Enthält: Presseausschuß.- Zeitungsausschnitte.; Enthält auch: An Schreiber adressiertes Packpapier.
Schreiber, Wilhelm AugustKassel
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Enthält: Versammlungs- und Vortragsausschuß.- Einladungsausschuß.- Presseausschuß.- Predigt.- Gäste.- Presse.- Finanzen.- Plakat.
Schreiber, Wilhelm AugustEnthält: Koloniakmissionstage 1911 in Dresden.- Vorarbeiten und Verhandlungen.- Referenten.- Einladungskommission.; Enthält auch: Übersendung von Schreibers Akten über den Missionstag an die Brüder-Unität 1933.
Schreiber, Wilhelm August- Rede des Professors Gustav Schmoller in der Philharmonie über "Zusammenhang zwischen Wirtschafts- und Kolonialpolitik", aus: Tägliche Rundschau, 29. November [18]99
- 50 Jahre deutsche Kolonisation. Zum Gründungstag der "Gesellschaft für deutsche Kolonisation", aus: Kreuzzeitung, 28. März 1934 (Nr. 74), mit Abb.
- Deutsch-Ostafrika, eine englische Kolonie? Bilder vergangener Zeit aus geraubtem deutschen Land, aus: BZ [?], 17. Februar 1919, mit Abb.
- Die koloniale Frage, aus: Der Reichsbote (Jg. 52), Nr. 27 vom 1. Februar 1924, Nr. 28 vom 2. Februar 1924, Nr. 31 vom 6. Februar 1924, Nr. 33 vom 8. Februar 1924
- Abbildungen aus "Meyers Historisch-Geographischer Kalender", 1926.
Enthält: Besuch des Kardinals Hlond aus polnisch Oberschlesien, Reiseprogramm 1928 Besitzverhältnisse an der vormaligen Kadettenanstalt Schloß Bensberg 1928 Ausstattungsansprüche der Kirchengemeinden aus der Säkularisation gegen den preußischen Staat, Rechtswege 1928 Unzulängliche Unterstützung für das Grenzlandbistum Meißen durch den Grenzlandfonds 1927, 1928 Missions-Verkehrs- Arbeitsgemeinschaft, Expedition nach Südwestafrika 1930, Tätigkeitsbericht März - Dez. 1927 1928, 1930 Reichstagung des Friedensbundes dt. Katholiken, München; Bericht der Vertretung der Reichsregierung, München 1928 Nuntius Pacelli, Verunglimpfung durch die Zeitschrift "Die Front"; Veranlassung einer Pressenotiz 1928 Geistliche Betreuung polnischer Saisonarbeiter, Anträge des Dt. Caritas-Verbandes auf Zuschüsse 1928 - 1930 Besuch von Kardinal Faulhaber in Posen, Bericht des dt. Generalkonsulats in Posen 1929 Nutzung von abzubrechenden Flugzeughallen im französisch besetzten Gebiet als Notkirchen; Projekt 1930 Errichtung von zwei Finanzämtern auf dem Gelände der St. Pantaleons-Abtei Köln 1930 Niederlassung der Armen Schulschwestern in Bielitz/polnisch Oberschlesien; beabsichtigte Polonisierung 1930 Kirchliche Bauten, Bitten um Zuschüsse: Châteauneuf-du-Rhône, Inden, Frankfurt/M., Heraclion, Kappelrodeck/Baden, Liebenthal/Niederschlesien, Maria Laach, Landau, Mainz, Marienburg, Kassel, Reinsbach/Saar, Zobten- Gorkau/Breslau 1928 - 1931
Bem. auf Dublette: K. Wolf, geb. Leist, aus Kassel, Hessen, ausgesandt 1849, zurückgekehrt 1851, gest. 1896 in Kassel - Bildinhalt identisch mit 1878.
Norddeutsche MissionBem.: Bildinhalt identisch mit 3702.
Norddeutsche Mission113 Blatt, Enthält u. a.: - Vorschläge der Baronin Thecla von Felsentorff, geb. Ekenstam, einer Verwandten des Ministers Langerheim in Berlin, für die abendliche Freizeitgestaltung während des nächsten Aufenthalts Wilhelms II. in Rom, Handschreiben, Rom, 14. April 1893 - Refexionen Wilhelms II. über die Entwicklung der englichen und der deutschen Industrie, über die Ausnutzung der Arbeiterschaft (kann auf "dem Mist sterben") und über deren Bedüfnisse (Absicherung, Vorsorge usw.) und Teilhabe, die Bildung von trade-unions in England, die weitgehende Ablehnung dieser zivilisatorischen Aufgabe in Deutschland (gute Beispiele Krupp, Stinnes), das Verhältniss der Arbeiterschaft zur Sozialdemokratie und dann zur Anarachie, über die Forderung an und das Defizit der deutschen Industrie bei der Wahrnehmung der Bedürfnisse der Arbeiterschaft. Vergleich mit der Truppe, das Kümmern des Hauptmanns um die Wünsche und Gedanken gegenüber der Überlassung an den Feldwebel und Unteroffizier (13 Punkte, handschriftlich, o. D.) - Auswahl des Konsitorialpräsidenten Ernst von Weyrauch in Kassel zum Unterstaatssekerär im Kultusministerium, von Wilhelm II. als Präsident des evangelischen Oberkirchenrats erwogen, 20. April 1890 [mit Randbemerkungen Wilhelms II.: "stimmt! zeigt mal wieder, daß erstens ich nicht so dumm bin wie die Herren Minister mich manchmal halten, zweitens, daß ich mir meine Leute immer richtig vorher ansehe."] - Einreichung von Marine-Tabellen durch Freiherrn von Senden, Jan. 1895 - Schiffbau 1893/1894 nach der Statistik von Lloyds. Vergleich Handeschiffe/Kriegsschiffe Deutschland, Russland, Frankreich, Vereinigte Staaten, handschriftlich Wilhelm II. - Neubau und Anforderungen für 1895 von Schlachtschiffen, Panzerschiffen, Kreuzern, Torpedobooten in England und Frankreich - Namen der Schlachtschiffe in England, Russland, Frankreich und Italien, 1895. Schiffsbau 1893 - Handzeichnung des Schlachtschiffs Hannibal, 14900 tons. Panzerung, Bestellungen, Besorgnis in England über die Verhältnisse in Ostasien. Handzeichnung und Ausführungen durch Wilhelm II. - Äußerungen von Georg Kardinal von Kopp, Beslau, über die Ablehnung eines Glückwunschtelegramms an Bismarck (1. April 1895) seitens des Papstes, März 1895 - Bitte einer Frau von Sarlaghy um Unterstützung durch den Ankauf eines Bildes (großes Selbstportrait mit Palette) durch die Nationalgalerie aufgrund der finanzellen Forderungen ihres Ehemanns aus Anlass ihrer beabsichtigten Scheidung, 7. Nov. 1895 - Äußerungen von Georg Kardinal von Kopp, Beslau, über die anstehende Wiederbesetzung des erzbischöflichen Stuhls in Freiburg in Baden und die Möglichkeit der Einflußnahmen durch den Kaiser, 14. April 1897 - Projekt für eine Bund zur Bekämpfung sozialdemokratischer Tendenzen, Vorschläge des preußischen gesandten in Stuttgart, Theodor von Holleben, 21. April 1897, mögliches Zusammentreffen anlässlich der Reise des Kaisers nach Wiesbaden, 29. April 1897 - Nachrichtenverkehr und Berichterstattung über den griechisch-türkischen Krieg, Larissa, 2. Mai 1897 - Ankündigung des inkognito Aufenthalts des Theodor von Holleben im Hotel Taunus am Bahnhof in Wiesbaden, 14. Mai 1897 - Äußerungen des Gesandten in Stuttgart, Theodor von Holleben, über seine diplomatische Verwendung. Änderungen bei den Reichämtern, Nachbesetzung des Postens in Stuttgart, Vorschlag des japanischen Gesandten Shuzo Aoki zur Errichtung von Botschaften in Berlin und Tokio, mögliche Besetzung dieses Postens mit Theodor von Holleben. Vormals nicht realisierte Entsendung nach China im ersten japanisch-chinesischen Krieg (1894/95), 6. Juli 1897 - Übereinstimmung Georg Kardinal von Kopps, Beslau, mit dem Urteil des Kaisers, Johannesberg/Jauernig, österreichisch Schlesien, 6. Juli 1897 - Anfertigung von Wasserkarten und Hilfen für das schlesische Überschwemmungsgebiet. Kentern des Torpedoboots S 26 am 22. Sept. 1897 im Sturm in der Elbemündung und Tod von sieben Besatzungsmitgliedern, 25. Sept. 1897 - Regelung des geheimen Telegrammverkehrs und Chiffre zur geheimen Korrespondenz zwischen Wilhelm II. und Sultan Abdülhamid II. (Yildiz-Palast / Konstantinopel [ab 1930 offiziell Istanbul]) über dessen Ersten Sekretär des Palais, Tashin Bay, [nach dem Stand vom 26. November 1898] - Novellierung des Flottengesetzes. dabei u. a. Handschreiben des Viceadmirals Alfred (ab 1900 von) Tirpitz und Zeitungsmeldungen, Dez. 1899 - Initiative des Friedrich von Bodelschwingh, Bethel bei Bielefeld, für eine Petition "Das Deutsche Volk an seinen Kaiser" zur Beendigung des (zweiten) Burenkrieges, Feb. 1901. Dabei Petition (Vervielfältigungsstück) und Telegramm an den Chef des Zivilkabinetts Lucanus "Stelle mich morgen abend 6 uhr. bodelschwingh" - Bericht des Oberleutnants in der Kaiserlichen Schutztruppe für Südwestafrika Georg von Stillfried-Rattonitz über seine Ansichten betreffend Eingeborenenfrage und militärische Verhältnisse in Südwestafrika in den letzten zwei Jahren, 12. Dezember 1904 [mit Randbemerkungen Wilhelms II.] - Handschreiben [Axel] Varnbühlers [von und zu Henningen] an Wilhelm II., u. a. über sein Entrinnen vor der "Gelben Gefahr" und Äußerungen über die Nachfolge des württembergischen Kultusministers im Ministerium des auswärtigen Angelegenheiten beim Rücktritt des württembergischen Außenministers Julius von Soden, 27. Juni 1906 - Ludwig Quidde, Eine Studie über römischen Cäsarenwahnsinn. 3. Aufl. Leipzig [1894]. Separatdruck aus der "Gesellschaft". Zeitschrift für Kunst, Literatur und Sozialpolitik. Anonyme Verdächtigung der Majestätsbeleidigung, ohne Datum.
Geschichte des Bestandsbildners: NDB 10, S. 10 ff.- Dankwart Guratzsch, Macht durch Organisation. Die Grundlegung des Hugenbergschen Presse-Imperiums, Düsseldorf 1974 Wirtschaftsführer, Mitglied der Nationalversammlung, MdR (DNVP, 1919-1933, Gast der NSDAP 1933-1945), Reichsminister (1933) Bestandsbeschreibung: Persönliche Unterlagen, Reden, Materialsammlungen, allgemeine und politische Korrespondenzen sowie Sachakten zur Tätigkeit in folgenden Funktionen: Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Verbandes (seit 1891), Mitarbeit bei der Ansiedlungskommission in Posen (1894-1899) und beim Oberpräsidium in Kassel (1899-1900), Direktor der Raiffeisen-Genossenschaften (seit 1900), der Landesgenossenschaften (seit 1900), der Landesgenosenschaftsbank GmbH und des Deutschen Lagerhauses GmbH in Posen, Hilfsarbeiter und Vortragender Rat im Preußischen Finanzministerium (1903-1907), Vorstandsmitglied der Berg- und Metallbank in Frankfurt (1908), Erster Vorsitzender des Direktoriums der Friedrich Krupp AG (1909-1918), Chef des Hugenberg-Konzerns (seit 1914), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstags (1919-1945), Parteivorsitzender der DNVP (1928-1933), Reichswirtschaftsminister und Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft (1933); hervorhebenswerte Unterlagen zum Aufbau des Pressekonzerns, zur Entnazifizierung und zur Tätigkeit nach 1945, dazu einige Splitter aus den Nachlässen des Wirtschaftsführers Hans von Loewenstein zu Loewenstein, des Reichstagsabgeordneten Wilhelm Hirsch und des Rechtsanwalts Otto Meesmann sowie Unterlagen der Pressestelle der DNVP. Unterlagen der Konzernleitung, im wesentlichen Handakten und Ersatzüberlieferungen durch Kriegseinwirkung verloren gegangener Registraturteile: allgemeine Geschäftskorrespondenzen, Schriftwechsel und Sachakten zur August Scherl GmbH (seit 1937: August Scherl Nachf.) und zur August Scherl Handels- und Verwaltungs-KG (seit 1944: Opriba Handels- und Verwaltungs-KG) mit Unterlagen über Entwicklung und Ausbau des Hugenberg-Konzerns von der Gründung der Ausland GmbH (Essen) im Jahre 1914 bis zum allmählichen Abbau in der NS-Zeit, dabei insbesondere Angaben über Aussschüsse und Beiräte, Gesellschafterversammlungen, Geschäfts-, Prüfungsberichte, Bilanzen, Beteiligungen, Steuer- und Personalangelegenheiten. (Stand: 1977) - Besondere Benutzungsbedingungen - Zitierweise: BArch, N 1231/...
Korrespondenz; Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft zwischen dem Diakonissen-Mutterhaus in Kassel u. der Bethel-Mission, Januar 1929
Bethel-MissionEnthält: Meydenbauer, Dr. Hans, kgl. preuß. geheimer Oberfinanzrat, 1932 Meye, Carl, Vorstandsmitglied der schlesischen Dampfer- Compagnie-Berliner-Lloyd AG, Direktor, 1937 Meyer, Reichsbahndirektor, 1935 Meyer, Dr., Ministerialrat, persönlicher Referent des Reichsfinanzministers Schwerin-Krosigk, 1933 Meyer, Prof.Dr., Mitglied des Vorstandes der Dresdner Bank, 1936 Meyer, Dr., Reichsstelle für Sippenforschung, o.Dat. Meyer, Prof.Dr. Conrad, Obmann d. Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung, 1936 Meyer, Kreisleiter Berlins (Wilmersdor u. Zehlendorf), 1937 Meyer, Adolf, Präsident der Einzelhandelsabteilung der Industrie- und Handelskammer Hamburg, 1942 Meyer, Albert, Leiter der Abteilung Straßenbau beim Stadtbauamt, 1937 Meyer, Dr.rer. pol. Alfred, Gauleiter, Stellvertreter des Reichsministers für die besetzten Ostgebiete, 1942 Meyer, Alfred Richard, Schriftsteller, Verleger, Gastroph, Autor, 1942 Meyer, Aloys, Generaldirektor der A.R.B.E.D., Vereinigte Hüttenwerke Burbach-Eich- Düdelingen, 1935 Meyer, Arnold Oskar, Forscher, Historiker, 1937 Meyer, Bernd, Sozialdemokrat, 1930 Meyer, Eduard, dt. Altertumsforscher, 1925 Meyer, Dr.Emil, Ministerialrat im Reichsministerium des Innern, 1943 Meyer, Dr. Ernst, dt. Diplomat, 1931 Meyer, Dr. Erich, Kreisleiter von Kassel, 1937 Meyer, Georg, Albrecht, Bewerkdirektor (Grubenrettungswesen), 1937 Meyer, Gustav, Gartendirektor (Berliner Parks), 1941 Meyer, Prof. Dr.med. Hans, Forscher (Röntgenologie u. Radiologie), 1941 Meyer, Dr.h.c. Hans, dt. Gelehrter, Kolonialgeograph, 1928 Meyer, Dr.h.c. Heinrich, dt. Gewerkschaftsführer, Polizeipräsident in Duisburg, 1933 Meyer, Heinrich, Landwirt in Bülkau, o.Dat. Meyer, Heinrich, Direktor der Ringsdorff-Werke KG, Helem, 1940 Meyer, Dr.J.C., Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung, 1937 Meyer, Herrmann Julius, Betriebsorganisation Subskiptions- und Lieferungswesen, 1926 Meyer, Johann, Parteisekretär in Nürnberg, o.Dat. Meyer, Joseph, Gründer des Bibliographischen Instituts, 1936 Meyer, Dr.phil. A. Julius, dt. Chemiker, 1936 Meyer-Magdeburg, Prof. Konrad, preuß. Landtagsabgeordneter, 1933 Meyer, Konrad Ferdinand, Dichter, 1925 Meyer, Dr. Kurt, Leiter d. Reichsstelle für Sippenforschung, 1935 Meyer, Oscar, dt. Politiker, Md.R., D. Staatsp. 1931 Meyer, Prof. P., Verfasser "Gasmotoren, Gaserzeuger u. Motoren für flüssige Brennstoffe mit Ausnahme der Schiffsdiesel-, Automobil- und Flugmotoren", 1936 Meyer, Paul, Leutnant zur See, 1941 Meyer, Richard, dt. Diplomat, 1935 Meyer, Richard, memelländischer Schulrat, 1932 Meyer, Rudolf, Ministerialrat, Betriebsführer d. Reichsbahnzentrale für den dt. Reiseverkehr, 1942 Meyer, Dr. Walter, Präsident des Landesfinanzamtes in Dresden, 1935 Meyer, Walter, Oberfeldwebel, 1942 Meyer-Förster, Wilhelm, Verfasser von "Alt-Heidelberg", 1934 Meyer-Lübke, Dr. Wilhelm, Professor d. romanischen Philologie i.R., 1936 Meyer-Lühmann, Beigeordneter, 1935 Meyer-Quade, Polizeipräsident von Kiel, SA-Obergruppenführer, 1939 Meyer-Waldeck, Alfred, Vizeadmiral u. Gouverneur z.D., 1928 Meyerbeer, Giacomo, Generalmusikdirektor zu Berlin, 1934 Meyerheim, Paul, dt. Maler, 1929 Meyerhofer, stellvertretender Reichsschulungsleiter, 1934 Meyerholz, Dr., Verbandsgeschäftsführer, 1936 Meyermann, Dr. Bruno, Direktor d. Marineobservatoriums, Observator d. Universtäts-Sternwarte Göttingen, 1936 Meyn, Ludwig, Wissenschaftler, 1937 Meyrink, Gustav, dt. Schriftsteller, 1926 Mez, Dr. Carl, Universitätsprofessor, 1936
Enthält u.a.: - Konfiszierung von Schriftstücken über die Afrikanische Kompanie in Utrecht, 1700 - Einmarsch kursächsischer Truppen in Livland, 1700 - Heirat des Erbprinzen Friedrich von Hessen-Kassel mit Prinzessin Luise von Brandenburg, 1700 - Vereinigung der englischen und niederländischen Flotte, 1700.
Behördengeschichte Die Gesandtschaft in Hamburg gehörte zu den wichtigsten diplomatischen Vertretungen Preußens in Deutschland. Ihre Bedeutung lag vor allem auf dem Gebiet der Handels- und Zollpolitik sowie der Schifffahrt. Besondere Akzente wurden dabei durch die wirtschaftsgeografische Lage des gesandtschaftlichen Zuständigkeitsbereiches als Ausgangsbasis des deutschen Überseehandels und als Endpunkt der wichtigen Binnenschifffahrtsstraßen Elbe und Weser gesetzt. Die Gesandtschaft erlangte noch eine zusätzliche Bedeutung im Rahmen der Kolonialpolitik. Die Entwicklung der Zuständigkeit der Gesandtschaft Hamburg ist recht kompliziert, doch bleibt festzuhalten, dass in der Regel die drei Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck sowie die beiden Mecklenburg zum Gesandtschaftsbereich gehörten. Vom Tilsiter Frieden 1807 bis zur Annexion der Hansestädte und Oldenburgs durch Frankreich im Dezember 1810 erstreckte sich die Zuständigkeit der Mission außer auf die genannten Staaten auch auf Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Nach der durch die französische Annexion der deutschen Nordseeküste bedingten Auflösung der Hamburger Gesandtschaft 1810 wurden die diplomatischen Kontakte Preußens zu Mecklenburg, gebunden an die Person des bisherigen Gesandten in Hamburg, im Wesentlichen von der Gesandtschaft in Dresden wahrgenommen. Nach dem Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 wurde die Gesandtschaft neu gegründet und erhielt einen großen Zuständigkeitsbereich, der sich außer auf die Hansestädte und Mecklenburg auch auf Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Schaumburg-Lippe und Lippe-Detmold erstreckte. 1832 wurden die Vertretungen bei Hannover, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Lippe-Detmold von der Gesandtschaft Kassel übernommen. 1837 wurde Oldenburg in den Bereich der neugegründeten Mission in Hannover einbezogen. Der somit auf die Hansestädte und Mecklenburg verengte Zuständigkeitsbereich blieb bis zur Auflösung der Gesandtschaft Hamburg, die am 31. März 1920 erfolgte, konstant. Missionschefs 1804 - 1811 Grote, Graf August Otto von 1814 - 1830 1830 - 1832 Maltzan, Mortimer von 1832 - 1848 Haenlein, Johann Christian Ferdinand Louis von 1848 - 1859 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert von 1859 - 1867 Richthofen, Freiherr Emil Carl Heinrich von 1867 - 1869 Kamptz, Carl Ludwig Georg Friedrich Ernst Albert von 1869 - 1872 Magnus, Anton von 1872 - 1875 Rosenberg, Freiherr Adalbert von 1875 - 1885 Wentzel, Robert Albrecht Friedrich Otto von 1885 - 1890 Kusserow, Heinrich von 1890 - 1894 Thielmann, Freiherr Max von 1894 - 1895 Kiderlen-Waechter, Alfred von 1895 - 1898 Wallwitz, Graf Nikolaus von 1898 - 1902 Metternich, Graf Paul von 1902 - 1907 Tschirschky und Boegendorff, Heinrich Leonhard von 1907 - 1908 Heyking, Freiherr Edmund von 1908 - 1915 Bülow, Gustav Adolf von 1915 - 1920 Quadt von Wyckradt und Isny, Albert Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand setzte sich aus fünf Registratur- bzw. Abgabeschichten (A-E) zusammen, die zwischen 1834 und 1940 ins Archiv gelangten. 1840 wurde für die Gruppe A ein Findbuch angelegt, in das auch die weiteren Abgabeschichten eingetragen wurden. Die Akzessionen Nr. 8042 bis 8168 wurden im Januar 1870 zu Gruppen zusammengefasst, ein Teil als wertlos klassifiziert (vgl. VI. HA Nl. Friedländer, G., Nr. 13, fol. 33). Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Bestand Rep. 81 Hamburg in die Salzbergwerke von Staßfurt und Schönebeck ausgelagert und zu Kriegsende in die Sowjetunion gebracht. Im Jahre 1955 erfolgte seine Rückführung in das Zentrale Staatsarchiv nach Merseburg. Der Bestand wurde in den Teil vor 1807 und den Teil nach 1807 getrennt. Letzterer Teil 1968 von Joachim Nossol neu verzeichnet und 1969 unter Anleitung Dr. Joachim Lehmann und Roswitha Nagel nach sachlichen Gesichtspunkten geordnet. Die unterste Gliederungsstufe ist chronologisch - unter Wahrung sachlicher Zusammenhänge - gereiht. Die redaktionellen Arbeiten besorgte die Archivarin Maria Lehmann, das Findbuch schrieb Magdalena Sabor. Die Institutionsgeschichte wurde von Dr. Joachim Lehman verfasst. Im Zuge der Neuverzeichnung des Bestands I. HA Rep. 81 Gesandtschaft Hannover wurde eine Akte aufgefunden, die provenienzmäßig in den Bestand der Gesandtschaft Hamburg gehört (Altsignatur Rep. 81 Hannover B 4 a). Der Bestand Gesandtschaft Hamburg umfasst insgesamt 1.350 Akten aus der Zeit von 1804 bis 1920. Merseburg, im Juni 1981 gez. Nagel überarbeitet Berlin, im Februar 2011 gez. Dr. Puppel letzte vergebene Nummer: ____ zu bestellen: GStA PK, I. HA Rep. 81 Gesandtschaft Hamburg zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 81 Gesandtschaften und Konsulate nach 1807, Gesandtschaft Hamburg Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Germany: Prisoners, including: P F Hauschild, a German subject interned in the Netherlands: complaint about the confiscation of two blankets prior to his transfer from the UK. T C Bierbaum, a German civilian prisoner interned at Hattem Camp in the Netherlands: request for the restoration to Mr C Fink of a sum of money deposited by him at Knockaloe Camp, Isle of Man. Inspection of internment camps in Africa, including: Request by the German Government for inspections to be carried out at Tanga Camp in German East Africa and at Aus Camp in German South West Africa. Agreement for inspections to be carried out by representatives of the Swiss Legation. Complaints by prisoners at Aus Camp about housing and clothing. Oberleutnant zur See Geerdes, interned at Trial Bay, New South Wales, Australia: letter concerning relief payments to combatant prisoners. German civilian prisoners transferred to the Netherlands, including: Need for the confirmation of German nationality of prisoners being transferred. Heinrich Prestfelder: questions relating to his nationality, with a copy of his deed of discharge as a Bavarian subject (in docket no.115666). Ernest Bahr, a German prisoner captured in Togoland, Africa, including: Enquiries regarding his status as a combatant or civilian prisoner. Mademoiselle Frida Eichel: request for various documents belonging to Mr Bahr to be transferred to her custody. Confirmation by the government of the Gold Coast that Mr Bahr held the military rank of sergeant when he was captured. Correspondence regarding application forms for the repatriation of various German prisoners, with lists of names (in docket nos.45874, 81852, 107829, 115579 and 116493). Investigation into the circumstances of the deaths of certain German soldiers at Messines, France, including: German memoranda requesting investigations into the deaths of Karl Hasselmann and Unteroffizier Friedrich Kristoffel, allegedly shot following their capture. Ernst Kreddig: statement that Karl Hasselmann was shot during fighting. Karl Kassel: statement concerning the death of Unteroffizier Friedrich Kristoffel. Musketeer Gustav Lauer, interned at Dartford War Hospital: extract from a statement concerning the deaths of certain German soldiers. Fritz and August Poppe, interned at Alexandra Palace: decision not to permit the transmission to Germany of their claim for business losses. Provision of wine and spirits for interned prisoners, including: German memorandum requesting a reciprocal agreement on the sending of half bottles of wine to interned prisoners. Advice from the War Office that wine should only be issued to interned German civilians and combatant prisoners of officer rank. Sir John Butcher MP: parliamentary question about British policy on the issue of wine and spirits to prisoners. Friedrich Curt Bac: transfer to a different compound in Knockaloe Camp. Remittances to German nationals in East Africa, including: Mr Otto Gruson: arrangements for payments to be made to him on behalf of the Lutheran Evangelical Mission at Moschi, German East Africa. Erich Wolff at Kilimanjaro, East Africa: approval for a payment to be made to him. Frau Anny Giese, at Tanga, East Africa: approval for a payment to be made to her. Hermann Kloefkorn, interned at Dar es Salaam, German East Africa: request for permission for a payment to be made to him. Mrs Casilie Grimmer at Dar es Salaam, German East Africa: request by Barclays Bank for permission to send her a remittance. Mrs Lotte Weichert at Dar es Salaam, German East Africa: permission for a remittance to be sent to her. Frau Treuge Pabst in German East Africa: permission for a remittance to be sent to her. Policy on the receipt of money from neutral countries by interned and uninterned enemy subjects; requirement for payments to be made through the administrator of an occupied territory. Charlotte Deppe, a German subject resident at Tanga, East Africa: permission for a remittance to be sent to her. Mrs Dorothy Stäber: arrangements for her repatriation to Germany. Mr H Nürnberger, a German subject resident in Brazil: request for permission to return to South West Africa. Dr Heinrich Lötz, a German subject resident in Brazil: request for permission to return to South West Africa. Investigation into reports that German women interned at Tempe Camp, Bloemfontein, South Africa, were being prevented from corresponding with their husbands, who were interned elsewhere. Enquiry from the German Government regarding the whereabouts and welfare of Georg and Julie Eberhardt and their three children, last known at Rehoboth, German South West Africa, including: Information from Mrs C Hermann that Mr and Mrs Eberhardt were dead, and that their children were being cared for by a guardian. Proposals for the repatriation of the children. Sentence of imprisonment on the German subjects Brügers and Schneider from Swakopmund, South West Africa, including: German memorandum requesting information regarding their sentences. Confirmation that they had been sentenced to imprisonment for aiding certain interned German officers at Swakopmund in an attempted escape. Report on the circumstances of their arrest and their subsequent trial. Dr Theodor Schneller, Director of the Syrian Orphanage at Jerusalem, including: Request by the German Government for his immediate release following reports of his internment. Confirmation that Dr Schneller was in good health and still in his post at Jerusalem. Dr Erich Schultz, former Governor of Samoa, interned at Motuihi Camp, New Zealand, including: Complaint by Dr Schultz regarding Mr W J Pugh, the Swiss Consul at Auckland, New Zealand. Request by Dr Schultz for repatriation. Confirmation that documents relating to civil law drawn up by German prisoners and attested by a Camp Commandant were not subject to stamp duty or other forms of taxation. Graf R von Vitzhum, a German civilian interned in Switzerland: request for information about the condition of his farm near Blantyre, Nyasaland; confirmation that the estate had been sold by the Custodian of Enemy Property. Hauptmann von Rauchhaupt: exhumation of his body and reburial in a separate grave in Streatham Park Cemetery. Welfare of certain German subjects interned in Palestine, including: Enquiry by the German Government about the alleged deportation of certain German ministers of religion (names in docket no.57348) from Jerusalem and Jaffa to Rafa, Palestine. Information that the ministers had now been transferred to Sidi Ashr Camp, Alexandria, Egypt, with the exception of three who were resident in Jerusalem. List of names (in docket no.98286) of German subjects who had been interned at Rafa, with the operational reasons for their internment. German memorandum requesting the repatriation of Johannes Wennage and Christian Baerle from Sidi Bishr Camp on health grounds. Pastor von Rabenau: request by the German authorities for his repatriation. Code 1218 Files 41794-57348.
131 Bll., Enthält: Trauungen Januar 1834 - Juli 1943 - Militärgemeinde, 1886, 1898 - 1943 Preußische Armee (ab 1806/07): Armeeeinteilung: Armee-Inspektion Nr. 1 Danzig: Armeekorps Nr. 1 Königsberg/Ostpreußen: - Grenadier-Regiment Nr. 1 (1. Ostpreußisches) Kronprinz, 1917 - Grenadier-Regiment Nr. 3 (2. Ostpreußisches) König Friedrich Wilhelm I., 1915 Armee-Inspektion Nr. 2 Berlin: Gardekorps Berlin: - Intendantur, 1914 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 2 Berlin, 1873 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 5 Berlin Spandau, 1908 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2 Kaiser Franz, 1916 - Garde-Ulanen-Regiment Nr. 1 Potsdam, 1849, 1851 Armee-Inspektion Nr. 3 Hannover: Armeekorps Nr. 7 Münster: - Maschinengewehr-Abteilung Nr. 7, 1907 - 1915 Armeekorps Nr. 10 Hannover: - Jäger-Bataillon Nr. 10 (Hannoversches) Kolmar, 1891 Armee-Inspektion Nr. 4 München: Armeekorps Nr. 3 Berlin: - Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8 (1. Brandenburgisches) König Friedrich Wilhelm III., 1837, 1879 - Grenadier-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches) Prinz Carl von Preußen, 1889, 1894 - Infanterie-Regiment Nr. 48 (5. Brandenburgisches) von Stülpnagel, 1917 - Infanterie-Regiment Nr. 52 (6. Brandenburgisches) von Alvensleben, 1916 - Jäger-Abteilung Nr. 3, 1834 - 1847 - Jäger-Bataillon Nr. 3 (Brandenburgisches), 1849 - 1919 - Husaren-Regiment Nr. 3 (Brandenburgisches) von Zieten, 1850 - Bezirkskommando Calau, 1912 Armee-Inspektion Nr. 5 Karlsruhe: Armeekorps Nr. 14 Karlsruhe: - Infanterie-Regiment Nr. 142 (7. Badisches) Mülhausen/Elsaß, 1915 Armeekorps Nr. 15 Straßburg i. Elsaß: - Infanterie-Regiment Nr. 136 (4. Lothringisches), 1891, 1893 Armee-Inspektion Nr. 6 Stuttgart: Armeekorps Nr. 4 Magdeburg: - Infanterie-Regiment Nr. 27 (2. Magdeburgisches) Prinz Louis Ferdinand von Preußen, 1875 Armeekorps Nr. 11 Kassel: - Jäger-Bataillon Nr. 11 (Kurhessisches), 1872 Armee-Inspektion Nr. 7 Saarbrücken: Armeekorps Nr. 16 Metz: - Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 12, 1915 Armeekorps Nr. 18 Frankfurt/Main: - Fußartillerie-Regiment Nr. 3 (Brandenburgisches) Generalfeldzeugmeister, 1878 Sonstige Armee: - Gendarmerie-Brigade Nr. 3 Berlin, 1863, 1870 - Kaiserliche Marine Wilhelmshaven, 1874 - Landwehr-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches) Stralsund, 1843 - Landwehr-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches), 1855 - Landwehr-Regiment Nr. 52 (6. Brandenburgisches), 1870 - 1871 - Marinedepot Wilhelmshaven, 1911 - Militärlazarett Lübben, 1880, 1887, 1898 - Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, 1903 Truppen 1. Weltkrieg: - Armeefunker-Park Nr. 1, 1918 - Armeekorps Nr. 3, Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie Nr. 1 Frankfurt/Oder, 1918 - Jäger-Ersatz-Bataillon Nr. 3, 1915 - 1918 - Jäger-Feld-Batterie Nr. 3, 1915 - Landwehr-Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 17, 1915 - Pionier-Eisenbahn-Korps Nr. 1, 1917 - Reserve-Fußartillerie-Regiment Nr. 10, 1915 - Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 37, 1918 - Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 16, 1917 - Schwere Feldhaubitzen-Batterie Nr. 348, 1915 - Schwere Küsten-Mörser-Batterie Nr. 1, 1915 - Wirtschafts-Kompanie Nr. 254, Kraftwagenführer, 1918 Vorläufige Reichswehr 1919/1920: - Reichswehr-Infanterie-Regiment Nr. 30 Cottbus, 1919 Übergangsheer 1920: - Reichswehr-Infanterie-Regiment Nr. 29 Lübben, 1920 - Reichswehr-Infanterie-Regiment Nr. 51 Lübben, 1920 Reichswehr 1921 - 1935: - Artillerie-Regiment Nr. 1 (Preußisches), 1923 - Artillerie-Schule Jüterbog, 1923 - Infanterie-Regiment Nr. 3 Frankfurt/Oder, 1934 - Infanterie-Regiment Nr. 8, 1921 - 1935 - Infanterie-Regiment Nr. 9, 1932 - Infanterie-Regiment Nr. 48 Paderborn, 1925 - Infanterie-Schule München, 1923 - Kavallerie-Division Nr. 1, 1924 - Sanitätsstaffel Lübben, 1929, 1934 - 1935 Wehrmacht 1935 - 1945: - Bezirkskommando Lübben, 1935 - Heeres-Unteroffiziersschule Lübben, 1943 - Infanterie-Regiment Nr. 8, 1935 - 1942 - Infanterie-Regiment Nr. 51 Jauer, 1935 - Infanterie-Regiment Frankfurt/Oder, 1935 - Landwehr-Kommandeur Lübben, 1939 - Sanitätsstaffel Lübben, 1938 - Schiffsartillerie-Schule Kiel, 1942 - Wehrbezirkskommando Luckau, 1939 - Wehrbezirkskommando Lübben, 1936 - Wehrmeldeamt Lübben, 1938 Truppen 2. Weltkrieg: - Infanterie-Ersatz-Bataillon Nr. 309, 1939 - 1942 - Infanterie-Regiment Nr. 169, 1940 - Landesschützen-Bataillon Nr. 346, 1941.;
Enthält v.a.: Studentenführungen der Hochschule für Musik Karlsruhe, Lehrinstitut für Dentisten Karlsruhe, Badisches Staatstechnikum Karlsruhe, HTL Kiel, Handwerkerschule Krefeld, Handwerkerschule Kassel, HTL für Hoch- und Tiefbau Kassel, Höhere Fachschule für Textilindustrie, Färberei- und Appreturschule Krefeld, Höhere Fachschule für textile Flächenkunst Krefeld, Konservatorium Konstanz, Handwerkerschule Königsberg, HTL für Hoch- und Tiefbau Königsberg, Westdeutsche Volksbücherreichschule Köln, Handwerkerschule Kiel, HTL für Hoch- und Tiefbau Köln, Lehrinstitut für Dentisten Königsberg, Fachschule für Textilindustrie Langenbielau/ Schlesien, Staatsbauschule Leipzig, Höhere Lehranstalt für Chemie, Bakteriologie und Röntgen Leipzig, Deutsche Volksbüchereischule Leipzig, Ingenieurschule Technikum Lemgo, Kunsthandwerkerschule Leipzig, Meisterschule für das graphische Gewerbe Leipzig, Seefahrtschule Lübeck, Technikum für Buchdrucker Leipzig, Deutsche Buchhändler-Lehranstalt Leipzig, HTL für Hochbau Lübeck, Höhere Fachschule für Textilindustrie Lambrecht, Seefahrtschule Leer, Höhere Maschinenbauschule Leipzig, Ingenieurschule Mittweida, Handwerkerschule Magdeburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Magdeburg, Staatsschule für Kunst und Handwerk Mainz, Lehrinstitut für Dentisten München, Westfälische Schule für Musik Konservatorium und Musikseminar Münster, Niederrheinische Bergschule Moers, HTL München, Höhere Landbauschule Neuhaldensleben, Ohm- Polytechnikum Nürnberg, Gärtnerlehranstalt Oranienburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Oldenburg, Höhere Landbauschule Quakenbrück, Oberschlesische Bergschule Peiskretscham, Staatsbauschule Plauen, Versuchs- und Forschungsanstalt für Gartenbau Pillnitz, Kirchenmusikschule Regensburg, Höhere Fachschule für Textilindustrie Reichenbach, Musikschule Sonderhausen, Kulturbauschule Siegen, Höhere Fachschule für Textilindustrie Sorau, Bergschule Siegen, HTL für Kulturbau Suderburg, Höhere Landbauschule Schweidnitz, Höhere Landbauschule Schleswig, Kulturbauschule Schleusingen, Ingenieurschule Technikum Strelitz, Handwerkerschule Stettin, VTL für Maschinenwesen, Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, HTL für Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, Seefahrtschule Stettin, Kunstgewerbeschule Stuttgart, Höhere Bauschule für Hoch-, Tief- und Wasserbau Stuttgart, HTL für Hoch- und Tiefbau Trier, Seefahrtschule Ostseebad Wustrow, Höhere Landbauschule Kassel-Wolfsanger, Holzschnitzschule Bad Warmbrunn, Ingenieur-Akademie Wismar, Ingenieurschule Weimar, Vereinigte Seefahrt- und Seemaschinistenschule Wesermünde, Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan, Wuppertal-Barmen (Weberei), VTL für Maschinenwesen Wuppertal, Handwerkerschule Wuppertal-Barmen, Technikum Wolfenbüttel, Niederschlesische Bergschule Waldenburg, VTL für Maschinenbau Würzburg, Anhaltische Landesbauschule HTL Zerbst, Ingenieurschule Zwickau, Zieglerschule Zwickau, Bergschule Zwickau, Höhere Fachschule für Textilindustrie Zittau, Staatsbauschule Zittau, Hauswirtschaftsschule Altona, Laborantinnenschule Breslau, Gymnastikschule Charlottenburg, Anna Herrmann-Schule Berlin, Pestalozzi Fröbelhaus Berlin, Medau Schule Berlin, Dr. Böttichers Chemische Lehranstalt Dresden, Palucca-Schule Dresden, Eleonorenschule Darmstadt, Hochschule für Lehrerbildung Dresden, Gymnastikschule Hilda Senff Düsseldorf, Mensendieckschule Frankfurt am Main, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Freiburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule Flensburg, Loges-Schule Hannover, Staatliche Schule für Frauenberufe Hamburg, Gymnastikschule Gertrud Volkersen Hamburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen Halle/Saale, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Karlsruhe, Ostpreußische Mädchengewerbeschule Königsberg, Lehranstalt für Frauenberufe Kiel, Haushaltungsschule Köln, Frauenoberschule Kassel, Schule für Deutsche Gymnastik, Landbau und Handwerk Loheland, Carolaschule Höhere Schule für Hauswirtschaft Leipzig, Gymnastikschule Kallmeyer Marquartstein Münster, Günther-Schule München, Haushaltungs- und Gewerbeschule Magdeburg, Schule für Bewegungskunst Gymnastik und Tanz Marburg, Schule Schwarzerden/ Rhön, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Potsdam, Koloniale Frauenschule Rendsburg, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Rheydt, Haushaltpflegerinnenschule Salzkotten, Bildungsanstalt für Frauenberufe Weimar, Gymnastikschule Edith Jahn Zoppot
Korrespondenz, Rundschreiben, Sitzungsprotokolle; Dienstanweisung f. Miss. Hippenstiel, Arolsen, 1913; Vereinbarung über Abordnung Pfr. Eichler zum Dienst in RMG, 1964
Rheinische Missionsgesellschaft