Religion

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q9174

    Anmerkungen zur Ansicht

      Equivalente Begriffe

      Religion

      • UF faith

      Verbundene Begriffe

      Religion

        754 Dokumente results for Religion

        10 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
        Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, O 13, 569 · Akt(e) · 1924-1941
        Teil von Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)

        Enthält: Witzenhausen (Kolonialschule), 12. Mai 1924 (ein Brief, eine Postkarte mit Ansicht der Wein- und Likörhandlung Artur Schulz in Witzenhausen); 19. Mai 1924; 22. Mai 1924; 24. Mai 1924; o. D. 1924; 23. Juni 1924; 9. August 1924; 6. August 1924; 14. August 1924; 18. Oktober 1924; 8. November 1924; 16. November 1924; 1. Dezember 1924; 7. Dezember 1924; 17. Dezember 1924 (15 Briefe, eine Postkarte) Enthält: Witzenhausen (Kolonialschule), 4. Februar 1925; 26. April 1925; 13. Mai 1925 (drei Briefe) Enthält: Nordhausen, 29. Mai 1925 (Postkarte mit Ansicht des Hauptbahnhofs Nordhausen) Enthält: Witzenhausen (Kolonialschule), 9. Juni 1925; 7. Juli 1925; 24. Juli 1925; 13. August 1925; 23. August 1925; 14. Oktober 1925 (Postkarte); 31. Oktober 1925; 7. November 1925; 23. November 1925; 6. Dezember 1925 (neun Briefe) Enthält: Witzenhausen (Kolonialschule), 19. Januar 1926; 14. Februar 1926; 9. März 1926 (Telegramm) (zwei Briefe, ein Telegramm) Enthält: Hohenebra, 6. September 1926; 28. September 1926; 20. September 1926 (drei Briefe) Enthält: Nordhausen, 30. Oktober 1926 - dabei: Brief von V. Küdrich, Deutsche Kolonialschule Witzenhausen: Wilhelmsdorf, 29. Oktober 1926 (zwei Briefe) Enthält: Hohenebra, 6. November 1926; 27. Dezember 1926 (zwei Briefe) Enthält: Hamburg, 1. Mai 1927; 30. Mai 1927 (zwei Briefe) Enthält: Lauenburg (Elbe), 6. Juni 1927 (Postkarte mit Panorama von Lauenburg von Hohnstorf aus) Enthält: Hamburg, 25. Juni 1927; 5. Juli 1927; 11. Juli 1927; 6. August 1927; 24. September 1927; 17. Oktober 1927; 5. November 1927 (bei Dr. W. Johannes Wentzel); 11. November 1927; 13. Dezember 1927 (neun Briefe) Enthält: Hamburg, 10. Januar 1928; 12. Februar 1928; 16. März 1928; 22. April 1928; 14. Mai 1928; 18. Juni 1928 (Postkarte, Poststempel); 12. Juli 1928 (bei Dr. W. Johannes Wentzel); 28. Juli 1928 (Postkarte); 3. September 1928; 6. September 1928; 25. September 1928; 26. September 1928; 14. November 1928 (elf Briefe, zwei Postkarten) Enthält: Ramelsloh (Lüneburger Heide), 16. Dezember 1928 (Postkarte mit Ansicht der Kirche von Ramelsloh) Enthält: Hamburg, 26. Januar 1929 (mit Zeichnung); 1. Februar 1929 (bei Dr. W. Johannes Wentzel); 13. Februar 1929; 2. März 1929 - dabei: Brief von Wilhelm Wilbrand an Freundin Anni; 10. März 1929; 8. Juni 1929; 12. August 1929; 7. September 1929; 16. September 1929; 30. September 1929; 18. Oktober 1929; 14. November 1929; 20. Dezember 1929 (14 Briefe) Enthält: Hamburg, 21. Januar 1930 (bei Dr. W. Johannes Wentzel) - dabei: Brief von Wolfgang Wentzel, Onkel von Wilhelm, an Kurt Woermann, Hamburg: Hamburg, 20. Januar 1930: Zukunftsmöglichkeiten in Afrika (zwei Briefe) Enthält: Genua, 31. Mai 1931 (Postkarte mit Ansicht des Kriegsdenkmals in Genua); 1. Juni 1931 (Postkarte mit Ansicht des Schiffes Ussukuma) Enthält: auf der Ussukuma, 5. Juni 1931 - dabei: Postkarte mit Text und Noten des Liedes ’Weckruf’ (ein Brief) Enthält: Bregenz, 4. Juni 1940 (Ansichtskarte mit Bregenzer Altstadt) Enthält: Friedrichshafen am Bodensee, 20. Mai 1940 (Postkarte mit Schlosskirche und Yachthafen) Enthält: Berlin-Dahlem, 24. September 1941 (ein Brief)

        6 Karten
        • Tanganjika Territory 1936, Eigentum von Miss. Friedrich Klug, Leipziger Mission - Inhalt: Topographie, politische Strukturen, Infrastruktur - Druck - Missionsgebiete der Ev. Missionsgesellschaft für Deutsch-Ost-Afrika - Gebiete Ruanda, West-Usambara, Deutsch-Ostafrika - Inhalt: Missionsstationen der lutherischen und katholischen Missionen, Infrastuktur, Verkehrswege, Eisenbahn, Verwaltungsstruktur, Topographie, mit Namen der Missionsgesellschaften - Druck - 2 Drucke: Gebiet der Luth. Nordkirche in Tanganjika mit Masailand (Kenia und Tanganjika), Missionsstationen der lutherischen und katholischen Missionen - Topographie, Infrastruktur - Afrika - aus Stielers Schulatlas - Inhalt: Topographie, Kolonialgebiete nach Kolonisten zugeordnet - Druck - East Africa - Land of Sunshine, herausgeg. von East Africa Tourist Travel Association 1954 - Inhalt: Nationalparks u.a. Sehenswürdigkeiten, Infrastruktur - Druck
        Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,1025 · Bestand · 1820 - 1990
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners

        Die Norddeutsche Mission wurde 1836 in Hamburg von sechs Missionsvereinen als eine der ältesten deutschen Missionsgesellschaften gegründet. Sie hat seit 1851 ihren Sitz in Bremen und wird heute als ein gemeinsames Werk von vier deutschen und zwei afrikanischen Kirchen getragen. Nach anfänglichen Aktivitäten in Neuseeland und Ostindien entsandte die Norddeutsche Mission ab 1847 Missionare auch nach Westafrika. Aus der seither kontinuierlich betriebenen Missionsarbeit in Westafrika gingen dort zwei selbständige Kirchen hervor: Die Evangelische Kirchen von Togo und die Evangelisch-Presbyterianische Kirche von Ghana. In diesen beiden Ländern ist die Norddeutsche Mission noch immer im Schwerpunkt ihrer missionarischen und heute vor allem auch entwicklungspolitischen Aktivitäten tätig. In über 150 Jahren Präsenz in Afrika hat die Norddeutsche Mission alle Höhen und Tiefen der deutsch-afrikanischen Beziehungen in ihren westafrikanischen Missionszentren miterlebt. Dies betrifft die vorkoloniale Präsenz, die Kolonialzeit nach der 1884 erfolgten Gründung der Kolonie Deutsch-Togoland und die schwierige nachkoloniale Entwicklung seit dem Ersten Weltkrieg bis zum heutigen Tag. Rekrutiert in ganz Deutschland und ausgesandt von der Zentrale in Bremen, waren Generationen von Missionsmitarbeitern in Afrika in Mission, Schul- und Entwicklungsdienst tätig und haben in Briefen, Berichten, Protokollen und auch fotografischer Dokumentation ihre Arbeit festgehalten. Umgekehrt haben schon früh afrikanische Mitarbeiter der Mission zur Ausbildung den Weg nach Deutschland gefunden. Im Laufe von über 150 Jahren entstand somit in der Missionszentrale ein einmaliger Archivbestand, der auch durch die zahlreichen politischen Umwälzungen und kriegerischen Ereignisse kaum wesentliche Überlieferungsverluste erlitten hat. Er wird ergänzt um eine Sammlung von Bilddokumenten, die wie die schriftliche Überlieferung bis in die 1840er Jahre zurückreichen. In der Bremer Missionszentrale wurde zudem eineSpezialbibliothek aufgebaut, die vor allem internen Schulungszwecken der Mission diente und zahlreiche Manuskripte und Frühdrucke in westafrikanischen Sprachen - namentlich der im heutigen Togo gesprochenen Ewe-Sprache - enthält.
        Übergabe des Bestands an das Staatsarchiv Bremen
        Am 18. November 2005 wurden dem Staatsarchiv Bremen das Archiv, die Bildsammlung und die Bibliothek der Norddeutschen Missionsgesellschaft übergeben. Schriftgut, Bildsammlung und Missionsbibliothek stehen nun an einem Ort der Forschung zur Verfügung. Das Archiv der Norddeutschen Mission gehört zu den wichtigsten Archivbeständen in der Freien Hansestadt Bremen. Es wurde früh in seinem Wert und seiner Bedeutung für die Forschung erkannt. Schon während des Zweiten Weltkriegs übernahm das Staatsarchiv zahlreiche Archivalien, um sie gemeinsam mit dem staatlichen Archivgut in Sicherheit zu bringen. Im Jahr 1968 wurde ein Vertrag geschlossen, mit dem der Bestand als Depositum (StAB 7,1025) in das Staatsarchiv Bremen übernommen wurde. Es steht seither als Nr. 0503 im Gesamtverzeichnis national wertvoller Archive nach § 13 Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung.

        Bestandsgeschichte

        Da die Norddeutsche Mission im Jahr 2005 mit dem Bezug eines neuen, aber kleineren Missionshauses in Bremen gezwungen wurde, sich von Sammlungs- und Bibliotheksgut zu trennen und zukünftig auch keine Leseräume für wissenschaftliche Benutzungen im Missionshaus mehr zur Verfügung stellen konnte, hat sie sich zu dem Schritt veranlasst gesehen, mit der Übergabe des restlichen Archiv-, Sammlungs- und Bibliotheksgutes in das Staatsarchiv zugleich auch das Eigentumsrecht an dem Gesamtbestand an das Staatsarchiv Bremen zu übertragen. Dies erfolgte zunächst in der Gewissheit, dass mit dem freieren Zugang erhebliche Vorteile in der Benutzung durch Wissenschaft und Forschung verbunden sind und vor dem Hintergrund, dass eine archivische Erschließung vor allem des Sammlungs- und Bildguts sowie der Bibliothek im Missionshaus selbst nicht mehr angemessen geleistet werden konnte. Ebenso wenig konnte im Missionshaus auf Dauer eine optimale Verwahrung der Unterlagen sichergestellt werden. Es wurde bei der Übergabe vereinbart, dass der Bestand auch in Zukunft kontinuierlich Zuwachs an Schriftgut und Sammlungsmaterial von der vor allem in Westafrika tätigen Norddeutschen Mission erhalten soll.
        Das Depositum 7,1025 Norddeutsche Mission war seit 1968 einer der am häufigsten durch wissenschaftliche - auch internationale - Benutzung nachgefragten Bestände im Staatsarchiv Bremen. Seit 2003 wurde er intensiv für ein von der VW-Stiftung gefördertes Forschungsvorhaben der Universität Bremen benutzt, in das unter der Leitung von Dr. Rainer Alsheimer auch Wissenschaftler und Doktoranden aus Togo und Ghana einbezogen waren.Der Aktenbestand war bereits bei der Ablieferung an das Archiv von einem Mitarbeiter der Norddeutschen Missionsgesellschaft formiert und verzeichnet worden: In den 1970er und 1980er Jahren hatte Paul Wiegräber ein Aktenverzeichnis erstellt und die Aktenmappen mit Signaturen beschriftet. In dieser Zeit wurden mehrmals größere und kleinere Mengen an Schriftgut dem Bestand hinzugefügt - Materialien aus älterer Zeit, aber auch Sammlungsstücke, die damals in der Zusammenarbeit mit den Kirchen in Ghana und Togo angefallen waren.
        Mit der Übernahme des Archivguts hatte sich das Staatsarchiv zur Restaurierung, Verpackung und Verzeichnung des vorhandenen und besonders des neu erworbenen Bild- und Bibliotheksbestandes verpflichtet. Dazu wurde der Archivbestand nach der Rückkehr aus der Ausleihe an das Projekt Transkulturation im Jahr 2004 systematisch durchgesehen, die vorhandenen Verpackungsmaterialien ergänzt und die Beschriftungen erneuert. Das Schriftgut liegt im Bestand häufig lose vor, insbesondere sind die manchmal umfangreichen Einheiten, in denen die halbamtlich angefallene Korrespondenz mit den Missionsmitarbeitern abgelegt ist, weiterhin in ihrer Erhaltung und ihrer inneren Ordnung sehr gefährdet.
        Bereits in den 1970er Jahren war der Archivbestand im Rahmen der Sicherungsverfilmungsarbeiten des Bundes auf Mikrofilm aufgenommen worden, diese Filme waren nach der Anfertigung von Kopien an das Staatsarchiv zurückgelangt und konnten benutzt werden. Die Nachlieferungen zum Bestand werden 2007 verfilmt, so dass für den gesamten Bestand Benutzungsfilme zur Verfugung gestellt werden können. Kopien werden zukünftig lediglich von den Filmen angefertigt werden, um das Anfertigen von Kopien vom Schriftgut selbst zu vermeiden.Eine Neuverzeichnung erfolgte für das bisher nur ganz summarisch beschriebene Schriftgut. Dazu wurde die Gliederung stark erweitert, um das bisher wenig beachtete Schriftgut, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Tätigkeit der Missionsmitarbeiter in Afrika und Australien steht, angemessen zu ordnen. In das Aktenverzeichnis wurden überlieferte Titel übernommen, soweit vorhanden. Bereits umfangreich erschlossen waren die Unterlagen aus der Missionstätigkeit im engeren Sinne, auf die sich die älteren Verzeichnisse beschränkten. Außerdem standen die von verschiedenen Mitarbeitern des Projektes Transkulturation erstellten Auswertungen zur Verfügung, die sich an die älteren Listen anlehnten, außerdem aber beschreibende Texte bis hin zu Transkriptionen und Übersetzungen enthielten. Diese Angaben wurden für das Aktenverzeichnis ausgewertet, so dass zu diesem Bereich des Bestands Angaben zum Umfang und zu den im Schriftgut verwendeten Sprachen vorhanden sind.
        Der Bildbestand, seine Übernahme und Bearbeitung
        Die Norddeutsche Missionsgesellschaft hat das Medium der Fotografie seit dem 19. Jahrhundert genutzt, um ihre Arbeit intern zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit darzustellen. Die Fotografien, meist von Missionaren im Rahmen ihrer Tätigkeit im afrikanischen Missionsfeld angefertigt, wurden nicht nur als Erinnerungsstücke aufbewahrt, sondern bei Diavorträgen für die Öffentlichkeit und bei internen Schulungsveranstaltungen verwendet, häufig auch in den Publikationen der Missionsgesellschaft abgedruckt.
        Ein umfangreicher Bestand von Foto-Abzügen, systematisch abgelegt, bildet den Kern der Überlieferung. Diese Fotos waren durch verschiedene Listen erschlossen, außerdem vielfach auf der Rückseite mit einem Titel beschriftet und datiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Überlieferung liegt auf den Porträts der Missionsmitarbeiter, die offenbar seit dem Beginn der Missionstätigkeit und der Verbreitung der Fotografie systematisch gesammelt und verwahrt wurden.Auch die Missionsmitarbeiter und verschiedene mit der Mission verbundene Personen haben ihre eigenen Sammlungen angelegt und der Fotosammlung der Missionsgesellschaft hinzugefügt. So befinden sich im Bestand mehrere Alben einzelner Missionare und der Deutsch-Togo-Gesellschaft, außerdem Diaserien aus der Vortragstätigkeit. Aufnahmenegative zu den Fotos sind lediglich zu einem einzigen Album erhalten. Die vorhandenen Dias dürften in der Regel Kopien sein, die von den Aufnahmemedien oder Abzügen erstellt worden sind. Der Bestand umfasst 5.316 einzeln verzeichnete Fotos, darunter sind zahlreiche Bilder mehrfach überliefert. Es handelt sich durchweg um Schwarz-Weiß-Fotos, einige wenige Stücke sind koloriert, zwei Zeichnungen sind farbig angelegt.
        Im Rahmen des Projekts Transkulturation, das, durch die VolkswagenStiftung gefördert, unter der Leitung von Dr. Rainer Alsheimer an der Universität Bremen in den Jahren 2003 bis 2005 durchgeführt wurde, beschäftigte sich die Religionswissenschaftlerin Sonja Sawitzki intensiv mit dem Bildbestand. Sie nahm die Titel und Datierungen der Fotografien auf, signierte und verpackte die Stücke und bereitete sie für die Reproduzierung auf. Dabei wurden insbesondere Hinweise auf doppelt überlieferte Bildinhalte eingearbeitet. Auch der physische Zustand der Stücke wurde beschrieben, wobei die Größe und der Erhaltungszustand, ggf. die vorhandenen Mängel aufgeführt sind. Hinsichtlich des Bildtyps unterscheidet die Bearbeiterin zwischen Abzug, Zeichnung, Druck, Postkarte und den verschiedenen Film- und Glasmaterialien, außerdem sind Hinweise auf Montagen auf Karton oder in Alben angegeben. Viele Foto-Abzüge sind nicht gut erhalten, stark verblasst, verschmutzt oder unvollständig. Häufig sind in die Alben und Mappen auch Drucke aufgenommen worden, von denen sich keine hochwertigen Bildvorlagen gewinnen lassen. In der Regel konnten aber zu den Drucken die Bildvorlagen an anderer Stelle im Bestand ausfindig gemacht werden.Das Foto-Verzeichnis
        Im Verzeichnis zum Bestand 7,1025 Fotos sind nun alle vorhandenen Bilder nachgewiesen. Dabei werden die vorhandenen Abzüge und ihre Signatur, das Repro oder überlieferte Negativ oder Dia aufgeführt und das Kennzeichen der zugehörigen Bilddatei angegeben. Im Rahmen der inhaltlichen Erschließung werden der Bildtitel und die Datierung genannt, außerdem werden als Bemerkung zusätzliche Informationen aufgeführt, die der Bearbeiterin Sonja Sawitzki auffielen oder nützlich erschienen, die mit den Stücken überliefert sind oder die im Zusammenhang mit Erschließungsansätzen anderer Bearbeiter in der Vergangenheit abgelegt worden waren. Wichtig sind dabei besonders die Hinweise auf Doppelstücke, die in verschiedenen Kontexten aufgefunden und miteinander identifiziert worden sind. Voneinander abweichende Titelangaben zu solchen Doppelstücken sind regelmäßig aufgenommen worden, da manche nicht beschriftete Fotos so zugeordnet werden konnten. Fehlenden Titel wurden ergänzt, vorzugsweise anhand beschrifteter Doppelstücke, ergänzte Titel sind in eckigen Klammern angegeben. Für die Reproduzierung ungeeignete Bildvorlagen und solche Stücke, die bereits beim ersten Arbeitsdurchgang als Doppelstücke erkannt wurden, sind nicht reproduziert worden. In diesen Fällen ist im Verzeichnis der Bildinhalt des Doppelstücks zu sehen und die Bilddatei des reproduzierten Doppelstücks angegeben.Die Klassifikation der Bilder folgt weitestgehend der vorgefundenen Ordnung. Dies gilt vor allem für die Fotoabzüge, die bereits von der Norddeutschen Missionsgesellschaft systematisiert abgelegt worden sind. Weitere vorgefundene Ordnungsmerkmale wurden aus dem Zusammenhang der Fotoalben und Dia-Kästen abgeleitet. Lediglich die ungeordnet abgelegten Stücke sind nach einer groben Chronologie geordnet, die undatierten und nicht näher gekennzeichneten Stücke nach Motiven gruppiert worden. Besonders unter den nicht näher dokumentierten Bildvorlagen befinden sich Doppelstücke in großer Zahl, die wegen des großen Umfangs des Bestands nicht leicht den besser dokumentierten Stücken zugeordnet werden konnten, auch die Datierungen wurden in diesem Bereich nicht näher untersucht. Auf eine Auswertung des Aktenbestands wurde bei der Herstellung der Bildkommentare verzichtet - sicherlich könnten zahlreiche Fotos, insbesondere Porträts, anhand des Aktenbestandes genauer beschriftet werden.
        Die Bilder sind in einer Online-Präsentation zu sehen. Dort werden die Bildbeschreibungen und Formaldaten wiedergegeben, eine Vorschau soll einen Eindruck des Bildinhalts vermitteln. Eine Vorlage der überlieferten Bilder ist nur in besonders begründeten Fällen vorgesehen. Alle Bildinhalte liegen als Schwarz-weiß-Reproduktion auf Film vor, sofern nicht Negative oder Dias überliefert sind. Zu den Bildern stehen außerdem Bilddateien zur Verfügung, die anhand der vorhandenen Repros mit einer Auflösung von 400 ppi erstellt worden sind. Repros und Bilddaten sind beim Staatsarchiv Bremen erhältlich.Der Bibliotheksbestand
        Das Staatsarchiv Bremen übernahm mit dem Akten- und Fotobestand auch die umfangreiche Spezialbibliothek der Norddeutschen Missionsgesellschaft. Die Bücher der Bibliothek werden im Staatsarchiv in einem besonderen Abschnitt der Bibliothek aufgestellt und nach den üblichen bibliothekarischen Verfahren als Einzelwerke nachgewiesen. Im vorliegenden Verzeichnis sind alle Titel aufgeführt, die von der Norddeutschen Missionsgesellschaft selbst herausgegeben oder von einzelnen ihrer Mitarbeiter verfasst worden sind. Für die übrigen Werke ist die systematische Klassifikation wiedergegeben, die Titel sind in den Online-Nachweissystemen der Bibliothek abfragbar.
        Bremen, Mai 2007
        B. SchleierEnthält Mission in Neuseeland und Ostindien, insbesondere Briefe und Berichte - Mission in Westafrika, insbesondere Briefe und Berichte aus den Hauptstationen, Dienst afrikanischer Mitarbeiter, Schulwesen und Seminar, Reiseberichte und Landkarten, Bibelübersetzung, Gemeindeordnungen, Bausachen und Landerwerb, Rechnungswesen, Sklaverei, Branntweinhandel, einzelne Missionare - Einrichtungen in Deutschland, insbesondere Bildungsanstalten und Seminare, Leitung und Verwaltung der Missionsgesellschaft, Hilfsvereine, internationale ZusammenarbeitVon den erhaltenen Papierbildern wurden Schwarz-Weiß-Negative im Idealformat angefertigt, wobei die bereits als Doppelstücke erkannten Bilder sowie die meisten Drucke unberücksichtigt blieben. Beim Reproduzieren wurden Signaturen-Schilder zu den Fotos mit aufgenommen, die nun im Bildfeld der Online-Präsentation zu sehen sind. Die überlieferten Papierbilder wurden in Mappen von ca. 50 Stücken angeordnet, die Signatur der Mappe notiert, ebenso die Signatur der Mappe, in der das erstellten Repro abgelegt ist. Einige Stücke oder Objektgruppen - die vorhandenen Stereoaufnahmen, zwei Daguerrotypien, die Glasdias etc. - sind gesondert verpackt worden und werden in eigens dafür angelegten Einheiten verwahrt, damit sie besser erhalten werden können. Die vorhandenen Repros und überlieferten Filmnegative wurden durch eine Dienstleistungsfirma eingescannt und die so erzeugten Daten entsprechend dem im Staatsarchiv Bremen üblichen Standard - 400 ppi, 256 Graustufen, Format TIFF - auf CD gespeichert. Die auf Glas überlieferten Stücke wurden im Staatsarchiv Bremen gescannt. Von den Bilddaten im Archiv-Format wurden Vorschau-Bilder mit geringerem Dateninhalt erstellt.

        Norddeutsche Mission
        <<Die>> Zeit / Jakob Schaffner
        Akt(e) · 1875/1944
        Teil von Universitätsbibliothek Basel

        43 Zeit der Neugeburt 44 > Kreuz in Frankreich 45 An den Janhagel 46 Im Heldengrab 47 > Rosen von Waplitz vgl. Signatur NL 117 : E 1, 15 48 > Hafenkanone von Daressalam 49 Deutsch-Afrika aus einem Hörspiel 50 Alte Dreieinigkeit 51 Hans Allerlei 52 > Stadt "Ich selber" 53 > Lied vom Bäumchen 54 Sommerlied 55 Heldenvölker heraus vgl. Signatur NL 117 : E 1, 20 56 Wir kommen vgl. Signatur NL 117 : E 1, 22 57 Gläubige Träne vgl. Signatur NL 117 : E 1, 14 58 Seiner Mutter Sohn vgl. Signatur NL 117 : E 1, 17 59 Lied der Jungen 60 Lied der Mädchen vgl. Signatur NL 117 : E 1, 4 61 Weihelied vgl. Signatur NL 117 : E 1, 23 62 Wilhelm Gustloff 63 Du kämpftest schwer

        Adam Mischlich.- Missionar
        BArch, R 1001/9795 · Akt(e) · 1896-1901
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Abschrift eines Reiseberichts an die Evangelische Missionsgesellschaft in Basel über eine Reise in den Sudan Briefe aus Kete-Kratschi

        Afrika: Statuten und Ordnungen
        ALMW_II._32_268 · Akt(e) · 1904-1911
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Enthält: Statuten der Wakamba-Mission (o. J.) Statut (1904, mit Änderungen von 1907), Gottesdienstordnung (1906) und Visitationsordnung (1906, mit Änderungen von 1911) der Dschagga-Mission; Gemeindeordnung für die Ev.-Luth. Kirche in Dt.-Ostafrika (1906).

        Leipziger Missionswerk
        Afrikabund der Sarepta-Schwestern
        M 128 · Akt(e) · 1922-1944
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz zwischen den Inspektoren Ronicke u. Trittelvitz u. Schwester Magdalena Hagena, meistens Dankesbriefe für Spenden, die oftmals in der Form von Gedichten ausgedrückt wurden, 1922-1944; Mitgliedskarte des Sarepta-Afrikabundes, 1933; Todesanzeige für Schwester Magdalene Hagena, 1944; Nachlaß von Schwester Magdalena Hagena ; Rundbriefe an die Mitglieder des Afrikabundes, teilweise gedruckt mit Fotos der ersten getauften Tutsi, 1925-1941; Briefe afrikanischer Christen, u.a. von Hermann Kanafunzi, Jakobo Ngombe, Samuel Stepke, Sospater Boko, Johana Kikkule, Heilgehilfe Paulo, Elisabeth Nyaboro u.a.m. u. mit einem Foto von Sospater Boko, 1929-1938; Briefe von Missionsschwestern u. Missionsfrauen aus Afrika, 1925-1937; Briefe von den Missionaren Gleiß, von der Heyden, Hosbach u. Johanssen, 1924-1930

        Bethel-Mission
        Afrikanischer Regenschirm
        ALMW_II._BA_A3_1058 · Objekt · 1927-1938
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,5 X 11,4. Beschreibung: 2 afrik. Kinder auf Weg vor europ. Gebäude, sich Bananenblätter über Kopf haltend. Bemerkung: Ein Bildausschnitt wurde markiert.. Verweis: Vgl. Postkartenkasten, Nr P20a (14,0 X 9,0) "Evangelisation (Missionar Guth) Ostafrika", ohne Serie, "echte Photographie, Verlag der Ev.-luth. Mission Leipzig, geschrieben an Frl. Buschbeck; P20b (14,2 X 9,0).

        Leipziger Missionswerk