Bereich "Identifikation"
Signatur
Titel
Datum/Laufzeit
- 1953 - 1954 (Anlage)
Erschließungsstufe
Umfang und Medium
Bereich "Kontext"
Archiv
Bestandsgeschichte
Abgebende Stelle
Bereich "Inhalt und innere Ordnung"
Eingrenzung und Inhalt
enthält: Tagebücher, Manuskriptfragmente, Briefe und Notizen von Ludwig Cohn. Bem.: L. Cohn arbeitete seit 1904 als Zoologe im Übersee-Museum (Abteilungsvorsteher seit 1920). Für das Museum unternahm er zwei Sammelreisen (1908-09 und 1912; Neu-Guinea, Bismarck-Archipel und Salomonen). Neben naturkundlichen Objekten sammelte auch für die Völkerkunde. Die schriftlichen Hinterlassenschaften wurden in einem Karton in der Bibliothek entdeckt. Zusammengestellt wurden sie von Frau Rentrop, die an der Bremer Universität ihre Magister-Arbeit über die Cohn-Sammlung schrieb.
Bewertung, Vernichtung und Terminierung
Zuwächse
Ordnung und Klassifikation
Übersee-Museum Bremen >> Kapitel 3: Nachlass
Bedingungen des Zugriffs- und Benutzungsbereichs
Benutzungsbedingungen
Reproduktionsbedingungen
In der Verzeichnungseinheit enthaltene Sprache
Schrift in den Unterlagen
Anmerkungen zu Sprache und Schrift
deutsch
Physische Beschaffenheit und technische Anforderungen
Findmittel
Bereich Sachverwandte Unterlagen
Existenz und Aufbewahrungsort von Originalen
Existenz und Aufbewahrungsort von Kopien
Verwandte Verzeichnungseinheiten
Bereich "Anmerkungen"
Anmerkung
enthält: Sechs handgeschrieben Kladden im Folio-Format, darunter das Tagebuch Tetens 12.06.1902-14.12.1902. Die anderen fünf Kladden enthalten Beschreibubngen der Pflanzen, Fische und der Topografie.
Bem.: Tetens übergab seine Sammlung 1907 an das Museum.
Die Kladden sind mit Nummern versehen, die nicht aufeinanderfolgen. Es gibt in den Korrespondenzakten einen Brief von O.Tetens der darauf schliessen läßt, das diese Bücher ihm aus Ozeanien nachgesandt wurden. Es besteht die Möglichkeit das er diese Bücher nicht selbst verfaßt hat. Einige sind in samoanischer Sprache verfaßt. Bisher ließ sich nicht feststellen wer der Autor dieser fünf Bücher ist. Laut dem Brief und der Numerierung müsste es ausserdem noch weitere Kladden geben, über deren Verbleib aber nichts bekannt ist.