Militär

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      • UF Armee
      • UF army
      • UF armée
      • UF Truppen
      • UF armed forces
      • UF Streitkräfte
      • UF military force
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      • UF Streitkraft
      • UF Streitmacht

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        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N7 · Akt(e)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Ausführung: Fotografie Bildträger: Fotopapier auf Pappe geklebt Bild- und Blattgröße: 19 x 11 cm; 21,5 x 13,5 cm Bemerkungen: aus Nachlass Marchtaler von, Otto Erhard, Generaloberst und Kriegsminister, Bild leicht beschädigt

        Berittener Schutztrupp. S.W.
        • description: Zwei Männer (Schwarz und Weiß) auf Pferden sitzend und ein Packesel, stehen in einer Gruppe zusammen. Der Weiße, der vorne steht, trägt ein Gewehr. Sie scheinen einer Truppe anzugehören. Im Vordergrund: Sitzen zwei Hunde. Im Hintergrund: Vegetation, im li * Fotografie
        Photocentrale Wira
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R959N1 · Akt(e) · 1913
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Ausführung: Fotografie An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Gollas & Cie., Fritz, Straßburg, Fotograf Bildträger: Fotopapier oval auf Pappe geklebt Bild- und Blattgröße: 21 x 14 cm; 33 x 24 cm Bemerkungen: Daimling von (1853-1944), Berthold, General der Infanterie und Kommandeur

        Bildersammlung
        Sammlung
        Teil von Bayerisches Armeemuseum

        Das Museum besitzt eine recht umfangreiche Sammlung von Fotografien, z.T. zusammengefasst als Konvolute oder Fotoalben. Es sind in der Regel private Fotografien oder Fotosammlungen. Sie sind bislang ebenfalls nur teilweise erfasst und digitalisiert.

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N2 · Akt(e) · 1884-1918
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Ausführung: Fotografie Bildträger: Fotopapier auf Halbkarton geklebt Bild- und Blattgröße: 14,5 x 10,5 cm; 21 x 15 cm Bemerkungen: Rückseitiger Bleistiftvermerk: Der Ritter [Reiter?] von Südwest Windhuk Deutsch-Südwestafrika, vergleiche Bild Reihe 975, Nr. 2a

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N2a · Akt(e) · 1884-1918
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Ausführung: Bildpostkarte von Fotografie An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Reichskolonialbund, Berlin Bildträger: Papier Bild- und Blattgröße: 14,5 x 10,4 cm; 14,9 x 10,6 cm Bemerkungen: vergleiche Bild Reihe 975, Nr. 2, Bildpostkarte mit rückseitiger Grussnachricht an Beiermeister, Stuttgart, Ecke beschädigt

        Dessauer Brauereien (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 437 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1885-1996
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch 2011 (online recherchierbar) Registraturbildner: Der Anfang des Braugewerbes in Dessau geht zurück auf die 1548 verliehene Braugerechtsamkeit. 1832 stieg August Schade in das Braugewerbe ein und gründete die "Brauerei Schade & Seiler" in der Zerbster Str. 27. 1870 bis 1896 folgten mehrere Erweiterungen in der Langen Gasse unter "Brauerei Gebrüder Schade". 1886 bis 1920 firmierte man den Namen "Bayrische Bierbrauerei Gebrüder Schade GmbH". Es folgten: 1920 bis 1948 "Brauerei Schade GmbH", 1948 bis 1949 (nachdem Zusammenschluss mit der "Schultheiss Brauerei Dessau") VVB Venag, VEB Brauerei Dessau, Betrieb Schade, 1949 bis 1969 "VEB Brauerei Dessau, BT II", 1969 bis 1971 "VEB Brau- und Malzkombinat Dessau, BT II" und 1971 bis 1990 "VEB Getränkekombinat Dessau, VEB Brauerei Dessau, BT II". Die Geschichte der "Schultheiss Brauerei" begann in Dessau 1864 mit der Gründung der "Bayrischen Dampfbierbrauerei" durch Gottfried Gehre, der späteren "Herzogliche Hofbrauerei Dessau". 1872 übernahm die Berliner Familie Schwendy als "Schwendy & Söhne" die Brauerei. 1877 kaufte der Berliner Richard Roesicke(1845-1903) die Brauerei und nannte die "Brauerei zum Waldschlösschen" und ab 1883 firmierte er die Brauerei zur "Brauerei zum Waldschlösschen AG". Sein Vater Adolf Roesicke kaufte 1864 in Berlin von Jobst Schultheiss, die nach jenem benannte Brauerei in der Jakobstraße 26. Richard Roesicke stieg als kaufmännischer Leiter in das Unternehmen ein. Unter seiner Leitung wandelte sich die "Schultheiss Brauerei Berlin" in eine Aktiengesellschaft. 1896 gliederte er die "Brauerei zum Waldschlösschen AG" in Dessau als "Abteilung III Dessau" an die "Schultheiss Brauerei AG" an. Weitere Abteilungen waren: Abteilung I Schönhauser Allee/Berlin, Abteilung II Lichtenfelder Straße/Berlin sowie Abteilung IV Nieder-Schöneweide/Berlin und die Malzfabriken in Pankow und Fürstenwalde bei Berlin. 1910 besaß das Unternehmen 68 Niederlagen (= Niederlassungen) u.a. in Anhalt in: Zerbst, Coswig, Radegast, Köthen, Bernburg und Leopoldshall. Neben der Produktion von Bier waren alkoholfreie Getränke und Kunsteis zwei weitere Produktionszweige. In Dessau befanden sich daneben die Flaschenkasten-Fabrik des gesamten Unternehmens und das "Braustübl", der Dessauer Brauerei-Ausschank. 1920 schlossen sich die "Schultheiss Brauerei AG" und die "Patzenhofer Brauerei AG" zur "Schultheiss-Patzenhofer Brauerei AG" zusammen. Diese Firmierung währte bis 1938. Es folgten in Dessau: 1938 bis 1945 "Schultheiss Brauerei AG, Abt. III Dessau", 1945 bis 1948 "VEB Schultheiss Brauerei Dessau", 1948 bis 1952 VVB Venag, VEB Brauerei Dessau, Betrieb Schultheiss / Industrie-Werke Sachsen-Anhalt / VVB der Brau- und Malzindustrie Dessau / VVB Brauerei Dessau, 1952 bis 1969 "VEB Brauerei Dessau, BT I", 1969 bis 1971 "VEB Brau- und Malzkombinat Dessau, Betrieb Dessau", 1971 bis 1990 "VEB Brauerei Dessau BT I im Getränkekombinat Dessau", 1990 bis 1992 "Brauerei Dessau GmbH" (1991 Übernahme durch die Paulaner Brauerei GmbH & Co.KG, München) und 1992 bis 1994 "Brauhaus zu Dessau GmbH". Bestandsinformationen: Der Bestand "Dessauer Brauereien" beruht auf den Übergaben der Dokumente aus den Jahren 2010/11 und 2012 durch Familie Schade. Er hat einen Umfang von 3,6 lfm. Einige Dokumente befanden sich nach der Übernahme der "Brauerei Dessau GmbH" 1991 durch die Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, München, noch vor Ort in der Brauereistraße 1/2, 06842 Dessau-Roßlau. Es wurde nur ein Teil übergeben, die ursprüngliche Überlieferung muss viel größer gewesen sein. 2012 übergab Familie Schade aus Berlin noch vorhande Dokumente aus privatem Besitz. Der gesamte Bestand enthält Akten, Fotos und Kartenmaterial und erstreckt sich über einen Zeitraum von 1885 bis 1996, wobei die Konzentration auf 1920 bis 1945 liegt. Der Bestand "Dessauer Brauereien" fasst die "Brauerei zum Waldschlösschen AG", die "Schultheiss Brauerei AG" / "Schultheiss-Patzenhofer Brauerei AG", die "Brauerei Schade GmbH" und die "VEB Brauerei Dessau" zusammen. Die Übergabe 2010/11, mit Akten, Fotos und Kartenmaterial, erfolgte ohne Ordnung und Verzeichnis mit starker Verschmutzung und teilweisen Schimmepilzlbefall. 2011 folgte nach der Reinigung, bei Bedarf Restaurierung, die Verpackung und Verzeichnung mit laufender Nummer ohne vorherige Ordnung. Die Übergabe 2012, mit ebenfalls Akten, Fotos und Kartenmaterial, erfolgte mit einer teilweisen Ordnung in einem sauberen Zustand. Die Aktentitel wurden in modifizierter Form übernommen oder neu gebildet. Als Basis für die Gliederung des Bestandes dienten die Firmierungen innerhalb der Datenerfassung in Scope. Allerdings ist diese Zuordnung manchmal Zeit überschreitend durch einen fließenden Übergang der Firmierungen. Die Unterteilungen der Gliederungsgruppen entstanden nach Aktenlage. Karten und Pläne sowie Fotografien sind einzeln verzeichnet. Enthaltene Karten: 100 Enthaltene Fotos: 142

        Deutsch-Südwestafrika
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 39 · Akt(e) · ca. 1904 - 1914
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        u.a. abgebildet: Windhoek (Windhuk); Kahnrivier; Swakopmund; Oitjo Eingeborene (Owambo, Herero; Witbooi-Nama); Buren; Gebirgsbatterie in Windhoek; Hendrik Witbooi (*1824, ?1905); Angehörige der deutschen Schutztruppe; Bau der Nord-Südbahn; (28 x 21 cm) verschiedene Größen; Album mit Fotografien, sw

        Deutsch-Südwestafrika
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 41 · Akt(e) · ca. 1904 - 1909
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        u.a. abgebildet: Otawi; Outjo; Tsumeb-Mine; Rietfontein; Grootfontein; Namutoni; Waterberg; Minenarbeiter; Angehörige der deutschen Schutztruppe; Eingeborenenfamilien (Owambo); Schießübungen mit einem Maschinengewehr; Funkerstation; Jagd in der Etoscha-Pfanne; (32,5 x 25 cm) ca. 10 x 8 cm; Album mit Fotografien, sw

        Graf Götzen
        VIII A 10083 · Akt(e) · 1899-01-01 - 1899-12-31
        Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
        • description: Gustav Adolf Graf von Götzen (1866 - 1910)Major, später Gouverneur Schutzgebiet DOA und Kommandeur der Schutztruppe 12.03.1901 - 15.04.1906 * Fotografie
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N5 · Akt(e)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Ausführung: Fotografie Louis Koch, Bremen, Fotograf Bildträger: Fotopapier auf Pappe geklebt Bild- und Blattgröße: 27 x 22 cm; 29 x 23,5 cm Beaus Nachlass Marchtaler von (1854-1920), Otto Erhard, Generaloberst und Kriegsminister, Bildunterschrift: Verabschiedung des 3. Ostasiat. Inf. Rgts durch S. M. d. Kaiser u. I. M. d. Kaiserin an Bord der Rhein in Bremen, Bild hat abgestossene Kanten

        BArch, RH 23 · Bestand · 1939-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Der Kommandant rückwärtiges Armeegebiet (Korück) wurde bei der Mobilmachung als Kommandodienststelle bei den Armeeoberkommandos der Wehrmacht eingerichtet. Eingesetzt wurden die Korücks als Verwaltung der besetzten feindlichen Gebiete unmittelbar zwischen Gefechtsgebiet und unter der Verwaltung der Heeresgruppen stehende rückwärtige Heeresgebieten. Anfang des Krieges bestanden neun Korücks, im Verlauf wurden weitere Korücks je nach Bedarf errichtet. Einige Korücks wurden während des Krieges zu Oberfeldkommandanturen umgebildet. Ein Korück bestand gemäß Kriegsstärkenachweisung (Nr. 8 in Kriegsstärkenachweisung (Heer) Sammelband Nr.1, Stand: 1.11.1942) aus 17 Offizieren, 6 Beamten, 18 Unteroffizieren und 38 Mannschaften dazu 7 "Hilfswillige. Aufgabe war die Sicherung von Nachschubwegen, der Versorgungsstützpunkte, Eisenbahnlinien, Nachrichtenverbindungen, der wichtigsten Flughäfen sowie die Bewachung und der Abtransport von Kriegsgefangenen. Den Korücks unterstanden an Sicherungs- und Ordnungstruppen die Sicherungsdivisionen und -regimenter, Landesschützen-Bataillone, Feld- und Orstkommandanturen, Einheiten der Feldgendarmerie und der Geheimen Feldpolizei sowie Stäbe für Gefangenensammelstellen und -durchsgangslager (Dulag). Die Korücks verteilten sich während des Polenfeldzugs wie folgt: Im Osten: 3.Armee (501), 4. Armee (580), 8. Armee (530), 10.Armee (540), 14.Armee (520), HGr. Süd (570) im Westen: 5.Armee (560), 1.Armee (590), 7.Armee (550) Zwischen 10. und 16.09.1939 wurden die Korücks 581-589 und 591-592 neu aufgestellt . Von diesen insgesamt 20 Korücks blieben jedoch in Polen oder wurden anderweitig verwandt: 501 als Stab 421.Infanterie-Division in Ostpreußen 530 als Oberfeld-Kommandantur (OFK) Warschau, später 386.Infanterie-Division 570 als OFK Krakau, später in die Niederlande verlegt 581 als OFK Radom, später 372.Infanterie-Division 586 als Stab "Oberost" (Oberbefehlshaber Ost), später Kommandantur Warschau 587 als OFK Tschenstochau, später 351.Infanterie-Division Am 5.01.1940 wurden weitere 3 Korücks (670-672) errichtet, aber mit einigen anderen noch im Winter 1939/1940 in Oberfeldkommandanturen umbenannt und nach dem Frankreichfeldzug wie folgt eingesetzt: 520 als OFK 520 in Mons 570 als OFK 570 in Gent 589 als OFK 589 in Lüttich 591 als Militärverwaltungsbezirk A St.Germain (zunächst OFK) 592 als Militärverwaltungsbezirk C Dijon (zunächst OFK) 670 als OFK 670 in Lille 671 als Militärverwaltungsbezirk B in Angers (zunächst OFK) 672 als OFK 672 in Brüssel Zur Verwendung bei den Armeen blieben nur: HGr. B 18.Armee, Korück 588, später (1942) Befehlshaber H.Gebiet Südfrankreich 6.Armee, Korück 585 HGr. A 9.Armee, Korück 582 2.Armee, Korück 583 4.Armee, Korück 580 12.Armee, Korück 560 16.Armee, Korück 584 HGr. C 1.Armee, Korück 590 7.Armee, Korück 550 Da die Armeen in Frankreich nach dem Waffenstillstand kein Armeegebiet mehr besaßen, entfiel bei ihnen auch die Dienststelle des Korück. Im Russlandfeldzug und auf den anderen Kriegsschauplätzen waren von Nord nach Süd Korücks wie folgt Armeen zugeteilt: 20.Geb.Armee Korück 525 (10.09.1941, zunächst für Ostkarelien) HGr. Nord 18.Armee 583 (aus 2.Armee Westen) 16.Armee 584 (wie im Westen) HGr. Mitte 9.Armee 582 (wie im Westen; Tausch August 1943 mit 2.Pz.Armee, jetzt 532) 3.Pz.Armee 590 (aus 1.Armee Westen) 4.Armee 559 (01.02.1041) 2.Pz.Armee 532 ( 16.02.1942; Tausch August 1943 mit 9.Armee, jetzt 582 auf dem Balkan) HGr. B 2.Armee 580 (aus 4.Armee Westen) 4.Pz.Armee 593 (15.01.1942; Dezember 1942 Tausch mit 6.Armee, jetzt 585) 6.Armee 585 (wie im Westen; Dezember 1942 Tausch mit 4.Pz. Armee, jetzt 593) HGr. A 1.Pz.Armee 351 (27.03.1942) 17.Armee 550 (aus 7.Armee Westen) 11.Armee 553 (01.02.1041; blieb auf der Krim; 1943 aufgelöst) Balkan 12.Armee/HGr. E: 560 (wurde 01.10.1942 Befhl. Saloniki-Ägäis) Italien 10.Armee 594 ( 01.02.1944 aus Feld-Kommandantur 1047) 14.Armee 511 ( 1944?) Die 1943 in Südrussland neu errichtete 8.Armee hatte zunächst den Korück 595, der als OFK 379 nach Italien ging und am 01.10.1943 durch den Korück 558 (früher OFK 787 Charkow) ersetzt wurde. 1944 erhielten auch die Armeen im Westen wieder einen Korück: 1.Armee 535 (01.10.1944 als Korück AOK 1) 7.Armee 534 (10.01.1945) - oder 534 bei der 1.Fallsch.Armee (vermutlich aus OFK 770) 15.Armee 517 (Dezember 1944 aus Feld-Kommandantur 517) 19.Armee 536 (1944/1945) 25.Armee 533 (*November 1944 aus OFK 670) (nach Tessin, Georg: Verbände und Truppen und der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, 1.Bd., Osnabrück 1979) Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind vor allem Kriegstagebücher der Korücks. Diese dokumentieren überwiegend Sicherungsmaßnahmen und die Versorgung, Einsätze gegen Partisanen mit Berichten über Kämpfe von Truppen und Polizei. Daneben liegen Befehle, Dienstanweisungen und Anordnungen z.B. für die Versorgung vor. Weiterhin sind Lage-, Gefechts-, Tätigkeits- und Einsatzberichte sowie Organisations- und Personalunterlagen (Stellenbesetzungslisten usw.) im Bestand vorhanden. Vereinzelt sind Fotografien und Karten (Einsatz- und Lagekarten) überliefert. Bestandsgeschichte Teile der Unterlagen wurden während des Krieges bereits an das Heeresarchiv in Potsdam abgegeben. Nach Kriegsende 1945 wurde das Schriftgut von den US-amerikanischen Streitkräften beschlagnahmt. Nach deren Rückgabe an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in den 1960er Jahren übernahm das Militärarchiv des Bundesarchivs den Bestand. Erschließungszustand: Findbuch Zitierweise: BArch, RH 23/...