ca. 1920 - 1930, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Heinemann-Grüder, C. Heinemann-Grüder, Curt
Schreiben
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s.a. RMG 1.277; Briefe von Tilmann Nies, Missouri, 1836, Herrn Noltenius, New York, 1837, Pastor Strobel, New York, 1838 u. Bischof Anders, Berthelsdorf, 1840 + 1841; 2 Schreiben wg. Zollformalitäten f. Nollau, 1840
Rheinische Missionsgesellschaft4 Briefe von Johann Jänicke u. M. Rückert, 1822-1824; Korrespondenz mit v. Gerlach u. Laroche, 1828-1837; Circular über Aussendung d. ersten Missionare, 1833; Auszug aus Rechnungsbuch über Kosten der Aussendung ihrer ersten Missionare, 1835; Brief Missionar Döhne an Miss. Lückhoff in Stellenbosch, 1837; Anweisung für die Missionare d. Berliner Mission, 40 S., Dr., 1837; Offenes Schreiben zur Neuordnung der Jänickeschen Missions-Ges. in Berlin, 8 S., Dr., 1840; Flugschrift gegen die Angriffe des Predigers Rückert, 1844; Trostbrief an die „In Christo geliebten Brüder auf Tahiti“, 1844; Korrespondenz mit Insp. O. Blech, 1845
Rheinische Missionsgesellschaftauch Schreiben von Gertrud Prellwitz in Nürnberg an Hedwig, 21.11.1912 (Abschrift)
auch Entwurfs-Schreiben von F. Bernoully
Enthält u. a.: Otto Kapp von Gültstein 1912, Paul Wilhelm Keppler, Bischof von Rottenburg, 1900-1906, 1919, 1925; Theodor Koch-Grünberg 1909-1919, Ludwig von Köhler 1918, Richard Freiherr von Koenig-Warthausen 1892, 1910; Karl Krumbacher 1899, Konrad Kümmel 1904, 1910-1912 und o. J.; Kurt Lampert 1892, Karl Lautenschlager 1921, Hugo Freiherr von Linden 1890, 1910-1919; Oskar Lindequist 1897, Eveline Freiin von Massenbach 1898 und o. J.; Hermann Freiherr von Mittnacht 1893-1898 und o. J.; Karl Möhler 1909-1912, 1925; Heinrich Freiherr von Molsberg 1886-1890, 1907 (mit Schreiben von Molsbergs an Florestine Herzogin von Urach zur Stellung des Karl Fürst von Urach à la suite des Ulanen-Regiments Nr. 19 1887); Konstantin Freiherr von Neurath 1893 und 1904; Joachim Graf von Pfeil und Klein-Ellguth 1892, Freiherr Reichlin von Meldegg o. J. (mit Schriftwechsel mit Therese Prinzessin von Bayern wegen der von ihr favorisierten Eheverbindung zwischen Karl Fürst von Urach und Anna von Toskana Erzherzogin von Österreich 1900), Emil Rümelin 1897, Erwin Rupp 1915
Urach, Karl vonNachlaß von Hermine Diehl, geb. Schmidt (1841-1879):; Lebenslauf u. Nachruf ihrer Mutter Regine Barbara Schmidt, geb. Krönlein, gest. 1857; Tagebuch von Hermine Diehl, geb. Schmidt, 1857-1868; Korrespondenz von u. mit Verwandten, 1857-1868; Briefe von Philipp Diehl an seine Braut Hermine Schmidt, 1869-1871; Schreiben d. Inspektoren Ludwig von Rohden, Dr. Friedrich Fabri u. Dr. August Schreiber, 1869-1887; Beileidsschreiben zum Tod seiner Frau Hermine Diehl, geb. Schmidt von Verwandten u. Amtsbrüdern, u. a. auch von Johanna Muneze (in Herero), 1879; Korrespondenz von u. mit Geschwistern u. Verwandten, u. a. mit Johann Georg Krönlein, Onkel von Frau Hermine Diehl, geb. Schmidt, 1879-1904; Brief an seine zweite Frau, Amalia Diehl, geb. Skoglund, 1882; Dr. Hoepfner wegen Kupferminen, vertrauliches Schreiben u. Antwort, 1883; Geschäftliche Korrespondenz mit Bernhard Pilgram u. Friedrich Kämpfer, 1880-1884; Missionar Peter Heinrich Brincker u. Missionar Eich an Diehl, 1886-1887; Tagebuch von Philipp Diehl, 1880-1884; Brief-Copierbuch von Philipp Diehl, 1877-1888
Rheinische Missionsgesellschaft- description: Enthält u.a.: - - Dank für interessanten Brief, der aufgrund der letzten Sätze für Wilhelm II. jedoch nicht vorlegbar ist - - Bitte an Zimmermann, aus seinen gefertigten Briefabschriften nochmals den "Buchinhalt" zu schreiben - - Derzeitiger Lesestoff der Prinzessin Hermine: Briefe Friedrich des Großen an Fredersdorf 25.4.1926, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.) Enthält u.a.: - Dank für interessanten Brief, der aufgrund der letzten Sätze für Wilhelm II. jedoch nicht vorlegbar ist - Bitte an Zimmermann, aus seinen gefertigten Briefabschriften nochmals den "Buchinhalt" zu schreiben - Derzeitiger Lesestoff der Prinzessin Hermine: Briefe Friedrich des Großen an Fredersdorf
Nachlaß:; Fotokopien von maschinenschriftlich übertragenen Briefen u. Abschrift d. Testamentes, 11 S.; Rundbrief an d. mit Carl Ludwig Hegner in Afrika arbeitenden Missionare: „Wie weit darf d. neu ankommende Missionar d. ersten Eindrücken u. Enttäuschungen Raum geben?“, 1867; Antwortbrief Carl Ludwig Hegners, nachdem d. Schreiben zirkuliert war, 8.9.1867; Briefe Carl Ludwig Hegners an Inspektor Friedrich Fabri u. Ludwig von Rohden betreffend Heiratsange-legenheiten, 5 Briefe aus Pella, 1867-1869; Ausarbeitung über d. Weckung geistlichen Lebens, überschrieben I.N.J.A., 1875; Testament, 1913;
Rheinische Missionsgesellschaft[Streitigkeiten zwischen Andersen und Bock] Bock an Andersen. Bock darüber, dass Andersen den Bruder Jessen als Schiedsgericht in der Abrechnungsaffäre vorgeschlagen hat. Bock mit der Beteuerung, er wünschte, die ganze Sache sei unter vier Augen geblieben. Er habe nur alles zum Guten wenden wollen, indem er Andersen die Abrechnung noch einmal zurückgeschickt habe, damit er Verbesserungen vornehme. Bock hätte, wenn er Andersen Böses gewollt hätte, ja auch einfach die fehlerhafte Abrechnung an den Vorstand weiterleiten können. Bock sei auch jetzt noch bereit, den Frieden wieder herzustellen. Und wenn Sie willig sind, Ihr Bedauern dem Vorstand gegenüber auszusprechen, dass Sie meine Anständigkeit ohne jeglichen Grund bezweifelt haben, bin ich gleichfalls bereit, mein Bedauern über mein Schreiben zum Ausdruck zu bringen. Bock bittet Andersen, seine Briefe im Original an den Vorstand zu schicken, um Objektivität zu gewährleisten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu BreklumEnthält: Auf der Rückseite des Briefes vom 28.September 1915, Schreiben von Carl Peters an Hermann Peters.
Peters, Carlaus Jänickes Missionsseminar hervorgegangen, 1811 im Dienst d. London Missionary Society nach Süd-afrika, veranlaßt 1839 d. Aufnahme d. Mission in Südwestafrika seitens d. RMG, 1808-1848 in Bethanien u. Kommagas, einzelne Briefe s.a. RMG 2.598; Schreiben an Deputation in deutscher Übersetzung u. von d. Hand Theobald von Wurmbs, 1831; Schreiben an Deputation in deutscher Sprache von Johann Heinrich Schmelens eigener Hand, 1838; Übertragungen beider Schreiben, ms.;
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