Ordnungsgrad: feingeordnet (325 Kästen). Verzeichnungsgrad: katalogisiert (325 Kästen). Literaturangaben: Jb. XXVIII 512 f.; XLII 557. Mediennummer: BF000121169. Benutzungshinweis: Am Standort. benutzbar. Bemerkungen: früher: A:Grimm Liste vorhanden Stammbäume der Familien Grimm und Schulenburg befinden sich auf dem Laufwerk. Bestandsverzeichnis: ----- Lyrik ----- Jugendgedichte u.a. ----- Dramatisches ----- Trauerspiel "Die Grobbelaars"; Schauspiele "Im Durstland" u.a. ----- Prosa (mit Materialien) ----- Romane, Novellen und Erzählungen "Das deutsche Südwester-Buch", "Die Dirne auf dem Felde", "Des Elefanten Wiederkehr", "Der Gang durch den Sand", "Heynade und England", "Kaffernland", "Der Ölsucher von Duala", "Die Olewagen-Saga", "Der Richter in der Karu", "Volk ohne Raum", "Wie Grete aufhörte ein Kind zu sein" u.a.; Biographisches "Das Klosterhaus", "Leben in Erwartung" u.a.; Zeitgeschichtliches "Amerikanische Rede", "Bitte an den Nationalsozialismus", "Englische Rede", "Die Erzbischofsschrift", "Die Thomas-Mann-Schrift", "Von der verkannten Wirklichkeit", "Warum, woher - aber wohin?" u.a.; Reiseberichte, Essays, Aufsätze und Briefe "Afrikafahrt West", "Deutsche Diamanten", "Die dreizehn Briefe aus Deutsch-Südwest-Afrika", "Mehr Würde und - mehr Wahrheit", "Mein europäisches Bekenntnis", "Der Schriftsteller und die Zeit" u.a.; Aufrufe, Ansprachen, Offene Briefe, Kritiken, Rezensionen u.a. ----- Verschiedenes ----- Kollegheft 1911; Entwürfe und Notizen zu verschiedenen Arbeiten und zu Südwestafrika; Ankündigung des Klosterhaus-Verlags Lippoldsberg; u.a. ----- Autobiographisches ----- Tagebücher von und über Grimm aus den Jahren 1878-1959; "Persönliche Erklärung"; Lebensläufe, Reisenotizen u.a. ----- Briefe an und von ----- Erwin Ackerknecht, Hans von Albert, Paul Alverdes, Alexander Amersdorffer, Alexander Andrae, Kurt Aram, Hanns Arens, Karl Arnhold, Peter Bamm, Friedrich K. Bartels, Ludwig Friedrich Barthel, Hans Baumann, Eduard Baumgarten, Kurt Beinhauer, Gottfried Benn, Rudolf Benze, Theodor Berndt, Werner Beumelburg, Hermann Beuttenmüller, Rudolf G. Binding, Friedrich Bischoff, Georg von Bleyleben, Walter Bloem, Walter Julius Bloem, Hans Friedrich Blunck, Herbert Böhme, Rudolf Böhmer, Julius und Agnes von Boemcken, Bruno Brehm, Arnolt Bronnen, Elsa Bruckmann, Martin Buber, Adolfo Bundies, Hermann Burte, Otto Carius, Hans Carossa, Hermann Claudius, Carlo Coeckx, Max Lucas von Cranach, Gustav Dessin, Margarete Dierks, Karl Dönitz, Eduard Donay, Edwin Erich Dwinger, Kasimir Edschmid, Arthur Ehrhardt, Fritz Endres, Theo Engelmann, Paul Ernst, Richard Euringer, Paul Fechter, Hans Fervers, Ludwig Finckh, Alois K. Fischer, Eduard von Flottwell, Hans Franck, Walter Frank, Gustav Frenssen, Karl Ehrenfried Fritsche, Karl Fuchs, Hans von der Gabelentz, Reinhold Geheeb, Heinrich von Gleichen-Rußwurm, Joachim von der Goltz, Rüdiger von der Goltz, Georg Grabenhorst, Addi Grimm, Julius und Helene Grimm, Julius und Marie Grimm, Paula Grogger, Heinz Grothe, Heinz Guderian, Hans F. K. Günther, Friedrich und Elisabeth Gundolf, Hasso Härlen, Maximilian Harden, Agnes Harder, Adolf von Hatzfeld, Gerhart und Margarete Hauptmann, Manfred Hausmann, Eberhard Heffe, Friedrich Wilhelm Heinz, Bernt von Heiseler, Ilse Heß, Theodor Heuss, Hans Heyck, August Hinrichs, Emanuel Hirsch, Franz Höller, Robert Hohlbaum, Alfred Hugenberg, Kurt Ihlenfeld, Moritz Jahn, Karoline Janik, Hans Windekilde Jannasch, Hanns Johst, Ernst Jünger, Elisabeth Jungmann, Adolf Kaempffer, Eugen und Lien Kalkschmidt, Karl Kaltwasser, Otto Kanold, Ernst C. Kellner, Erich Kernmayr, Heinz Kindermann, Heinrich Kirchheim, Edgar Kirsch, Eva Klare, Karl Klingspor, Fritz Koch, Erwin Guido Kolbenheyer, Ernst Krieck, Arnold Krieger, Käthe Kruse, Paul Landau, Hellmuth Langenbucher, Gertrud von le Fort, Theophil Lehmann, Fritz Löffler, Maria Lorenz, Friedrich Lützow, Karl Benno von Mechow, Max Mell, Herybert Menzel, Adolf Meschendörfer, Heinrich Meyer (Pastor), Agnes Miegel, Rudolf Mirbt, Arthur Moeller van den Bruck, Walter von Molo, Kurt Morawietz, Börries von Münchhausen, Franz Nabl, Werner Naumann, Gertrud Niebuhr, Ernst Niekisch, Uwe Lars Nobbe, Herman Nohl, Kurt Oxenius, Leo Perutz, Ursel Peter, Gertrud Petersen, Gustav Pezold, Wilhelm Pleyer, Heinz Jürgen Pondorf, Hermann Pongs, Rudolf Presber, Willi Rehkopf, Hanna Reitsch, Annelies von Ribbentrop, Ingeborg Rosenfeld, Eugen Roth, Hans-Ulrich Rudel, Ernst von Salomon, Kurt Saucke, Albert Schaefer, Wilhelm Schäfer, Ursula Schenk, Sofie Mathilde Schlumberger, Hermann Schneider, Wilhelm von Scholz, Percy Ernst Schramm, Edward Schröder, Rudolf Alexander Schröder, Ernst Schulte Strathaus, Gerhard Schumann, Ina Seidel, Ellen Soeding, Albert Soergel, Adolf Spemann, Wilhelm Stapel, Herbert Steiner, Hellmut Stöber, Otto Strasser, Emil Strauß, Agathe Helene Streffer, Otto von Taube, Frank Thiess, Hannes Tuch, Franz Tumler, Friedrich Franz von Unruh, August Friedrich Velmede, Hans Venatier, Bernward Vesper, Will Vesper, Helene Voigt-Diederichs, Ernst Volkmann, Max Wachler, Winifred Wagner, Carl Walbrach, Josef Magnus Wehner, Bruno E. Werner, Ernst Wiechert, August Winnig, Erhard Wittek, Helmut Wocke, Kurt Woermann, Benno Ziegler, Maxim Ziese, Kurt Ziesel, Heinrich Zillich u.a.; Deutsch-Englische Gesellschaft, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Deutsche Dichter-Gedächtnis-Stiftung, Deutsche Hausbücherei, Deutsche Kolonialgesellschaft, Deutsches Ausland-Institut Stuttgart, Europäischer Buchklub, Fichte-Gesellschaft, Gesellschaft für deutsches Schrifttum, Nordische Gesellschaft, Reichskolonialbund, Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, Reichsverband Deutscher Schriftsteller, Schutzverband Deutscher Schriftsteller, Union Nationaler Schriftsteller, Verband Deutscher Erzähler, Verein für das Deutschtum im Ausland, Verein Raabe-Stiftung, Volksbund für das Deutschtum im Ausland, Volksverband der Bücherfreunde; Verlage Bärenreiter, Bertelsmann, Breitkopf & Härtel, Diederichs, Diesterweg, Druffel, Dürer, Editorial El Buen Libro, Franckh, Göttinger Verlagsanstalt, Grote, Hanseatische Verlagsanstalt, Hillger, Insel, Wilhelm Köhler, Koehler & Volckmar, Kraft, Albert Langen, Langen-Müller, Mondadori, Pilgram, Plesse, Reclam Leipzig, Erich Reiss, Rowohlt, Rütten & Loening, Safari, Salzer, Schaffstein, Scherl, Schünemann, Silberburg, Sponholtz, Stalling, Tauchnitz, Teubner, Ullstein, Velhagen & Klasing, Voggenreiter, Warneck, Westermann u.a.; Zeitschriften und Zeitungen "Afrika-Nachrichten", "Die badische Schule", "Berliner Börsen-Zeitung", "Berliner Lokal-Anzeiger", "Berliner Tageblatt", "Corona", "Deutsche Allgemeine Zeitung", "Deutsche Arbeit", "Deutsche Rundschau", "Deutsche Zeitung", "Deutsche Zeitung in den Niederlanden", "Deutsches Volkstum", "Eckart", "Frankfurter Zeitung", "Gewissen", "Hannoverscher Kurier", "Das Innere Reich", "Kasseler Post", "Kölnische Zeitung", "Königsberger Allgemeine Zeitung", "Der Kunstwart", "Leipziger Neueste Nachrichten", "Die literarische Welt", "Münchner Neueste Nachrichten", "Mündensche Nachrichten", "die neue linie", "Die neue Rundschau", "Niedersachsen", "Stahlhelm", "Der Tag", "Türmer", "Völkischer Beobachter", "Volk und Reich", "Weltwacht der Deutschen", "Westfälische Landeszeitung" u.a.; Rundfunkanstalten, Bühnen, Akademien, Universitätsseminare und Fakultäten, Schulen, Behörden und Ämter u.a. - Geburtstagsglückwünsche; seine Lesereisen betreffende Schriftwechsel mit Verlagen und Buchhandlungen, mit Bibliotheken, Volkshochschulen und Schulen, literarischen und politischen Gesellschaften, Vereinen, Kulturämtern und Parteien; Korrespondenzen mit der Preußischen Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie München; Briefwechsel mit nationalen Gruppen und Jugendbünden, mit Regierungs- und Parteistellen und mit den Machthabern in der NSDAP; Gutachten, Rundschreiben, Protokolle und Briefwechsel mit der Reichsschrifttumskammer, darunter Schreiben von Hans Friedrich Blunck; den Shakespeare-Preis 1935/36 betreffende Briefe von Arnold Köster, Alfred Toepfer u.a.; Ansprachen zu den Lippoldsberger Dichtertagen 1934-1981 von Hans Grimm und Wernt Grimm, Programme, Teilnehmerlisten, Zeitungsberichte, Korrespondenzen von Hans Grimm und Holle Grimm; Briefe zu geplanten Übersetzungen seiner Werke; Dokumente zum Vortragsverbot in Schleswig-Holstein im Jahr 1955; Wahlreden, Plädoyers für die Deutsche Reichs-Partei, Korrespondenzen mit der Partei, mit Adolf von Thadden u.a.; Afrika betreffende Briefe an und von: Hans Anton Aschenborn, Carl Berger, Fritz Brenner, Ernst-Ludwig Cramer, Jakob Dekker, Hugo Gutsche, Eva Kieckebusch, Hans Kisker, Eberhard von Koenen, Heinrich Vedder, Frida und Gustav Voigts, Berengar von Zastrow u.a.; Amerika und Grimms Amerikafahrt betreffende Dokumente, darunter Briefe von Hanns Fischer (Chicago), Jane Goodloe, Frederick W. J. Heuser, Arthur Koegel und Gilbert Perleberg; Briefe über England und Grimms Englandreise an und von: Edmund Blunden, Rolf Gardiner, Leonard Ashley Willoughby, Deutscher Akademischer Austauschdienst u.a. ----- Zugehörige Materialien ----- Lebensdokumente, Ehrungen, Nachrufe; Honorarbescheide, Verlagsverträge, Werbematerial für einzelne Bücher und für Lesungen; Unterlagen von Dichterwochen in Pürgg 1953 und 1955; Reisepapiere; Gästebuch Klosterhaus; Würdigungen seines Werks und Untersuchungen von Heinz Grothe u.a.; Lyrik von Hans Baumann, Hermann Claudius, Karl Haushofer u.a.; Romane und Erzählungen von Helene Voigt-Diederichs u.a.; Berichte und Aufzeichnungen von Verschiedenen zu Nationalsozialismus, Zweitem Weltkrieg und Nachkriegszeit, zu Südafrika u.a.; Studien zu Literatur und Philosophie von Leopold Freisler u.a.; Briefe von Addi Grimm an Ellen Soeding, Helene Voigt-Diederichs u.a.; Briefe an Addi Grimm von Hermann Claudius, Helene Voigt-Diederichs, Georg Grabenhorst, Börries von Münchhausen u.a.; Briefe an Holle Grimm von Georg von Bleyleben, Bruno Brehm, Sabine Fechter, Walter Haller, Günter Höhne, Erich Kernmayr, Heinz Mahncke, Wilhelm Pleyer, Karl Springenschmid, Anneliese Venatier u.a.; Briefe an Julius Grimm von Julius Ficker, Frederick Augustus Genth u.a.; Briefe von Wernt Grimm an Addi Grimm, Holle Grimm u.a.; Kondolenzbriefe an die Familie zu Hans Grimms Tod. Zum Nachlaß gehören: Sonderdrucke und Zeitschriften, Zeitungsausschnitte, Tonbandaufzeichnungen und zahlreiche Photographien zu den Lippoldsberger Dichtertagen 1934 bis 1960.
Kassel
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Histoire de l'inventeur : La Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, ainsi que la Constitution de la Confédération de l'Allemagne du Nord de 1867, ne contiennent pas de dispositions plus détaillées sur la conception de l'administration du Reich. Seul le chancelier du Reich était le seul ministre responsable du Reich allemand ayant rang constitutionnel. En revanche, la manière dont il devait s'acquitter de ses fonctions et de ses tâches est restée largement indéfinie et laissée à la volonté concrète du titulaire de la fonction concernée. En raison de cette indétermination constitutionnelle, le niveau Reich de l'administration de l'Empire allemand était lié au caractère de l'improvisé et parfois aussi de l'instable jusqu'à la fin de l'Empire allemand. Au début, il semblait en fait que Bismarck, en tant que seul ministre du Reich, voulait travailler avec une seule autorité administrative centrale et unifiée. La Chancellerie fédérale, au sein de l'organisation de laquelle son futur président Rudolf Delbrück avait exercé une influence considérable, a commencé ses activités en 1867 en tant que Chancellerie fédérale et s'est poursuivie sous le nom de Chancellerie du Reich lors de l'expansion de la Confédération allemande du Nord vers le Reich allemand. Les responsabilités du Bureau étaient vastes et comprenaient la fonction d'un bureau pour les commissions permanentes du Conseil fédéral, le traitement des recettes et des dépenses de la Confédération et la préparation des projets de loi présidentiels. Avec la fondation du Reich allemand, la Chancellerie impériale a également repris l'administration directe du Reichsland Alsace-Lorraine et des Reichseisenbahnen. Karl Hofmann, président de la Chancellerie du Reich, fut chargé par décret du 6 août 1877 de préparer la création d'un bureau spécial qui s'occuperait de toutes les affaires du chancelier du Reich pour lesquelles il avait "précédemment utilisé les forces du Foreign Office pour des raisons spatiales". Le mémoire de Hofmann du 29 novembre 1877 prévoyait alors la création d'un tel bureau central sous le nom de "Special Office of the Reich Chancellor", mais l'a inscrit au budget de la Chancellerie du Reich. Toutefois, Hofmann n'a pas réussi dans cette tentative de renforcer la position de son bureau à nouveau. Bien que Bismarck ait accepté les propositions de Hofmann concernant l'organisation interne et la classification des salaires du personnel de son nouveau bureau, il a changé le nom du nouveau poste en "Centralbureau" sur la base de sa propre main. Plus important que ce changement de nomenclature, cependant, était le fait que Bismarck, par décret du 16 décembre 1877, a demandé à Hofmann d'établir un budget spécial pour une autorité indépendante non incorporée à la Chancellerie impériale. Le projet de "Budget du Chancelier impérial et de son Bureau central pour l'année budgétaire 1878/79" prévoyait des fonds pour les salaires d'un conseil de parole, d'un secrétaire d'exécution, d'un secrétaire de bureau et d'un employé de bureau. La nouvelle autorité devait s'installer dans l'ancien Palais Radziwill, Wilhelmstraße 77, où le chancelier impérial devait également s'installer dans une résidence officielle. Bismarck demanda immédiatement le 16 mai 1878 à Guillaume Ier l'autorisation pour la constitution du nouveau bureau, qui devrait s'appeler Chancellerie du Reich, parce que cette désignation pourrait correspondre "plus exactement à la position et aux tâches de ce dernier". Christoph von Tiedemann, qui avait été le plus proche collaborateur de Bismarck depuis 1876 et était donc familier avec les habitudes du chancelier du Reich au mieux de ses capacités, est devenu chef de la Chancellerie du Reich. Sous sa direction, la Chancellerie du Reich s'est en fait transformée en un relais politique au centre de la structure de décision politique, dont la fonction était également reconnue par les Secrétaires d'Etat des Bureaux du Reich. En vertu du droit constitutionnel, la Chancellerie du Reich n'a jamais été plus que le bureau du Chancelier du Reich, qui "devait servir de médiateur dans les relations officielles de ce dernier avec les chefs des différents départements". Le caractère de l'office s'exprime notamment dans le rang officiel du chef de la Chancellerie du Reich et dans son personnel très limité jusqu'à la fin de l'époque impériale. Ce n'est qu'en 1907 que le chef de la Chancellerie du Reich fut élevé au rang de sous-secrétaire d'Etat et placé ainsi sur un pied d'égalité avec les hauts fonctionnaires des bureaux du Reich. Bien que le nombre d'employés soit passé de quatre en 1878 à 19 en 1908, puis à 25 en 1918 en raison des exigences de la Première Guerre mondiale, la Chancellerie du Reich n'a jamais été aussi nombreuse que le personnel d'un bureau du Reich. Les affaires privées et représentatives du Chancelier du Reich étaient traitées par le bureau spécial du Chancelier du Reich, qui continuait à résider au Ministère des affaires étrangères même après la création de la Chancellerie du Reich. Au début de la Première Guerre mondiale, un bureau commun de la Chancellerie du Reich et du Ministère des Affaires étrangères fut créé au Grand Siège sous le nom de "Formation Reichskanzler und Auswärtiges Amt". Cette branche a existé jusqu'à la fin de la guerre. Un représentant permanent était ici pour représenter les intérêts du chancelier du Reich lorsqu'il était à Berlin. A la Chancellerie du Reich, en revanche, le sous-secrétaire d'Etat dirigeait l'entreprise si le chancelier du Reich était au siège. En février 1917, un représentant permanent du chancelier du Reich fut installé au Commandement suprême de l'armée afin de mieux comprendre les désaccords persistants entre le chancelier du Reich Theobald von Bethmann Hollweg et le 3e commandement suprême de l'armée sous Paul von Hindenburg et Erich Ludendorff. Sa tâche consistait à tenir le commandement suprême de l'armée constamment informé de la politique de l'administration du Reich. Avec l'abdication forcée de l'empereur Guillaume II et la démission du chancelier du Reich Max von Baden, les affaires furent transférées au Conseil des représentants du peuple le 11 novembre 1918, qui exerça temporairement la fonction de gouvernement impérial jusqu'à l'arrivée au pouvoir, le 19 février 1919, de Philipp Scheidemann. Du 9 novembre 1918 au 3 mars 1919, le chef de la Chancellerie du Reich était le journaliste Curt Baake. Après l'instauration de la démocratie parlementaire à Weimar, la position du chancelier du Reich a également changé, tout comme celle de la chancellerie du Reich. Alors que le chancelier impérial n'était plus le seul ministre impérial, comme il l'était dans l'Empire, il a, en tant que président du gouvernement impérial, déterminé les orientations politiques conformément aux articles 55 et 56 de la Constitution impériale, ce qui lui a permis d'exercer une influence déterminante sur le sort de l'Empire. Son pouvoir d'émettre des directives était, bien entendu, limité dans une large mesure par le droit constitutionnel et la pratique politique, car il devait être mis en conformité politique avec les pouvoirs d'autres organes prévus par la Constitution du Reich. Il s'agissait moins du Reichsrat, qui, en tant que conférence permanente des délégués des gouvernements des Länder, n'avait que des pouvoirs limités en matière de législation et d'administration et dont l'importance ne peut être comparée à celle du Bundesrat du Kaiserreich, que des deux autres organes constitutionnels : Reichstag et Reichspräsident. Avec le changement de position du chancelier du Reich dans la République de Weimar, les tâches de la Chancellerie du Reich se sont également accrues, la Chancellerie du Reich demeurant, comme à l'époque impériale, le bureau du chancelier du Reich pour ses relations avec les organes constitutionnels, à savoir le président, le Reichstag, le Conseil du Reich et les différents ministres du Reich. Le secrétaire d'État à la Chancellerie du Reich a participé aux réunions du cabinet, informé le chancelier du Reich sur les questions politiques fondamentales actuelles, l'a accompagné à toutes les conférences importantes en Allemagne et à l'étranger, a observé la formation de l'opinion au Parlement et dans la presse, a coordonné en son nom le travail législatif avec les partis du Reich et a donné une conférence au chancelier du Reich lui-même. La Chancellerie du Reich était également représentée par un membre aux réunions intergroupes susmentionnées, au cours desquelles les décisions les plus importantes du Cabinet étaient discutées à l'avance avec les chefs des partis et des groupes parlementaires. Elle a veillé à ce que, malgré les tensions constantes dans les coalitions en constante évolution, le travail objectif des services du Reich se poursuive. a préparation des décisions collégiales et le suivi fiable de leur mise en œuvre, deux des tâches principales de la Chancellerie du Reich, revêtent une importance particulière à cet égard. La conséquence nécessaire de cette augmentation des tâches a été l'augmentation du nombre de départements de la Chancellerie du Reich de trois (à partir de 1910) à huit (à partir de 1927) et du nombre de fonctionnaires de 20 avant le début de la Première Guerre mondiale. Officiellement, la Chancellerie du Reich était rattachée à divers bureaux, qui lui étaient soit directement subordonnés, comme le siège du Service intérieur du Reich, soit placés sous le contrôle direct du Chancelier du Reich. Lorsque, après la mort du président du Reich von Hindenburg, le chancelier du Reich a repris les pouvoirs et les droits du chef d'État du Reich allemand par la loi du 1er août 1934 - y compris le commandement suprême de la Wehrmacht - et a ainsi uni la fonction de président du Reich avec celle de chancelier du Reich en sa personne, cela a également eu un effet sur ses relations avec le gouvernement du Reich. En tant que chef d'Etat, Hitler avait le droit de nommer et de révoquer les ministres du Reich sans avoir à attendre la proposition du chancelier du Reich, comme l'avait fait le président du Reich. Le Reichsminister était donc totalement dépendant de lui. Selon la loi du Reich du 16 octobre 1934 sur le serment des ministres du Reich et des membres des gouvernements des Länder, dont la formule a été par la suite incorporée dans la loi allemande du 26 janvier 1937 sur la fonction publique, ils étaient tenus de lui être loyaux et obéissants. Le principe du Führer du NSDAP s'appliquait désormais aussi au gouvernement du Reich, dont les membres, le "Führer und Reichskanzler", comme l'appelait Hitler après le décret du ministre de l'Intérieur du Reich du 2 août 1934, n'avaient plus qu'à conseiller dans ses affaires intérieures, mais étaient également légalement tenus de se soumettre à sa volonté en cas de dissension. Le Reichskabinett n'était donc plus un organe de décision au sein duquel le chancelier du Reich aurait pu être majoré, mais plutôt un "Führerrat", qui n'avait qu'à conseiller le chef du gouvernement. Il était également prévu de corriger ce changement de position du chancelier du Reich vis-à-vis du gouvernement du Reich en droit, une intention qui, à la demande de Hitler, a été reportée lors de la réunion du cabinet du 26 janvier 1937, notamment à l'égard des pays étrangers, jusqu'à la création d'une nouvelle loi fondamentale. La concentration des tâches de l'Etat sur le Führer et le Chancelier du Reich, mentionnée plus haut, a bien entendu également eu un effet sur les responsabilités de la Chancellerie du Reich. Ainsi, par exemple, la loi d'habilitation a déjà entraîné une certaine augmentation de leurs tâches, car les lois adoptées par le gouvernement du Reich ne devaient plus être rédigées et promulguées par le président du Reich, mais par le chancelier du Reich, et le moins de lois étaient encore adoptées dans le processus législatif ordinaire, par le Reichstag, mais le deuxième processus législatif décrit ci-dessus, ou étaient adoptées comme décrets du Führer - sans la participation du cabinet. La position renforcée du chef de la Chancellerie du Reich était évidente à l'extérieur dans le fait que les documents de lois du gouvernement signés par Hitler et cosignés par le ministre du Reich participant portaient désormais toujours aussi la cosignature du ministre du Reich et du chef de la Chancellerie du Reich, qui assumait ainsi la responsabilité du bon déroulement du processus législatif. Après la création du Conseil des ministres de la Défense du Reich fin août 1939, la signature du président du Conseil des ministres de la Défense du Reich était également nécessaire en deuxième position derrière celle d'Hitler. En outre, le chef de la Chancellerie du Reich a également signé tous les décrets du Führer à contenu législatif et, si nécessaire - ce qui ne s'est jamais produit - les lois du Reichstag et les lois adoptées sur la base du "Volksgesetzgebung" (législation populaire). La charge de travail croissante d'Hitler, qui, outre les pouvoirs du chancelier du Reich et du président du Reich, exerçait également le commandement suprême de la Wehrmacht, a entraîné la cessation progressive des réunions du cabinet. En outre, le Chancelier du Reich, qui ne pouvait plus être informé par les ministres du Reich réunis au sein du cabinet de l'accomplissement des tâches individuelles dans les départements, dépendait de plus en plus des informations du chef de la Chancellerie du Reich. C'est donc au chef de la Chancellerie du Reich qu'il incombait de sélectionner, parmi la mine d'informations fournies et traitées, celles qui se prêtaient à une présentation au chancelier du Reich et de décider si l'intervention d'Hitler dans certains domaines s'avérait nécessaire, et de lui accorder un autre poste clé dans la direction du secteur public civil de l'Etat. Le ministre du Reich a également eu l'occasion de donner des conférences individuelles directement au chancelier du Reich. Mais Hitler s'en servit aussi de moins en moins, de sorte que le chef de la Chancellerie du Reich le conseilla pratiquement seul, ce qui renforça sa position vis-à-vis des ministres spécialisés, qui essayèrent en vain de parvenir à certains accords entre eux par des réunions privées, surtout vers la fin de la guerre. La présidence du Reich, rebaptisée "Präsidialkanzlei" et rebaptisée "Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers" par décret du chancelier du Führer et du Reich du 1er décembre 1937, restait responsable du traitement de toutes les questions concernant le chef de l'Etat, même après la fusion des fonctions du président du Reich et de son Chancelier.B. la préparation des réceptions cérémonielles des chefs d'Etat, princes et hommes d'Etat étrangers, la réception des lettres d'attestation et de rappel des diplomates étrangers, les félicitations et condoléances du chef de l'Etat, le traitement des pétitions en matière de grâce et tout le système des titres et ordres religieux. D'autre part, les affaires politiques dans lesquelles, outre la décision du gouvernement du Reich, la décision du chef du Reich était également nécessaire, étaient désormais prises en charge par la Chancellerie du Reich, de même que la préparation des décisions politiques, qui jusqu'alors devaient être prises par le chef de l'Etat, comme l'adoption de décrets organisationnels, qui relevaient désormais de la seule compétence de la Chancellerie du Reich. Bien que les documents de nomination et de révocation des hauts fonctionnaires du Reich devaient encore être soumis à Hitler pour exécution par le bureau du chef de l'Etat, c'est-à-dire maintenant par le chef de la chancellerie présidentielle, les ministres responsables et la chancellerie du Reich étaient chargés de la préparation factuelle et politique. Description de l'inventaire : Histoire de l'inventaire Le lendemain de la création de la Chancellerie du Reich, le 19 mai 1878, Hans Rudolf Sachse, secrétaire d'expéditions au ministère des Affaires étrangères, qui commença peu après son service en tant que greffier de la nouvelle autorité du Reich, présenta au Conseil des conférences de Tiedemann le projet de décret de la Chancellerie du Reich concernant l'enregistrement. Ses "caractéristiques de base pour la tenue des livres et des dossiers à la Chancellerie du Reich" étaient évidemment basées sur l'expérience de l'administration des dossiers du ministère des Affaires étrangères. Au départ, les documents étaient entreposés dans des étagères dans le registre, probablement dans les couvertures de dossiers fournies et déjà inscrites, et ce, dès le début. Si une lime avait atteint une épaisseur de 2 à 3 cm, elle était munie d'un dos en lin et d'une autre jaquette de protection contre la poussière et était formée en ruban au moyen d'une couture de fil. Cette organisation des documents écrits s'est avérée suffisante et praticable pendant une longue série d'années. Avec le développement progressif des fonctions et des activités de la Chancellerie du Reich et le développement du droit constitutionnel et de l'organisation administrative dans le Reich et dans les Länder, il devait cependant apparaître comme nécessitant des changements au fil du temps. Au tournant du siècle, il a donc été décidé d'introduire un système de fichiers plus différencié, qui est entré en vigueur le 1er janvier 1900. Le nouveau départ de l'Etat le 13 février 1919, jour de l'entrée en fonction du Cabinet Scheidemann, entraîne une réduction continue du registre de la Chancellerie du Reich. L'inventaire complet des dossiers a été transféré à l'ancien système de classement et de nouveaux dossiers ont été créés. Le 30 janvier, l'administration des archives de la Chancellerie du Reich a subi une réduction sensible, mais non brutale. Afin de commencer une nouvelle couche de classement ce jour-là, de nombreux dossiers ont été retirés du système de classement actuel, agrafés et repositionnés dans l'ancien système de classement. Ils ont été remplacés par de nouveaux volumes. Cependant, cela ne se produisait que si la bande de roulement était remplie dans une certaine mesure de toute façon ; si ce n'était pas le cas, elle se poursuivait. Quoi qu'il en soit, le comptage de bandes a recommencé avec le numéro 1, bien que les séries de la période de Weimar se soient poursuivies sans interruption. La structure des fichiers, cependant, n'a pas été modifiée et l'assemblage par fils est généralement resté le même ; les fichiers debout n'ont été utilisés pour la première fois que pour les séries nouvellement créées. Outre les dossiers conservés dans le registre, d'autres documents ont également été transmis par le fait que les chanceliers du Reich et les hauts fonctionnaires de la Chancellerie du Reich n'avaient pas de documents manuscrits, de documents personnels et une grande partie de leur correspondance privée conservés dans le registre, mais en règle générale dans leurs bureaux. Il n'était pas rare que de tels documents soient emportés avec soi lorsqu'on quittait son poste. Ainsi, les domaines des chanceliers du Reich Hohenlohe-Schillingsfürst, Bülow, Hertling et Luther ainsi que des chefs de la chancellerie du Reich Rottenburg et Pünder, qui sont conservés aux Archives fédérales, contiennent presque régulièrement des documents officiels ou semi-officiels en plus des archives privées qui résultent de l'exercice des fonctions officielles. Le fait que les dossiers du cabinet du ministre Lammers soient restés dans l'inventaire est une conséquence de leur externalisation conjointe avec l'inventaire vers la fin de la Seconde Guerre mondiale. Dans d'autres cas, les dossiers des chanceliers du Reich et des hauts fonctionnaires contenant des documents sur des questions spécifiques, des documents pour des conférences, des réunions, etc. ont été remis au greffe pour être conservés dès qu'ils n'étaient plus nécessaires et affectés aux séries thématiques pertinentes à titre complémentaire. En conséquence, de tels fichiers manuscrits sont éparpillés dans l'inventaire, par exemple les fichiers manuscrits de la série "Exécution du traité de paix, réparations" dans le groupe "Affaires étrangères". Les dossiers secrets de la Chancellerie du Reich constituaient un autre ensemble de documents distincts des fonds du registre, dont le contenu, la portée et la structure ne sont malheureusement pas connus en détail. Selon les informations disponibles aux Archives fédérales, ils auraient été brûlés avant la fin de la guerre par des membres de la Chancellerie du Reich conformément au décret du ministre de l'Intérieur du Reich aux commissaires de la défense du Reich du 12 octobre 1944 concernant le "comportement des autorités en cas d'occupation ennemie"[85] Des fragments individuels de dossiers secrets, qui ont probablement échappé par accident à la destruction et figuraient dans l'inventaire, ont été inscrits dans le livre actuel à la fin du chapitre "Dossiers du Cabinet du ministre". A Potsdam, à quelques exceptions près, il y a les anciens dossiers de la Chancellerie du Reich de la période 1878-1919 qui ont été retirés du registre actuel à la mi-février 1919 et déposés dans un ancien dossier. Ce n'est qu'en 1937 ou 1938 que le Reichsarchiv a pu la reprendre, après des efforts vains. Seuls les anciens dossiers de l'administration du service, y compris les dossiers du personnel, sont restés à l'Autorité. Pendant la Seconde Guerre mondiale, les fonds des Archives du Reich, ainsi que d'autres documents d'archives, ont été transférés à la mine de sel de Staßfurt, près de Magdebourg, où ils sont tombés aux mains de l'Armée rouge en 1945. Elle fut apportée en Union soviétique et, dix ans plus tard, en juillet 1955, remise aux Archives centrales allemandes (rebaptisées "Archives centrales de l'État de la RDA" en 1973) à Potsdam. C'est là qu'il a constitué l'inventaire 07. 01. La division de l'inventaire en quatre départements a été conservée. En plus des anciennes archives du Reichsarchiv, les Archives centrales de l'État ont également conservé environ 800 documents individuels du registre des années 1933 - 1945, qui ont probablement été trouvés dans le bâtiment administratif de la Wilhelmstraße. La majorité des Reichskanzleiakten des années 1919 - 1945 ainsi que les anciens dossiers de l'administration du bureau n'avaient été à Berlin que jusqu'à la dernière phase de la guerre. Avec l'aggravation de la situation à Berlin et dans les environs, ils ont été transférés dans le sud de l'Allemagne, où ils ont été confisqués par les troupes américaines en 1945. Par l'intermédiaire du centre de collecte ministériel de Hessisch-Lichtenau et de Fürstenhagen près de Kassel, le point central de collecte de tous les documents trouvés par les Américains dans leur zone d'occupation[90], ils parvinrent début 1946 à la Berlin Documents Unit. Comme d'autres dossiers allemands qui y sont conservés, ils y ont été évalués en vue d'enquêtes contre des personnalités éminentes de l'État, du parti et d'autres secteurs de la vie publique en vue des procès pour crimes de guerre. Pendant le blocus de Berlin à l'été 1948, les dossiers réunis dans l'Unité des documents furent transférés à Whaddon Hall près de Bletchley, dans le comté de Buckinghamshire, dans le sud de l'Angleterre. Les dossiers de la Chancellerie du Reich y ont été conservés jusqu'en 1958 et ont été provisoirement classés, enregistrés et sélectionnés pour le tournage. Outre la tradition du ministère fédéral des Affaires étrangères, qui est avant tout pertinente, elles ont également servi de base à l'édition de dossiers sur la politique étrangère allemande, qui ont d'abord été rédigés exclusivement par des historiens anglo-saxons et français. Ces dossiers sont finalement parvenus aux Archives fédérales dans deux transports en décembre 1958 et janvier 1959, le reste à la fin d'avril 1959. Archivische Bearbeitung Lors de la disposition provisoire et de l'indexation des dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 - 1945 à Whaddon Hall, les éditeurs ont procédé à partir de deux fonds partiels. L'un d'eux couvrait essentiellement la tradition de l'époque de Weimar, l'autre principalement les dossiers de la période postérieure au 30 janvier 1933 ; ils furent brièvement appelés "Anciennes" et "Nouvelles" Chancelleries du Reich. Comme mentionné plus haut, cette division avait déjà eu lieu en janvier/février 1933 à la Chancellerie du Reich et avait été maintenue pendant le déplacement des dossiers pendant la guerre et après leur confiscation. Au cours du traitement, il n'a pas été nécessaire de rétablir la cohérence de la disposition des groupes de dossiers dans les deux fonds partiels, par exemple selon l'alphabet des titres des groupes tels qu'ils existaient dans le registre de la Chancellerie du Reich. Seules les connexions de registre au sein des groupes qui étaient vraisemblablement en grande partie perdues en raison de déménagements fréquents des fonds ont été prises en compte, les erreurs et les fautes étant souvent dues à un manque de connaissance des relations de registre et de la gestion des dossiers de la Chancellerie du Reich. Néanmoins, il a été possible de restaurer la masse des fichiers dans leur ordre d'origine à l'aide des anciennes signatures et numéros de bandes. De manière moins satisfaisante, la classification du reste non négligeable de la tradition a été résolue, qui comprenait des dossiers du cabinet du ministre, des dossiers manuscrits de fonctionnaires, des fragments de dossiers secrets, des volumes avec des recueils de circulaires, des circulaires et des coupures de presse, des supports d'enregistrement, etc. Des matériaux de ce type sont arrivés à divers endroits, en particulier à la fin des deux parties du stock. Dans chaque partie de la collection, les volumes ont été numérotés consécutivement. La distorsion a également été différenciée entre les deux stocks partiels. Le numéro séquentiel, l'ancienne signature et la durée d'exécution ont été inclus comme spécifications formelles. Afin d'identifier le contenu du fichier, le titre de la série a été tiré de l'inscription du fichier comme sujet des volumes cousus, c'est-à-dire surtout des fichiers de l'ancienne partie. Dans le cas des dossiers permanents, par contre, les titres des transactions individuelles ont été inscrits dans la liste, dans la mesure où Rotuli était disponible avec l'information correspondante, et le titre de la série en question a généralement été supprimé. En conséquence, deux listes très différentes ont été dressées en termes de degré de résolution. Dans les Archives fédérales, ces répertoires ont longtemps servi d'instruments de recherche exclusifs. La division en deux parties, R 43 I (Chancellerie de l'ancien Reich) et R 43 II (Chancellerie du nouveau Reich), a donc été maintenue. La numérotation consécutive effectuée à Waddon Hall est également restée inchangée, les dossiers ayant déjà été fréquemment cités par la suite dans des publications scientifiques. Cependant, pour des raisons de conservation, les documents stockés dans des fichiers et des dossiers permanents ont dû être transférés dans des dossiers d'archives ; en règle générale, deux ou trois volumes, voire plus, étaient formés à partir du contenu d'un dossier. Ceci était nécessaire pour séparer les dossiers des différentes séries thématiques qui avaient été réunies à la Chancellerie du Reich et pour former des volumes pratiques, pas trop volumineux. Les volumes constitués à partir des documents d'un dossier permanent conservent toutefois leur numéro de série et se distinguent par l'ajout de lettres (a, b, c, etc.). Dans les volumes, la délimitation des processus les uns par rapport aux autres, qui était auparavant reconnaissable par leur classement dans des classeurs suspendus, était marquée par l'insertion de feuilles de séparation. En revanche, il s'est avéré que 84 volumes de la R 43 I et 205 volumes de la R 43 II ne pouvaient être séparés et détruits. La plus grande partie (125 volumes) concernait l'administration du Fonds d'aide et du Fonds de disposition du Chancelier du Reich ; il s'agissait de dossiers individuels sur l'acceptation et l'utilisation des dons de sources privées, sur l'octroi ou le refus de soutien, d'autres dons ou dons d'honneur aux particuliers, associations et fédérations en cas d'urgence, anniversaires et événements et lors de la prise de parrainage honorifique du chancelier du Reich. L'activité correspondante de la Chancellerie du Reich est déjà documentée par plusieurs séries des groupes "Chancelier du Reich" et "Welfare" ainsi que par plusieurs dossiers du cabinet du ministre. Le deuxième groupe le plus important de documents recueillis (environ 120 volumes) étaient des dossiers de l'administration du service. Ils contenaient principalement des documents de caisse, des factures et des reçus, des offres d'entreprise, de la correspondance avec des entreprises individuelles sur les livraisons et les services de la Chancellerie du Reich, ainsi que des documents non pertinents sur diverses questions de logement. Le reste du matériel non archivistique se composait de volumes aux traditions multiples et de collections d'imprimés officiels, dans quelques cas des volumes ne contenant que des lettres de transmission individuelles. Enfin, 44 volumes contenant des documents de provenance étrangère ont été retirés des fonds et affectés à d'autres fonds, dans certains cas également à des endroits à l'extérieur de la maison. La majorité des documents proviennent de la Communauté des associations d'étudiants, dont le Reichsminister Dr. Lammers dirigeait les affaires et dont il avait dirigé les affaires par l'intermédiaire de son bureau. Les détails figurent en annexe. Les cartes et les plans, qui ont été extraits des fichiers pour des raisons de conservation, ont été regroupés dans les archives cartographiques en un groupe indépendant "Plan R 43 II". Il s'agit en particulier des pauses de planification pour le nouveau bâtiment à partir des années 1943 et suivantes. Ils sont indexés par un index séparé. Les fonds des Archives centrales de l'État (07.01) et des Archives fédérales (R 43) ont été fusionnés en fonds R 43 après la fusion des deux archives en 1990. Pour les dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 à 1945, un index des publications était disponible depuis 1984, qui tient également compte des dossiers de cette époque conservés aux Archives centrales de l'Etat jusqu'en 1990. Pour les dossiers de la "Chancellerie de l'Ancien Reich" (1878-1919), les Archives centrales de l'Etat disposaient d'un instrument de recherche qui avait déjà été compilé dans les Archives du Reich. État d'avancement : instruments de recherche : publication find book (1984) ; méthode de recherche en ligne find book citation method : BArch, R 43-I/.....
Histoire de l'inventeur : La Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, ainsi que la Constitution de la Confédération de l'Allemagne du Nord de 1867, ne contiennent pas de dispositions plus détaillées sur la conception de l'administration du Reich. Seul le chancelier du Reich était le seul ministre responsable du Reich allemand ayant rang constitutionnel. En revanche, la manière dont il devait s'acquitter de ses fonctions et de ses tâches est restée largement indéfinie et laissée à la volonté concrète du titulaire de la fonction concernée. En raison de cette indétermination constitutionnelle, le niveau Reich de l'administration de l'Empire allemand était lié au caractère de l'improvisé et parfois aussi de l'instable jusqu'à la fin de l'Empire allemand. Au début, il semblait en fait que Bismarck, en tant que seul ministre du Reich, voulait travailler avec une seule autorité administrative centrale et unifiée. La Chancellerie fédérale, au sein de l'organisation de laquelle son futur président Rudolf Delbrück avait exercé une influence considérable, a commencé ses activités en 1867 en tant que Chancellerie fédérale et s'est poursuivie sous le nom de Chancellerie du Reich lors de l'expansion de la Confédération allemande du Nord vers le Reich allemand. Les responsabilités du Bureau étaient vastes et comprenaient la fonction d'un bureau pour les commissions permanentes du Conseil fédéral, le traitement des recettes et des dépenses de la Confédération et la préparation des projets de loi présidentiels. Avec la fondation du Reich allemand, la Chancellerie impériale a également repris l'administration directe du Reichsland Alsace-Lorraine et des Reichseisenbahnen. Karl Hofmann, président de la Chancellerie du Reich, fut chargé par décret du 6 août 1877 de préparer la création d'un bureau spécial qui s'occuperait de toutes les affaires du chancelier du Reich pour lesquelles il avait "précédemment utilisé les forces du Foreign Office pour des raisons spatiales". Le mémoire de Hofmann du 29 novembre 1877 prévoyait alors la création d'un tel bureau central sous le nom de "Special Office of the Reich Chancellor", mais l'a inscrit au budget de la Chancellerie du Reich. Toutefois, Hofmann n'a pas réussi dans cette tentative de renforcer la position de son bureau à nouveau. Bien que Bismarck ait accepté les propositions de Hofmann concernant l'organisation interne et la classification des salaires du personnel de son nouveau bureau, il a changé le nom du nouveau poste en "Centralbureau" sur la base de sa propre main. Plus important que ce changement de nomenclature, cependant, était le fait que Bismarck, par décret du 16 décembre 1877, a demandé à Hofmann d'établir un budget spécial pour une autorité indépendante non incorporée à la Chancellerie impériale. Le projet de "Budget du Chancelier impérial et de son Bureau central pour l'année budgétaire 1878/79" prévoyait des fonds pour les salaires d'un conseil de parole, d'un secrétaire d'exécution, d'un secrétaire de bureau et d'un employé de bureau. La nouvelle autorité devait s'installer dans l'ancien Palais Radziwill, Wilhelmstraße 77, où le chancelier impérial devait également s'installer dans une résidence officielle. Bismarck demanda immédiatement le 16 mai 1878 à Guillaume Ier l'autorisation pour la constitution du nouveau bureau, qui devrait s'appeler Chancellerie du Reich, parce que cette désignation pourrait correspondre "plus exactement à la position et aux tâches de ce dernier". Christoph von Tiedemann, qui avait été le plus proche collaborateur de Bismarck depuis 1876 et était donc familier avec les habitudes du chancelier du Reich au mieux de ses capacités, est devenu chef de la Chancellerie du Reich. Sous sa direction, la Chancellerie du Reich s'est en fait transformée en un relais politique au centre de la structure de décision politique, dont la fonction était également reconnue par les Secrétaires d'Etat des Bureaux du Reich. En vertu du droit constitutionnel, la Chancellerie du Reich n'a jamais été plus que le bureau du Chancelier du Reich, qui "devait servir de médiateur dans les relations officielles de ce dernier avec les chefs des différents départements". Le caractère de l'office s'exprime notamment dans le rang officiel du chef de la Chancellerie du Reich et dans son personnel très limité jusqu'à la fin de l'époque impériale. Ce n'est qu'en 1907 que le chef de la Chancellerie du Reich fut élevé au rang de sous-secrétaire d'Etat et placé ainsi sur un pied d'égalité avec les hauts fonctionnaires des bureaux du Reich. Bien que le nombre d'employés soit passé de quatre en 1878 à 19 en 1908, puis à 25 en 1918 en raison des exigences de la Première Guerre mondiale, la Chancellerie du Reich n'a jamais été aussi nombreuse que le personnel d'un bureau du Reich. Les affaires privées et représentatives du Chancelier du Reich étaient traitées par le bureau spécial du Chancelier du Reich, qui continuait à résider au Ministère des affaires étrangères même après la création de la Chancellerie du Reich. Au début de la Première Guerre mondiale, un bureau commun de la Chancellerie du Reich et du Ministère des Affaires étrangères fut créé au Grand Siège sous le nom de "Formation Reichskanzler und Auswärtiges Amt". Cette branche a existé jusqu'à la fin de la guerre. Un représentant permanent était ici pour représenter les intérêts du chancelier du Reich lorsqu'il était à Berlin. A la Chancellerie du Reich, en revanche, le sous-secrétaire d'Etat dirigeait l'entreprise si le chancelier du Reich était au siège. En février 1917, un représentant permanent du chancelier du Reich fut installé au Commandement suprême de l'armée afin de mieux comprendre les désaccords persistants entre le chancelier du Reich Theobald von Bethmann Hollweg et le 3e commandement suprême de l'armée sous Paul von Hindenburg et Erich Ludendorff. Sa tâche consistait à tenir le commandement suprême de l'armée constamment informé de la politique de l'administration du Reich. Avec l'abdication forcée de l'empereur Guillaume II et la démission du chancelier du Reich Max von Baden, les affaires furent transférées au Conseil des représentants du peuple le 11 novembre 1918, qui exerça temporairement la fonction de gouvernement impérial jusqu'à l'arrivée au pouvoir, le 19 février 1919, de Philipp Scheidemann. Du 9 novembre 1918 au 3 mars 1919, le chef de la Chancellerie du Reich était le journaliste Curt Baake. Après l'instauration de la démocratie parlementaire à Weimar, la position du chancelier du Reich a également changé, tout comme celle de la chancellerie du Reich. Alors que le chancelier impérial n'était plus le seul ministre impérial, comme il l'était dans l'Empire, il a, en tant que président du gouvernement impérial, déterminé les orientations politiques conformément aux articles 55 et 56 de la Constitution impériale, ce qui lui a permis d'exercer une influence déterminante sur le sort de l'Empire. Son pouvoir d'émettre des directives était, bien entendu, limité dans une large mesure par le droit constitutionnel et la pratique politique, car il devait être mis en conformité politique avec les pouvoirs d'autres organes prévus par la Constitution du Reich. Il s'agissait moins du Reichsrat, qui, en tant que conférence permanente des délégués des gouvernements des Länder, n'avait que des pouvoirs limités en matière de législation et d'administration et dont l'importance ne peut être comparée à celle du Bundesrat du Kaiserreich, que des deux autres organes constitutionnels : Reichstag et Reichspräsident. Avec le changement de position du chancelier du Reich dans la République de Weimar, les tâches de la Chancellerie du Reich se sont également accrues, la Chancellerie du Reich demeurant, comme à l'époque impériale, le bureau du chancelier du Reich pour ses relations avec les organes constitutionnels, à savoir le président, le Reichstag, le Conseil du Reich et les différents ministres du Reich. Le secrétaire d'État à la Chancellerie du Reich a participé aux réunions du cabinet, informé le chancelier du Reich sur les questions politiques fondamentales actuelles, l'a accompagné à toutes les conférences importantes en Allemagne et à l'étranger, a observé la formation de l'opinion au Parlement et dans la presse, a coordonné en son nom le travail législatif avec les partis du Reich et a donné une conférence au chancelier du Reich lui-même. La Chancellerie du Reich était également représentée par un membre aux réunions intergroupes susmentionnées, au cours desquelles les décisions les plus importantes du Cabinet étaient discutées à l'avance avec les chefs des partis et des groupes parlementaires. Elle a veillé à ce que, malgré les tensions constantes dans les coalitions en constante évolution, le travail objectif des services du Reich se poursuive. a préparation des décisions collégiales et le suivi fiable de leur mise en œuvre, deux des tâches principales de la Chancellerie du Reich, revêtent une importance particulière à cet égard. La conséquence nécessaire de cette augmentation des tâches a été l'augmentation du nombre de départements de la Chancellerie du Reich de trois (à partir de 1910) à huit (à partir de 1927) et du nombre de fonctionnaires de 20 avant le début de la Première Guerre mondiale. Officiellement, la Chancellerie du Reich était rattachée à divers bureaux, qui lui étaient soit directement subordonnés, comme le siège du Service intérieur du Reich, soit placés sous le contrôle direct du Chancelier du Reich. Lorsque, après la mort du président du Reich von Hindenburg, le chancelier du Reich a repris les pouvoirs et les droits du chef d'État du Reich allemand par la loi du 1er août 1934 - y compris le commandement suprême de la Wehrmacht - et a ainsi uni la fonction de président du Reich avec celle de chancelier du Reich en sa personne, cela a également eu un effet sur ses relations avec le gouvernement du Reich. En tant que chef d'Etat, Hitler avait le droit de nommer et de révoquer les ministres du Reich sans avoir à attendre la proposition du chancelier du Reich, comme l'avait fait le président du Reich. Le Reichsminister était donc totalement dépendant de lui. Selon la loi du Reich du 16 octobre 1934 sur le serment des ministres du Reich et des membres des gouvernements des Länder, dont la formule a été par la suite incorporée dans la loi allemande du 26 janvier 1937 sur la fonction publique, ils étaient tenus de lui être loyaux et obéissants. Le principe du Führer du NSDAP s'appliquait désormais aussi au gouvernement du Reich, dont les membres, le "Führer und Reichskanzler", comme l'appelait Hitler après le décret du ministre de l'Intérieur du Reich du 2 août 1934, n'avaient plus qu'à conseiller dans ses affaires intérieures, mais étaient également légalement tenus de se soumettre à sa volonté en cas de dissension. Le Reichskabinett n'était donc plus un organe de décision au sein duquel le chancelier du Reich aurait pu être majoré, mais plutôt un "Führerrat", qui n'avait qu'à conseiller le chef du gouvernement. Il était également prévu de corriger ce changement de position du chancelier du Reich vis-à-vis du gouvernement du Reich en droit, une intention qui, à la demande de Hitler, a été reportée lors de la réunion du cabinet du 26 janvier 1937, notamment à l'égard des pays étrangers, jusqu'à la création d'une nouvelle loi fondamentale. La concentration des tâches de l'Etat sur le Führer et le Chancelier du Reich, mentionnée plus haut, a bien entendu également eu un effet sur les responsabilités de la Chancellerie du Reich. Ainsi, par exemple, la loi d'habilitation a déjà entraîné une certaine augmentation de leurs tâches, car les lois adoptées par le gouvernement du Reich ne devaient plus être rédigées et promulguées par le président du Reich, mais par le chancelier du Reich, et le moins de lois étaient encore adoptées dans le processus législatif ordinaire, par le Reichstag, mais le deuxième processus législatif décrit ci-dessus, ou étaient adoptées comme décrets du Führer - sans la participation du cabinet. La position renforcée du chef de la Chancellerie du Reich était évidente à l'extérieur dans le fait que les documents de lois du gouvernement signés par Hitler et cosignés par le ministre du Reich participant portaient désormais toujours aussi la cosignature du ministre du Reich et du chef de la Chancellerie du Reich, qui assumait ainsi la responsabilité du bon déroulement du processus législatif. Après la création du Conseil des ministres de la Défense du Reich fin août 1939, la signature du président du Conseil des ministres de la Défense du Reich était également nécessaire en deuxième position derrière celle d'Hitler. En outre, le chef de la Chancellerie du Reich a également signé tous les décrets du Führer à contenu législatif et, si nécessaire - ce qui ne s'est jamais produit - les lois du Reichstag et les lois adoptées sur la base du "Volksgesetzgebung" (législation populaire). La charge de travail croissante d'Hitler, qui, outre les pouvoirs du chancelier du Reich et du président du Reich, exerçait également le commandement suprême de la Wehrmacht, a entraîné la cessation progressive des réunions du cabinet. En outre, le Chancelier du Reich, qui ne pouvait plus être informé par les ministres du Reich réunis au sein du cabinet de l'accomplissement des tâches individuelles dans les départements, dépendait de plus en plus des informations du chef de la Chancellerie du Reich. C'est donc au chef de la Chancellerie du Reich qu'il incombait de sélectionner, parmi la mine d'informations fournies et traitées, celles qui se prêtaient à une présentation au chancelier du Reich et de décider si l'intervention d'Hitler dans certains domaines s'avérait nécessaire, et de lui accorder un autre poste clé dans la direction du secteur public civil de l'Etat. Le ministre du Reich a également eu l'occasion de donner des conférences individuelles directement au chancelier du Reich. Mais Hitler s'en servit aussi de moins en moins, de sorte que le chef de la Chancellerie du Reich le conseilla pratiquement seul, ce qui renforça sa position vis-à-vis des ministres spécialisés, qui essayèrent en vain de parvenir à certains accords entre eux par des réunions privées, surtout vers la fin de la guerre. La présidence du Reich, rebaptisée "Präsidialkanzlei" et rebaptisée "Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers" par décret du chancelier du Führer et du Reich du 1er décembre 1937, restait responsable du traitement de toutes les questions concernant le chef de l'Etat, même après la fusion des fonctions du président du Reich et de son Chancelier.B. la préparation des réceptions cérémonielles des chefs d'Etat, princes et hommes d'Etat étrangers, la réception des lettres d'attestation et de rappel des diplomates étrangers, les félicitations et condoléances du chef de l'Etat, le traitement des pétitions en matière de grâce et tout le système des titres et ordres religieux. D'autre part, les affaires politiques dans lesquelles, outre la décision du gouvernement du Reich, la décision du chef du Reich était également nécessaire, étaient désormais prises en charge par la Chancellerie du Reich, de même que la préparation des décisions politiques, qui jusqu'alors devaient être prises par le chef de l'Etat, comme l'adoption de décrets organisationnels, qui relevaient désormais de la seule compétence de la Chancellerie du Reich. Bien que les documents de nomination et de révocation des hauts fonctionnaires du Reich devaient encore être soumis à Hitler pour exécution par le bureau du chef de l'Etat, c'est-à-dire maintenant par le chef de la chancellerie présidentielle, les ministres responsables et la chancellerie du Reich étaient chargés de la préparation factuelle et politique. Description de l'inventaire : Histoire de l'inventaire Le lendemain de la création de la Chancellerie du Reich, le 19 mai 1878, Hans Rudolf Sachse, secrétaire d'expéditions au ministère des Affaires étrangères, qui commença peu après son service en tant que greffier de la nouvelle autorité du Reich, présenta au Conseil des conférences de Tiedemann le projet de décret de la Chancellerie du Reich concernant l'enregistrement. Ses "caractéristiques de base pour la tenue des livres et des dossiers à la Chancellerie du Reich" étaient évidemment basées sur l'expérience de l'administration des dossiers du ministère des Affaires étrangères. Au départ, les documents étaient entreposés dans des étagères dans le registre, probablement dans les couvertures de dossiers fournies et déjà inscrites, et ce, dès le début. Si une lime avait atteint une épaisseur de 2 à 3 cm, elle était munie d'un dos en lin et d'une autre jaquette de protection contre la poussière et était formée en ruban au moyen d'une couture de fil. Cette organisation des documents écrits s'est avérée suffisante et praticable pendant une longue série d'années. Avec le développement progressif des fonctions et des activités de la Chancellerie du Reich et le développement du droit constitutionnel et de l'organisation administrative dans le Reich et dans les Länder, il devait cependant apparaître comme nécessitant des changements au fil du temps. Au tournant du siècle, il a donc été décidé d'introduire un système de fichiers plus différencié, qui est entré en vigueur le 1er janvier 1900. Le nouveau départ de l'Etat le 13 février 1919, jour de l'entrée en fonction du Cabinet Scheidemann, entraîne une réduction continue du registre de la Chancellerie du Reich. L'inventaire complet des dossiers a été transféré à l'ancien système de classement et de nouveaux dossiers ont été créés. Le 30 janvier, l'administration des archives de la Chancellerie du Reich a subi une réduction sensible, mais non brutale. Afin de commencer une nouvelle couche de classement ce jour-là, de nombreux dossiers ont été retirés du système de classement actuel, agrafés et repositionnés dans l'ancien système de classement. Ils ont été remplacés par de nouveaux volumes. Cependant, cela ne se produisait que si la bande de roulement était remplie dans une certaine mesure de toute façon ; si ce n'était pas le cas, elle se poursuivait. Quoi qu'il en soit, le comptage de bandes a recommencé avec le numéro 1, bien que les séries de la période de Weimar se soient poursuivies sans interruption. La structure des fichiers, cependant, n'a pas été modifiée et l'assemblage par fils est généralement resté le même ; les fichiers debout n'ont été utilisés pour la première fois que pour les séries nouvellement créées. Outre les dossiers conservés dans le registre, d'autres documents ont également été transmis par le fait que les chanceliers du Reich et les hauts fonctionnaires de la Chancellerie du Reich n'avaient pas de documents manuscrits, de documents personnels et une grande partie de leur correspondance privée conservés dans le registre, mais en règle générale dans leurs bureaux. Il n'était pas rare que de tels documents soient emportés avec soi lorsqu'on quittait son poste. Ainsi, les domaines des chanceliers du Reich Hohenlohe-Schillingsfürst, Bülow, Hertling et Luther ainsi que des chefs de la chancellerie du Reich Rottenburg et Pünder, qui sont conservés aux Archives fédérales, contiennent presque régulièrement des documents officiels ou semi-officiels en plus des archives privées qui résultent de l'exercice des fonctions officielles. Le fait que les dossiers du cabinet du ministre Lammers soient restés dans l'inventaire est une conséquence de leur externalisation conjointe avec l'inventaire vers la fin de la Seconde Guerre mondiale. Dans d'autres cas, les dossiers des chanceliers du Reich et des hauts fonctionnaires contenant des documents sur des questions spécifiques, des documents pour des conférences, des réunions, etc. ont été remis au greffe pour être conservés dès qu'ils n'étaient plus nécessaires et affectés aux séries thématiques pertinentes à titre complémentaire. En conséquence, de tels fichiers manuscrits sont éparpillés dans l'inventaire, par exemple les fichiers manuscrits de la série "Exécution du traité de paix, réparations" dans le groupe "Affaires étrangères". Les dossiers secrets de la Chancellerie du Reich constituaient un autre ensemble de documents distincts des fonds du registre, dont le contenu, la portée et la structure ne sont malheureusement pas connus en détail. Selon les informations disponibles aux Archives fédérales, ils auraient été brûlés avant la fin de la guerre par des membres de la Chancellerie du Reich conformément au décret du ministre de l'Intérieur du Reich aux commissaires de la défense du Reich du 12 octobre 1944 concernant le "comportement des autorités en cas d'occupation ennemie"[85] Des fragments individuels de dossiers secrets, qui ont probablement échappé par accident à la destruction et figuraient dans l'inventaire, ont été inscrits dans le livre actuel à la fin du chapitre "Dossiers du Cabinet du ministre". A Potsdam, à quelques exceptions près, il y a les anciens dossiers de la Chancellerie du Reich de la période 1878-1919 qui ont été retirés du registre actuel à la mi-février 1919 et déposés dans un ancien dossier. Ce n'est qu'en 1937 ou 1938 que le Reichsarchiv a pu la reprendre, après des efforts vains. Seuls les anciens dossiers de l'administration du service, y compris les dossiers du personnel, sont restés à l'Autorité. Pendant la Seconde Guerre mondiale, les fonds des Archives du Reich, ainsi que d'autres documents d'archives, ont été transférés à la mine de sel de Staßfurt, près de Magdebourg, où ils sont tombés aux mains de l'Armée rouge en 1945. Elle fut apportée en Union soviétique et, dix ans plus tard, en juillet 1955, remise aux Archives centrales allemandes (rebaptisées "Archives centrales de l'État de la RDA" en 1973) à Potsdam. C'est là qu'il a constitué l'inventaire 07. 01. La division de l'inventaire en quatre départements a été conservée. En plus des anciennes archives du Reichsarchiv, les Archives centrales de l'État ont également conservé environ 800 documents individuels du registre des années 1933 - 1945, qui ont probablement été trouvés dans le bâtiment administratif de la Wilhelmstraße. La majorité des Reichskanzleiakten des années 1919 - 1945 ainsi que les anciens dossiers de l'administration du bureau n'avaient été à Berlin que jusqu'à la dernière phase de la guerre. Avec l'aggravation de la situation à Berlin et dans les environs, ils ont été transférés dans le sud de l'Allemagne, où ils ont été confisqués par les troupes américaines en 1945. Par l'intermédiaire du centre de collecte ministériel de Hessisch-Lichtenau et de Fürstenhagen près de Kassel, le point central de collecte de tous les documents trouvés par les Américains dans leur zone d'occupation[90], ils parvinrent début 1946 à la Berlin Documents Unit. Comme d'autres dossiers allemands qui y sont conservés, ils y ont été évalués en vue d'enquêtes contre des personnalités éminentes de l'État, du parti et d'autres secteurs de la vie publique en vue des procès pour crimes de guerre. Pendant le blocus de Berlin à l'été 1948, les dossiers réunis dans l'Unité des documents furent transférés à Whaddon Hall près de Bletchley, dans le comté de Buckinghamshire, dans le sud de l'Angleterre. Les dossiers de la Chancellerie du Reich y ont été conservés jusqu'en 1958 et ont été provisoirement classés, enregistrés et sélectionnés pour le tournage. Outre la tradition du ministère fédéral des Affaires étrangères, qui est avant tout pertinente, elles ont également servi de base à l'édition de dossiers sur la politique étrangère allemande, qui ont d'abord été rédigés exclusivement par des historiens anglo-saxons et français. Ces dossiers sont finalement parvenus aux Archives fédérales dans deux transports en décembre 1958 et janvier 1959, le reste à la fin d'avril 1959. Archivische Bearbeitung Lors de la disposition provisoire et de l'indexation des dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 - 1945 à Whaddon Hall, les éditeurs ont procédé à partir de deux fonds partiels. L'un d'eux couvrait essentiellement la tradition de l'époque de Weimar, l'autre principalement les dossiers de la période postérieure au 30 janvier 1933 ; ils furent brièvement appelés "Anciennes" et "Nouvelles" Chancelleries du Reich. Comme mentionné plus haut, cette division avait déjà eu lieu en janvier/février 1933 à la Chancellerie du Reich et avait été maintenue pendant le déplacement des dossiers pendant la guerre et après leur confiscation. Au cours du traitement, il n'a pas été nécessaire de rétablir la cohérence de la disposition des groupes de dossiers dans les deux fonds partiels, par exemple selon l'alphabet des titres des groupes tels qu'ils existaient dans le registre de la Chancellerie du Reich. Seules les connexions de registre au sein des groupes qui étaient vraisemblablement en grande partie perdues en raison de déménagements fréquents des fonds ont été prises en compte, les erreurs et les fautes étant souvent dues à un manque de connaissance des relations de registre et de la gestion des dossiers de la Chancellerie du Reich. Néanmoins, il a été possible de restaurer la masse des fichiers dans leur ordre d'origine à l'aide des anciennes signatures et numéros de bandes. De manière moins satisfaisante, la classification du reste non négligeable de la tradition a été résolue, qui comprenait des dossiers du cabinet du ministre, des dossiers manuscrits de fonctionnaires, des fragments de dossiers secrets, des volumes avec des recueils de circulaires, des circulaires et des coupures de presse, des supports d'enregistrement, etc. Des matériaux de ce type sont arrivés à divers endroits, en particulier à la fin des deux parties du stock. Dans chaque partie de la collection, les volumes ont été numérotés consécutivement. La distorsion a également été différenciée entre les deux stocks partiels. Le numéro séquentiel, l'ancienne signature et la durée d'exécution ont été inclus comme spécifications formelles. Afin d'identifier le contenu du fichier, le titre de la série a été tiré de l'inscription du fichier comme sujet des volumes cousus, c'est-à-dire surtout des fichiers de l'ancienne partie. Dans le cas des dossiers permanents, par contre, les titres des transactions individuelles ont été inscrits dans la liste, dans la mesure où Rotuli était disponible avec l'information correspondante, et le titre de la série en question a généralement été supprimé. En conséquence, deux listes très différentes ont été dressées en termes de degré de résolution. Dans les Archives fédérales, ces répertoires ont longtemps servi d'instruments de recherche exclusifs. La division en deux parties, R 43 I (Chancellerie de l'ancien Reich) et R 43 II (Chancellerie du nouveau Reich), a donc été maintenue. La numérotation consécutive effectuée à Waddon Hall est également restée inchangée, les dossiers ayant déjà été fréquemment cités par la suite dans des publications scientifiques. Cependant, pour des raisons de conservation, les documents stockés dans des fichiers et des dossiers permanents ont dû être transférés dans des dossiers d'archives ; en règle générale, deux ou trois volumes, voire plus, étaient formés à partir du contenu d'un dossier. Ceci était nécessaire pour séparer les dossiers des différentes séries thématiques qui avaient été réunies à la Chancellerie du Reich et pour former des volumes pratiques, pas trop volumineux. Les volumes constitués à partir des documents d'un dossier permanent conservent toutefois leur numéro de série et se distinguent par l'ajout de lettres (a, b, c, etc.). Dans les volumes, la délimitation des processus les uns par rapport aux autres, qui était auparavant reconnaissable par leur classement dans des classeurs suspendus, était marquée par l'insertion de feuilles de séparation. En revanche, il s'est avéré que 84 volumes de la R 43 I et 205 volumes de la R 43 II ne pouvaient être séparés et détruits. La plus grande partie (125 volumes) concernait l'administration du Fonds d'aide et du Fonds de disposition du Chancelier du Reich ; il s'agissait de dossiers individuels sur l'acceptation et l'utilisation des dons de sources privées, sur l'octroi ou le refus de soutien, d'autres dons ou dons d'honneur aux particuliers, associations et fédérations en cas d'urgence, anniversaires et événements et lors de la prise de parrainage honorifique du chancelier du Reich. L'activité correspondante de la Chancellerie du Reich est déjà documentée par plusieurs séries des groupes "Chancelier du Reich" et "Welfare" ainsi que par plusieurs dossiers du cabinet du ministre. Le deuxième groupe le plus important de documents recueillis (environ 120 volumes) étaient des dossiers de l'administration du service. Ils contenaient principalement des documents de caisse, des factures et des reçus, des offres d'entreprise, de la correspondance avec des entreprises individuelles sur les livraisons et les services de la Chancellerie du Reich, ainsi que des documents non pertinents sur diverses questions de logement. Le reste du matériel non archivistique se composait de volumes aux traditions multiples et de collections d'imprimés officiels, dans quelques cas des volumes ne contenant que des lettres de transmission individuelles. Enfin, 44 volumes contenant des documents de provenance étrangère ont été retirés des fonds et affectés à d'autres fonds, dans certains cas également à des endroits à l'extérieur de la maison. La majorité des documents proviennent de la Communauté des associations d'étudiants, dont le Reichsminister Dr. Lammers dirigeait les affaires et dont il avait dirigé les affaires par l'intermédiaire de son bureau. Les détails figurent en annexe. Les cartes et les plans, qui ont été extraits des fichiers pour des raisons de conservation, ont été regroupés dans les archives cartographiques en un groupe indépendant "Plan R 43 II". Il s'agit en particulier des pauses de planification pour le nouveau bâtiment à partir des années 1943 et suivantes. Ils sont indexés par un index séparé. Les fonds des Archives centrales de l'État (07.01) et des Archives fédérales (R 43) ont été fusionnés en fonds R 43 après la fusion des deux archives en 1990. Pour les dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 à 1945, un index des publications était disponible depuis 1984, qui tient également compte des dossiers de cette époque conservés aux Archives centrales de l'Etat jusqu'en 1990. Pour les dossiers de la "Chancellerie de l'Ancien Reich" (1878-1919), les Archives centrales de l'Etat disposaient d'un instrument de recherche qui avait déjà été compilé dans les Archives du Reich. En plus des dossiers de l'"ancienne" Chancellerie du Reich des années 1878 - 1918 décrits depuis janvier 2005 avec un livre de recherche en ligne (éditeur : M. Hollmann), ceux de la "nouvelle" Chancellerie du Reich pour les années 1919 - 1945 ont également été ajoutés en septembre 2006 (éditeur : Simone Walther). En raison de l'enregistrement des quelque 10.000 unités d'archives dans trois systèmes de signature ou inventaires partiels différents à l'époque, il y avait quelques particularités techniques de base de données à prendre en compte. Pour diverses raisons archivistiques, il n'était pas possible de signer à nouveau les fichiers microfilmés pour en faciliter l'intégration en tant que fonds fermés dans la base de données des Archives fédérales. Les unités de description (fichiers) identifiées à l'aide de divers programmes textuels dans la Publication Findbuch de 1984 ont été importées dans la base de données à l'aide d'une procédure de rétroversion. Trois stocks dits partiels ou secondaires ont été créés, qui diffèrent les uns des autres par leur système de signature. Dans la distorsion antérieure, les éditeurs formaient des séries de bandes ou des séries qui consistaient très souvent en deux ou trois des "stocks partiels". Dans la base de données, cependant, il n'est techniquement pas possible de créer une telle bande ou série pour tous les stocks. La présentation des séries et des séries de volumes dans l'instrument de recherche maintenant disponible en ligne a nécessité la fusion "manuelle" relativement longue des différentes parties d'une séquence de volumes dans le système de classification des dossiers croisés (classification). Dans une telle série de volumes, le titre de la séquence de volumes apparaît plusieurs fois dans la séquence de volumes avant le volume ou les volumes d'un autre "stock partiel". Étant donné qu'il était tout aussi impossible de créer des séries, en partie avec des séquences de volumes subordonnés supplémentaires provenant de différents stocks partiels, les informations correspondantes ont été en partie enregistrées dans des points de classification supplémentaires. En règle générale, cependant, la structure transmise dans le Findbuch de la publication a été conservée et les unités de description ont été classées selon leur ordre. Au cours du traitement, les signatures affichées de manière incorrecte ou incomplète dans les instruments de recherche imprimés ont pu être corrigées. Une révision des données du répertoire selon les règles d'archivage désormais valides ne semblait pas nécessaire en raison de l'effort très important requis. Des corrections mineures ont été apportées aux titres. Les dates des titres qui n'appartenaient pas directement au titre ont été déplacées de là vers le champ d'exécution différencié. Style de citation : BArch, R 43/.....
Contient : 1ère lettre d'Ernst Kube, Breslau, 17.06.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuilles 1r-1v 2ème lettre d'Ernst Kube, Berlin, 06.06.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuilles 2r 3ème lettre de Fritz Kühn, Leipzig, 20.04.1934 (1 feuille, hsl.), mschr., hsl.) ; feuille 3r 4e lettre d'envoi (copie conforme), à Fritz Kühn, Berlin, 20.04.1934 ( ?) (1 feuille, mschr.) ; feuille 4r 5e lettre reçue, de Wolfgang Kühn, Wuppertal, 05.02.1934 (1 feuille), hsl.) ; page 5r-5v 6e lettre d'envoi (copie conforme), à Wolfgang Kühn, Berlin, 28.02.1934 (1 page, mschr.) ; page 6r 7e lettre reçue, par W. Kühn, Berlin, 22.02.1934 (1 page, mschr.) ; page 7r 8e lettre de sortie (copie conforme), à W. Kühn, Berlin, 03.03.1934 (1 page, mschr) ; page 7r 8e lettre de sortie (copie conforme), à W. K, feuille 8r 9. lettre de réception, de Karl Kuehne, Berlin, 05.05.1934 (1 feuille, mschr.) feuille 9r 10. lettre de réception (copie), à Karl Kuehne, Berlin, 09.05.1934 (1 feuille, mschr.) feuille 10r 11. lettre de réception, de Karl Kuehne, Berlin, 22.05.1934 (1 feuille, mschr) feuille 8r 9. lettre de réception, de Karl Kuehne, Berlin, 05.22.22 feuille 11r 12. lettre d'envoi (copie) à Karl Kuehne, Berlin, 25.05.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 12r 13. carte (reçu), de WalterKühne, Sydowsaue, 30.07.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 13r-13v 14. lettre reçue, de l'éditeur Philipp Kühner, Eisenach, 04.10.1934 (1 feuille, mschr.),feuille 14r 15. lettre de sortie (copie conforme), adressée au VerlagPhilipp Kühner, Berlin, 12.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 15r 16. lettre d'entrée, de Wilhelm Külz, Dresde, 19.02.1934 (1 feuille, 16.5.1934), feuille 16r 17. lettre de sortie (copie conforme), à Wilhelm Külz, Berlin, 20.02.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 17r 18. lettre d'entrée, de Wilhelm-Külz, Dresde, 20.09.1934 (1 feuille, mschr.), mschr. m. m. hsl. notes de Paul Fechter) ; feuille 18r 19th outgoing letter (copie conforme), à Wilhelm Külz, Berlin, 22.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 19r 20th incoming letter, par Wilhelm Külz, Dresden, 03.11.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 20r 21st incoming letter, par Wilhelm Külz, Dresden, 03.12.1934 (1 feuille, mschr), p. 21r-21v 22. lettre de réception, par Rudolf Külzow, Berlin, 06.05.1934(1 p., mschr.) ; p. 22r 23. lettre de réception, par Rudolf Külzow, Berlin, 06.05.1934 (1 p., mschr.) ; p. 23r 24. lettre de réception (copie conforme), à Rudolf Külzow, Berlin, 11.05.1934 (1 pp, mschr.), feuille 24r-24v 25. lettre de réception, par Walter Küntzel, Mannheim, 03.09.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 25r 26. lettre de réception (copie), à Walter Küntzel, Berlin, 12.09.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 26r 27. lettre de réception, par Hilde Küpper, Berlin, 23.05.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 26r 27. lettre de réception, par Hilde Küpper, Berlin, 23.03.1934 feuille 27r 28. lettre reçue, par Hilde Küpper, Berlin, 24.05.1934 (1 feuille, mschr., hsl.) ; feuille 28r-28v 29. lettre envoyée (copie carbone), à Hilde Küpper, Berlin, 29.05.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 29r 30. lettre reçue, par Hilde Küpper, Berlin, 09.09.1934 (1 feuille, mschr., hsl.) ; feuille 29r 30. lettre reçue, par Hilde K, feuille 30r 31. lettre reçue, par Gustav Adolf Küppers-Sonnenberg, Werder, 05.01.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 31r 32. lettre envoyée (copie), à Gustav Adolf Küppers-Sonnenberg, Berlin, 13.08.1934 (1 feuille.) mschr.) ; feuille 32r 33. lettre de réception, de Kugel, Kassel, 04.05.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 33r 34. carte (reçu), de JohannKuhn, Csepel, 05.02.1934 (1 feuille, imprimé, mschr.) ; feuille 34r-34v 35. lettre de réception, de Hans Kuhnert, Berlin, 05.12.1934 (1 feuille, hsl.), feuille 35r 36th outgoing letter (copie), à Hans Kuhnert, Berlin, 08.12.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 36r 37th map (receipt), de Kulturpolitische Verlag, Leipzig, 27.08.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 37r-37v 38. lettre de délivrance (copie), aux éditions KulturpolitischeVerlag, Berlin, 03.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 38r 39. lettre de réception, de Kunauer ( ?), Berlin, 28.12.1933 (1 feuille, mschr.) ; feuille 39r 40. carte (reçu), de E. Kunau, Groß-Schwechten, 21.03.1934(1 feuille, mschr.) hsl.) ; p. 40r-40v 41th outgoing letter (copie conforme), à E.Kunau, Berlin, 27.03.1934 (1 p., mschr.) ; p. 41r 42nd incoming letter, of "Art of the Nation", Berlin, 13.06.1934 (1 p., mschr.) ; p. 42r43. Lettre d'envoi (copie), à "Art of the Nation", Berlin, 18.06.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 43r 44. lettre d'arrivée, par IlseKunz-Lack, Augsburg, 15.06.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 44r 45. lettre d'arrivée, par Ilse Kunz-Lack, Augsburg, 02.09.1934 (1 feuille, mschr),feuille 45r 46. carte (entrée), par Ilse Kunz-Lack, Augsburg, 01.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 46r-46v 47. lettre (entrée), par IlseKunz-Lack, Augsburg, 06.10.1934 (1 feuille, mschr.), mschr.) ; feuille 47r 48.lettre de sortie (copie conforme), on/pour Ilse Kunz-Lack, Berlin, 09.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 48r 49. lettre de réception, par Ilse Kunz-Lack, Augsburg, 13.10.1934 (2 feuilles.) ) ; feuille 49r-50v 50. lettre de délivrance, à Ilse Kunz-Lack, Berlin, 15.10.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 51r-51v 51. lettre de réception, de Ilse Kunz-Lack, Augsbourg, 01.11.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 52r 52. lettre de réception, de Ilse Kunz-Lack, Augsburg, 16.12.1934 (1 feuille, mschr), feuille 53r 53. lettre de réception, de Kunze, Gottleuba, 10.07.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 54r 54. lettre de réception, de Friedrich Kunze, Bodenbach, 26.07.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 55r 55. lettre de réception (copie conforme), à FriedrichKunze, Berlin, 28.07.1934 (1 feuille, hsl.), mschr.) ; feuille 56r 56. lettre de réception, par Wilhelm R. Kurze, Berlin, 05.12.1934 (1 feuille, hsl.) ; feuille 57r 57. lettre de réception (copie), à Wilhelm R. Kurze, Berlin, 10.12.1934(1 feuille). mschr.) ; feuille 58r 58. lettre de réception, par Harry E. Kutschbach, Bad Elster, 26.01.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 59r 59. lettre de réception, à Harry E. Kutschbach, Berlin, 02.02.1934 (1 feuille, mschr.) ; feuille 60r 60. carte (reçu), par Magdalene Kuttner, Breslau, 16.02.1934 (1 feuille, mschr.), hsl.) ; Bl. 61r-61v 61. lettre de sortie (copie), à Magdalene Kuttner, Berlin, 19.02.1934 (1 Bl.,mschr.) ; Bl. 62r 62. carte (entrée), par Magdalene Kuttner, Breslau, 08.03.1934 (1 Bl.,hsl) ; Bl. 63r-63v
Histoire du concepteur de l'inventaire : NDB 10, p. 10 et suivantes - Dankwart Guratzsch, Macht durch Organisation. La fondation de l'empire de la presse Hugenberg, Düsseldorf 1974 leader économique, membre de l'Assemblée nationale, membre du Parlement allemand (DNVP, 1919-1933, invité du NSDAP 1933-1945), ministre du Reich (1933) Description des fonds : documents personnels, discours, collections de documents, correspondance générale et politique ainsi que des dossiers sur des activités dans les fonctions suivantes : Membre du conseil d'administration de l'Association générale allemande (depuis 1891), membre de la Commission d'établissement de Poznan (1894-1899) et du Conseil supérieur de Kassel (1899-1900), directeur des coopératives Raiffeisen (depuis 1900), Landesgenossenschaften (depuis 1900), Landesgenosenschaftsbank GmbH et Deutsche Lagerhaus GmbH à Poznan, travailleur non qualifié et professeur au Ministère prussien des Finances (1903-1907), Membre de la direction de la Berg- und Metallbank à Francfort (1908), premier président du comité de direction de Friedrich Krupp AG (1909-1918), chef du groupe Hugenberg (depuis 1914), membre de l'Assemblée nationale de Weimar et du Reichstag (1919-1945), président du parti DNVP (1928-1933), ministre de l'économie du Reich, de l'alimentation et de l'agriculture (1933) Documents dignes de mention sur la création du groupe de presse, la dénazification et les activités après 1945, ainsi que quelques fragments des domaines du leader économique Hans von Loewenstein zu Loewenstein, Wilhelm Hirsch, membre du Reichstag, et Otto Meesmann, avocat, et documents du bureau de presse DNVP. Documents de gestion du groupe, principalement des dossiers manuscrits et des dossiers de remplacement de pièces d'immatriculation perdues en raison des effets de la guerre : correspondance commerciale générale, correspondance et dossiers relatifs à August Scherl GmbH (depuis 1937 : August Scherl Nachf.) et August Scherl Handels- und Verwaltungs-KG (depuis 1944 : Opriba Handels- und Verwaltungs-KG) avec des documents sur le développement et l'expansion du groupe Hugenberg depuis la fondation d'Ausland GmbH (Essen) en 1914 jusqu'au démantèlement progressif à l'époque nazie, en particulier des informations sur des comités et conseils consultatifs, assemblées générales, rapports annuels, comptes rendus, bilans, participations, questions fiscales et sociales. (Etat : 1977) - Conditions particulières d'utilisation - Méthode de citation : BArch, N 1231/.....
Histoire des autorités La légation de Hambourg fut l'une des représentations diplomatiques les plus importantes de la Prusse en Allemagne. Son importance se situait surtout dans le domaine de la politique commerciale et douanière ainsi que dans celui du transport maritime. L'accent a été mis en particulier sur la situation économique-géographique de la zone de compétence de l'ambassade en tant que point de départ du commerce extérieur allemand et point d'arrivée des importantes voies navigables intérieures de l'Elbe et de la Weser. La légation a gagné en importance dans le cadre de la politique coloniale. Le développement des compétences de la légation de Hambourg est assez compliqué, mais il convient de noter qu'en règle générale, les trois villes hanséatiques de Hambourg, Brême et Lübeck, ainsi que les deux villes du Mecklembourg, faisaient partie du territoire de la légation. De la paix de Tilsit en 1807 à l'annexion des villes hanséatiques et d'Oldenburg par la France en décembre 1810, la compétence de la Mission s'étendit non seulement aux États mentionnés ci-dessus, mais aussi au Mecklembourg-Schwerin et au Mecklembourg-Strelitz. Après la dissolution de la légation de Hambourg en 1810 en raison de l'annexion par la France de la côte allemande de la mer du Nord, les contacts diplomatiques de la Prusse avec le Mecklembourg, liés à la personne de l'ancien ambassadeur à Hambourg, furent essentiellement perçus par la légation de Dresde. Après la Paix de Paris du 30 mai 1814, la légation fut nouvellement fondée et dotée d'une large zone de responsabilité qui s'étendait non seulement aux villes hanséatiques et au Mecklembourg, mais aussi à Hanovre, Brunswick, Oldenburg, Schaumburg-Lippe et Lippe-Detmold. En 1832, les représentations de Hanovre, Braunschweig, Schaumburg-Lippe et Lippe-Detmold sont reprises par la légation de Kassel. En 1837, Oldenburg fut inclus dans la Mission nouvellement fondée à Hanovre. La zone de responsabilité s'est ainsi limitée aux villes hanséatiques et au Mecklembourg et est restée constante jusqu'à la dissolution de la légation de Hambourg le 31 mars 1920. Chefs de mission 1804 - 1811 Grote, Comte August Otto de 1814 - 1830 1830 - 1832 Maltzan, Mortimer de 1832 - 1848 Haenlein, Johann Christian Ferdinand Louis de 1848 - 1859 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert de 1859 - 1867 Richthofen, Baron Emil Carl Heinrich de 1867 à 1869 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert de 1869 à 1872 Magnus, Anton de 1872 à 1875 Rosenberg, Baron Adalbert de 1875 à 1885 Wentzel, Robert Albrecht Friedrich Otto de 1885 à 1890 Kusserow, Heinrich de 1890 à 1894 Thielmann, le baron Max de 1894 à 1895 Kiderlen-Waechter, Alfred de 1895 à 1898 Wallwitz, Nikolaus de 1898 à 1902 Metternich, Comte Paul de 1902 à 1907 Tschirschky et Boegendorff, Heinrich Leonhard de 1907 à 1908 Heyking, le baron Edmund de 1908 à 1915 Bülow, Gustav Adolf de 1915 à 1920 Quadt von Wyckradt et Isny, Albert, inventaire description : Historique de la collection La collection se composait de cinq registres et d'une collection de Les deux premiers documents (A-E) ont été recueillis et archivés entre 1834 et 1940. En 1840, un carnet d'instruments de recherche a été créé pour le groupe A, dans lequel les autres niveaux d'imposition ont également été inscrits. Les adhésions n° 8042 à 8168 ont été regroupées en janvier 1870, certaines d'entre elles étant classées sans valeur (cf. VI. HA Nl. Friedländer, G., n° 13, fol. 33). Pendant la Seconde Guerre mondiale, la Rep. 81 Hambourg fut déplacée dans les mines de sel de Staßfurt et Schönebeck et amenée en Union soviétique à la fin de la guerre. En 1955, il est retourné aux Archives centrales de l'État à Merseburg. La crosse a été séparée en la partie avant 1807 et la partie après 1807. Cette dernière partie a été nouvellement indexée en 1968 par Joachim Nossol et organisée en 1969 sous la direction de Joachim Lehmann et Roswitha Nagel selon des aspects objectifs. Le niveau le plus bas de la structure est disposé chronologiquement - tout en conservant des liens factuels. Le travail éditorial a été fait par l'archiviste Maria Lehmann, l'instrument de recherche a été écrit par Magdalena Sabor. L'histoire de l'institution a été écrite par le Dr Joachim Lehman. Au cours du redécoupage de l'inventaire I. HA Rep. 81 Hanover Legation, un dossier appartenant à l'inventaire de la légation de Hambourg en termes de provenance a été trouvé (ancienne signature Rep. 81 Hanover B 4 a). Le fonds de la légation de Hambourg comprend un total de 1 350 dossiers de 1804 à 1920, signés à Merseburg en juin 1981. Nagel a révisé Berlin, signé en février 2011. Dernier numéro attribué par le Dr Puppel : ____ pour commander : GStA PK, I. HA Rep. 81 Légation de Hambourg : GStA PK, I. HA Rep. 81 Légations et consulats après 1807, Hambourg Légation Instruments de recherche : base de données ; trouver livre, 1 vol.
Contient : - Lettre de Paula Siehr au sujet de ses expériences lors de l'invasion russe de la Prusse orientale..., 21.11.1914 et 3.12.1914 - Lettre (masch.) de Walter Simons à un supplément de protocole de Haussmann sur Hahn et le prince Max von Baden, 10.12.1918 ; sur Stresemann, Haguenin, Brockdorff et Rantzau, 22.3.1919 ; sur la signature du traité de paix, 14.6.1919 ; sur la politique étrangère, 5.1.1921 ; sur la publication de sa lettre de Haussmann et le vote du haut-Silésie, masch..., 21.3.1921 ; sur la situation de la politique étrangère, 30.3.1921 ; contre l'adhésion au comité pour le 60e anniversaire de Tagore, 13.4.1921 ; sur une réunion apolitique avec Rudolf Steiner, 20.4.1921 ; - lettre (notamment masch.) Haussmanns à Walter Simons pour la situation de la politique étrangère, 8.3.1919 (handschr.) ; félicitations Haussmanns pour sa nomination au poste de ministre des Affaires étrangères, 24.6.1920 ; pour la politique étrangère, 15.10.1920 ; pour les questions de politique étrangère et l'attitude des partis, février. 1921 (handschr.) ; avec des propositions de politique étrangère, 23.2.1921 ; sur de nombreuses questions de politique étrangère, 21.3.1921 ; sur la situation de la politique étrangère et les réparations, 30.3.1921 (handschr.) ; avec une recommandation du connaisseur chinois Richard Wilhelm, 30.3.1921 ; sur le climat économique de l'Entente et Stresemann, 14.4.1921 - lettre du Dr Krukenberg sur la publication de la lettre de Simons, masch.., 28.2.1921 - Lettre (mach.) du Secrétaire d'Etat Solf sur la nécrologie de Kiderlen, 11.2.1913 ; sur les fonctionnaires coloniaux et la possession coloniale, 2.12.1914 - Lettre de Haussmann à Scheidemann sur son affectation à Kiel et son discours, 8.10.1919 (handschr.) - Lettre (mach.) de Haussmann à Eugen Schiffer concernant le cas Erzberger et la presse de droite, 20.1.1920 ; sur la réduction de la grève et autres, 3.9.1920 - Lettre (handschr.) de Reinhart Schmidt-Elberfeld sur un projet de programme et sur le traitement des questions de protection des travailleurs, 19.5.1894 ; sur le projet de programme du parti, 21.5.1894 ; sur une brochure Junker et la Conférence interparlementaire de paix, 29.7.1894 ; en raison d'une nomination de vacances, 8.8.1894 ; en raison du projet de programme Quiddes, 12.9.1894 ; en raison de l'école primaire uniforme, 27.12.1895 ; en raison du 60e anniversaire du juge et d'un article commémoratif, 21.7.1898 ; en raison d'une explication commune de leurs deux groupes parlementaires et de la coopération future, 13.12.1903 ; - lettre (handchr.) Haussmanns à Reinhart Schmidt-Elberfeld sur le projet de programme du parti, 24.5.1894 ; sur les changements souhaités au projet de programme Quiddes, 15.9.1894 ; concept de Haussmanns pour un refus à Schmidt en raison d'une invitation au tribunal, (ca. 1.4.) 1895 - Ecrit (handschr.) par Siegmund Schott à une lettre de Pfaus, 1.1.1892 ; sur les messages impériaux au Reichstag, 13.5.1893 ; sur un discours de Haussmann, 5.6.1894 ; sur le développement de la Volkspartei, 12.1.1895 - lettre (handschr.) de K. Schrader sur les négociations de fusion et le maintien de partis séparés, 26.8.1909 - lettre (principalement handschr.) de Walther Schücking sur le Verband für internationale Verständigung, 16.3.1912 ; sur le mémorandum de Haussmann sur une question de droit princier privé et sur une réunion d'un comité international à La Haye, 19.8.1915 ; au Commandement général royal à Kassel sur l'interdiction de ses publications, 10.11.1916 (mécanique) ; sur ses propres plans de publication et leur interdiction par la censure, 2.12.1916 ; avec recommandation d'un professeur privé de Kiel pour un voyage en Russie, 10.2.1920 (mach.) - lettre (mach.) de Haussmann à Walther Schücking sur la question belge, 28.12.1915 ; sur la discussion des objectifs de guerre, 6.12.1916 - lettre (mach.) de Mme contre Stauffenberg sur les taxes nationales et autres, 31.3.1891 ; sur sa propre position dans le débat sur la réforme électorale en Bavière et sur la situation avec les partis libéraux, 22.10.1893 - Lettre (masch.) Haussmanns sur la commémoration de Friedrich Stoltze, 1.12.1916 - Lettre Haussmanns à Gustav Stresemann sur une réunion du Comité des affaires étrangères, mainschr.., 16.1.1922 - lettre (handschr.) d'August Stein à la démission de Bülow, 9.8.1909 ; à la démission éventuelle de Bethmann, 20.2.1914 (masch.) ; contre les discussions publiques sur les objectifs de guerre, 22.2.1915 (masch.) - carte (handschr.) par A. Traeger avec poème, 16.8.1909 ; lettre (handschr.) avec demande de discours dans sa circonscription, 26.10.1911 - lettre (handschr.)) de Rudolf Virchow à Paul Langerhans avec une invitation, 21.8.1875 - lettre (handschr.) de Paul Langerhans avec cette lettre de Virchow, 22.10.1902 - lettre (handschr.) de Haussmann à M. Venedey en raison de démissions potentielles du parti, 15.1.1894 - lettre (handschr.) de M. Venedey concernant les circonstances du parti au lac et au quartier Forêt Noire, 18.1.1894 ; avec remerciements pour un discours électoral aux élections de Baden, 10.12.1909 - lettre (handschr.) du professeur Wach au sujet d'une affaire en cours Münch, 19.2.1901 ; au sujet d'un examen psychiatrique de l'affaire Münch à Winnenthal, 24.10.1910 - lettre adressée à Arnold Wahnschaffe par Haussmann pour une réunion avec Stegemann à Berne, 16.6.1917 (handschr.) - lettre du prof.) ; sur les événements du 7 au 12 juillet 1917, 25.10.1920 (masch.) - lettre d'Arnold Wahnschaffe aux détails de la crise de juillet 1917, 20.10.1920 (handschr.) ; sur la politique de Bethmann en été 1917 et les possibilités de paix, 4.11.1920 (masch.) - lettre (handschr.) de Paul Wallot concernant la demande de grâce pour Maximilian Harden, 2.5.1901 - lettre (masch.)) Haussmanns à Max Warburg avec la demande de contributions pour la série de brochures "Der Aufbau", 16.11.1918 - lettre (masch.) de Max Warburg avec propositions sur les occupations ministérielles, 29.3.1920 ; sur la position du ministre Simon, 13.2.1921 ; sur l'occupation d'un poste en Chine, 14.2.1921 - lettre (handschr.) par Frhr. contre Weizsäcker sur les questions ferroviaires, 11.2.1914 ; sur Kiderlen, 26.9.1914 ; à cause des nouvelles de Bordeaux et de la durée probable des combats en Occident, 28.9.1914 ; à cause d'un essai et de la haine contre les opposants occidentaux, 31.10.1914 ; à cause des buts de guerre et d'une œuvre Hanotaux, 14.12.1914 ; à cause des nouvelles de Suisse, 1.1.1915 ; la carte professionnelle Weiszäcker pour le retour à Haussmann de la lettre Stoskopf (Strasbourg) concernant les efforts bavarois pour la Alsace, 4.4.1915 ; à cause d'une usine à Mühlacker, 9.11.1915 ; deux cartes de visite avec remerciements pour des rapports sur des séjours en Suisse, o.D. - écriture (mécanique) de Haussmann à Weizsäcker avec nouvelles d'Anvers, 30.9.1914 ; avec un rapport de Suisse, 26.10.1914 ; sur des voies navigables, Alsace et visite de Stegemann à Berlin, 10.2.1915 ; sur le séjour à Berlin de Stegemann, 12.2.1915 ; au sujet des nouvelles suisses concernant l'armée italienne, 21.6.1915 ; au sujet de la question Alsace-Lorraine, 9.10.1915 ; au sujet de la Bavière et de l'Alsace-Lorraine, 1.11.1915 ; au sujet de l'Alsace-Lorraine, 19.11.1915 ; au sujet de Greetings Bethmanns, 22.7.1917 - lettre (mach.) du contrôleur Bilfinger avec un enregistrement sur la conversation Moy-Haussmann, machine.., 5.11.1915 - Lettre (handschr.) de Wendorff sur les questions de personnel d'un fonctionnaire à Sigmaringen, 29.11.1921 - Lettre (masquée) de Philipp Wieland avec une recommandation pour le journaliste Stobitzer, 29.11.1918 ; sur l'occupation des postes de secrétaire du parti et la coopération des libéraux nationaux et Freisinniger Volkspartei, 29.11.1918 - Lettre (handschr.) de Richard Wilhelm pour l'occupation du poste de l'envoyé à Beijing, 19.4.1921 ; à propos de ses propres traductions et de celles de Haussmann de poèmes chinois, 7.6.1921 - lettre (handschr.) de Wiemer sur le prochain débat sur le Maroc au Reichstag et sa préparation, 3.11.1911 - lettre (principalement handschr.) de Theodor Wolff avec demande de coopération régulière dans le Berliner Tageblatt, 26.12.1908 ; à propos de certains articles et de l'accord Afrique - Angleterre, 4.3.1914 ; en raison d'une coopération régulière de Haussmann, 10.4.1917 (mécanique) ; au sujet d'un article de Haussmann, 19.5.1917, 16.9.1917 ; en raison d'une discussion avec des diplomates anglais sur les questions de la Ruhrgebiet, 29.3.1920 ; sur Simons comme président potentiel du Reich, 13.4.1921 ; avec une invitation, 15.12.1921 ; avec remerciements pour un article et pour l'occupation du cabinet, 30.12.1921 (masch.) - lettre (spécialement masch.)) Haussmann à Theodor Wolff sur la situation après le message de Pâques, sur la politique future et sur les difficultés du système parlementaire, 14.4.1917 ; sur sa coopération au Berliner Tageblatt, printemps 1917 (handschr.) ; sur l'Amérique et la guerre des sous-marins, 6.2.1917 ; sur la Constitution de Weimar, 2.9.1919 - lettre (masch.) du comte Zeppelin suite à un essai dans le magazine "März", 16.3.1910
Haußmann, ConradHistoire de l'inventeur : 24.03.1872 - 8.08.1930, général de l'infanterie, ministre de la guerre de Prusse 1910 Chef de compagnie dans l'infanterie Rgt. 121 3.11.1912 Ia Gen.Kdo. XIII. A.K. 23.01.1915 Chef d'Etat Major XIII. A.K. Summer 1916 Commandant du Rgt. 118 juillet 1916, chef de l'Etat Major Général du XVII. Août 1919 Chef du poste de commandement de Reichswehr (Prusse) 1.10.1919 Chef du commandement de l'armée 1920 Commandant de brigade Lehr-Brigade Döberitz 16.05.1920 Commandant dans la Wehrkreis V (Stuttgart) 1.10.1920 Commandant de la 5e Division 1.01.1925 Commandant en chef du 2e Groupe (Kassel) 20.04.1917 Orden Pour le Mérite 3.06.1919 Eichenlaub zum Pour le Mérite 1918 Komturkreuz des Hohenzollernschen Hausordens mit Schwertern 31.12.1927 Adieu au Reichswehr Inventory description : Microfilms du domaine conservé aux Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Né le 24 mars 1872 à Stuttgart, décédé le 8 août 1930 à Berlin, documents des activités de la Großen Generalstab et de la Kriegsakademie (1879-1913), des missions de la Première Guerre mondiale sur le front occidental et oriental (1914-1918), ainsi que de son service comme ministre de la guerre et chef du commandement des armées (1918-1920), commandant en chef du Group Command 2, et de ses travaux à l'Académie de guerre (1879-1913).a. Sur le Traité de paix de Versailles, le Kapp Putsch et la création du Reichswehr, les manuscrits de conférences et l'histoire militaire. État d'avancement : Conditions particulières d'utilisation Méthode de citation : Barch, N 86/.....
Histoire du concepteur de l'inventaire : Walter Nordbeck, Friedrich Ernst Moritz Saemisch. Dans : Men of the German Administration, Cologne/Berlin 1963, S. 315-327 Description de l'inventaire : Documents personnels, notes et journaux intimes (1880-1944) ; correspondance et dossiers importants sur les travaux du Reichsschatzamt (1916-1919), en particulier sur les négociations de paix, en tant que président du Landesfinanzamt Kassel (1919-1921), mais surtout comme président du Rechnungshof des Deutschen Reiches et de la Preußische Oberrechnungskammer, comme président des Commissions de dette du Reich et de la Prusse, comme commissaire de la Reichsspark, etc ; Documents sur l'affaire Phoebus (Lohmann) (1927/28) et les questions de la Reichsbahn (1939-1944) ; documents de coopération avec de nombreuses organisations à dominante financière, économique et culturelle ; recueils de documents, en particulier sur des questions financières, économiques, constitutionnelles et juridiques. (depuis 1977) Méthode de citation : BArch, N 1171/.....
1 Sur la biographie de Walther Reinhardt : Walther Reinhardt est né à Stuttgart le 24 mars 1872, fils du capitaine August Reinhardt. Il a fréquenté le lycée d'Ulm, le lycée de Ludwigsburg et le lycée de Heilbronn. Il est ensuite passé à la Kadettenanstalt à Oranienstein et à la Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde. Le 9 février 1891, Reinhardt rejoint le régiment de Grenadier de la reine Olga n° 119 sous le nom de Portepeefähnrich. En 1892, il a été promu lieutenant, en 1897, il a été nommé à l'Académie de guerre et a ensuite commandé comme lieutenant en service au Grand Etat Major Général. Trois ans plus tard, le 10 mars 1904, Reinhardt est promu capitaine, laissant le Grand état-major général en poste. Le 22 avril 1905, il rejoint l'état-major général du XVe Corps d'armée à Strasbourg avant de servir comme commandant de compagnie dans le régiment d'infanterie Alt-Württemberg n° 121 à Ludwigsburg du 25 février 1907 au 19 avril 1909. Le 20 avril 1909, Reinhardt fut transféré à l'état-major général de la 26e Division (1st Kgl.-Württ.). Il retourne au Grand état-major général comme major le 10 septembre 1910. Le 3 novembre 1912, il est affecté au commandement général du XIIIe Corps d'armée (Kgl.-Württ.). Reinhardt était officier d'état-major du XIIIe Corps d'armée et le 2 août 1914, il entra dans la Première Guerre mondiale. Le 23 janvier 1915, il est nommé chef de l'état-major général de l'armée du Wurtemberg. Le 18 mai 1915, il est nommé lieutenant-colonel. De juin 1916 à février 1917, Reinhardt a occupé divers postes de commandement, qu'il n'a occupés que pendant quelques mois, voire quelques semaines. Du 26 juin au 16 juillet 1916, il est commandant du régiment d'infanterie 118, avant de devenir chef d'état-major du XVIIe Corps d'armée du 17 juillet au 20 novembre 1916. Le 21 novembre 1916, il prend le poste de chef d'état-major de la 11e armée en Macédoine. La nomination au poste de chef d'état-major du Haut Commandement de la 7e Armée, le 10 février 1917, le ramène sur le front occidental. Le 23 mai 1917, Reinhardt reçut l'Ordre du Mérite avec des feuilles de chêne pour ses réalisations dans la conquête du Chemin des Dames. Il a également reçu la Croix de Commandeur de l'Ordre de la Maison Royale de Hohenzollern avec des épées pour ses réalisations militaires. Le 18 avril 1918, Reinhardt fut promu colonel, et par ordre du Cabinet du 4 novembre 1918, Reinhardt fut transféré au ministère de la Guerre de Prusse pour organiser la démobilisation de l'armée. Deux mois plus tard, le 2 janvier 1919, Reinhardt prit le poste de ministre de la Guerre de Prusse. Après la dissolution de l'armée impériale, Reinhardt devient le premier chef d'état-major de la nouvelle armée impériale le 13 septembre 1919. Au cours de cette période, il a également été nommé général de division. Quelques mois seulement après avoir pris ses nouvelles fonctions, Reinhardt démissionna de son poste de chef d'état-major à la fin du mois de mars 1920, à la suite du Kapp Putsch, et prit brièvement la relève de la brigade d'apprentis Döberitz avant de devenir commandant en chef du Wehrkreiskommando V à Stuttgart le 15 mai 1920, en qualité de lieutenant général. En union personnelle, il a exercé les fonctions de commandant de la 5e division ainsi que de commandant de l'Etat du Wurtemberg. Il a conservé son poste de commandant du commandement du district militaire V pendant près de cinq ans. Le 1er janvier 1925, Reinhardt est nommé commandant en chef du 2e Groupe de commandement à Kassel. Deux ans plus tard, en décembre 1927, il se retire de l'armée et prend la direction d'un cours pour officiers plus âgés. Ces "cours Reinhardt" durèrent au-delà de la mort de leur créateur jusqu'en 1932/1933. En outre, il s'est consacré à la préparation de publications principalement sur des sujets militaires et historiques. Walther Reinhardt est décédé à Berlin le 8 août 1930. 2 Sur le domaine de Walther Reinhardt : Le domaine de Walther Reinhardt comprend des documents de son service militaire ainsi que de la correspondance privée. En outre, les manuscrits pour les conférences et les publications, que Reinhardt a écrit surtout après sa retraite du service militaire, forment une partie non négligeable. Les documents sont complétés par les collections de coupures de journaux de Reinhardt, en particulier des années 1918/1919, dont la plupart étaient en possession de la fille de Reinhardt, Lotte Reinhardt, directrice des études, après sa mort le 8 août 1930. Le 7 septembre 1939, ce dernier remit 13 touffes de dossiers et trois journaux de guerre à l'ancien Heeresarchiv Stuttgart, et le 11 septembre 1940, d'autres documents d'archives, notamment des photographies (dont certaines dans des albums), des coupures de journaux et des rappels officiels. Les documents de la succession de Reinhardt ont été classés chronologiquement dans les archives de l'armée, agrafés dans des dossiers et enregistrés. Le répertoire avec un avant-propos du général de division Sieglin fut disponible le 15 octobre 1940, et une petite partie du domaine de Reinhardt fut remise aux Archives de l'armée de Potsdam peu après sa mort. Par lettre du 11 septembre 1940, le Heeresarchiv Stuttgart a tenté d'obtenir le transfert de cette partie de la succession afin de la fusionner avec le patrimoine de Stuttgart en cours à l'époque. Le 23 octobre 1940, le Heeresarchiv Potsdam annonça cependant que Reinhardt n'avait "aucun dossier privé" en sa possession. Le Heeresarchiv Stuttgart ne semble pas avoir fait d'autres tentatives pour prendre possession du domaine partiel de Potsdam. Comme le Heeresarchiv Potsdam a été détruit immédiatement avant la fin de la Seconde Guerre mondiale et que la plupart de ses biens ont été détruits, les documents qui lui ont été remis par Reinhardt sont vraisemblablement perdus aujourd'hui.17 février 1961 Lotte Reinhardt a remis au Hauptstaatsarchiv Stuttgart, qui avait entre-temps repris la plupart des documents de l'ancien Heeresarchiv Stuttgart, ainsi que les documents de son père (lettres, dossiers, dessins, imprimés, articles de journaux) en sa possession. Au cours de l'été 1964, l'Oberstaatsarchivrat Dr. Uhland a commandé et répertorié ces documents d'archives, qui ont ensuite été combinés avec les anciens fonds. Les dossiers de la collection reliés par les Archives de l'Armée de terre ont été dissous à plusieurs reprises afin de pouvoir classer chronologiquement les pièces qui leur appartiennent. Ces études ont également montré que l'enregistrement aux Archives de l'Armée de terre était incomplet et, dans certains cas, incorrect. Les nouveaux fonds comprenaient 56 dossiers, qui étaient structurés selon la méthode de l'ordre chronologique des Archives de l'Armée de terre. Dans certaines touffes formées, des sous-fascicules se sont formées. Avant le transfert au Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Lotte Reinhardt avait mis à sa disposition la succession de son père, le professeur Fritz Ernst (Heidelberg), qui l'avait utilisée pour une publication (Ernst, Fritz : Aus dem Nachlass des General Walther Reinhardt, Stuttgart 1958). Il semble que des pièces individuelles soient restées chez le professeur Ernst et que, même après sa mort (22 décembre 1963), elles ne soient plus parvenues au propriétaire. Entre 1964 et 1987, sa fille Lotte Reinhardt a soumis à plusieurs reprises des documents de la succession de Walther Reinhardt. Le 29 décembre 1964, Lotte Reinhardt remet des coupures de journaux et des écrits. Il y avait aussi des copies faites par le professeur Ernst. Les documents d'archives ont été triés, enregistrés et placés dans les lots correspondants. De plus, deux nouvelles touffes ont été formées. Cela a augmenté la taille de la succession à 58 dossiers. Lotte Reinhardt a également remis d'autres documents d'archives les 27 août 1969, 7 mars 1970, 12 mars 1973, 6 février 1978, avril 1978, 16 août 1978 et 26 janvier 1987, principalement à Walther Reinhardt pour la correspondance privée (lettres aux parents, épouse, enfants) et des coupures de journaux. Les fonds M 660/034 ont été rouverts en septembre 2010 par la candidate Sylvia Günteroth sous la direction du Dr Wolfgang Mährle. Au cours de ces travaux, une classification des documents a été effectuée qui a remplacé l'ordre chronologique précédent. L'affectation des documents qui avaient été archivés jusqu'en 1964 à des groupes individuels et la division de ces unités d'archives en sous-groupes ont été conservées. Les enregistrements des titres existants ont été soigneusement révisés. Les documents d'archives qui n'avaient pas été archivés entre 1969 et 1987 ont été triés et enregistrés. Le domaine de Walther Reinhardt comprend aujourd'hui 89 touffes d'un volume total de 1,6 mètre linéaire. 3. références aux sources et à la littérature : Sources:- Dossier personnel de Walther Reinhardt : M 430/2 Bü 1684;- Documents biographiques : E 130b Bü 235, Q 3/60 Bü 29, Q 3/60 Bü 32, Q 3/60 Bü 47 ; M 743/1 Bü 11- Photographies : Q 3/60 Bü 32 ; M 703 R 170N19 ; M 703 R 190N10 ; M 703 R191N17 ; M 707 N°. 1213 ; M 743/1 Bü 11Publications Walther Reinhardt's (sélection):- Reinhardt, Walther : Six Months West Front : Campaign Experiences of an Artillery Officer in Belgium, Flanders and the Champagne, 3e édition, Berlin 1915 - Reinhardt, Walther : In der Picardie : Images de la guerre de position à l'ouest, 3e édition, Berlin 1917 - Reinhardt, Walther/Zenker, Hans : Wehrwille und Wehrgedanke in Deutschlands Jugend : 2 conférences au Freusburger Schulungswoche 1929, Berlin-Charlottenburg 1930 - Reinhardt, Walther : George Washington. Die Geschichte einer Staatsgründung, Francfort 1931 - Reinhardt, Walther : Wehrkraft und Wehrwille : aus seinem Nachlass mit einer Lebensbeschreibung Walther Reinhardt, Berlin 1932 Literature : - Ernst, Fritz : Aus dem Nachlass des General Walther Reinhardt, Stuttgart 1958.- Kohlhaas, Wilhelm : Walther Reinhardt : Walther Reinhardt : General der Infanterie, 1872-1930, in : Lebensbilder aus Schwaben und Franken, 17th volume, Stuttgart 1991, pp. 306-316 - Mulligan, William : The creation of the modern German Army : General Walther Reinhardt and the Weimar Republic, 1914-1930, New York 2005.Stuttgart, May 2011Dr Wolfgang MährleSylvia Günteroth