Kind

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        Kind

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          ALMW_II._BA_A18_82 · Objekt · 1927-1930
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          (Rückseite: Die kleine Veranda des Missionshauses in Mwika. Fam. Alex neben Fritze auf der Veranda: Frau Guth, Frau Fritze mit ihren Kindern und dann ganz auf der Seite der einsame Strohwitwer, der wie ...(?) oder ...(?) bald aussieht). Fototyp: Foto. Format: 11,8 X 8,8. Beschreibung: Gruppenfoto 12 Personen.

          Leipziger Missionswerk
          Ida, Bertha, Anna Hacker
          ALMW_II._BA_NBlumer_667 · Objekt · Dezember 1898
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Roberg A. (Reval). Fototyp: Atelierfoto. Format: 9,0 X 5,7. Beschreibung: Porträtaufnahme (sitzend mit Kind auf dem Arm). Bemerkung: Widmung auf Rückseite.

          Leipziger Missionswerk
          Hütte in Moschi
          ALMW_II._BA_DV_IIi/42 · Objekt · 1895-1905
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,1 X 9,8. Beschreibung: Chagga, Haus - Ost-Kilimanjaro-Bauart: rund, spitz zulaufend, aus Gras, im Bananenhain, vor dem Eingang 3 Kinder aufgestellt (mit Tüchern bekleidet). Bemerkung: verblaßt.

          Leipziger Missionswerk
          Hütte der Wakamba in Mulango
          ALMW_II._BA_DV_IIh/37,Auf.287 · Objekt · 1900-1909
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 13,9 X 9,5. Beschreibung: 2 Häuser, rund, aus Gras, mit Ästen vor Eingang, Frau und Kind (mit Tüchern bekleidet) davorsitzend. Bemerkung: retuschiert, stark verblaßt; Veröff.: Miss.Bl. 1909, Nr 9.

          Leipziger Missionswerk
          Hermann Fischbeck (1901-1981)
          M 331 · Akt(e) · 1930-1989
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz, 1930-1971; Tropenzeugnis, 1930; Lebenslauf u. Abordnungsgelübde, 1931; Berichte über Leben u. Tätigkeit in Kigarama, 1932-1939; „Eine Europäer-Hochzeit (Hege) in Afrika, 1932; „Ein Prignitzer als Missionslehrer in Afrika, Zeitungsbericht von Hermann Fischbeck, 1932; „Theaterspielen in Afrika, 1933; „Elterntag in Kigarama, 1933; „In Kigarama ist was los, 1934; „Von Kindern u. anderen Leuten in Bugabo, 1935; „Über die Erziehung von Haya-Jungen, 1936; „Die Religion unserer Väter – Schulaufsatz von Mika Ishemo, 1936; „Auf Schulwarts Reisen, 1938; „Frauenschicksale im Banne der Zauberei von Elisabeth Fischbeck, 1938; „Wie unser Land ist – Schulaufsätze afrikanischer Kinder über das Land Buhaya mit deutscher Übertragung, 1938; Briefe aus der Internierung, 1940-1947; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck während seiner Tätigkeit als Lehrer in Stendal, auch Verlobungs- u. Heiratsanzeige von Tochter Marlies (mit Fotos, 1951 u. 1953), 1947-1967; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck im Ruhestand in Pinneberg, 1967-1971; Berichte von einer Reise nach Bukoba, 1968; Todesanzeige für Hermann Fischbeck, 1981; Beileidschreiben zum Tod von Elisabeth Fischbeck, 1989

          Bethel-Mission
          Hedwig Spieß in Keta
          744 · Objekt · nach 1901
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Auf dem vorderen Bildrand: Hedwig Spieß. - Bem. von anderer Hand: Weiß und Schwarz in Togo. - Bem. Müller: Keta, Kind (Hedwig) von Carl Spieß nach 1901 - Bildinhalt identisch mit 0747.

          Norddeutsche Mission
          Häuptling Schogolo von Mbaga
          ALMW_II._BA_DV_Ie/594 · Objekt · 1927-1938
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 16,0 X 11,4. Beschreibung: Gruppenbild vor rundem, traditionellem Haus mit spitz zulaufendem Pflanzenfaserdach, Schogolo und europäischer Mann mit jeweils einem Kleinkind auf Schoß, auf Boden sitzend, dahinter 16 Männer stehend (europäische Kleidung, Tücher, Kappen), vorn 20 Frauen und Kinder sitzend (Tücher und lange Hemden). Bemerkung: Auf. 509, Nr 151, Neg. A 3, ähnliches Foto existiert im Museum für Völkerkunde Leipzig (im Zusammenhang mit der Initiation der Pare-Jungen).

          Leipziger Missionswerk
          Häuptling Sangiva in seinem Gehöft
          ALMW_II._BA_DV_Ig/568,Auf.Nr421,Nr143,Diap.a.III.16.61 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,9 X 12,2. Beschreibung: Pare?, vor 2 rechteckigen Häusern mit etwas gewölbtem Dach aus Pflanzenfasern, Häuptling mit Schirmmütze, sitzend, neben ihm 5 weitere Männer mit Kanzu und Fez, hinter ihnen Frauen mit Kindern und weitere Männer.

          Leipziger Missionswerk
          BArch, NS 14 · Bestand · 1935-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: 1933 als Amt für Technik, später Hauptamt, aus der 1931 geschaffenen Ingenieur-Technischen Abteilung bei der Reichsleitung der NSDAP entstanden, während der ebenfalls 1931 gegründete Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure(KDAI) nach seiner Auflösung im Mai 1933 von dem neu errichteten NS Bund Deutscher Technik (NSBDT) fortgesetzt wurde; beriet die Dienststellen insbesondere der Reichsleitung in technischen Fragen, u.a. auch bei Gesetzentwürfen aus dem technischen Bereich, und sorgte bei den zuständigen Behörden für die Durchsetzung der Auffassung der Partei in allen technischen Belangen; Leiter des Hauptamts für Technik (Fritz Todt, Nachfolger: Albert Speer) war in Personalunion Leiter des Amtes für technische Wissenschaft in der DAF und Reichswalter des NSBDT; Aufgabe des der NSDAP angeschlossenen und vom Hauptamt für Technik betreuten NSBDT war die Förderung der technisch-wisschenschaftlichen Arbeit, die Erziehung der Mitglieder im nationalsozialistischen Sinne sowie die Förderung höchster Berufsleistung Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Grundstock des Bestandes bilden Akten, die im Feb. 1959 vom amerikanischen Berlin Document Center an das Bundesarchiv abgegeben wurden. Einen ersten nennenswerten Zuwachs erhielt der Bestand 1991 durch 22 Akten aus dem ehemaligen NS-Mischbestand. Die bei der Erstbearbeitung 1959 ausgesonderten Akten der Provenienz NS-Bund Deutscher Technik, Gauwaltung Oberdonau, Linz wurden 1991 an das Österreichische Landesarchiv Linz abgegeben. Im Zuge der Bearbeitung der Unterlagen des 1994 in die Verwaltung des Bundesarchivs übergegangenen Berlin Document Center (BDC) wurde 2008 die 134 Ordner umfassende Sammlung NSBDT ("Ingenieure") mit personenbezogenem Schriftgut in Mitgliedschaftsangelegenheiten dem Bestand hinzugefügt. Archivische Bewertung und Bearbeitung Die 1959 übernommenen Unterlagen wurden von Frau Archivinspektorin Kinder geordnet, bewertet und in einem vorläufigen Verzeichnis NS 14 erfasst. Kassiert wurden dabei in erster Linie Doppelstücke, Versandlisten und Formulare. 2008 wurde das vorläufige Verzeichnis NS 14 in der Verzeichnungsdatenbank Basys-S erfasst, die Verzeichnungsangaben einschließlich der Klassifikation dabei weitgehend ohne Korrekturen übernommen. Die aus der Überlieferung des BDC Sammlung NSBDT ("Ingenieure") stammenden 134 Ordner wurden magazintechnisch zu kleineren Verzeichnungseinheiten formiert und als alphabetische Serie (NS 14/ 129-396) dem Klassifikationspunkt Mitgliedschaftsangelegenheiten zugeordnet. Inhaltliche Charakterisierung: Neben allgemeinen Unterlagen zu Organisation und Verwaltung sind Akten zu Ausbildungs- und Berufsfragen und zum Redner- und Vortragswesen überliefert. Hauptteil des Bestandes bilden jedoch Akten zu Mitgliedschaftsangelegenheiten sowohl allgemein in den einzelnen Berufsverbänden des NSBDT sowie auch zu einzelnen Personen. Erschließungszustand: Online-Findbuch (2009) Zitierweise: BArch, NS 14/...

          Habt mich lieb!
          ALMW_II._BA_A4_917a/918a/919a · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 5,8 X 9,2; 5,6 X 9,2; 5,4 X 9,2. Beschreibung: afrik. Kind 1. auf Hocker sitzend 2. neben Hocker stehend weinend 3. im Gras sitzend (3 Einzelfotos). Bemerkung: wurde als Postkarte verwndet.

          Leipziger Missionswerk
          Gute Kameraden
          ALMW_II._BA_A9_68(22) · Objekt · 1900-1912
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 7,8 X 5,6. Beschreibung: auf der Treppe eines Hauses 1 kl. europ. Mädchen, Vgl. Alb. 9, Nr 67(21) u. 1 afrik. Mädchen m. 2 kl. Hunden. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1912, Nr 7. Verweis: Druckvorlagen Musterbuch, Nr IXg/625, Neg. A92, Auf. 387, Nr 151, Diap. a.III 26.71 (17,1 X 11,3) "Schwester Gesine mit ihrer Kleinkinderschule: Häschen in der Grube".

          Leipziger Missionswerk
          Gustav Neumann (1882-1955), Tischlermeister
          M 437 · Akt(e) · 1913-1970
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Gesundheitszeugnis, 1913; Korrespondenz (auch während der Kriegsgefangenschaft), 1913-1924; Verlobungsanzeige mit Lichtbild des Brautpaares, 1913; Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1913; Foto Gustav Neumann als französischer Kriegsgefangener, 1918; Korrespondenz u. Arbeitsbericht(e) während seiner Tätigkeit in der „Krupp´schen Landkonzession Manytsch im Kaukasus, 1925-1927; Verschiedene Zeugnisse u. Papiere der Kinder der Familie Neumann, 1914-1940; Briefe u. Berichte aus Kamachumu u. aus der Internierung, 1928-1948; „Der Bau- u. Tischlereibetrieb in Kamachumu, 1938; „Unter den Mädchen von Helene Neumann, 1938; Ärztliche Berichte, 1948 u. 1954; Korrespondenz mit Ehepaar Neumann in der Heimat, 1948-1955; Korrespondenz mit Frau Neumann, 1955-1970

          Bethel-Mission
          Goeters, Wilhelm Prof. (Bestand)
          Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, 7NL 019 · Bestand · 1540-2003
          Teil von Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)

          EinleitungWilhelm Gustav Goeters wurde am 9. Januar 1878 in Rheydt als Sohn des Tuchfabrikanten August Goeters geboren.Nach dem Theologiestudium in Halle, Greifswald, Erlangen, Utrecht und Bonn wurde er 1902 Inspektor am reformierten Studentenkonvikt in Halle. Nach der Hablitation über das Thema "Die Vorbereitung des Pietismus in der Reformierten Kirche der Niederlande bis zur Labadistischen Krisis 1670" wurde er 1913 als a. o. Professor für Kirchengeschichte an die Universität Bonn berufen.1914-1918 diente er als Feldprediger und Divisionspfarrer. Seit 1919 Honorarprofessor, wurde Goeters schließlich 1931 auf einen ordentlichen Lehrstuhl berufen. Die Publikation von 1913 blieb seine einzige Monografie. Seiner regelrechten Schreibblockade blieb er sich selbst schmerzlich bewusst. In den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen des Jahres 1933 orientierte sich das bisherige DNVP-Mitglied Goeters bald in Richtung der gemäßigten BK-Kreise. 1934 weilte Goeters als einziger Bonner Lehrstuhlinhaber der letzten Vorlesung von Karl Barth bei. 1935 wurde er folglich im Rahmen staatlicher Zwangsmaßnahmen gegen die theologische Fakultät Bonn an die Universität Münster versetzt. 1944-1945 arbeitete er als Pfarrverweser im lippischen Brake. 1946-1950 lehrte Goeters wieder in Bonn, wo er am 17. April 1953 verstarb. Aus der 1920 geschlossenen Ehe mit Elisabeth Schrenk stammen fünf Kinder: August Heinrich Cornelius (geb. 1921), Wilhelm Jakob Christian (geb. 1922), Bertha Susanna Mathilde (geb. 1923), Johann Friedrich Gerhard (geb. 1926) und Hermann Huldreich Albrecht (geb. 1928).Schwerpunkte des BestandesEine erste Teilverzeichnung der bei Hermann Schürhoff-Goeters, dem jüngsten Sohn von Wilhelm Goeters, gelagerten Nachlassteile wurde von PD Dr. Ferdinand Magen 1999 durchgeführt (s. Nr. 11 u. 12). Weitere detaillierte Auflistungen stammen von Schürhoff-Goeters selbst, der den Bestand für seine 2007 publizierte Biografie des Vaters auswertete. Weitere Unterlagen, vor allem Korrespondenzen, befanden sich im Nachlass des 1996 verstorbenen Prof. Johann Friedrich Gerhard Goeters und somit bereits im Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland. Diese wurden Schürhoff-Goeters für die Arbeit an seinem Buch leihweise zur Verfügung gestellt. 2007 übergab er den gesamten Nachlass an das Archiv. Der Bestand wurde vom Unterzeichneten 2010/2011 bearbeitet. Die nunmehr 302 Verzeichnungseinheiten geben einen guten Überblick über alle beruflichen Wirkungsstätten von Wilhelm Goeters sowie über sein Wirken für das deutsche Reformiertentum. Zeitgeschichtlich wertvoll sind vor allem die zahlreichen Korrespondenzen (Bestandsgruppe 11).Zur intensiven Beschäftigung von Wilhelm Goeters mit Jakob Böhme und seinen Apologeten im 18.-19. Jahrhundert (Nr. 177-185) ist unbedingt auch der Bestand 7NL 015 (Gerhard Goeters) mit den Nr. 683-799 heranzuziehen.Unter den Fremdprovenienzen (Bestandsgruppe 12) ist der Nachlass von Peter Bockmühl hervorzuheben (Nr. 280-290). 1852 geboren, versah er von 1892 bis zu seinem Tod 1923 die Pfarrstelle von Odenkirchen. Bockmühl publizierte zahlreiche Abhandlungen vor allem zur reformierten Geschichte des Niederrheins, u. a. auch das Gedenkbuch anlässlich der 300-Jahr-Feiern der ersten reformierten Generalsynode in Duisburg 1610. Ein großer Teil seiner Forschungskorrespondenz ist erhalten.Im Mai 2011 Dr. Stefan Flesch

          Gau Südwestafrika: Bd. 1
          BArch, R 72/255 · Akt(e) · Juli 1927 - Dez. 1929
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Lage in Südwestafrika Anschriften (Listen) Deutsche Schulen in Südwestafrika (Denkschrift) "Allgemeines Deutsches Kolonialprogramm" des Deutschen Kolonialkriegsbundes, Juni 1928 Patenstellen für deutsche Kinder in Südwestafrika