debout, contenant des documents perforés et agrafés, ont été reprises. Les dossiers ne présentaient que des dommages minimes tels que de légères rides, de la compression et de la poussière. Après ordre et déformation fin 2011, le matériel digne d'archivage a été retiré des fichiers permanents, nettoyé, démétallisé, remis en place pour l'archivage et muni des signatures attribuées. Depuis janvier 2012, la version originale du legs des écrivains est disponible dans la salle de lecture analogique des Archives historiques de la ville de Cologne et n'est soumise à aucune restriction d'utilisation. Lors de la citation, il faut respecter la forme HAStK, ordre 1825, no. [] II. ordre et distorsion Tout d'abord, le stock a été grossièrement tamisé et comparé avec la liste. Par conséquent, à quelques exceptions près, l'ordre actuel des dossiers a été conservé et abrogé uniquement lorsqu'il était possible de créer des contextes indépendants ou lorsqu'il était évident qu'il y avait eu un tri erroné de la part de l'organisme prédécesseur. Selon le principe de Bärschen, un numéro temporaire a été attribué à chaque dossier permanent et à chaque unité extraite. Après un examen approfondi, une description détaillée du contenu de chaque unité de dossiers a été faite. En conséquence, et conformément aux règles d'indexation des successions et des autographes, une division thématique de base des fonds en documents généraux et documents relatifs aux travaux a été effectuée. De plus, une subdivision plus précise des manuscrits et des collections de documents a été faite, orientée vers le genre, et les unités ont été pré-triées en conséquence. Ensuite, une commande a été exécutée selon le principe chronologique et l'ordre après les numéros séquentiels définitifs a été ajouté, puis la distorsion de la base de données a eu lieu dans le logiciel d'archivage ActaPro. Les deux principaux points de classification généraux, Correspondance et critique ainsi que Œuvres et recueils de documents, ont été compilés et subdivisés en romans, contributions radiophoniques, scénarios et textes de non-fiction. Les unités ont ensuite été enregistrées et assignées aux points de classification respectifs de la même manière que le tri préalable, le champ titre correspondant généralement au titre spécifique de la publication et le contenu exact étant rendu accessible par le biais du contenu et des notes de thésaurus. La formulation ne faisait délibérément pas de distinction entre manuscrits et manuscrits dactylographiés au sens littéral du terme, mais faisait référence à tout projet de texte ou concept, manuscrit ou dactylographié, en tant que manuscrits. Enfin, des index de continuité croisée des objets, des lieux et des personnes ont été réalisés et les informations d'inventaire ont été affichées au niveau méta. Grâce à une interface conforme à l'EAD, les enregistrements de données des fonds ont été exportés vers le portail d'archives de Rhénanie-du-Nord-Westphalie, qui garantit la recherche sur Internet.L'indexation de la succession de Peter Faecke a été réalisée dans le cadre d'un travail pratique d'indexation pour la maîtrise en archivistique de l'Université des sciences appliquées de Potsdam en novembre et décembre 2011 dans les salles d'indexation du Centre de restauration et de numérisation des archives historiques de la ville de Cologne par la rédactrice Nancy Nowik sous la direction du Dr Gisela Fleckenstein, chef du département 3 - Legs et collections.III. BiographiePeter Faecke est né le 3 octobre 1940 à Grundwald en Silésie (SIL). Au cours de son expulsion de son pays natal, la famille s'installe à Hannoversch Münden en Basse-Saxe en 1946 et étudie les langues romanes, l'allemand et la philosophie à Göttingen, Berlin, Hambourg et Paris entre 1961 et 1965. En 1965, Faecke est devenu le plus jeune rédacteur en chef de la Westdeutscher Rundfunk à Cologne et est resté fidèle à la WDR jusqu'en 1990 en tant que rédacteur en chef du Département de la Culture et des Sciences. Son rôle principal était celui de rapporteur sur la culture du tiers monde. Il a joué un rôle important dans le développement et l'expansion de l'émission littéraire à la radio. De 1982 à 1985, il a également dirigé un projet de développement des médias pour l'aide allemande au développement au Pérou, qui devait servir à l'expansion du système de radiodiffusion d'Etat dans ce pays, mais qui a dû être interrompu prématurément en raison de l'aggravation de la guerre civile. Depuis 1969, il est membre de l'Association des écrivains P.E.N. Centre Allemagne et de l'Association des écrivains allemands (VS). En 1971, il a même été nommé professeur invité de littérature allemande à l'Université du Texas/USA à Austin. De 1991 à 2003, il a travaillé comme journaliste et écrivain indépendant au WDR, s'est rendu pendant de longues périodes en Amérique latine et en Afrique pour des recherches et a travaillé comme reporter dans des zones en crise.a. 1965 Prix de Basse-Saxe pour la promotion de la littérature pour jeunes artistes, 1966 Prix NRW, 1967 Prix de la Ville de Cologne, 1978 Bourse Villa Massimo à Rome et 1991 ainsi que 1994 bourses du Fonds de littérature allemande e. V. Darmstadt. Au début du millénaire, il a publié ses propres livres aux éditions BoD Norderstedt. Avec la fondation de sa maison d'édition Edition Köln en 2002/2003, Faecke s'est établi en tant qu'éditeur de romans allemands et internationaux, de littérature criminelle et de non-fiction. Edition Köln propose également à ses lecteurs des eBooks.IV, entre autres. Bibliographie de sélection (en partie inédite)La liste suivante a pour but de donner un aperçu de l'œuvre audio, littéraire et éditoriale de Peter Faecke et donc de la diversité de son travail médiatique:a) Romans:1963 Die Brandstifter (ancien : Die Muschel), d'abord publié par Walter-Verlag, Olten und Freiburg;1965 Der rote Milan, d'abord publié par Walter-Verlag, Olten und Freiburg;1970-1973 Postversand-Roman - 11 regelmäßige Lieferungen, mit Wolf Vostell, d'abord publié par Luchterhand-Verlag, Neuwied/Darmstadt/Berlin;1982 Das unaufstostoppame Glück der Kowalski Préhistoire, d'abord publiée par Claassen Verlag, Düsseldorf;1988 Flug ins Leben, d'abord publiée par Unionsverlag, Zurich;1991 Der Mann mit den besonderen Eigenschaften, non publiée (le manuscrit fut ensuite complètement abandonné) ; après un nouveau départ, cela a conduit au roman Hochzeitvorbereitungen auf dem Lande, dans la version finale le deuxième volume du projet Kowalski);1995 Quand Elizabeth Arden avait dix-neuf ans, d'abord publié par Elster-Verlag, Baden-Baden et Zurich (version révisée parue comme Landschaft mit Gärtner, premier volume du définitif Kowalski tetralogy);Die Zwei Bücher von der Heimat : I Les années perdues, et II Le marchand de bétail, l'insensé et l'écrivain, publication peu claire (précurseur de l'arrivée d'un homme timide au ciel);2000 Arrivée d'un homme timide au ciel, première publication par l'Edition Köln à BoD, Norderstedt;2003 Mariage en campagne. The Kowalski Project II, Schelmenroman, publié pour la première fois par l'Edition Köln, Cologne (version révisée de Arrival of a Shy One in Heaven) ; 2004 The Secret Vidéos of Mr Vladimiro. Des photos de criminels. The Kowalski Project (troisième volume de la tétralogie Kowalski), publié pour la première fois aux éditions Köln, Cologne;2007 Die Geschichte meiner schönen Mama. The Kowalski Project IV, publié pour la première fois par l'Edition Köln, Cologne ; 2007 Landschaft mit Gärtner. The Kowalski Project I, publié par l'Edition Köln, Cologne (version révisée de Als Elizabeth Arden neunzehn war);2007 Der Kardinal, ganz in Rot und frischbügelt (Kommissar Kleefisch-Serie I), première édition par l'Edition Köln, Cologne;2008 Die Tango-Sängerin (Kommissar Kleefisch-Serie II), première édition par l'Edition Köln, Cologne;2010 Fragment Wer Getötete Kiki Diamant ? (Der dritte Fall für Kleefisch), échantillon de lecture d'ebook publié;b) Contributions radio:1965 Préface à la lecture Der rote Milan (production : DLF);1966 Critique du livre de Dieter Wellershof Ein schöner Tag (production : WDR, Kulturelles Wort);1966 Critique du Post Scriptum de Jacov Lind (production : WDR, Literarisches Studio);1966-1967 Kulturkommentare (production : WDR);1967 Erlebte Zeit - Die goldenen Jahre, aus der Sendereihe Wissenschaft und Bildung (Production : WDR);1967 Die Wiener Gruppe : Texte, Gemeinschaftsarbeiten und Chansons vorgestellt von Gerhard Rühm (Production : WDR, Kulturelles Wort);1968 Beitrag Kritisches Tagebuch (Production : WDR);1969 Hörspiel lesen sehen (Produktion : WDR) Programme, pièce radiophonique principale du département);1970 programme Deutsche Wochenschau (production : SWF/SDR);1972 pièce radiophonique Köln, Hohe Straße (production : WDR);1972 programme Literatur und Wahlkampf : Berichte und Analysen zur Beteiligung von Autoren am Bundestagswahllkampf 1972 avec Jürgen Alberts (production : WDR, Kulturelles Wort);1972 Lang-Gedicht Sätze für zwei und mehr, aus der Sendereihe Literaris WDR, Kulturelles Wort);1972 Moderationtext Deutsch in Texas - Berichte, Texte, Tonbänder zu einem Arbeitsauf Aufenthalt in den USA (Production : WDR3);1973 Radio play Hier ist das Deutsche Fernsehen mit der Tagessschau mit Rainer Ostendorf und Hein Brühl - Versuch einer alternative Tagesschau in Zusammenarbeit mit Schülern der Hauptschule Kalk (Production : Köln-Kalk Programme, pièce radiophonique principale du département);émission de 1973 Die Biographie der Dinge - das Handschuhfach mit Rainer Ostendorf, de la série Literarisches Studio (production : WDR, Kulturelles Wort);série radio 1973-1974 Die Fred Kowalski-Show (production : WDR, Kulturelles Wort);pièce de 1976 48 PS - Zur Biografie der Autos avec Rainer Ostendorf (production : WDR);programme 1976 Kein Fressen für die Banken ! - L'initiative citoyenne Rheinpreußen-Siedlung in Duisburg-Homberg (3), de la série Bürger- und Arbeiterinitiativen in Nordrhein-Westfalen (Production : WDR, Kultur und Wissenschaft, publié en livre audio au Studio für Strategische Kommunikation, Reithofen[1980]) ; émission "Mit Prozessen überziehen... - Peter Faecke sur la procédure contre l'initiative citoyenne Rheinpreußen-Siedlung in Duisburg-Homberg Partie 2 (9), de la série Autoren als Gerichtsreporter (production : WDR, Kultur und Wissenschaft) ;[1977-1979] Langzeit-Reihe Landprojekt (production : WDR, Kultur und Wissenschaft, comme éditeur) ;[1978] Das Gummersbacher Testament - Zur Geschichte des Niedergangs der o Matériaux, souvenirs, conversations avec Gerd Haag ; reportage 1979 de Klaus Wildenhahn et Gerd Haag "Da wo die Kamine smäu, da müssen später hin (1), aus der Reihe Leben und Arbeiten in Südwestfalen - ten approaches to the province ;1979 Rapport de Gerd Haag et Heiner Taubert Chaque vache que je mets davantage dans l'étable doit être supprimée par un autre éleveur (2), de la série Life and work in South Westphalia - dix approches de la province;1979 Rapport Komm her, était brauchst Du die Gewerkschaft, ein Bier kriest Du von mir (6), de la série Life and work in South Westphalia - dix approches à la province ;1979 Rapport de Friedhelm Melder Komm schon mal zum Wochenende - Die Bedeutung der Region als Naherholungsgebiet am Beispiel des Biggeseeses (8), de la série Leben und Arbeiten in Südwestfalen - ten approaches to the province ; 1979 Rapport de Dirk Gerhard Das Vergangene ist nicht tot, est nicht einmal vergangen (10), de la série Leben und Arbeiten in Südwestfalen -en - Les femmes dans le pays. Préjugés - jugements, élaborés avec des femmes rurales du district d'Olpe/Sauerland lors de rencontres avec des femmes de Cologne et Gummersbach, enregistrement et compilation par Mechthild Buschmann et Peter Faecke;1981 Patria o Muerte - Eine Westdeutsche Journalistengruppe in Kuba (production : RB/WDR/SFB);1981 émission Guantanamera;1981 Nous le disons ouvertement, la bourgeoisie ne...- stations radio à Cuba ou Radio Reloj : Das Radio mit der Uhr ; série 1983 Leben und Arbeiten in Dortmund - neuf approches de la Ruhr avec Lothar Romain (production : WDR, Kultur und Wissenschaft) ; reportage 1985 Lima die Schreckliche - reportage sur un séjour professionnel au Pérou (production : WDR/RB/SFB);1985 Rapport Lima le Terrible - II Rapport sur un petit homme avec un chapeau;1985 Rapport Lima le Terrible - III Rapport sur les Présidents;1985 Sur le débordement des Andes;1985 La longue marche des mineurs - Témoignage d'une femme de mineur péruvienne (Production : WDR, Culture et Science);1986 La vie vous nous a été prise... - Le Teatro Vivo du Guatemala. Reportages sur et depuis l'Amérique centrale à l'occasion d'une représentation théâtrale (production : RB);Rapport Das Kreuz des Südens 1987 (production : RB/SFB/SWF);Programme 1987 Retour au Rio de la Plata - Zur Lage exilierter Rückkehrer nach Lateinamerika avec Hein Bruehl;Rapport 1988 Nicht ich bin der Fremde, die Fremden sind die anderen - portrait du chanteur Daniel Viglietti en Uruguay (production : WDR3/RB);1989 reportage Chapinlandia - Ein Reisebericht aus Mittelamerika (Production : WDR1, Kultur und Wissenschaft);1993 émission télévisée Camarade Führer - Bagdad, deux ans après l'opération'Tempête du désert' : observations surveillées en Irak (Production : SFB);1994 reportage Welcome, par mes yeux ! - Voyage à travers la région autonome du Kurdistan (Nord de l'Irak) (Production : SFB/WDR/SWF);Documentation 1995 Forêts pétrifiées, eau sèche - Voyage à travers la République de Namibie (Afrique du Sud-Ouest) pendant la 5ème année de l'indépendance (Production : SFB3);Rapport 1996 Le taureau éléphant et les écrivains - Commentaires sur la terre cacaoyère en Namibie, la tribu Himba en voie de disparition et le Giselher W. Hoffmann, en tenant compte de ma propre partialité en tant qu'auteur (production : WDR/SFB);2000 diffusion de Wenn bei uns ein Greis stirbt, dann a brûlé une bibliothèque entière, de la série Forum Literatur, e.a. épisode Amadou Hampaté Ba, le narrateur et archiviste culturel du Sahel (production : WDR);2001 radio pièce Die Geheimen Vidéos des Herrn Vladimiro (production : WDR);o. D. Funkerzählung Ein Fisch zuiel;c) Scénarios:1994 Scénario de film documentaire Fritz lebt. Secret offender et Viehlosoph (production : Tiger TV GmbH, réalisateur : Elke Baur);1994 : scénario du long métrage Eine Liebe zum Land (titre provisoire);d) textes factuels:1964 Krebs und Katze;1967 : essai clatch as clatch can;1971 : texte Par exemple Cologne : Hohe Straße;1972 Extrait de Als Elizabeth Arden neunzehn war, in : Akzente;Essai Köln : Bahnhofsvorplatz;Article Arbeiterpathos und literarische Sonntagsmalerei;1973 Gefahr ging eigentlich nur von Linksaußen Volkert aus dem Arbeitstitel : Au sujet de l'élection de chancelier'72 dans la RFA ; 1974 essai Hohe Straße de 1974, dans : Notebook - Neun Autoren, Wohnsitz Köln, Kiepenheuer

        BArch, PH 3 · Fonds · 1867-1920 (1926-1972)
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        L'histoire du concepteur de l'inventaire : Tâches et organisation suit essentiellement : (1) Jany, Curt : History of the Prussian Army from the 15th century to 1914, 2nd ed. Édition (= Die Königlich Preußische Armee und das Deutsche Reichsheer 1807 bis 1914, vol. 4), Osnabrück 1967, pp. 294-296 (2) Cron, Hermann : Geschichte des deutschen Armeres im Weltkriege 1914 bis 1918, Berlin 1937, pp. 3-23. (3) PH 3/124 Die Organisation des Großen Generalstabes 1803-1914 (4) PH 3/1026 Die Organisation des Großen jusqu'à sa dissolution en 1919, manuscrit de HOAR Stoeckel) (5) PH 3/1272-1273 Représentation graphique de l'évolution de l'organisation du Grand Etat Major Général 1802-1914 (6) PH 3/310 Première introduction à l'organisation et aux activités de l'Etat Major Adjoint des Forces armées (1919) (7) Militärgeschichtliches Forschungsamt, MGFA (sous la direction du MGFA, Institut allemand pour la recherche historique militaire) (ed. de l'historien allemand HOAR Stoeckel)) : L'histoire militaire allemande en six volumes 1648 - 1939, Munich 1983 et suivants, pp. 69-72 (8) Enzyklopädie Erster Weltkrieg, ed. v : Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz en collaboration avec Markus Pöhlmann, édition mise à jour et étendue, Paderborn 2009, p. 754f. (9) PH 3/3 (10) Waldemar Erfurth : The History of the German General Staff 1918-1945 (= Etudes sur l'histoire de la Seconde Guerre mondiale, éd. par Arbeitskreis für Wehrforschung in Frankfurt/Main, vol. 1), Göttingen 1957. 1. Großer Generalstab und Oberster Heeresleitung Großer Generalstab (7) Par l'ordre du Cabinet du 24 mai 1883, le Generalstab est devenu une autorité immédiate (Immediatbehörde), en fait il occupait cette fonction depuis les guerres d'unification. L'état-major général était également affecté indépendamment et directement au monarque par le ministère de la Guerre. Les tâches du Ministère de la Guerre et du Grand Etat Major se chevauchent en partie, ce qui conduit parfois à des conflits. Le poste de chef d'état-major de l'état-major général est respecté, mais, hormis la gestion opérationnelle en cas de guerre, il n'est pas doté de pouvoirs importants. L'Etat-major général exerce néanmoins une influence décisive sur la formation de l'armée par la formation des chefs (l'Académie de guerre est subordonnée au Grand Etat-major général), le soin de la formation des troupes à la guerre et le traitement de toutes les questions liées à la conduite d'une mobilisation et à une guerre. Ses activités comprenaient la culture de l'enseignement des sciences de la guerre, en particulier l'étude et le traitement de l'histoire de la guerre, la collecte de nouvelles et de matériel statistique sur les armées étrangères et les différents théâtres de guerre, la cartographie, la recherche et la description de son propre pays. En temps de paix, il n'y a pas eu de changements profonds dans l'organisation du Grand état-major général, mais seulement quelques extensions dues à l'élargissement des tâches de l'état-major général. Selon l'article 63 de la Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, l'ensemble de la puissance terrestre du Reich constituait une armée unifiée, sous le commandement de l'Empereur en temps de guerre et de paix. En paix, le chef du grand état-major général n'avait pratiquement aucun pouvoir de commandement et aucun droit d'inspection. Il n'a fait qu'agir comme chef et supérieur disciplinaire du Grand état-major général. Le pouvoir de commandement le plus élevé était en fait celui de l'empereur, mais en pratique, c'était le chef de l'état-major général de l'armée. Pendant la guerre, le chef d'état-major général donne des ordres opérationnels au nom de l'empereur conformément au règlement de mobilisation et est coresponsable de la gestion et de l'exécution des opérations militaires ainsi que des autres branches du service (remplacement des munitions, restauration, santé, service de scène). Avec la mobilisation du 2 août 1914, le chef de l'état-major général prussien de l'armée a été formé en tant que "chef de l'état-major général de l'armée de campagne" et l'OHL, qui était situé dans le Grand quartier général. Le chef d'état-major général de l'Armée de terre incarnait donc la Ligue de l'Ontario et il a toujours été assimilé à elle par concept. Le 5 août 1914, l'état-major général adjoint de l'armée est mobilisé à Berlin. Ce dernier est resté en vigueur jusqu'au 31 janvier 1919. Avec la démobilisation, de Große Generalstab reprend ses activités le 1er février 1919, à l'exception des postes qui restent à la OHL. (10) Sur la base du Traité de Versailles, la dissolution du Grand Etat Major Général fut décidée et initiée en juillet 1919. Le 4 juillet 1919, le général de division von Seeckt reprit les affaires du chef d'état-major général. Le nom du service est maintenant "Général von Seeckt". Le 30 septembre 1919, le grand état-major général est finalement dissous avec la création d'un bureau de liquidation à partir d'une partie du département central. Les chefs d'état-major général de l'armée en Prusse de 1857 à 1918 Le général Hemuth Karl Bernhard von Moltke, feld-maréchal de campagne 1857-1888 Le général Alfred Heinrich Karl Ludwig von Waldersee 1888-1891 Le général Alfred Graf von Schlieffen 1891-1906 Le général Helmuth von Moltke 1906-1914 a formé quatre OHLs entre 1914 et 1918 (8) 1. OHL : Général Colonel Helmuth von Moltke, Chef d'état-major général de l'Armée de terre du 2 août au 14 septembre 1914 2 OHL : Général de l'infanterie Erich von Falkenhayn, Chef d'état-major de l'Armée de terre du 14 août au 14 septembre 1914 2. 3 septembre (officiellement du 3 septembre 1914) au 29 août 1916 3e OHL : Maréchal général Paul von Beneckendorff et von Hindenburg, chef de l'état-major général de l'armée de campagne du 29 août 1916 au 9 novembre 1916. 1918, commandant en chef de l'armée de campagne du 9 novembre 1918 au 3 juillet 1919, assisté du premier quartier-maître général de l'infanterie Erich von Ludendorff, du premier quartier-maître général du 29 août 1916 au 26 octobre 1918, puis du lieutenant général Wilhelm Groener, du 29 octobre 1918 au 3 juillet 1919 4. OHL : Le lieutenant-général Wilhelm Groener a pris la relève de l'OHL après la démission de Hindenburgs le 25 juin 1919 jusqu'à la dissolution le 30 septembre 1919 3. le développement organisationnel du Grand état-major général L'organisation du Grand état-major général depuis le 1er avril 1889 (1) Le Quartermaster General fut de nouveau supprimé, mais le 1er avril 1889 trois quartmasters (Q.O.R) furent créés. Bureau central (à partir de 1890 Division centrale) Oberquartiermeister (O. Q.) I depuis le 1er avril 1889 : Ordre de Bataille de la 2e Division et déploiement de la Section des chemins de fer de la Division des chemins de fer de l'Armée allemande La Section des chemins de fer était responsable de l'opération et de la formation du Régiment des chemins de fer, subordonné au chef d'état-major général des Forces armées et de la Division dirigeable. Eisenbahn-Regiment Oberquartiermeister (O.Q.) II 4ème Section - Nouvelle formation pour les affaires des forteresses étrangères et la préparation des projets d'attaques, avec AKO du 19 décembre 1889 le Département des forteresses étrangères a été ajouté par le Comité du génie Département Géographique-Statistique (depuis 1894 un département indépendant) Section allemande - Affairs of the Academy of War and the training trip of the General Staff Oberquartiermeister (O.Q.) III 1re Division (Russie, États scandinaves, Autriche, Balkans, etc.) 3e Division (France, Angleterre, Belgique, Pays-Bas, Suisse, Italie) Division de l'histoire de la guerre Enregistrement national Le poste de Quartier général a été supprimé. Structure du grand état-major général de l'armée de terre depuis 1908 (1) Quartier-maître en chef de la 6e Division (Manoeuvre) de la Division centrale (1) Quartier-maître en chef de la 6e Division (Manoeuvre) I 2e Division (Aufmasch) Section technique (Force aérienne) 4e Division (Forteresses étrangères du théâtre de guerre occidental) 7e Division (forteresses étrangères du théâtre de guerre est) Chef de la Division ferroviaire (O.Q.) II 3e Division (Q.G) Département (Armées étrangères à l'Ouest) 9e Département (Colonies allemandes) Oberquartiermeister (O. Q.) III 5e Département (Voyages d'entraînement de l'état-major général) 8e Département (Affaires de l'Académie de guerre) Oberquartiermeister IV (nouvellement ajouté depuis le 1er avril 1894) 1er Département (Armées étrangères à l'Est) 10e Département (Armées étrangères à l'Est) Oberquarmeister V Département historique de guerre I et II Le Chef du Grand Etat Major Département Central (Personnel, Organisation, Administration) avec Section III b (Communications) 6ème Section (Manœuvres) Département d'Histoire de Guerre II (Ancienne Histoire de Guerre) Chef Quartier-maître (O.Q.) I. 2. (Division allemande) - Division du déploiement et des opérations Division des chemins de fer Section 1a (pour la révision de l'ordre de transport militaire) 4e Division (Forteresses étrangères) Chef Quartermaster (O.Q.) II 3e Division (France avec Maroc, Angleterre avec Égypte, Afghanistan) 9e Division (Italie, Belgique, Suisse, Pays-Bas, Espagne, Portugal, Amérique, colonies allemandes) Chef Quartermaster (O.Q.) IIIe Division (études opérationnelles) 8e Division (études opérationnelles) Division (Académie de guerre et Service de l'état-major général) Quartier-maître en chef (O.Q.) IV 1re Division (Russie, États nordiques, Asie orientale, Perse, Turquie) 10e Division (Russie, États du Nord, Asie orientale, Perse, Turquie) Oberquartiermeister V Kriegsgeschichtliche Abteilung I (neuere Kriege) Kriegsarchiv Kartenarchiv Chief of the Landesaufnahme and Oberquartiermeister Trigonometrische Abteilung Topographische Abteilung Kartographische Abteilung Photogrammetische Abteilung Kolonialsektion Der Chef des Generalstabes des Feldheeres 1914bis 1918 (2) Départements de l'état-major général Département central Elle était chargée de recevoir et d'acheminer la correspondance aux départements concernés, en coopération avec le Cabinet militaire pour les questions de personnel et l'administration. Le département était dirigé par le colonel von Fabeck et, à partir du 26 mars 1916, par le colonel Tieschowitz von Tieschowa. Département des opérations Département ayant le lien le plus étroit avec le chef d'état-major. Elle était aussi le bureau pour ses lettres personnelles. Il était chargé de créer les conditions de toutes les mesures opérationnelles de l'armée : suivre l'organisation et l'organisation de l'ensemble de l'armée et proposer des améliorations ainsi que l'entraînement, l'armement et la capacité opérationnelle des unités. Le Chef du Département de l'Opéra était chargé de conseiller le Chef d'Etat Major Général, d'établir les plans opérationnels de l'Etat Major Général et de donner ses ordres. Pendant la guerre, le département a été considérablement agrandi. Chefs : Général de division Tappen Lieutenant-colonel Wetzell (depuis le 31 août 1916) Département des opérations B Le 18 août 1916, une subdivision a été créée au sein du Département des opérations qui était responsable des fronts macédonien et turc. Division des opérations II Le 23 septembre 1916, le poste de chef des munitions de campagne est dissous. Les tâches de remplacement des munitions et de l'équipement ont été prises en charge par la section des munitions du service des opérations. Par la suite, la section des munitions a été fusionnée avec la section de guerre pour former la Division des opérations II. Chef : Colonel Bauer News Department, depuis le 20 mai 1917 Département des armées étrangères Elle était responsable de la poursuite des opérations militaires à l'étranger, en particulier pour la guerre des États ennemis. Elle recueillait principalement des informations sur l'organisation et la répartition des forces. Division III b Votre tâche consistait à transmettre les messages de l'ennemi. Cela a été fait par des officiers du renseignement déployés dans les armées et à des endroits appropriés dans le pays d'origine. Il y avait également des agents volontaires ou rémunérés dans des pays étrangers neutres et hostiles et la police secrète de campagne dans les territoires occupés. La police des frontières et la police de terrain ont également fourni du matériel d'information, qui a également servi à des activités d'espionnage. Les services de renseignement et de contre-espionnage du pays communiquaient avec la Division IIIb de l'Etat-major général adjoint, elle-même subordonnée à la Division IIIb du Grand quartier général. Les directives pour l'éducation patriotique ont été publiées par le département, de même que le service de presse mis en place pour orienter l'opinion publique. Département politique depuis le 10 février 1916 Département politique militaire Il était responsable des affaires politiques militaires de tous les États, s'occupait des questions juridiques et transmettait les informations aux attachés militaires et aux autorités écrites sur les questions de paix. 2. le Quartermaster General et ses subordonnés Le Quartermaster General était responsable de toutes les fonctions directement liées à la relève du Chef des opérations du Quartermaster General. Il s'agissait de l'ensemble du système d'approvisionnement, de la scène et des chemins de fer, du poste de campagne et de l'administration de la justice, des services médicaux sur le terrain et des services vétérinaires. Generalquartiermeister Generalleutnant von Stein depuis le 14 septembre 1914 Generalleutnant Hahndorff depuis le 16 janvier 1916 Subordinate positions Generalintendant des Feldheeeres He was responsible for providing the army with food. En outre, il a été le chef du terrain et des postes de direction des troupes. Avec le passage à la guerre de position, la surveillance de la nutrition dans le territoire occupé a été ajoutée. En particulier, la culture du sol et l'approvisionnement nécessaire en matériel de machines agricoles et l'utilisation des surplus de récolte pour l'armée de campagne. Plus tard, l'utilisation industrielle des territoires occupés a été ajoutée. Un nouveau département économique est créé pour l'Ouest à partir du 5 septembre 1916. A partir du 1er janvier 1917, le département économique a été rendu indépendant et élargi et mis en place pour le compte du quartier général du Théâtre Ouest de la Guerre (B.d.G. West). Il était responsable de l'administration, de la gestion et de l'utilisation des territoires occupés à l'Ouest. En plus, il était subordonné : - Général Wechselamt - expert en art pour la préservation des monuments - prisonniers de guerre - et bataillons de travailleurs civils - atelier électrotechnique Ouest - ateliers de réparation d'artillerie et de matériel d'entraînement - pillage et collecte (jusqu'à ce qu'ils soient subordonnés à un commissaire spécial) Au début, les postes suivants étaient également subordonnés au quartier général-maître : - Chef des munitions de campagne - Chef de la télégraphie de campagne - Chef des chemins de fer de campagne - Chef de l'aviation de campagne - Inspecteur des canons à ballons Chef des services médicaux de terrain Médecin d'état-major général de l'armée de terre Le professeur Dr Schiernig a dirigé les services médicaux dans toute la zone de guerre en tant que supérieur du personnel médical le plus élevé. Ses responsabilités comprenaient : le service médical, les soins et le transport des blessés, la distribution des trains et des navires hospitaliers, les hôpitaux dans le pays d'origine. Chef de poste en chef sur le terrain Il a supervisé le système postal sur tous les théâtres de guerre. Les inspections de terrain d'Oberpost Ouest et Est ont été mises en place pour le relever de ses fonctions. Deuxième commandant du Grand Quartier général Il était responsable de la sécurité et de l'approvisionnement du quartier général et du contrôle du sous personnel. Il commandait la garde d'état-major de l'infanterie et de la cavalerie, un bataillon d'assaut terrestre, un commandement de gendarmerie de campagne, la police militaire, une station d'allumage pour véhicules automobiles et un service téléphonique, trois canons de défense à ballons (plus tard, ducrh a remplacé deux batteries de défense aérienne), un train de phares (devenu par la suite un département des phares), la direction des opérations sur le terrain du Grand quartier général ainsi que le fonds de guerre sur le terrain, le parc automobile, le bureau de poste sur le terrain, la surveillance postale centrale Ouest avec le centre de contrôle du bureau de poste du Grand quartier général, le département du marketing et la salle de lecture. La police secrète sur le terrain a coopéré étroitement avec la Division III b. Pendant la guerre, B.d.G.G.West a également ajouté un certain nombre d'agences au Grand quartier général. Le commandant des troupes, nouvellement créé en 1915, se trouvait à Luxembourg. Le Chef du Service mobile a été créé à la fin de 1916 et placé sous l'autorité du Quartermaster General. Il servait à centraliser les formations de véhicules à moteur. Après l'approbation du Generalqaurtiermeister, il a été autorisé à donner des instructions aux troupes motorisées des hauts commandos de l'armée et aux chiffres d'état-major affectés aux groupes de l'armée à l'ouest. Le 17 mai 1918, l'état-major du commandant des services des véhicules de combat est subordonné au chef de la division des véhicules automobiles. Le B.d.G.G. Ost avec son siège à Varsovie était responsable de l'utilisation des terres dans la zone administrative du Commandant suprême Est et du Gouvernement général de Varsovie. Direction des mines militaires de Valenciennes Elle tomba sous la juridiction du Quartermaster General en septembre 1917. Les administrations minières de Mons et de Valenciennes, qui faisaient jusque-là partie du gouvernement de Metz, sont réunies pour former une direction militaire. La représentation allemande en Italie occupée Utilisée en février 1918 à Udine avec évacuation de la 14e armée. Elle servit à faire valoir les intérêts allemands dans le butin de guerre acquis conjointement avec l'Autriche. Le commandant de la 13e Brigade de cavalerie et son état-major doivent réguler la demande de chevaux sur les fronts est et ouest en raison de la pénurie croissante de chevaux. Il a été affecté au GQ le 31 décembre 1916. En février 1918, il devient commissaire du Quartermaster General aux affaires équestres. Commissaire du quartier-maître général à Berlin Afin de rétablir les relations commerciales avec les anciens territoires russes résultant des traités avec les Alliés, une coordination entre les autorités centrales et l'Etat-major général était nécessaire. Il a également pris en charge la supervision des points d'importation et d'exportation. Commissaire du Master Quartermaster General for Prey and Collecting This a été créé avec effet au 1er juin 1918. Il avait déjà été colonisé en 1917. Il était responsable de l'administration du butin de guerre et du contrôle des services. Général des Colonnes de Munitions et des Trains dans le Grand Quartier Général L'augmentation du nombre de formations s'est accompagnée de la contraction technique des armes, qui a été créée en juillet 1918. Sa tâche consistait à utiliser les unités, à superviser le service technique dans la zone de guerre et à la maison, et à remplacer les vêtements et le matériel de campagne. 3. l'artillerie à pied et les pionniers faisaient partie des armes spéciales et leur formation technique était contrôlée par les inspections. Le général de l'artillerie à pied du Grand Quartier général Il a été conseiller du chef d'état-major général de l'Armée de terre sur les questions techniques et le déploiement de l'artillerie lourde. De plus, il a façonné la formation dans son pays d'origine. Il était subordonné à l'"inspecteur de la métrologie de l'artillerie" et à l'"officier d'état-major pour les tirs à plat lourds", qui ont été créés par la suite. Au début, il n'avait aucune influence directe sur le général d'artillerie. Cela n'a pas changé lorsque la Ligue de l'Ontario a introduit les états-majors d'unité " Généraux d'artillerie " au lieu de " Commandants de brigade d'artillerie de campagne " et les Généraux d'artillerie à pied pour unifier l'artillerie. C'est ainsi que son nom fut changé en "Général von der Artillerie Nr. 1". Un mois plus tard, il devient "Inspecteur général des écoles de tir d'artillerie". Il était chargé de l'entraînement au tir de toute l'artillerie de campagne et à pied sur le terrain et à domicile. Inspecteurs généraux : Général de l'Artillerie de Lauter (jusqu'au 15 octobre 1917) Général de corps Ziethen Le Général du Génie et des Pionniers dans le Grand Quartier Général Il était le supérieur suprême des armes pendant la guerre d'augmentation et de spécialisation des formations des pionniers. Il conseille le chef d'état-major général de l'armée de campagne et est responsable du développement organisationnel et technique des pionniers. Les services spéciaux des pionniers, tels que les régisseurs de la machine à lancer les mines, qui existent depuis la fin de 1915, l'inspecteur des régiments de gaz créé en 1916 et le régisseur des moyens pionniers de mêlée en combat rapproché, créé en mai 1918. En août 1918, il reçut le titre de général des Pionniers de la part du chef d'état-major général de l'armée de campagne. Général der Pioniere : General der Infanterie von Claer bis bis bis zum 2. Juli 1916 Major General Marschall von Bieberstein seit 28. Aug. 1918 The Chief of the Field Ammunition Service This was initially subordinated to the Generalquartiermeister. Ses tâches comprenaient la coordination des munitions fournies par le ministère de la Guerre en collaboration avec le chef des Chemins de fer de campagne, ainsi que le remplacement de l'équipement sur la base des rapports des hauts commandements de l'armée et de l'inspection des scènes. De plus, il était responsable de la planification des besoins des commandos de l'armée et des inspections de scène et de leur rapport au ministère de la Guerre. A partir du 10 mai 1915, il est directement subordonné au chef d'état-major général de l'armée de campagne. Cela devrait assurer une coordination étroite avec le service des opérations. Le 23 septembre 1916, le poste de chef des munitions de campagne est dissous. Ses fonctions ont été exercées par le Département des opérations. Le chef de la télégraphie de campagne Le chef de la télégraphie de campagne a été installé pendant les trois premières années de la guerre au quartier-maître général. Il était responsable de l'ensemble des troupes de renseignement et des moyens de renseignement de l'armée de campagne. Pendant la guerre, les formations de nouvelles se sont fortement développées, ce qui a conduit les dirigeants de l'armée sous Hindenburg à procéder à une réorganisation. Un général des troupes télégraphiques pour les théâtres de guerre de l'ouest, de l'est et du sud-est fut créé pour relever le chef de télégraphie de campagne. Ces généraux étaient subordonnés au chef de la télégraphie de terrain. Une nouvelle restructuration du système de renseignement a eu lieu, et le chef de la télégraphie sur le terrain lui a fait rapport. Un nouveau changement organisationnel a été apporté par le chef de la télégraphie de campagne, qui est devenu " chef du renseignement " et relève directement du chef d'état-major général de l'Armée de terre. Il est aussi devenu général commandant. Il était maintenant responsable de l'organisation, de l'utilisation, de la formation, du personnel, du remplacement, du réapprovisionnement, des exigences techniques et de tout le trafic télégraphique allemand. Chef : Major General Balck Colonel von Wolff depuis le 7 décembre 1914 Major General von Hesse depuis le 9 avril 1917 Chef des chemins de fer de campagne Il était initialement subordonné au Quartermaster General. Ce n'est qu'à son remplacement en octobre 1916 qu'il est directement subordonné au chef d'état-major général. Ses tâches comprenaient l'ensemble du système ferroviaire et l'utilisation des voies navigables. Au poste de commandant en chef est, il était représenté par le patron du chemin de fer de campagne est. Il y avait aussi des officiers de chemin de fer aux commandos de scène et aux inspections de scène, puis des officiers d'état-major généraux autorisés dans les États alliés à Constantinople, Sofia, Vienne et, à partir du milieu de 1916, également dans les groupes de l'armée. La rationalisation de l'organisation s'est poursuivie grâce à la création de services de transport ferroviaire indépendants basés au Grand Siège à Kowno et Pleßhatten. Chef : Major-général Groener jusqu'au 31 octobre 1916 Colonel Freiherr von Oldershausen Chef des arpenteurs de guerre Avec la guerre des positions et la production d'une grande variété de cartes, l'arpentage de guerre a pris une importance croissante. Le chef de l'arpentage de guerre devait diriger cette tâche. L'autorité a donc été créée en juillet 1915. Toutes les unités d'arpentage étaient assujetties à cette autorisation. Selon les besoins, les chiffres d'état-major pour l'arpentage ont été attribués aux commandos de l'armée à l'ouest et aux groupes de l'armée à l'ouest. Chef de l'aviation militaire Alors qu'on était supérieur aux dirigeables de l'armée, on s'allongeait avec les avions derrière la France, avec les ballons captifs on s'installait en quelque chose d'égal. Afin de rendre les forces aériennes plus efficaces, le chef de l'armée de l'air a été créé en 1915 avec le quartier-maître général. Il dirigeait les aviateurs, les aviateurs et le service météorologique. Le 1er juillet 1915, un inspecteur des canons à ballons du Quartermaster général est créé pour la défense aérienne, qui appartient à l'artillerie. Le 8 octobre 1916, le général de corps d'armée Hoppner est nommé général commandant des forces aériennes par Allerhöchste Kabinettsordrre et l'ancien chef de l'aviation de campagne, le lieutenant-colonel Thomsen, devient son chef d'état major. Toutes les formations des aviateurs, du dirigeable, de la défense aérienne et du service météorologique sur le terrain et dans la patrie étaient subordonnées au Kogenluft. En octobre 1915, il fut directement subordonné au chef d'état-major général. Le bureau du chef de la censure y a également été intégré, qui était auparavant le bureau d'organisation des commandants généraux adjoints. Le Bureau de presse de guerre a pour mission d'améliorer la coopération entre les autorités nationales et le Commandement suprême de l'armée dans le domaine de la presse, de fournir des informations aux autorités et à la presse et de veiller à ce que la supervision de la presse soit uniforme. Elle était également chargée de transmettre les directives de censure aux bureaux de censure. Le service de presse a été en contact avec tous les services, la voie d'appel habituelle n'existait pas par ailleurs. En octobre 1918, le Bureau de presse de guerre est subordonné au ministère de la Guerre. Poste militaire du ministère fédéral des Affaires étrangères Le poste a été créé le 1er juillet 1916 et était subordonné au commandement suprême de l'armée de terre, mais il était subordonné au ministère fédéral des Affaires étrangères, division IIIb de l'état-major général adjoint, au bureau de presse de guerre, au ministère de la Guerre, à l'état-major de l'amiral et au ministère des Affaires étrangères de la République. Elle était responsable de la défense contre la propagande ennemie et de la propagande allemande au pays et à l'étranger. Le 30 janvier 1917, un "Bureau de l'image et de la photo" a été créé, qui a été désigné en avril 1917 comme "Bureau de l'image et du film". En décembre 1917, Universum Film AG a été fondée à l'initiative de l'Office de l'image et du film et utilisée à des fins éducatives. En janvier 1918, le Bild- und Filmamt est administrativement subordonné au ministère de la Guerre. Toutefois, le Bureau militaire du ministère fédéral des Affaires étrangères a continué d'être habilité à émettre des directives. L'organisation du Grand Etat Major Général du 1. Février 1919 Chef d'état-major général de l'armée de campagne (9) Chef du département central Chef des départements de l'état-major général de Landesaufnahme Département de l'armée étrangère (F) Département des chemins de fer (E) Département de l'économie de guerre (Kriweis) Département d'économie (W) Département d'histoire de guerre (K) Département d'histoire de guerre (K 1) Département d'histoire de guerre (K 2) Département d'histoire de guerre (K 3) Description du fonds : Les Archives fédérales disposent de quelques exemplaires de documents d'organisation, de commandes, de dépliants et de rapports des différents domaines de compétence, mais aussi de documents individuels sur les événements de la Première Guerre mondiale et de listes de formations de l'armée de campagne. Le Département des chemins de fer a reçu quelques dossiers sur des projets individuels et le chef de l'état-major général adjoint a dupliqué des nouvelles du Département des levés sur l'évaluation des photographies aériennes. La plupart des dossiers de l'état-major général ont été détruits par les effets de la guerre en 1945 lors de l'incendie des archives de l'armée à Potsdam. Il ne reste plus que des pièces fragmentées qui ont été transmises. Au début de 1994, une grande partie des documents a de nouveau atteint l'inventaire. Ces restes ont été conservés à l'origine dans les archives militaires de l'ancienne RDA. Le stock d'imprimés officiels PHD 7 a été dissous et transféré au stock. Les plans et les cartes grand format ont été tirés des dossiers, placés dans des chemises à cartes et joints aux fonds. A l'exception des imprimés officiels (ancien PHD 7) et des grands formats, le fonds a été microfilmé. Des microfilms sont disponibles pour utilisation. Caractérisation du contenu : Sur la base du domaine de responsabilité, la collection contient des documents sur l'organisation et la répartition des responsabilités, sur les mesures militaires des Etats étrangers et les mesures défensives des agences allemandes, des rapports de reconnaissance et des informations sur les armées étrangères, l'évaluation des témoignages des prisonniers ainsi que sur le déploiement, l'utilisation et la force de l'artillerie à pied dans les guerres. En outre, on y trouve occasionnellement des documents d'organisation reproduits ainsi que des commandes, des commandes, des avis, des dépliants et des explications provenant de divers domaines de responsabilité, mais aussi des nouvelles individuelles sur des événements de guerre de la Première Guerre mondiale. Du service des chemins de fer du Grand état-major général, un reste de dossiers individuels sur des projets ferroviaires a été conservé. Le chef de l'état-major général adjoint a transmis des rapports en double du service d'arpentage sur l'évaluation des photographies aériennes. Un très petit nombre d'exemplaires des dossiers de la Première Guerre mondiale ont été conservés aux Archives nationales à Washington. D'autres exemplaires de ces documents ont été livrés ici. Les traditions de remplacement, par exemple les décrets fondamentaux, les ordres ou la correspondance des autorités militaires et de commandement prussiennes, qui ont été transmis aux autorités civiles ou militaires des différents États, se trouvent dans les fonds des archives nationales compétentes, en particulier en Bavière, au Wurtemberg, au Bade-Wurtemberg et en Saxe. État d'avancement : Invenio Scope, Explication : Inventaire sans augmentation 37,0 m 1006 AE Méthode de citation : BArch, PH 3/.....

        guerre des marchands en mer
        BArch, RW 19/1556 · Dossier · 1939-1943
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient : Reflections on German Demands for the Demands for the Supplies of War from Neutral Abroad, 2 mars 1939 Handling of the Naval War (Discussion in the AA), 26 sept. 1939 Prisenordnung, Gesetze und Verordnungen (Reichsgesetzblätter Nr. 161 und 176), septembre 1939 Discharge Mines against England (Memorandum by Reich Minister Hess, copy), 7 décembre 1939 Danger of the Transportation of Banngut, particularly to England (Notice to the Governments in Rome, Madrid, Moscou et Tokyo by Janv. 1940 Mesures anglaises dans la guerre économique contre l'Allemagne (note), 20 mars 1940 Coopération germano-italienne dans la surveillance et la perturbation du commerce d'importation et d'exportation britannique avec la Turquie (rapport de l'ambassade d'Allemagne en Turquie), 9 septembre 1940 Reprise de la navigation outremer par des briseurs de blocus, 1940-1941 Questions de chasse, notamment sur la situation des négociations entre l'Allemagne, la Norvège et l'Angleterre au sujet de l'huile de baleine, 1939-1940

        Le 19 mai 1856, la Chambre de commerce a été créée par décret royal pour le district de Bochum. Gustav Müllensiefen, Crengeldanz, était président lors de la fondation de la société. De 1872 à 1897, Louis Baare, directeur du Bochumer Verein, préside. Les modifications des limites des circonscriptions résultent principalement de changements dans la zone de la ville et des circonscriptions rurales : à partir de 1885, la Chambre de la ville de Bochum et les circonscriptions de Bochum et de Gelsenkirchen. Les villes de Gelsenkirchen (1897), Witten (1899) et Herne (1906) ont quitté les comtés. 1929 Chambre pour les quartiers Bochum, Gelsenkirchen (avec Buer et Horst), Herne, Wanne-Eickel, Wattenscheid et Witten ainsi que Hattingen et dix autres communes du quartier Ennepe-Ruhr. 1943 lors de la création de la Gauwirtschaftskammern (chambres de commerce), spin-off du quartier de Gelsenkirchen (Reg.-Bez. Münster) ; Gelsenkirchen devient un quartier de la CCI de Münster ; ce règlement ne fut pas révisé après 1945. Après la réorganisation communale en 1975, l'affiliation des villes Hattingen et Witten du district d'Ennepe-Ruhr au district de la Chambre de Commerce de Bochum fut controversée. 1982 ils sont venus après jugement du tribunal administratif finalement à la chambre Bochum, qui couvre ainsi les quartiers Bochum, Herne ainsi que les villes Hattingen et Witten du quartier Ennepe Ruhr. 65 m Dans le groupe des archives de la chambre, la collection contient les documents les plus riches sur l'histoire de la région de la Ruhr de 1870 à 1914 et, en raison de la riche tradition du destinataire, elle contient des informations qui vont bien au-delà des frontières de la chambre. Statuts et règlement intérieur 1879-1933 (5) ; correspondance de la direction avec les présidents, dont Louis Baare et Theodor Müllensiefen 1861-1934 (5) ; élections 1882-1929, 1947 (29) ; listes électorales 1905-1933 (9) ; assemblée plénière 1860-1974 (38) ; presidium 1945-1972 (4) ; rapport des activités du juriste interne 1906-1916 (4) ; commissions 1877-1910 (6) ; petites et moyennes entreprises respectivement Commission du commerce de détail 1907-1937, 1975-1983 (10) ; Commission du commerce de gros 1975-1983 (1) ; Commission du propriétaire 1921-1925 (1) ; Commission du bâtiment 1950 (1) ; Commission du trafic 1966-1984 (2) ; Commission des droits et taxes 1925-1926, 1947-1959 (2) ; Publications, périodiques 1897-1936 (10) ; Bravo, condoléances 1933-1961 (9) ; Conférences et réunions 1920-1938 (8) ; anniversaires 1906-1932 (6) ; chronique économique des sociétés du district de chambre 1907 (1) ; administration générale 1877-1933 (10) ; administration du personnel 1900-1956 (6) ; finances et budget 1866-1950 (11) ; sociétés membres 1923-1954 (47) ; bâtiments 1897-1960 (13). Procès-verbaux des séances plénières et des réunions des commissions 1856-1920 (16) ; rapports annuels 1932-1951 (3). Chambres de commerce (générales) 1860-1936 (5) ; bases juridiques des chambres 1896-1932, 1946-1952 (4) ; German (Industrie- und) Handelstag 1889-1973 (70) ; commission de travail sur les transports de l'Industrie- und Handelstag 1950-1971 (5) ; plans budgétaires et audit 1927-1949 (2) ; réformes 1919-1934 (4) des Chambres de commerce ; restructuration des chambres 1945-1951 (3) ; fonctionnaires des chambres 1891-1940 (4) Association des directeurs généraux des chambres de commerce et d'industrie allemandes 1916-1932 (2) ; Association des fonctionnaires de classe moyenne des chambres de commerce et d'industrie allemandes 1920-1934 (39) ; Caisse de compensation des retraites 1926-1936 (4) ; Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen 1943-1949 (1) ; Chambre internationale du commerce 1925-1937 (3) ; chambres allemandes du commerce étrangères 1897-1936 (4) ; droit des chambres (après 1945) 1948-1961 (2). Associations de chambres spécialisées en Rhénanie-du-Nord-Westphalie 1919-1932 (22) ; commission paritaire des impôts 1923-1936 (2) ; commission d'État des chambres de commerce prussiennes 1920-1927 (2) ; unification des chambres de commerce du district industriel de Basse-Rhénanie Westphalie et de la région industrielle de Basse-Saxe, respectivement Successeur 1891-1929 (16) ; Zweckverband nordwestdeutscher Wirtschaftsvertretungen 1920-1933 (7) ; Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern des Vereinigten Wirtschaftsgebietes bzw. Vereinigung der Industrie- und Handelskammern in der britischen Besatzungszone 1945-1949 (5) ; Kommission für Absatzwirtschaft der Internationalen Handelskammer 1952 (5) (Gau-)Wirtschaftskammer Westfalen-Lippe 1935-1946 (2) ; Bezirksausgleichsstelle für öffentliche Aufträge, Dortmund 1936-1942 (1) ; représentation commerciale des CCI dans le district fiduciaire de Westfalen 1936-1942 (1). Chambres du travail 1908-1929 (3) ; Chambres d'agriculture 1926-1934 (3) ; Chambres des consommateurs 1921-1922 (1) ; Chambres des architectes et ingénieurs 1926-1936 (1) ; Reichskulturkammer 1935-1936 (1). Loi (générale) 1870-1936 (7) ; réforme judiciaire 1906-1932 (29) ; tribunaux d'honneur de la CCI, tribunaux d'arbitrage commercial 1897-1937 (6) ; chambres de commerce 1861-1896 (8) ; faillites et règlements 1860-1958 (14) ; faillites individuelles 1926-1954 (21), etc. Groupe Küchel-Rottmann, Cologne, Gelsenkirchen 1929 ; Code du travail 1856-1937 (6) ; Patents, Design and Trademark Protection 1897-1937 (8) ; Stock Corporation Law 1920-1937 (5) ; Examination of stock corporations 1886-1935 (9) ; Commercial Register (general) 1862-1950 (12) ; Commercial register Bochum 1897-1938 (10) ; Gebr. Alsberg AG / Kaufhaus Kortum AG, Bochum 1933-1939 (1) Fuchs, Wuppertal 1934-1938 (1) ; registre du commerce Gelsenkirchen 1925-1936 (4), Hattingen 1913-1937 (2), Herne 1892-1937 (4), Wanne-Eickel 1932-1935 (1), Wattenscheid 1901-1936 (3), Witten 1873-1931 (4) ; Loi antitrust 1900-1937 (4) ; Westfälisches Kokssyndikat, Bochum 1896 (1) ; Verkaufsverein rheinisch-westfälischer Cementwerke GmbH 1904-1905 (1) ; Westdeutscher Zement-Verband GmbH, Bochum 1932-1933 (2) ; concurrence déloyale, ventes, bureaux de conciliation 1894-1938 (15) ; primes et décotes 1928-1940 (5) ; experts 1864-1954 (26) ; informations sur les sociétés 1902-1951 (14) ; Expertises aux autorités 1858-1918 (9), aux particuliers 1965-1933 (5), aux cabinets commerciaux 1897-1926 (10), aux experts-comptables 1937-1952 (4), à la surveillance industrielle 1947-1954 (1), à la tutelle de Fa. mouchel

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 · Fonds · (1861-1864), 1867-1925, (1926) und o. J.
        Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)
        1. biographie : Karl Joseph Wilhelm Florestan Gero Gero Crescentius Prince d'Urach Comte de Wurtemberg est né le 15 Février 1865 à Ulm comme le fils cadet de Wilhelm (I.) duc d'Urach et Florestine duchesse d'Urach née princesse de Monaco (1) ; le Prince fréquentait l'école primaire et le collège des Jésuites à Monaco (2) avec son grand frère Wilhelm (II.) duc d'Urach. En 1877, il s'installe à Feldkirch dans l'établissement d'enseignement jésuite Notre-Dame Stella matutina. Après un nouveau changement d'école en 1881, il a obtenu son diplôme du Karlsgymnasium de Stuttgart en 1883 et a étudié pendant deux semestres à l'Université de Munich (3) de 1883 à 1884. Il y suit des cours de métaphysique et d'histoire de la philosophie grecque avec le professeur de philosophie, puis avec le premier ministre bavarois Georg Graf von Hertling (1843-1919) ainsi que des cours de sciences politiques avec le journaliste et écrivain Wilhelm Heinrich Riehl (1823-1897). 1883 il est nommé sous-lieutenant à la suite du roi Karl (1er Württ.) n° 19 (4) du régiment d'Ulan. En avril 1886, le prince Karl entre dans le service actif de ce régiment, mais doit quitter le service actif pour cause de maladie. En mars 1887, le prince prend sa retraite en tant qu'officier à la suite du service actif du régiment. Dans les années qui suivirent, le prince reçut les promotions habituelles pour un membre de la Maison du Wurtemberg sous la position à la suite du régiment : en 1887 il fut nommé premier lieutenant, en 1891 maître de cavalerie, en 1899 major de cavalerie et en 1906 lieutenant colonel. A partir de 1884, Karl Fürst von Urach voyage beaucoup (5) : de 1884 à 1886, il voyage en Amérique du Sud, visite les Cordillères et étudie les tribus indiennes du haut de l'Amazonie (6). Il a ensuite remis la collection ethnologique qu'il avait acquise au cours de son voyage au musée Linden de Stuttgart. Aussi après 1887, il séjourne souvent en Italie, en Grèce, dans les Balkans, en Egypte, où il possède des biens immobiliers à Héliopolis près du Caire (7), et dans l'Empire ottoman. En 1891, il participe à une expédition au Spitzberg (8), en 1893, le prince se rend aux Etats-Unis (9). Les quelques documents relatifs au voyage aux États-Unis (en particulier les lettres de recommandation) (10) qui sont conservés dans le présent inventaire suggèrent que ce voyage a également été utilisé pour des études ethnologiques de tribus indiennes. Il a donc appris le turc, l'arabe et le persan. Enfin, entre 1893 et 1925, le prince fit construire des chambres arabes (11) dans son palais de la Neckarstraße à Stuttgart, qu'il décora de meubles, de sculptures, de carreaux, d'œuvres en stuc de plâtre, de tapis et autres antiquités d'Orient. Pendant la Première Guerre mondiale, le prince Karl a enfin pu mettre à profit ses connaissances linguistiques et les connaissances qu'il avait acquises sur cette région lors de ses nombreux voyages en Orient pour son travail d'officier de liaison allemand dans l'Empire ottoman (12). Il a exercé cette fonction entre 1916 et 1917, lorsque le prince Karl a assumé plusieurs fonctions honorifiques. Il a été président du groupe Württemberg de la Société coloniale allemande (13) et membre de l'association régionale Württemberg de l'Association allemande de la flotte (14). Il a soutenu la Société pour la promotion des colonies allemandes en Palestine (15). Karl Fürst von Urach a reçu de nombreuses commandes au cours de sa vie (17) : en 1883, le Prince a reçu l'Ordre monégasque de Saint-Charles, en 1889 la Grande Croix de l'Ordre persan du Soleil et des Lions (18), en 1897 l'Ordre ottoman de première classe, en 1899 la médaille Kaiser Wilhelm Memorial. En 1910, il a reçu l'Ordre de l'aigle rouge de Prusse. En 1916, il reçut le Wilhelmskreuz avec épées et couronne, un an plus tard, l'ordre royal hongrois de Saint-Étienne et la Croix de Fer de 2e classe, Karl Fürst von Urach mourut le 5 décembre 1925 à Stuttgart. Il a été enterré dans la partie catholique de la crypte de l'église du château de Ludwigsburg. 2. à l'ordre et à la distorsion du stock: : Avec les archives des ducs et princes d'Urach Grafen von Württemberg, la collection GU 120 a été déposée aux Archives principales du Land en 1987. Là, les archives de la Maison d'Urach forment la série GU d'inventaires au sein de la classification des inventaires (tectonique). Lors de la réorganisation des archives par Wolfgang Schmierer, directeur des archives, les documents sur Karl Fürst von Urach ont reçu la signature GU 120, et comme les documents étaient en mauvais état, les unités d'enregistrement ont dû être formées pour la plupart en premier. Là où cela avait du sens, les unités existantes ont été conservées. Au cours des travaux d'indexation, de nombreux documents ont été retirés du fonds GU 120 et affectés en particulier aux fonds GU 96 (Divers et obscurs), GU 100 (Archives étrangères et autres collections), GU 107 (Duchesse florentine d'Urach), GU 117 (duc Wilhelm (II.) d'Urach) et GU 202 (Bertha Freiin von Biegeleben). En outre, il n'est pas exclu que d'autres documents relatifs à la provenance de Karl Fürst von Urach se trouvent dans les collections non encore répertoriées de la Maison d'Urach. La plus grande partie de ces collections est de loin constituée par la correspondance abondante du Prince (catégorie 2), surtout avec sa mère (catégorie 2.1.1) avec son frère Wilhelm et sa famille (catégorie 2.1.2) ainsi qu'avec Bertha von Biegeleben (catégorie 2.1.5). Cette dernière était la dame de la cour de sa mère Florestine et une confidente proche du prince. En outre, la correspondance avec les représentants des maisons princières allemandes et européennes et des anciennes maisons princières au pouvoir se trouve dans les fonds (section 2.5). Karl Fürst von Urach a également correspondu avec de nombreuses personnalités publiques (section 2.7), dont des universitaires. Presque toute la correspondance est dite unilatérale, c'est-à-dire que seules les lettres du partenaire de correspondance se trouvent dans le stock existant. S'il y a des lettres isolées ou des projets de lettres du Prince régnant à leurs destinataires respectifs, cela est expressément mentionné dans l'enregistrement du titre. Habituellement, il s'agit de lettres du prince retournées au prince ou à sa famille par la suite. Il convient également de noter que le prince Karl n'a fait aucune copie de sa correspondance. Les correspondances peuvent être considérées comme une source intéressante pour l'histoire de la vie quotidienne et la mentalité de la noblesse. Ils montrent les multiples contacts que le prince entretenait avec les membres d'autres familles nobles. Ils offrent aussi certainement des détails sur les nombreux voyages du Prince. Toutefois, il n'a pas été possible d'indexer le contenu de la correspondance en raison du temps et des efforts requis. Malheureusement, les correspondances et les séries de correspondance contenues dans cette collection présentent parfois des lacunes moins importantes. Il n'est pas possible à l'heure actuelle de répondre à la question de savoir si les fonds non répertoriés des archives de la Maison d'Urach contiennent encore de la correspondance du prince ; outre cette correspondance, les vastes collections de photos et de photographies (catégorie 10) constituent la deuxième partie des fonds en termes de nombre de titres enregistrés. Les photos et albums photos des nombreux voyages du Prince en Amérique du Sud, en Égypte, dans l'Empire ottoman et dans les Balkans sont particulièrement intéressants (Section 10.2.2). Il y a aussi des photos prises pendant l'activité susmentionnée du prince en tant qu'officier de liaison dans l'Empire ottoman pendant la Première Guerre mondiale (section 10.2.4). L'intérêt du prince Karl pour l'art islamique (arabe) se reflète également dans les nombreuses photographies de bâtiments et d'œuvres d'art islamique, qui sont combinées dans la section 10.3. Parmi les autres documents conservés dans la présente collection, il convient également de mentionner les manuscrits du Prince avec des textes littéraires et d'histoire de l'art et un mémorandum sur la réorganisation politique de l'Europe par l'Allemagne pendant la Première Guerre mondiale, ainsi que des documents intéressants sur les associations et sociétés dans lesquelles le Prince était actif et où il était actif. Dans une annexe (colonne 16), des photos, un album et un sceau de la possession de la duchesse de Wurtemberg née Grand-Duchesse de Russie qui, après la mort de la duchesse, ont été remis par sa fille Olga Prinzessin zu Schaumburg-Lippe à Karl Fürst von Urach, sont réunis.En outre, des correspondances du frère de Karl Fürst von Urach, Wilhelm (II.) duc d'Urach, au domaine de Charlemagne, aux salles arabes et à un article de journal sur les princes ont été ajoutées à la collection (19). Comme ces documents se réfèrent à Karl Fürst von Urach, le classement dans le fonds actuel semble raisonnable et, comme prévu, des documents sur Karl Fürst von Urach sont également disponibles dans d'autres fonds des archives de la Maison Urach. En particulier les fonds GU 99 (albums et collections de photos), GU 107 (Florestine Herzogin von Urach née Prinzessin von Monaco), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach) et GU 202 (Bertha von Biegeleben) doivent être mentionnés ici. Les archives des fonds ne peuvent être consultées qu'avec l'autorisation préalable du chef du Parlement d'Urach. les fonds GU 120 ont fait l'objet d'un classement par le soussigné entre automne 2004 et avril 2005. Il comprend 4,6 mètres courants avec 318 numéros Stuttgart, en avril 2005Eberhard Merk notes de bas de page : (1) Pour Karl Fürst von Urach, voir ci-dessus : Article de Wolfgang Schmierer dans : La Maison du Wurtemberg. Une encyclopédie biographique. Sous la direction de Sönke Lorenz, Dieter Mertens, Volker Press. Stuttgart 1997, p. 390 Heinrich Fischer : le prince Karl von Urach en voyage de recherche. Dans : Souabe Mercure du 11 décembre 1926 pp. 17f. (Supplément dominical au Mercure de Souabe n° 580). Articles de journaux et nécrologies dans M 743/2 Bü 542(2) Voir aussi Bü 1 (numéro de série 1) dans cet inventaire. Schmierer ne mentionne pas la fréquentation scolaire à Monaco. Les données sur la fréquentation scolaire de Karl Fürst von Urach sont extraites du court curriculum vitae rédigé par Wilhelm (II.) Duc d'Urach à Bü 21 (numéro d'ordre 11)(3) Voir Bü 11 (numéro d'ordre 2)(4) Sur les carrières militaires voir le dossier personnel de Fürst Karls à : M 430/1 Bü 2797, également Bü 7 (numéro d'ordre 3), 121 (numéro d'ordre 98)(5) Une liste des voyages du Prince, établie par le frère de Karl, le duc Wilhelm (II.), est conservée à Bü 21 (numéro d'ordre 11). Cette liste a également servi de base à Heinrich Fischer pour son article (loc. cit.)(6) Voir le manuscrit du prince dans Bü 269 (n° 145). Une description détaillée de l'itinéraire du voyage en Amérique du Sud se trouve dans l'article de Heinrich Fischer (loc. cit.)(7) Bü 297, 298 (numéro de série 208, 211)(8) Cf. la correspondance de Max Graf von Zeppelin à Bü 161 (numéro de série 118) et le manuscrit du Prince à Bü 273 (numéro de série 146). Des photos du Spitzberg et de la Norvège se trouvent à Bü 59 (numéro de série 247)(9) Il n'y a pas de photos de ce voyage dans cette collection(10) Bü 177 (numéro de série 138)(11) Voir Bü 20 (numéro de série 217), Bü 80 (numéro de série 288), Bü 83 (numéro de série 202) et Bü 316 (numéro de série 198). Une description impressionnante des espaces arabes est fournie : Claus Mohr : L'art arabe à Stuttgart. Dans : Deutsches Volksblatt 1926 n° 170 du 28 juillet 1926(12) Voir aussi Bü 108, 293 (numéros de série 5 et 6). Les photos de cette période ont été conservées au Bü 42 (numéro de série 264)(13) Il n'y a pas de documents sur l'œuvre du prince dans la collection du D e u t s c h e s c o l o n i a l g e s c h e l l l l s c h a f t e s K o l o n i a l g e dans ce fonds.(14) Bü 285 (numéro d'ordre 193)(15) Bü 294 (numéro d'ordre 191)(16) Bü 296 (numéro d'ordre 189)(17) Voir également Bü 6, 101 (numéros d'ordre 7 et 8)(18) Le prix a été attribué à l'occasion de la visite officielle de Schah Nasir-el-din en 1889 à Stuttgart(19) Bü 10 (numéro d'ordre 9), Bü 21 (numéro d'ordre 11), Bü 23 (numéro d'ordre 216)
        Urach, Karl
        Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 75, 0 XIII. Nr. 5 · Dossier · Juli 1918-1920
        Fait partie de Landesarchiv NRW East Westphalia-Lippe Department (Archivtektonik)

        Contient, entre autres, des mémorandums et autres sur l'approvisionnement en matières premières, les Allemands coloniaux en captivité en Belgique, le mémorandum des représentants de la Dobrudscha, les accords complémentaires au traité de paix germano-russe, la situation des pays baltes, les traités des différents États allemands touchés par la guerre, les traités germano-russes (statut : 1.8.1914), les lois exceptionnelles contre les droits privés allemands en pays ennemis et les relations juridiques des navires allemands en Italie pendant la guerre, où appartient Poznan ?Border Guard for the Province of Silesia ; League of Nations Act of President Wilson ; Communications of the Armistice Commission ; Rapport présenté à la Conférence des Préliminaires de Paix par la Commission des Responsabilités des Auteurs de la Guerre et Sanctions ; German reparations, Germany's economic performance, meetings of the Spa Conference ; Vote in Upper Silesia (mainly prints)

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 718 Bü 14 · Dossier
        Fait partie de Archives d'État du Bade-Wurtemberg, Archives départementales d'État de Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : Photos, brochures, collections de matériel, programmes, cartes d'invitation, menus, correspondance dans les occasions suivantes : Réunions des commissions de l'UIC à Stuttgart, Rome, Paris, Portsmouth/Southsea, Budapest, Berne ; visite du président argentin Frondizi, 26.6.- 1.7.1960 ; réunion de l'horaire de la compagnie ferroviaire fédérale à Trèves, 23.-24.6.1960 ; visite du couple royal Thaïlandais, 25.7.-2.8.1960 ; visite d'étude de la République fédérale d'Allemagne, par une délégation de spécialistes soviétiques des véhicules diesel, 2.-15.12.1960 ; déplacements intérieurs du Ministre fédéral des Transports, 15.11.1960 ; déplacements nationaux des membres de l 1960 ; visite du président pakistanais, le maréchal Mohammad Ayub Khan, du 16 au 23 janvier 1961 ; visite du président sénégalais Léopold Sédar Senghor, du 8 au 11 novembre.1961 ; Visite du Président fédéral Heinrich Lübke en Autriche du 26 au 31 mars 1962 ; Visite du Président chypriote Mgr Makarios, 21-27 mai 1962 ; Visite du Président du Mali Modibo Kéita, 6-14 juin 1962 ; XVIII. Congrès international des chemins de fer à Munich, 17-27 juin 1962 ; visite du Président de Madagascar, Philibert Tsiranana, 27 août - 4 septembre 1962 ; visite du Président français, Charles de Gaulle, 4-6 septembre 1962 ; visite du Président du Cameroun, 30 juin 1962.4.-2.5.1963 ; Ouverture de la Vogelfluglinie à Puttgarden, 14.5.1963 ; Réunions des groupes de travail du Conseil consultatif de recherche pour les questions de réunification allemande, avril 1965 ; Visite de la reine Elizabeth II d'Angleterre, 18.-28.5. 1965

        BArch, NS 30 · Fonds · 1917-1945
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        L'Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) est l'une des plus grandes "organisations de vol qualifié" du "Troisième Reich". Doté de l'autorité de "sécuriser" le matériel dans les territoires occupés pour lutter contre les "opposants idéologiques" au national-socialisme, il apporta d'innombrables livres, documents et autres biens culturels provenant de bibliothèques, instituts, archives, particuliers, etc. entre ses mains dans les territoires occupés de l'Ouest et de l'Est ; il était en outre activement impliqué dans le vol d'art. L'évaluation des biens culturels à saisir et à sécuriser par l'ERR devait être effectuée par la "Hohe Schule" ou l'"Institut zur Erforschung der Judenfrage" à Francfort, au moins dans la mesure où la recherche sur la "question juive" pouvait être utile, à laquelle même des "matériaux" d'une ampleur incommensurable étaient alors destinés. La hâte avec laquelle les "saisies" devaient être effectuées en quelques années ou quelques mois dans des régions souvent éloignées des frontières du Reich allemand, a pris des décisions finales sur l'emplacement des biens capturés, en particulier sur le territoire de l'Union soviétique, tout au plus théoriquement visible ; dans sa masse il est resté dans les territoires dégagés par les troupes allemandes. Outre l'Institut pour l'étude de la question juive, la Bibliothèque de l'Est et la Bibliothèque centrale de Rosenberg à Berlin étaient les principaux lieux d'accueil, apparemment pour des documents sur "l'étude du bolchevisme". Il y avait aussi de nombreux autres destinataires, comme la Wehrmacht (pour la littérature de divertissement, mais aussi pour les "dossiers militaires et le matériel d'archives" des territoires orientaux occupés, qui devaient être remis à la branche danoise des archives de l'armée). Les décrets suivants sont à la base de la création et de la mission du groupe de travail : Führerererlass du 29.1.1940 concernant la création de la "Hohe Schule" : la Hohe Schule doit devenir le site central de la recherche, de l'enseignement et de l'éducation nationale-socialiste. Leur construction aura lieu après la guerre. Cependant, afin de promouvoir les préparatifs qui ont commencé, j'ordonne au Reichsleiter Alfred Rosenberg de poursuivre ce travail préparatoire - en particulier dans le domaine de la recherche et de la création de la bibliothèque. Les services du Parti et de l'Etat lui prêtent toute l'assistance nécessaire à cette tâche. Décret du chef de l'OKW du 4.7.1940 au commandant en chef de l'armée et au commandant en chef de la Wehrmacht aux Pays-Bas : Le Reichsleiter Rosenberg a demandé au Führer : 1. de faire des recherches dans les bibliothèques et les archives de l'Etat pour trouver des écrits de valeur pour l'Allemagne, 2. de fouiller les chancelleries des hautes autorités ecclésiastiques et les loges pour des actions politiques dirigées contre nous, et de confisquer le matériel en question. Le Führer a ordonné que cette proposition soit respectée et que l'enquête soit confiée à la police secrète de l'Etat - soutenue par les archivistes du Reichsleiter Rosenberg. Le chef de la police de sécurité, SS-Gruppenführer Heydrich, a été informé ; il prendra contact avec les commandants militaires responsables afin d'exécuter l'ordre. Cette mesure sera mise en œuvre dans tous les territoires que nous occupons aux Pays-Bas, en Belgique, au Luxembourg et en France. Il est demandé d'en informer les services subordonnés. Ordre du chef de l'OKW du 17.9.1940 : Au commandant en chef de l'armée pour l'administration militaire en France occupée Outre le s.Zt. Le Führer a décidé, sur la base des instructions données par le Führer au Reichsleiter Rosenberg de rechercher dans les territoires occupés de l'Ouest des loges, des bibliothèques et des archives dans les territoires occupés pour trouver du matériel de valeur pour l'Allemagne et de le sécuriser par l'intermédiaire de la Gestapo : "Les conditions qui prévalaient avant la guerre en France et la déclaration de guerre le 1.9.1939 sont décisives pour les biens. Après cette date, le transfert de propriété au Reichsleiter Rosenberg français sera effectué. Les bibliothèques polonaises et slovaques à Paris, les fonds du Palais Rothschild et d'autres biens juifs abandonnés, par exemple, sont nuls et sans effet juridique. Les réserves concernant la perquisition, la saisie et l'éloignement vers l'Allemagne sur la base de telles objections ne seront pas acceptées. Le Reichsleiter Rosenberg ou son représentant Reichshauptstellenleiter Ebert a reçu personnellement des instructions claires du Führer concernant le droit d'accès. Il est autorisé à transporter en Allemagne les biens culturels qui lui paraissent précieux et à les y entreposer. Le Führer se réserve le droit de décider de leur utilisation. Il est demandé que les commandants ou services militaires concernés soient informés en conséquence. Décret du Führer du 1.3.1942 : Juifs, francs-maçons et les opposants idéologiques au national-socialisme qui leur sont alliés sont les auteurs de la guerre actuelle dirigée contre le Reich. Le combat spirituel systématique de ces puissances est une tâche nécessaire à la guerre. C'est pourquoi j'ai chargé le Reichsleiter Rosenberg d'accomplir cette tâche en accord avec le chef de l'OKW. Son groupe de travail pour les territoires occupés a le droit d'enquêter sur les bibliothèques, archives, loges et autres institutions idéologiques et culturelles de toutes sortes pour le matériel correspondant et de le saisir pour les tâches idéologiques du NSDAP et les projets de recherche scientifique ultérieure du lycée. La même réglementation s'applique aux objets culturels qui sont en la possession ou la propriété de Juifs, d'origine errante ou d'origine qui ne peuvent être clarifiés sans objection. Les règlements d'application pour la coopération avec la Wehrmacht sont publiés par le chef de l'OKW en accord avec le Reichsleiter Rosenberg. Les mesures nécessaires dans les territoires de l'Est sous administration allemande sont prises par le Reichsleiter Rosenberg en sa qualité de ministre du Reich pour les territoires occupés de l'Est. Pendant une courte période, le nom complet du bureau a été "Einsatzstab der Dienststellen des Reichsleiters Rosenberg für die besetzten westlichen Gebiete und die Niederlande", puis "Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg für die besetzten Gebiete". L'ajout "pour les territoires occupés" a été supprimé conformément à l'arrêté du Comité mixte du personnel du 17.11.1944. Le siège du Comité mixte du personnel était initialement Paris. En raison de l'extension des tâches, elle a dû déménager à Berlin, où elle a séjourné temporairement dans l'immeuble de bureaux de la Margarethenstrasse 17. Le bureau de Berlin, Bismarckstraße 1, a été détruit lors d'un raid aérien. Organisation et structure : La structure du TRE consistait en ses principales caractéristiques de gestion du personnel, ses principaux groupes de travail et groupes de travail (mis en place au niveau régional), parfois aussi des détachements spéciaux, des antennes, etc. En outre, il y avait des personnels spéciaux qui étaient principalement chargés de "l'enregistrement des biens culturels", qui se déroulaient en conflit constant avec les intérêts égaux d'autres autorités, telles que le ministre des Lumières populaires et de la Propagande du Reich (en France pour l'enregistrement des œuvres musicales, manuscrits et instruments de musique par le personnel spécial pour la musique) et le Reichsführer SS (par exemple pour l'enregistrement des préhistoires et des histoires anciennes). L'organisation et la répartition des responsabilités de la direction du personnel ont été adaptées aux tâches respectives de l'institution des TRE, qui n'ont cessé de s'étendre jusqu'en 1943 et de changer depuis. L'évolution constante des tâches, de l'organisation et des conditions de personnel est devenue un principe pour un grand nombre de départements eux-mêmes actifs dans les domaines "travaillés", qui étaient également totalement dépendants des conditions politico-militaires et administratives dans ces domaines, causées par les administrations militaires, civiles ou nationales respectives, et surtout par les conflits perpétuels de compétence du parti et des autorités impériales qui se touchent ou se combattent dans leurs domaines d'intérêts et d'ambitions. Le développement de l'ERR a commencé en France avec l'institution "Einsatzstab Westen" sous la direction de Kurt von Behr. Bientôt, le groupe de travail "Westen" a été divisé en trois groupes de travail principaux indépendants : France (Paris), Belgique et France du Nord (Bruxelles), Pays-Bas (Amsterdam). En même temps, V. Behr dirigeait le Bureau de l'Ouest, qui était chargé d'assurer l'ameublement des territoires orientaux occupés, ce que l'on appelait M Action. Ce bureau était en soi "détaché" au ministère de l'Est ; selon l'ordre de Rosenberg du 24.11.1944, il était "repris" à l'équipe spéciale. Au cours du premier semestre 1944, la campagne M et la "campagne des collections d'art" sont étendues au sud de la France. La création du Groupe de travail Sud de la France, qui a finalement ouvert une succursale à Nice et un commandement extérieur à Marseille, est probablement liée à cette évolution. Dès le début de son activité en France, l'ERR ne s'est pas contenté de se procurer du matériel dans les bibliothèques, les archives, etc. pour la "lutte idéologique". Il commença également à collectionner et à sécuriser des trésors d'art et entra ainsi dans une certaine compétition avec les actions menées pour le compte d'Hitler (ordre du Führer "Linz") et de Göring ainsi qu'avec la protection artistique assurée par le commandant militaire. Sur le plan institutionnel, il a créé un groupe de travail spécial "Beaux-Arts" (SBK) pour cette tâche, auquel appartenaient les points de collection des beaux-arts au Louvre et au Jeu de Paume. Le droit de disposer des objets d'art - y compris ceux saisis par le Bureau de l'Ouest dans le cadre de l'Action M et remis à l'Etat-major spécial - avait été réservé au "Führer", une demande qui a ensuite été étendue à toutes les œuvres d'art "qui ont été ou seront confisquées par les autorités allemandes sur les territoires occupés par les troupes allemandes". Le BSA a maintenu son activité en France dans une certaine mesure jusqu'à sa dissolution. La lutte pour la responsabilité des œuvres d'art saisies s'est poursuivie jusqu'à la fin de la guerre, jusqu'aux questions de réinstallation en Allemagne (construction du Führer et sites de sauvetage tels que Neuschwanstein et Herrenchiemsee, etc.) et finalement aux œuvres d'art à saisir dans les mines autrichiennes (Alt-Aussee). Les activités du groupe de travail italien sont décrites dans le rapport de son chef du 28.8.1944 comme suit : "L'acquisition de matériel sur les activités des opposants idéologiques restera à l'avant-garde de notre travail en Italie. Sous forme de traductions, de rapports et de travaux d'évaluation, ce matériel est préparé par AG Italie et transmis à la direction. Au début de 1941, l'ERR étendit ses activités aux Balkans, puis à la Grèce. Un Sonderkommando Grèce a été formé, qui a été dissous en 1941. Un Sonderkommando Salonique peut encore être prouvé jusqu'en 1942. Des services ERR ont également été créés en 1941 en Serbie - état-major spécial du commandant général et commandant de la Serbie, un bureau de liaison à Agram et un bureau de liaison à Belgrade pour les territoires yougoslaves. Les efforts pour s'implanter en Hongrie ont apparemment échoué à cause de la résistance ou de l'influence de l'envoyé Dr Veesenmayer. Plus tard, un groupe de travail principal pour le sud-est (Belgrade) peut être prouvé, qui a été formé à partir du 15 février 1944 à partir du groupe de travail pour le sud-est, qui à son tour pourrait provenir du commandement "sud-est", prouvé pour 1942, qui a été transféré de Belgrade à Thessalonique le 10 juillet 1942. Au Danemark, l'ERR a établi un service à Copenhague. Best, représentant du Reich allemand au Danemark : "La confiscation à la manière des autres territoires occupés ne serait jamais remise en question". Immédiatement après sa nomination au poste de ministre du Reich pour les territoires occupés de l'Est (RMbO), Rosenberg a commencé à diriger l'initiative de son groupe de travail vers les territoires orientaux également. Le 2 avril 1941, Rosenberg avait déjà conçu un ordre du Führer pour le charger "d'accomplir les mêmes tâches que dans les territoires occidentaux occupés dans tous les pays occupés ou encore occupés par la Wehrmacht allemande dans le cadre de cette guerre". Jusqu'à l'ordonnance du Führer du 1er mars 1942, Rosenberg se référait "aux ordres du Führer pour l'Ouest et aux tâches accomplies dans les territoires de l'Ouest par les départements des arts, des archives et de la protection des bibliothèques dans le cadre de l'administration militaire". Les directives de Rosenberg sur la protection des biens culturels pour la "recherche sur les activités des opposants au national-socialisme et pour la recherche national-socialiste" ont été communiquées au commissaire du Reich pour l'Ostland et à l'Ukraine le 20 août 1941 et le 3 octobre 1941, respectivement, par décret du 27 avril 1941.En 1942, Rosenberg a finalement chargé la RKO et la RKU, en tant que RMbO, de "charger à nouveau expressément l'ERR des territoires orientaux occupés de l'enregistrement et du traitement uniforme des biens culturels, du matériel de recherche et des institutions scientifiques des bibliothèques, musées, etc, qui se trouvent dans les espaces publics, ecclésiastiques ou privés". Par le même décret, un bureau central a été créé pour la collecte et la récupération des biens culturels dans les territoires orientaux occupés. Un service spécial chargé de la collecte et de la récupération des biens culturels a été créé au sein du Reichskommissariaten (Commissariat impérial), dont la direction a été confiée au chef du groupe de travail principal responsable. Pour les deux commissaires du Reich, le groupe de travail principal Ostland (Riga) avec les groupes de travail existait au début : Estonie (Reval), Lituanie (Vilnius), Lettonie (Riga), Lettonie (Riga), Ruthénie blanche (Minsk) et le groupe de travail principal Ukraine (Kiev, puis Bialystok). A partir du 1.5.1943, l'AG Weißruthenien a été élevée au rang de groupe de travail principal Mitte. Dans tous les domaines de HAG, outre les groupes de travail, des états-majors mobiles, appelés "Sonderkommandos" ou "Außenstellen", dont les activités s'étendaient jusqu'en Crimée et dans la région du Caucase, travaillaient directement sous leur commandement ou sous le commandement de l'état-major. Les états-majors spéciaux comprenaient, entre autres "Sonderstab Bildende Kunst", "Sonderstab Vorgeschichte", "Sonderstab Vorgeschichte", "Sonderstab Archive", "Sonderstab Sippenkunde", "Sonderstab Wissenschaft", "Sonderstab Volkskunde", "Sonderstab Presse" (fondé en 1944), "Sonderstab Dr. Structure de la direction de l'état-major 1942 Chef d'état-major : député d'Utikal : Ebeling 1st Division Organisation : Langkopf Group Indoor Service Group Indoor Service Group Human Resources Group Procurement Group Readiness to drive 2nd Division West and Southeast : by Ingram Group Planning Group Report 3rd Division East : Dr. Will Group Planning Group Report 4th Division Evaluation : Dr : Wunder ; à partir du 1.11.1942 : Lommatzsch Group General Group Library Group Inventory Group Photograph 5 Dept. special Tasks : Rehbock Structure de la direction du personnel 1944 Chef du personnel : représentant d'Utikal : Le chef du département I (chef du département I : SEF Rehbock ; chef du département z.b.V. : SEF Brethauer) groupe I/1 conseiller personnel du chef de cabinet : Rehbock groupe I/2 mob- et serrurerie : Rehbock Group I/3 Représentant personnel du chef d'état-major de l'Action d'enregistrement artistique et chef du groupe de travail du Louvre : Rehbock Group I/4 Représentant de la défense du personnel opérationnel : HEF Braune Group I/5 Achats, service de messagerie, approvisionnement : OEF Jach Group I/6 Publications : HEF Tenschert Group I/7 Special Reports : EF Tost Division II (Head of Division : OSEF Dr. Will ; Deputy : SEF Dr. Zeiß) Division IIa : Western Division, covering France, Belgium, Holland, Italy and Southeast : SEF Dr. Zeiß Division IIb : Division Est, couvrant les territoires occupés de l'Union soviétique : OSEF Dr. Will Division III (Chef de division : SEF Zölffel) Division IIIa : SEF Zölffel Group III/1 Affaires juridiques, commandes et communications : SEF Zölffel Gruppe III/2 Wehrmachttfragen, Marschpapiere, Veranstaltungen, Marketenderei : HEF Gummert Abteilung IIIb : HEF Webendoerfer Gruppe III/3 Personal : HEF Sklaschus Gruppe III/4 Business Distribution : HEF Webendoerfer Gruppe III/5 Registratur : OEF Hechler Hauptabteilung IV (Head of Department : OSEF Dr Wunder, Deputy : SEF Lommatz HEF Dr. Mücke Group IV/3 Préparation des matériaux : HEF Reichardt Group IV/4 Évaluation par les scientifiques : HEF Rudolph Group IV/5 Centre de contrôle du livre : HEF Ruhbaum Group IV/6 East Library : HEF Dr. Müller Abréviations DBFU Le représentant du commandant pour la supervision de l'ensemble de la formation intellectuelle et idéologique du NSDAP EF Einsatzführer ERR Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg HAG Hauptarbeitsgruppe HEF Haupteinsatzführer IMT International Militärtribunal MTS Maschinen-TraktorenStation NKWD Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten NSDAP National Socialist German Workers' Party NSPO National Socialist Party Organization OEF Upper Operations Leader OKH Army High Command OKW Wehrmacht High Command OSEF Wehrmacht Upper Staff Operations Leader RKO Reichskommissar für das Ostland RKU Reichskommissar für die Ukraine RMbO Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete SEF Stabseinsatzführer WKP (b) Communistische Partei der Sovietunion ZbV zur besonderen Verwendung Inventory description : Historique de l'inventaire Dans les années 1960, des dossiers épars de l'ERR ont été introduits dans les Archives fédérales, avec divers retours de documents écrits en provenance des États-Unis et principalement en association avec d'autres provenances du secteur d'activité Rosenberg ainsi qu'avec des prélèvements individuels de la Rehse Collection, qui y ont constitué un inventaire. La plupart de ces dossiers sont des documents écrits qui ont été trouvés pour la dernière fois dans l'autre bureau du TRE à Ratibor. Une partie du personnel et de la direction de l'Ostbücherei, qui disposait d'un stock important de livres, a été évacuée de Berlin vers cette ville. Les restes de documents sauvés par les membres du HAG Ostland, de l'Ukraine et de la Ruthénie blanche ont également été enregistrés à Ratibor. Les fichiers conservés doivent provenir de fonds qui ont été déplacés de Ratibor vers l'ouest. Les ajouts ultérieurs aux fonds ont été effectués principalement par des prélèvements sur les archives militaires, par des agrandissements de microfilms du YIVO Institute de New York, par des dossiers enregistrés tardivement du rapatriement américain, par trois volumes des fonds dissous des bureaux Rosenberg des Archives centrales de l'État de la RDA (62 mar 1) et par des documents personnels des "Archives NS du Ministère de la sécurité de l'État de la RDA". Les documents conservés à la fin de la guerre et accessibles aux Alliés occidentaux ont servi de preuves pour le processus de TMI. Les éléments essentiels ont ensuite été confiés au Centre de Documentation Juive Contemporaine (CDJC), Paris. Les documents ERR sont également disponibles aujourd'hui à la National Archives and Records Administration (NARA), Washington, au YIVO Institute for Jewish Reserch, Washington, et au Nederlands Instituut voor Oorlogsdocumentatie (NIOD), Amsterdam. Des documents provenant des bureaux de Rosenberg sont également parvenus aux archives de l'ex-Union soviétique. Une vaste collection (en particulier la provenance ERR) est conservée au Tsentral`nyi derzhavnyi arhiv vyshchykh orhaniv vlady ta upravlinnia Ukraïny (TsDAVO Ukraïny) à Kiev, ainsi que dans les archives du Rossiiskii gosudarstvennyi voennyi arkhiv (RGVA) à Moscou et aux Archives centrales lituaniennes, Vilnius. Les Archives fédérales, Bildarchiv, conservent une vaste collection de photographies de l'ERR (fonds Fig. 131). Les inventaires, répertoires et listes de transport des "objets saisis" par l'ERR se trouvent dans les fonds de la B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut. Traitement des archives La collection NS 30 est un conglomérat de dossiers dispersés et de documents individuels. En vue d'une utilisation rapide, les documents ont été enregistrés provisoirement sans évaluation coûteuse et sans travail administratif coûteux. Mme Elisabeth Kinder a produit le livre d'aide à la recherche préliminaire en 1968, d'où sont tirés les éléments essentiels de cette introduction. Les "nouvelles entrées" ont été enregistrées par le soussigné en 2003/2004. Méthode de citation BArch NS 30/...... État d'avancement : Findbuch (1968/2005), Online-Findbuch (2004). Style de citation : BArch, NS 30/.....

        BArch, NS 19 · Fonds · (1806-1807) 1925-1945
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Historique du concepteur de l'inventaire : Avec effet à partir du 9. Novembre 1936 Transformation du bureau de l'adjudant-chef du Reichsführer SS en unité organisationnelle "L'état-major personnel du Reichsführer SS" ; fonction du Persönli‧chen Etat-major du Reichsführer SS - un des principaux bureaux du Reichsführung SS - comme sachbear‧beitende Bureau du Reichsführer SS pour des tâches ne relevant pas de la compétence des départements SS ; division du personnel de la SS en bureaux dans les années 1942-1944 : Amt Wewelsburg, Amt Ahnenerbe, Amt Lebensborn, Amt Lebensborn, Amt/Abteilung Presse, Amt München (tâches artistiques et architecturales liées à la SS-Wirt‧schafts-Verwaltungshauptamt), Amt Rohstoffe/Rohstoffamt, Amt für Volkstumsfragen, Zen‧tralinstitut pour un enregistrement humain optimal (évaluation statistique et pratique du "human recording" chez les SS et les services policiers), Amt Staffführung (affaires internes des services et des services) Lorsque les SS furent nommés Reichsführer-SS le 1er janvier 1929, seuls 280 hommes environ appartenaient aux SS, alors encore une formation spéciale des SA. L'organe de direction suprême du "Schutzstaffeln der NSDAP", créé au printemps 1925 pour la protection personnelle d'Hitler et la protection de l'assemblée, dont l'abréviation "SS" allait probablement devenir le chiffre le plus connu symbolisant le règne de la terreur du régime national-socialiste en Allemagne et en Europe, était l'"Oberleitung der Schutzstaffeln der NSDAP" qui faisait partie, sur le plan de son organisation, des dirigeants du Suprême SA à Munich. Au plus fort de la Seconde Guerre mondiale, le 30 juin 1944, les SS comptaient alors près de 800 000 membres, dont près de 600 000 dans la seule Waffen SS[1]. Au cours de ces 15 années, l'appareil bureaucratique de la SS s'était énormément développé grâce à l'établissement de nouveaux bureaux, de bureaux principaux et d'autres institutions centrales au plus haut niveau de la direction et à la formation de nombreux bureaux et institutions subordonnés. En même temps - également en raison du principe de direction de Himmler de la division des compétences, d'une part, et de l'association de compétences institutionnellement divisées par une union personnelle, d'autre part - le réseau organisationnel au sommet de la SS[2], qui était devenu un instrument, sinon décisif, du pouvoir, s'était révélé presque impossible à gérer. La séparation formelle des SS et des SA s'est déroulée en deux étapes. La communication de Himmler aux SS du 1er décembre 1930, selon laquelle "la séparation complète de la SA et des SS était achevée"[3], fut suivie d'un ordre émis par Hitler en tant que Guide suprême de la SA le 14 janvier 1931, que le Reichsführer-SS, comme chef de la SS entière, soit subordonné au chef de l'état major et la SS, comme association indépendante avec ses propres canaux officiels, soit subordonnée au Reichsführer-SS[4]. Avec l'"élévation" des SS "à une organisation indépendante dans le cadre du NSDAP" ordonnée par Hitler le 20 juillet 1934, le rattachement des SS à la SA fut finalement conclu. Cela se justifiait par les grands mérites, "notamment en relation avec les événements du 30 juin 1934"[5], c'est-à-dire le "Röhm Putsch". En même temps, le Reichsführer-SS, comme le chef d'état-major de la SA, était directement subordonné à Hitler. En 1929, le Reichsführung-SS, qui au début connaissait encore un "directeur général de la gestion des frais généraux", a subi une réduction très modeste dans le cadre de la direction d'Obersten SA, alors également sous-développée. L'expansion institutionnelle de la direction SS poursuivie par Himmler allait clairement de pair avec le développement de la direction suprême de la SA, après qu'Ernst Röhm en eut pris la direction en janvier 1931. Comme dans ce dernier cas, plusieurs départements et départements furent créés dans le Reichsführung-SS jusqu'en mai 1931 dans la structure suivante[6] : Ia Structure, Formation, Sécurité Ib Motorisation, Transport Ic Intelligence, Press Id Vêtements, Restauration, Hébergement Iia Service du Personnel, Personnel Iia, Personnel Iib Preuve de force III Questions d'honneur, Questions juridiques Iva Money Management Ivb Medical Care of the SS (Reichsarzt-SS) V Propaganda Le Bureau SS a été créé en 1932. Le département Ic est devenu le SD Office, un bureau des courses, plus tard bureau des courses et de l'établissement, au début de 1932, nouvellement créé. Avec la nomination de Himmler au poste d'inspecteur de la police prussienne le 20 avril 1934 et la fonction de Reinhard Heydrich en tant que chef du bureau secret de la police d'Etat et du bureau principal du SD, le bureau du SD, plus tard connu sous le nom de bureau principal du SD, a subi un développement qui était séparé du Reichsführung-SS étroit. En 1939, cela a entraîné la fusion du bureau central du SD et du bureau principal du SD, le service de la sécurité de la police, qui est devenu Reichssicherheitshauptamt[7]. Bien que le Bureau principal de la sécurité du Reich, le Bureau principal de l'Ordnungspolizei, le Commissaire du Reich pour la consolidation de la croissance du peuple allemand et le Volksdeutsche Mittelstelle fassent tous partie de la direction SS, selon l'interprétation du SS et du NSDAP, ces autorités, à part la direction conjointe par Himmler en tant que Reichsführer-SS et chef de la police allemande et Commissaire du Reich pour la consolidation de la croissance du peuple allemand et le lien des fonctions officielles des partis, remplissaient essentiellement des fonctions officielles[8]. Le Bureau SS de 1932, connu à partir de 1935 sous le nom de Bureau principal SS[9], changea ses tâches et devint le noyau de nouveaux bureaux principaux pendant les années de guerre. Elles sont apparues au fur et à mesure que le Reichsführung-SS continuait à se développer grâce à l'augmentation des tâches de direction et d'administration : Développement des unités armées, développement et direction des Waffen-SS pendant la guerre, administration des camps de concentration (KL) et des entreprises économiques des SS, activités dans le domaine idéologique et politique. L'ordonnance du Reichsführer-SS du 14 janvier 1935 portant réorganisation du Reichsführung-SS avec effet au 20 janvier 1935, a pris le nom de "Staff Reichsführer-SS" en plus du bureau principal SS, du bureau principal SD, du bureau principal Race et SS, du bureau principal SD et du bureau principal Race and Settlement. Il était divisé en un bureau d'adjudant-chef, un bureau du personnel, un tribunal SS, un service de vérification et une trésorerie du personnel[10]. Le bureau de l'adjudant-chef devint plus tard le bureau principal du personnel du Reichsführer-SS. Le personnel du Reichsführer-SS et du SS-Hauptamt était étroitement lié en termes de personnel par le fait que les chefs des différents bureaux du Hauptamt exerçaient simultanément des fonctions dans le personnel. Ainsi correspondait dans le SS-Hauptamt : Staff Reichsführer-SS : Personalamt (II) Personalkanzlei (II) Gerichtsamt (III) Gerichtsamt (III) SS-Gericht (III) Verwaltungsamt (IV) Verwaltungschef-SS und Reichskassenverwalter (IV) Sanitätsamt (V) Reichsarzt-SS (V) Le Führungsamt (I) et le Ergänzungsamt (VI), l'inspecteur du KL et la SS-Wachverbände - directement à partir de 1936 la SS-Totenkopfverbände, et, à partir de l'automne 1935, l'inspecteur de la troupe d'élimination. Les unités organisationnelles correspondantes de la SS Main Office ou de la SS Main Office ont été transformées l'une après l'autre, par la suite, en dans l'état-major Reichsführer-SS 1939 : - le SS-Personalhauptamt für die Personalangelegenheiten der SS-Führer[11], - le Hauptamt SS-Gericht[12], - le Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft[13], qui fut réuni dès 1942 au Hauptamt Haushalt und Bauten des ReichsführersSS et Chefs der Deutschen Polizei und dem SS-Verwaltungsamt pour - le "Dienststelle SS-Obergruppenführer Heißmeyer", qui supervisait les établissements d'enseignement politique national et les écoles à domicile relevant du Ministère de la science, de l'éducation et de l'éducation populaire du Reich, en quelque sorte la phase préliminaire d'un futur Bureau principal pour la formation politique nationale[16]. Le SS-Hauptamt sous la direction du SS-Gruppenführer Gottlob Berger a essentiellement conservé les services d'enregistrement et les services complémentaires ainsi que les questions de formation, en particulier pour les membres SS recrutés dans les "Pays Germaniques". En plus de ces bureaux et bureaux principaux, Himmler avait très tôt établi son propre bureau pour diriger l'appareil et superviser les institutions qui lui étaient directement subordonnées et les tâches de son bureau d'adjudant qui restaient en dehors des bureaux. Le 15 juin 1933, le SS-Hauptsturmführer Karl Wolff[17], qui avait le même âge que Himmler, les avait rejoints comme adjudant à plein temps. Wolff devint très vite le confident le plus proche de Himmler, l'accompagna dans ses voyages et prit part à ses tâches de leadership. En 1935, il devient adjudant-chef. Himmler prit en compte la mise à niveau du Bureau de l'adjudant-chef en tant qu'institution qui avait dépassé sa fonction initiale lorsqu'il la transforma en état-major personnel par ordre du 9 novembre 1936[18] : "1. A partir du 9 novembre 1936, l'ancien adjudant-chef du Reichsführer-SS a été désigné sous le nom de "Personnel du Reichsführer-SS" en raison de sa taille et de son aire de service considérablement étendue au fil des ans. 2.) Je nomme le SS-Brigadeführer Wolff chef d'état-major personnel. 3.) Le nouvel adjudant du Reichsführer-SS à établir forme un département de l'état-major personnel." L'élévation simultanée de l'état-major personnel à un bureau principal n'était non seulement pas prononcée, mais aussi probablement pas prévue. Les tâches croissantes de l'état-major personnel, d'une part, et la prise en compte de la position de Wolff par rapport aux nouveaux chefs du bureau principal en 1939 ont pu persuader Himmler d'interpréter ultérieurement une autre ordonnance du 9 novembre 1936, plus tard, en 1939, à l'effet qu'il avait déjà à ce moment élevé le personnel personnel à un bureau principal. Dans cet ordre du 9 novembre 1936[19] sur la "Réorganisation des relations de commandement dans tous les SS", il avait annoncé la "Structure du Bureau du Reichsführer SS" comme suit : Bureau principal SS, Bureau principal SD, Bureau principal SD, Bureau principal Race and Settlement, Personnel du Reichsführer SS ; en outre, le Chef du Bureau des Ordnungspolizei, SS Obergruppenführer Daluege, avait le grade de chef du Bureau principal. Dans l'ordonnance du 1er juin 1939, par laquelle il forma le Bureau principal du personnel SS et le Bureau principal de la Cour SS, il reprit cette ordonnance et formula qu'il les avait "établis" comme bureaux principaux. Toujours dans l'ordre du 20 avril 1939, pour fonder la Hauptamtes Verwaltung und Wirtschaft, il avait cependant déclaré qu'il s'agissait "d'un Hauptamt comme les autres Hauptämter du Reichsführung-SSS (SS-Hauptamt, SD-Hauptamt, Rasse- und Siedlungshauptamt, Hauptamt Ordnungspolizei, et Hauptamt Sicherheitspolizei). Il n'était donc toujours pas question d'un personnel personnel du bureau principal ici. Wolff n'a été nommé à la tête du bureau principal que le 8 juin 1939, avec effet rétroactif[20]. La fonction et la tâche de l'Etat-major personnel sont décrites comme suit dans une directive du 3 avril 1937 sur la gestion et l'administration du commandement dans le domaine de compétence du Reichsführer-SS[21] : "L'Etat-major personnel du Reichsführer-SS est le bureau administratif du Reichsführer-SS pour les questions ne relevant pas des domaines de compétence des chefs des SS-Hauptamt, SD-Hauptamt, Rasse- und Siedlungshauptamt ou du siège administratif. Pour des raisons de compétence, le chef d'état-major personnel doit finalement passer le relais au quartier général SS, au quartier général SD, au quartier général Race et colonisation ou aux bureaux centraux en charge de toutes les questions relevant de la compétence des chefs du quartier général SS, du quartier général SD ou des bureaux centraux en charge. Le chef d'état-major personnel supervise simultanément a) le bureau de l'adjudant du Reichsführer-SS, b) le bureau d'entrée du Reichsführer-SS, c) la "Chancellerie du Reichsführer-SS". Deux caractéristiques de l'état-major personnel sont ainsi montrées : il ne doit pas effectuer de tâches en concurrence avec les départements spécialisés SS, mais doit être le bureau administratif de Himmler pour les tâches en dehors de ces départements, c'est-à-dire exercer au moins partiellement la supervision spécialisée des institutions directement subordonnées de Himmler. La fonction de l'Etat-major personnel en tant que "poste de commandement central du Reichsführung-SS"[22], qui a permis d'améliorer la qualité de ses archives et donc de celles qui sont décrites ici, n'est pas abordée ici. En outre, un certain nombre de postes principaux ont été attribués à l'état-major personnel, dont les titulaires fonctionnaient en union personnelle en tant que chefs des bureaux correspondants du bureau principal de la SS ou du bureau principal de la SS, mais qui à leur tour ne sont pas devenus leurs propres bureaux principaux de la SS : Le défenseur en chef du Reich était en même temps chef de l'Office des tâches de sécurité dans le SS-Hauptamt, plus tard dans le SS-Führungshauptamt. L'inspecteur de l'éducation physique dirigeait le Bureau de l'éducation physique du Bureau principal de la SS. L'inspecteur des communications, qui était également chef de l'Office des communications de la SS-Hauptamt puis de la SS-Führungshauptamt, a été renommé chef des télécommunications et, vers la fin de la guerre, a été nommé Reichsführer-SS et chef de la police allemande au ministère de l'intérieur du Reich, chef des télécommunications. À partir de 1942, par exemple, Himmler lui a ordonné de mettre sur pied et de former un corps de renseignements SS féminin[23]. Le chef du SS-Fürsorge- und Versorgungsamt, fondé en 1938, dissous en 1944 et placé à l'origine sous le contrôle personnel de Himmler, occupait également un poste de direction dans l'état-major personnel. Parmi les institutions que Himmler contrôlait directement par l'intermédiaire du personnel personnel figuraient les entreprises économiques de la SS[24] (Nordland-Verlag GmbH, Porzellanmanufaktur Allach, Photogesellschaft F.F. Bauer GmbH, Anton Loibl GmbH, Gemeinnützigeige Wohnungs- und Heimstätten-GmbH et la Spargemeinschaft SS, devenue SS-Spargemeinschaft e.V.), Gesellschaft zur Förderung et Pflege la Externsteine-Stiftung et la König-Heinrich I.-Gedächtnis-Stiftung. Toutes ces institutions servaient à la fois des objectifs financiers, culturels, idéologiques ou sociaux. Par exemple, les droits de licence de l'exploitation du brevet pour un réflecteur de pédale pour bicyclettes - l'inventeur Loibl était un automobiliste d'Hitler - par Anton Loibl GmbH ont bénéficié à "Ahnenerbe" e.V. et l'association "Lebensborn". En plus de la vaisselle, Porzellanmanufaktur Allach produisait des articles-cadeaux qui n'étaient pas vendus mais distribués par Himmler seul aux membres SS et à leurs familles ainsi qu'à d'autres destinataires à certaines occasions par l'intermédiaire du personnel personnel ou du bureau du shérif[25]. Parmi les articles produits pour la " chambre des cadeaux " de Himmler se trouvaient des chandeliers de vie et des enfants frisons, des chandeliers et des assiettes Jul, des sculptures comme des porte-drapeaux SS, des cavaliers SS, des lansquenets avec lance, Garde du Corps, jongleurs, teckels, cerfs des montagnes, groupes traditionnels avec costume et beaucoup plus. Au sein du Personal Staff, ces entreprises étaient rattachées à un "service culturel", à l'exception de la Savings Community SS, dont le "Service d'aide économique" était responsable. L'ancien département culturel devint obsolète en 1938, lorsque toutes les entreprises économiques furent économiquement et organisationnellement subordonnées au SS-Verwaltungsamt dans le SS-Hauptamt. La manufacture de porcelaine Allach, institutionnalisée dans le Personal Staff sous le nom de "Amt München", fait exception. Parmi les institutions économiquement subordonnées au SS-Verwaltungsamt en 1938 se trouvait également la Externsteine-Stiftung qui avait pour but de préserver le prétendu site culte germanique près de Detmold[26], le König Heinrich I.La Gedächtnis-Stiftung, responsable de l'entretien et de la conservation de la cathédrale de Quedlinburg, et la Gesellschaft zur Förderung und Pflege Deutscher Kulturdenkmäler e.V. (Société pour la promotion et l'entretien des monuments culturels allemands), qui ont pris en charge plusieurs objets, parmi lesquels le Wewelsburg près de Paderborn, la Sachsenhain près de Verden/Aller et le chantier d'extraction Haithabu, à Schleswig. C'est ainsi que le "Département pour la recherche culturelle", qui faisait jusqu'alors partie de l'état-major personnel - avec un Département pour les "fouilles" - pour ces institutions et d'autres ambitions himmler dans des domaines culturellement historiques, a perdu sa compétence idéaliste et finalement aussi sa base organisationnelle. Le bénéficiaire était la "Lehr- und Forschungsgemeinschaft Das Ahnenerbe", fondée en 1935, qui était affiliée à l'état-major personnel depuis la fin de 1936 et faisait partie de l'état-major personnel depuis le 1er avril 1942 sous la forme organisationnelle d'un bureau[27]. Sur le plan économique, l'"Ahnenerbe" était également soumis au SS-Verwaltungsamt depuis 1938. L'"Ahnenerbe" - avec Himmler à sa tête - avait pour mission statutaire de "rechercher l'espace, l'esprit, l'action et le patrimoine de l'indo-européanisme nord-russe, de donner vie aux résultats de la recherche et de les communiquer au peuple". Les objectifs de faire de l'"Ahnenerbe" le "réservoir de tous les efforts culturels du Reichsführer-SS" ont été remis en question par le style de direction de Himmler, cependant, "qu'il ne voulait pas nécessairement tout réunir dans l'"Ahnenerbe" afin de ne pas concentrer trop de choses importantes et essentielles dans un seul endroit"[28]. Au cours de son histoire compliquée, qui documentait succinctement l'aberration mentale et la confusion de l'idéologie et des idées scientifiques de Himmler, l'"Ahnenerbe" a tenté d'aller au-delà de sa conception initiale et de devenir un site de recherche bizarre pour divers domaines des "sciences culturelles" et des sciences naturelles qui pourraient servir à la fois les idées de domination nazie et celles très concrètes. Pendant la guerre, elle a encore développé ses activités, par exemple sous la forme d'une "Mission scientifique germanique" dans les pays "germaniques" occupés. Pour ses activités journalistiques, elle avait une maison d'édition Ahnenerbe-Stiftungs-Verlag. Le "patrimoine ancestral" finit par s'immiscer directement dans les pratiques inhumaines et criminelles du régime nazi par l'intermédiaire de l'"Institut pour la recherche militaire", dont Himmler avait personnellement ordonné la création. Sous le couvert de recherches prétendument importantes pour la guerre, des expériences cruelles ont été menées sur des prisonniers des camps de concentration, qui étaient liées aux noms des médecins impliqués, comme le Dr Siegmund Rascher. August Hirt a mené des "recherches" perverses à l'Université du Reich de Strasbourg avec ses recherches anthropologiques sur les crânes et les squelettes des "commissaires judéo-bolcheviks" qui avaient été tués à Auschwitz[29]. Le château de Wewelsburg en Westphalie de l'Est, avec lequel Himmler avait l'intention de créer un lieu de culte permanent pour l'idée de l'ordre des SS, était un "objet culturel" qui ne relevait pas de la juridiction du "patrimoine des ancêtres"[30]. Himmler est resté personnellement préoccupé par leur développement, jusqu'à la plantation de la pente du château avec des noyers. Sur le plan organisationnel, il était également ancré dans un bureau du personnel personnel. Un autre bureau de l'état-major personnel, qui représentait une association, était le bureau Lebensborn. L'association "Lebensborn" a été fondée en 1936 et, contrairement à ce qui a été publié après la fin de la guerre, elle avait pour but statutaire de soutenir les familles nombreuses et les mères célibataires[31], conformément à l'idéologie raciale nazie et à la politique démographique "racialement et génétiquement valable sur le plan biologique". Des foyers spéciaux ont été aménagés pour les accueillir. Le "Lebensborn" est devenu directement coupable pendant la guerre en tant qu'organisation d'aide aux enfants de "valeur raciale" dont les parents avaient été persécutés, transférés dans des camps de concentration ou tués, par exemple les enfants des habitants de Lidice et Lezáky, qui avaient été tués par balle ou envoyés dans des camps de concentration dans le cadre de mesures de représailles pour assassiner Reinhard Heydrich, ou les enfants dont les parents avaient été exécutés comme membres du mouvement de résistance tchèque[32]. L'observation de la presse a été l'une des premières préoccupations de Himmler. Plus tard, la presse de bureau de l'état-major personnel avait pour tâche de tenir Himmler informé de l'actualité de la presse. En outre, il était responsable de la coopération avec les agences de contrôle de la presse du parti et de l'Etat, de certaines tâches de censure et du développement de la documentation en mots et en images. Entre autres choses, le Bureau a également préparé un "Livre d'organisation des SS", puisque, selon son dirigeant, "très peu de dirigeants SS ont une vue d'ensemble complète de l'organisation du domaine de travail du Reichsführer-SS en détail"[33]. Afin d'accomplir les tâches de Himmler dans le cadre du 2ème Plan quadriennal, un "Plan quadriennal du Bureau" a été créé dans le Personnel Personnel. Elle s'occupait du recrutement de la main-d'œuvre, de la gestion de la construction et des matières premières, des problèmes énergétiques et de la recherche. En 1942, elle fut "tacitement" dissoute et incorporée dans le "Rohstoffamt"[34], qui avait émergé du bureau du personnel du commissaire du Reich pour la consolidation de la croissance populaire allemande[35]. Un bureau très tôt que Himmler a lié en permanence à l'état-major personnel était le bureau "Reichsarzt SS und Polizei", dirigé par le Dr Ernst Robert Grawitz jusqu'à la fin de la guerre. Grawitz est devenu moins connu que le Dr Karl Gebhardt, médecin-chef de l'hôpital SS de Hohenlychen, dans le traitement duquel Himmler se rendait très souvent et qui exerçait comme "Clinicien suprême du personnel du médecin du Reich, SS et police"[36]. Enfin, il faut mentionner les "SS-Mannschaftshäuser" qui, depuis le milieu des années 30, ont servi à réunir les membres SS dans les universités "pour la formation de la progéniture scientifique requise par les SS", comme Himmler le dit en 1939[37], quand il retira cette institution du Bureau principal de la race et de l'établissement pour la transformer en "bureau SS dans le Personnel Personnel". D'après les plans d'effectifs et les descriptions de poste[38], l'état-major personnel Reichsführer-SS en 1942/44 était structuré et doté comme suit : Chef de l'état-major personnel Reichsführer-SS SS-Obergruppenführer et Général des bureaux Wewelsburg Waffen-SS Karl Wolff : SS-Obergruppenführer et Siegfried Taubert, Burghauptmann der SS-Schule " Haus Wewelsburg ", Amt Ahnenerbe Walter Wüst, conservateur et chef de bureau ; SS-Standartenführer Wolfram Sievers, Reichsgeschäftsführer et chef de bureau adjoint Amt Lebensborn : SS-Standartenführer Max Sollmann, administrateur et chef de bureau Amt/Abt Presse : SS-Oberstursturmbannführer Gerhard Radke, plus tard SS-Oberstursturmbannführer Otto Behrendt Amt München : SS-Standartenführer Professeur Karl Diebitsch (traitement de toutes les questions artistiques et architecturales en relation avec le SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt) Amt Rohstoffe/Rohstoffamt : SS-Standartenführer Albert Kloth Amt für Volkstumsfragen : SS-Brigadeführer Erich Cassel, chef de bureau et officier de liaison auprès du Reichsleitung der NSDAP et des bureaux du Reichsführer-SS Zentralinstitut für optimale Menschenerfassung : SS-Obersturmbannführer Dr. Albert Bartels (évaluation statistique et pratique de l'ensemble de l'"enregistrement humain" dans la SS et la police) Direction du personnel de l'Office : chef du personnel SS-Oberführer Otto Ullmann, dès février 1943 SS-Standartenführer Paul Baumert (responsable des affaires internes du personnel et des offices) avec les principaux départements directement subordonnés : SS-Adjutantur : SS-Obersturmbannführer Werner Grothmann Police-Adjutantur : Lieutenant-colonel de la Schutzpolizei Willy Suchanek et SS-Hauptsturmführer Martin Fälschlein Département personnel Reichsführer-SS : SS-Standartenführer Rudolf Brandt, Ministerialrat, Personal Officer du Reichsführer-SS et Reichsminister des Innern Sachbearbeiter Chef PersönlichB.Ch.P.) : SS-Obersturmführer Heinrich Heckenstaller Orden und Gäste : SS-Standartenführer Hans von Uslar, puis SS-Sturmbannführer Dr. Helmut Fitzner Administration : SS-Hauptsturmführer Oskar Winzer, puis SS-Obersturmbannführer Christian Mohr (administration du personnel et bureaux annexes) Helmut Fitzner (allégement de la dette et questions de prêts pour les SS) Personnel : SS-Hauptsturmführer Fritz Breitfeldt SS-agent de liaison judiciaire : SS-Standartenführer Horst Bender Le représentant des chiens aidants au Reichsführer-SS : SS-Oberführer Franz Mueller (Darß) (questions des chiens-service du Waffen-SS et police au Reichsführer-SS) et départements : - Récompenses et ordres (subordonnés à la SS-Adjutantur ; traitement des récompenses élevées en Waffen-SS et dans la police) - gestion des dossiers et bureau (enregistrement et conservation des dossiers) - bureau de renseignement (surveillance de tous les moyens de renseignement du bureau de Berlin du Reichsführer-SS) - service de conduite - commandant du service de personnel du Waffen-SS (direction et supervision des membres Waffen-SS transférés au Personal Staff). Cette vue d'ensemble mentionne également un certain nombre d'autres institutions que Himmler personnellement subordonné, ont été "travaillé sur" dans le personnel personnel et sont documentés là. Il s'agit par exemple du Reichsführer-SS Personal Staff, Département F, SS camp Dachau - Haus 13, Ernährungswissenschaftliches Versuchsgut. Le directeur était le Dr Karl Fahrenkamp ; sa tâche principale était le développement de préparations pour la promotion de la croissance des plantes. Vers 1940, l'Inspection statistique a été créée. De Janvier 1944, il a été appelé l'Institut Statistique-Scientifique du Reichsführer-SS, a été dirigé par le Dr Richard Korherr et a été chargé de la préparation des travaux statistiques pour Himmler. Il convient de mentionner dans ce contexte des institutions spéciales ad hoc telles que le représentant du Reichsführer-SS au sein du personnel du Représentant spécial chargé d'enquêter sur l'utilisation appropriée de la guerre, le général von Unruh, le SS-Standartenführer Harro With et le Reichsführer-SS Sonderstab Oberst Streck, qui devait suivre des lettres concernant des plaintes dans les bureaux et les troupes. Un autre des innombrables domaines d'intérêt de Himmler, le développement des matières premières pendant la guerre, doit probablement être attribué au fait qu'il n'était pas seulement très personnellement concerné, par exemple, par l'élevage des caracules et du seigle vivace ou par l'extraction du schiste bitumineux, mais qu'il avait fait nommer officiellement Göring envoyé spécial pour toutes questions de caoutchouc végétal (39). Dans les territoires polonais et soviétiques occupés, des essais de culture avec Kok-Sagys, une plante trouvée en Russie européenne, ont été entrepris à grands frais afin d'obtenir des quantités utilisables de caoutchouc naturel pour l'économie de guerre allemande. Les activités du personnel personnel au sens strict du terme étaient menées par la direction du personnel du Bureau avec les principaux départements et départements subordonnés. Les autres bureaux - l'Amt für Volkstumsfragen et le Zentralinstitut für optimale Menschenerfassung (Institut central pour l'enregistrement optimal de l'homme) (avec des tâches d'enregistrement statistique de la population active selon la méthode Hollerith), qui ne furent créés que vers la fin de la guerre et apparemment sans signification ni précipitation, furent inscrits uniquement pour être complets - appartiennent au Personal Staff mais ont leurs propres bureaux et registres. Les unités organisationnelles les plus importantes du Bureau de la gestion du personnel étaient les départements principaux, à savoir le Département du personnel Reichsführer-SS et le S.B.Ch.P. (chef du personnel) et les bureaux des adjudants. L'officier d'entraide canineur travaillait à l'extérieur de l'Unité du personnel personnel personnel. Bien que le SS-richterliche Verbindungsführer ait toujours été situé à proximité de Himmler, il menait ses affaires officielles séparément de celles du personnel ; son enregistrement ne figurait pas dans les dossiers du personnel[40]. La tâche principale de Wolff en tant que chef de l'état-major personnel était de soutenir Himmler en tant qu'employé le plus proche et confiant dans ses tâches de leadership. Sa fonction changea lorsqu'il fut nommé chef de liaison du Reichsführer-SS à Hitler le 26 août 1939. Il restait maintenant dans les environs immédiats d'Hitler, c'est-à-dire aussi dans ses quartiers de campagne. Sans aucune compétence technique, il devrait tenir Himmler au courant des développements au siège du Führer et être disponible pour répondre aux questions du siège du Führer. Le poste qui aidait directement le chef d'état-major personnel était le département principal du S.B.Ch.P.P.. (greffier en chef du personnel). Le titulaire ou l'un de ses employés devait travailler pour Wolff au siège du Führer[41]. Lorsque Wolff tomba gravement malade en février 1943, Himmler prit la direction de l'état-major personnel du bureau principal "jusqu'à nouvel ordre" lui-même. Wolff ne revint pas à ce poste ; après son rétablissement à l'été 1943, il se prépara à son poste en Italie[42]. Himmler n'a pas nommé un nouveau chef d'état-major personnel, mais a continué à exercer cette fonction lui-même. Il a dissous le département S.B.Ch.P.P. Le collaborateur le plus proche de Himmler après Wolff, surtout depuis la nomination de Wolff comme chef de liaison chez Hitler et finalement comme chef suprême des SS et de la police en Italie, fut son conseiller personnel, le Dr Rudolf Brandt. Le domaine de responsabilité déjà vaste de Himmler a été élargi par la nomination de Himmler au poste de ministre de l'Intérieur du Reich afin d'inclure le traitement des tâches du domaine de ce ministère. Brandt a toujours travaillé dans les environs immédiats de Himmler. Ses pouvoirs s'étendaient bien au-delà de ceux d'un orateur personnel qui accompagnait Himmler lors de ses voyages et qui, par exemple, en tant que sténographe de formation, enregistrait les discours de Himmler. Il décida quel poste était présenté à Himmler ou non, donna une conférence quotidienne sur les problèmes impliqués, appliqua indépendamment les instructions du Reichsführer-SS, et repoussa les demandes si elles ne semblaient pas présentables comme Himmlers en termes de contenu ou de temps. Même sans avoir personnellement obtenu les décisions de Himmler, dans des cas individuels, il pouvait prendre sa décision ou son opinion pour acquise et agir en conséquence. Les adjudants de police avaient essentiellement des fonctions de " parole " ou de " transmission ". Le bureau de l'adjudant de police était le bureau des deux officiers de liaison du bureau principal de sécurité du Reich et du bureau principal de la police de l'ordre. Suchanek était toujours dans le poste de commandement de Himmler pendant la guerre, tandis que Fälschlein était en service à Berlin. Contrairement au bureau de l'adjudant de la police, le bureau de l'adjudant SS, en plus de la tâche des adjudants d'"accompagner" le Reichsführer SS, s'occupait également des tâches administratives telles que fixer les rendez-vous, préparer les voyages, traiter les invitations, féliciter et faire des cadeaux. Il s'occupait également des questions de fait et de personnel du Waffen SS, maintenait le contact avec le bureau principal et le siège social du SS ainsi qu'avec les unités frontales du Waffen SS. A Munich, Karlstraße 10, la SS-Adjutantur maintenait une succursale occupée par la SS-Hauptsturmführer Schnitzler. Le siège de l'état-major personnel était le bâtiment Prinz Albrecht-Straße 8 à Berlin, qui était également le siège de Himmler en tant que Reichsführer-SS et chef de la police allemande au ministère de l'Intérieur du Reich ainsi que le chef de la police de sécurité et le SD (Reichssicherheitshauptamt)[43]. Pendant la guerre, Himmler travaillait souvent dans divers "postes de commandement sur le terrain". Le poste de commandement de campagne "Hochwald" dans une forêt près de Großgarten en Prusse orientale, à environ 40 km du quartier général du Führer "Wolfsschanze"[44], était l'un des lieux de résidence les plus constants. Le commandant du Feldkommandostelle Reichsführer-SS et responsable de sa sécurité était le SS-Obersturmbannführer Josef Tiefenbacher. Il était responsable des unités d'escorte SS et de police ainsi que du train spécial "Steiermark", le poste de commandement de campagne de Himmler, qui l'amenait vers les destinations souhaitées ou le faisait suivre le train spécial d'Hitler. Cela s'est produit, par exemple, après l'invasion allemande de la Yougoslavie en avril 1941, lorsque le train spécial de Himmler était stationné près de Hitler à Bruck/Murr. Son cortège s'appelait "Sonderzug Heinrich". Près du quartier général du Führer "Wehrwolf" d'Hitler près de Vinnitsa en Ukraine, Himmler avait établi son poste de commandement "Hegewald" dans une zone de peuplement ethnique allemande au sud de Shitomir. Les raids aériens de plus en plus nombreux sur Berlin ont rendu nécessaire la recherche de quartiers alternatifs à l'extérieur de la ville. Apparemment, il y avait là de plus grandes zones de service et des installations qui pouvaient rendre justice à la sécurité de Himmler et à celle de son personnel plus proche, même s'ils étaient présents pendant une plus longue période de temps. L'objet le plus grand et le plus systématiquement développé était apparemment le site alternatif "Birkenwald" près de Prenzlau (Uckermark). Sur une surface d'environ 290.000 m2 avec quelques bâtiments permanents, qui avaient été cédés par l'administration de la ville, des extensions furent réalisées jusqu'aux derniers mois de la guerre ; la pose d'une voie de raccordement pour le train spécial "Steiermark" était encore en projet en novembre 1944. L'autre endroit avait aussi des logements pour Himmler, son conseiller personnel et les adjudants. Pour l'année 1944, l'existence des sites alternatifs "Bergwald" et "Tannenwald" est prouvée dans les dossiers du personnel, ainsi que pour mars 1945 le camp alternatif "Frankenwald" à Bad Frankenhausen (Krs. Sondershausen/Thüringen)[45]. Cf. les données de l'Institut Statistico-scientifique du Reichsführer-SS en NS 19/1471[2] Cf. Hans Buchheim, Die SS - Das Herrschaftstrument. Commandement et obéissance (Anatomie des SS-Staates, vol. 1), Olten et Freiburg i. Br 1965[3] SS Command No. 20 of 1. 12. 1930 (NS 19/1934). 4] Commande SA n°1 (simultanément pour SS) du 16.1.1931 (NS 19/1934). 5] Ordre d'Hitler du 20 juillet 1934 par Gerd Rühle, Das Dritte Reich, 1934, p. 237[6] Ordre du personnel du 12 mai 1931 (NS 19/1934). 7] Voir Shlomo Aronson, Reinhard Heydrich and the Early History of the Gestapo and SD, Stuttgart 1971, et Buchheim (note 3 ci-dessus). 8] The Federal Archive and its holdings, édité par Gerhard Granier, Josef Henke, Klaus Oldenhage, 3e éd., Boppard 1977, p. 41 et suivantes, 51 et 53[9] Federal Archive holdings NS 31[10] SS-Hauptamt, Staff Order No. 6 (NS 31/70). Dans un ordre de remodelage du Reichsführung-SS daté du 9 février 1934, Himmler avait émis un nouvel ordre pour son personnel avec les départements I. Adjutantur, II Personalabteilung, III Gerichtsabteilung, IV Revisionsabteilung et V. Pressabteilung uniquement le titre officiel "Der Reichsführer-SS" (NS 17/135, copie dans NS 19/4041). 11] Ordonnance du 1.6.1939 (NS 19/3901) ; dossiers résiduels du Bureau principal du personnel SS aux Archives fédérales NS 34.[12] Ordonnance du 1.6.1939 (ibid.) ; Archives fédérales NS 7.[13] Ordonnance du 20.4.1939 (NS 19/1166). 14] Commandement du 19.1.1942 (NS 19/3904) ; fonds des Archives fédérales NS 3. 15] Commandes du 15.8.1940 et du 5.9.1940 (NS 19/3903) ; dossiers conservés du SS-Führungshauptamt dans les fonds des Archives fédérales NS 33. 16] Voir l'ordre de Himmler du 12.1.1941 (NS 19/3903), également lettre du 7.11.1941 du ministre des Sciences, de l'Éducation et de l'Éducation populaire du Reich au ministre des Finances du Reich (R 2/12745). 17] Des documents sur les affaires personnelles et privées de Wolff se trouvent dans le NS 19/3456 ainsi que dans les autres unités d'archives décrites ci-dessous dans la section B. 2 ; en outre, le dossier concernant Wolff (copies) se trouve également dans les documents du Freundeskreis Reichsführer-SS du NS 48/81. 18] NS 19/3901. Himmler annonça le libellé de l'ordre dans un discours prononcé le 8.11.1936 à la SS-Gruppenführertagung à Dachau (NS 19/4003 ; voir aussi note 72), qui avait longtemps été considéré comme incomplet. 19] NS 19/3902[20] Voir les documents des Amis de Himmler concernant Wolff (copies) dans NS 48/81[21] NS 19/2881[22] Gunther d'Alquen, Die SS. Histoire, mission et organisation du Schutzstaffeln du NSDAP, Berlin 1939, p. 24[23] Les dossiers conservés de la SS-Helferinnenschule Oberehnheim se trouvent dans le stock des archives fédérales NS 32 II. 24] Voir note 23. 25] Voir, par exemple, les archives décrites à la section B.1.6 ci-dessous. 26] Cf. Klaus Gruna, Die Externsteine kann sich nicht fhren, in : Menschen, Landschaft und Geschichte, sous la direction de Walter Först, Cologne et Berlin 1965, pp. 239-249[27] Tradition of the "ancestral heritage" aux Archives fédérales NS 21 - Cf. Michael H. Kater, Das "Ahnenerbe" der SS 1935-1945. Une contribution à la politique culturelle du Troisième Reich, Stuttgart 1974[28] Note de dossier du secrétaire du Reich des "Ahnenerbes", Wolfram Sievers, du 4.11.1937 concernant une visite de Pohl au "Ahnenerbe" le 2.11.1937 (NS 21/779). 29] Voir, entre autres, Reinhard Henkys, Die Nationalsozialistischen Gewaltverbrechen, Stuttgart und Berlin 1964, p. 66, 69 f., 247 ; Sievers fut condamné à mort et exécuté pour les activités criminelles de l'Institut dans le procès médical de Nuremberg. Shepherd a disparu depuis la fin de la guerre. Rascher a été exécuté sur les ordres de Himmler pour atteinte à l'enfant. 30] Cf. Heiner Lichtenstein, Wo Himmler wollte residieren, dans : Menschen, Landschaft und Geschichte (supra note 29), pp. 115-128 et Karl Hüser, Wewelsburg 1933 à 1945, Site culte et terreur des SS. Eine Dokumentation, Paderborn 2nd edition 1987[31] Cf. Georg Lilienthal, Der "Lebensborn e.V." Ein Instrument Nationalsozialistischer Rassenpolitik, Stuttgart, New York 1984[32] Cf. la correspondance sur le logement des enfants tchèques 1943-1944 (NS 19/375) ainsi que Marc Hillel et Clarissa Henry, Lebensborn e.V. Au nom de la race, Vienne, Hambourg 1975[33] Rapport de responsabilité du chef du bureau du 1.11.1942 (NS 19/2985). 34] Lettre du SS-Standartenführer Kloth au SS-Obergruppenführer Wolff du 3. 8. 1942 (NS 19/349). 35] Note au dossier du SS-Standartenführer Kloth du 4.10.1943 au. Création du bureau m.W. du 15.1.1942 et lettre du Rohstoffamt à l'administration du Personnel du 22.9.1943 (NS 19/1786). 36] Voir Henkys (note 36 ci-dessus) et Procès des criminels de guerre devant les tribunaux militaires de Nuernberg en vertu de la loi n° 10 du Conseil de contrôle, Vols. 1-2, Washington, D. C. 1950, et Alexander Mitscherlich et Fred Mielke (éd.), Medicine without Humanity. Documents du procès des médecins de Nuremberg, Heidelberg 1949[37] Ordre SS du 12.2.1939 (NS 19/3901). 38] NS 19/2881. 39] Lettre de nomination datée du 9.7.1943 (NS 19/1802). 40] Restes de la tradition aux Archives fédérales NS 7[41] Mise en accusation du ministère public auprès du tribunal de district de Munich II dans la procédure pénale contre Karl Wolff ; voir aussi Note 22[42] Sur la reprise du personnel personnel par Himmler lui-même voir NS 48/81 ; sur son utilisation ultérieure en Italie voir aussi NS 19/3456[43] Cf Topography of Terror. Gestapo, SS and Reich Security Main Office on the "Prinz-Albrecht-Gelände". Eine Dokumentation, sous la direction de Reinhard Rürup, Berlin 8e éd. 1991[44] Cf. Peter Hoffmann, Die Sicherheit des Diktators, Munich 1976, p. 219[45] La construction de sites alternatifs documente essentiellement les archives décrites dans la section A.1 ci-dessous ainsi que d'autres documents dispersés dans les indices. Pour Birkenwald, voir surtout NS 19/2888, 3273, 2211 et 1518. description de l'inventaire : Histoire de l'inventaire La tradition des dossiers développée dans les bureaux du personnel du Reichsführer-SS partage essentiellement le sort général des sources historiques contemporaines allemandes décrites ailleurs pendant la guerre et après la guerre[1]. Les pertes de dossiers à la suite des raids aériens de novembre 1943 sont documentées à plusieurs reprises dans les dossiers de l'état-major personnel. L'immeuble de bureaux de Prinz-Albrecht-Str. 8 a été détruit par des bombes en février 1945[2] ; des membres des forces d'occupation soviétique et américaine auraient récupéré des dossiers dans les ruines du bâtiment après la fin de la guerre[3]. Il n'y a aucune information sur le sort des dossiers de l'état-major personnel à la fin de la guerre, ni sur l'endroit où les traditions des troupes américaines actuellement conservées dans les Archives fédérales ont été capturées. Le premier message est transmis par un répertoire de fichiers du "7771 Document Center OMGUS", le centre de documentation américain de Berlin-Zehlendorf qui a existé jusqu'en 1994 et qui, à partir de juillet 1948, enregistre un inventaire de 2,5 tonnes de Personal Staff Reichsführer-SS "transféré à un autre endroit". Il avait été mis à la disposition des autorités de poursuite pénale du procès des béchers de guerre de Nuremberg[4]. Lors de la préparation des dossiers pour les procès, de nombreux et vastes "processus du personnel" ont été extraits des dossiers de l'état-major du personnel à Nuremberg et les dossiers du personnel du Führer du bureau principal du personnel de la SS ont été ajoutés. Bien que ces documents soient ensuite retournés au Centre de documentation de Berlin et - réduits par des retraits, par exemple pour la "Schumacher Collection", qui a été constituée dans le Centre de documentation contre tous les principes de provenance archivistique sur la base de faits et qui a été transférée aux Archives fédérales en 1962 - sont restés sous la garde du Centre jusqu'à leur reprise par les Archives fédérales pendant l'été 1994[5], le personnel, également réduit par des retraits supplémentaires pour les procès, fut transféré aux Etats-Unis durant le blocage de Berlin en 1948/49. Lors du rapatriement général des documents d'archives allemands confisqués par les Britanniques et les Américains en 1962, les Archives nationales de Washington les ont remis aux Archives fédérales de Coblence en mélange avec d'autres documents de la zone de commandement du Reichsführer-SS[6]. Après la restauration de l'unité d'Etat de l'Allemagne le 3 octobre 1990 et l'unification des anciennes archives centrales de l'Etat de la RDA avec les Archives fédérales, les archives de l'Etat-major personnel ainsi que les autres fonds officiels des Archives fédérales de l'Etat et des partis d'avant 1945 furent placés sous la responsabilité du nouveau département "Reich allemand" des Archives fédérales, qui se trouvait initialement à Potsdam et fait partie depuis 1996 du bureau fédéral des Archives à Berlin-Lichterfelde. La tradition du personnel des Archives fédérales a été complétée par une "Collection Himmler" constituée dans le Centre de documentation et également remise aux Archives fédérales en 1962[7]. Elle contenait les documents personnels de Himmler, qui ont été conservés aux Archives fédérales, complétés par un microfilm d'entrées de journal des années 1914-1924[8] conservé à l'Institution Hoover, et qui constituent la propriété de Himmler[9]. Cependant, la plus grande partie de la collection était constituée de documents de l'Etat-major personnel et de la SS-Adjutantur, qui ont été ajoutés aux dossiers de l'Etat-major personnel du Reichsführer-SS. Il s'agit notamment de notes et d'enregistrements des rendez-vous et des conversations téléphoniques de Himmler. 10] Enfin, les Archives fédérales ont pu réunir les dossiers de l'état-major personnel qui se trouvaient auparavant dans la "Collection Schumacher" du Centre de documentation avec les principaux fonds du NS 19. Ceci s'applique également aux parties d'une collection complète de copies de documents personnels qui ont été créées dans le Centre de documentation avant le transfert des fonds aux États-Unis et dont les originaux "originaux" ne peuvent plus être vérifiés dans les fonds ou ne peuvent pas encore l'être. L'identification des copies avec les originaux correspondants s'est avérée très chronophage, surtout parce que la structure interne de la collection de copies, composée principalement de pièces individuelles compilées, différait fondamentalement de l'ordre trouvé ou nouvellement créé pour les dossiers. Les copies restantes, c'est-à-dire celles qui n'ont pas pu être identifiées sur la base des "originaux", ont finalement été attribuées aux fonds en tant que tels, et leur forme de transmission en tant que copies a été enregistrée comme commentaires. Pour la majorité de ces copies restantes, y compris les quelques processus liés plus importants[11], on peut supposer que les "originaux" correspondants ont été perdus avant le rapatriement des Etats-Unis, ou ont été exclus du rapatriement pour des raisons qui ne peuvent plus être comprises aujourd'hui, ou simplement, comme de nombreuses autres sources historiques allemandes contemporaines, doivent être considérés comme perdus. Dans certains cas, en revanche, une double tradition ne peut être exclue ; les "originaux" des documents enregistrés comme copies peuvent encore se trouver dans un endroit inattendu de l'inventaire, mais vouloir les retrouver en toutes circonstances aurait exigé un effort injustifiable. Dans le cadre de la révision et de l'augmentation de l'ensemble des fonds documentaires en août 2007 par des ordonnances, des ordonnances et des décrets des différents services de l'état-major personnel du Reichsführer-SS ainsi que des autorités de commandement du Waffen-SS et des différentes unités des sections supérieures des SS, la collection existante pourrait être encore élargie dans sa gamme des fonds. En outre, des rapports d'activités et des documents en partie personnels des hauts responsables SS et de la police ainsi que des annonces, des décrets et des ordonnances concernant des questions culturelles et idéologiques du folklore et de la politique de réinstallation ont été inclus. Cf. l'aspect général Josef Henke, Das Schicksal deutscher deutscher zeitgeschichtlicher Quellen in Kriegs- und Nachkriegszeit (Le destin des sources de l'histoire contemporaine allemande pendant la guerre et après-guerre). Confiscation - repatriation - whereabouts, in : Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 30 (1982), pp. 557-617[2] Cf. Topography of Terror (Note 51), pp. 178 ss. et Gerald Reitlinger, Die SS, Munich 1957, p. 55[3] Findings of members of the then main archive (former Prussian Secret State Archive) in Berlin-Dahlem. 5] Voir Dieter Krüger, Das ehemalige "Berlin Document Center" im Spannungsfeld von Politik, Wissenschaft und öffentlichen Meinung, in : Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 45 (1997), pp. 49-74. 6] Guide to German Records Microfilmed at Alexandria/Va, Vol. 32, 33, voir aussi Heinz Boberach, Die schriftliche Überlieferung der Behörden des Deutschen Reiches 1871-1945, Securing, repatriation, substitute documentation, in : Aus der Arbeit des Bundesarchivs (oben Anm. 1), p. 50-61, here : p. 57[7] Voir NSDAP Main Archive, Guide to the Hoover Institution Microfilm Collection, compilé par Grete Heinz et Agnes F. Peterson, Hoover Institution Bibliographical Series XVII, Stanford 1964, p. 144-149[8] Voir Werner T. Angress et Bradley F. Smith, Diaries of Heinrich Himmler's Early Years, in : The Journal of Modern History, Vol. XXXI, No. 3, 1959, p. 206-224[9] Federal Archives holdings N 1126[10] Voir les sections B.1 ci-dessous..3 et B.3 des documents archivistiques. 11] ((NS 19/539) et en Ukraine 1942-1945 (NS 19/544). Relations de l'officier d'état civil Le service "Administration des dossiers" du personnel personnel personnel était responsable de l'administration des dossiers. Un "ordre de gestion des documents" réglementait la "création et le stockage des fichiers"[1]. Le plan de classement prévoyait que les documents écrits devaient être divisés en quatre catégories : Classeur personnel (rouge), Classeur sujet (bleu), Classeur spécial (vert), Classeur commande (jaune). L'identification des processus s'est faite à l'intérieur d'une empreinte de tampon : personnel personnel Reichsführer-SS, administration des dossiers, dossier. ..., par des inscriptions manuscrites en couleur du nom (dossier personnel) ou du numéro de dossier. L'affectation aux différentes catégories, en particulier la distinction entre "Dossier du personnel" et "Dossier du sujet", était souvent incohérente, c'est-à-dire que les choses étaient également enregistrées en fonction des noms des partenaires de correspondance. Le classement par sujet pourrait être effectué à la fois sur un sujet plus étroit au sens d'un "processus", mais aussi sur des séries de sujets jusqu'à 25 processus individuels numérotés en plus. En plus des dossiers ouverts, des dossiers secrets avec leurs propres caractéristiques et structures ont également été conservés. La situation de guerre et en particulier la tenue décentralisée des dossiers dans les postes de commandement sur le terrain ont conduit à différentes formes de classement après une combinaison de chiffres romains et arabes sans aucun lien factuel reconnaissable entre les différents "événements", en partie aussi - ce qui n'était pas prévu au départ - des dossiers de correspondance. Les aides au classement et les aides à l'entreposage qui n'ont pas été conservées peuvent, dans une certaine mesure, avoir un accès sécurisé au système d'entreposage de documents qui n'est pas particulièrement sophistiqué. NS 19/2881 : L'évaluation des archives et le traitement des confiscations à la fin de la guerre, le transport des dossiers vers les points de collecte des dossiers, le retrait et le réarrangement des dossiers à diverses fins (par exemple pour les procès de Nuremberg et pour les collections biographiques du Centre de documentation à Berlin), les mélanges de preuves et les nouvelles formations des dossiers ne laissent pas le système de classification déjà faible intacte. En outre, les dossiers qui ont été confisqués sur les bureaux des départements et des autorités, y compris une grande partie des documents saisis dans les départements SS, se trouvaient pour la plupart dans un état lâche et étaient particulièrement susceptibles de troubles. La tradition SS qui arriva aux Etats-Unis fut essentiellement classée en trois catégories : Les dossiers des autorités de commandement et des troupes du Waffen-SS, d'une part, et les dossiers des sections supérieures SS avec les unités et installations subordonnées, d'autre part, ont été rassemblés dans des complexes séparés avec des signatures différentes. Dans une troisième catégorie, en provenance chevauchant les deux catégories mentionnées et dans un mélange coloré de provenance et de pertinence (par exemple, les dossiers des autorités de l'État sur les questions SS), tous les dossiers ont été rassemblés de manière à présenter la SS comme une organisation avec ses multiples ramifications. Au Federal Records Center, un dépôt de dossiers à Alexandria, Virginie, près de Washington, D.C., ces dossiers - comme de nombreuses autres traditions de provenance civile - ont été classés selon un schéma élaboré sur la base d'un "Unified File Plan for the OKW and the OKH" saisi. Les dossiers SS ont été assignés aux groupes de collecte EAP (= Einheitsaktenplan) 160-164 (160 = Développement des SS, 161 = Division supérieure des SS, 162 = Division territoriale des SS, 163 = Publicité, Service, Affaires spéciales des SS généraux, 164 = Camps de concentration et unités de la tête des morts), au sein desquels ils étaient divisés en groupe thématique avec un ou deux sousgroupes. Cet ordre a été converti en signature numérique alphabétique (p. ex. PAE 161-c-28-10) ; le comptage des unités de dossiers a suivi une ligne horizontale dans la numérotation 1-N (p. ex. PAE 161-c-28-10/1). Cet ensemble de dossiers, ainsi constitué, en grande partie filmé par les Américains et finalement transféré aux Archives fédérales, a été divisé ici en fonction de sa provenance. Une partie considérable des archives est aujourd'hui constituée des fonds NS 31 (SS-Hauptamt), NS 33 (SS-Führungshauptamt) et NS 34 (SS-Personalhauptamt). Les exploitations NS 7 (SS- et juridiction policière), NS 3 (SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt), NS 4 (camps de concentration), NS 21 (Ahnenerbe), NS 17 (Leibstandarte SS "Adolf Hitler"), NS 32 (SS-Helferinnenschule Oberehnheim) ont elles aussi connu une forte croissance, NS 2 (Rasse- und Siedlungshauptamt-SS) et NS 48 (Sonstige zentrale Einrichtungen der SS, y compris quelques documents de l'Institut des sciences statistiques et de l'école SS "Haus Wewelsburg") ainsi que, à des degrés divers, de nombreuses autres archives d'origine nationale et de parti. Les documents des bureaux et institutions SS régionaux, en particulier des sections supérieures et des sections SS, mais aussi des normes SS, des interdictions de tempêtes et des tempêtes sont parvenus aux archives d'Etat responsables des Länder. Les dossiers trouvés des unités Waffen-SS ont été remis aux Archives militaires des Archives fédérales à Freiburg i. Br. pour le groupe d'inventaire de la RS sur place. Les ordres, ordonnances, décrets et communications de tous les services centraux SS, regroupés à l'origine dans le "Befehlsablage", puis dans les Archives fédérales en une "SS-Befehlssammlung", ont été restructurés en séries chronologiques selon la provenance des exposants (Reichsführer-SS, SS-Hauptämter ou autres unités administratives) et affectés aux fonds de provenance correspondants. Il en résulte que les fonds NS 19 ne contiennent que la catégorie spéciale des "ordres SS" et ceux émis par le Reichsführer-SS sans aucun ajout, ainsi que les ordres, décrets et ordonnances émis par les services de l'état-major personnel eux-mêmes. Les documents restants de l'état-major personnel, aussi appelé à l'époque " nouveau ", se sont avérés, comme le confirme le Microfilm-Guides, être une tradition qui consistait en grande partie en des dossiers de gestion des documents formés, mais qui ne pouvaient être laissés dans l'ordre traditionnel ou la description des dossiers. Cependant, dans une procédure de travail très longue, pleinement justifiée par la qualité des fonds, qui ne pouvait être surestimée au regard de la documentation authentique de l'histoire des SS et de l'Etat national-socialiste, une réorganisation et un redécoupage par événements ou par séries thématiques - pour autant que ceux-ci aient été formés dans un appendice significatif - ont été effectués, en règle générale sans égard aux unités des fichiers originaux. L'objectif premier était de créer des procédures clairement définies et décrites à partir d'un ensemble plus vaste de documents écrits ayant peu ou pas de lien factuel. Le fait que cela a souvent conduit à la création d'unités d'archives archivistiques, dont la taille est très petite, souvent minime, a dû être accepté, de même que la déception de l'utilisateur de ne trouver que quelques feuilles de matériel d'archives derrière un titre important. En règle générale, des unités d'archives plus complètes apparaissent avec des notes détaillées "Contained" et "Herein", de sorte que leur description exhaustive du contenu est également garantie. L'indexation commencée par Elisabeth Kinder à la fin des années 1960 se fondait sur les "Directives pour l'enregistrement des titres des dossiers modernes" (Instruction pour l'activité archivistique n° 29), qui étaient valables à l'époque aux Archives fédérales et sont entrées en vigueur le 15 janvier 1963. Les durées de fonctionnement enregistrées des unités d'archives, dont la plupart ont été nouvellement créées dans les archives, suivent systématiquement la date qui peut être déterminée en premier et en dernier dans les enregistrements. Les écarts sont généralement indiqués. Ce n'est que dans les cas où cela semble important et surtout utile, en particulier dans le cas de documents individuels, que des données mensuelles et quotidiennes sont fournies. Les termes des annexes se situant dans le cadre temporel de la transaction proprement dite, ainsi que d'autres documents qui sont manifestement "aberrants" en termes de temps, sont énumérés entre parenthèses, les données de temps étant indexées entre crochets. Les cassations ont été traitées avec la plus grande prudence dans le catalogage de cette collection de documents d'archives du régime nazi, à l'exception des duplicatas et des copies de la "Collection Schumacher". Même dans les cas où les motifs de cassation dans les archives suggèrent une cassation, il a été décidé en principe de préserver les documents archivistiques. Dans ce contexte, il convient de rappeler le problème de la destruction de dossiers d'autorités et de départements importants de l'Etat nazi, qui touchaient parfois aussi des dimensions politiques, surtout lorsque celles-ci étaient directement liées aux mécanismes idéologiques et d'extermination de l'Etat nazi, tels que ceux des SS et surtout du Reichsführer SS. 1] La classification des fonds documentaires effectuée après l'achèvement de l'enregistrement des titres ne pouvait pas, comme par exemple dans le cas d'un grand nombre de fonds documentaires ministériels, être fondée sur des plans de classement prescrits ou d'autres outils d'enregistrement très élaborés. Il était donc nécessaire de trouver une structure objective indépendante du registre, qui se basait principalement sur la structure de compétence de l'état-major personnel décrite ci-dessus et, dans un sens plus large, également sur les responsabilités organisationnelles globales de la direction du Reich des SS, telles que définies par les différents bureaux principaux et autres bureaux centraux. Seul le "fichier de commande" (section C.1) et le "fichier personnel" (sections C.2 et C.7.6) mentionnés ci-dessus peuvent être identifiés en termes généraux à partir de l'ordre d'enregistrement décrit ci-dessus. Le fait que cette classification plutôt factuelle et technique est accentuée par les domaines d'intérêt personnels particuliers, parfois bizarres, parfois même superposés, de Himmler dans les domaines de la santé, de la politique raciale et démographique, de la science, de la nutrition, de la sélection végétale et des inventions, donne au personnel de son personnel une couleur spéciale, différente des traditions des autres bureaux principaux SS, simplement "personnelle". Il est vrai que les différents domaines de classification doivent être compris principalement comme étant liés aux SS. L'éducation et la formation, c'est donc d'abord l'éducation et la formation des SS. La science, c'est avant tout la "science" poursuivie par les SS et incomprise, voire pervertie, dans son sens idéologique. Et l'économie se réfère principalement aux entreprises économiques SS. Il n'est cependant pas difficile de reconnaître qu'un mélange avec des dimensions "sans SS" des concepts et des zones ne pouvait pas toujours être évité. Le chapitre sur les finances documente non seulement le financement des SS, mais aussi certains aspects de la politique financière de l'Etat : outre l'administration et les idées complètement idéologisées de la politique de santé des SS, certains dossiers concernent également l'administration de l'Etat, ainsi que la politique de santé publique. La section C.19 (Reichsverteidigung...) concerne également la guerre de la Wehrmacht en plus de l'établissement, de l'organisation et du déploiement largement documentés de la Waffen SS de Himmler. En fin de compte, cependant, ce mélange semble être le reflet du mélange de compétences officielles de l'État et du parti qui a toujours été pratiqué dans l'appareil de pouvoir de Himmler, c'est-à-dire ici surtout des compétences de type "SS", outre le fait qu'une séparation archivistique convaincante aurait été possible seulement au niveau "feuille" et aurait donc été trop coûteuse. Les renvois ont été appliqués de façon relativement parcimonieuse. D'autre part, les titres qui s'appliquent à plusieurs matières apparaissent plusieurs fois en cas de doute, c'est-à-dire dans chacune des sections appropriées. Depuis son retour aux Archives fédérales, les fonds sont utilisables dès le début et à tout moment grâce à la déclaration de divulgation[2] demandée par les Alliés au gouvernement fédéral avant la restitution des dossiers allemands. Et c'est sans aucun doute l'une des archives les plus utilisées des Archives fédérales depuis lors. Pendant plus de trois décennies, il a été utilisé à toutes fins, essentiellement bien sûr pour la recherche historique, mais aussi pour les nombreux procès nationaux et étrangers pour les crimes violents nazis et les crimes de guerre nazis jusqu'à la fin des années 70. Cela a conduit non seulement à la durée inhabituellement longue de son indexation - le traitement des fonds ne pouvait être une raison pour exclure temporairement les archives de l'utilisation pour des raisons d'expertise archivistique et de politique - mais aussi à des méthodes de citation différentes dans les nombreuses publications qu'il était appelé à produire, correspondant à l'état respectif de l'indexation. Outre les signatures EAP américaines utilisées presque exclusivement, en particulier dans les premières publications, les "anciennes" signatures NS-19 attribuées immédiatement après le rapatriement, mais toujours avant l'indexation, ont également été fréquemment utilisées et, à partir de la fin des années 1960, elles ont été de plus en plus combinées avec les "anciennes" signatures NS-19 attribuées dans les L

        Rapports de propagande : Vol. 6
        BArch, RM 8/1531 · Dossier · 15. Mai - 16. Juni 1941
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient : Naval Propaganda Division North : War Reporter Matthias Hanf, "English Flyers Get a Rejection", 15 avril 1941 ; Naval Propaganda Division West : 6th Naval War Reporter Semi-Company Bordeaux : War Reporter Eberhard Moes, "Flowers from Arcachon", n. d. ; 3. Horst-Gotthard Ost, "Le travail de nuit de nos bateaux de dépollution dans le canal", 8 avril 1941 ; 3e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie : Kriegsberichter von Reuber-Paschwitz, "Wunschkonzert auf hoher See", 20 mars 1941 ; 5e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Brest : Kriegsberichter Dr Siegwalt Benatzky, "Der täglichen Dienst", o. Dat ; Navy Propaganda Division North : War Reporter Jakob Maria Wallacher, "Männer der See - Kameraden, Soldaten", 21 Apr. 1941 ; Navy Propaganda Division North : War Reporter Jakob Maria Wallacher, "Vorpostenboote auf Position", 21 Apr. 1941 ; Navy Propaganda Division North : War Reporter Jakob Maria Wallacher, "Männerer der Seeganda Avr. 1941 ; Navy Propaganda Division North : War Reporter Heinz Beckmann, "The Four Hours of the Sailor", 21 avril 1941 ; Navy Propaganda Division West : 5th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter Fritz Nonnenbruch, "Setting up a Mine Search Flotilla", o. Fritz List, "Hilfskreuzer gibt 170 Gefangene von Bord", 10 avril 1941 ; Département de propagande navale Nord : Matthias Hanf, "Volksstimme gegen Müßiggänger ! 1941 ; Département de propagande navale Nord : le correspondant de guerre Heribert Augst, "Les soldats allemands sauvent les marins anglais la nuit à leurs risques et périls", 24 avril 1941 ; Département de propagande navale Nord : le correspondant de guerre Herbert Wendt, "Nußschale" vernichtet Britenbomber" (évaluation du journal de guerre), 10e siècle, 1941 ; Département de propagande maritime Nord : Herbert Wendt, "Nußschale" vernichtet Britenbomber Egon Figlhuber, "Unternehmen Petz", 24 avril 1941 ; 10. semi-entreprise Südost : Artillery-Maat Hans Järisch, journaliste de guerre "Liebe Kameraden", 4. Mai 1941 ; 10e Marine War Reporter Half Company : Hans Järisch, Reporter de guerre, "Silent Ports", 4 mai 1941 ; 7e Marine War Reporter Half Company Troop Le Havre : War Reporter Special Leader (Lieutenant M. A.) WB. Leisegang, "The Kriegsmarine will know how to prevent this too" (les aviateurs anglais bombardent les pêcheurs français), 26 avril 1941 ; Marine-Propaganda-Abteilung West : 5th Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Brest : Kriegsberichter Dr Fritz Nonnenbruch, "Fliegergriffen auf kleine Kriegsschiffe", 14. Mai 1941 ; Département de propagande de la Marine Ouest : Hans Arenz, correspondant de guerre, "Schatten geistern durch die Nacht", 8 mai 1941 ; Semi-Société : Hellmuth Baumann, correspondant de guerre, "Minensucher stehen am Feind", o. Date ; Navy Propaganda Division West : 8th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter Navy Artillerist Dr. Hanskarl Kanigs, "Lock Breaker on Enemy Drive", o. Date.Marine War Reporter Semi-Company : War Reporter W. I. Rempel, "Three Tommy's plunged into the sea", 7 mai 1941 ; Marine Propaganda Division North : 2nd Marine War Reporter Semi-Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "A Submarine Flotilla Fishes Cod", n.d. ; Marine Propaganda Division North : 2nd Navy War Reporter Walter Melms, "A Submarine Flotilla Fishes Dorsche", n.d. Navy Propaganda Division Naval War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "Submarine in the'Laundry Room'" (Exercices inlassables pour la lutte contre l'Angleterre), n. d. ; Naval Propaganda Division North : 2. Naval War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "Seamen travel as passengers", n. d. ; Naval War Reporter Troop South : War Reporter (Lieutenant M. A. (S)) Bernhard Müllmann, "Bei der Italianischen Marine Artillerie", n. d. ; Marine-Propaganda-Abteilung West : 6. Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Bordeaux : Kriegsberichter Marine-Artillerist Eberhard Moes, "Zwiesprache mit einem Koffer", n. d. ; naval propaganda Department West : 6.C. Coler, "The L I.", 8 mai 1941 ; Naval Propaganda Division West : 7th Marine War Reporter Semi-Company Troop Le Havre : War Reporter Marine Artillerist WB. August Heinrich Esser, "Rees-Stunde im Nebel" (De l'histoire d'un bateau de recherche de mines), 9 mai 1941 ; Naval Propaganda Division North : 2nd Naval War Reporter Semi-Company Aarhus : War Reporter Werner Franck, "Auf Vorposten in der Nordsee", n. d. ; Naval Propaganda Division North : War Reporter Jakob Maria Wallacher, "Die Geschichte vomten Harten Brot", 6. Mai 1941 ; Marine-Kriegsberichter-Trupp Süd (Italie) : correspondant de guerre Fritz Böltz, "An Bord eines Italianischen Kreuzers, im Mai 1941", n. d. ; Marine-Propaganda-Abteilung Nord : correspondant de guerre Jochen Brennecke, "Ein Englischer Amiral fährt in den Tod", 25. Avr. 1941 ; Marine Propaganda Company South East 10th Marine War Reporter Company : War Reporter Bernd Richter, "Auf Fahrt in der Ägäis", 24 avril 1941 ; 8th Marine War Reporter Half Company Ostende : Le correspondant de guerre Paul Engels, "The narrowest point in the canal", n. d. ; 3rd Marine War Reporter Semi-Company : War Reporter Reuber-Paschwitz, "The Logbook of the Naval Cadet X.", 6 mai 1941 ; Marine War Reporter Troop South : War Reporter Kurt von Steinitz, "Escort in the Mediterranean Sea", n. d. ; 3rd War Reporter Semi-Company : War Reporter Reuber-Paschwitz, "Le journal des cadet X de la marine Date ; Navy Propaganda Department North : War Reporter Carl von Bremen, "Birthday Party on Board", 15 mai 1941 ; 3rd Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter P. P. Möbius, "Minenräumen in der Nordsee", o. Date ; Abbaye navale de Propagande Nord : 2e Reporter de guerre de la Marine Half Company Aarhus : Reporter de guerre Walter Melms, "Takeover of the Sick on the High Seas", n. d. ; 1er Reporter de guerre Half Company Kiel : Reporter de guerre Herbert Wendt, "Soldiers Should Feel at Home", 17th Century ; Reporter de guerre Half Company Aarhus : Reporter de guerre de la Marine Walter Melms, "Sick Acceptance on the High Seas", n. d. ; 1er Reporteur de guerre Half Company Kiel : War Reporter Mai 1941 ; Division Propagande de la Marine Ouest : 5e Reporter de guerre de la Marine Half Company Brest : Reporter de guerre Herbert Sprang, "Der Rudergänger", 17 avril 1941 ; 8e Reporter de guerre Half Company Ostende : Hugo Bürger, "Expulsé par l'artillerie de la marine", 17 mai 1941 ; Division de propagande navale Ouest : 5e Reporter de guerre de la marine ; Semi-entreprise : Dr Ulrich Blindow, "Steamship in Convoy", 17 mai 1941 ; Division de propagande marine Nord : 2e Reporter de guerre Semi-entreprise Aarhus : Leader spécial de Reporter de guerre (Lieutenant M. A.) Walter Melms, "Once a sailor on duty with the Führer - today submariners against England", n. d. ; 3rd Marine War Reporter Semi-Company : War Reporter Peter-Paul Möbius, "Speedboats", n. d. ; 5th Marine War Reporter Semi-Company Cherbourg : War Reporter W. Brink, "A Maritime Officer as a Flak Gunner", 16e siècle ; 3rd Century War Reporter Peter-Paul Möbius, "Speedboats", n. d. ; 5e siècle Mai 1941 ; Naval War Reporter Trupp Süd : War Reporter (Lieutenant M. A.) Kurt von Steinitz, "Italian Naval Reconnaissance Soldiers on the Mediterranean", n. d. ; 5th Naval War Reporter Semi-Company Brest : War Reporter Dr. Ulrich Blindow, "This is Him Commander", 22. Mai 1941 ; Marine-Propaganda-Abteilung Nord, Wilhelmshaven : Kriegsberichter (Gefreiter) Langemann, "Auf allen deutschen Werften Hochdruckarbeit", n. d. ; 7. Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie : Kriegsberichter W. I. Rempel, "Monsieur Pierre geht in den Hafen" (Marine-Küstenpolizei überwacht Hafenanlen Reporter de guerre Otto Bohm, "Geleitfahrt", 20 mai 1941 ; Département de propagande navale du sud-est de Sofia : Reporter de guerre Theo Janssen, "Berlin Chamber Musician in Sofia", 22 mai 1941 ; 5e Reporter de guerre semi-entreprise Trupp Cherbourg : Rapporteur de guerre Eberhard Hübner, "Räumboote machen Sonntag," 16 mai 1941 ; Département de propagande navale du sud-est de Sofia : Rapporteur de guerre Theo Janssen, "Berlin Chamber Musician Mai 1941 ; Air Force War Reporter Company (mot) 7 : War Reporter Wilhelm Reinartz, "Mit einem Minensucher ins Mittelmeer", 15 mai 1941 ; Naval Propaganda Department Southeast : 10. Marine War Reporter Half Company : Hans Järisch, reporter de guerre, "Munitionsdampfer in Fliegeralarm", 22 mai 1941 ; 7th Marine War Reporter War Reporter Half Company Troop Le Havre : Leader Spécial du War Reporter (Lieutenant M. A.) WB. Leisegang, "Germany's Fight under the Midnight Sun", 15 mai 1941 Naval Propaganda Division North : 2nd Naval War Reporter Semi-Company Aarhus : War Reporter Special Leader (Lieutenant M. A.) Otto Pautz, "They Build Our Fleet", 24 avril 1941 ; Naval Propaganda Division West : 5th Naval Propaganda Division Aarhus : 2nd Naval War Reporter SemiCompany Aarhus : War Reporter Special Leader (Lieutenant M. A. Otto) Fritz Nonnenbruch, "Vacances et retour à bord", 13 mai 1941 ; 5e Compagnie de Cherbourg du Marine War Reporter Half Company ; Troupe de Cherbourg du War Reporter W. Brink, "Mine Search Boat on the Home March", 12 mai 1941 ; Naval Propaganda Department West : 8. Hanskarl Kanigs, "The Commander has Birthday", n. d. ; Marine Propaganda Division West : 8th Marine War Reporter Half Company : War Reporter Marine Artillerist Hanskarl Kanigs, "Before the Engine and the Boilers", n. d. ; 9th Naval War Reporter Half Company : "The Commander has Birthday", n. d. ; 8th Naval War Reporter Half Company : War Reporter Navy Artillerist Hanskarl Kanig Marine War Reporter Half Company : War Reporter Helmut Schieck, "Devil's Eggs around Greece", 5 mai 1941 ; Marine Propaganda Division North : 2nd Marine War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Richard Kaufmann, "Dental Treatment on the Bridge Deck", o. D. ; 3rd Marine War Reporter Half Company Scheveningen : Le correspondant de guerre J. Hans Eichen, "Hauruck ! Throw that thing outboard", 15 mai 1941 ; Naval War Reporter Trupp Süd : War Reporter (Lieutenant M. A.) Bernhard Müllmann, "As War Reporter on an Italian Torpedo Boat," n. d. ; 5. C. Coler, "Transformation of a Fishing Steamer", 10 mai 1941 ; Marine War Reporter Semi-Company Troop Cherbourg : War Reporter Dr. C. Coler ; Marine Propaganda Division North : Jakob Maria Wallacher, "Commanders", 14. Mai 1941 ; Navy Propaganda Division North : 2nd Navy War Reporter Semi-Company Aarhus : War Reporter Werner Franck, "A Ship's Crew Celebrates Farewell", n. d. ; Navy Propaganda Division North : War Reporter Leo de Laforgue, "Une invention du démon" (The Development of the Sea Mine and Its Impact on England), 24. Avril 1941 ; Navy War Reporter Half Company : War Reporter (Lieutenant M. A.) (S) Dr. Harald Busch, "Lauter neue Kumpels" (First Evening on a U-boat), n. d. ; Navy Propaganda Division North : 2. Naval War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter (Lieutenant M. A.) Curt Eugen Schreiber, "Waving flag settled in battle with enemy superiority", o. Date ; Navy War Reporter Troop South : War Reporter (Lieutenant M. A.) (S) Kurt von Steinitz, "Eight Minutes of Attack and Five Hours of Nerve Test", mai 1941 ; Navy Propaganda Division West : 8th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "Drift Mines Before the Bow ! Marine War Reporter Half Company : Arnold Prokop, "Walking at Sea", n. d. ; Marine Propaganda Division North : 2nd Marine War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "New heaviest batteries are being installed", n. d. ; Marine War Reporter Half Company : War Reporter Sailor Dr Harald Busch, "Underwater ...", n. d. Date ; Marine War Reporter Half Company : Marine War Reporter Sailor Dr. Harald Busch, "Northern Lights", n. d. ; Marine War Reporter Troop South : War Reporter (Lieutenant M. A.)) (S) Herbert Nolte, "Das sind Italiens Torpedomänner", n. d. ; 5. Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Trupp Cherbourg : Kriegsberichter Dr C. Coler, "Zerstörer und Torpedoboot", 12 mai 1941 ; 5. C. Voler, "Battery Brommy Shoots Block", n. d. ; Naval Propaganda Department West : 8. War Reporter Half Company : War Reporter Half Company : War Reporter Naval Artillery Dr. Hanskarl Kanigs, "You Must Be Back", n. d. ; Naval Propaganda Department West, n. d. Department West, 5. d. Naval War Reporter Half Company : War Reporter Helmut Haring, "Our Camrade - The Red Cross Sister", n. d. ; Naval Propaganda Division West, 8th Naval War Reporter Half Company : War Reporter Naval Artillerist Dr. Hanskarl Kanigs, "Die'Alten' wieder in vorderster Front", sans date ; 7) Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Trupp Le Havre : Kriegsberichter Sonderführer (Leutnant M. A.) WB. Leisegang, "Reconstruction in the Service of the Navy", 20 mai 1941 ; Navy Propaganda Department West : Navy War Reporter Semi-Company Bordeaux : War Reporter Marine Artillerist Eberhard Moes, "Feldpostbrief an mein Töchterchen", sans date.Marine Propaganda Division North : War Reporter Otto Bohm, "Torpedoboote auf großer Fahrt", 21 mai 1941 ; Marine Propaganda Division West : 6th Marine War Reporter Semi-Company Bordeaux : War Reporter Eberhard Moes, "Rivierakurs", o. Date ; Navy Propaganda Division North : 2nd Navy War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "From D e u t s c h - O s t a f r i k a to Kiel", n. d. ; War Reporter Dr. Fritz Olbert, "8.Naval War Reporter Semi-Company Bordeaux : Hans Fischnaller, Il nostro camerata Prien, 24 mai 1941 ; 6th Navy War Reporter Semi-Company Bordeaux : Hans Fischnaller, 24 mai 1941 ; 6th Navy War Reporter Semi-Company Bordeaux : Hans Fischnaller, Il nostro camerata Prien (The Italian U-boot Weapon Mourns Prien, 24 mai 1941). Mai 1941 ; 5e Navy War Reporter Half Company Brest : War Reporter Herbert Sprang, "... et n'oubliez pas votre brosse à dents", 26 mai 1941 ; Navy War Reporter Half Company Kernevel : War Reporter Dr. Wolfgang Frank, "Günter Prien zum Gedächtnis", 25 mai 1941 ; N. N. "Abschied von der Bügelfalte" (de "l'invité de bain" d'un voyage sous-marin de longue distance), n. d. ; Naval Propaganda Department North : 2nd World War, 1941. Marine War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Richard Kaufmann, "Dental Treatment on the Bridge Deck", n. d. ; Marine Propaganda Division North : 1st Marine War Reporter Half Company : War Reporter Herbert Wendt, "The Steering Wheel on the Sleeve", 22e siècle, Navy War Reporters Half Company : Navy War Reporter Herbert Wendt, "The Steering Wheel on the Sleeve", 22e siècle, Marine War Reporters Richard Kaufmann, "Dental Treatment on the Bridge Deck Mai 1941 ; 10e Marine War Reporter Half Company Southeast : War Reporter Marine Artillerist Maat Hans Järisch, "On the Day of Crete on Tatoi", 23 mai 1941 ; 3e Marine War Reporter Half Company Scheveningen : Reporter de guerre Heinz von Rebeuer-Paschwitz, "Nocturnal Return from Convoy", 30 mai 1941 ; 9th Naval War Reporter Half Company : War Reporter Egon Figlhuber, "Gefallen vor Kreta", n. d. ; 12th War Reporter Figlhuber, n. d. Naval War Reporter Half Company : Herbert Kühn, "Musterung" ("in memoriam"), n.d. ; 10th Naval War Reporter Half Company Southeast : War Reporter Marine Artillerist (Maat) Hans Järisch, "His Last Journey", 18th Century ; Navy War Reporter Half Company, "Maat" (Artillerist Naval) Hans Järisch, "His Last Journey", 18th Century. Mai 1941 ; Naval Propaganda Division North : War Reporter Matthias Hanf, "Letzte Vorbereitung zum Einsatz auf Bord eines Schlachtschiffes", 14 mai 1941 ; 9. Marine War Reporter Half Company : Egon Figlhuber, War Reporter, "We're Drifting the Cliffs", n.d. ; 8th Marine War Reporter Half Company : Hugo Bürger, "From the Lazarett Bound on Board", n.d. ; N.N. Kriegsberichter (Uffz.) Wolf, "Immer im Einsatz", 12 mai 1941 ; 5e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Brest : War Reporter Dr. Ulrich Blindow, "Im harten Dienst", 29 mai 1941 ; 7e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Trupp Le Havre : Kriegsberichter Sonderführer (Leutnant M. A. WB) Leisegang, "At the Lone Pier Post", 24 mai 1941 ; N. N. N. Herbert Nolte : "Speedboats Attacked Cruisers", n. d. ; Navy Propaganda Department North : 2nd Navy War Reporter Half Company Aarhus : War Reporter Walter Melms, "In Night and Fog Behind the Convoy", n. d. ; "In Night and Fog Behind the Convoy", n. d. ; n. Date ; 4e Marine War Reporter Parade in Bergen : War Reporter (Lieutenant M. A.) (S) Gerhard Ludwig Milau, "Eight Hightred Norwegians Return Home", 7 mai 1941 ; 3e Marine War Reporter Half Company Scheveningen : War Reporter J. G. Bachmann, "Wie wir Deutschland wiedersehen", 28 mai 1941 ; Marine Propaganda Division West : 5th Marine War Reporter Half Company : War Reporter Helmut Haring, "Bratkartoffeln zwischen Dover und Calais", o. Dat ; 3e Marine War Reporter Half Company Scheveningen : Correspondant de guerre Otto Bohm, "Fourteen Three Shot Down", 30 mai 1941 ; Navy Propaganda Department West : 8th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter Navy Artillery Dr. Hanskarl Kanigs, "Axel, the'Eye of the Fleet'", n. d. ; Naval Propaganda Department West : 8th Naval War Reporter Semi-Company : 8th Naval War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "Wounded Transport by Sea", 19th Century, "The Eye of the Fleet", n. d. ; Navy Propaganda Department West : 8th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "Wounded Transport by Sea", "Transport By Sea Mai 1941 ; Navy Propaganda Division West : 8th Navy War Reporter Semi-Company : 8th Navy War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "New Ships in Foremost Front", n. d. ; 9th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter Josef Vidua, "With Mountain Fighters in Two Sea Battles", 22nd Navy War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "New Ships in Foremost Front", n. d. ; 9th Navy War Reporter Semi-Company : War Reporter Josef Mai 1941 ; Demi-compagnie du 9e Marine War Reporter : Bernd Richter, "Jetzt war ma amol auf See", 24 mai 1941 ; Demi-compagnie du 9e Marine War Reporter : Josef Vidua, "Hemmungslose Mordgier des Tommys im Kretischen Meer", 26 mai 1941 ; Demi-compagnie de Brest, 5th Marine War Reporter : Georg Ronge, "Addi, der Koch", 30 mai 1941 ; Demi-compagnie de War Reporter : War Reporter 9 Mai 1941 ; correspondant de guerre Heribert Augst, "Gefangene gehen von Bord" (les prisonniers anglais quittent le navire), o. Dat ; 1er correspondant de guerre maritime Half Company Kiel : correspondant de guerre Herbert Wendt, "Skagerrak - Tradition und Verpflichtung", 31 mai 1941 ; 3e correspondant de guerre maritime Half Company Scheveningen : War Reporter J. G. Bachmann, "Die entzauberte englische Mine", 31 mai 1941 ; 9th Marine War Reporter Half Company Volos : War Reporter Helmut Schieck, ".... Weg ist minenfrei", o. Dat ; 10e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Südost : Horst Scharfenberg, "Drei fröhliche Stunden am Schwarzen Meer", 14 mai 1941 ; 7e Marine-Warzen Reporter, sud-est : Horst Scharfenberg, "Drei fröhliche Stunden am Schwarzen Meer", 14 mai 1941 ; 7e Marine-War Reporter, sud-est : War Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Boulogne : Reporter de guerre (Lieutenant M. A.) (S) Hans Biallas, "Five English Torpedoes Went Away", 30 mai 1941 ; 3e Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie Scheveningen/Den Haag : War Reporter J. G. Bachmann, "Mit Englischer Mine durch Schwpf und Morast", 29 mai 1941 ; Marine-Propaganda-Abteilung West : 5. Marine-Kriegsberichter-Halbkompanie : Kriegsberichter Dr. Ulrich Blindow, "Das hat sitzt" (Alarm on a harbour protection boat of the Kriegsmarine./Hit in thebelly of a British bombber), 20 avril 1941 ; 3 : War Reporter J. Hans Eichen, "Mine Search Boats of a Convoy Destroy Two English Bombers", 31 mai 1941 ; 5th Marine War Reporter Half Company Brest : War Reporter (Lieutenant M. A.) (S) Hans Arenz, "Our Flotilla Doctor", 26 mai 1941 ; 3rd Marine War Reporter Half Company Scheveningen : Kriegsberichter J. Hans Eichen, "A mighty blow hits our ship...", 31 mai 1941 ; 9th Naval War Reporter Half Company : War Reporter Walter Hoffmann, "One against eight" (torpedo boat italien coulant un croiseur anglais d'une unité ennemie puissante), 24. Mai 1941 ; 9e Naval War Reporter Semi-Company : War Reporter Josef Vidua, "4 hommes de la Marine et 132 Tommies" (La goélette blindée à moteur "Trinity" est appliquée sur l'île de Milos), 17e siècle. Mai 1941 ; 9e Marine War Reporter Half Company : War Reporter Adolf Ried, "In the Port of Piraeus (The Last Hours Before Leaving for Crete)", n.d. ; 9e Marine War Reporter Half Company : War Reporter Bernd Richter, "Bravura Attack of Italian Torpedo Boats", 24 mai 1941 ; Naval Propaganda Department West : 8th Navy War Reporter Half Company : "In the Port of Piraeus (The Last Hours Before Leaving for Crete)", n.d. ; et Marine War Reporter Semi-Company : War Reporter (Schreibermaat) Paul Engels, "Kriegsmarine macht einen Tanker flott", n. d. ; Marine Propaganda Department West : 5. Navy War Reporter Half Company : War Reporter Helmut Haring, "Once upset by the French and now back under German flag", n. d. ; 6th Navy War Reporter Half Company : War Reporter Hanns H. Reinhardt, "The Brown Sails of La Rochelle", n. d. Date ; Département de propagande de la Marine Ouest : 5e Reporter de guerre de la Marine Demi-compagnie : Reporter de guerre Helmut Haring, "Mine Seeker" (toujours sur ennemi - toujours prêt), sans date ; 9e Reporter de guerre de la Marine Demi-compagnie : Reporter de guerre Helmut Haring, "Mine Seeker" (toujours sur ennemi - toujours prêt), sans date ; 9e Reporter de guerre de la Marine Reporter de guerre de la Marine Demi-compagnie Athènes : Reporter de guerre Bernd Richter, "Flakferien zwischen Sonne und Kakteen", n. d. ; 12e Reporter de guerre demi-compagnie : Reporter de guerre M. A. Gefreiter Heinz Werseck, "Lamor Plage... in Sunshine and Rain", n. d. ; 9th Marine War Reporter Half Company : War Reporter Adolf Ried, "Italian Torpedo Torpedo Boat Sunk from Sixfold Superiority English Destroyer", n. d. ; 12th Marine War Reporter Half Company Trupp La Baule : War Reporter (Lieutenant M. A.)) Hans Kreis, "Five torpedoes - four tankers flew into the air", 23 mai 1941 ; 7th Navy War Reporter Semi-Company Boulogne : War Reporter Werner Denckler, "18 bombs fell into the water" (bateaux de déminage en bataille avec des bombardiers anglais), 5 juin 1941 ; Navy War Reporter Troop South : War Reporter (Lieutenant) (S) Karl Judmaier, "In Bocca al lupo ! (destroyers italiens à l'ennemi - sous-marin anglais coulé) o. Dat.

        BArch, RM 2/1759 · Dossier · 1913-1914, 1915
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : Situation à Scutari (Albanie) après le retrait des troupes monténégrines (rapport SMS "Breslau", extrait de transcription), juin 1913 Vente de navires américains à la Grèce et situation politique générale (transcription d'une conversation entre l'attaché naval allemand à Washington et l'ambassadeur de Turquie), juin 1914

        BArch, RM 3/3043 · Dossier · 1903-1915
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient entre autres choses : S.M.S. "Cormoran" : Développement économique des îles Marshall (différences entre Frigate Captain c. Burski et Berlin sur les activités de la Jaluit Society) Nov. 1902 à Déc. 1903 S.M.S. "Loreley" : Rapport sur la Turquie Juillet 1903 Kreuzerdivision : Comportement contesté de l'ambassadeur d'Allemagne à Washington lors d'une audience, juin à juillet 1904 S.M.S. "Stein" : Différences sur les déclarations concernant les cours d'allemand dans les écoles allemandes, qui pourraient être comprises comme de la propagande, janvier à novembre 1903 : "Loreley" : Rapport sur la Turquie juillet 1903 Kreuzerdivision : Conflit sur l'ambassade d'Allemagne à Washington au cours d'une audience, juin à juillet 1904 S.M.S.Stein" : Différences sur 1904 Indiscrétions douteuses d'officiers de la marine allemande sur les positions de pouvoir de diverses nations dans les Antilles, mars à juin 1904 Kreuzergeschwader : Berichte über den russisch-japanischen Krieg Aug. bis Dez. 1904 Report on China June 1906 S.M.S. "Habicht" : accusations contre le consul allemand Gebauer à Libreville, Nov. 1904 S.M.S. "Panther" : "Berlin", "Eber" : rapports, déclarations, plans sur les événements de la 2ème crise marocaine (saut des Panthers avant Agadir), juillet à septembre 1911 guerre turco-bulgare février 1913 S.M.S. "Breslau" : Situation en Albanie Juin 1913 S.M.S. "Victoria Luise" : Spezia, Naples Oct. 1913 S.M.S. "Vautours" : Trieste Oct. 1913 Division Méditerranée : Mersina, Alexandrette, Constantinople, novembre 1913 1913 audience avec le roi à Rome, Syracus, Messine, Messine, Maddalena, Malte, Méditerranée orientale, emplacement du chemin de fer de Bagdad (avec carte), janvier 1914 Spezia, Carthagène, Gênes, Rapallo, février 1914 emplacement en Albanie janvier et juillet 1914

        Office du Reich à la Marine
        BArch, R 4201 · Fonds · (1864-) 1871-1919 (-1921)
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Après la fondation du Reich en 1871, la création d'une administration ferroviaire commune à tous les Länder allemands n'était pas à l'ordre du jour. Les États du sud de l'Allemagne craignaient le surpoids de la Prusse et ont finalement rejeté la riche loi de Bismarck sur les chemins de fer de 1875. Seules les lignes ferroviaires d'Alsace et de Lorraine, séparées de la France, sont soumises au Chancelier impérial depuis 1871. Pour le système ferroviaire en Allemagne, le réseau des Chemins de fer d'Alsace-Lorraine (outre les 7 administrations d'Etat de l'époque) était la seule administration d'Etat jusqu'au transfert des administrations ferroviaires d'Etat des Länder en possession du Reich. Ce réseau ferroviaire se composait des parties de l'Ostbahn français attribuées au Reich allemand sur la base du traité de paix de Francfort du 10 mai 1871 et des lignes des chemins de fer Wilhelm-Luxembourg-Eisenbahnen reprises à bail par le traité d'État du 11 juin 1872 avec le Grand Duché de Luxembourg. La nouvelle "Kaiserliche Generaldirektion der Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen" a été créée à cet effet par le très haut décret du 9 décembre 1871 avec les pouvoirs et devoirs d'une autorité publique. Dans un premier temps, elle était directement subordonnée à la Chancellerie du Reich (Département III pour l'Alsace-Lorraine). Jusqu'à l'occupation française de l'Alsace-Lorraine en novembre 1918, elle était aussi le centre des opérations et de l'administration. Pour le développement des transports en Alsace-Lorraine, outre la situation particulière du trafic sur la route du Rhin supérieur et la Porte de Bourgogne, le développement de l'industrie a été important. Alors qu'à l'origine, l'industrie textile de la région de Mulhouse occupait la première place, l'industrie lourde allemande, qui s'est déplacée vers la Lorraine et le Luxembourg, a pris de plus en plus d'importance, ainsi que les usines de potasse en Haute Alsace, qui ont vu le jour par hasard, et la petite exploitation pétrolière en Allemagne près de Pechelbronn à cette époque. Dans l'intérêt d'une coopération harmonieuse entre les opérateurs de transport et les unités de production, un "Comité des chemins de fer" fut créé le 1er octobre 1874, composé de représentants des chambres de commerce, d'industrie et d'agriculture. Ce premier Comité des Chemins de Fer devint par la suite le modèle des Conseils des Chemins de Fer affiliés aux autres Administrations des Chemins de Fer Allemands. La direction générale a également innové sur la question des tarifs en créant ce que l'on appelle le tarif de la Wagon Room. L'inauguration des premiers chemins de fer en Alsace-Lorraine, la ligne Strasbourg - Bâle, eut lieu les 19 et 20 septembre 1841. Trente ans plus tard, lorsque les Chemins de fer d'Alsace-Lorraine furent repris par le Reich allemand, la longueur de la ligne était de 768,21 km, plus 174,54 km de la Compagnie des chemins de fer Wilhelm-Luxembourg. Sous administration allemande plus de 1200 km ont été ajoutés. D'un point de vue technique, les chemins de fer ont été considérés comme des installations modèles à tous égards : les installations de transbordement entre les chemins de fer et les voies navigables intérieures ont été portées au plus haut niveau d'efficacité technique ; les gares de Strasbourg et Metz ont été transformées de petites gares provinciales en stations métropolitaines avec toutes les exigences des temps modernes. Les recettes nettes en 1872 s'élevaient à plus de 5 millions de marks, ont augmenté à 20 millions de marks en 1890, 86 millions de marks en 1900 et 153 millions de marks en 1913, la dernière année de paix. Le 27 mai 1878, le décret impérial établit le Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen à Berlin. C'était une autorité centrale placée sous l'autorité directe du Chancelier impérial pour gérer l'administration des chemins de fer en Alsace-Lorraine et dans les régions voisines. La Direction générale des Chemins de fer du Reichseisen en Alsace-Lorraine est désormais subordonnée au Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen, qui exerce la tutelle de l'Etat. Le ministre prussien des Travaux publics a été chargé de la gestion de l'autorité. Albert von Maybach (1822-1904), puis Karl von Thielen (1832-1906) à partir de juin 1891, Hermann von Budde (1851-1906) à partir de juin 1902 et Paul von Breitenbach (1850-1930) à partir de 1906. La direction générale des chemins de fer d'Alsace-Lorraine, basée à Strasbourg, était responsable de la gestion directe. Jusqu'au 1er octobre 1909, elle se composait de trois départements : Division 1 pour les opérations, Division 2 pour la construction, Division 3 pour les transports et l'administration générale. A cette fin, la direction de l'entreprise, les inspections de circulation, les inspections de machines, les inspections d'ateliers et une inspection télégraphique ont géré les différentes branches de l'entreprise et le trafic, tandis que les bureaux techniques centraux (le bureau technique, le bureau de construction, le bureau mécanique et le bureau des matériaux) ont géré indépendamment un certain nombre de transactions générales relevant de l'administration centrale. Le 1er octobre 1909, une réorganisation est entrée en vigueur, dont l'importance réside essentiellement dans la suppression des directions opérationnelles sans remplacement et la suppression des bureaux centraux et de l'inspection télégraphique, dont l'activité est désormais assurée par la direction générale elle-même. Dans le même temps, le nombre de départements est passé à 5 : Département 1 pour l'administration générale, les finances et le budget, Département 2 pour les opérations, Département 3 pour les transports, Département 4 pour la construction, Département 5 pour les machines et ateliers. Les 17 inspections opérationnelles en Alsace-Lorraine et les 3 inspections opérationnelles au Luxembourg ont été effectuées directement par la direction générale. Le Directoire de l'administration des opérations allemandes à Luxembourg était l'autorité supérieure pour tous les départements de l'arrondissement. Il y a eu 8 inspections du trafic à Bâle, Mulhouse, Colmar, Strasbourg, Saargemünd, Metz, Diedenhofen et Luxembourg. L'inspecteur de la circulation à Bâle a également occupé le poste de représentant de l'administration allemande vis-à-vis de la Suisse. Il y a eu 6 inspections de machines : à Mulhouse, Strasbourg, Saargemünd, Metz, Diedenhofen et Luxembourg. Les principaux ateliers étaient à Mulhouse, Bischheim près de Strasbourg, Montigny près de Metz et Niederjeutz près de Diedenhofen. Ils ont fait l'objet de deux inspections d'atelier à Bischheim et à Montigny (une pour la construction de locomotives et une pour la construction de wagons). Les ateliers secondaires soumis à l'inspection des machines étaient situés à Saargemünd et à Luxembourg. Depuis 1911, toutes les inspections ont été appelées bureaux, bureau de l'usine, bureau des machines, etc. L'intégration du ministre prussien des Travaux publics dans l'organisation administrative du Reich a renforcé l'influence du chef des Chemins de fer prussiens sur les autres administrations ferroviaires fédérales et réduit l'importance de l'Office des chemins de fer du Reich pour les questions relatives à la défense nationale. 7 Après l'affectation de l'Alsace-Lorraine à la France en vertu du Traité de Versailles, le ministère des Transports du Reich reprit les tâches d'exécution de l'Office du Reich à l'automne 1919. La valeur source des dossiers repris de la Direction générale de Strasbourg a été décrite par le Reichsarchiv comme "suffisante" à l'époque. "Outre quelques détails historiques intéressants de l'époque récente de l'empereur Guillaume Ier et du prince Bismarck, leur valeur pour l'histoire de l'Empire allemand réside dans le.... 9 Il convient de mentionner les particularités de la situation du trafic alsacien-lorrain à l'intersection d'importantes connexions nord-sud et est-ouest et de la tradition des sources d'archives qui en résulte. Les dossiers contiennent des documents de négociations sur la construction de grands cols alpins (Gotthard Railway, Eastern Alpine Railway, Simplon Railway), le trafic entre l'Angleterre, la Belgique, les Pays-Bas, la Suisse et l'Italie, le trafic entre les Balkans, l'Autriche-Hongrie et les administrations du sud de l'Allemagne, d'une part, la France et l'Espagne, d'autre part. D'autres documents sont disponibles sur la construction et l'ingénierie, les services opérationnels, les passagers, les bagages et le trafic de fret. Une composante globale reflète le système de négociation collective, y compris les aspects sociaux en tenant compte des problèmes de langues étrangères. Les mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques sont enregistrées dans les "Actes secrets A et B", les déclarations sur les faits militaires, notamment la mobilisation, la guerre de 1914/18, l'armistice et les négociations de paix se trouvent dans les "Actes secrets M". Description de l'inventaire : Historique de l'inventaire Les dossiers de la direction générale des Chemins de fer du Reichseisen à Strasbourg ont été transférés en France. Quelques dossiers des anciennes Archives centrales de l'Etat de Potsdam sont dans l'inventaire R 4202 de la Direction générale des Chemins de fer du Reich en Alsace-Lorraine aux Archives fédérales. Les dossiers du Reichsamt pour l'administration des chemins de fer du Reichseisen furent offerts aux Archives du Reich pour reprise à l'automne 1931. Sur l'ensemble du stock de dossiers d'environ 4000 volumes, 1313 volumes ont été transférés au Reichsarchiv pour un stockage permanent conformément à la réglementation en vigueur à l'époque. Évidemment, il n'y a pas eu de pertes de guerre. Les dossiers de l'Office du Reich pour l'administration des chemins de fer du Reich repris par le Reichsarchiv ont été classés, répertoriés et enregistrés sur des fiches en 1932, suivis d'un cahier d'instruments de recherche pour les fonds (aujourd'hui : R 4201). En 2008, l'inventaire a été enregistré dans la base de données BASYS-S des Archives fédérales sur la base du livre des trouvailles disponible depuis 1932. Pour ce faire, les données ont été introduites dans la base de données BASYS-S des Archives fédérales dans le but de rendre les résultats de la recherche accessibles en ligne. Les données de l'index intensif ont été reprises pour la plupart d'origine avec les abréviations utilisées à l'époque. Seules les signatures d'archives numériques ont été conservées pour l'indexation ; pour les fichiers trouvés portant une numérotation de volume (p. ex. 154 a), chaque volume a reçu une nouvelle signature d'archive. Il s'agissait de tous les dossiers portant la nouvelle signature d'archive R 4201/729 à R 4201/1430, dont les signatures précédentes étaient considérées comme anciennes, les dossiers eux-mêmes ayant été signés à nouveau en 2008 dans le cadre d'une révision d'inventaire et de travaux techniques pour la revue. Contenu : Organisation et administration du Reichsamt 1870-1920 (186), budget et trésorerie 1870-1921(386), questions de personnel : Questions relatives aux fonctionnaires 1871-1920 (385), questions spéciales relatives au personnel (dossiers secrets B) 1872-1919 (13), bâtiment et construction 1864-1919 (152), services opérationnels 1871-1918 (86), transport de passagers et de bagages 1871-1918 (21), transport de marchandises 1871-1919 (169), négociations collectives 1871-1919 (145), Mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques (dossiers secrets A) 1881-1919 (14), mobilisation, guerre, armistice, négociations de paix (dossiers secrets M) 1872-1920 (93) Online Findbuch (2009) Au total, les Archives fédérales possèdent 1430 dossiers. Avec les fonds du Reichseisenbahnamt (R 4101) et de la Generaldirektion der Eisenbahnen in Elsass-Lothringen (R 4202), il existe un ensemble assez complet de dossiers pour la première période de l'organisation du trafic à l'ère ferroviaire en Allemagne - indépendamment de sa correspondance avec les dossiers du ministère des Travaux publics de Prusse, qui se trouvent aux Archives secrètes de l'État prussien à Berlin-Dahlem et les nombreuses archives d'histoire ferroviaire des Länder, districts et villes. La valeur source des dossiers repris de la Direction générale de Strasbourg a été décrite par le Reichsarchiv comme "suffisante" à l'époque. En dehors de quelques détails historiques intéressants de l'époque récente de l'empereur Guillaume Ier et du prince Bismarck, leur valeur pour l'histoire de l'Empire allemand[réside] dans les.... qu'au Reichsamt, presque toutes les questions que le ministère prussien des Travaux publics a dû traiter ont été reflétées sous une forme plus concise et concise. Il convient de mentionner les particularités de la situation particulière de la circulation en Alsace-Lorraine, à l'intersection d'importantes liaisons nord-sud et est-ouest, ainsi que la tradition d'archivage qui en résulte. Les dossiers contiennent des documents de négociations sur la construction de grands cols alpins (Gotthard Railway, Eastern Alpine Railway, Simplon Railway), le trafic entre l'Angleterre, la Belgique, les Pays-Bas, la Suisse et l'Italie, le trafic entre les Balkans, l'Autriche-Hongrie et les administrations du sud de l'Allemagne, d'une part, la France et l'Espagne, d'autre part. D'autres documents sont disponibles sur la construction et l'ingénierie, les services opérationnels, les passagers, les bagages et le trafic de fret. Une composante globale reflète le système de négociation collective, y compris les aspects sociaux en tenant compte des problèmes de langues étrangères. Les mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques sont enregistrées dans les "Actes secrets A et B", les déclarations sur les faits militaires, notamment la mobilisation, la guerre de 1914/18, l'armistice et les négociations de paix se trouvent dans les "Actes secrets M". Traditions complémentaires Parmi les autres traditions figurent les inventaires R 4101 Reichseisenbahnamt et R 4202 Generaldirektion der Eisenbahnen à Elsass-Lothringen. Les Archives d'Etat secrètes du patrimoine culturel prussien à Berlin contiennent les dossiers du ministère prussien des Travaux publics (fonds I. HA Rep. 93 B Ministère des Travaux publics). Style de citation : BArch, R 4201/.....

        Renseignements classifiés : vol. 30
        BArch, R 1501/106104 · Dossier · 1909
        Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

        Contient : Acceptation du dirigeable Z 1 ainsi que l'utilisation de la donation nationale pour d'autres projets du comte Zeppelin, correspondance entre les ministères avec remarques marginales de l'empereur et déclaration du ministre de la Guerre Preußisch-Sächsische Verständigung in Sachen der Schiffahrtsabgaben, déclaration du ministre des Travaux publics, 24 février 1909 Cours de la visite royale anglaise à Berlin et conduite de l'Association allemande, Protocole du ministère d'État, 13 février 1909. Fév. 1909 Détermination du budget impérial de 1909 pour le Bureau impérial de l'Intérieur, Rapport du Secrétaire d'Etat du Trésor impérial, 16 mars 1909 Certificat d'innocuité prussien pour les projets de loi de l'Etat impérial, Lettre de la Chancellerie impériale, 14 mars 1909 Export de chevaux en Serbie, Rapport du Président du Gouvernement à Poznan ainsi que la décision du Ministre de l'Etat le 19 février 1909. 15 mars 1909 : transit d'un paquebot postal impérial de Sydney à Apia (Samoa), rapport de la réunion du 15 mars 1909 du R e i c h s m a r i n e a m t, regroupement des superviseurs des douanes dans l'échelle salariale, lettre du ministère d'État, 26 avril 1909 indiscrétion d'un fonctionnaire en rapport avec des attaques contre le RVO, lettre du ministre d'État, 26 avr. 1909 Protection contre les actes de terreur des travailleurs sociaux-démocrates au Kieler Werft, présentation de l'Association nationale des travailleurs de Kiel et des environs, 15 juin 1909 demandes pour le budget du Reich pour 1910 et nécessité d'une réduction des dépenses, rapport du bureau du Trésor du Reich, 26 août 1909 Situation politique au Nord Schleswig, rapport du ministère de l'Agriculture, Domaines et forêts, 30 septembre 1909 Date de la réunion du Reichstag, lettre du ministère du Land, 23 septembre 1909 Okt. 1909 Stimmung im Ruhrgebiet, Bericht des Büros für Sozialpolitik, 26. nov. 1909 Participation des fonctionnaires aux élections municipales de Katowice et leur vote pour les députés de Wielkopolska et transfert de ces fonctionnaires par le gouvernement royal prussien, rapport du président de district et discussion des ministres, 30. nov. 1909 Mouvement des mineurs dans le district charbonnier Rhin-Westphalian, rapport du président de police, 23. Nov. 1909 Interpellations au Reichstag en raison des procédures électorales à Katowice et de la question constitutionnelle du Mecklembourg, déclaration du ministère d'État, 14 décembre 1909 utilisation du Conseil privé de la Légation Klehmet au bureau du Reich, instruction du chancelier du Reich, 8 mars 1909 demande du Landtag pour l'absence du ministre de la Culture, lettre de réponse du ministre du Land, 24 mars 1909 6 mai 1909 Efforts pour obtenir le titre de conseiller du gouvernement privé pour M. Levin-Stoelping d'un autre côté, note de Jonquières au ministre, 29 mai 1909 Arbeitskammer-Gesetz ainsi que la position des industriels du charbon à ce sujet, rapport du licencié Mumm, 29 mai 1909. Oct. 1909 Envoi de personnes à l'exposition d'art à Rome en 1911, soumission de la coopérative d'art allemande à Lewald ainsi qu'une lettre du professeur A. Kampf, 29 oct. 1909 manifestation à Mulhouse/Alsace, lettre de la Chancellerie du Reich, 23 déc. 1909 enquêtes après la publication d'un article dans le Weserzeitung, rapport du ministre d'État Delbrück au président du Ministère d'État, 29 déc. 1909

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 542, Nr. 42, Bd. 3 (Benutzungsort: Merseburg) · Dossier · 1927 - 1935
        Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

        Contient : Entraînements (Mercedes) - Chaudières - Générateurs (Kyffhäuser) de vapeur - Systèmes (Reform, Kipp, Elektro, Gaz) à vapeur - Tambours à vapeur - Colonnes à vapeur - Batteurs et pièces - Moulins à engrais - Machines.à.glace.pour.aliments. Chariots de transport de fourrage - (foin et paille) souffleurs - articles commerciaux - radiateurs - installations de chauffage et de cuisson - fûts à fumier - (porche, galvanisé) - broyage de pommes de terre - laveuses de pommes de terre. (puits de remplissage, chaudière à pression) - fours de chaudière - cultivateurs - galvanisation à façon - (charrue motorisée) - locomobile - chambres à lait - cuiseurs à vapeur à lait - charrue motorisée - (Akra-, Hack- und Häufel.plough.-) Pompes et stations de pompage (Akra, Columbus, commerciales, à piston, à piston, à eau) et stations de pompage - broyeurs de betteraves (galvanisés) - broyeurs de betteraves - stérilisateurs - appareils à film sonore - centrifugeuses (planétaires, zénith, Kaha, laque). Afrique - Albanie - Argentine - Belgique - Brésil - Britannique - Afrique de l'Est - Bulgarie - Chine - Danemark - (Etat libre) Gdansk - Allemagne - Allemagne - Autriche - Angleterre - Grande-Bretagne - France - Guatemala (Quatemala) - Pays-Bas - Inde - Irlande - Italie - Yougoslavie - Cameroun - Lettonie - Liechtenstein - Lituanie - Luxembourg - Région Memel - Norvège - Autriche - Afrique orientale. - Palestine. - Paraguay - Pologne - Portugal - Etats frontaliers - Roumanie - Russie - Suède - Suisse - Espagne - Afrique du Sud - Amérique du Sud - Syrie - Tyrol - Tchécoslovaquie - Turquie - Hongrie - Afrique occidentale.

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 542, Nr. 42, Bd. 1 (Benutzungsort: Merseburg) · Dossier · 1893 - 1914
        Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

        Contient : Accessoires.- Chaudière.- Barils.de.beurre.-.amortisseurs.de.réforme.-,.d'inclinaison.-.appareils.à.vapeur.-.barils.de.vapeur.-.générateurs.de.vapeur.-.chaudières.à.vapeur.-.machines.à.battre.-.moulins.à.engrais.pièces.rechange- nouvel.atelier.-. Cuisinières à gaz - Lave-vaisselle - Tondeuses à gazon - Articles commerciaux - Fournitures militaires - Radiateurs - Chaudières de chauffage - Cisailles à houblon - Fûts Jauche - Pompes Jauche - Veauteurs - Pressage de pommes de terre - Machines à trier les pommes de terre - Machines à laver et à laver les pommes de terre - Machines à laver les pommes de terre - Testeurs de grains - Cultivateurs - Zingage - Moteurs - Moteurs - Charrues à moteur - Fraiseuses - Machines à coudre - (Akra-, Columbus-) pompes - Chaudières à tubes - Broyeurs à betteraves - Chaudières à gaz d'aspiration / locomotives à moteur - Broyeurs à grains - (Planet, Zenit, Kaha) séparateurs - Broyeurs à tourbe - Lave-linge - Essoreuses - Centrifugeuses (Planet, Zenit) centrifuges. Amérique - Belgique - Bulgarie - Chine - Chine - Danemark - Allemagne - Allemagne - Afrique du Sud-Ouest - Angleterre - France - Hollande - Italie - Luxembourg - Norvège - Autriche - Autriche - Hongrie - Roumanie - Russie - Ecosse - Suède - Suisse - Serbie - Espagne - Amérique du Sud.

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 542, Nr. 42, Bd. 2 (Benutzungsort: Merseburg) · Dossier · 1915 - 1926
        Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

        Contient : Accessoires.- Chaudière.- (réforme -,.inclinaison.-,.électrique.-,.gaz.-.appareils.humides.-.Tambours.à.vapeur.-.Générateurs.de.vapeur.-.Batteuses.et.pièces.-.Machines.à.battre.les.battes.-.perceuses.-.broyeurs. -.à. fertilisants.-.Göpel. Articles.commerciaux.-.fours.domestiques.-.fournitures.militaires.-.radiateurs.-.chauffages.hermétiques.-.fûts.de.Jauch.-.broyage.de.pommes.de.terre.-.machines.à.laver.les.pommes.de.terre.-.cultivateurs.-.zingage.-.de.. (Moto-)locomobile - (machines.à.tondre.l'herbe.et.le.grain.-.appareils.à.vapeur.pour.le.lait.-.charrue.à.moteur.-.machines.à.coudre.- (Akra-,.Columbus-,.commerce-,.pompes.coulées.-.machines.de.nettoyage.-. Broyeurs de betteraves - Broyeurs de betteraves - (Planet, Zenit, Kaha) séparateurs - Stérilisateurs - Presses à paille - Distributeurs - Lave-linge - Essoreuses - Centrifugeuses (Planet, Zenit, Kaha). Argentine - Asie - Belgique - Bulgarie - Canada - Cuba - Chili - Chine - Danemark - Allemagne - Danemark - Allemagne - Autriche - Alsace - Lorraine - Angleterre - Grande-Bretagne - Finlande - France - Grèce - Hollande - Inde - Irlande - Italie - Yougoslavie - Egypte - Bulgarie - Cuba - Gdansk - Cuba - Cuba - Allemagne - Yougoslavie - Danemark. Lettonie - Luxembourg - Memel - Norvège - Autriche - Autriche - Autriche - Hongrie - Palestine/Israël - Pologne - Portugal - Etats marginaux - Roumanie - Russie - Suède - Suisse - Slavia - Espagne - Amérique du Sud - Afrique du Sud - Afrique du Sud-Ouest - Tchécoslovaquie - Turquie - Hongrie - Etats-Unis.