Schreiben

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              Zech, Julius Graf von (Bestand)
              BArch, N 2340 · Bestand · 1897-1941
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Vorbereitung einer Biographie (1939-1941, Lebensbeschreibung von 30 S. und Korrespondenzen enthaltend) Ausatzabschriften 2 Schreiben an den Bruder von Zech (1929) Zitierweise: BArch, N 2340/...

              Zech auf Neuhofen, Julius Graf von
              Wissenschaftsförderung
              Best. 1070, A 181 · Akt(e) · 1914-1931
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: 1914 Jan. 1 - Berlin: Die Dt. Omitholog. Gesel1schaft bittet den RT, das rücksichtslose Abschießen der Paradiesvögel im dt. Schutzgebiet von Neuguinea zu verbieten, da die Gefahr einer Ausrottung besteht. Unterschriften: Heinroth, Reichenow, GS. 1 S., Druck. 1916 Febr. 5 - Düsseldorf: Eingabe von Alwine Clason, Vors. des Stadtverbandes für Frauenbestrebungen, und Maria Bewerunge, stellv. Vors. der Vereinigung Düsseldorfer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen, an das Abg.-Haus wegen Errichtung einer Kunstakademie für Frauen in Düsseldorf. 3 S., Drucke 1920 Nov. 1 - Köln: Denkschrift wegen Errichtung einer Lehranstalt für Leibesübungen in Köln. 21/% S., masch.-schriftl. Absrchrift. o. D. (nach 1921 Juni 29): Denkschrift über die Gründung und Einrichtung des zu Köln geplanten Kath. Institutes für Philosophie, das zu Ehren des großen Kölner Lehrers Albertus Magnus den Namen "Albertus-Magnus-Akademie" erhalten soll. Verfaßt von Prof. Dr. Switalski aus Braunsberg, z. Z. Köln. 4 S., Druck. 192(4) Mai 27 - Berlin: Schreiber erinnert Marx an die Zusage, wegen Prof. Steinmann an Kard. Bertram zu schreiben. Er bittet dringend, seine recht sorgfältige Formulierung wörtlich zu übernehmen. Prälat Steinmann - Rom hat dieselbe Bitte. Eh. Unterschrift. 1 S., eigenhädig Ausf., Kopfbogen ,RT. 1924 Juni 2 - Berlin: Kard. Bertram lehnt gegenüber Marx die Förderung einer Berufung von Prof. Altons Steinmann - Braunsberg nach Breslau nicht aus Gründen, die in seiner Lehre, sondern in persönlicher Art begründet sind, ab. Der Erzbischof von Köln würde sich wahrscheinlich auch gegen eine Berufung der Professoren Wittig und v. Tessen nach Bonn sträuben. Eh. Unterschrift. 21/2 S., masrch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen. 1925 März 12 - Freiburg: Dr. Sacher, Hg. des Staatslexikons der Görresgesellschaft, schreibt Marx, daß er das große Werk nur hat beginnen können, weil die Mitarbeiterhonorare durch Zuschüsse a fonds perdu gedeckt werden. Beiträge haben der Papst, einzelne Dt.-Amerikaner und eine dt. Lederfabrik mit zusammen 10.000 Mark geleistet. Durch die Inflation ist dieser Betrag entwertet worden. Zugesagte Beihilfen wurden dagegen meist zurückgezogen. Bei der Vergebung der Stichwörter kann er die Art. kaum unterbringen, wenn er nicht das Honorar auf 8-10 RM je Druckseite erhöhen kann. Dazu fehlen rund 10.000 RM. Sacher bittet Marx, dem Staatslexikon Mäzene zu gewinnen oder Unterstützungsfonds zu erschließen. Eh. Unterschrift. 2 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen des Staatslexikons. 1926 Juni 26 - Berlin: Hermann Muckermann übermittelt Marx im Anschluß an eine Besprechung Exemplare eines Memorandums der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften wegen Errichtung eines Instituts für Anthropologie, menschliche Vererbungslehre und Eugenik. Marx möge zwecks privatwirtschaft!. Sicherung des Institutbaues Förderer gewinnen. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf., persönl. Kopfbogen. In der Anlage das Memorandum, 1 S., Druck. o. D.: Ansprachen von A. v. Harnack und Marx auf einer Hauptverslg. der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. 5 und 4 S., masch.-schriftl. In Marx Ansprache Verbesserungen von der Hand des Prälaten Schreiber. Dabei Lichtbild einer Festsitzung der Preuß. Akademie der Wissenschaften. 1928 Juli 24 - Berlin: Pünder benachrichtigt Marx, daß sich die eigenen und die Erhebungen des Reichsinnenministeriums über die Zusammen-setzung des dt. Nat.-Komitees für geistige Zusammenarbeit verzögert haben. Vors. ist v. Harnack, 2. Vors. Planck; die beiden stellv. Vors. und weitere 5 Mitglieder des Präsidiums sind noch nicht bestimmt. Min.-Dir. Pellengahr teilte mit, daß die bis jetzt nur Universitätsprofessoren enthaltende Mitgliederliste ergänzt werden soll. Prälat Schreiber gehört der Kommission an. Eh. Unterschrift. P/4 S., masch.-schriftl. Ausf., Kopfbogen ,Der StS in der Reichskanzlei. [1928 akt. 31 - Salzburg: Fürsterzbischof Ignatius Rieder und Erzabt P. Klotz OSB, Präs. bzw. Vizepräs. des Universitätsvereins, .laden Marx zum Salzburger Universitätstag ein, der aus Anlaß der feier!. Eröffnung des päpstI. philos. Instituts stattfindet. Ihre Teilnahme haben angesagt die Kardinalerzbischöfe Pfiffl-Wien und FaulhaberMünchen sowie der päpstl. Nuntius Sibilia, ferner Seipel, Min.Präs. Held, der österr. Min.-Präs. a. D. Hussarek, P. Gemelli, Rektor der Herz-Jesu-Universität Mailand, und der Rektor der Universität Nymwegen, ebenso Vertreter der Görres-Gesellschaft, der Leo-GeseIlschaft und des Akademiker-Verbandes. Ew. Exzellenz werden verstehen, daß wir ganz besonderen und außerordentl. Wert auf Ihre Teilnahme an der geplanten großen Festverslg. legen. Das gesamte dt. kath. Volk soll aus der machtvollen festl. Kundgebung den Eindruck gewinnen, daß seine Führer von der Notwendigkeit einer dt. kath. Hochschule überzeugt sind und auch an die Möglichkeit der Wiederer-richtung einer solchen glauben. Eh. Unterschriften. 31/. S., masch.-schriftl. Ausf. 1928 Nov. 12: Marx antwortet Rieder, daß er den ausgezeichneten und weitschauenden Plänen, ... deren Ausführung von außerordentl. Vorteil für die kath. Lehre und das Ansehen der kath. Wissenschaft sind, besten Erfolg wünscht. Die kommenden Wochen werden für das Schicksal des dt. Volkes von besonderer Bedeutung sein. Es ist die Möglichkeit schwerer Konflikte nicht ausgeschlossen. Unter diesen Umständen darf ich nicht wagen, von hier fortzugehen. P/4 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben, ohne Beglaubigung. 1928 Nov. 21 - Salzburg: Fürsterzbischof Rieder dankt für Marx gute Wünsche und bedauert das Fernbleiben. Er bittet um ein Begrüßungs-telegramm. Eh. Unterschrift. 1 5., masch--schriftl. Ausf., darauf Entwurf des Begrüßungstelegramms, eigenhädig von Marx. 1929 Juni 27 - Berlin: Die Dt. Hochschule für Politik lädt Marx zu einer Sitzung des Kuratoriums ein, Eh. Unterschrift: Dr. Simons. 1 5., masch--schriftl. Ausf., Kopfbogen. Auf der Rückseite Aufzeichnungen von Marx aus der Sitzung. 1931 Juni 5 - Freiburg: Sacher berichtet den Mitarbeitern des Staatslexikons über eine längere Privataudienz bei Papst Pius XI. und einen Empfang bei Kardinal-StS Pacelli. Eh. Unterschrift. 2 5., vervielf. Ausf., Kopfbogen des Staatslexikons.

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1156 · Akt(e) · (1915) Mai - Juni 1917
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              Darin: Antrag Württembergs zum Entwurf einer Bekanntmachung über die Regelung des Verkehrs mit Fässern Qu. 944; "Der Krieg in den Schutzgebieten", herausgegeben vom Reichskolonialamt, Fünfte Mitteilung, geh. 25 S. Qu. 946; Schreiben des Kriegspresseamts Berlin betr. die Unabhängige Sozialdemokratische Partei und die Hetzflugblätter sowie Streiks und deren Urheber vom 25.05.1917 Qu. 995, 996; Zeitschrift "Die Geschäftswehr", Organ des Württ. Bundes für Handel und Gewerbe e.V., des Verbandes der Rabattsparvereine Württembergs, des Württ. Handwerker-Landesverbandes e.V. vom 01.06.1917, Nr. 6, 21. Jahrgang Qu. 953a

              Weibliche Ordensgenossenschaften
              Bundesarchiv, BArch R 901/69463 · Akt(e) · Sept. 1926 - Aug. 1936
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
              • description: Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit für: Die Genossenschaft vom Hl. Karl Borromäus (Mutterhaus Trebnitz i. Schl.); dabei: Jahresbericht über die Gesamttätigkeit der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus, sowohl der deutschen Provinz mit dem Generalmutterhaus Trebnitz als auch der orientalischen, polnischen und tschechoslowakischen, im Jahre 1931; Verzeichnis der Auslandsniederlassungen; auch: Nachrichten über Wahl der Generaloberinnen. - Die Genossenschaft der Schwestern der Hl. Liebe; dabei: Mitteilungen über die Auslandstätigkeit der Genossenschaft der Schwestern der Hl. Liebe aus dem Mutterhaus Paderborn, Schuljahr 1930, 1931, 1932, 1933, 1934; Stand der Schulen und Anstalten in Südamerika, 1930; Bericht der Schwester Liboria Brinkmann über ihre Reise durch die Vereinigten Staaten von Nordamerika vom 16. Okt. 1934; auch: Strafverfahren gegen Schwester Anselma, geb. Gertrud Nickes, Generaloberin. - Die Missionsgenossenschaft der Dienerinnen des Hl. Geistes, Steyl, dabei: Übersicht über die Tätigkeit der Steyler Missionsschwestern; Bericht über die Tätigkeit der Steyler Missionsschwestern vom 28. Sept. 1934; auch: Anerkennung der Rechtsfähigkeit der Vereinigung "Missiezusters" zu Steyl, Gemeinde Tegelen (Holland). - Die Genossenschaft der Schwestern vom Hl. Joseph; v. a.: Sanierung des Klosters St. Trudpest bei Freiburg i. Br.; dabei: Schreiben des Reichskanzlers an D. Dr. Marx, M. d. R. - Die Genossenschaft der Schwestern der Göttlichen Vorsehung (Mutterhaus Münster). - Die Genossenschaft der Schwestern U. L. Frau (Mutterhaus Mühlhausen, Bezirk Düsseldorf); dabei: Die Kongregation der Schwestern U. L. Frau und ihre Auslandstätigkeit. - Die Genossenschaft der Schwestern vom Guten Hirten (Mutterhaus Münster). - Die Benediktinerinnen; dabei: Bericht über ihre Missionstätigkeit; Missionsstatistik, 1928. - Die Ursulinerinnen und der Verband deutscher Ursulinerklöster (Sitz Haselünne, Westfalen). - Die Dominikanerinnen. - Die Franziskanerinnen von Salzkotten; dabei: Darstellung der Auslandstätigkeit und Niederlassungen. - Die Herz-Jesu-Schwestern, Hilltrup; dabei: Bericht über ihre Missionstätigkeit. - Die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, Neuenbeken. Dabei: Gründung der Kirchlichen Beratungsstelle für die Auslandsarbeit deutscher Ordensfrauen; dabei: Anlagen A. Verteilung erbetener Beihilfen zur Förderung kultureller Arbeit deutscher Ordensschwestern in Südamerika. B. Vorschläge für Zuwendungen zur Förderung kultureller Arbeit deutscner Ordensfrauen in Südamerika. Einreiseerlaubnis für polnische Aspiranten in deutsche Klöster; u. a.: Situation des Krankenhauses St.-Borromäus-Stift in Könitz (Pommerellen). Staatsangehörigkeit der Schwester M. Gregoria Kratz von der Deutsch-Amerikanischen Genossenschaft, Mission Jan José als vorgesehenen Priorin des Dominikanerklosters Altenhohenau. Feststellung eines Klosters "Marie von Rickenbach". Enthält: Staatliche Beihilfen und Unterstützung der Missionstätigkeit für: Die Genossenschaft vom Hl. Karl Borromäus (Mutterhaus Trebnitz i. Schl.); dabei: Jahresbericht über die Gesamttätigkeit der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus, sowohl der deutschen Provinz mit dem Generalmutterhaus Trebnitz als auch der orientalischen, polnischen und tschechoslowakischen, im Jahre 1931; Verzeichnis der Auslandsniederlassungen; auch: Nachrichten über Wahl der Generaloberinnen. - Die Genossenschaft der Schwestern der Hl. Liebe; dabei: Mitteilungen über die Auslandstätigkeit der Genossenschaft der Schwestern der Hl. Liebe aus dem Mutterhaus Paderborn, Schuljahr 1930, 1931, 1932, 1933, 1934; Stand der Schulen und Anstalten in Südamerika, 1930; Bericht der Schwester Liboria Brinkmann über ihre Reise durch die Vereinigten Staaten von Nordamerika vom 16. Okt. 1934; auch: Strafverfahren gegen Schwester Anselma, geb. Gertrud Nickes, Generaloberin. - Die Missionsgenossenschaft der Dienerinnen des Hl. Geistes, Steyl, dabei: Übersicht über die Tätigkeit der Steyler Missionsschwestern; Bericht über die Tätigkeit der Steyler Missionsschwestern vom 28. Sept. 1934; auch: Anerkennung der Rechtsfähigkeit der Vereinigung "Missiezusters" zu Steyl, Gemeinde Tegelen (Holland). - Die Genossenschaft der Schwestern vom Hl. Joseph; v. a.: Sanierung des Klosters St. Trudpest bei Freiburg i. Br.; dabei: Schreiben des Reichskanzlers an D. Dr. Marx, M. d. R. - Die Genossenschaft der Schwestern der Göttlichen Vorsehung (Mutterhaus Münster). - Die Genossenschaft der Schwestern U. L. Frau (Mutterhaus Mühlhausen, Bezirk Düsseldorf); dabei: Die Kongregation der Schwestern U. L. Frau und ihre Auslandstätigkeit. - Die Genossenschaft der Schwestern vom Guten Hirten (Mutterhaus Münster). - Die Benediktinerinnen; dabei: Bericht über ihre Missionstätigkeit; Missionsstatistik, 1928. - Die Ursulinerinnen und der Verband deutscher Ursulinerklöster (Sitz Haselünne, Westfalen). - Die Dominikanerinnen. - Die Franziskanerinnen von Salzkotten; dabei: Darstellung der Auslandstätigkeit und Niederlassungen. - Die Herz-Jesu-Schwestern, Hilltrup; dabei: Bericht über ihre Missionstätigkeit. - Die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, Neuenbeken. Dabei: Gründung der Kirchlichen Beratungsstelle für die Auslandsarbeit deutscher Ordensfrauen; dabei: Anlagen A. Verteilung erbetener Beihilfen zur Förderung kultureller Arbeit deutscher Ordensschwestern in Südamerika. B. Vorschläge für Zuwendungen zur Förderung kultureller Arbeit deutscner Ordensfrauen in Südamerika. Einreiseerlaubnis für polnische Aspiranten in deutsche Klöster; u. a.: Situation des Krankenhauses St.-Borromäus-Stift in Könitz (Pommerellen). Staatsangehörigkeit der Schwester M. Gregoria Kratz von der Deutsch-Amerikanischen Genossenschaft, Mission Jan José als vorgesehenen Priorin des Dominikanerklosters Altenhohenau. Feststellung eines Klosters "Marie von Rickenbach". Sept. 1926 - Aug. 1936, Bundesarchiv, BArch R 901 Auswärtiges Amt
              Vorschriften über den Verwaltungsdienst
              StAWü, Landbauamt Bad Kissingen Akten 837 · Akt(e) · 1901 - 1922
              Teil von Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Schreiben der Regierung von Unterfranken zur Einhaltung genehmigter Baupläne bzw. Kostenanschläge, die Organisation des Postbaudienstes, bevorzugte Einstellung von ehemaligen Militärangehörigen (Schutztruppe in Südwestafrika, China-Expeditionskorps), Mitwirken von Beamten in Gremien der protestantischen Kirche Bayerns

              BArch, R 1001/9696 · Akt(e) · Jan. 1928 - Okt. 1931
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält v.a.: Gesellschaft für koloniale Erneuerung (ab 8. Mai 1929 "Bund für koloniale Erneuerung") Enthält u.a.: Bisherige Tätigkeit der Gesellschaft für koloniale Erneuerung.- Bericht vom 16. Mai 1928 Wirtschaft und Kolonien. Materialsammlung und Korrespondenz der Gesellschaft für koloniale Erneuerung, 1929 Organisation der Volksgemeinschaft für kolonialen Wiederaufbau.- Schreiben J. Mielmewitschs an das Auswärtige Amt vom 20. Okt. 1931

              BArch, RW 19/2361 · Akt(e) · (1941) 1942-1943
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält: Rohstofferkundung Tunesien (Berichte), 20. Jan. 1943 "Richtlinien des Duce in der Araber-Frage" (Abschrift), 2. März 1943 Bereitstellung von Mitteln aus französischen Besatzungskosten zur Durchführung des Ankaufs von Wirtschaftsgütern in Tunesien (Schreiben an den Reichswirtschaftsminister sowie Chefintendanten beim Oberbefehlshaber Süd, Abschriften), 1. März 1943 Wirtschaftskarte (Bergbau) von Mittel- und Südafrika (Herausgeber Kolonialpolitisches Amt der NSDAP), 1941

              Verschiedene Angelegenheiten
              BArch, N 30/44 · Akt(e) · 1915-1918 und o.Dat.
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält: Inhaltsangabe der Schrift "Unsere Südsee", o.Dat.; "Die Auslandspresse über den Nationalitätenkongreß in Lausanne (vom 27. - 30. Juni)", o.Dat.; Piotr Pawel Kasprzycki: "Die Nationalitätenfrage und der Völkerkrieg", Aug. 1915; Dr. von Glasenapp: "Deutschlands wirtschaftliche und finanzielle Kraft", 1915; Graf J. v. Korwin-Milewski: "Zurück zum Dreikaiserbund", o.Dat. (ca. 1916); Promemoria betr. zwei in den Züricher Neuesten Nachrichten vom 9./10. Feb. erschienene Artikel über eine eventuelle Friedensvermittlung der neutralen Staaten und territoriale Wiederherstellung des Status quo ante bellum, März 1916; Prof. Eduard Meyer: "Denkschrift betr. die deutsche Kriegssituation nach dem Eintritt Amerikas in den Krieg" (Druck), 25. Apr. 1916; Generallandschaftsdirektor Kapp "Die nationalen Kreise und der Reichskanzler", 20. Mai 1916; v. Estorff: "Das deutsche Offizier-Korps in der Zukunft", 1. Aug. 1916; Mitteilungen des "Unabhängigen Ausschusses für einen Deutschen Frieden" (Aufruf), 23. Aug. 1916; Hauptmann Ulrich: "Deutschlands wirtschaftliche Widerstandskraft und Deutschlands Finanzkraft" (Druck), 10. März 1917; Richard Pretzell und Dr. Otto Hellmut Hopfen: Denkschrift betr. Gründung der Neudeutschen Verlags- und Treuhandgesellschaft, Berlin, zur Gesundung des deutschen Pressewesens.- Schilderung der derzeitigen Mißstände in Deutschland, 27. Apr. 1917; "Das Wirtschaftsleben während der Kriegszeit", hrsg. vom Bankhaus Gebr. Arnhold (Druck), 28. Apr. 1917; Denkschrift des Vereins Deutscher Eisen- und Stahl-Industrieller und des Vereins deutscher Eisenhüttenleute "Zur Einverleibung der französisch-lothringischen Eisenerzbecken in das Deutsche Reichsgebiet" (Druck), Dez. 1917; "Die staatsrechtliche Stellung des Thronfolgers", hrsg. vom Hauptquartier der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz, Charleville (Druck), 1. Jan. 1918; Aufzeichnung über völkerrechtliche Schutzverträge (übersandt von H. Hatzfeldt mit Schreiben vom 23. März 1918) Wilhelm Hall-Halfen: "Eine für Alle! Umstürzendes Finanzprojekt zur Tilgung der Kriegsschulden" (Druck), März 1918

              AdJb, N 38, 340 · Akt(e) · 1912 - 1914
              Teil von Archiv der deutschen Jugendbewegung

              auch Schreiben von: - Zeichenlehrer Richard Böttcher, mit Briefkopf vom Wandervogel, Gau Brandenburg, Ortsgruppe Friedrichshagen - Deutsche Kolonialschule in Witzenhausen (Fabarius), mit der Erwähnung, dass Fidus bei Driessen gewesen war [Otto Driessen in Witzenhausen] - Landschaftsmaler Hugo Göritz in Berlin-Köpenik

              Urkunden, Gratulationen
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schnee, H., Nr. 4 · Akt(e) · 1920 - 1941
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              enth.: - Urkunde des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitées über Verleihung der Supf-Plakette; - Ehrenmitgliedsurkunde des Instituts für Auswärtige Politik; - Völkerbunds-Pass; - Ehrenmitglieds-Urkunde des Deutschen Vereins zu Apia, Samoa; - Glückwunschadresse der Weltwirtschaftlichen Gesellschaft zum 65. Geburtstag; - Berufung Schnees als Präsident der Akademie für Deutsches Recht; - Schreiben Hitlers zum 70. Geburtstag; - Verleihungsurkunde "Adlerschild des Deutschen Reiches"; - Doktor-Diplom; - Senator-Diplom. Ehrendoktor-Diplom (11) Bürgerrecht-Urkunde von Heidelberg (12)

              Schnee, Heinrich
              Unterstützung Deutscher im Ausland
              BArch, R 2/11614 · Akt(e) · 1936-1940
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Kurzbericht der Ortsgruppe Addis Abbeba der NSDAP über die Lage der Deutschen im abessinischen Krieg und Feststellung von entstandenen Schäden bei Parteigenossen und Mitgliedern der deutschen Kolonie, 1936 Deutsches Eigentum in Palästina, Schätzung des Wertes und Notwendigkeit der Sicherstellung.- Schreiben der Auslandsorganisation der NSDAP an das Auswärtige Amt, das Reichsfinanzministerium und das Reichswirtschaftsministerium vom 10. Mai 1939 Frage der Unterstützung von Protektoratsangehörigen im Ausland, 1939 Schlechte Lebensbedingungen der Reichsdeutschen in Südamerika, Notwendigkeit der Rückwanderung ins Reich.- Schreiben der Auslandsorganisation der NSDAP an das Reichsfinanzministerium und andere Ressorts vom 10. Juni 1939 sowie Besprechungsprotokoll

              BArch, RH 69/1755 · Akt(e) · Jan. 1919 - Dez. 1919
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Die Lehren der gegenwärtigen politischen Lage Diensteinteilung des Stabes der 1. sächsischen Grenzjäger-Brigade Sicherungsmaßnahmen für die Wahlen zur Nationalversammlung Berechnung der den unterstellten Truppen zustehenden Infanterie-Munition Kriegsgliederung der 1. sächsischen Grenzjäger Reichswehr-Brigade No. 12 Druckschrift: Richtlinien für den Tätigkeitsbereich der Truppenfürsorge Enthält auch: Abschriften von Schreiben des Reichswanderungsamts über Aussichten für die Anstellung deutscher Drucker in Schweden und Landerwerb am Golf von Guinea Enthält u.a.: Verlust der Noske-Ausweise Schutz der Truppe auf Bahntransporten Antrag auf Dienstbefreiung jüdischer Reichswehrangehöriger an jüdischen Feiertagen Bekanntmachungen zur Südamerikansichen Kolonialvereinigung, Verein Ansiedlung Ost, Mexiko, Koloniale Handels- und Farmgesellschaft

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 738 · Akt(e) · Juni 1921-1929, 1933, 1939, 1940
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Entwürfe von Reichsgesetzen betr. die Rechtsverhältnisse der ehemaligen elsaß-lothringischen Beamten und ihre Besoldungsordnung, 17.12.1921; Beteiligung des Reichs an den Versorgungsbezügen der ehemaligen elsaß-lothringischen Beamten, 1919, 1923-1925; Schreiben des Stabs des Stellvertreters Hitlers vom 22. 12.1939 betr. Betreuung der Beamten aus den 1939 geräumten Gebieten; Behandlung der aus den Freimachungsgebieten zurückgeführten Behördenbediensteten, 1940.

              Universität Göttingen. Forstliche Fakultät
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 151, Nr. 899 · Akt(e) · 1937 - Aug. 1944
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enthält u. a.: - Schließung des Forstinstituts der Universität Gießen (Schriftwechsel mit dem Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und dem Reichsforstmeister), 1938 - Professor Dr. Josef Köstler, Hannn.-Münden: Zur Frage der Errichtung eines Kolonialwirtschaftlichen Instituts an der Universität Göttingen (Gutachten vom 23.2.1938; Abschrift), 1938 - Professor Julius Oelkers, Hann.-Münden: Zur Verlegung der forstlichen Hochschule Hann.-Münden nach Göttingen (Anlage zum Schreiben des Staatsministers a. D. Dr. h. c. Saemisch, Präsident des Rechnungshofes vom 24.3.1938 an Finanzminister Prof. Dr. Popitz, Denkschrift; Abschrift), 1938.

              FA 1 / 19 · Akt(e) · 1912
              Teil von Cameroon National Archives

              Richtlinien für das Verhalten der zur Besetzung der neuen Gebiete des Französisch-Kongo bestimmten Truppenteile. - Entwürfe, 12.9.1912 [fol. 47 - 170] Neu-Kamerun: „Die neuen ehemaligen französischen Gebiete des Schutzgebietes“. Reisebericht des Schriftstellers Zimmermann mit Informationen u.a. über Verwaltungsbehörden, Kautschukgewinnung, Eingeborenenfragen, Handel, Kongo-Eisenbahn, Flussschifffahrt, 1912 [fol. 63 - 97] Verhältnisse in den französischen Kompensationsgebieten und deren Ausbeutung durch die Franzosen vor Übergabe an die Deutschen sowie Ersuchen um Schaffung geregelter Zustände nach Übernahme im Interesse des deutschen Handels. - Bericht der Firma L. Pagenstecher, 1912 [fol. 105] Deutsch-französische Südkamerun-Grenzexpedition: Übernahme eines Teiles der französischen Besitzungen im Kongo gemäß dem deutsch-französischen "Abkommen über die beiderseitigen Besitzungen in Äquatorial-Afrika vom 4.11.1911. - Einmarsch der Schutztruppe für Kamerun. - Anweisungen des Gouvernements, 1912 [fol. 117 - 122] Verzeichnisse der französischen Posten und Stationen (mit Belegungsstärke) in den zur Übergabe kommenden Gebieten, 1912 [fol. 133 - 151] Geplanter Ablauf der Übernahme ab 1.10.1912. - Schreiben von Dr. Ebermaier an den Generalgouverneur in Brazzaville, 1912 [fol. 143 - 145] Deutsch-französisches Abkommen über die beiderseitigen Besitzungen in Äquatorial-Afrika. - Erklärung vom 28.9.1912 (Berner Konferenz): Dienstanweisung für die deutschen Kommissare in Bern, 1912 [fol. 154 - 160] Deutsch-französische Südkamerun-Grenzexpedition: : Übernahme eines Teiles der französischen Besitzungen im Kongo gemäß dem deutsch-französischen "Abkommen über die beiderseitigen Besitzungen in Äquatorial-Afrika vom 4.11.1911. - Besetzung von Sufflay. - Dienstanweisung, 1912 [fol. 182 - 184] Verwendung des Njong als Schifffahrtsstraße. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 202 – 206]

              Gouvernement von Kamerun
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Bü 28 · Akt(e) · 1904-1907
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
              • description: Enthält u.a.: ausstehendes Gehalt Ganssers; Schreiben an Rudolf Gansser über den Tod seines Sohnes; Übermittlung des Nachlasses an die Familie; Zeitungsartikel über Rudolf Gansser; alphabetisch geordnetes Verzeichnis der Teilnahmebezeugungen an Rudolf Gansser Tod im August 1904; Rückgabe des Ordens des Rudolf Gansser jun. an das großherzogliche Ordensekretariat in Weimar, 1905; Briefwechsel mit der Deutschen Verlags-Anstalt, Stuttgart, über die Veröffentlichung von Bildern aus dem Nachlass von Rudolf Gansser jun., 1907 1904-1907, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/48 Nachlässe Rudolf von Gansser sen. und Rudolf Gansser jun. Enthält u.a.: ausstehendes Gehalt Ganssers; Schreiben an Rudolf Gansser über den Tod seines Sohnes; Übermittlung des Nachlasses an die Familie; Zeitungsartikel über Rudolf Gansser; alphabetisch geordnetes Verzeichnis der Teilnahmebezeugungen an Rudolf Gansser Tod im August 1904; Rückgabe des Ordens des Rudolf Gansser jun. an das großherzogliche Ordensekretariat in Weimar, 1905; Briefwechsel mit der Deutschen Verlags-Anstalt, Stuttgart, über die Veröffentlichung von Bildern aus dem Nachlass von Rudolf Gansser jun., 1907
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Bü 108 · Akt(e) · 1915-1917
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
              • 1915-1917, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925) description: Enthält v. a.: - Schreiben u. a. der deutschen diplomatischen Vertretungen und deren Mitarbeiter im Osmanischen Reich, der Regierungsstellen und des Ober-Zeremonienmeisters des Sultans des Osmanischen Reiches, des Großen Hauptquartiers in Istanbul, des Generalkommandos des I. Expeditionskorps, des württembergischen Kriegsministeriums, des Kabinettschefs des Königs von Württemberg, Julius Freiherr von Soden, sowie von Ministerpräsident Karl Freiherr von Weizsäcker; Reise-Pass des Karl Fürst von Urach; Passier-Schein für Karl Fürst von Urach, ausgestellt von Kaiser Wilhelm II. 1915; Verzeichnis von Codenamen ("Private Code"), o. V.: "Militärpolitischer Bericht über Mesopotamien", Typoskript, 9 S., o. J.; o. V.: "Mesopotamien als Zukunftsland", Typoskript, 19 S., o. J.; Gliederung des I. Expeditionskorps im Osmanischen Reich , o. J. - Darin: - Telegramme des Wilhelm (II.) Herzog von Urach u. a. zu Familienangelegenheiten; "Allgemeines Merkblatt für Reisen in den Orient", Druck, 8 S., o. J.; "Bestimmungen über den deutschen Heeres-Sanitätsdienst in der Türkei", Druck, 8 S., 1916; Gesuch des katholischen Kirchenbau-Ausschusses in Istanbul an den deutschen Episkopat um Unterstützung für den Bau einer katholischen Kirche für die deutschen Katholiken in Istanbul Enthält v. a.: Schreiben u. a. der deutschen diplomatischen Vertretungen und deren Mitarbeiter im Osmanischen Reich, der Regierungsstellen und des Ober-Zeremonienmeisters des Sultans des Osmanischen Reiches, des Großen Hauptquartiers in Istanbul, des Generalkommandos des I. Expeditionskorps, des württembergischen Kriegsministeriums, des Kabinettschefs des Königs von Württemberg, Julius Freiherr von Soden, sowie von Ministerpräsident Karl Freiherr von Weizsäcker; Reise-Pass des Karl Fürst von Urach; Passier-Schein für Karl Fürst von Urach, ausgestellt von Kaiser Wilhelm II. 1915; Verzeichnis von Codenamen ("Private Code"), o. V.: "Militärpolitischer Bericht über Mesopotamien", Typoskript, 9 S., o. J.; o. V.: "Mesopotamien als Zukunftsland", Typoskript, 19 S., o. J.; Gliederung des I. Expeditionskorps im Osmanischen Reich , o. J. Darin: Telegramme des Wilhelm (II.) Herzog von Urach u. a. zu Familienangelegenheiten; "Allgemeines Merkblatt für Reisen in den Orient", Druck, 8 S., o. J.; "Bestimmungen über den deutschen Heeres-Sanitätsdienst in der Türkei", Druck, 8 S., 1916; Gesuch des katholischen Kirchenbau-Ausschusses in Istanbul an den deutschen Episkopat um Unterstützung für den Bau einer katholischen Kirche für die deutschen Katholiken in Istanbul
              Stadtarchiv Greven, StaG B · Bestand · 1822-1995
              Teil von Stadtarchiv Greven (Archivtektonik)

              Vorwort Herkunft und Geschichte des Bestandes Provenienz bzw. Bestandsbildner des Bestandes B war die Amtsverwaltung Greven (bzw. Stadtverwaltung Greven für Akten nach Auflösung des Amtes Greven am 15. Mai 1954). Der Bestand beginnt mit der Einführung einer Stehregistratur 1932. Die älteren Akten in preußischer Fadenheftung sind 1938 von Joseph Prinz als eigener Bestand („alte Registratur“, heute Bestand A) verzeichnet worden. Mit dem Bestand B handelt sich um den bis 1952 reichenden, älteren Teil der per Findlisten nach dem Musteraktenplan von 1954 (Herausgeber: NRW Landkreistag, NRW Städtebund, Gemeindetag Nordrhein und Gemeindetag Westfalen, siehe Akte C 13023) erschlossenen Akten der Amts- und Stadtverwaltung Greven von 1932 bis ca. 1986. Die nach 1952 entstandenen, jüngeren Akten sind im Bestand C zu finden, wobei Überschneidungen der Laufzeiten nicht zu vermeiden waren. Der Musteraktenplan besteht aus zehn Hauptgruppen. 1954 war beabsichtigt, den „Aktenplan der hiesigen Verwaltung nach und nach im Sinne dieses Musteraktenplans neu zu ordnen“ (Schreiben des Stadtdirektors vom 7.8.1954 in C 13023). Dies ist in den folgenden Jahren umgesetzt worden. Die Hauptgruppen sind: 0 Allgemeine Verwaltung 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personenstand 2 Schulen 3 Kultur und Sport 4 Sozialwesen, Jugendwohlfahrt, Lastenausgleich 5 Gesundheits- und Veterinärverwaltung 6 Bau- und Vermessungsverwaltung 7 Wirtschaft und Verkehr 8 Wirtschaftliche Betätigung und öffentliche Einrichtungen 9 Finanzen und Steuern Die Akten aus der Zeit von 1932 bis 1952 sind 1965-1975 durch den bestandsbildenden ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze in die Ordnung des Musteraktenplans eingefügt worden. Diese Maßnahme hatte er mit dem Landesamt für Archivpflege, namentlich dem wissenschaftlichen Archivar Dr. August Schröder, abgestimmt. Zur ursprünglichen Registraturordnung dieser Akten vermerkt Schwartze in der Vorbemerkung zur Neuordnung der Registratur vom Januar 1975 (ZwA 32842), sie habe „in etwa der Ordnung des von Dr. Prinz geschaffenen Repertoriums“ (heute Bestand A) entsprochen, die aus fünf Hauptgruppen besteht (I: Reichs- und allgemeine Verwaltung, II: Kommunalverwaltung, III: Abgaben und Steuern, IV: Polizei- und Gerichtswesen, V: Militärwesen). Diese Ordnungsmerkmale dürften sich jedoch nur in den ältesten Akten des Bestandes B finden. Denn das Amt Greven hat im Oktober 1931 eine „komplett betriebsfertige Verwaltungsregistratur“ nach dem Regis-Dezimalsystem erhalten (B 3162, Bl. 2-31). Auch die Dienstordnung für die Amtsverwaltung des Amtes Greven vom 9. April 1936 verweist in § 3 auf das von einem Hauptaktenplan „für die gesamte Verwaltung nach dem Zehner-System aufgestellte Aktenverzeichnis“ (B 3160, Bl. 4). Im Sommer 1936 bestellte die Amtsverwaltung einen Aktenplan für Gemeindeverwaltungen bei der Firma Soennecken in Bonn, der nach dem Dewey-Dezimalsystem aufgebaut war und sich in sieben Hauptgruppen gliederte: Allgemeine Verwaltung, Polizei, Schulwesen und Kultur, Wohlfahrtswesen, Bauwesen, Gemeindewirtschaft, Finanzverwaltung. Es ist unklar, ob er das Regis-Dezimalsystem ersetzte und die Registraturordnung verändert wurde. (B 3162, Bl. 43). Jedenfalls ist 1938 die Nutzung des offenbar 1937 vom Deutschen Gemeindetag herausgegebenen Einheitsaktenplans „nicht vorgenommen worden und ist auch nicht beabsichtigt“ gewesen, u.a. „weil die Registratur des Amtes Greven noch verhältnismäßig neu“ war (B 3162, Bl. 46f.). Ein komplettes Aktenverzeichnis ist nicht erhalten, die erhaltenen Teile des Aktenverzeichnisses verdeutlichen aber, dass der Aktenplan bis 1954 in Kraft blieb. Die vergebenen Aktennummern waren fünfstellig, wobei die ersten drei Ziffern die Akten-Hauptgruppe, Akten-Gruppe und die Akten-Sachgruppe angaben, denen nach einem Trennzeichen (üblicherweise Strich oder Schrägstrich) die zweistellige Nummerierung der Akte innerhalb der Sachgruppe folgte. Beispiele einzelner Aktenverzeichnisse bieten die folgenden Akten: B 3161: Hauptgruppe 1: Allgemeine Verwaltung (1945) ZwA 25045: Hauptgruppe 3, Schul- und Bildungswesen (1939, enthält Regis-Registerblätter von 1931) ZwA 25057-25059: Hauptgruppe 7, Bauwesen (1939-1954/1963) Das Vorwort zu den von Schwartze erstellten Findlisten, die den 10 Hauptgruppen des Aktenplans entsprechen, datiert von Januar 1975 (ZwA 32842). Dieses Datum markiert zwar nicht das Ende der Arbeiten am Bestand, stellt aber einen markanten Einschnitt dar, der einer regulären Übernahme in das Stadtarchiv gleichzusetzen ist. Der Bestand umfasst 3164 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1932-1952 als Kernzeitraum, jeweils rund 500 Akten reichen in die Zeit davor bis 1830 bzw. die Zeit danach bis 1995. Der Umfang beträgt rund 100 laufende Meter. Die inhaltlichen Schwerpunkte ergeben sich aus den genannten zehn Hauptgruppen und decken die Verwaltungstätigkeit der Amtsverwaltung Greven vollständig ab. Geschichte und Aufgaben des Registraturbildners Die Amtsverwaltung Greven verwaltete das Amt Greven als kommunale Gebietskörperschaft für das Gebiet der heutigen Stadt Greven und die zum Amt Greven gehörenden Gemeinden. Dies waren seit der Trennung und Dreiteilung der Gemeinde Greven 1894 die Gemeinden Greven-Dorf, Greven links der Ems (mit den Bauerschaften Aldrup, Westerode, Herbern und Hembergen sowie ab 1925 der Siedlung Reckenfeld), Greven rechts der Ems (mit den Bauerschaften Pentrup, Wentrup, Hüttrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup) sowie die Gemeinde Gimbte. 1950 erhielt die Gemeinde Greven-Dorf Stadtrechte und schloss sich 1952 mit den Gemeinden Greven rechts der Ems und Greven links der Ems zusammen ("Wiedervereinigung") zur Stadt Greven. 1954 erfolgte die Auflösung des Amtes Greven und die Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Greven mit der Gemeinde Gimbte, die schließlich 1975 nach Greven eingemeindet wurde. Die umfangreichen Aufgaben und Zuständigkeiten einer kommunalen Verwaltung lassen sich konkret aus den Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplänen bzw. Organisationsplänen der Amtsverwaltung Greven ermitteln. Es liegen vor: Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplan 1939 (B 3160) Organisationspläne 1949, 1951, 1953, 1954 (C 13021) Entsprechend der Verwaltungsstruktur ist als nächsthöherer Registraturbildner die Verwaltung des Landkreises Münster zu nennen, deren archivwürdige Anteile heute im Stadtarchiv Münster zu finden sind und zahlreiche Verweise auf Grevener Angelegenheiten beinhalten. Polizeiangelegenheiten finden sich auch im Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen: Ortspolizeibehörde Amt Greven 1942-1945. Verweis: Zwei Akten der Stadtwerke zum Elektrizitätswerk, VEW, Stromversorgung 1920-1955 finden sich im Stadtarchiv Greven in Dep. 70, Nr. 37 und 38. Festschriften: - Leo Drost, Festschrift zur Wiedervereinigung der drei Grevener Gemeinden, Greven 1952. - Leo Drost, Amt Greven 1844-1954, Rückblick auf das Amt Greven, [Greven 1954]. Bearbeitung des Bestandes Die Registrierung der Akten ab 1931 wurde 1961 auf Anregung des Stadtdirektors Dr. Werra begonnen und ab 1965 von dem Lehrer und ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze bis 1975 weitergeführt, von 1976 bis 1986 von dem pensionierten Standesbeamten und nebenamtlichen Archivar Heinrich Schmücker. Schwartze bildete den Bestand mit Registraturgut bis etwa 1970, ordnete ihn und erstellte 1975 die Findlisten („Repertorien“) zu den zehn Hauptgruppen. Zu seinen Bewertungskriterien und zu Kassationen gibt es keine Hinweise. Gleiches gilt für die Nachträge bis 1986 durch Schmücker. Die Ordnung nach dem Musteraktenplan von 1954, auch für die Akten aus der Zeit ab 1931, ist schon oben erläutert worden. Die Teilung des Bestandes entlang des Stichjahrs 1952 war eine Entscheidung, die 1990 durch die Archivare Christoph Spieker und Angelika Haves getroffen wurde. Damit wurde der Bestand B mit der Laufzeit 1932-1952 von den jüngeren Akten abgegrenzt, um diesen durch die ebenfalls 1990 begonnene EDV-Erschließung zügig nutzbar zu machen. Da der Bestand B den Zeitraum des Nationalsozialismus abdeckt, der schon durch nur schwer zu rekonstruierende wilde Kassationen dezimiert ist, wurde auch entschieden, keine weiteren Kassationen bei Akten dieser Laufzeit vorzunehmen. Die Neuverzeichnung ab Findliste 0 erfolgte ab 1990 bis Mitte 1999 durch Christoph Spieker (B 3000-B 3908). Seine tiefe Erschließung wurde von Stefan Schröder ab August 1999 fortgeführt und im Oktober 2010 abgeschlossen. Mit Abschluss der Verzeichnung von Findliste 1 erfolgte die Umstellung der Verzeichnung auf eine flache Erschließung (ab B 4381). In den Findlisten 2 bis 9 wurden daher in der Regel keine oder nur noch wenige Enthält-Vermerke gemacht. In geringem Maße wurden Titeländerungen vorgenommen, wenn diese dem Inhalt einzelner Akten nicht genügend entsprachen. Als Klassifikation wurden die Hauptgruppen, Gruppen und Untergruppen des Musteraktenplans beibehalten. Bei der Neuverzeichnung ab 1990 erfolgte die Vergabe neuer Signaturen (ab B 3000) statt der uneindeutigen alten Aktenzeichen, die aber in der EDV-Verzeichnung als „alte Archiv-Signatur“ zum Zwecke der Konkordanz verfügbar sind. Eine Ausnahme bildet die Signatur B 4937, in der die aus verschiedenen Akten entnommenen Karten und Pläne verzeichnet sind. Da diese Zusammenstellung Klassifikationsgruppenübergreifend ist, wurde diese Akte im Findbuch unter der Rubrik „Unsystematisiertes“ den Klassifikationsgruppen vorangestellt. Hinzuweisen ist auch auf Besonderheiten in der Klassifikationsgruppe 0-6 (Wahlen und Abstimmungen): Die Klassifikationsuntergruppe 0-61 (Wahlen zum Bundestag) enthält mit der Signatur B 3691 auch die Reichstags- und Landtagswahl 1933; 0-62 (Landtagswahlen) enthält mit der Signatur B 3689 neben der Wahl zum Landtag auch den Volksentscheid über die Landesverfassung von Nordrhein-Westfalen 1950; die Klassifikationsuntergruppen 0-63 (Kommunalwahlen) und 0-64 (Sonstige Wahlen) enthalten in verschiedenen Kombinationen Kreistags-, Amts- und Gemeinderatswahlen. Schon seit 1965 sind die Akten liegend in beschilderten Heftmappen abgelegt worden, die jedoch Metallteile und nicht archivtaugliche Plastikbügel enthielten. Die in den Akten enthaltenen Metallteile wurden parallel zur Neuverzeichnung ab 1990 entfernt. Teilweise, aber nicht durchgängig, wurden überformatige Karten und Pläne aus den Akten entnommen, gesondert plan abgelegt und unter Verweis auf den Provenienzzusammenhang als B 4937 verzeichnet. Seit 2007 ist der Bestand – mit Ausnahme gebundener Amtsbücher – im Rahmen der Landesinitiative Substanzerhalt des Landes NRW in Etappen entsäuert worden. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang 2015 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser bestandserhaltenden Maßnahme wurden die Mappen und Bügel gegen archivtaugliche Mappen und Bügel ausgetauscht, mit der neuen Signatur versehen und Kopien der alten beschilderten Heftmappen vorgeheftet. Gleichzeitig wurden die Aktenblätter paginiert, so dass eine verbesserte Zitierfähigkeit gegeben ist. Benutzungsmodalitäten und Zitierweise Einzelne Archivalien sind wegen archivgesetzlicher Schutzfristen gesperrt. Sperrvermerke wurden nicht durchgängig gemacht, die im Findbuch enthaltenen Sperrvermerke wurden nur teilweise geprüft. Das Fehlen von Sperrvermerken bedeutet daher nicht automatisch ein Recht auf Einsichtnahme, eine Prüfung erfolgt individuell. Die Digitalisierung von B 3091 bis B 3095 (Protokollbücher Amtsvertretung Greven 1935-1954, Gemeinderat Greven-Dorf 1935-1950, Gemeinderat Greven links 1935-1952, Gemeinderat Greven rechts der Ems 1935-1952 und Stadtvertretung Greven 1950-1954) aus Klassifikationsgruppe 0-22 (Oberste Gemeindeorgane) wird derzeit realisiert, so dass sie spätestens 2015 online im Archivportal NRW jederzeit benutzt werden können. Bitte zitieren Sie uns wie folgt, sofern vorhanden mit Blattnummer oder Seitenangabe: StaG B [Nr. der Akte] Bl. [Blattnr.] bzw. StaG B [Nr. der Akte] S. [Seitennr.] Beispiel: Stadtarchiv Greven, Bestand B, Nr. 3022, Blatt 13 ist zu zitieren als: StaG B 3022 Bl. 13. Literaturhinweise: - Detlev Dreßler/Hans Galen/Christoph Spieker, Greven 1918-1950, 2 Bände, Greven 1991 und 2. verb. Aufl. Greven 1994. - Joseph Prinz, Greven an der Ems, 2. erw. Aufl. in 2 Bänden, Greven 1976/77. - Volker Innemann, Industrialisierung in Greven, Greven 1992. - Indra Ecke, Die Volksschule zur Zeit des Nationalsozialismus, Staatsexamensarbeit, Münster 1998. - Christoph Leclaire, "Unser Pole - ein anständiger Kerl", Zwangsarbeit im Amt Greven, Magisterarbeit, Münster 2003. - Jochen Wilsmann, Die Reorganisation des politischen Lebens im Amt Greven nach 1945, Staatsexamensarbeit, Münster 1995. - Stefan Schröder, Displaced Persons im Landkreis und in der Stadt Münster 1945-1951, Münster 2005. Greven, den 27. Juni 2014 Dr. Stefan Schröder

              Schulwesen
              StadtA MR, Marburg 7 G, 101 · Akt(e) · 1930 - 1952
              Teil von Stadtarchiv Marburg
              • auch Schülerveranstaltung des Alten Kölner Hänneschentheaters Schriftverkehr über die 1. Deutsche Kolonialwander-Ausstellung (Dekowa, ab 1930) Hinweise auf die besondere Eignung dieser Veranstaltung für Schüler ihres ideologischen Wertes (Nov. 1935) Mitteilung über die Umbenennung der Südschule in Horst-Wessel-Schule und der Nordschule in Schlageter Schule vom 26. Mai 1933 und die Beschwerde der NSDAP, daß die damit verbundenen Feierlichkeiten keiner ihrer Redner eingeladen waren. Mitteilung zu der Veranstaltung Woche des Buches von 1934 Schreiben des Regierungspräsidenten, Schüler, der HJ und den BDM zur Bekämpfung landwirtschaftlicher Schädlinge einzusetzen (11.2.1936) Hinweis zur Veranstaltung des Deutschen Jugendfestes 1936 an denen die Schüler, nicht aber
              Schulte, Paul (1905-1979)
              RMG 1.712 a · Akt(e) · 1926-1953
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              1924-1947 in Lüderitzbucht, Tsumeb, 1959-1972 Heimatdienst; Korrespondenz mit u. wegen Paul Schulte, u. a. auch mit E. Hugo Schulte-Wittnebel (Bruder) u. d. Finnischen Missionsgesellschaft in Helsinki, sowie d. Hannoverschen Landeskirche, 1930-1953; Lebenslauf, Aufnahmegesuch, Zeugnisse, Geburtsurkunde, 1926; Prüfungs- u. Ordinations-Zeugnis, 1930; Mein Jesus, vom seligen Sterben e. Ovambofrau, 2 S., ms., 1932; Unser barmherziger Samariter, Predigt in Lüderitzbucht, 7 S., Dr., 1934; Rassenstolz oder Rassenverpflichtung?, Bericht, 2 S., ms., 1936 ; Schreiben von Landesbischof D. Lilje in Sachen Paul Schulte, 1952; Beglaubigte Zeugniskopien für Paul Schulte, 1952

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Tippel, O., Nr. 44 · Akt(e) · 1890 - 1918
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enthält: - Reichsamt des Innern, 1892, 1898 - Staatssekretär des Innern (u.a. mit Verzeichnis der Bevollmächtigten zum Bundesrat, [um 1896]; siehe auch Nr. 41), 1895-1908 - Finanzministerium, 1891-1900 - Reichsschatzamt, 1912 - Ministerium für Handel und Gewerbe, 1890-1902 - Ministerium der öffentlichen Arbeiten, 1892, 1902 - Reichspostamt, 1893-1902 - Kuratorium des Postmuseums, 1898 - Ministerium für Unterricht und Kultus, 1891-1903 - Reichseisenbahnamt, 1892 - Auswärtiges Amt - Kolonialabteilung, 1897-1900 - Ostasiatische Besatzungsbrigade, 1903 - Oberkommando der Schutztruppen, 1902 - Kriegsernährungsamt, 1918.;

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Tippel, O., Nr. 49 · Akt(e) · 1892 - 1914, ohne Datum
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enthält: - Belgien, England, Frankreich, Italien, Griechenland, Portugal, Rumänien, Russland, Schweiz, Serbien, Südafrika, Türkei, USA.; Paket 8 A VII = Brief vom 3.2.1906 inkl. ZA eingeordnet

              Sächsisches Staatsarchiv, 12829 Familiennachlass Stübel, Nr. 003 (Benutzung im Hauptstaatsarchiv Dresden) · Akt(e) · 1878 - 1880
              Teil von Sächsisches Staatsarchiv (Archivtektonik)
              • description: Enthält u. a.: Curriculum vitae Oskar Wilhelm Stübels.- Schreiben v. Nostitz-Wallwitz an Stübel 1880. 1878 - 1880, Sächsisches Staatsarchiv Enthält u. a.: Curriculum vitae Oskar Wilhelm Stübels.- Schreiben v. Nostitz-Wallwitz an Stübel 1880.