Militär

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      • UF Armee
      • UF army
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      • UF armed forces
      • UF Streitkräfte
      • UF military force
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      • UF Streitmacht

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        BArch, RM 17 · Bestand · 1919-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Aus dem Marinekabinett wurde am 13. Dezember 1918 das Personalamt im Reichsmarineamt. Das Personalamt wurde am 17. April 1919 in Marine-Offizierspersonalabteilung umbenannt. Diese wurde am 1. Oktober 1936 erweitert zum Marinepersonalamt (MPA), das dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine unmittelbar unterstellt war. Das Marinepersonalamt war 1936 in zwei Abteilungen gegliedert; die dritte kam 1939 hinzu: Abteilung Allgemeine und Angelegenheiten der Seeoffiziere (MPA I) Abteilung Angelegenheiten der Marineingenieuroffiziere (MPA II) Abteilung Angelegenheiten der Offiziere d.B., z.V., a.D. und Sonderführer (MPA VI) Außerdem waren drei Referate dem Amtschef unmittelbar nachgeordnet: Referat für Angelegenheiten der Marinesanitätsoffiziere (MPA III) Referat für Angelegenheiten der Mainewaffenoffiziere (MPA IV) Referat für Angelegenheiten der Marineverwaltungsoffiziere (MPA V) Das Marinepersonalamt wurde am 14. Juli 1945 aufgelöst. Bearbeitungshinweis: Aus früheren Jahren ist ein (unvollständiges) Archivalienverzeichnis des Bestandes vorhanden. Daneben liegt ein Findbuch zur Verwendungskartei für Marineoffiziere von Frau Katharina Toth aus dem Jahr 1990 vor. Der Bestand, außer der Verwendungskartei, wurde 2012 von Herrn Frank Anton datenbankgestützt erschlossen. Der Amtsdrucksachenbestand RMD 12 (Marinepersonalamt) wurde aufgelöst und seine Archivalien wurden in den Bestand überführt. Bestandsbeschreibung: Die vorhandenen Archivalien des Bestandes wurden teilweise in dem Zeitraum von 1959 bis 1965 aus London an das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) zurückgeführt. Andere Dokumente wurden in den 1960er und 1970er Jahren durch einzelne Bürger der Bundesrepublik abgegeben. Die jüngsten Teile des Bestandes wurden 1993 aus dem Militärischen Zwischenarchiv in Potsdam überführt. Inhaltliche Charakterisierung: Zahlreiche Unterlagen sind bei Kriegsende 1945 vernichtet worden. Der Bestand umfasst nur noch wenige Akten der Reichsmarine aus den Jahren 1919 bis 1935 und auch nicht sehr viele allgemeine Unterlagen aus der Zeit der Kriegsmarine von 1935 bis 1945. Den größten Teil des Bestandes bilden Offizierbestandsnachweisungen aus den Jahren 1940 bis 1943. Daneben besteht eine umfangreiche Verwendungskartei der Marineoffiziere. Erschließungszustand: Archivalienverzeichnis Findbuch zur Verwendungskartei für Offiziere Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 82 AE und 42000 Karteikarten Zitierweise: BArch, RM 17/...

        BArch, RM 33 · Bestand · 1867 - 1923
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Der Stab des Stationskommandos der Marinestation der Nordsee wurde 1870/71 gebildet. Der Stationschef war 1873 bis 1904 in Personalunion Festungskommandant von Wilhelmshaven. Das Stationskommando war zunächst der Admiralität, dann dem Oberkommando der Marine nachgeordnet, und ab 1899 als Immediatbehörde unmittelbar dem Kaiser unterstellt. Nach dem Ersten Weltkrieg unterstand das Stationskommando dem Reichsmarineamt, dem Chef der Admiralität und dem Chef der Marineleitung und ging in die Reichsmarine über. Dem Kommando der Marinestation der Nordsee unterstanden unmittelbar die Festungskommandantur in Wilhelmshaven, die Kommandantur der Befestigungen der Wesermündung in Geestemünde, die Kommandantur der Befestigungen der Elbemündung in Cuxhaven und die Kommandantur der Befestigungen von Helgoland. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RM 33 wurde geteilt und die Akten aus der Zeit nach 1920 in den neuen Bestand RM 133 überführt. Die Akte RM 3/10883 wurde unter der Signatur RM 33/3189 in den Bestand übernommen. Die Akte RM 33/309 wurde umsigniert zu RM 31/4598. Bestandsbeschreibung: Im Bestand RM 33 sind die Archivalien der Marinestation der Nordsee als Territorialkommando und Basisbehörde der Kaiserlichen Marine für Personalersatz, Personalsteuerung, Grundausbildung, materielle Versorgung der Flotte, Küstenverteidigung und Überwachung der Küstengewässer im Bereich der Nordsee aufgeführt. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 133 bilden. RM 33 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Im Bestand sind hauptsächlich Unterlagen über materielle Bereitstellung und Kriegsbereitschaft von Schiffen und Hilfsschiffen, über Admiralstabsreisen, Sperrpläne für die Flussmündungen der Nordseeküste einschließlich Verminung und über die Armierung der Festungsgebiete Wilhelmshaven, Helgoland, Weser- und Elbmündung überliefert. Besondere Bedeutung kommt den Akten der Abwehrstelle des Stationskommandos zu. Erschließungszustand: Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 20 lfm 472 AE Zitierweise: BArch, RM 33/...

        BArch, RM 31 · Bestand · 1846 - 1979
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die 1853 als Marine-Stations-Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Das Stationskommando bearbeitete auch die Personalien aller zugewiesenen Soldaten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Mariineintendantur Kiel gehörte. Bestandsbeschreibung: Die 1853 als Marine- Stations- Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Marineintendantur Kiel gehörte. Im Laufe des Krieges erweiterte sich der ursprüngliche Befehlsbereich. Mit dem Polenfeldzug traten auch Gotenhafen und das Gebiet des Korridors um Danzig zum Befehlsbereich, mit dem Unternehmen "Weserübung" dann auch noch die dänische Ost- und Nordküste. Mit dem Rußlandfeldzug kamen weiterhin das Baltikum und Nordrußland, soweit von deutschen Truppen besetzt, hinzu. Zu den Aufgaben der Marinestation gehörten vorrangig: aktiver und passiver Küstenschutz im Bereich; Leitung der Ausbildung und des Dienstbetriebes der unterstellten Marineteile und Behörden an Bord und an Land; Leitung der Personalwirtschaft der Marineteile im Stationsbereich; Leitung des militärischen Nachrichtendienstes sowie Ausgestaltung und Erhaltung des Nachrichtennetzes; Bereitstellung und Belegung von Kasernen und Unterkünften; Regelung des Hafenpolizeidienstes im jeweiligen Reichskriegshafen; Leitung des Küstenschutzes und Küstenverteidigung sowie des Überwachungs- und Nachrichtendienstes im Kriege. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 131 bilden. RM 31 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Preußischen und Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Aus der Zeit bis 1918 ist der organisatorische Bereich, auch der meisten Unterbehörden, deren Registraturgut vernichtet worden ist, gut belegt. Besonderer Wert kommt den Kriegsakten der Station aus dem Ersten Weltkrieg zu. Sie enthalten ca. 800 Bände zu folgenden Sachgebieten: Kriegsleistungsgesetz, Hinterbliebenenversorgung, Rohstoffbewirtschaftung, Presseangelegenheiten, Vaterländischer Hilfsdienst, Internierte und Kriegsgefangene, Rotes Kreuz, Arbeiterfragen. Erschließungszustand: Online-Findbuch Zitierweise: BArch, RM 31/...

        Marokko
        BArch, N 2225/123 · Akt(e) · Juni 1900 - März 1908
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Zeitungen, Zeitungsausschnitte und Pressekorrespondenzen u.a. über: Rivalität zwischen Deutschland, Frankreich und Spanien beim Kampf um die politische und wirtschaftliche Macht in Marokko

        Pfeil, Joachim Graf von
        Masai im Kriegsschmuck
        ALMW_II._BA_A4_1117 · Objekt · 1907-1930
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 5,9. Beschreibung: Gruppe von Kriegern, Speere, Schilde, 1 mit Kopfschmuck aus Federn, 1 mit Kopfschmuck aus Haaren. Verweis: Vgl. Album 22, Nr 2 (16,5 X 11,5) "Hirten-Häuschen und Schule in Madschame".

        Leipziger Missionswerk
        Masai in der Steppe
        ALMW_II._BA_A4_1272 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 6,1 X 10,1. Beschreibung: Ganzkörperaufnahme, Krieger mit Schwert, Keule und kurzer Lanze. Verweis: Vgl. Album 14, Nr 179 (8,3 X 5,9).

        Leipziger Missionswerk
        Masaiauto
        ALMW_II._BA_A18_132 · Objekt · 1929
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 12,0 X 9,0. Beschreibung: LKW, davor Blumer u. 2 weitere Europäer u. 1 Afrikaner, Gepäck vor u. auf LKW, Gewehre an der Seite lehnend. Bemerkung: Foto verblaßt, einige Kratzer.

        Leipziger Missionswerk
        Materialsammlung: Bd. 3
        BArch, RH 61/144 · Akt(e) · o.Dat.
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Formeln Sasanow, Grey (-Lichnowsky) Mobilmachungsübersichten der Kriegsgegner Ausschnitte einer Zeittafel für Deutsch-Ostafrika

        BArch, RH 12-7/18 · Akt(e) · 1924-1930
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Stammlisten, teilweise mit Entwicklungsgeschichte der Telegraphen-Bataillone 1, 2, 3, 4 und 6 sowie der Kriegstelegraphenschule Spandau-Ruhleben Die Revolution 1918 in Koblenz.- Bericht des Kommandeurs des Telegraphen-Ersatz-Bataillons 8 Major Bernay Das Nachrichtennetz in Südwestafrika

        Materialsammlung zu Biographien II (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 743/2 · Sammlung · 1916-1944
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Die vorliegende Materialsammlung zu Biographien erhielt das Hauptstaatsarchiv Stuttgart im Dezember 1975 als Geschenk des Freiherrn Meinrad von Ow, München. Sie bildete einen Teil des schriftlichen Nachlasses des Generals Franz Freiherr von Soden (1856 - 1945) und ist von diesem in den Jahren 1919 - 1945 zusammengetragen worden. Ursprünglicher Anlass dazu dürfte der Plan von Sodens gewesen sein, "ein Ehrenbuch der höheren Führer zusammenzustellen". Dabei gelang es ihm 1921 oder 1924, seine Sammlung durch Material zu bereichern, das in den Jahren 1916/17 beim damaligen Chef des Kriegsarchivs, Oberstleutnant Osterberg (vgl. Nr. 379 des Bestandes), zu etwa 20 im Weltkrieg gefallenen Offiziere erwachsen war. In der Sammlung vereinigte von Soden Unterlagen zur Biographie vor allem von Militärpersonen, insbesondere von württembergischen Offizieren, aber auch von Männern und Frauen allgemeiner Bedeutung sowie von Personen, die aus verschiedenen Gründen das Interesse von Sodens fanden. Dieses Schriftgut ist von sehr unterschiedlicher Natur und Qualität. Es umfasst vor allem Todesanzeigen und Zeitungsartikel, die oft von Soden als Verfasser haben, Konzepte und Manuskripte von Sodens zu Glückwünschen, Grabreden und Nachrufen sowie Korrespondenzen von Sodens mit einzelnen der im Bestand vertretenen Personen und dgl. Der Vermerk "sehr wichtig" auf einer der Mappen, in denen die Sammlung bisher verwahrt war, zeigt, dass sie für von Soden hohen Wert besaß. Heute stellt sie eine willkommene Ergänzung der amtlichen, gerade für Personalangelegenheiten nicht lückenlos erhaltenen Akten dar. Die Sammlung, die bei ihrer Übernahme ins Archiv 6 Mappen umfasste, entstand, indem von Soden die einzelnen Schriftstücke, Zeitungsausschnitte und dgl. aufeinander legte und ihnen dabei eine Nummer gab. Die zu unterschiedlichen Zeiten eingekommenen Unterlagen für ein und dieselbe Person lagen deshalb in der Regel nicht beisammen. Da der Sammlung eine innere Ordnung fehlte und da von Soden auch keinen Index anlegte, war sie weder praktisch benutzbar noch brauchte bei der jetzigen Neuordnung, bei der das für jede Person vorhandene Material vereinigt und dem Bestand insgesamt eine alphabetische Gliederung zugrundegelegt wurde, Rücksicht auf ihren bisherigen Ordnungszustand genommen werden. Die Angaben in den Titelaufnahmen wurden in der Regel dem Bestand selbst entnommen. Nur die Lebensdaten, z. T. auch die Vornamen und bei Offizieren die Kontingentszugehörigkeit wurden vielfach mit anderen Hilfsmitteln (vor allem den Archivbeständen M 430/1 - M 430/5 allgemeinen Nachschlagewerken und biographischen Lexika) ergänzt. Bei diesen Ergänzungen, die als solche nur in begründeten Ausnahmefällen durch eckige Klammern gekennzeichnet sind, Vollständigkeit erreichen zu wollen, wäre jedoch nur mit einem Arbeitsaufwand gelungen, der zum Quellenwert des Bestandes in keinem Verhältnis stehen würde. Sofern nichts anderes angegeben ist, handelt es sich bei den Offizieren immer um Angehörige der württembergischen Armee. Der Vermerk "gest. " bedeutet sowohl "gestorben" wie "gefallen" oder"infolge von Verwundung gestorben" . Der Bestand umfasst 602 Nummern (0, 85 lfd. m). Er wurde zu Beginn des Jahres 1977 verzeichnet vom Archivangestellten Herrmann unter der Aufsicht von Oberstaatsarchivrat Dr. Fischer, der auch die Überarbeitung der Titelaufnahmen und die Ausarbeitung des Repertoriums besorgte. Stuttgart, im August 1977 (Fischer)

        Mbo-Expedition (Hauptmann von Krogh)
        FA 5 / 9 · Akt(e) · 1905 - 1906
        Teil von Cameroon National Archives

        Dienstanweisung für die Sanitätsoffiziere der Mbo-Expedition unter der Führung von Hauptmann von Krogh (Dienstanweisung für die Sanitätsoffiziere), 4.11.1905 Mbo Expedition vom 2.12.1905 - 21.3.1906 (Hauptmann von Krogh). - Durchführung, 1905 - 1907 [fol. 9] Mbo Expedition vom 2.12.1905 - 21.3.1906 (Hauptmann von Krogh). - Weiße Expeditionsangehörige. - Verzeichnisse, 1905 [fol. 17 - 27] Basso-Unternehmung (Bascho-Unternehmung) vom 18.4. - 14.6.1906 (Hauptmann Glauning). – Einsatzbefehl des Gouverneurs von Puttkamer, 1.11.1906 [fol. 18 - 19] Basso- (Bascho-) unternehmung vom 18.4. - 14.6.1906 (Hauptmann Glauning). - Einsatzbefehl des Gouverneurs von Puttkamer, 1.11.1905 [fol. 18 - 24] Auszeichnungsvorschläge für die weißen Teilnehmer der Mbo-Expedition unter der Führung von Hauptmann Krogh, 14.3.1906 Auszeichnungsvorschläge für die eingeborenen und nichteingeborenen Teilnehmer der Mbo-Expedition, 12.3.1906

        Schutztruppe für Kamerun
        Medizingeschichtliche Sammlung
        8/4 · Bestand · 1902-1991
        Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

        Enthält : Die Sammlung enthält alle medizinhistorischen Quellen, soweit es sich nicht Unterlagen handelt, die in direktem Zusammenhang mit der Geschichte der Heinrich-Heine-Universität stehen. Der Kern der Sammlung geht auf diejenigen Quellen zurück, die Prof. Dr. Hans Schadewaldt für das Institut für Geschichte der Medizin erworben hat. Bislang ist insbesondere der militärmedizinische Teil der Sammlung von Interesse, für den es auch ein eigenes Teilfindbuch gibt. Die Hauptbestandteile der militärmedizinischen Sammlungen bilden folgende Nachlässe oder Teilnachlässe: 1. Nachlass Elisabeth und Walter von Oettingen 2. Nachlass Erich Hippke 3. Nachlass Oberstabsarzt Schmidt Der Nachlass Elisabeth und Walter von Oettingen (1873-1944) enthält vor allem Material zum Einsatz des Lazarettzuges L - Kronprinzessin Cecilie -, den das Ehepaar für das Rote Kreuz im Ersten Weltkrieg betrieben hat. Hinzu kommen einige persönliche Unterlagen und die Lebenserinnerungen Walter von Oettingens, sowie Fotos aus Kriegszeiten, die in die Fotosammlung übernommen wurden. Zum Nachlass Oettingen sind darüber hinaus 500 bis 600 Glasplattennegative (teilweise koloriert) aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und früher zu zählen. Es handelt sich um Aufnahmen aus den verschiedenen Kriegen, in denen das Ehepaar Oettingen Feldlazarette betrieb (Bestand 8/ 6). Der Nachlass Generaloberstabsarzt Dr. Erich Hippke (1888-1969) enthält hauptsächlich Material aus seiner Zeit als Inspekteur des Sanitätswesens der Luftwaffe, 1941-1944. Es handelt sich hauptsächlich um privatdienstliche Handakten, enthalten sind vergleichsweise viele Vortragsmanuskripte und Fotographien von Sanitätseinrichtungen. Zu dem Bestand sind noch 143 hier nicht verzeichnete Photographien zu rechnen, die in die Fotosammlung des Universitätsarchivs übernommen wurden. Es handelt sich hauptsächlich um Aufnahmen aus dem Nachlass Hippke, die Sanitätseinrichtungen und Sanitätseinheiten zeigen. Hinzu kommen Aufnahmen von der Ostfront 1942/43 und aus Südeuropa. Der Nachlasser Oberstabsarzt Schmidt ist leider nicht näher zu identifizieren (Auskunft des Bundesarchiv-Militärarchivs vom 23.1.2002). Schmidt war 1942 bis 1944 Leitender Sanitätsoffizier beim Chef des Militärverwaltungsbezirks B - Südwestfrankreich - mit Sitz in Angers. Aus dieser Zeit sind zumindest Teile seiner Handakten sowie ein Diensttagebuch überliefert. Die Sammlung Prof. Dr. Gerhard Rose (1896-1992), Angeklagter im Nürnberger Ärzteprozess, ist entstanden aus der Korrespondenz mit Hans Schadewaldt in den 1970er und 1980er Jahren, bildet also keinen echten Nachlass. Sie enthält an vielen Stellen Kriegserinnerungen an das Sanitätswesen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Soweit weiteres Sammlungsgut, das in der Kontext des Bestandes passt, übernommen wird, wird es hier eingearbeitet. Aus dem Inhalt: 1. Weltkrieg; 2. Weltkrieg; 100-Jahr-Feier; Befehlssammlungen; Christian Bruhn; Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde; Düsseldorfer Medizingeschichte; Ergbesundheit; Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Frauenmilchsammelstellen (Marie-Elise Kayser); Geschäftsführung; Geschichte der Medizin; Gesolei; Handakten Julius Köhl (Vorsitzender 1931-1933); Kassen- und Abrechungsangelegenheiten; Lebensborn e.V.; Luftwaffen-Sanitätswesen; Medizinische Akademie; Militärmedizin; Militärmedizin Allgemein; Nachlass/ Handakten Erich Hippke; Nachlass/ Handakten Meinardus (Italien und Ostfront); Nachlass/ Handakten Schmidt; Nationalsozialismus; NL Oettingen; Nürnberger Ärzteprozess/ Kriegsverbrechen; Patienten; Patientenkartei Düsseldorf; Pharmanzie und medizinische Produkte; Preise und Auszeichnungen; Publikationen; Sammlung Gerhard Rose; Sanitätsversorgung der Wehrmacht; Stab Leitender Sanitätsoffizier; Universität Düsseldorf; Verein der Ärzte Düsseldorfs; Wehrmachtsbordelle; Wehrmachts-Sanitätswesen allgemein; Westdeutsche Kieferklinik; Zahnmedizin; Zivile Verwaltung.

        BArch, N 227/12 · Akt(e) · o.Dat.
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Aufnahmen: C. v. Morgen im thessalischen Feldzug 1897; C. v. Morgen im Gefolge des Kaisers in Jerusalem; C. v. Morgen in Kamerun entdeckter Fluß (Somaga); C. v. Morgen erstürmt feindl. Festung in Kamerun; C. v. Morgen mit seinem Heerhaufen in Kamerun; Fotos von den verschiedensten Verwendungen Gen. v. Morgen

        Morgen, Curt von