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              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Fehrenbach Nr. 9, 67 · Objekt · 4. Dezember 1913
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. general State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Archives générales du Land de Karlsruhe, N. Fehrenbach Succession de Constantin Fehrenbach (1852-1926) : Président de l'Assemblée nationale de Weimar, Chancelier impérial, membre du Reichstag et du Parlement du Land de Baden

              2.3.4.2.2.16 Légation du Siège pontifical
              2.3.4.2.16 · Gliederung
              Teil von Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

              Bayerische diplomatische Vertreter lassen sich an der Kurie bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Demgemäß reichen auch die Akten der bayerischen Vertretung beim päpstlichen Stuhl bruchstückweise bis zum Jahre 1606 zurück. Von geschlossenen Beständen kann man freilich erst seit der Amtszeit des Gesandten Marchese dAntici sprechen, der ab 1769 Vertreter der Kurpfalz, sodann des Herzogtums Zweibrücken und seit 1776 auch von Kurbayern in Rom war. Nach der fluchtartigen Aufgabe des Gesandtenpostens durch dAntici im Jahre 1798 anlässlich der Besetzung Roms durch die französischen Truppen war Kurpfalzbayern ohne diplomatischen Vertreter in Rom. Erst zu Ende des Jahres 1803 wurde wieder eine bayerische Vertretung eingerichtet, die zunächst die Bezeichnung "Churpfalzbaierische Mission in Rom" führte. Infolge der Einverleibung des Kirchenstaats in das französische Empire durch Napoleon I. war sie in der Zeit von 1810-1815 abermals unterbrochen. Seit der Neubeglaubigung des Gesandten Freiherrn von Haeffelin im August 1815 bestand sie ohne Unterbrechung fort bis zu ihrer Aufhebung am 30. Juni 1934, die durch die nationalsozialistische Reichsregierung aufgrund des Gesetzes über den Neuaufbau des Reiches von 30. Januar 1934 erfolgte. Der Name der Gesandtschaft, der nach der Erhebung Bayerns zum Königreich im Jahre 1806 zunächst "Bayerische Gesandtschaft in Rom" lautete, wurde nach der Einverleibung Roms in das Königreich Italien im Jahre 1870 in "Bayerische Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl" umgewandelt. Seit 31. Mai 1930 lautete die amtliche Bezeichnung in Angleichung an die Namensführung der übrigen bei der Kurie beglaubigten diplomatischen Vertretungen "Bayerische Gesandtschaft beim Heiligen Stuhl". Während der Unterbrechung der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen Bayern und dem päpstlichen Stuhl in den Jahren 1798-1803 und 1810-1815 waren für den bayerischen Hof Agenten in Rom tätig. Bei der Erkrankung des Gesandten Freiherrn von Guttenberg im Jahre 1909 übernahm der preußische Gesandte beim päpstlichen Stuhl in der Zeit vom 21. April bis 27. Oktober die vertretungsweise Führung der Geschäfte der bayerischen Gesandtschaft. Durch den Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 war der Gesandte genötigt, den Sitz der Gesandtschaft von Rom nach Lugano in der neutralen Schweiz zu verlegen. Erst zur Jahreswende 1919/1920 erfolgte die Rückverlegung der Gesandtschaft nach Rom. Der bayerische Gesandte beim päpstlichen Stuhl vertrat verschiedentlich auch die Interessen von Staaten, die keinen eigenen diplomatischen Vertreter dort beglaubigt hatten, so die von Württemberg und Baden in der Zeit um 1808, von Griechenland nach der Errichtung eines selbstständigen Königreichs bis zur Entsendung eines eigenen Gesandten, ferner in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hin und wieder die Belange des Königreichs Sachsen. Demgemäß finden sich einschlägige Vorgänge in den Beständen der bayerischen Gesandtschaften. Da sie zumeist mit den bayerischen Akten unmittelbar zusammenhängen, konnte eine Aussonderung der betreffenden Stücke nicht durchgeführt werden. Auch mit den Angelegenheiten des souveränen Malteser-Ordens, mit dem Bayern keine eigenen diplomatischen Vertreter austauschte, wurde die Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl betraut. In der Zeit von Ende Juni 1851 bis 1. Dezember 1865 war der bayerische Gesandte in Rom gleichzeitig an den Höfen von Turin und Neapel beglaubigt. Soweit es ohne Zerreißung der Zusammenhänge geschehen konnte, wurden die Registraturen gesondert. Bei gemeinsam behandelten Angelegenheiten sind stets auch die Bestände dieser beiden Gesandtschaften heranzuziehen. Die Akten der Gesandtschaft in Rom aus der Zeit bis 1798 gehörten bisher zum Bestand Kasten schwarz des Geheimen Staatsarchivs und umfassten vornehmlich Kasten schwarz 509 und 510. Der Bestand der Jahre 1803-1934 war bislang überhaupt nur in seinem älteren Teil, den sogenannten Haeffelinschen Akten (Kasten grün 33-38), grob geordnet. Diese stammten von einer Ministerialabgabe des Jahres 1906. Der größere Teil der Gesandtschaftsregistratur kam kurz vor Aufhebung der Gesandtschaft im Juni 1934 als amtlich versiegeltes Gesandtschaftsgut unmittelbar von Rom nach München an das Geheime Staatsarchiv. Ein paar Akten wurden im Juli 1936 noch nachträglich von der Bayerischen Staatskanzlei dem Geheimen Staatsarchiv zugewiesen. Der gesamte Bestand wurde nunmehr nach den in der "Archivalischen Zeitschrift" Band 46 (1950) dargelegten Richtlinien neu geordnet. Fehlende Stücke wurden kaum festgestellt, der äußere Zustand war bis auf einige wenige Stücke gut. Vernichtet wurden nur Blätter, aus denen weder der sachliche Inhalt noch der Name der behandelten Person erkennbar war, ferner die Ein- und Auslaufstagebücher (Journale). Dem Missstand, dass mehrmals in Schreiben des Gesandten verschiedene Fälle behandelt wurden, wurde durch entsprechende Verweise zu begegnen versucht. Bei den Zeitungsausschnitten, die namentlich von den beiden letzten Gesandten in größeren Umfang als Unterlagen für ihre Berichte gesammelt wurden, finden sich vornehmlich folgende Abkürzungen: BK = Bayerischer Kurier Corr = Corriere dItalia KV = Kölnische Volkszeitung KZ = Kölnische Zeitung M = Messaggero MNN = Münchner Neueste Nachrichten OR = LOsservatore Romano T = Tribuna VB = Völkischer Beobachter Um das Personenverzeichnis nicht zu überfüllen, wurden hektographierte Listen französischer kriegsgefangener Offiziere in Bayern der Jahre 1870/71 (Nr. 2753) nicht aufgenommen. Für die freundliche Unterstützung bei der Lesung einiger italienischer Schriftstücke bin ich den Herren Kollegen Dr. A. Stengel und Dr. B. Zittel zu Dank verpflichtet. Das Register wurde von Fräulein Dr. v. Hoermann angefertigt. Edgar Krausen Reinschrift: Marianne Neudek Nr. 1-421, Ingeborg Thal Im Dezember 1951 Ergänzende Anmerkungen: Bei der Anlage des Repertoriums der Bayerischen Gesandtschaft beim Päpstlichen Stuhl wurde die ältere Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz 509/1-5 und 510/1-4 herausgenommen und im neuen Repertorium unter "Politischer Schriftwechsel" und an anderen Stellen verzeichnet. Die Objekte mit den Signaturen 3001-3010 wurden ebenfalls der Gesandtschaftsregistratur aus dem Bestand Kasten schwarz entnommen. Sie sind im Findbuch nur sehr allgemein erschlossen. Allerdings liegt im Repertorienzimmer ein detaillierter Ergänzungsband zu diesen Akten vor, der insbesondere Kopien von Schlagwortverzeichnissen und Betreffsregistern enthält, die Ende des 18. Jahrhunderts angelegt wurden. Sie stammen aus dem Akt Gesandtschaft Päpstlicher Stuhl 485 mit dem Betreff "Registraturverzeichnis der Gesandtschaft".

              Universitätsarchiv Stuttgart Findbuch zum Bestand 33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut sous la direction du Dr Volker Ziegler Avec la collaboration de Hanna Reiss, Tamara Zukakishvili, Stephanie Hengel, Maria Stemper, Simone Wittmann, Anna Bittigkoffer, Norbert Becker 2.1 La fondation de la Materialprüfungsanstalt Stuttgart 2.2 Carl Bach et Emil Mörsch 2.3 Les débuts d'Otto Graf au Materialprüfungsanstalt Stuttgart 2.4 Otto Graf, Richard Baumann et le successeur de Carl Bach 2.5 La création du Département de génie civil et de l'Institut pour la recherche et les essais dans le génie civil 2.6 Otto Graf après la Seconde Guerre mondiale 2.7 Services d'Otto Graf 2.8 Transfert de l'ALCP à Vaihingen 2.9 Restructuration au sein de l'ALCP 2.10 Transfert de l'ALCP au Ministère de l'économie du Bade-Wurtemberg 2.11 Intégration de l'ALCP à l'Université de Stuttgart et réunion à l'AMP 3. 3.1 Inventaire 3.2 Classement et enregistrement 3.En 1999 et 2000, les Archives universitaires de Stuttgart ont repris un grand nombre d'anciens dossiers du bâtiment central de l'Institut de recherche et d'essai des matériaux du Bade-Wurtemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut, soit un total de 263,7 mètres carrés. Cette vaste collection, ainsi que quelques ajouts ultérieurs plus modestes, forment la collection 33, que la Deutsche Forschungsgemeinschaft (Fondation allemande pour la recherche) a financée de juin 2008 à mars 2012 dans le cadre du programme de financement LIS (Scientific Library Services and Information Systems). Le catalogage se concentre sur l'organisation de la recherche et sur les réseaux dans les grands projets de NS et dans les projets de construction du début de la République fédérale d'Allemagne, ce qui correspond également à la densité de l'inventaire transmis entre 1933 et 1958. La Materialprüfungsanstalt Stuttgart a officiellement commencé ses activités le 25 février 1884. C'était une institution de l'Université Technique de Stuttgart. Dès le début, les deux domaines ont été couverts : les essais de matériaux pour la construction de machines et d'installations ainsi que les essais de matériaux de construction et de méthodes de construction. Lorsqu'en 1927 la séparation institutionnelle des deux domaines de travail a été initiée, les registres de l'Institut d'essai des matériaux/MPA (génie mécanique) et de l'Institut d'essai des matériaux pour la construction ont également été séparés. Lors du déménagement de Stuttgart-Berg dans les nouveaux bâtiments de Stuttgart-Vaihingen à la fin des années 1950 et au début des années 1960, les dossiers ont été emportés pour le contrôle des matériaux de construction, mais aussi la série des envois postaux communs de 1883 ; ils font donc également partie du fonds documentaire 33. Après le retrait des dossiers non archivistiques, les fonds d'archives comprennent actuellement 3 484 unités d'archives de 1883 à 1996 ainsi que 777 dossiers du personnel de l'APFM jusqu'en 1986 et un cahier d'instruments de recherche en ligne pour les dossiers du personnel des employés nés jusqu'en 1912. Toute une série d'employés des archives de l'Université de Stuttgart ont participé à la réalisation du projet. Les membres de l'équipe du projet Hanna Reiss, Tamara Zukakishvili et Stephanie Hengel doivent d'abord être nommés ici. Hanna Reiss a enregistré les dossiers du personnel et des clients importants, et elle a en outre aidé le collaborateur scientifique avec des questions d'évaluation. Tamara Zukakishvili a enregistré les copies quotidiennes des départements de l'Otto-Graf-Institut. Stephanie Hengel et le soussigné ont procédé à l'évaluation du stock partiel de publications et ont enregistré et systématisé, entre autres, le vaste stock partiel du Comité d'experts des nouveaux matériaux de construction et types de construction des Länder. Maria Stemper a enregistré la correspondance postale envoyée, Simone Wittmann, Anna Bittigkoffer et Norbert Becker comme faisant partie des fichiers de test des départements béton, pierres et liants, génie civil et physique du bâtiment. Norbert Becker, Anna Bittigkoffer et Stephanie Hengel ont procédé à l'inspection et à l'évaluation des documents et des plans grand format ainsi qu'à la vaste collection de photographies et de négatifs. Rolf Peter Menger a repris d'importants travaux de dégivrage et d'emballage et Norbert Becker, directeur des archives universitaires de Stuttgart, a fourni conseils et assistance sur toutes les questions importantes. Une fois de plus, nous tenons à remercier tous ceux qui ont participé à la mise en œuvre du projet. Volker Ziegler 2e aperçu de l'histoire des essais de matériaux de construction à l'Université technique de Stuttgart 2.1 La fondation du Materialprüfungsanstalt Stuttgart Le présent volume 33 contient les dossiers du domaine de travail des essais de matériaux de construction, qui faisait partie du Materialprüfungsanstalt Stuttgart sous différents noms jusqu'en 1945, puis est devenu indépendant, ce qui rend nécessaire l'inscription à l'historique du Materialprüfungsanstalt Stuttgart La Materialprüfungsanstalt Stuttgart a officiellement commencé ses activités le 25 février 1884. Le professeur Adolf Groß, professeur de dessin mécanique, de science mécanique et d'exercices de conception à l'école polytechnique de Stuttgart, en a été le directeur fondateur. En septembre 1883, Groß passa du Polytechnikum Stuttgart au conseil d'administration des Chemins de fer nationaux du Wurtemberg et fut remplacé par Carl Bach[1] comme membre du conseil d'administration de la Materialprüfungsanstalt[2] Dans le décret du 21 février 1884 du Département des Églises et de l'Éducation de l'État du Wurtemberg, la compétence du Materialprüfungsanstalt Stuttgart est définie comme suit : 1. Initialement, l'équipement a été acheté pour déterminer la résistance à la traction des tiges métalliques et en bois, des courroies, des cordes, du ciment et du mortier de ciment, la résistance à la compression du ciment, du mortier de ciment et des briques, la résistance à la flexion des barres et poutres métalliques, la résistance au cisaillement des barres métalliques rondes. Sur demande, le module d'élasticité et la limite proportionnelle, le cas échéant, peuvent également être déterminés pendant les essais de traction. Il a été décidé d'étendre l'institution par les facilités de détermination de l'usure des pierres. Les redevances dues pour l'utilisation de l'établissement sont suffisantes pour couvrir ses frais. L'opération publique débutera le 25 février de cette année. Cela montre que les essais des matériaux de construction ont été planifiés dès le départ et que l'institution devait être exploitée de manière économique. Le ministère royal des finances du Wurtemberg a fourni un montant de 6 000 marks. En outre, 10 000 marks provenaient d'un excédent dégagé lors du salon professionnel national de Stuttgart à l'époque. C'est ce que le Württembergische Bezirksverein Deutscher Ingenieure (Association des ingénieurs allemands du Württemberg) avait préconisé suite à une demande de Carl Bach[3] Il n'y avait aucun financement public. Carl Bach a donc dû se contenter d'une pièce dans le bâtiment principal de l'école polytechnique, qu'il a dû partager avec le département de génie électrique. Hormis Carl Bach, il n'y avait qu'un seul employé au début. Ce n'est qu'en 1906 qu'un nouveau bâtiment a pu être construit à Stuttgart-Berg. Le développement a été si positif que le Wurtemberg a pris en charge les coûts de construction et Carl Bach a pu embaucher du personnel supplémentaire, dont les ingénieurs Richard Baumann, Otto Graf et Max Ulrich, qui sont venus au Materials Testing Institute en 1903 et 1904. Ils ont été payés en grande partie à même les fonds gagnés. 2.2 Carl Bach et Emil Mörsch La collaboration de Carl Bach avec Emil Mörsch, un homme qui a jeté les bases scientifiques de la construction en béton armé, était d'une importance fondamentale. En 1902, Mörsch a publié son ouvrage Der Eisenbetonbau, seine Anwendung und Theorie. Ce livre a été publié en peu de temps et est devenu un ouvrage standard. Mörsch, qui travaillait encore pour Ways à l'époque.

              45 Lettre Cl. août, surtout à sa mère
              GaN.Fr-188 · Akt(e) · 1900
              Teil von Bureau des archives de Westphalie

              Contient : Entre autres choses concernant le premier sermon probatoire : "...en dépit d'un bâton unique, jugé tout à fait favorablement...", 1900 I 17 ; - Entre autres choses : "Article sur le DC-Fest de Ferd. Brakel dans le Kölnische Volkszeitung, 1900 II 28 ; - Entre autres choses concernant la reprise du séjour à Rome : "...De toutes les célébrations je suis très satisfait, il y a plus de 2 ans...", 1900 IV 15 ; - Conc. tour de montagne, 1900 VI 10 ; - Une Ursula Schw. :....Votre scénario sur Maria Droste me réjouit et me bâtit énormément...", 1900 X 28 ; - Entre autres choses concernant : "...Metzeleien de nos troupes en Chine...", 1900 XI 11 ; - Entre autres choses concernant : "...Être ensemble avec Fritzchen Merveldt (d. frère François à Berlin) me rend très heureux...", 1900 XI 17 ; - Un accident de toboggan, 1900 XII 31.

              Acceptation d'officiers pour le service colonial.
              StadtA CE, SP 13, Bestand 13 C Nr. 270 a · Akt(e) · 1940 - 1940
              Teil von Archives de la ville de Celle

              Juin 1940-II SB 2171 II/40-6755. papier journal v. 03. juillet 1940 sur la circulaire'Runderlaß Kolonialdienst'. a rédigé des rapports individuels des fonctionnaires du service supérieur et élevé au Lord Maire de la ville de Celle afin d'avoir un aperçu de qui est disposé à entrer au service des colonies allemandes. Vous trouverez ci-joint un questionnaire préfabriqué, une lettre avec supplément explicatif à l'intention des administrations de district, du Reichsgaue et des provinces, ainsi que d'autres administrations du Land et d'auto-administration. Texte 52 feuilles

              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Bü 108 · Akt(e) · 1915-1917
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)
              • 1915-1917, Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925) description : Contient surtout... : - Lettres, entre autres, des missions diplomatiques allemandes et de leurs collaborateurs dans l'Empire ottoman, des bureaux gouvernementaux et du maître de cérémonie en chef du sultan de l'Empire ottoman, du Grand quartier général à Istanbul, du commandement général du Premier Reich, du commandement général de la Seconde Guerre mondiale, du commandement général de la Deuxième Guerre mondiale, du commandement général de la Deuxième Guerre mondiale, du commandement général de la Deuxième guerre mondiale, du commandement général de la Deuxième Guerre mondiale et du commandement général de la Deuxième Guerre mondiale. Expeditionskorps, le ministère de la guerre du Wurtemberg, le chef de cabinet du roi du Wurtemberg, Julius Freiherr von Soden, ainsi que le premier ministre Karl Freiherr von Weizsäcker ; passeport de voyage de Karl Fürst von Urach ; laissez-passer pour Karl Fürst von Urach, délivré par le Kaiser Wilhelm II. 1915 ; liste des codes ("code privé"), n. v. : Militärpolitischer Bericht über Mesopotamien " s/o ; s/o : "La Mésopotamie comme terre d'avenir", Typoscript, 19 p., s/o ; Structure du I. Corps expéditionnaire dans l'Empire ottoman, s/o - Darin : - Télégrammes de Wilhelm (II.) duc d'Urach, entre autres sur des questions familiales ; "Allgemeines Merkblatt für Reisen in den Orient", imprimé, 8 p., sans année ; "Bestimmungen über den deutschen Heeres-Sanitätsdienst in der Türkei", imprimé, 20 p, 1916 ; Demande du Comité de construction de l'église catholique d'Istanbul à l'épiscopat allemand pour le soutien à la construction d'une église catholique pour les catholiques allemands à Istanbul Contient surtout:<br/>Lettre des représentations diplomatiques allemandes et de leurs collaborateurs dans l'Empire ottoman, des bureaux gouvernementaux et du maître de cérémonie du Sultan de l'Empire ottoman, le Grand Siège à Istanbul, le commandement général du 1er. Expeditionskorps, le ministère de la guerre du Wurtemberg, le chef de cabinet du roi du Wurtemberg, Julius Freiherr von Soden, ainsi que le premier ministre Karl Freiherr von Weizsäcker ; passeport de voyage de Karl Fürst von Urach ; laissez-passer pour Karl Fürst von Urach, délivré par le Kaiser Wilhelm II. 1915 ; liste des codes ("code privé"), n. v. : Militärpolitischer Bericht über Mesopotamien " o. J. ; o. V. : "Mesopotamien als Zukunftsland", Typoskript, 19 p., o. J. ; Structure of the I. Expeditionskorps im Osmanischen Reich, o. J.<br />Darin:<br />Telegrams of the Wilhelm (II.) Duke of Urach a. o. on family affairs ; "Allgemeines Merkblatt für Reisen in den Orient den", Druck, 8 p, o. J. ; "Bestimmungen über den deutschen Heeres-Sanitätsdienst in der Türkei", imprimé, 8 p., 1916 ; Demande du Comité de construction de l'église catholique d'Istanbul à l'épiscopat allemand pour le soutien à la construction d'une église catholique pour les catholiques allemands à Istanbul
              BArch, RM 2/1834 · Akt(e) · 1890-1911
              Teil von Archives fédérales (Archivtektonik)

              Contient entre autres choses : L'administration allemande dans les colonies d'Afrique de l'Est en tenant compte de la question des esclaves (élaboration), acquisition en 1892 d'une base navale en Inde occidentale (rapport du Haut Commandement de la marine), 20 avril 1898 position du Haut Commandement de la marine sur la question des bases de la flotte outremer (rapport immédiat du Haut Commandement de la marine), 1er juillet 1898 acquisition des bases de flotte aux Philippines et aux îles Sulu (annexe au rapport immédiat du Haut Commandement de la marine), 1er juillet 1898 acquisition des bases de la marine aux Philippines et dans les îles Sulu (annexe au rapport immédiat du Haut Commandement de la marine Juillet 1898 Retour du chef samoan Mataafa à Samoa (rapport du Commandement suprême de la marine), 8 novembre 1898 Acquisition de l'île des Antilles danoises St. John (lettre du Secrétaire d'État du Reichsmarineamt, copie), 7 janvier 1898. 1899 Etablissement d'une défaite du charbon aux îles Féroé avec le soutien du gouvernement turc (rapport de l'état-major de l'amiral de la marine), 2 janvier 1901 Rapport politique militaire du SMS "Berlin" concernant le séjour à Agadir (transcription), 3 oct. 1911

              Archivalie - Processus
              E 1043/1908 · Akt(e) · 1908-01-01 - 1908-12-31
              Teil von Musée ethnologique, Musées nationaux à Berlin

              description : Contient:Acquisition : III/28/1911 : VIII A 5811-5853, Photos (Afrique de l'Ouest, S.Cameroun, S.Nigeria, Gold Coast), Donation Max v. Stefenelli --[Nouvelle acquisition sous III/16/1950 : VIII 3492-3526 as gift v. Stephenelli] -- Contient : Lettre du 14 mai 1908 de Stefenelli à Luschan ( ?), Bad Liebenstein (Thuringe), Hôtel Guisisana (Qui-si-sana). Envoie 154 photos dans Couvert I II (Note : 153 80 73) - 108 Cameroun - 34 Sud Nigeria - 6 Togo - 5 Bénin - 1 Accra. Stefenelli aimerait venir à Berlin à la fin du mois pour recevoir une liste des antiquités du Bénin en personne. signé Stefenelli -- Lettre de réponse de Luschan, Berlin 12.6.1908 à Max von Stefenelli à Calabar, sud du Nigeria : concernant la lettre de Stefenelli du 2.5.Luschan envoie la liste ci-jointe avec des questions pour le roi, préparation d'un travail de panneau sur les antiquités du Bénin, copie pour le roi serait possible (2 brouillons inversés par Luschan concernant l'acquisition des photographies, accusé de réception) Inv. note III/28/1911 VIII A 5811-5853, G. Kilz, pp. 7.6.1911) questionnaire du MVP de trois pages

              Luschan, Felix von
              Archives des successions provinciales
              APSt · Gliederung · 1818-1888
              Teil von Archives du Conseil régional de Rhénanie (Archivtektonik)

              La tradition de l'autonomie provinciale, qui remonte à 1826, année de la convocation du premier Conseil provincial de Rhénanie (29 octobre 1826), se situe au début du processus au terme duquel - par le développement progressif et la différenciation d'une administration des tâches dans les secteurs social, des transports, culturel, sanitaire et social, surtout depuis le dernier tiers du XIXe siècle - le Conseil provincial de Rhénanie et enfin le Conseil régional de Rhénanie se prononcent. Le domaine de compétence de l'administration provinciale rhénane était la province prussienne "Rheinprovinz", c'est-à-dire une unité administrative s'étendant du Bas-Rhin inférieur à la Sarre. L'organe politique central de l'autonomie provinciale, et donc directement responsable de la nature et de l'intensité de l'exécution des tâches qui lui sont confiées, est le Rheinische Provinziallandtag, qui se réunit régulièrement tous les deux ans depuis 1826 jusqu'à son abolition obligatoire par les National Socialistes en 1933. En tant qu'organe politique au sein duquel des députés élus selon certaines règles étaient envoyés, ce Landtag était un institut sui generis d'une grande importance pour la mise en œuvre de la politique municipale et étatique en Rhénanie. le Landtag provincial et l'administration provinciale Le gouvernement autonome de la province du Rhin a été créé par une "Loi sur l'organisation des domaines provinciaux dans les provinces du Rhin" du 27 mars 1824 afin d'appliquer la "Loi relative aux arrangements des domaines provinciaux" adoptée le 5 juin 1823. Les dispositions de cette loi constituaient le cadre extérieur de l'activité de l'autonomie provinciale, dans la mesure où elle devait être exercée par son organe suprême, le Conseil provincial, jusqu'à l'entrée en vigueur du nouveau Code provincial en 1888, lorsque le premier Conseil provincial fut inauguré le 29 octobre 1826. La caractéristique était une "représentation du peuple" dans quatre peuplements : Le statut des "princes" (membres "nés" de cinq familles d'anciens seigneurs de la profession directement du Reich), de la "chevalerie" (25 députés élus par les propriétaires des biens inscrits au registre de la chevalerie), du statut des villes (25 députés) et du statut des communautés rurales (25 députés). La condition préalable à l'exercice du droit de vote actif et passif était l'existence d'un impôt foncier relativement élevé sur les biens immobiliers. 54 représentants de la propriété foncière rurale se trouvaient ainsi en face de 25 citadins, la noblesse et la propriété foncière étaient clairement privilégiées. avec la vue d'ensemble sur l'activité de la propriété foncière provinciale, il faut distinguer le temps à environ 1850 et le temps ultérieur. Dans la première phase, la Rheinische Provinziallandtag s'est consacrée en particulier à la tâche de faire peser les souhaits de la population sur le gouvernement. Les véritables buts et désirs de la Diète et de la Province qu'elle représente se situent dans les domaines politique et économique et se reflètent clairement dans l'exercice du droit de pétition, également conféré par la loi de 1823. Les demandes et les plaintes dans l'intérêt de toute la province peuvent être soumises par les successions au roi et font l'objet d'un examen. Ce n'est qu'au début des années 1850 que le flot des pétitions a diminué. Par conséquent, les tâches qui ont été considérées par la suite comme faisant l'objet d'une auto-administration de la province ont été complètement abandonnées au cours de cette période. Toutefois, outre la compétence de prendre des décisions en matière municipale, ses pouvoirs n'avaient qu'un caractère consultatif, d'autant plus que le choix des projets à soumettre au Conseil provincial était laissé à la discrétion du gouvernement. La loi de 1823 avait déclaré que le Parlement provincial était l'organe juridique, en particulier pour les projets de loi qui ne concernaient que la province. Entre 1826 et 1845, par exemple, la province avait devant elle des projets de loi dont les avis révélaient clairement les souhaits et les intérêts réels de la région la plus étroite : règlements municipaux et ruraux, règlements de district et provinciaux, règlements sur le remboursement des fardeaux réels, divisions et fusions communautaires, eaux réceptrices, règlements de chasse, pêche, foresterie, électricité et digue, servitude, hypothèques, lois et règlements sur l'administration de la justice. De même, la loi de 1823 visait à protéger le caractère individuel des provinces contre les effets indésirables des lois générales, dans la mesure où, jusqu'à la réunion des assemblées générales des successions, les projets de loi sur les modifications des droits personnels et réels et des impôts pouvaient être soumis aux Conseils provinciaux pour consultation. Ainsi, le sujet de la consultation portait aussi sur les conditions bourgeoises des Juifs, l'impôt foncier, l'impôt de classe, l'impôt commercial, l'obligation de s'occuper des pauvres et la formation d'associations rurales pauvres, la police commerciale, la législation du mariage, la répartition des charges du casernement. Toutefois, le choix des projets à soumettre au Landtag était laissé au seul gouvernement, de sorte que la prise de décision et l'administration indépendantes dans les affaires municipales n'étaient pas, à l'origine, la chasse gardée des domaines. Au contraire, leur tâche peut être caractérisée comme celle de conseiller et de participer modestement à l'administration des "instituts provinciaux", qui étaient cependant considérés comme des institutions d'État et administrés par les organes de l'État. Au cours des premières décennies de travail de l'Assemblée provinciale, l'auto-administration au sens large n'a pas pu se développer, principalement parce qu'il n'y avait pas du tout d'organe d'auto-administration en dehors de l'Assemblée. En 1841, le gouvernement de l'État a tenté de remédier à cette lacune en élisant un comité des successions pour les affaires qui devaient être menées en dehors du Landtag. Depuis 1842, à la fin de la session de la Diète, qui était présidée par un maréchal de la Diète, un "Ständischer Ausschuss" (Ständischer Ausschuss) était chargé de la gestion quotidienne de l'entreprise, qui résultait principalement de la participation à l'administration des instituts provinciaux. Le comité n'a pas eu beaucoup d'influence. Dès que la politique a disparu des négociations du parlement provincial dans les années 1850, l'intérêt pour les affaires de l'auto-administration a pris un essor considérable. Le développement vers l'autonomie locale a commencé avec le pouvoir, tant sur le plan matériel par l'extension des tâches que sur le plan formel par la réalisation de sa propre administration provinciale, distincte de l'administration de l'État, dans un effort pour orienter l'activité des domaines vers l'amélioration matérielle de la province, le gouvernement a étendu la zone de travail du régime de session en session. Dès le début, l'objet des activités du domaine était constitué par l'asile psychiatrique de Siegburg, l'institution de travail de Brauweiler, la maison de campagne de Trèves, l'école de sages-femmes à Cologne. Des commissions mixtes ont été créées pour gérer ces institutions, dont quatre membres sont élus par le Conseil provincial et deux sont nommés par le Gouvernement. Le président de ces commissions a été nommé par le gouvernement, qui avait également une voix prépondérante. En 1838, le gouvernement autorise la participation permanente des commissaires des domaines à l'administration des routes de district. Jusqu'en 1851, la Provinzial-Feuersozietät et la coopération avec la Staats- und Bezirksstraßenverwaltung furent ajoutées, en 1854 la Taubstummenwesen et la Provinzial-Hilfskasse, jusqu'en 1862 encore les débuts des Blindenfürsorge. La première étape décisive vers l'autonomie provinciale fut l'adieu à la 18e Assemblée provinciale, le 11 mars 1868, qui accorda aux domaines l'autonomie gouvernementale demandée pour les aliénés et les maisons de repos. Après que les provinces nouvellement créées en 1866 eurent obtenu une large autonomie gouvernementale avec l'approbation de subventions, les Länder de Rhénanie ont également obtenu l'autonomie gouvernementale des instituts provinciaux à la demande des conseils provinciaux, le 8 juin 1871, à la suite des adieux du Landtag.Une "Regulativ für die Organisation der Organisation der Organisation der Verwaltung des provinzialständischen Vermögen und der provinzialständischen Anstalten" (Réglementation pour l'organisation de l'administration de la propriété provinciale et des institutions provinciales) présentée par le commissaire du Landtag et entrée en vigueur le 1er janvier 1873 a abouti, le 8 juillet 1871, à l'élection, pour gérer les entreprises provinciales, d'un conseil administratif provincial composé de 15 membres qui fut constitué le 1er décembre 1872. Avec l'élection du baron Hugo von Landsberg au poste de directeur provincial le 8 septembre 1875, l'administration provinciale s'est vue confier pour la première fois un haut fonctionnaire, auquel d'autres hauts fonctionnaires ("conseillers provinciaux") pour les différents domaines d'activité ont été bientôt subordonnés. Cette phase constitutive du développement administratif s'achève en 1877. L'administration elle-même avait été transférée de Coblence à Düsseldorf le 1er juillet 1873, où la Provinziallandtag s'était également réunie dès ses débuts. En 1881, la "Ständehaus" (Maison des successions), nouvellement construite, servit de siège à l'administration, et le nouveau gouvernement autonome commença immédiatement après sa création en 1871, avec la prise en charge des domaines auparavant administrés par les autorités de l'Etat. Elle a commencé par la mise en place du système rural pauvre sur la base de la loi du 6 juin 1870 et par la mise en œuvre des résolutions adoptées par le Conseil provincial en 1868 concernant l'établissement de cinq nouveaux foyers psychiatriques dans la province du Rhin. Le 1er janvier 1873, l'école de sages-femmes de Cologne, l'école de travail de Brauweiler et l'asile de fous de Siegburg furent fondés, le 1er février 1873, la Rheinische Provinzial-Feuer-Sozietät fut fondée, le 1er mars 1873, la Rheinische Provinzial-Hilfskasse et le Meliorationsfonds furent fondés, le 1er novembre 1873, la Provinzial-Blindenanstalt zu Düren fut fondée et la première moitié du 1er novembre 1873 Les lois du 30 avril 1873 et du 8 juillet 1875 sur les donations ont transféré d'importantes nouvelles tâches à l'auto-administration provinciale par le transfert des pensions d'État appropriées. La compétence exclusive de l'administration provinciale a été transférée à:1) Arbeitsanstalt Brauweiler 01.01.18732) Hebammenlehranstalt Köln 01.01.18733) Provinzial-Irren-Heil- und Pflegeanstalten 01.01.18734) Rhein. Provinzial-Feuer-Sozietät 01.02.18735) Rhin. Fonds d'aide provincial avec le Rhin. Meliorationsfonds 01.03.18736) Provinzial-Blindenanstalt Düren 01.11.18737) Taubstummenanstalten Brühl, Kempen, Moers, Neuwied 01.09.18748) Construction routière, ultérieurement Provinzial-Straßenverwaltung 01.01.1876/01.04.18779) Landarmenhaus Trier 01.01.187610) Commission pour le Rhin. Musées provinciaux de Bonn et de Trèves 1876, 1885 et Commission provinciale pour la conservation des monuments 188210) Welfare Education 1879/1890, 190111) Faibles écoles d'agriculture et soutien à l'agriculture 1879/1880, 190112) Rhin. Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft 1887, 190113) Ruhegehaltskasse der Landbürgermeistereien 188915) Witwen- und Waisen-Versorgungsanstalt für die Kommunalbeamten 189216) Ruhegehaltskasse der Kreiskommunalverbände und Stadtgemeinden 1901La loi prussienne du 13 mars 1878 sur la scolarité obligatoire pour enfants défavorisés a été appliquée en 1879 et la loi Le développement de la Provinzial-Hilfskasse en un établissement de crédit agricole en 1882 et sa transformation en Landesbank der Rheinprovinz en 1888 ont été d'une importance capitale. La constitution provinciale de 1823 a été entièrement renouvelée par la promulgation du Provinzialordnung du 29 juin 1875 et son introduction en Rheinprovinz par la loi du 1er juin 1887. Les provinces, en tant qu'associations municipales, ont été dotées d'un système d'auto-administration étendu de leurs propres affaires. Le premier parlement provincial élu selon les nouvelles fondations et responsabilités a été le 34e en 1888, de sorte que nous entrons maintenant dans une nouvelle ère d'autonomie gouvernementale provinciale et de représentation politique. Johannes Horion : Die Entwicklung der provinziellen Selbstverwaltung der Rheinprovinz, in : Ders (Ed.), Die Rheinische Provinzial-Verwaltung, ihre Entwicklung und ihr heuteer Stand (Düsseldorf 1925), pages 9-79- Gustav Croon : der Rheinische Provinzialltag bis bis zum Jahr 1874 Sur l'histoire de l'autogestion paysagère de la Rhénanie (Cologne 1973) - Kurt Schmitz : Der Rheinische Provinziallandtag (1875-1933) (Neustadt a.d. Aisch 1967)La tradition "Archiv der Provinzialstände der Rheinprovinz "Les Archives des Provinzialstände forment la plus ancienne partie des archives du Conseil provincial ou de la Landschaftsverband Rheinland à Pulheim-Brauweiler. Elle reprend notamment la tradition de la phase des anciens domaines provinciaux 1826-1871, qui avait déjà été traitée par un expert en 1856 : Le 1er juillet 1856, Lacomblet, membre du Landtag chargé de la surveillance, a pu informer le Président de la Province du Rhin que "l'organisation et le répertoire des archives du Landständisches Archiv" et de la bibliothèque avaient été réalisés sous sa direction par le Dr Woldemar Harless (1828-1902). Au début de 1855, sept caisses de dossiers avaient été transportées par bateau de Coblence à Düsseldorf. En plus de ces fonds, qui se sont régulièrement développés au cours des années suivantes parallèlement aux Provinziallandtages respectifs, les "Archives des domaines provinciaux" ont reçu, après 1871 et 1887 respectivement, les archives de l'administration de l'association municipale en expansion, dont le système d'enregistrement a subi de nombreux changements et en particulier vers 1924, les départements ont été rebaptisés de fond en comble. Les dossiers, qui sont devenus prêts pour l'archivage après la période Harless, ont été fusionnés sans ordre et sans livre d'instruments de recherche et ont rapidement formé un gâchis à ne pas manquer. Parallèlement à l'agrandissement des locaux, dans lequel l'initiative du gouverneur provincial Heinz Haake (1933-1945) et du premier conseiller provincial Wilhelm Kitz (1933-1945) avait un rôle important à jouer, l'établissement d'un véritable "Archive of Provincial Administration" dans la Düsseldorf Landeshaus, c'est-à-dire une administration professionnelle des dossiers, a eu lieu. L'ordonnance de Harless ne portait que sur les anciens dossiers et, depuis lors, il y a eu des livraisons répétées de dossiers à l'administration provinciale lorsque de nouveaux sujets précédemment traités par d'autres autorités lui ont été transférés. Otto-Wilhelm Pansch s'est vu confier l'administration des archives par le gouverneur de l'Etat. A la fin des années 1930, Pansch a commencé à enregistrer les documents d'archives conservés au Landeshaus, en conservant autant que possible l'ordre d'enregistrement disponible au moment de la livraison. en raison du déménagement répété des archives en raison de la guerre, l'ordre du Provinzialarchiv fut complètement détruit quand il fut transféré au Staatsarchiv Düsseldorf en 1951. M. Dahm a dressé l'inventaire, rétablissant l'ordre interne tel qu'il ressort des signatures de Pansch, le dernier schéma uniforme. Pansch n'avait pas pleinement maîtrisé l'unification des différentes livraisons dans une séquence claire de départements, mais sa commande a servi de base au livre de recherche qui a ensuite été rédigé afin d'éviter toute confusion en raison de sa proximité avec le registre. Les signatures les plus anciennes ont également été enregistrées. Fin 1956, M. Oediger a pu informer le ministère de la Culture, au nom des Archives d'État, que le livre d'instruments de recherche pour les dossiers de l'ancienne administration provinciale rhénane, qui avait été achevé au début de l'année, avait été prolongé par la commande et l'enregistrement d'une nouvelle acquisition de quelque 2000 unités de dossiers. Des exemplaires du livre de recherche en trois volumes "Provinzialverband des prußischen Rheinprovinz 1824-1945" devraient être disponibles en janvier 1957. Le 4 novembre 1960, le retour des archives de l'administration provinciale des Archives d'État de Düsseldorf au Landeshaus de Cologne, où deux salles d'archives avaient été équipées de rayonnages d'archives, fut achevé. Depuis 1986, la collection représente la partie la plus ancienne de la tradition dans les archives du Landschaftsverband Rheinland à Pulheim-Brauweiler.the classification of the finding aid bookThe tradition recorded here is, according to what has been said so far, characterised by three indexing actions : Tout d'abord, Harless a classé les documents plutôt que comme des documents enregistrés entre 1856 et 1866, principalement par la Provinziallandtage ou les objets négociés là-bas, puis Pansch les a classés à la fin des années 1930, et enfin, dans la seconde moitié des années 1950, les documents ont été enregistrés dans le Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Tandis que Pansch traitait les volumes de documents déjà enregistrés par Harless et les documents écrits accumulés au cours des décennies suivantes, l'indexation de Düsseldorf signifiait avant tout une réorganisation et une indexation de l'inventaire, qui avait souvent été déplacé par la guerre et l'après-guerre, mais en reprenant les enregistrements titre formulés par Pansch de son temps. Le résultat, à savoir un livre de recherche Düsseldorfer en trois volumes, a servi de base à toutes les recherches dans ce fonds d'archives jusqu'à un passé récent, mais des échantillons dans les archives du LVR ont montré trop tôt que l'on pouvait effectivement travailler avec cette indexation, ce qui a toutefois prouvé qu'une correction non négligeable était nécessaire tant pour le contenu des fichiers que pour les délais de traitement indiqués. Toute une série de titres s'est avérée être une pure "distorsion de la couverture du fichier" sans examen concret de la correspondance réelle du contenu du fichier avec la description. En fait, un certain nombre de contradictions sont apparues. La couche la plus ancienne des "Archives des domaines provinciaux", documents de la période allant du premier Landtag provincial en 1826 à la réorganisation fondamentale de l'administration provinciale en 1888, a donc fait l'objet d'une nouvelle indexation. Cette déformation a été réalisée en reconstruisant l'ancien schéma structurel de Harless, c'est-à-dire selon la classification systématique contemporaine. En outre, l'ancienne couche de signature de Pansch a également été vérifiée dans la section correspondante. L'enregistrement du titre était basé autant que possible sur la version originale, mais a été reformulé de façon cohérente si des corrections ou des ajouts étaient nécessaires. Il est également nouveau que, pour la première fois, tous les imprimés, publications, copies manuscrites de lettres, etc. inclus dans les dossiers ont été systématiquement répertoriés dans le "Containält-Vermerken", à la seule exception des procès-verbaux imprimés des réunions, qui ont tous été publiés dans la série correspondante.Ä. - et les numéros d'archives suivants ont donc été supprimés (entre parenthèses, les numéros d'archives contenant les mêmes lettres) : 185 (= 184), 337 (= 289), 357 (= 356), 362 (= 361), 381 (= 380), 400 (= 399), 406 (= 405), 438 (= 437), 459 (= 458), 551 (= 550), 591 (= 590), 603 (= 604), 795 (= 794), 856 (= 855), 1075 (= 1074), 1116 (= 1115), 1216 (= 1215).Wilhelm Kisky a plus tard fortement critiqué les travaux de distorsion de Harless : L'ordre dans le livre des instruments de recherche terminé en 1856 n'était "pas exactement très clair et concis", et la signature peu pratique et peu claire des volumes avait grandement contribué au fait que l'ordre original avait été détruit dans les années suivantes. Vue d'ensemble "Harless" pour onze sections (I Ständische Verfassung, II Ständische Verfassung, II Ständische Verhandlungen/Provinziallandtag, III Allgemeine Staatsverfassung und Polizei, IV Justizwesen, V Finanzsachen, VI Kirche, Kunst und Unterrichtswesen, VII Kreis- und Kommunalangelegenheiten, VIII Bezirksstraßen-Angelegenheiten, IX Handel, Gewerbe, Industrie,) Dans l'ancienne structure, ces services étaient à nouveau subdivisés en "sections", "compartiments" et "numéros", qui figuraient également dans les numéros de dossier correspondants. Les dossiers avaient été numérotés consécutivement sans tenir compte de ces départements, ce qui rendait très difficile l'insertion de suppléments, ce que Harless lui-même a dû faire en grand nombre. Indépendamment de cette objection, qui n'est pas importante pour la distorsion actuelle - les archives LVR elles-mêmes ont conservé la pratique des "numeri currentes" - le système original offrait la possibilité d'attribuer clairement presque tous les fichiers aux rubriques correspondantes. Le groupe relativement restreint "Sonderüberlieferung - Sekrete Akten des Landtagsmarschalls" ("Traditions spéciales - sécrétions du maréchal du Parlement du Land"), qui a été trouvé dans le contexte de la couche la plus ancienne des traditions, mais en dehors des 11 départements mentionnés, complète la classification.La tradition "Archiv der Provinzialstände der Rheinprovinz 1826-1888" a donc la structure de classification suivante :00 00 00 Tradition spéciale00 01 "Sekrete Akten' des Landtagsmarschalls01 00 Ständische Verfassung01 01 Règlement électoral01 02 Landtagsfähige Güter01 03 Stand der Städte (Dritter und Vierter Stand)01 04 Ständische Rechte und Pflichten01 05 Ständischer Haushalt02 00 Ständische Verhandlungen im Allgemeinen02 01 Procès-verbaux des réunions 0202 00 Allg Allg 00 Règlements de district et provinciaux03 06 Règlements municipaux03 07 Relations civiles03 08 Immigration03 09 Pauvres03 10 Police03 10 Police03 11 Police de la moralité et de la sécurité03 12 Gesinde-Polizei03 13 Police des incendies et de la construction03 14 Police des rivières et des banques03 15 Police des champs et des rivières Police des forêts et de la chasse03 16 Affaires militaires03 17 Fonctionnaires et employés de l'État03 18 Statistiques de la province du Rhin04 00 Judiciaire04 00 Judiciaire04 01 Administration de la justice04 02 Constitution légale04 02 Constitution légale04 03 Rheinischer Appellhof04 04 Tribunaux régionaux et de district04 05 Tribunaux de paix et tribunaux des usines04 06 Tribunal de commerce et droit commercial04 07 Notaires04 08 Tribunal hypothécaire04 09 Relations civiles04 10 Relations juridiques de propriété des terres04 11 Forêts et exploitation forestière Permis de chasse et de pâturage04 12 Législation pénale05 00 Questions financières05 01 Dettes et trésorerie de l'État, créances, fonds05 02 Fiscalité en général05 03 Impôt foncier et cadastre05 04 Taxe de classe, Impôt à la construction05 05 Impôt sur le revenu05 06 Taxe professionnelle05 07 Droits de douane05 07 Droits de douane05 08 Taxe sur le malt de brasserie05 09 Taxe sur les spiritueux05 10 Taxe sur le vin et les moûts05 11 Taxe de mouture et d'abattage05 12 Taxe sur les timbres05 13 Taxe sur le sel05 14 Taxe domestique05 15 Loteries05 16 Système monétaire06 00 Eglise, Art et éducation06 01 Constitution de l'Église06 02 Biens de l'Église et coûts culturels06 03 Affaires confessionnelles06 04 Universités et écoles06 05 Éducation des sourds et muets06 06 Affaires médicales06 06 Affaires vétérinaires06 07 Affaires vétérinaires06 08 Pharmacies06 09 Monuments artistiques06 10 Collections scientifiques07 00 Affaires régionales et municipales07 01 Affaires régionales et municipales07 01 Affaires régionales et municipales06 06 06 Affaires régionales et municipales06 06 06 Écoles universitaires 06 05 et affaires municipales en général07 02 conseils généraux de comté et maires07 03 taxes municipales08 00 affaires routières de district08 00 affaires routières de district08 01 routes de district en général08 02 fonds de construction routière de district08 03 routes nationales de la province du Rhin08 04 réseau routier du district du Rhin gauche08 05 droit réseau routier du district du Rhin09 00 commerce, Commerce et agriculture09 01 Commerce et commerce en général09 02 Guildes et guildes, Liberté du commerce09 03 Commerce et échanges commerciaux en particulier09 04 Protection et promotion de l'industrie09 05 Mines09 05 Mines09 06 Poste et chemins de fer10 00 Agriculture10 01 Culture de terres arables10 02 Elevage10 03 Viticulture11 00 Instituts provinciaux11 01 Instituts provinciaux en général11 02 Archives provinciales11 03 Sages-femmes11 03 sages-femmes11 03 sages-femmesEtablissement d'enseignement11 04 Etablissement d'enseignement pour sourds-muets11 05 Versorgungsanstalten11 06 Landarmenhaus Trier11 07 Irren-Heil-Anstalt Siegburg11 08 Irren-Bewahranstalten11 09 Arbeitsanstalt Brauweiler11 10 Besserungsanstalten11 11 Société carcérale, Prisons11 12 Cabinets d'avocats11 13 Provinzial-Spar- und Hilfskasse11 13 Provinzial-Spar- und Hilfskasse11 14 Hagel-Assekuranz11 15 Banques de pensions11 16 École pour aveugles Düren11 17 Provinzialmuseen11 18 École agricole Desdorf11 19 Budget administratif provincial11 20 Construction routière11 20

              Archives familiales Gauger/Heiland (inventaire)
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 · Bestand · (Vorakten ab 1831) 1882-2010
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)
              1. sur la famille Gauger/Heiland : Joseph Gauger est la première personne documentée dans la collection avec des originaux. Il descend d'une famille souabe dont les origines remontent au XVIe siècle et qui a confessé très tôt le piétisme. Son père, Johann Martin Gauger (1816-1873), était à la tête du Paulinenpflege, son demi-frère Gottlob Gauger (1855-1885) était au service de la Mission de Basler et était actif de 1878 à 1888 en Afrique sur la Gold Coast et ensuite au Cameroun, où il est mort. Le frère de Joseph Gauger, Samuel (1859-1941), fut également pasteur et dernier doyen à Ludwigsburg. Né en 1866 à Winnenden, Joseph Gauger est devenu orphelin à l'âge de 13 ans. Il est diplômé du Karlsgymnasium de Stuttgart. Il a d'abord suivi le séminaire de formation des enseignants à Esslingen et est devenu enseignant à Dürnau après avoir obtenu son diplôme. De 1889 à 1893, il étudie le droit à Tübingen, puis la théologie protestante. Il devint ensuite vicaire à Mägerkingen et à Großheppach, en 1898 enfin administrateur paroissial de la ville de Giengen. La carrière souabe naissante a été interrompue par le mariage avec Emeline Gesenberg d'Elberfeld. Elle devait rester à Elberfeld pour s'occuper de son père, alors le jeune couple s'est installé dans la maison de ses parents dans la Hopfenstraße 6 et il y avait aussi une communauté piétiste à Elberfeld. Joseph Gauger trouva un emploi comme deuxième inspecteur de la Société protestante, ce qui lui donna une base solide pour une carrière tout aussi piétiste dans sa nouvelle patrie rhénane. Plus tard, il a pu obtenir le poste de directeur de la Société évangélique. La Société évangélique d'Elberfeld s'était consacrée à la mission en Allemagne depuis 1848. C'est là que Gauger est devenu responsable du travail d'édition et de la mission dite d'écriture. Depuis 1906, il a été rédacteur en chef de l'hebdomadaire "Licht und Leben", activité qu'il a exercée jusqu'en 1938, peu avant sa mort. A partir de 1923, il publie également le mensuel politique "Gotthardbriefe", très lu. En 1911, Gauger devient membre du conseil d'administration de la Gnadauer Verband et en 1921, notamment en raison de son talent musical, président de l'Evangelischer Sängerbund. En 1921, il devient également membre de l'Assemblée constituante de l'Église évangélique de l'Union de la vieille Prusse. Sa sœur préférée Maria épousa Jakob Ziegler, qui travailla dans les institutions Ziegler de la communauté piétiste de Wilhelmsdorf (près de Ravensburg) comme professeur principal, puis directeur de l'institution pour garçons. En raison de la correspondance très intensive et des visites fréquentes à sa sœur, Joseph Gauger resta attaché au piétisme souabe. Pendant le Troisième Reich, Joseph Gauger et sa famille étaient disciples de l'Église confessante. Joseph Gauger fut finalement interdit d'édition, son organe de publication "Licht und Leben" fut interdit, et en 1939 il fut expulsé du Reichsschrifttumskammer. En 1934, son fils Martin refusa de prêter serment à Adolf Hitler, après quoi il - un jeune procureur - fut démis de ses fonctions. Depuis 1935, il travaille comme avocat pour la première administration temporaire de l'Église évangélique allemande et depuis février 1936 pour le Conseil de l'Église évangélique luthérienne d'Allemagne à Berlin. Lorsque la guerre éclate en 1939, il refuse également le service militaire et s'enfuit aux Pays-Bas. Cependant, il a été arrêté et emmené plus tard au camp de concentration de Buchenwald. En 1941, il fut assassiné par les nazis au Sonnenstein Killing Institute près de Pirna. Le fils cadet de Joseph Gauger, Joachim, a également été harcelé par la Gestapo pour son travail pour les Lettres du Saint-Gothard et "Lumière et Vie". Après la mort de Joseph Gauger (1939) et la destruction complète de la maison Gauger à Elberfeld à la suite d'un raid aérien en juin 1943, la famille retourne dans le sud. Siegfried Gauger, après avoir été vicaire à Schwäbisch Gmünd, était déjà devenu prêtre à Möckmühl en 1933 et s'y était installé avec son épouse Ella. Martha Gauger vit à Heidenheim depuis son mariage avec Theo Walther en 1934. Hedwig Heiland déménage en 1943 à Gemmrigheim, la nouvelle paroisse de son mari. Le presbytère offrait également de la place pour la mère Emeline Gauger et la nounou des enfants Gauger, Emilie Freudenberger. Un peu plus tard, après sa retraite anticipée en 1947, sa sœur Maria Gauger s'installe également à Gemmrigheim. Après sa libération de captivité en tant que prisonnier de guerre, Joachim Gauger s'était également installé professionnellement à Möckmühl, où il dirigeait la maison d'édition Aue. Seul Paul Gerhard avait séjourné à Wuppertal, où il vivait dans le district de Vohwinkel. La mère et la sœur d'Emeline Gauger, Maria, ont quitté Gemmrigheim pour Möckmühl en 1951, qui est devenu le centre de la famille Gauger, à la suite du déménagement prochain des Heilands à Stuttgart. Parce que maintenant la mère vivait ici avec trois de ses enfants : Siegfried, Maria et Joachim. La famille s'y réunissait régulièrement pour des fêtes sociales et les petits-enfants d'Emeline Gauger y venaient souvent pendant les vacances. Ce n'est que lorsque la génération de petits-fils d'Emeline et Joseph Gauger est entrée dans la vie active dans les années 1970 que la famille s'est dispersée dans toute l'Allemagne. Malgré tout, cette génération est restée en contact les uns avec les autres et a organisé régulièrement des réunions de famille. 2ème historique du stock : Bettina Heiland, Marburg, et Susanne Fülberth, Berlin, ont remis les documents de famille Gauger/Heiland aux Archives publiques principales en janvier 2011, après le décès de leur mère Hedwig Heiland. D'autres documents ont été soumis en juin 2013. Hedwig Heiland, née Gauger, née en 1914, était le plus jeune enfant de Joseph et Emeline Gauger et avait survécu à tous ses frères et sœurs et à ses proches parents à 96 ans. Les documents remis proviennent de différentes personnes de la famille. Des documents importants proviennent de sa tante Maria Ziegler, la sœur préférée de son père, qui vit à Wilhelmsdorf. Elle a conservé les lettres de Joseph Gauger et de son épouse à leurs proches à Wilhelmsdorf (dont elle faisait également partie), une série remarquable de correspondance. Des souvenirs tels que sa carte de place pour le mariage de Joseph et Emeline à Elberfeld en 1898 et des livres individuels de Joseph Gauger et de l'histoire de la famille sont également inclus. Après sa mort, Hedwig Heiland l'a reçue de sa fille Ruth Dessecker. D'autres documents proviennent de la mère Emeline Gauger, y compris des lettres qui lui sont adressées, des souvenirs précieux ainsi que des dossiers. Ils ont dû venir à Hedwig Heiland après sa mort en 1964 ou après la mort de sa fille Maria, qui vivait avec elle. Les documents du frère Siegfried, prêtre de la ville de Möckmühl, décédé en 1981, sont également riches. Elles datent d'avant 1943, lorsque la maison des parents à Elberfeld a été détruite. Il convient de mentionner la série dense de lettres de son frère Martin (la victime nazie) et de ses parents, ainsi que de sa sœur Hedwig à lui. En outre, il y a des lettres de Sœur Maria (jusqu'à ce qu'elle déménage à Möckmühl en 1950). Moins dense est la tradition de la lettre des frères Paul Gerhard et Emil Gauger au prêtre de la ville. Seul le livre commémoratif du jeune Siegfried, qui a une très grande valeur commémorative, dont ses enfants ne voulaient pas se passer. Il n'est donc disponible qu'en copie, mais en deux exemplaires. Soeur Maria Gauger était surtout importante en tant que photographe depuis les débuts d'Elberfeld. En plus de dossiers sur sa propre vie et son destin, elle a tenu un livre d'or familial à Möckmühl, qui contient de nombreuses entrées intéressantes sur la vie familiale et les visites mutuelles. Ceci est également inclus dans le stock d'origine. Sa cousine Maria Keppler, née Ziegler, et son mari Friedrich ont également envoyé des documents à Hedwig Heiland, notamment de la correspondance et des photographies. Après la mort de son mari Alfred en 1996, les documents de l'aînée de la famille Heiland sont également venus à Hedwig Heiland et ont été conservés par elle. Il s'agissait de correspondances et de documents officiels du pasteur ainsi que de documents d'histoire familiale, d'enquêtes et de tableaux généalogiques, mais aussi de documents de la mère Anna Heiland. De plus, la famille de Hedwig et Alfred Heiland avait un grand nombre de disques plus jeunes. Hedwig Heiland s'est également avéré être un collectionneur ici, qui jetait rarement un document et préférait le conserver. Il ne s'est pas limité à la collecte et au ramassage. Hedwig Heiland a également arrangé les documents et les a complétés par ses propres notes et enquêtes. De nombreuses notes sur l'histoire familiale de Gauger en témoignent. Hedwig Gauger a lu les lettres de sa jeunesse, en a extrait les dates importantes et pris des notes. Sur la base des documents qu'elle a conservés et évalués, elle a réalisé en 2007 un film intitulé "C'est ainsi que je l'ai vécu. Souvenirs de ma famille et de ma vie, racontés par Hedwig Heiland née Gauger" (DVD en P 39 Bü 469). Il s'agit essentiellement d'un entretien avec elle et de nombreuses photos sur sa vie et le sort de sa famille. Hedwig Heiland était particulièrement engagée dans la réhabilitation de son frère Martin. Elle a soutenu intensivement la recherche sur son sort avec des informations, des compilations et aussi avec le prêt de documents. Elle a rassemblé les résultats, c'est-à-dire les livres et les essais, et a compilé l'état de la recherche presque complètement. Pour l'exposition "Justiz im Nationalsozialismus", elle a lu des lettres de son frère Martin Gauger et d'autres documents sur sa vie, qui sont conservés sous forme de documents audio sur CD (P 39 Bü 468) ; malgré la richesse du matériel disponible, des lacunes dans la tradition sont à noter. La destruction soudaine de la Elberfelder Haus der Gaugers en 1943 a entraîné la perte de nombreux documents familiaux. A propos de Maria Ziegler de Wilhelmsdorf et Siegfried Gauger, qui n'habitaient plus Elberfeld à l'époque, d'autres documents de cette époque ont heureusement été conservés, qui compensent quelque peu cet écart. Une autre lacune existe dans la correspondance de Hedwig Heiland au cours des années 70 à 90 du siècle dernier. Même alors, il devait y avoir une riche correspondance, dont il ne reste presque plus rien. La correspondance de Hedwig Heiland, par contre, qui s'est enrichie à nouveau depuis 2000, est présente ; elle n'était guère ordonnée, mais n'a pas encore été jetée. En 1993, les documents concernant Martin Gauger ont été remis au Landeskirchlichen Archiv Hannover pour archivage. Ils ont reçu la signature d'inventaire N 125 Dr. Martin Gauger. Le livre de 1995 sur ces documents est disponible dans l'inventaire sous le numéro 519. 3ème ordre de stock : Les documents proviennent de provenances différentes et ont été arrangés en conséquence. Une liste de livraison pourrait être préparée et remise pour l'inventaire. Les lettres de Hedwig Gauger à son fiancé Alfred Heiland des années 40 et aussi les lettres dans la direction opposée ont été numérotées consécutivement, ce qui indique une lecture très intensive et un ordre approfondi, ce qui, cependant, est un cas extrême. Dans les lettres que Joseph Gauger écrivit à sa sœur Maria après 1920, les couvertures des touffes contiennent des résumés des pièces les plus importantes et des références aux événements familiaux exceptionnels mentionnés dans les lettres. Ces informations peuvent être utilisées comme guide pendant l'utilisation. Cependant, l'ordre d'origine des documents était très confus en raison de leur utilisation fréquente par la famille et par des tiers. On n'a pas ou mal réduit les pièces retirées. Fréquemment, des lettres individuelles ont été trouvées dans les albums de photos avec des photos liées au contenu de la lettre, mais qui ont dû être renvoyées à la série originale. Un album photo (P 39 Bü 353) a été divisé en feuilles individuelles afin que les photos nécessaires aux publications puissent être transmises à des tiers sous forme de copies imprimées. Hedwig Heiland avait attaché des notes jaunes autocollantes à de nombreuses lettres et leur avait fourni des notes et des références afin de pouvoir mieux s'orienter dans ses recherches historiques familiales. Pour des raisons de conservation, ces notes ont dû être retirées. Outre la restauration de la commande initiale, d'autres mesures ont été nécessaires pour la commande du stock. De nombreux documents étaient trop largement qualifiés d'"autres" ou de "divers". Des touffes au contenu très différent ont été incorporées dans les unités existantes. Une boîte plus grande contenait encore des lettres complètement désordonnées, mais néanmoins précieuses de la période 1943-1952, qu'il fallait trier et indexer. Des touffes similaires sur le plan thématique pouvaient souvent être combinées en une seule unité. Par exemple, des touffes mixtes contenant des lettres de différents scribes au même destinataire ont été divisées et transformées en touffes avec des scribes uniformes. Cet ordre selon le principe "une touffe, un écrivain" ne pouvait pas toujours être exécuté. Les lettres du couple marié Emeline et Joseph Gauger, par exemple (à Maria Ziegler) sont si étroitement liées qu'elles ne peuvent pas être divisées en deux touffes distinctes. Parfois Emeline signait la lettre de son mari avec une courte salutation, parfois elle est saluée au nom des deux, mais souvent Emeline écrivait ses propres passages sur le papier à en-tête et parfois il y a des lettres entières de sa part. La séparation est également impossible en termes de contenu. De même, les lettres d'Emeline Gauger et de Maria Gauger à l'époque de Möckmühl ne peuvent être séparées de celles de Siegfried Gauger. Ces lettres ont été classées selon l'auteur. L'index se réfère aux autres personnes, l'ordre et l'indexation actuels étant basés sur les intérêts de la famille. Pour l'essentiel, outre les corrections et les mesures de restructuration susmentionnées, les documents devaient être organisés et mis à la disposition de la recherche scientifique. Pour cette raison, une indexation plus approfondie était nécessaire, surtout au moyen d'enregistrements de titres avec des annotations de contenu détaillées. Un ordre d'ensemble des fonds selon les différentes origines des documents ne s'est pas avéré significatif pour une archive familiale de la taille actuelle. L'uniformité des documents produits par Hedwig Heiland a donc été acceptée et maintenue. Par conséquent, les enregistrements des titres de la correspondance des membres de la famille Gauger sont classés selon l'auteur de la lettre et non selon le destinataire de la lettre. Les lettres contiennent généralement plus d'informations sur l'auteur que sur le destinataire. En revanche, les lettres provenant de personnes extérieures à la famille et d'écrivains auxquels peu de documents ont été envoyés ont été classées selon le principe du destinataire ("Lettres de différents partenaires de correspondance à XY"), la présente collection documente le destin d'une famille souabe étroitement liée au piétisme pendant près de deux siècles. Le théologien Joseph Gauger, relativement bien connu, qui est richement documenté dans sa correspondance et dans ses écrits, est remarquable. Le mariage de sa sœur Maria Ziegler donne également un aperçu de la colonie piétiste de Wilhelmsdorf et des institutions Ziegler. L'attitude de la famille à l'époque nazie et surtout le sort de son fils Martin, emprisonné pour son objection de conscience et finalement tué, se reflètent également dans l'inventaire. Les relations avec la famille du pasteur de la prison de Berlin et membre du district de Kreisau de Harald Poelchau sont également documentées. Une série dense de lettres de la Seconde Guerre mondiale (lettres de Hedwig Heiland à son mari Alfred, lettres d'Alfred Heiland à sa femme Hedwig, lettres de Maria Gauger à son frère Siegfried) raconte le quotidien difficile de la Seconde Guerre mondiale. La collection comprend 529 unités sur 5,20 mètres linéaires, la durée s'étend de 1882 à 2010 avec des préfils de 1831. 4. littérature : Article Joseph Gauger in Württembergische Biographien I (2006) S. 87-88 (Rainer Lächele) Article Joseph Gauger dans NDB Vol. 6 S. 97-98 (Karl Halaski)Article Joseph Gauger dans Deutsche Biographische Enzyklopädie Bd. 3 S. 584Article Martin Gauger dans Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Gauger Further literature is included in stockStuttgart, June 2013Dr Peter Schiffer
              Archives municipales de Dalsheim (inventaire)
              Stadtarchiv Worms, 243 · Bestand
              Teil von Vers des archives municipales (Archivtektonik)

              Description du fonds : Environ 243 Gemeindearchiv Dalsheim Champ d'application : 187 cartons d'archives et 3 mètres linéaires formats surdimensionnés (= 1090 unités d'enregistrement) = 24 mètres linéaires (m. supplémentaires N) Durée : 1618 - 1973 Lieu : cave de la Ernst-Ludwig-Schule Zum Bestand Le premier inventaire des archives municipales est d'environ 1,5 million d'euros. 1811 n'est que partiellement conservé ; les inventaires entièrement conservés (qui se réfèrent évidemment davantage au registre actuel et ne comportent pas beaucoup de pièces anciennes, bien qu'ils soient souvent numérotés) datent des années 1831, 1837 et 1843, peut-être en relation avec une circulaire du gouvernement de Mayence concernant l'ordre des archives municipales de 1830 (n° 177 et 466). En 1906, un certain nombre de documents d'archives mentionnés ont été utilisés par le Conseil de la Cour de Guerre d'Obenauer pour écrire leur propre histoire familiale dans le Haus- und Staatsarchiv Darmstadt (n° 52). Une lettre datée du 01.04.1914 fait référence à la production de l'index complet de 1914 (n° 208) par le professeur Trieb von Eppelsheim, dans lequel est annoncé le retour des archives municipales, également prêtées à Darmstadt à cette fin (n° 946). Après la dissolution du district administratif de Worms (1969), les deux communautés, qui avaient fusionné la même année sous le nom de "Flörsheim-Dalsheim", ont conservé les archives respectives, contrairement aux autres communautés qui ont remis leurs documents aux archives municipales de Worms comme dépôt. Ce n'est qu'en 1997, après de longues négociations et la conclusion d'un contrat de dépôt, qu'ils ont été remis aux Archives municipales de Worms, où ils ont d'abord trouvé leur place dans la cave du bâtiment administratif Adenauerring, puis dans celle de l'école Ernst Ludwig. Entre septembre 2009 et août 2010, ils ont été progressivement ramenés aux archives de la ville pour être indexés et, après traitement, retournés à l'école Ernst-Ludwig. Parallèlement, les archives de la commune voisine de Nieder-Flörsheim, reprises à la même époque en 1997, ont été traitées, dont l'indexation a également été achevée en été 2010 (Dept. 242) ; au cours du traitement, qui a suivi les principes habituels, le matériel a été séparé des débuts jusqu'en 1945 d'une part (Dept. 243) et de la période allant de 1945 à la création de la commune associative en 1969 (Dept. 243-N). Le premier a été classé selon l'ordre existant selon le plan d'enregistrement de 1908, le second selon le plan de classement de 1953 dans le Findbuch et répertorié séparément comme sous-collection du département 243-N. Le premier n'était pas répertorié dans le Findbuch. Le matériel était en bon état, à l'exception de deux pièces qui présentaient une légère moisissure (n° 245/2 et n° 602, conservées à la fin de la collection dans ses propres archives en carton). Il n'y a pas eu de cassations. Départements d'archives supplémentaires dans les archives de la ville : Environ 242 Gemeindearchiv Nieder-Flörsheim Littérature : BRILMAYER, Karl Johann, Rheinhessen in past and present, Gießen 1905 GALLE, Volker, Rheinhessen. Voyages de découverte dans le pays vallonné entre Worms et Bingen, Mayence et Alzey, Cologne 1992 Gauweiler, Wolfgang, 1200 ans Dalsheim, Mayence 1966 KOBLER, Matthias, Chronique du quartier de l'association Monsheim, Mayence 1992 Worms, en août 2010 Martin Geyer, archivamtmann

              Archives municipales Nieder-Flörsheim (fonds)
              Stadtarchiv Worms, 242 · Bestand
              Teil von Vers des archives municipales (Archivtektonik)

              Description de l'inventaire : Environ 242 Gemeindearchiv Nieder-Flörsheim Champ d'application : 162 boîtes d'archives et 1 mètre linéaire de formats surdimensionnés (= 763 unités de description) = 21,5 mètres linéaires (m. N supplémentaire) Durée : 1705 - 1945 Lieu de stockage : Ernst-Ludwig-Schule Zur Ortsgeschichte La première mention de la ville de Nieder-Flörsheim dans le Codex Lorscher a été faite en 768, à l'époque de la donation. "Le 05.11.768, Gerolf et son frère Emino ont offert à leurs parents et à leur sœur Seghelinda un tour de ferme, 10 jours de travail sur des terres arables et des champs pour y planter une vigne pour le salut de leur âme. La mention du vignoble prouve qu'à cette époque, les Francs étaient déjà engagés dans la viticulture et pouvaient disposer de leurs domaines. L'endroit s'appelait autrefois Fletersheim, Flaridesheim, Ilersheim, Nieder-Flersheim. Outre Lorsch, le Cyrikusstift Neuhausen possédait également des domaines à Flörsheim. Nieder-Flörsheim appartenait à la cathédrale de Worms depuis le Moyen Age. Au XIIIe siècle, Philipp von Falkenstein déprime le monastère et s'installe dans le village. En 1349, le monastère prit le patronage de la famille Leiningen et en 1400, il transféra la moitié du village au comte palatin Ruprecht III en propriété. L'autre moitié du village et le bailliage appartiennent au monastère de Neuhausen et lorsque ce monastère fut aboli par le Prince Électeur Frédéric III en 1566, l'autre moitié du village vint également au Palatinat. Il a été assigné au Bureau du Chef Alzey. En 1792, le Sud-Ouest est à nouveau impliqué dans la guerre, lorsque les armées révolutionnaires françaises occupent la rive gauche. Encore une fois il est venu aux pillages et aux paiements d'hommage à l'argent et à Naturalien. Le Rheinhessen et le Kurpfalz formaient plus tard le département du Donnersberg, auquel appartenaient également les 24 communes de Rheinhessen. La réforme administrative et la reprise économique de l'agriculture ont façonné la vie des gens. Après la défaite de Napoléon, Nieder-Flörsheim se rendit au Grand-Duché de Hesse. 1816 Canton de Pfeddersheim, 1835 district de Worms, 1848 district administratif de Mayence, 1850 district administratif de Worms, 1852 - 1969 district de Worms (1946 Rhénanie-Palatinat). Dans le cadre de la réforme administrative, les communes de Nieder-Flörsheim et Dalsheim ont été fusionnées en 1969 pour former la nouvelle commune de Flörsheim-Dalsheim. La paroisse avait une église paroissiale dédiée à Saint Jean qui a été mentionnée pour la première fois dans un document en 1234. Pendant la division palatine de l'église en 1705, l'église tomba aux mains des réformés. Les catholiques ont installé un oratoire à la mairie. Elle est devenue une branche de l'Église catholique à Dalsheim. Les luthériens ont reçu une paroisse à Dalsheim. A Nieder-Flörsheim, il y avait deux écoles, l'école réformée avec le bâtiment scolaire et l'école catholique. La communauté israélite a construit une synagogue en 1817 (Untergasse 10), mais l'a vendue à la famille Häußer en 1920. La population a augmenté en 1811 pour atteindre 596 habitants. Les archives de la commune de Nieder-Flörsheim ont été tentées dès 1838. Il ressort de la lettre du conseil du district de Worms que M. Völker de Wersau (Odenwald) avait été chargé d'ordonner l'enregistrement municipal de Nieder-Flörsheim (n° 0156, art. 13.03.1838). En 1914, l'enseignant A. Trieb a établi un index des archives municipales de Nieder-Flörsheim (voir Dept. 206 n° 99). Après la dissolution du district administratif de Worms (1969), les deux communes combinées de Nieder-Flörsheim et Dalsheim ont d'abord conservé leurs archives à la mairie (contrairement à toutes les autres communes de la VG qui avaient déjà déposé leurs documents dans les archives municipales de Worms). Ce n'est qu'après de longues négociations avec la municipalité en 1998 que le précieux matériel d'archives a été remis aux archives municipales par la municipalité de Flörsheim-Dalsheim avec les archives de Dalsheim après la conclusion d'un contrat de dépôt. Le matériel d'archives relativement intact et riche, en particulier les plus anciens, a été conservé dans la cave de l'école Ernst-Ludwig, contrairement à de nombreuses communes voisines dans les deux endroits. l'indexation des deux archives communautaires a commencé en automne 2009. Tout d'abord, les documents avaient été préparés en 2008 selon l'ordre du plan d'enregistrement de 1908 ; en 2009/10, les dossiers ont été successivement apportés à la Raschi-Haus pour traitement et traitement. La durée du projet commence essentiellement dans le premier tiers du 18ème siècle et dure généralement jusqu'en 1945, en particulier dans les forêts de Nieder-Flörsheim. La forêt de Nieder-Flörsheimer servait de source de revenus à la commune. De nombreux registres des ventes aux enchères et des dénombrements de bois d'œuvre se trouvent dans les documents des bons du Trésor municipaux. Pour des raisons de protection des données, 2 dossiers ont été munis d'une note de blocage à utiliser conformément aux dispositions de la loi sur les archives foncières. Après l'achèvement de la nouvelle indexation (septembre 2009 - avril 2010), les fonds comprennent 759 unités de description (10.7.2012 : 763), qui sont stockées dans 162 boîtes d'archives. Les dossiers sont en bon état. Aucune cassation n'a été faite. En raison des différents plans de classement, une nouvelle section 242-N a été créée pour les dossiers de la commune de 1945 à 1969 jusqu'à leur fusion avec Dalsheim, qui doit être utilisée en complément. Pour les ministères 242 et 243, il existe encore une collection importante et encore invisible d'imprimés, de lois et d'autres documents de littérature grise dans les fonds documentaires, qui devraient être séparés et indexés. Départements d'archives supplémentaires dans les archives de la ville : -Abt. 35 Service de santé de Worms -Abt. 49 Archives municipales de Pfeddersheim -Abt. 180/10 Volksbank Worms-Wonnegau -Abt. 185 Archives familiales et d'entreprise Ludwig C. Freiherr von Heyl -Abt. 241 Gemeindearchiv Dalsheim -Abt. 204 Worms Documentation/Collection Literature : BRILMAYER, Karl Johann, Rheinhessen in the past and present, Giessen 1905 KOßLER, Matthias, Chronicle of the territory of the municipality of Monsheim, Mainz 1992 Festschrift der Provinz Rheinhessen zur 100jahrfeier 1816-1916, Mainz 1916 GALLÉ, Völker, Voyages de découverte dans les collines entre Worms et Bingen, Mayence et Alzey, Cologne, 1992 KORB, Willi, Nieder-Flörsheim. De l'histoire d'un village viticole en Rhénanie. Études commémorant le 1200e anniversaire, Westhofen, 1968 Worms, avril 2010 Magdalena Kiefel

              Association rhénane pour les missions médicales
              RMG 789 · Akt(e) · 1941-1957
              Teil von Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

              Correspondance ; procès-verbaux des réunions du conseil d'administration ; préoccupations au sujet de Tungkun, dépliant aux membres et amis, 4 pages, Dr. 1949 ; Carl Honsberg : Die äußere Mission, 11 pages, ms. 1954 ; Mitteilungen, 1954 ; Dr Kupfernagel : Lebenserinnerungen, contenu dans e. lettre au Dr Brandenburger, 1956 ; Dr Kupfernagel : Text zu e. Missionslied, Dr. Kupfernagel : 50 ans du Rhin, 1956. Association pour les missions médicales, Dr., 1957 ; Nouvelles de la mission médicale, No. 3, 1957

              Rheinische Missionsgesellschaft
              autorité de surveillance bancaire
              BArch, R 26-VI/649 · Akt(e) · Aug. - Okt. 1943
              Teil von Archives fédérales (Archivtektonik)

              Contient, entre autres, le rapport mensuel du Bureau de surveillance de la Banque pour le mois de septembre 1943 ; la lettre de Wald Rosenberg à MVR Dr. Josef Kamm concernant la liquidation de la Kolonialbank AG Belgrade ; un aperçu des niveaux de cotisation pour 1943 ; un aperçu des établissements de crédit en Serbie, Belgrade et le Banat, classés selon le capital social en dinars ; les instructions du Bureau de surveillance des banques concernant le transfert des dépôts des établissements liquidant leur activité bancaire à la State Mortgage Bank. 13. Août 1943 ; plan budgétaire pour 1943 ; aperçus des dépôts d'épargne échelonnés par la Serbie, Belgrade, le Banat et l'ensemble du pays pour avril 1941 et août 1942

              Bad Salzuflen
              RMG 1.245 · Akt(e) · 1913-1930
              Teil von Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

              Correspondance et négociations concernant la location ou l'achat d'une maison, offres de courtiers, résultats d'inspection ; 1 lettre de la municipalité de Suderwich b. Erkenschwick concernant l'offre de maison, 1913

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Bramann, Friedrich Gustav de (Dép.)
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Bramann, von · Bestand
              Teil von Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

              Friedrich (Fritz) Gustav von Bramann venait d'une famille de propriétaires terriens de Prusse orientale. Né le 25. En Septembre 1854 à Wilhelmsberg près de Darkehmen, il a assisté à la Gymnase de Gumbinnen et a ensuite étudié la médecine à l'Université de Königsberg. En 1880, il fait son service militaire volontaire dans un régiment de cuirassiers comme volontaire pendant un an, le second semestre comme médecin volontaire pendant un an. Dans les années suivantes, il participe à plusieurs exercices militaires et est promu médecin généraliste en 1905. Dans les années 1881 à 1884 von Bramann a été un assistant à la clinique chirurgicale de l'Université de Königsberg, a reçu son doctorat en 1883 comme Dr. Ernst von Bergmann à la clinique chirurgicale de la Charité à Berlin. D'une importance décisive a été von Bramann de séjour à San Remo en 1887/1888 sur la recommandation du professeur von Bergmann. En février 1888, il y pratiqua une trachéotomie pour le prince héritier Friedrich Wilhelm, atteint d'un cancer de la gorge, en utilisant du chloroforme comme anesthésique. À son retour à Berlin, von Bramann achevé son habilitation et a été nommé professeur agrégé à l'Université de Berlin. Il a refusé une nomination à l'Université de Greifswald en 1889, mais un an plus tard a accepté une nomination à l'Université de Halle. Déjà admis dans les Hohenzollernorden en 1888, il fut élevé à la noblesse héréditaire en 1890. D'autres prix non prussiens ont été ajoutés. Friedrich von Bramann mourut le 26 avril 1913 à Halle et laissa sa femme Hanna, née de Tronchin (mort en 1943) et quatre fils. Deux d'entre eux, Goswin (né en 1894) et Hellmuth (né en 1895) sont tombés pendant la Première Guerre mondiale à des intervalles de deux mois (mars et mai 1915). Le fils aîné, August Friedrich, (née 1892) est décédé en 1936 ; le quatrième, Constantin vécut de 1899 à 1989 et fut le dernier médecin-chef de la clinique chirurgicale de l'hôpital municipal de Berlin Neukölln. Le domaine enregistré ici, Friedrich Gustav von Bramanns, a été présenté au GStA PK en 2011 par Dr. Hellmut von Bramann, petit-fils de Friedrich Gustav von Bramann, comme dépôt. L'accent est mis sur la correspondance entre Ernst von Bergmann et son premier assistant Friedrich Gustav von Bramann. Elle commence avec l'arrivée de Bramanns à San Remo et s'étend sur toute la durée du séjour, où les lettres de Bramann sont plus nombreuses - von Bramann se plaint des réponses manquantes (Nr. 13). D'autre part, von Bergmann souligne la charge de travail accrue à Berlin, qui l'empêche d'écrire plus fréquemment (n° 22). Formulations de von Bramann's lettres à von Bergmann ont été en partie mot pour mot dans la officielle Rapport (La maladie de l'empereur Frédéric III, présentée selon les sources officielles et les chiffres donnés dans le rapport royal) les rapports du Département de la Maison. Berlin 1888). Cette correspondance avait déjà été évaluée au milieu des années 1960 dans le cadre d'une thèse médicale, à laquelle Constantin von Bramann a mis à disposition les lettres de son père (Christa Rinck, Le cours de la maladie de mort de l'empereur Frédéric III après la correspondance entre E. c. Bergmann et Fritz Gustav Bramann. Diss. Berlin 1965). Il y a des copies dactylographiées des lettres de Bramanns et von Bergmanns, qui a probablement été écrit à la fin des années 1950 / début des années 1960 par Mme Cläre Zimmermann, une sœur du secrétaire Dr. Constantin von Bramanns à l'hôpital municipal de Neukölln, Ruth Zimmermann. Ces transcriptions (qui ne sont pas entièrement exemptes d'erreurs) ont peut-être été faites en vue d'une évaluation prévue de la correspondance. Les lettres ont été rassemblées avec les transcriptions dans un album. Cette formation a été dissoute pour des raisons de conservation. Cependant, l'album est sous le n° 52 dans la succession. La tradition du ministère de la Maison Royale (GStA PK, I. HA Rep. 100) ainsi que le Personalrepositur BPH, Rep. 52 Friedrich III, dernier numéro attribué : la succession doit être citée : GStA PK, VI. HA Archives et successions familiales, Nl Friedrich Gustav von Bramann (Dep.), n° La succession doit être commandée : VI HA Nl Friedrich Gustav von Bramann (Dep.), No. Littérature : - Winfried Burkert, Le Chirurgien Friedrich Gustav von Bramann. Le sauveur du Prince héritier. Halle 2008 - Michael Freund, Le drame des 99 jours. Maladie et mort de Frédéric III, Cologne / Berlin 1966 - La maladie de l'empereur Frédéric III, présentée selon des sources officielles et les rapports déposés auprès du ministère royal du Logement. Berlin 1888 - Christa Rinck, Le cours de la maladie de la mort de l'empereur Frédéric III après l'échange de lettres entre les E. c. Bergmann et Fritz Gustav Bramann. Diss. Berlin 1965 Berlin, octobre 2012 Dr. Schnelling-Reinicke Inventory description : Life data : 1854 - 1913 instruments de recherche : base de données ; livre de recherche, 1 vol.

              Cabinet secret (inventaire)
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 60 · Bestand · 1803-1919
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. general State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

              Tradition et ordre : Le 25 octobre 1848, le Cabinet secret grand-ducal chargea le cabinet d'avocats Ludwig des Archives générales de l'Etat d'organiser les dossiers dans le registre du cabinet, en vertu duquel " les documents qui peuvent être conservés dans les Archives générales de l'Etat ou dans les registres des différents ministères devaient y être remis ". Il trouva les dossiers, qui dataient du premier règne du margrave Karl Friedrich, "dans sept boîtes surpeuplées". Le conseiller du cabinet d'avocats Ludwig a divisé les dossiers en quatre parties principales : a) dossiers pour les anciens et b) dossiers pour le registre actuel du cabinet c) dossiers pour le Großh. Haus- und Familienarchiv d) dossiers pour le Großh. Staatsarchiv En 1860, ces tâches administratives étaient terminées et les dossiers mentionnés sous c) et d) avaient déjà été soumis aux Archives générales de l'État en 1850. Dans les années 1879, 1881, 1882 et 1885 d'autres livraisons ont eu lieu. Dans la mesure où ces dossiers n'étaient pas incorporés dans les archives familiales ou affectés aux différents fonds des Archives générales de l'État, ils étaient conservés dans un cabinet spécial. Lorsque les fonds des Archives générales de l'État ont été divisés en dépôts en 1888, les dossiers soumis par le Cabinet privé ont reçu le Repositur II, 2 ; néanmoins, la procédure de division précédemment pratiquée a été maintenue pour les envois de 1891, 1907 et 1908 ; avec la suppression du Cabinet privé en 1919, la quasi-totalité du registre restant a été transférée aux Archives générales de l'État. Le Badisches Ministerium des Auswärtigen n'a conservé que les dossiers dont il avait besoin pour poursuivre les activités de la Chancellerie de l'Ordre ; ces dossiers sont maintenant détenus par le Staatsministerium 233. Les inventaires individuels se trouvent en partie dans le GLA 68/778 et en partie dans les GLA 450/403 et 1200, un instrument de recherche créé en 1964 sur la base d'anciens index sur fiches. En 2009, il a été converti en un livre de recherche en ligne grâce à des fonds de la Fondation allemande pour la recherche (DFG), puis édité par Christoph Florian et Alfred Becher. Selon les exigences de Scope-Archiv, de nombreux enregistrements de titres collectifs en particulier ont dû être résolus. Toutefois, les titres individuels et la différenciation en fonction des durées d'exécution individuelles et des écarts de contenu ont conduit, dans certains cas, à la création de rubriques très étendues dont l'ordre chronologique n'est plus clairement discernable. La subdivision suivante aurait été cohérente ; en tant qu'intervention fondamentale dans l'ordre et la séquence des catégories, cela n'aurait pas pu être réalisé dans le cadre de la conversion de l'instrument de recherche. La conversion aux instruments de recherche en ligne est demeurée problématique dans le traitement des indices méritoires mais très détaillés de Julius Kastner. Pour la collection dans les archives SCOPE, les entrées en profondeur de Kastner ont été difficiles, le résultat est resté insatisfaisant ; les index doivent être retravaillés complètement. Comme cela n'a pas été possible dans le cadre de la conversion des instruments de recherche, seule une version Word est disponible pour l'instant dans les exemplaires imprimés du livre de recherche des Archives générales de l'État ; elle a été créée par Christoph Florian à partir du modèle dactylographié. La recherche plein texte est recommandée pour les recherches en ligne. Histoire : Un gouvernement de cabinet au sens propre du terme, tel qu'il existait en Prusse, par exemple, n'a pratiquement jamais existé à Baden ; le système de gouvernement du margrave Karl Wilhelm, qui pourrait au mieux être décrit comme un gouvernement de cabinet, ne s'est pas poursuivi sous son petit fils. Le margrave Karl Friedrich fonda le Cabinet privé en 1783, qui ne constitua qu'un comité du Conseil privé et n'était pas comparable avec l'institution prussienne du même nom. Simultanément à l'abolition du Collège du Conseil privé en 1808 et à la division de l'administration centrale en cinq départements ministériels, le Grand-Duc décida : "Autour de notre plus haute personne, nous formons un conseil de cabinet" (Regierungsblatt 1808 p. 187). Ce Cabinet était l'une des Autorités Suprêmes de l'Etat et s'est vu confier le domaine d'activité suivant : 1. le traitement de toutes les lettres adressées au Grand-Duc ; 2. la systématisation, l'établissement et la prescription des principes généraux constitutionnels et administratifs ; 3. La Direction des Archives générales de l'État 7. la supervision et la gestion du Manuel de l'État qui sera publié annuellement 8. les affaires des institutions artistiques appartenant à la Cour (= Règl. Bl. 1808 S.193)Mais dès l'année suivante, à la suite de l'arrêté d'organisation du 26 novembre 1809, ce "Ministère du Cabinet" fut à nouveau supprimé en tant que département spécial. Le "Ministre des Cabinets" restait "l'organe par l'intermédiaire duquel nous recevons les demandes des ministères et notre résolution" (= Reg. Bl. 1809 p. 397). Le 21 septembre 1811, le Grand-Duc nomma les conseillers d'Etat Brauer, Hofer et Wielandt Conseillers d'Etat Brauer, Hofer et Wielandt comme Conseils de Cabinet Secrets, le Conseil de Légation comme Conseil d'Expédition Secret et l'Expeditor Weiß comme Secrétaire de Cabinet Secret (= Règ. Bl. 1811 p. 108). Les "Geheimen Cabinets-Referate" (Armoires secrètes) ainsi créés furent abolis le 15 juin 1817. Pour les objets à traiter dans le Cabinet secret, un secrétaire d'État a été nommé, qui est devenu en même temps membre du Ministère d'État et du Conseil d'État (= Reg. Bl. 1817 p.65). C'est ainsi que le Cabinet secret perdit son importance centrale, qui avait été prévue en 1808, au début ; ce qui restait était le rôle d'un secrétariat pour les actions gouvernementales personnelles du souverain ; vers le milieu du XIXe siècle, le Cabinet secret se composait d'un conseil d'administration, d'un greffier et d'une liste du chancelier. Après la mise en place, le 24 mai 1854, d'un Secrétariat de la Cour chargé des affaires administratives de la Cour (= Reg. Bl. 1854 p. 256), le Cabinet privé a traité : 1. toutes les idées, plaintes, requêtes et autres demandes adressées directement au Grand-Duc, dans la mesure où elles ne relevaient pas des milieux économiques des bureaux de la Cour et n'étaient pas purement des questions de soutien ; 2. le bureau administratif de la Cour fut créé le 24 mai 1854 (= Reg. Bl. 1854 p. 256) ; 3. son siège fut ouvert le 24 mai Exécution des plus hautes ordonnances en matière d'administration de l'Etat ; 3. nomination aux juridictions supérieures et aux lots de tribunaux ; 4. rédaction des plus hautes lettres manuscrites ; 5. affaires du secrétariat de l'ordre ; le 14 avril 1919, le ministère d'Etat ordonne l'abolition du cabinet secret. Le ministère des Affaires étrangères (= Gesetz- und Verordnungsblatt 1919 p. 245) était responsable des affaires de la Chancellerie de l'Ordre. Objet : Bien que les collections couvrent presque tous les domaines de la politique, de l'économie, de la culture, des confessions, des tribunaux et de l'armée, elles contiennent souvent une tradition plus riche et plus complète que l'on peut trouver dans les autorités spécialisées respectives. En raison des nombreux concepts écrits au crayon du Grand-Duc Frédéric Ier, il occupe néanmoins une place centrale parmi les documents de la cour. Les demandes d'aide immédiate étant essentiellement des demandes de soutien, de dons, d'adresses, etc., de nombreux artistes, écrivains et associations y sont représentés.Julius Kastner 1964 / Hansmartin Schwarzmaier 1991Konrad Krimm 2009

              Cadeaux et achats du Muséum d'histoire naturelle

              Longueur : 207 feuilles Numéro de référence : HI XIII 3c 3IIA11 I 7 347-52,245 Dommages : cat. B (ne peut être utilisé qu'en copie numérique) Contient : Don de divers groupes de poissons, y compris des poissons migrateurs du Rhin d'E. vom Rath, des animaux sauvages du golfe de Naples de Louis Hagen, des animaux sauvages d'Afrique orientale du voyageur africain B. Kreuser par le conseil d'administration du Verein zur Förderung des Museums für Naturkunde (Eduard Lent), approbation des fonds pour la création des groupes d'animaux (1907, avec estimation des coûts du taxidermiste Heinrich Sander, Cologne, et plan pour la création des groupes d'animaux est-africain, financement par l'association) ; volonté du Museum für Handel und Industrie, Wiedenfeld, pour offrir des salles limitées dans la Severinstorburg pour la préparation (juillet 1907) ; contrat entre la ville, la juillet 1907) ; rapports du directeur Janson sur l'avancement des travaux de préparation, inspection avec le Carême (1907/1908) ; acceptation des travaux, liste des groupes d'animaux, paiement des versements à Sander par l'association (1908/1909) ; collecte des contributions de l'association pour la promotion du musée (1910/1923) ; don par le juge du district Dr. Steinkopf, aujourd'hui Mülheim, qu'il a capturé au Cameroun, a accordé des fonds pour la préparation (1910) ; don d'un gorille par l'association Carême (1910) ; correspondance avec Hansen concernant le paiement de la taxe sur un don de Franz Clouth pour acheter la collection Jakob Scheiner, Torburgen et photos de rue (mars 1911) ; plainte de Janson concernant le don de Miss F. Voelkers, Rodenkirchen, suggestion pour le don de leçons de dessin dans les écoles et la vente de pièces en surplus (février-mars 1910, avec déclaration des directeurs des écoles secondaires) ; rapport de Willi Foy concernant l'utilisation des fonds accordés pour l'acquisition d'objets de gitans du sud-est européen, flèches du sud-ouest de la Nouvelle Guinée, figures cultes des Indiens Pueblo, une collection des îles Caroline (septembre 1911) ; don des animaux du médecin, docteur. Bermbach (novembre 1911) ; achat à la station zoologique de Naples (1911) ; demande Jason pour le traitement de la collection de papillons d'Eduard Lent par le chef d'établissement Dr Rupp (1912) ; achat d'une collection de Dr Steimann, Bonn, concernant des petrefacts de l'Eifel du Dévonien moyen avec le soutien de l'association, particulièrement de Theodor von Guilleaume et Richard Grüneberg (1912) ; détermination de la facture pour von B. Wiemeyer, Warburg, vend des roches (août 1912) ; don d'un buste de Carême par les héritiers, installation dans le musée, acquisition d'un socle de granit (1911-1912) ; estimation des coûts du menuisier C. Stratmann pour deux tables d'exposition (1912) ; transfert des fonds de l'association Heidmann, Louis Hagen, pour une collection d'éléphants (1912) ; restructuration par le recteur W. Geilenkeuser, Elberfeld, octroi de fonds (1910-1911, avec demande de Geilenkeuser) ; vente de duplicatas de collections, autorisation, comptabilisation des recettes ; réglementation concernant l'achat d'objets des collections des missions étrangères par le Musée d'Histoire naturelle et le Musée Rautenstrauch-Joest-Museum (1912) ; consultation de la commission constitutionnelle concernant l'acquisition des collections, collection Papillons Philipps (1913) ; Acceptation de la donation de Becker au Musée d'histoire naturelle (1913) ; soumission du major Scheunemann concernant l'achat de deux singes du Cameroun lui appartenant et exposés au musée, un gorille et un grand singe (1913) ; offre du charpentier Caspar Stratmann concernant trois tables de visite (1913) ; offre du taxidermiste concernant un bison mâle reçu au zoo (juillet 1914) ; lettre du docteur. Wildschrey concernant une boucle de roche dans l'ardoise dévonienne du Siebengebirge, travaux sur la géologie du Siebengebirge, acquisition de la collection de roche du professeur principal Schonauer à Cuxenberg près d'Oberdollendorf concernant le Siebengebirge (1913) ; commande de la collection du taxidermiste mort Jehn à Rheinbreitbach offerte par l'association, du professeur Dr Wildschrey, professeur de géologie du Siebengebirge et professeur de géologie. Rupp, rémunération (1914) ; observations de Janson concernant la reprise du spectacle en couleurs de l'exposition du Werkbund, considérations sur la construction d'une exposition d'échantillons de couleurs naturelles (juillet 1914) ; Heinrich Sander (juillet 1914) rejette l'offre de collection du taxidermiste ; correspondance avec Jason et Czaplewski concernant le choix, l'achat des objets des collections des missions étrangères (1914) ; Verein zur Förderung des musées für Naturkunde, Gustav contre Mallinckrodt Janson de son activité d'enseignant principal au lycée de la Kreuzgasse, rejet en raison de la guerre ((1915) ; remarques de Heinrich Sander "Die Tierwelt in moderne volkstümlichen Museum für Naturkunde (1914, écriture mécanique, 6 pages, écrite pour la Kölner Zeitung) ; offre à Sander concernant son exposition dans le Werkbund "Farbenquellen aus der Tierwelt, Verkaufsangebot, abgelehnt (1915) Succession Carl Bodewig, correspondance avec l'exécuteur testamentaire Alfred Schmidt, droits de succession (1915, extrait du testament) ; donation d'une collection de petits papillons par le consul Hans Leiden (1917) ; héritage d'une collection de papillons du retraité Gustav Stroemer, correspondance avec l'exécuteur testamentaire Ludwig van Rossum (1918/1919) ; ordre des papillons des collections de différentes stations missionnaires par le professeur Peter H. H. Schmidt ; ordre des papillons des collections de différentes missions Rupp (février 1916) ; don d'une collection du ministre-résident Max Freiherr von Oppenheim, composée de minéraux, d'œufs et de nids d'oiseaux, de conchyles et de coraux (mai/juin 1919) ; affaires monétaires, double paiement d'une facture à la société A. Zausmer, Gdansk (1914) ; dons de fossiles du professeur F. Winterfeld, Mülheim, par l'association (avril 1920) ; proposition du consul Heinrich Maus concernant l'échange entre le Musée de Cologne et le Museo Nacional de Historia Natural au Mexique (1920) ; don d'une somme d'argent par Paul Franke pour la conservation des objets de la collection du taxidermiste Sander (juillet 1920) ; correspondance avec Dr. Walter Voigt sur les collections et la bibliothèque du Naturhistorischen Verein der prussischen Rheinlande und Westfalens und Übernahmeangebot von Köln und Düsseldorf (1912-1920) ; don d'un groupe de martins-pêcheurs par Max Kunkel, Cologne, impôt sur les donations (1922) ; don du médecin Dr. Frey, Wesdorf, groupe d'oiseaux Haubentaucher am Nest (1921/1922) ; S'il vous plaît W. Voigt concernant la date de réunion en raison de l'urgence de l'association par la dévaluation de l'argent (1922, avec rapport Janson sur l'inspection et les collections de l'association historique naturelle, 14. Novembre 1922, avec la note Adenauer concernant l'avis dans la conférence administrative, l'enquête sur les entrepôts, le retrait d'une offre de remise par l'association due au soutien de l'Université de Bonn (1922-1923) ; lettre circulaire de l'association pour la promotion du Museum für Naturkunde (Richard contre Schnitzler et Gustav contre Mallinckrodt, concernant l'augmentation des cotisations dues à la dévaluation des fonds) (1923) ; don du Karl Grube de 4 milliards de Marks (1923)

              Contient : Lettre de l'infirmièreintendant marine Ernst Voigt à Wilhelmshaven et du grand amiral Alfred von Tirpitz concernant la candidature de Voigt à un poste dans le gouvernorat du Kiautschou ; lettre du maire de la municipalité de Friedrichroda concernant la taxation ferroviaire.

              Objekt · Verwendung von bis: 1899
              Teil von Fondation du Musée des postes et télécommunications

              Ansichtskarte;nAbsenderIn Kunstverlag Otto Mangold [Verleger] Sachs, Val. [fabricant];nInscription : Lith.Anst.Val.Sachs, Darmstadt ; inscription au recto : Otto Mangold, Bfmknhdlg, Frankfurt a/M. Katharinenpforte 8 ; verso

              Certificats, félicitations
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schnee, H., Nr. 4 · Akt(e) · 1920 - 1941
              Teil von Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

              Contient : - Certificat de la Kolonial-Wirtschaftliches Komitées pour l'attribution de la Supf-Plakette ; - Certificat d'honneur de l'Institut de politique étrangère ; - Völkerbund-Pass ; - Certificat d'honneur de l'Association allemande pour Apia, Samoa ; - Félicitations de la Société économique mondiale pour le 65ème anniversaire de la fondation de la Société allemande de Apia, Samoa. Lettre d'Hitler à l'occasion de son 70e anniversaire ; - certificat de récompense "Adlerschild des Deutschen Reiches" ; - diplôme de docteur ; - diplôme de sénateur. Diplôme de docteur honoris causa (11) Certificat des droits civiques de Heidelberg (12)

              Schnee, Heinrich
              Chefsachen Ia : Vol. 2
              BArch, RW 34/10 · Akt(e) · 1941-1943
              Teil von Archives fédérales (Archivtektonik)

              Contient entre autres choses : Préparatifs de l'affaire "Axis" (les déchets de l'Italie), août 1943 Mesures contre les officiers français (propositions du commandant en chef West), juin 1943 Dt. Wünsche en France avec une attention particulière pour la guerre en Afrique du Nord (pourparlers entre le général Wünsche et le commandant en chef Wünsche). Vogl et l'amiral Darlan le 23 octobre 1942 à Rabat et entre Göring et Göring. Juin - Befehlsh. frz. Truppen/Nordafrika am 22. Dez. 1941) L'Allemagne en tant que puissance occupante en France (lettre d'Hitler à Marschall Pétain du 10 novembre 1941 - photocopie de la copie), 1941 souhaite à la France une considération spéciale de politique militaire. Situation des possessions coloniales françaises (extrait de la liste) Compte rendu de la conversation entre Göring et le maréchal Pétain à Florentin-Vergigny le 1er décembre. 1941) Préparation des opérations contre le reste de la France et la péninsule ibérique (compagnies "Attila", "Isabella", "Anton" et "Ilona"), 1942 approvisionnement des forces armées germano-italiennes en Afrique du Nord, 1941-1942 répartition de l'armée italienne en Italie, dans les Balkans et en Afrique du Nord (cartes 1:3.000.000), au 13 mai, 3 août. 1941 Réflexions sur la coopération franco-allemande dans le domaine naval (mémorandum de la Sous-commission Marine), juillet 1941 Structure, équipement et instructions pour le "Sonderstab F", sept. 1941 Utilisation de Dakar comme base sous-marine, juin 1941 Accords militaro-politiques franco-allemands sur la Syrie-Irak et l'Afrique du Nord (projet de protocole des négociations à l'ambassade d'Allemagne à Paris le 21 mai 1941), 1941 "La situation actuelle de la France" (traduction du protocole français de la réunion entre le Président français de la délégation française à l'armistice), Gen. Doyen, et Président de l'armistice allemand, Gen. v. Stülpnagel le 6 janvier 1941 Coopération germano-italienne, en particulier dans les affaires militaires (Rapport de la délégation allemande de liaison à l'armistice italien pour la semaine du 16 au 23 janvier 1941), 1941 Exploitation économique de la France (Chief OKW, Field Marshal General Keitel, au chef du Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, général Thomas), janvier 1941

              Gliederung · ohne Datum
              Teil von Archives de Luftschiffbau Zeppelin GmbH

              Contient:LZ 1999/ 056.001 : Dépliant publicitaire pour l'exposition "Jambolzeppelin";LZ 1999/ 056.002 : Revue du Musée du Musée historique de Jambol;LZ 1999/ 056.003 - 007 : Photos 5 couleurs des vitrines de l'exposition;LZ 1999/ 056.008 - 011 : article 4 pages "Des avions en Bulgarie";LZ 1999/016-076.012 - 023 (sans 014 015) : 12 exemplaires de publications dans les journaux de Jambol;LZ 1999/ 056.014 : Lettre du Ministère de l'Armée;LZ 1999/ 056.015 : Lettre;LZ 1999/ 056.015 : Lettre;LZ 1999/ 056.016 - 021 : Copies de 2 articles d'une revue bulgare sur la technologie et les aéronefs;LZ 1999/ 056.022 - 031 : photos 10s/w des Archives du Musée historique à Jambol -> voir collection photo (références exactes sur niveau 2)

              RMG 1.093 · Akt(e) · 1939-1941
              Teil von Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

              Günther Hecht : Question coloniale et idée raciale. Série de politiques raciales. Amtes, H. 16, 36 S., Dr., 1939 ; Neuf thèses de l'Amt Rassenpolitisches sur la politique coloniale, copie de Prusse. Journal, n° 6, janvier 1939 ; lettre du bureau politique colonial concernant l'état des routes dans le sud-ouest et en Afrique du Sud et réponse avec indication d. Adresses d'anciens missionnaires locaux, 1941

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 135 b · Bestand · 1918-1919
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

              Remarque préliminaire : Un conseil de soldats a probablement été formé à Stuttgart dès les premiers jours de novembre 1918. L'un d'eux est apparu publiquement le 9 novembre sous la direction de l'officier adjoint Albert Schreiner, qui est devenu le premier ministre de la guerre du gouvernement Bios dans la soirée du même jour. Dans certaines garnisons, comme Ulm et Ludwigsburg, des conseils de soldats ont été formés avant les conseils ouvriers et, sur proposition de plusieurs conseils de soldats, des délégués des garnisons du Wurtemberg se sont réunis le 17 novembre pour une première assemblée nationale sous la présidence du nouveau "chef de guerre" Ulrich Fischer. Il a décidé de former un comité d'État de sept membres, au sein duquel les plus grandes villes ont chacune envoyé un représentant. La deuxième assemblée du Land, les 11 et 12 décembre, a élargi le comité du Land à 21 membres et a adopté des dispositions pour les conseils des soldats du Wurtemberg. Outre les statuts du gouvernement du 14 décembre pour les conseils ouvriers, paysans et militaires, ils constituaient la base organisationnelle de tous les conseils militaires du Wurtemberg. Après cela, comme les conseils ouvriers et paysans, ils ont été reconnus comme le fondement révolutionnaire du nouveau système de gouvernement, mais le pouvoir exécutif devrait appartenir exclusivement au gouvernement et aux autorités traditionnelles. Ce n'est qu'au niveau le plus bas que les conseils de compagnie ont été directement élus, qui se sont ensuite réunis au niveau supérieur suivant en tant que conseil de bataillon et ont élu un comité pour les affaires courantes. Ce système s'est poursuivi à la hausse. Au sommet se trouvait le "Conseil des soldats du Wurtemberg", auquel les différents conseils de garnison ont envoyé un délégué pour 500 militaires. Ils se sont réunis à l'assemblée régionale et ont nommé le comité régional, dont le président était le sergent Fridolin Wicker22. Novembre 1918 - 25/27 février 1919Député Willy Bettinger25/27 février - 1er juin 1919Landwehrmann compositeur Wilhelm Hitzlerab 1er juin 1919Le deuxième président était Landsturmmann Gastwirt Albert Schaffler.le Landesausschuss, largement composé de membres du Parti social démocrate (majoritaire), des représentants individuels ont été destitués comme délégués dans les ministères de la Guerre, Generalkommandos etc. En particulier, il y avait de bonnes relations avec le dernier ministre de la guerre, Herrmann, de sorte que le comité d'Etat a pu influencer la politique militaire du Wurtemberg jusqu'au début de l'été 1919 et faire valoir les droits des conseils des soldats ; dans des cas particuliers, comme lors des émeutes en avril 1919, le comité d'Etat des conseils ouvriers et paysans et celui des conseils militaires se réunirent en commun.Les "Dispositions relatives à la reconstruction de l'armée populaire du Wurtemberg", élaborées entre autres par le Comité d'Etat, visaient à intégrer les droits de participation et les formes d'organisation des conseils dans la nouvelle Constitution militaire de la République, qui n'a cependant pas été appliquée en raison de la conception différente du Reichswehr. Au contraire, les conseils locaux des soldats ont été abolis après la dissolution de l'ancienne armée le 30 juin 1919. Seuls sept membres du comité d'État sont restés en fonction jusqu'au 30 septembre. Dès avril 1919, le Dr. Erich Troß, qui avait dû interrompre sa formation pour le service d'archives bavarois en raison de la guerre et qui, à l'époque, effectuait des travaux de reconnaissance pour les Landesausschuss der Soldatenräte, avait suggéré que les archives des conseils du Wurtemberg et autres documents appropriés soient réunis en une "archive révolutionnaire". Les deux comités d'Etat se sont immédiatement saisis de cette proposition, de sorte qu'au mois de mai, les "Dispositions relatives à la création d'archives révolutionnaires du Wurtemberg" ont pu être approuvées avec Troß. Les conseils de garnison, à l'exception de certains conseils ouvriers et paysans, ont répondu en grande partie à la demande des conseils subordonnés de livrer également à ces archives. Ce n'est que dans un seul cas que cela s'applique également aux conseils des soldats des troupes, puisque leurs dossiers parviennent souvent à l'agence Reichsarchiv à Stuttgart avec les documents des troupes elles-mêmes et sont maintenant contenus dans les fonds M du Hauptstaatsarchiv. De plus, Troß n'a pu consacrer que peu de temps à la tâche qu'il s'était imposée parce qu'il était employé comme rédacteur en chef par le Frankfurter Zeitung. En 1920, le matériel, qui s'était développé jusqu'alors, a été remis aux Archives d'Etat principales (actuelles) et en 1921, il a été indexé par un instrument de recherche provisoire - probablement par Eugen von Schneider. Ce répertoire et les dossiers pertinents ont été détruits lors d'un raid aérien en 1945. Ce n'est qu'après la Seconde Guerre mondiale, conformément à l'idée que les deux comités d'État se faisaient d'eux-mêmes, que les fonds de biens électroniques ont été déplacés directement derrière les fonds du ministère d'État sous la signature E 135. En 1957, Robert Uhland a de nouveau produit un livre de découvertes superficiel, mais il a supposé qu'à une date ultérieure un classement détaillé devait être effectué et que l'ordre des objets devait être établi. Lorsque les conseils, vers 1975, trouvèrent l'intérêt particulier de la recherche historique et commencèrent à préparer l'exposition de 1918 des Archives principales de l'Etat en 1978, une telle indexation globale s'avéra d'autant plus urgente. Cependant, cela ne pouvait se faire qu'avec de multiples interruptions, le plus souvent dans le cadre de la formation des officiers stagiaires et surtout des aspirants inspecteurs. En 1985, le redessin de l'ensemble de la collection a été achevé, de sorte qu'une ventilation par provenance a été possible. Depuis lors, les documents du Comité national des conseils ouvriers et paysans et de certains conseils locaux subordonnés, c'est-à-dire essentiellement les anciennes touffes 64 - 86, ont constitué le stock E 135a, tandis que les anciennes touffes 1-63 ont été réunies pour former le stock actuel. La structure des deux stocks a été élaborée à partir des leçons de la classe d'âge des inspecteurs potentiels de 1986. La commande finale et l'édition du livre de l'instrument de recherche E 135b ont suivi en 1989/90 ; l'impression assistée par ordinateur a été réalisée par Hildegard Aufderklamm dans les Archives d'Etat de Ludwigsburg. Au départ, la forme écrite n'avait pas une grande importance, mais plus tard, en tout cas, une partie des lettres entrantes et sortantes en circulation semble avoir été portée à l'attention des membres individuels. Cela s'applique aussi en général aux conseils de garnison subordonnés. L'unicité de la tradition semblait justifier une distorsion plus ou moins en feuille, de sorte que des grappes originales à peine ordonnées, environ 6000 enregistrements de titres se sont développés. Après la séparation provenienzgerechte également au sein des conseils de soldats individuels, les touffes du même sujet, pour la plupart très petites, ont pu être réunies dans de nombreux cas, de sorte que le stock comprend maintenant 1429 touffes dans 3,4 mètres de plateau. Le ministère de la Guerre inclus, il ne semble pas qu'il y ait eu, dans l'administration actuelle du Wurtemberg, une réglementation écrite sur les documents qui puisse s'appliquer aux conseils, compte tenu de leur compétence globale, ce qui n'est pas le cas dans le Wurtemberg actuel. La classification actuelle de l'inventaire a donc été créée par induction sur la base d'aspects factuels au fur et à mesure qu'ils sont apparus sur la base du matériel conservé, constitué essentiellement de documents factuels. Seul l'ordre des sujets militaires au sens strict était basé sur le "Einheitsaktenplan für den Bereich der Heeresleitung und des Ministeramts", Berlin 1931 : d'après la tectonique des deux archives publiques de Stuttgart et Ludwigsburg, les origines individuelles des "Archives révolutionnaires" devaient être attribuées aux fonds E, F et M. D'autre part, il a semblé approprié de maintenir le contexte original tel qu'il a été donné par la livraison dans son ensemble aux Archives centrales de l'État. La tradition des conseils de garnison a donc été insérée - parallèlement à celle des conseils ouvriers et paysans locaux - en annexe de l'inventaire du Comité national des conseils des soldats et a été développée de la même manière. Néanmoins, la diversité des principales activités du Comité national devrait encore se manifester. Les discussions et considérations générales, les litiges et les litiges, tels qu'ils ont été présentés principalement dans les assemblées d'Etat et les réunions du comité d'Etat, sont en grande partie réimprimés sur : Regionale und lokale Räteorganisationen in Württemberg 1918/19, publié par Eberhard Kolb et Klaus Schönhoven (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 1918/19, II), Düsseldorf, n.J.Ce travail contient aussi plusieurs courtes biographies des événements politiques du