Religion

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        Meyer, Freerk (1847-1923)
        RMG 1.618 a-c · Akt(e) · 1877-1899
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1877-1900 in Otjikango, Omaruru, Otjimbingue, Hausvater im Missionshaus, 1903-1913; Briefe, Stations- u. Quartalsberichte, Reiseberichte, 1877-1899; Quartalsberichte ab 1897, auch von Johannes Olpp unterzeichnet; Privatbriefe an Inspektoren d. RMG, 1882-1899; Rechnungen über Baumaterial u. Gemeinde-Jahresrechnungen; Brief d. Hendrik Witbooi, Rooibank an Freerk Meyer, 1891; Polizeiverordnung wegen Pocken, 1891; Bericht von d. Gedenkfeier zum 25-jährigen Bestehen d. Kirche in Otjimbingue, von H. Kleinschmidt, 1892; Schilderung e. Begegnung mit Hendrik Witbooi (1. Quartalsbericht), 1892; Vertrag mit d. Schulvorstand d. deutschen Missionsschule Otjimbingue, 1895; Anfrage d. Herrn von Lindequist über schädliche Einwirkung geistiger Getränke auf d. Eingeborenen, 1896;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Meyer, Gottlieb Louis (1867-1958)
        RMG 1.543 · Akt(e) · 1894-1958
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1894-1933 in Kommaggas, Steinkopf, vgl. RMG 1.372 Nachlaß in Teil Südafrika/Kapkolonie; Briefe u. Berichte, (auch Stationsberichte von Kommaggas bis 1903); Erinnerungen aus d. Leben eines lippischen Missionars, in „Unsere Kirche“, Evang. Sonntagsblatt für Lippe, Jan./Febr. 1955;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/037 · Bestand · 1914-1979
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Karl Ludwig Eugen Schall (geboren am 25. November 1885), gestorben am 30. Januar 1980) trat 1904 als Fahnenjunker in das Grenadier-Regiment Königin Olga (1. Württembergisches) Nr. 119 ein, erreichte dort bis zum 1. Weltkrieg den Rang eines Oberleutnants, nahm nach Kriegsausbruch als Kompanie-Offizier an den Kämpfen des Regimentes an der West- und Ostfront teil und wurde zweimal verwundet. Ab 1915 bekleidete Schall als Hauptmann und Generalstabsoffizier oft wechselnde Generalstabsstellen beim Generalkommando XIII. Armeekorps, bei der 26. Infanterie-Division, der 14. Infanterie-Division, beim Generalkommando V. Armeekorps, bei der 18. Reserve-Division, beim Generalkommando IV. Reservekorps und bei der 10. Infanterie-Division und nahm bis zur Demobilmachung 1918 an den Kämpfen in Flandern, an der Somme, in der Champagne, in den Ardennen und Argonnen, an der Maas und bei Verdun teil, wobei er hauptsächlich mit Stärke- und Verlustmeldungen, Vernehmung von Gefangenen, Auswertung von Fliegerbildern, Kartenwesen, Stellungsbau und Pionierfragen befasst war. Nach dem 1. Weltkrieg war Schall als Prokurist einer Maschinenfabrik in Stuttgart tätig. Ab 1933 bekleidete er als Major wieder mehrfach wechselnde Generalstabsstellen beim V. Armeekorps, war 1939 als Oberstleutnant Kommandeur des Wehrbezirkes Stuttgart II, ab 1940 als Oberstleutnant, später als Oberst Generalstabsoffizier bei der 554. Infanterie-Division, bei der Heeresgruppe A, beim Oberbefehlshaber in Serbien, dann Chef der Feldkommandantur 747 in Nîmes und wurde zuletzt 1944 entgegen eigenen Wünschen als Kriegsgeschichtslehrer an die Kriegsakademie versetzt. Als Pensionär studierte Schall noch in Tübingen Archäologie bis zur Promotion. Nähere Angaben zum Leben Karl Schalls finden sich in einem handgeschriebenen Lebenslauf in Bü. 182, in den Tagebüchern in Bü. 181 und in der Personalakte im Bestand M 430/2, Bü. 1804 mit Angaben zu seiner militärischen Laufbahn bis 1919. Teile des Nachlasses von Karl Schall, vor allem Schriftgut aus seiner militärischen Dienstzeit und umfangreiches Sammlungsgut, wurden im März 1980 dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart durch seinen Sohn Brigadegeneral a.D. Wolfgang Schall angeboten und nach einer ersten Durchsicht im Hause des Nachlassers im April 1980 übergeben, wobei Bibliotheksgut in die Bibliothek des Hauptstaatsarchivs überführt wurde und die Archivalien in der Abteilung IV (Militärarchiv) seither den Bestand M 660 Nachlass Karl Schall bilden. Da der Nachlass Karl Schall in völlige Unordnung geraten und kein vorarchivisches Ordnungsschema erkennbar war, war es notwendig, nach der Verzeichnung ein Ordnungsschema zu entwickeln, das den vielschichtigen Strukturen und unterschiedlichsten Dokumentationsformen gerecht werden sollte, zumal im Hauptstaatsarchiv Stuttgart kein einheitliches Ordnungsschema für Nachlässe Anwendung findet. Klar getrennt wurde das Schriftgut aus der Offizierstätigkeit, Korrespondenzen und persönliche Papiere, die neben ihrer allgemeinhistorischen Bedeutung einen engen persönlichen Bezug zum Nachlasser haben, von den vielschichtigen Sammlungen. Die Gliederung des Schriftgutes aus der Offizierstätigkeit spiegelt die militärische Laufbahn Schalls wider. Es handelt sich hier zumeist um persönliche Exemplare von amtlichen Schriftstücken in Form von Hektographien, Drucken und anderen Kopien sowie um Entwürfe und privat-dienstliches Schriftgut. Ein Schriftstück, das erkennbar aus dem Geschäftsverkehr der Dienststelle entnommen worden war, wurde in den betreffenden Bestand der militärischen Einheit im Hauptstaatsarchiv Stuttgart wieder eingegliedert. Im vorliegenden Repertorium findet sich ein Verweis. : Die privaten Korrespondenzen wurden nach Korrespondentengruppen und Korrespondenten geordnet. Plakate und Maueranschläge, militärische Karten und nichtmilitärische Karten wurden hauptsächlich aus konservatorischen Gründen bei den entsprechenden Sammlungsbeständen des Hauptstaatsarchivs J 151, M 640 und M 650 eingegliedert. Dennoch sind auch diese Stücke in Form von Verweisen in das vorliegende Repertorium eingearbeitet, wobei für die militärischen Karten das Ordnungsschema des Kartenbestandes M 640 und für die nichtmilitärischen Karten dasjenige des Kartenbestandes M 65 0 übernommen wurde. Karten, die in einem erkennbaren Zusammenhang zu Schriftstücken im Teil A stehen, sind dort belassen oder wiedervereinigt und ebenfalls als Verweise bei den Sammlungen des Nachlasses eingegliedert worden. Für die Sammlung von Zeitungsausschnitten, einzelnen Zeitungen, Druckschriften und Manuskripten aus den Bereichen Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Religion, Sprache, Literatur, Wissenschaft und Technik erschien es notwendig, ein möglichst feingliedriges Ordnungsschema zu entwickeln, da diese Sammlung mit ca. 500 Nummern den größten Bestandsteil darstellt und vorher lediglich in die Rubriken 1. Militär, 2. Politik und Zeitgeschichte, 3. Wissenschaft und innerhalb dieser Rubriken nur rein chronologisch geordnet war, was aber die zeitliche Einordnung der häufig undatierten Zeitungsausschnitte möglich machte. Es erschien zweckmäßig, den sehr vielschichtigen Nachlass durch ein möglichst umfassendes Sach-, Orts- und Personenverzeichnis zu erschließen. Kassiert wurden lediglich einige kleine Kartenausschnitte aus Karten, die bereits vorhanden sind, Skizzen und Notizen, die einzeln nicht mehr verständlich schienen und in keinem erkennbaren Zusammenhang zu anderen Schriftstücken standen, Aktenhefter und Verpackungsmaterial. Der Bestand Nachlass Karl Schall enthält vor allem aufschlussreiches Material über die Art der Kriegsführung in den Stellungskämpfen des 1. Weltkrieges. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch das Material über nichtwürttembergische Einheiten, deren eigenes Schriftgut bei einem Bombenangriff auf Potsdam im April 1945 zum größten Teil vernichtet worden ist. Die Einzeichnungen auf den Karten aus dem 1. Weltkrieg geben umfangreiche Informationen über Frontverlauf, Kampfrichtungen, Truppenbewegungen, Stellungsbau und Zerstörungen in den Frontgebieten und ergänzen somit gut den Kartenbestand M 640. Beachtenswert ist darüber hinaus das umfangreiche Schriftgut über die Prozesse vor dem Militärtribunal in Nürnberg gegen die Generäle Curt Ritter von Geitner, Hubert Lanz, Karl von Roques und Eugen Wössner, das Auszüge aus den Anklageschriften und Material der Verteidigung enthält. In den Sammlungen spiegelt sich in erstaunlich umfassender und anschaulicher Weise die Geschichte des 20, Jahrhunderts bis in die 70er Jahre wider. Der Bestand unterliegt keinen Benutzungsbeschränkungen. Der Bestand M 660 Nachlass Karl Schall wurde im Januar und Februar 1984 von Archivinspektoranwärter Markus Baudisch als Archivarische Probearbeit im Rahmen der Staatsprüfung für den gehobenen Archivdienst verzeichnet und geordnet und umfasst 697 Bü. in 1,55 lfd. m.

        BArch, PH 32 · Bestand · 1850-1920
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Die preußischen Militärangehörigen wurden in Militärgemeinden zusammengefasst , die Seelsorge von einem von der jeweiligen Zivilkirche unabhängigen Militärklerus ausgeübt. Die Militärkirchenordnung von 1832 setzte einen evangelischen Feldpropst ein, dem die Militäroberpfarrer bei den Armeekorps unterstanden. Diesen unterstanden wiederum die Divisions-, Garnisons- und Anstaltspfarrer. Bis 1839 wurde die preußische Militärgemeinde überkonfessionell von evangelischen Militärgeistlichen betreut. Dann wurde durch Kabinettsordre die Anstellung katholischer Militärgeistlicher angeordnet und 1849 schließlich ein Armeebischof mit der Leitung des katholischen Militärkirchenwesens betraut. 1868 folgte die Einrichtung des Amts eines katholischen Feldpropstes. Inhaltliche Charakterisierung: Neben der Schriftgutüberlieferung der katholischen Militärseelsorge enthält der vorliegende Bestand einige Kopien von Akten im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg über Bestellung und Einsatz von Feldgeistlichen sowie einen Band Kopien aus dem Archiv der Evangelischen Kirche in Deutschland über evangelische Militärseelsorge an deutschen und ausländischen Kriegsgefangenen. Erschließungszustand: Findbuch Vorarchivische Ordnung: Überliefert ist fast ausschließlich die Schriftgutüberlieferung der katholischen Militärseelsorge, die 1974 anlässlich der Übergabe der ehemaligen katholischen Garnisonkirche Berlin an die griechisch-orthodoxe Gemeinde vom Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin übernommen und 1978 an das Bundesarchiv abgegeben wurde. Umfang, Erläuterung: 626 AE Zitierweise: BArch, PH 32/...

        Milk, Otto (1911-1974)
        VEM 226 a · Akt(e) · 1938, 1947-1952
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1938-1947 Bethelmission, 1948-1966 in Keetmanshoop, Okahandja, Otjimbingue, 1967-1973 Landes-propst d. DELK in Südwestafrika; Briefe u. Berichte, Korrrespondenz; Einweihung d. Friedenskirche zu Okahandja, 7.12.1952; Berichte über d. Singwochen in Okahandja; Briefe einheimischer Christen, Evangelisten u. Pastoren, u. a von Andreas Kukuri, Hiskia Kapembe, Adolf !Nowaseb

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Milow
        BMW bmw 2/365 · Akt(e) · 1906 - 1913
        Teil von Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin

        insgesamt 28 Bilder mit folgenden Motiven: Missionsstation; Missionsleben; Täuflinge; Missionskirche; Helfer; Askari; Missionsgarten; u.a.; Beinhaltet Fotografien folgender Personen: Neuberg; Axenfeld; Böttgen; Tramp; u.a. ; Enthält auch 1 Druck.

        Berliner Missionswerk
        Minister und Ministerialbeamte Lit. G - K
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1052 · Akt(e) · 1880 - 1908, ohne Datum
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Enthält: - Gauß, Wirklicher Geheimer Oberfinanzrat, Berlin: Errichtung eines Katasteramtes in Berlin 20.12.1894 - Goßler, v., Minister, Danzig: Bleichröder-Stiftung für Tuberkulose 28.10.1894 - Glasenapp, v., (Reichsschatzamt), Berlin: Beratungen wegen des Orientalischen Seminars 30.9.1891 - Goeppert, Geheimrat, Kultusministerium, Berlin: Habilitation 20.6.1880 - Goßler, v., Exzellenz, Berlin: Übersendung eines Gedichtes von Felix Dahn zur weiteren Verbreitung o. D., Erholungswünsche 1.8.1886, Frage nach einem geeigneten Schriftsteller für das Abfassen der Geschichte der Hansa 16.4.1896 - Greiff, Exzellenz, Berlin: Einladung zum Zusammentreffen 19.3.1889, Antwort auf eine Originalanfrage von Althoff wegen der nicht Möglichmachung der Verschiebung der Sitzung verbunden mit der Bitte der Vertretung seiner Person in Breslau bei der Beerdigung 29.3.1890 - Groos, Dr. Ernst Gisbert, Regierungsrat, Kultusministerium, Berlin: Mitteilung zum Tod seines Onkels, des Senatspräsidenten Groos 21.7.1908 - Gruner, F., Geheimer Regierungsrat, Berlin: Übersendung seines Handbuches der Unfallversicherung 18.7.1892 - Heeringen, v., Fregattenkapitän, (Reichsmarineamt), Berlin: Danksagungen 27.12.1900, Sache Arons 6.2. o. J. - Halley, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat, Berlin: Einladung zum Essen 11.3.1902, Übersendung eines Schecks 31.8.1904 - Harder, Geheimer Oberregierungsrat, Berlin: Bitte um die Notizen über Frau v. Leyden für Exzellenz Mirbach 29.12.1900 - Hasse, Prof. Dr. K. E., Geheimer Hofrat, Hannover: Danksagung für den Glückwunsch zum 60. Doktorjubiläum 28.3.1893 (fehlt) - Heerwart, v., (Reichsamt des Innern), Berlin: Konferenz 11.11.1897 - Heim, v., Herzoglicher Staatsminister, Meiningen: Anfrage wegen der Zulassung von Frauen zu den Vorlesungen an den Universitäten in Preußen 9.2.1895 - Heller, (Finanzministerium), Berlin: Mitteilung über den erfolgten Vorschlag seines Schwagers Horstmann zum Extraordinarius 24.6.1898 - Hellwig, (Finanzministerium), Berlin: Mitteilung der Adresse der Frau Minister v. Goßler und über die Ernennung Abbs zum Hofrat 3.9.1888 - Herrmann, Ministerialdirektor, Berlin: Mitteilung zu seinem Sohn wegen der Assistentenstelle bei Lesser 15.6.1901 - Herzog, Exzellenz, Berlin: Einladung zum Skat 17.12.1886, Einladung zum Frühlingsanfang 13.3.1894 - Heyden-Rynsch, v. d., Wirklicher Geheimer Oberbergrat, Nervi/Genua (Italien): Mitteilung über das Schreiben an Minister Bosse wegen des Geheimen Bergrats Arndt 30.11.1897 - Hobrecht, Arthur, Exzellenz, Berlin: Danksagung für die literarische Beschäftigung einer Frau Schmidt 3.9.1886 - Holter, Geheimer Regierungsrat, (Ministerium der öffentlichen Arbeiten), Berlin: Empfehlung eines jungen tüchtigen Mannes 30.11.1887 - Hofmann, Karl v., Staatssekretär, Ministerium für Elsaß-Lothringen, Straßburg: Neujahrsglückwunsch 3.1.1884, ärztliche Kandidaten für Südwestafrika 15.5.1888 - Holle, Ludwig v., Kultusminister, Berlin: Rücksendung der Rektoratsrede von Harnack verbunden mit seinem Dank 19.8.1907 - Hollmann, Friedrich v., Exzellenz, Berlin: Stiftung Böttinger für die Madrider Kapelle und für das Offiziersgenesungsheim 26.3.1907, Entschuldigung wegen der Verwechslung von Böttinger und Ebbinghaus 4.4.1907, Übersendung der Abschrift eines Briefes an Seine Majestät wegen der Förderung des Genesungsheims 7.9.1906, Genesungswunsch 9.11.1906 - Holleben, v., Exzellenz, Stuttgart: Meldung wegen seiner Berufung als Vizepräsident der deutschen Kolonialgesellschaft 27.12.1903 - Hopf, Geheimer Oberregierungsrat, Berlin: Festschrift für den medizinischen Kongress 25.3.1890 - Horn, v., Exzellenz, Berlin: Mitteilung zum Tod seiner Schwiegermutter 25.5.1885 - Hoseus, Dr. H., Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat, Straßburg: Universitätsgesetz 8.1.1887 - Huber, Geheimer Oberregierungsrat, (Reichsamt des Innern), Berlin: Pension für die Witwe des Prof. Roser aus Marburg 2.11.1889 (fehlt) - Hübler, Geheimer Oberregierungsrat, Berlin: Kritik über ein Werk von Wach 28.12. o. J., Einladung zum Abendimbiss 24.7. o. J. - Kern, v., Ministerialdirektor, Stuttgart: Gratulation für die Ernennung zur "Exzellenz" 11.10.1904 - Köhler, Dr., Regierungsrat, Ministerium des Innern, Stuttgart: Danksagung für den Erhalt des Roten Adler IV. Klasse 8.6.1901 - Köpke, Reinhold, Geheimer Rat, Kultusministerium, Berlin: Bericht über eine Examinationsreise 19.7.1899, Gratulation zu den Diamanten zum Kronenorden (lateinisch) 1.3.1906 - Kügler, Dr., Ministerialdirektor, Berlin: Tuberkulosemittel von Koch 13.12.1890, Brief vom Februar 1895 - Keetmann, Ministerialrat, Straßburg: Bitte um Versetzung seines Bruders von Uetersen nach Neuwied 22.1.1888.; Aktenmaterial

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 203 I · Bestand · 1806-1945 (Vorakten ab 1800, Nachakten bis 1978)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Mir dem vorliegenden Repertorium wird die Ordnung und Verzeichnung der umfangreichen Akten der Ministerialabteilung für die höheren Schulen und ihrer Vorbehörden (E 202 - E 203 IV), d.h. der Akten über die höheren Schulen in Württemberg ab der Gründung des Königreichs 1806 bis 1945 im wesentlichen abgeschlossen. Während der umfangreiche Bestand E 202 (Repertorium von 1975) die allgemeinen Verwaltungsakten der Behörden enthält, beinhalten die Bestände E 203 I - E 203 IV die bei der Personalverwaltung entstandenen Akten: E 203 I Personalakten von Lehrern an höheren Schulen E 203 II Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen E 203 III Personalakten von Verwaltungsbeamten und -angestellten E 203 IV Personalkartei der Lehrer an höheren Schulen Als Oberstudiendirektion 1806 gegründet, 1817 (mit erweitertem Aufgabenbereich) in Studienrat umbenannt, führte die Behörde seit 1903 die Bezeichnung Ministerialabteilung für die höheren Schulen. Ihr oblag die Aufsicht über die evangelisch-theologischen Seminare, über sämtliche Gelehrtenschulen, namentlich die Gymnasien, Lyceen und die Lateinschulen sowie über die Lehranstalten für Gewerbebildung (die polytechnische Schule mit der Winterbaugewerbeschule) und über die höheren und niederen Realschulen. Die unteren Latein- und Realschulen hingegen unterstanden unmittelbar den Ortsschulbehörden und den gemeinschaftlichen Oberämtern. Mit Ausnahme der Universität Tübingen, des Wilhelmstifts und der Elementarschulen führte sie also die Oberaufsicht über sämtliche Bildungsanstalten. Unter diese Aufsicht fielen neben der wissenschaftlichen und sittlichen Bildung der Schüler insbesondere die Anstellung und Entlassung der Lehrer und Diener (mittels Verfügung oder Begutachtung) sowie die Überwachung ihrer Amtsführung. Sie prüfte außerdem die Lehramtskandidaten. Die Ministerialabteilung wurde 1945 aufgehoben; ihre Aufgaben wurden nun von den Kultministerien in Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern wahrgenommen. 1952 erfolgte die Errichtung der Oberschulämter als Mittelbehörden, die z.T. entsprechende Zuständigkeiten erhielten (Näheres über die Behördengeschichte vgl. die Vorbemerkung zu Repertorium E 202). Aus der weitreichenden und sehr umfassenden Zuständigkeit der Ministerialabteilung mag die Bedeutung des hier erschlossenen Bestandes von Personalakten der Lehrer an höheren Schulen ersehen werden. Weit über die persönlichen Lebens- und Laufbahndaten hinaus dokumentieren die einzelnen Personalakten oftmals auch die pädagogische Bewegungs(un)freiheit der Lehrer sowie die Aufsichtsführung der vorgesetzten Behörde. Nicht wenige zunächst im Schuldienst tätige Persönlichkeiten, deren Personalakten hier vorliegen, gelangten später im literarischen, kulturellen oder politischen Leben zu Ansehen und Erfolg: so z.B. die Schriftsteller Gustav Schwab und Dr. D.F. Weinland (Verfasser des "Rulaman"), der Volks- u. Heimatdichter Hermann Otto Heuschele, der württ. Staatspräsident Johannes v. Hieber. Bei den Abschlußarbeiten der Verzeichnung wurden die Personalakten der Verwaltungsbeamten und -angestellten herausgenommen und als Bestand E 203 III ausgegliedert. Im Bestand E 203 I belassen wurden dagegen die Akten der Lehrer, die vom Schuldienst in die Verwaltung überwechselten (darunter befinden sich auch die Präsidenten der Ministerabteilung). Die Abgabe der Akten erfolgte im Jahre 1949/1950 vom damaligen Kultministerium Württemberg-Baden und im Jahre 1977 vom Oberschulamt Stuttgart. Die Ordnung und Verzeichnung der Akten wurde 1977/1978 von den Zeitangestellten Ute Radicke, Ingrid Hermann und Anita Hundsdörfer unter Leitung des Archivangestellten Erwin Biemann und des Archivinspektors z.A. Heinrich Graf durchgeführt. Nach Verzeichnung der beiden (jeweils die Buchstaben A-Z umfassenden) Aktenabgaben nach numerus currens wurden diese zusammengelegt und in einheitliche alphabetische Reichenfolge gebracht. Die Abschlußarbeiten besorgte Archivinspektor z.A. Heinrich Graf. Ludwigsburg, März 1979 Dr. Schmierer

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 · Bestand · 1806-1945 (Nachakten bis 1949)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
        1. Zur Behördengeschichte: Im Herzogtum Württemberg wurden die Lateinschulen in der Regel von kirchlichen Stellen errichtet und mit Theologen als Lehrer besetzt. Die örtliche Aufsicht übte das jeweilige "Scholarchat" aus, das dem Kirchenkonvent und dem Konsistorium unterstand. Erst durch das Organisationsmanifest von 1806 (Reyscher XI, 341) wurde für Württemberg eine spezielle weltliche Oberschulbehörde, die Studienoberdirektion bzw. Oberstudiendirektion, geschaffen. Der Präsident dieser Behörde, der zugleich Kanzler der Universität Tübingen war, übte anfangs nur die Oberaufsicht über die Universität, das Tübinger Stift, die evang.-theologischen Seminare und die Gymnasien aus. 1817 erhielt die Oberstudiendirektion die Bezeichnung "Königl. Studienrat". Ihm wurde jetzt auch die Aufsicht über die Lateinschulen übertragen, während die Universität Tübingen unmittelbar dem Ministerium des Kirchen- und Schulwesens unterstellt wurde. Der Studienrat war also mit Ausnahme der Universität, des Wilhelmsstifts und der Elementarschulen, die Oberbehörde für die gesamten Bildungsanstalten. Ihm waren unterstellt die Kreisinspektionen der Lateinschulen, die Lyceen und Gymnasien mit den damit verbundenen Realschulen und Realanstalten des Landes. Neben der Oberaufsicht über alle öffentlichen höheren Schulanstalten überwachte er die wissenschaftliche und sittliche Bildung der Schüler, deren Gesundheitspflege und die Benefizien. Er bestimmte über die Lehrer und Diener, stellte sie ein und entließ sie. Über die Gymnasien, Lyceen und die evang. Seminare hatte der Studienrat die unmittelbare Aufsicht, für die unteren Lateinschulen, die höheren Bürgerschulen und die Realschulen bestand eine Mittelstelle in den gemeinschaftlichen Oberämtern und den Kreisschulinspektoren.Die seit 1839 bestehende polytechnische Schule in Stuttgart, die 1829 als Gewerbeschule in Verbindung mit der Real- und Kunstschule gegründet (Reg.Bl. 1829, S. 16), jedoch 1832 (Reg.Bl. S. 395) von diesen wieder getrennt und als selbständige Lehranstalt weitergeführt wurde, ist durch Verfügung des aus dem von König Friedrich geschaffenen "Geistlichen Departement" hervorgegangenen Ministeriums für das Kirchen- und Schulwesen vom 16. April 1862 § 52 (Reg.Bl. S. 109) unmittelbar ohne Zwischenbehörde dem Ministerium unterstellt worden.Durch Verordnung vom 2.10.1866 Reg.Bl. S. 239) wurde der Studienrat in "Ministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen" umbenannt und dem Ministerium angegliedert. Dadurch wollte man den Geschäftsgang vereinfachen und das Ministerium in eine engere Beziehung zu den Schulanstalten bringen. Als Oberschulbehörde blieb die Ministerialabteilung jedoch Landesmittelbehörde. Der Minister brachte wichtige Gegenstände, die bisher schriftlich vorgelegt werden mussten, meist in den unter seinem Vorsitz tagenden Kollegialberatungen zur Erledigung. Die übrigen, weniger bedeutenden Angelegenheiten wurden von dem Abteilungsvorstand kollegial oder büromäßig abgewickelt. Das Gesetz vom 1.7.1876 (Reg.Bl. S. 267) brachte eine Neuordnung in der örtlichen Aufsicht: Anstalten mit Oberklassen wurden jetzt der Oberstudienbehörde (Ministerialabteilung) unterstellt, die übrigen Schulen von der Ortsschulbehörde beaufsichtigt. Diese Ortsschulkommissionen bestanden aus Ortsvorsteher und Ortsgeistlichen. Sie wurden erst durch das "kleine Schulgesetz" von 1920 aufgehoben und ihre Aufgaben dem Schulvorstand übertragen. Durch Bekanntmachung des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens vom 8.8.1903 (Reg.Bl. S. 456) erhielt die Ministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen die Bezeichnung "Königliche Ministerialabteilung für die höheren Schulen". Ihre Aufgaben blieben dieselben. Ihre Stellung gegenüber den höheren Schulen war eine doppelte: 1. Sie war höchste Instanz in Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Ministeriums fielen. Dabei wurden wichtige Vorgänge im Wege kollegialer Beratungen unter Vorsitz des Ministers oder seines Stellvertreters erledigt. Die anderen Angelegenheiten wurden im Wege der Berichterstattervorträge abgewickelt. 2. Sie war als selbständiges Landeskollegium Oberschulbehörde auf allen Gebieten des höheren Schulwesens, soweit sie nicht in die unmittelbare Zuständigkeit des Ministeriums selbst fielen.Nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 wurde die Ministerialabteilung als besonderes Amt aufgehoben. Ihre Aufgaben wurden von den Kultusministerien der durch die Besatzungsbehörden getrennten Landesteile in Nord- und Südwürttemberg übernommen. Mit der Wiedervereinigung des Landes und der Gründung des Südweststaats Baden-Württemberg im Jahre 1952 wurden bei den Regierungspräsidien als Mittelinstanzen Oberschulämter errichtet, die einzelne untergeordnete Verwaltungsaufgaben vom Ministerium übernahmen. 2. Zur Bestandsgeschichte: Die vorliegenden Akten sind großenteils in den Jahren 1949 und 1950 (Tgb.-Nr. 287 und 393/49 bzw. 685/50) vom Kultusministerium in Stuttgart eingekommen. Die Akten der Oberstudiendirektion bzw. des Studienrats betr. die Universität Tübingen und die Polytechnische Schule in Stuttgart hatte das Kultusministerium schon 1908 an das Staatsarchiv abgegeben. Beide Bildungsanstalten unterstanden, wie oben erwähnt, seit 1817 bzw. 1862 direkt dem Ministerium. Schließlich hat das Staatsarchiv Sigmaringen 1953 nach der Wiedervereinigung der nach dem Zusammenbruch von 1945 durch die Besatzungsmächte getrennten beiden Landesteile Nordwürttemberg und Südwürttemberg-Hohenzollern, die 1949 nach dorthin gelangten Ortsakten betr. die höheren Schulen aus ihrem Bereich ebenfalls dem Staatsarchiv übergeben.Die Neuordnung des Bestands durch den Unterzeichneten, unter Mithilfe des Archivangestellten W. Böhm, begann im Jahr 1960. Sie wurde durch anderweitige Arbeiten öfters, auch über Jahre hinweg, unterbrochen und kam erst 1971 zum Abschluss. Neben den Akten der Oberstudiendirektion (1806-1817) bzw. des Studienrats (ab 1817) und der Ministerialabteilung (ab 1866) enthält der Bestand auch die Akten des Konsistoriums über die Lateinschulen für die Jahre 1806-1817. Auch die Akten der für das höhere Mädchenschulwesen in den Jahren 1877-1905 bestehenden Kommission für die höheren Mädchenschulen (errichtet durch Gesetz vom 30.12.1877, Reg.Bl. S. 294; aufgehoben durch Gesetz vom 30.12.1877, Reg.Bl. S. 294; aufgehoben durch Gesetz vom 27.7.1903, Reg.Bl. S. 254) wurden, da ihre Aufgaben später von der Ministerialabteilung für die höheren Schulen übernommen wurden, hier belassen. Schließlich finden sich noch vereinzelt Akten verschiedener Provenienz, meist Vorakten, die aus Zweckmäßigkeitsgründen in dem Bestand belassen, an zugehöriger Stelle aber als solche gekennzeichnet wurden.Der Bestand umfasst jetzt 1805 Büschel = 42 lfd. m. Akten gleicher Provenienz enthalten die Bestände E 203 I (Personalakten der Lehrer) und E 203 II (Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen).Ludwigsburg, August 1973W. Bürkle
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 203 II · Bestand · 1901-1951
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Die vorliegenden Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen sind 1950 vom Kultusministerium abgegeben worden. Der Großteil dieser Arbeiten ist in den Jahren 1930-1940 entstanden, einzelne gehen bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Sie wurden von dem Archivangestellten W. Böhm unter Leitung des Unterzeichneten um 1960 aufgenommen und in eine alphabetische Ordnung gebracht. Nach längerer Unterbrechung der Aufnahmearbeiten konnte die Verzeichnung 1968 abgeschlossen werden. Der Bestand umfasst jetzt 704 Büschel = 5,5 lfd. m. Ludwigsburg, September 1970 Gez. W. Bürkle Nachtrag: Bü 705-765 gingen im Jahr 1993 über das Staatsarchiv Sigmaringen vom Landeslehrerprüfungsamt, einer Außenstelle beim Oberschulamt Tübingen im Staatsarchiv Ludwigsburg ein und wurden dem Bestand E 203 II zugeordnet.

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/17 · Bestand · 1884-1925
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Die Gründung der deutschen Kolonien erfolgte hauptsächlich auf Initiative von Privatpersonen oder Handelsgesellschaften, für die das Deutsche Reich als Schutzmacht fungierte. Neben allgemeinen politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten der deutschen Kolonien umfasst der Bestand auch Unterlagen über württembergisches Personal, das in den Kolonien beschäftigt war (einschließlich Disziplinarangelegenheiten und Ordensverleihungen), Kirchen- und Schulwesen, Kulturangelegenheiten, Medizinalwesen, Öffentlichkeitsarbeiten sowie koloniale Vereine und Verbände. Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten findet sich in der Vorbemerkung zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Der vorliegende Bestand E 40/17 setzt sich aus den früheren Signaturen E 46 Fasz. 591 - 597 sowie E 49 Verz. 3 B. A. 21 zusammen. Ein Großteil der Unterlagen war in der Registratur des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten unter der Rubrik "Bundesangelegenheiten" (B. A.) abgelegt, nur Bü 55 entstammt aus der Rubrik "Verwendungen" (vgl. Konkordanz am Ende des Findbuchs). Streng genommen handelt es sich also um einen Anhang zu Bestand E 40/16, der aber um der Übersichtlichkeit willen verselbstständigt wurde. Die Extradition der Unterlagen aus den Altbeständen sowie die Erstellung der Titelaufnahmen erfolgte hauptsächlich durch Dr. Kurt Hochstuhl und wurde vom Unterzeichneten im Frühjahr 2007 abgeschlossen. Die Endredaktion wurde jedoch erst nach der endgültigen Zuordnung aller Ministerialunterlagen zu den neu gebildeten Beständen vorgenommen. Der vorliegende Bestand umfasst 55 Nummern mit 0,87 lfd. Regalmetern. Stuttgart, im November 2010 Johannes Renz

        Miss. Kämpfs letzter Bericht
        ALMW_II._MB_1896_32 · Akt(e) · 1896
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Kämpf. Umfang: S. 461-467. Enthält u. a.: - (SW: Umzug von Jimba nach Mbungu; Beschreibung der Wakamba; Gottesdienst und Unterricht; beginnende Krankheit) Darin: Abbildung "Miss. Kämpf inmitten seiner Täuflinge in Jimba."

        Leipziger Missionswerk
        Miss. Michel bei der Taufe
        ALMW_II._BA_DV_IXc/56 · Objekt · 1931
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,8 X 12,0. Beschreibung: im Talar, im Freien, Taufschüssel und davor kniendes afrikan. Mädchen, Menschenmenge zuschauend (viele weiß gekleidet, europ. Stil).

        Leipziger Missionswerk
        Miss. Wills Krankheit und Heimgang
        ALMW_II._MB_1893_10 · Akt(e) · 1893
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Autor: Bericht von Miss. Säuberlich in Ikutha, 27. Juni 1893. Umfang: S. 357-362. Enthält u. a.: - (SW: Beschreibung der Krankheit und Beerdigung des Miss. Will; Arzt aus Kibwezi bzw. Kikumbuliu)

        Leipziger Missionswerk
        ALMW_II._BA_A19_227 · Objekt · Februar 1921
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Frau Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Dr. Wallace mit Frau und Kind, Blumer im Talar, vorn Arnold und Magdalena Blumer mit Schafen und Ziegen; afrikan. Männer/ Frauen/ Kinder, vorn 2 Hüte im Gras liegend; neben Gebäude aus Ziegelsteinen und Dach aus Pflanzenfasern.

        Leipziger Missionswerk
        ALMW_II._BA_A19_432 · Objekt · 1920-1925
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Reihe von rechteckigen Häusern mit weißen Wänden und Pflanzenfaserdächern, Andrea mit Frau und 3 Kindern (europäisch gekleidet) vor Ziegelsteinhaus mit Veranda stehend, weitere Personen auf dem Weg und beim Haus. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 419, 430, 431. Vgl. N. Bl. 587 (10,6 X 7,9) "Ein Teil der Nkoaranga-Gemeinde an meinem Geburtstage! Weilen diesmal alle in Nkoaranga, da Leomhard da amtieren mußte. Früh sang mir die Gemeinde und Nachmittag hatte ich alle zum Tee - Kakao und Honigroggenbrot zu mir eingeladen. Sassen vor dem Wohnhause alle friedlich beisammen, haben viel gesungen und manche Rede haben die Lehrer und Gemeindeältesten geschwungen. Mit der Dunkelheit gingen alle heim und aus vollen 90 Kehlen klangs - Eine feste Burg ist unser Gott.".

        Leipziger Missionswerk
        Missionar Fritze mit Konfirmanten
        ALMW_II._BA_A4_1266 · Objekt · 1926-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 11,9 X 8,9. Beschreibung: Gruppenfoto (3 Reihen, vordere sitzend) Jungen, vor teilw. offenem Haus m. Dach aus Pfl.Fasern, europ. Kleidung. Verweis: Vgl. Album 14, Nr 177 (8,6 X 6,1).

        Leipziger Missionswerk
        Missionar Guth bei der Taufe
        ALMW_II._BA_A3_1463 · Objekt · 1935
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,4 X 5,7. Beschreibung: im Freien, Stühle mit Taufschale, kniende Mutter mit Säugling, Guth tauft, Zuschauer im Hintergrund (vgl. Abb 4, Nr.1214: gleicher ort). Verweis: 2 Negative und Pappe Nr 86 in Negativkasten. Vgl. Album 22, Nr 68 (12,3 X 12,2) "...und taufet alle Völker...".

        Leipziger Missionswerk