Schule

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        Schule

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        Schule

          648 Dokumente results for Schule

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          Nachrichten aus Mamba
          ALMW_II._MB_1896_15 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch von Miss. Althaus, März 1896. Umfang: S. 256-261. Enthält u. a.: - (SW: Missionsalltag - Schule und Unterricht, landwirtschaftliche Arbeiten, Gottesdienste, Sprachstudium des Kidschagga; Beschneidung) Darin: Abbildung "Wataita-Neger im Kriegsschmuck."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Mamba
          ALMW_II._MB_1899_25 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach der Monatschronik von Miss. Althaus. Umfang: S. 408-411. Enthält u. a.: - "1. Vier Schulhäuser außerhalb der Station." (SW: Bänke für Schulhaus in Marangu; Schulen in Marangu, Mwika, Kondeny, Msae; Kostschüler - Hilfskräfte in der Schule; Miss. Fuchs; Dr. Gallus in Moshi; Impfungen gegen Pocken) - "2. Missionsarbeit in Schule und Kirche." (SW: Schulbesuch; Msae - Häuptling Lengaki; Aufnahme der Braut eines Stationsarbeiters) - "3. Beschneidung." - "4. Nahrungsmittelmangel." (SW: neues Wohnhaus; bunte Bilder für den Unterricht)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1897_36 · Akt(e) · 1897
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Miss. Müllers Tagebuch. Umfang: S. 471-475. Enthält u. a.: - "1. Warum auch die Dschagga das Evangelium brauchen?" (SW: Zauberei und Vielweiberei; Religion der Madchame; Häuptling Schangali) - "2. Das neue Schulhaus in Madschame." - "3. Die Kostschule." (SW: Unterricht) Darin: Abbildung "Das im Bau begriffenen Schulhaus in Madschame."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1898_28 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus den Monatschroniken der Miss. Müller und Raum. Umfang: S. 380-383. Enthält u. a.: - (SW: Abschluß des Kostschulhausbaus; Wegebau durch Schangali; Kinder der Miss.; Taufe der Tochter von Miss. Müller an Ostern; Biergelage und Tanzfeste) - "Austeilung eines Zaubertrankes." (SW: Zauberer Makimende aus Marangu; Rezept des Zaubertrankes) - "Begräbnis eines deutschen Unteroffiziers." (SW: Beerdigung des Unteroffiziers Schroeder; 17 Kostschüler)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1899_6 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Nach den Tagebüchern der Miss. Müller und Raum. Umfang: S. 97-100 * 121-123. Enthält u. a.: - (SW: Miss. Raum - Predigt in KiMadchame; Dr. Hans Meyer berichtet in Leipzig über Station) - "1. Die Schule." (SW: Klassenbildung; Unterrichtsstoff) - "2. Übungen in der Volkssprache." (SW: sprachliche Arbeit; Sammlung von Überlieferungen, Sagen, Rätseln der Madchame-Leute; Besuch von 60-70 Gehöften - Üben der Sprache) - "3. Unterricht der Katechumenen u.s.w." (SW: über die Taufanwerter; Unterricht; Bibelstunde; Krankheit Schangalis - Behandlung durch den Miss. Müller; Tiere)
          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Madschame
          ALMW_II._MB_1899_17 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Von Miss. Müller. Umfang: S. 325-329 * 347-351. Enthält u. a.: - "1. Beschneidung einiger Kostschüler." (SW: Zusammenkunft mit Schangali und Nasuwa) - "2. Ankunft der Geschwister Raum." (SW: Gottesdienstbesuch; Arbeiter für das Haus der Raums; Ausrüstung) - "3. Naruma." (SW: katholischer Priester in Naruma; Häuptling Makunga - bei ihm Unterricht) - "4. Heidenpredigt und Schularbeit." (SW: UnerMadchame; Bau einer Hütte; Markt bei Mula und Markt Kalali - Predigtplätze; Wimbiernte; Häuptlingsmutter Nuya; Kostschule; Schulalltag) - "5. Ein Streitfall." (SW: zwischen Häuptlingen Schangali und Kiboso; Rechtsfall; Bewaffnung der Krieger; Versammlung bei Schangali; Vermittlung der deutschen Regierung) - "6. Zweiter Besuch der Meru-Leute." (SW: Besuch aus Kiwoso; Häuptling der Meru-Leute) - "7. Heidenpredigt in Untermadschame." (SW: Behandlung von Wunden) - "8. Neue Taufbewerber,Schule u.s.w." (SW: Bewerber; Schule; Unwetter - Beschädigung des Schulgebäudes; Modeerscheinung - Zopf; Kimadare - Häuptling von Aruscha) Darin: Abbildung "Hütten in der Bauart von Madschame. (Tanzende Dschagga-Neger.)"
          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Jimba
          ALMW_II._MB_1900_4 · Akt(e) · 1900
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach den Tagebüchern der Miss. Pfitzinger und Mendner. Umfang: S. 61-63. Enthält u. a.: - "Die Missionsarbeit." (SW: Unterricht und Gottesdienste; eingeborene Gehilfen erteilen Lese- und Schreibunterricht) - "Allerlei Trübsale." (SW: Hungersnot; Pocken; Diebstahl; Schlangenbiß)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Jimba
          ALMW_II._MB_1898_21 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Wenderlein. Umfang: S. 294-296. Enthält u. a.: - "1. Krankheitsnöte." (SW: Wenderleins Krankheit; Hilfe durch Miss. Fühler unf Fuchs) - "2. Gemeinde- und Missionsarbeit." (SW: Bestimmung der Dorfältesten; Prüfung und Taufe; christliche Trauung; Gottesdienstbesuch; Schule; die ersten Predigten des Miss. Fühlers) - "3. Grausamkeit und Undankbarkeit der Wakamba." (SW: Tod eines Wakamba; Probleme mit dem Diener Samuel; Jimba-Christen gehen nach Kilindini)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Jimba
          ALMW_II._MB_1898_32 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach den Tagebüchern der Missionare Fühler und Fuchs. Umfang: S. 447-450. Enthält u. a.: - "1. Gemeinde und Schule." (SW: Zählung der Einwohner von Jimba; Gottesdienstbesuch; Abschied Wenderleins; Einsetzung von 4 Ältesten; Dürre; Kostschüler) - "2. Allerlei Arbeiten." (SW: Tagesablauf; Krankenbehandlung) - "3. Unsegen der europäischen Zivilisation." (SW: Besuch durch ehemalige Schüler)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1900_5 · Akt(e) · 1900
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Berichten der Miss. Hofmann und Kanig. Umfang: S. 64-69. Enthält u. a.: - "Neue Landplage." (SW: Hungersnot und Pocken) - "Speisung der Hungernden." (SW: Vergabe von Arbeit - 100-130 Wakamba; Rinderpest) - "Die Schularbeit." (SW: Schreibübungen) - "Die Hungersnot." (SW: Notstandsarbeit - Bau von Terrasse und Knabenhaus; Reisverteilung) Darin: Abbildung "Hungersnot in Ikutha."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1897_12 · Akt(e) · 1897
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Miss. Hofmanns Tagebuch. Umfang: S. 132-136. Enthält u. a.: - "1. Die Schule." - "2. Die Sonntagsversammlungen." - "3. Besuch der Dorfältesten." - "4. Europäischer Besuch." (SW: Aberglaube der Wakamba)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1897_34 · Akt(e) · 1897
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus Miss. Hofmanns Tagebuch. Umfang: S. 455-457. Enthält u. a.: - "1. Äußere Verhältnisse." (SW: Streitsache; Siedlungsweise der Wakamba) - "2. Missionsarbeit." (SW: Schule und Unterricht)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1898_7 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach dem Tagebuch von Miss. Hofmann. Umfang: S. 99-102. Enthält u. a.: - "1. Geisteropfer, um Regen zu erlangen." (SW: wenig Regen; Zauberei - Darbringen von Opfern; Trommeln; Kilumi-Reigen) - "2. Hungersnot, Schlangen u.s.w." (SW: Hungersnot und Greueltaten im Norden - Landflucht; Jagd; Schlangendoktor Kimia) - "3. Missionsarbeit." (SW: Schule und Unterricht; Gottesdienst)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1900_32 · Akt(e) · 1900
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch von Miss. Kanig. Umfang: S. 500-504. Enthält u. a.: - "1. Missionsarbeit an Erwachsenen und Kindern." (SW: Tod der Tochter Hanna Hofmann; Schule und Unterricht; 50 neue Schiefertafeln; Sprachstudien) - "2. Hausbesuche." (SW: Besuche und Beschreibung der umliegenden Gehöfte) - "3. Erste Predigten in Kikamba." - "4. Trübe Aussichten in die Zukunft." (SW: Ankunft erster Hungernder aus dem Nordosten)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1898_16 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Br. Hofmanns Tagebuch. Umfang: S. 195-199. Enthält u. a.: - "1. Gottes Schutz in Schlangengefahr." (SW: Schlangentötung) - "2. Dürre und Teuerung." (SW: Dürre; Opfer; Gefangennahme von alten Schuldnern durch einige Wakamba) - "3. Unsere Weihnachtsfeier." - "4. Wegzug und Zuzug. Neue Einteilung der Provinz Ukamba." - "5. Missionsarbeit." (SW: Gottesdienst und Schule) - "6. Br. Säuberlichs Ankunft."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1893_13 · Akt(e) · 1893
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus einem Brief von Miss. Säuberlich, 23. Mai 1893. Umfang: S. 430-435. Enthält u. a.: - (SW: beabsichtigte Predigtreise nach Mutha; gottesdienstliche Versammlungen; Schule - keine Lesebücher; Lohn von Schülern beansprucht; Maimu-Geister; "Märchen" vom Eintreffen des Gottessohns in Tzomba; Aberglaube; Abstammungsgeschichte der Wakamba, Wagalla und Waguasi; Wakamba - 15 Sippschaften; Beschreibung der politischen Verhältnisse; Mythologie; Geographie - Kartographierung von Arealen zwischen Athi und Tana) Darin: Abbildung "Schule in Jimba (Ostafrika), (Suaheli- und Wakambakinder)"

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1898_30 · Akt(e) · 1898
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch der Miss. Hofmann und Säuberlich. Umfang: S. 397-405. Enthält u. a.: - "1. Besuch der schottischen Missionsstation Kibwezi." (SW: wenig Missionstätigkeit; Garten; Jagd) - "2. Einiges aus dem häuslichen Leben der Missionare." (SW: Geburt des Sohnes der Geschwister Säuberlich; Durchreise von Dr. Kolbe; Pachtvertrag) - "3. Dürre und Hungersnot in und um Ikutha." - "4. Die Missionsarbeit unter den hungernden Wakamba." (SW: Probleme durch Hungersnot; Gottesdienstbesuch) - "5. Die ersten Katechumenen in Ikutha." (SW: Schulbesuch; Taufanmeldung; Vorstellung der Taufkandidaten) Darin: Abbildung "Ndzau, Koloboi und Kawalo, drei Schüler in Ikutha."

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1899_21 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Hofmann. Umfang: S. 370-374. Enthält u. a.: - "1. Fortdauer der Dürre und Hungersnot." (SW: Anstellung von Hungernden; Zuzüge - besonders aus Ndilli) - "2. Karawanen nach Kitwi." - "3. Notstandsarbeiten im Juni." (SW: Arbeitgeber; Almosenempfänger; guter Schulbesuch in folge der Not) - "4. Beraubungen." (SW: Raub und Kriminalität; Miss. und Familie bei guter Gesundheit)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1900_24 · Akt(e) · 1900
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Aus Tagebüchern von Senior Hofmann und Miss. Kanig. Umfang: S. 383-387 * 408-411. Enthält u. a.: - "1. Feuersnot und Hilfe der Wakamba." (SW: Niederbrennen des Knabenhauses; Neubau einer Hütte; Hilfe einiger Wakamba) - "2. Wie es in Ukamba nach der Hungersnot aussieht." (SW: Regengüsse; Ernte und Aussaat; Bananensetzlinge; Wakamba legen Schmuck wieder an; Predigtbesuch; geplanter Raubzug der Wakamba) - "3. Die Hungersnotwaisen und die Schule." (SW: Mädchen nach Mulango; Schreiben und Lesen; biblische Geschichtsstunden; Wegebau) - "4. Arbeit an den Erwachsenen." (SW: Taufunterricht; Gottesdienstbesuch) - "5. Der Gesundheitszustand." (SW: Zustand der Missionare) - "6. Nachtrag aus Senior Hofmanns Bericht vom 9. Juni." (SW: kaum Regen; Diebereien; Gottesdienstbesuch) Darin: Abbildung "Der Dorfälteste Gomo in Manzotto in Ukamba, ein Freund des toten Dr. Kolb."
          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1897_6 · Akt(e) · 1897
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Tremel, Aug. 1896. Umfang: S. 55-56. Enthält u. a.: - "1. Der erste Wagen in Ikutha." (SW: Transportkarren; Bauaktivitäten) - "2. Heidenpredigt und Schule." (SW: Resonanz auf Predigten und Schule; Miss. Hofmann übernimmt Aufgaben von Miss. Säuberlich; 3000 gesammelte Kikamba-Wörter)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus der Station Mamba
          ALMW_II._MB_1896_23 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Althaus, Mai 1896. Umfang: S. 343-349. Enthält u. a.: - (SW: Geografie-Unterricht in der Stationsschule; mehr Interesse am Unterricht; Häuptling Bararia hält allein Andacht; Schreibunterricht; zahlreicherer Gottesdienstbesuch)

          Leipziger Missionswerk
          Nachricht aus Mulango in Kitwi
          ALMW_II._MB_1899_29 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach Briefen von Miss. Säuberlich. Umfang: S. 488-492. Enthält u. a.: - "1. Bauarbeit." (SW: Wohnhaus; Arbeiterzahl; Löhne; Stall und Mädchenhaus; Versammlungs- und Kinderhaus) - "2. Die Hungersnot." (SW: gute Ernte in Kikuju; die Kinder; Krankheiten; Folgen der Hungersnot - Kinderverkauf) - "3. Missionsthätigkeit." (SW: Schule; oft Unterricht durch die Frau des Miss.; sonntägliche Predigt) Darin: Abbildung "Die Mumoni-Berge (nördlich von Kitwi, 8000 hoch) in Ukamba."

          Leipziger Missionswerk
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 32 · Bestand · 1800-1979
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Überlieferungsgeschichte Dr. Ernst von Scheurlen, Ministerialrat i.R., hinterließ keine letztwillige Verfügung über die Unterlagen. Diese befanden sich spätestens seit 1945 im Haus seiner ältesten Tochter Katharina Schmidt, geb. Scheurlen, das nach ihrem Tod am 3.1.1989 ihr Sohn Karl Schmidt, Pfarrer i.R., übernahm. Dort waren sie - ganz im Sinne von Ernst von Scheurlen - für alle Verwandten zugänglich und wurden hin und wieder von Einzelnen eingesehen. Für die Übergabe an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart war die Erwägung maßgeblich, dass es für die Zukunft in der Verwandtschaft keinen vergleichbaren Ort gesicherter Aufbewahrung geben werde. Infolgedessen wurde am 1. Dezember 2008 ein Depositalvertrages zwischen Herrn Karl Schmidt und dem Landesarchiv Baden-Württemberg geschlossen. Inhalt und Bewertung Karl Scheurlen ( 1824, + 1872) Karl Scheurlen wurde am 3. Sept. 1824 in Tübingen geboren, wo der Vater Karl Christian Friedrich Scheurlen Professor der Rechtswissenschaft war. Er besuchte dort und in Stuttgart, wohin der Vater 1839 in das Obertribunal berufen worden war, die Schule. Er studierte von 1841 bis 1846 in Tübingen Rechtswissenschaft und absolvierte anschließend das juristische Referendariat. 1847 wurde er Gerichtsaktuar beim Oberamtsgericht in Heilbronn. Während der revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 nahm Karl Scheurlen eine betont konservative Haltung ein. 1850 berief man ihn zur Staatsanwaltschaft in Esslingen. 1851 folgte die Ernennung zum Oberjustizassessor und Staatsanwalt in Ellwangen, wo er 1852 Katharina Pfreundt heiratete. Von 1856 an war Karl Scheurlen Oberamtsrichter in Mergentheim, ab 1863 Oberjustizrat in Esslingen und ab 1865 vortragender Rat im Justizministerium. Gemeinsam mit seinem Freund, dem damaligen Obertribunalrat von Mittnacht, war Karl Scheurlen von Justizminister von Neurath damit beauftragt, die Grundsätze einer Justizreform auszuarbeiten, die Mittnacht, seit 1867 Justizminister, in den Jahren 1868 und 1869 zum Abschluss brachte. Auch Karl Scheurlens Aufstieg hatte sich 1867 mit der Berufung in den Geheimen Rat fortgesetzt; der zweimalige Versuch, ein Landtagsmandat zu erwerben, scheiterte allerdings. Durch Dekret vom 23. März 1870 wurde Karl Scheurlen zum Chef des Departements des Innern und am 17. Juli desselben Jahres zum Innenminister ernannt. Diese Berufung erfolgte zum Zeitpunkt einer innenpolitischen Krise: 45 Abgeordnete des württembergischen Landtags hatten es im Frühjahr abgelehnt, das Militärbudget zu genehmigen, dessen Ablehnung es Württemberg gemacht hätte, seinen Pflichten aus dem Schutz- und Trutzbündnis mit Preußen aus dem Jahr 1866 zu genügen, das in weiten Kreisen unpopulär war. Dass der breite Widerstand gegen das Militärbudget sich unverhofft legte, ist auf die französische Kriegserklärung vom 15. Juli 1870 zurück zu führen. Nach den unter Berufung auf die politische Neugestaltung Deutschlands nach dem Deutsch-Französischen Krieg ausgeschriebenen Neuwahlen von 1871 sah Karl Scheurlen sich einer wohlgesonnenen Mehrheit unter den Abgeordneten gegenüber. Auch er selbst wurde gleich zweimal, in Gaildorf und Künzelsau, um Abgeordneten gewählt; er akzeptierte die Wahl in Gaildorf. Sein durch ein Herzleiden verursachter Tod am 1. April 1872 erfolgte überraschend. Karl Scheurlen pflegte neben seiner Tätigkeit in Justiz und Politik lebhafte literarische und künstlerische Interessen. Er schrieb zahlreiche Verse und Gedichte. Insbesondere sein Zeichentalent ist bemerkenswert; er nutzte es u.a., um während seiner Zeit am Gericht zahlreiche Skizzen von Angeklagten und Justizbeamten anzufertigen, oder zur Illustration der "Amtspflege", des Organs der Hauffei, seiner Tübinger Studentenverbindung. Viele seiner Zeichnungen haben humoristischen Charakter; Selbstporträts und Darstellungen von Familienmitgliedern und Bekannten kommen ausgesprochen häufig vor. Ernst von Scheurlen ( 1863, + 1952) Ernst von Scheurlen wurde am 5. Febr. 1863 als jüngstes von sechs Kindern des späteren Innenministers Karl Scheurlen und seiner Ehefrau Katharina Scheurlen in Mergentheim geboren. Nach der Schulzeit studierte er Medizin in Berlin, wo der 1885 promovierte. Dort war er auch nach dem Staatsexamen 1887 bis 1891 an der Charité und am Reichsgesundheitsamt als Assistenzarzt tätig; Bakteriologie und Hygiene bildeten schon in dieser Zeit die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Interesses. Auch die Eheschließung mit Sophie von Möller (1889), die einer deutschstämmigen Familie aus dem damals russischen Narwa angehörte, fällt in diesen Zeitraum. 1893 wurde Ernst von Scheurlen Bataillonsarzt in Straßburg. Parallel dazu lehrte er 1893-1894 bzw. 1895-1897 als Privatdozent an der technischen Hochschule in Stuttgart bzw. an der Universität Straßburg Hygiene und Bakteriologie. Außerdem leitete er in Stuttgart die hygienisch-bakteriologische Abteilung des großen Garnisonslazaretts. 1897 trat er eine Stelle als Medizinalrat beim Königlich Württembergischen Medizinalkollegium an. Zu seinen Aufgaben gehörte die Mitarbeit bei der Landesversicherungsanstalt, dem Gewerbeaufsichtsamt, im Reichsgesundheitsrat, in der Leitung des Medizinischen Landesuntersuchungsamtes u.a. Auf seine Tätigkeit ist zurück zu führen, dass die Stadt Stuttgart während des Ersten Weltkrieges ihre Zentralkläranlage erhielt. Während des ganzen Ersten Weltkrieges war Ernst von Scheurlen als Hygieniker mit der Seuchenbekämpfung und Wasserversorgung an verschiedenen Abschnitten der West- und Ostfront befasst. Nach dem Ersten Weltkrieg widmete er sich insbesondere der Landeswasserversorgung, der Kropfbekämpfung und der Blutgruppenforschung. Seine Forschungsergebnisse legte er in zahlreichen Publikationen nieder. Der Eintritt in den Ruhestand erfolgte 1930, doch bedeutete dies nicht das Ende seiner wissenschaftlichen Tätigkeit; seine letzte Publikation datiert von 1950, zwei Jahre vor seinem Tod am 8. Okt. 1952 im Alter von 89 Jahren. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit hat Ernst von Scheurlen mit großem Einsatz die Geschichte seiner Familie ab etwa 1800 dokumentiert. Zu diesem Zweck hat er zahlreiche Bilder, Skizzen, Gedichte und Briefes seines früh verstorbenen Vaters mit anderem Sammlungsgut kombiniert und dieses Material durch eine schriftliche Darstellung der Familiengeschichte ergänzt, erläutert und kommentiert.

          Scheurlen, Karl von
          Nachlass Harzer (Titel)
          NL Harzer · Bestand
          Teil von Universitätsbibliothek Kiel

          Aufzeichnungen aus seiner Schul- und Studienzeit, Manuskripte seiner Vorträge und Vorlesungen, mathematische und astronomische Berechnungen, Personalia, Briefe an Harzer

          Nachlass Halbing, August
          N.151 · Bestand
          Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

          Pater August Halbing wurde am 5. November 1870 in Mellrichstadt (Diözese Würzburg) geboren, erhielt am 27. August 1894 in Limburg die Priesterweihe und starb am 28. Februar 1956 in Limburg. Er wurde im Oktober 1894 nach Kamerun entsandt, musste aber schon im Juli 1895, durch Tropenkrankheiten sehr geschwächt, die Heimat wieder aufsuchen. Nach seiner Genesung wirkte er einige Jahre in unserem Studienheim zu Ehrenbreitstein als Lehrer, bis er im Jahre 1900 ein zweites Mal die Reise nach Kamerun antreten konnte. Während dieser zweiten Kamerun-Zeit war er fast ausschließlich in Duala tätig. Das Studium der Landessprache ließ er sich sehr angelegen sein. So konnte er die Biblische Geschichte, den Katechismus und Gebete in der Duala-Sprache in Druck geben, wie auch eine Deutsche Grammatik in Dula und ein Wörterbuch (Deutsch-Duala) - alles sehr wertvolle Hilfsmittel für die Arbeit der Missionare im Duala-Bezirk. 1905 wurde eine zweite Erholungsreise nach Europa notwendig und im Jahre 1906 reiste er zum dritten Male nach Kamerun, zuerst wieder nach Dula, bis er 1907 die Leitung und den Ausbau der Katecheten-Schule in Einsiedeln an den Abhängen des Kamerun-Gebirges übernahm, der kurz vor dem Kriege eine Lateinschule für einheimische Priesterkandidaten angeschlossen werden konnte. Vier Kurse von Katecheten konnte er selbst ausbilden, die zusammen mit den schwarzen Lehrern nach der Vertreibung der deutschen Missionare im 1. Weltkrieg das Missionswerk in Kamerun trugen. Ende 1913 musste P. Halbing erholungsbedürftig in die deutsche Heimat zurückkehren. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die Rückkehr in die geliebte Mission; darum suchte er bis zum Kriegsende durch seelsorgerische Betreuung in verschiedenen Lagern das Los der ausländischen Kriegsgefangenen zu erleichtern. (aus Totenbrief) Der Nachlass umfasst zum größten Teil die Papiere, die Halbing 1913 von Kamerun nach Deutschland mitgebracht hat. Bibliographie der Werke von Halbing über Kamerun in der Bibliothek des Missionshauses in Limburg 1. Sprachführer Kleine Grammatik der deutschen Sprache nebst einem Deutsch-Duala Wörterbuch für die katholischen Schulen in Kamerun / Beleedi ba gerama o jokwa bwambo ba teuto na leêle la beyala ba teut-duala, Limburg 1907 [Bibliothek Nr. 192, 1717, Doppelstück am Ende des Bestandes; Fibel o nyol’a besukulu ba Katolik na bwambo ba Duala o Kamerun, Limburg 1907 [Bibliothek Nr, 191 (S. 1-102, handschriftliche mit phonetischen Zeichen versehen, 1913)Nr. 1757 (nur S. 1-16, 65-104) Nr. 1764 (nur S.1-16) Einziger Titel von Halbing, der im KVK nachgewiesen ist. 2. Pastorale Texte Kleine Biblische Geschichte / Kalat’ a Miango ma Bibel nisadi, von Franx Xaver Schulte, übersetzt von August Halbing, Limburg 1903 [Bibliothek Nr. 1726, Doppelstück am Ende des Bestandes Passio Domini nostri Jesu Christi / Miango ma mutaka ma Sango asu Jesus Kritus tengêné evangelo inêi ya bosangi, Salzburg 1905[Bibliothek Nr. 1725, Doppelstück am Ende des Bestandes [Gebete] / Makane, S. 1-16, Duala 1912 [Textidentisch mit Linden, Katekismus a katoik, S. 3-18 (s.u.) [Bibliothek Nr. 189 [Gebete an Christus und andere Gebete] / Makane ma mot’a Kristus, Lame (Togo) 1913. [Bibliothek Nr. 1738, Doppelstück am Ende des Bestandes[Gesangbuch] / Kalat’a Evangelo na Epistel, 158 Seiten, Leipzig 1914.[Bibliothek Nr. 1731, Doppelstück am Ende des Bestandes3. Druckwerke anderer Autoren im Gebrauch von P. Halbing Carl Meinhof, Die Sprache der Duala in Kamerun [mit einem Duala-Deutsch Wörterbuch] (Deutsche Kolonialsprachen, Bd. IV), Berlin 1912 Laut Eintrag wohl erst 1914 in Limburg von P. Sasse erhalten [entnommen zur Bibliothek Nr. 5906; P. Linden S.J., Katekismus a katolik nyn boso nisadi na bwambo ba Duala (Kamerun), Limburg 1913. [S.3-18 textidentisch mit Makane, S. 1-16 (s.o.) [Bibliothek Nr. 1728, Doppelstück am Ende des Bestandes4. Handschriften von P. Halbing: Psalmenübersetzung in die Sprache der Duala in Kamerun, handgeschrieben, Weihnachten 1949, entnommen zum Archiv N.151 (Nachlass Halbing)

          Halbing, August
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 · Bestand · 1897/1978
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Löffler, Eugen (24.03.1883 - 05.05.1979), 1907-1918 Lehrer an Gymnasien in Ulm und Schwäbisch Hall, 1918-1951 (ab 1924 als Ministerialrat) Tätigkeit im württembergischen bzw. württemberg-badischen Kultusministerium; Mitglied des Gutachterausschusses für das deutsche Schulwesen im Ausland (1922-1945), der Ständigen Konferenz der Kultusminister der deutschen Länder, der deutschen UNESCO-Kommission und anderer kultureller InstitutionenEnthält: Biographisches Material; Akten aus der Tätigkeit in kulturellen Institutionen und Organisationen (u. a. UNESCO mit Deutscher UNESCO-Kommission, Goethe-Institute, Institut für Auslandsbeziehungen, Kultusministerkonferenz der Länder, Ausschuß für das Auslandsschulwesen): v. a. Berichte, Sitzungsprotokolle, Rundschreiben, Korrespondenzen; Unterlagen über die Mitgliedschaft in Vereinen, Verbänden und Stiftungen; Korrespondenzen mit Verlagen und Einzelpersonen; Publikations- und Vortragstätigkeit: Mitarbeit an Schulbüchern, Redaktion der Schriftenreihe "Der Mathematikunterricht"; Manuskripte von Veröffentlichungen v. a. zu Schulfragen, deutschen Auslandsschulen; Materialsammlungen betreffend deutsches Schul- und Erziehungswesen, Erziehung und deutsche Schulen im Ausland, Jugendfragen

          Missionarskonferenzen im Namaland: Referate
          RMG 2.628 · Akt(e) · 1886-1934
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          [Auflistung d. Referate entspricht d. Reihenfolge in d. Akte, nur ist sie dort chronologisch absteigend]; Eine Erstlingsgarbe, Tobias Fenchel, 10 S., hs., 1886; Namaqualand, N. N., o. J.; Wie behandeln Eingeborene ihre Krankheiten durch eigene Mittel, u. in welchem Verhältnis steht dazu d. Zauberei?, Tobias Fenchel, 14 S., hs., 1893; Zum Verständnis d. Missionsarbeit unter d. Namavolk, N. N., 24 S., hs., ca. 1901; Inwieweit können d. Institut Wupperthal u. d. ehemaligen Missions-Kolonie Otjimbingwe in wirt-schaftlicher Entwicklung Fingerzeige für d. Reservat Rietmond geben?, Carl Berger, 11 S., 1902; Leitende Gesichtspunkte für Kirchenzucht im Groß-Namaland, Heinrich Pabst, 14 S., hs., 1903; Die farbige Rasse u. d. nationale Aufgabe in d. Vereinigten Staaten von Amerika, (Übersetzung e. Artikels aus The United Presbyterian), Prof. Dr. Franz R. Beattie, 10 S., 1905; Die Erziehung d. Eingeborenen, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 1905; Zur Instituts- u. Schulfrage (für halbweiße Kinder), Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 7 S., hs., 1907; Die allgemeine Lage in Bezug auf d. andauernden Kriegszustand: Wieweit können wir zur Sicherheit d. Landes mitwirken?, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 6 S., ms., 1906; Die Schul-Reformfrage unserer Missionsschulen in Deutsch-Südwestafrika, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 16 S., ms., 1907; Die Frage d. religiösen Erziehung d. Eingeborenen, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 6 S., ms., 1908; Missionsnöte u. Erfolge in Südafrika, Prof. Marais, Stellenbosch, 9 S., ms., 1908; Über d. Recht d. Naman u. Bergdaman, Karl Friedrich Wandres, 36 S. hektograph., 1908; Welche Pflichten hat d. Mission gegenüber denjenigen Gemeindegliedern, d. hin u. her wandern, u. in welcher Weise kann über sie Kontrolle ausgeübt werden?, Friedrich Gustav Eisenberg, 1910; Einige Erläuterungen zu d. Referat über d. Thema: Kontrolle über unsere eingeborenen Gemeindeglieder, d. hin u. her wandern u. unsere Pflichten Ihnen gegenüber, Hermann Nyhof, 1910; Die katholische Mission, ihre Art u. Weise u. ihre Erfolge innerhalb unseres Gebietes u. d. uns erlaubten Mittel ihr wirksam zu begegnen, Hermann Nyhof, 22 S., hs., 1911; Die Sprachenfrage in d. Namamission, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 21 S., ms., 1911; Welche Aufgaben stellt d. Neuzeit an unsere Missionsarbeit, Karl Friedrich Wandres, 13 S., 1912; Stellung d. Missionars zu d. Eingeborenen einerseits u. d. Weißen andererseits, Wilhelm Albert Peter, 18 S., hs., 1912; Die Besetzung d. Diamantfelder, Emil Karl Laaf, 4 S., hs., 1912; Was können wir tun, um unsere Gemeinden zur Selbständigkeit zu erziehen?, Emil Karl Laaf, 19 S., hs., 1913; Welche Methoden u. welches Ziel müssen wir verfolgen bei d. Erziehung unserer eingeborenen Gehilfen?, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 10 S., ms., 1928; Wie soll unsere Kirchenzucht in evangelischem Sinne gestaltet werden?, Friedrich Hermann Rust, 14 S.. ms., 1926; Über d. Stand unserer RMG in Deutschland vor, während u. nach d. Kriege, Karl Friedrich Wandres, 5 S., ms., 1920; Vor welchen Gefahren in seinem Berufs- u. Privatleben hat sich d. Missionar in Deutsch-Südwestafrika besonders zu hüten u. wie kann er denselben vorbeugen?, Christian Ludwig Kühhirt, 14 S., ms., 1914; Unsere Stellung u. unser Verhalten zu eingeborenen Mitarbeitern, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer mit Stellungnahme von Johannes Warneck, 2 Fassungen, 1934;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Namaland: Protokolle
          RMG 2.622 · Akt(e) · 1846, 1854-1875
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Stations- u. Jahresberichte, ab 1873; Antwortschreiben d. Deputation, ab 1874; Protokolle d. Nama- u. Herero-Konferenzen, 1856 u. 1858; Verzeichnis von Materialien, Gebrauchsgegenständen u. Waren, d. dringend aus Europa benötigt wurden, 1846; Friedensschluß zwischen David Christian, Paul Goliath, Kido Witbooi u. Barnabas, Deputation an christliche Häuptlinge wegen Abfall d. Barnabas, 1867; Dankschreiben von Zachäus Isaak, 1868; Referate über auf d. Konferenz gehaltene Vorträge, 1869; Schul- u. Kirchen-Visitationsbericht von Gibeon, 1871; Schul- u. Kirchen-Visitationsbericht von Warmbad, 1871; Bitte um e. Laden (Winkel) auf Berseba von David Christian, 1871; Johann Georg Krönlein über Missions-Handelsgesellschaft, 12 S. hs., 1871; Johannes Olpp über Missions-Handelsgesellschaft, 16 S. hs., 1871

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Hereroland: Referate
          RMG 2.620 · Akt(e) · 1899-1910
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          31 Referate zu d. Themen:; In welcher charakteristischen Weise ändert sich bei unsern Christen d. neue Leben in ihrem Verhalten nach seinen Licht- u. Schattenseiten?, Ph. Diehl, 1899; Was kann von unserer Seite geschehen, um unsere Schulen zu heben?, Bernsmann, 1899; In welchem Umfang hat d. Mission unter d. Herero u. Bergdamra sich d. Willigkeit d. Getauften, am Werk d. Herrn mitzuarbeiten, erworben?, J. Irle, 1897; In wie weit kann bei unsern Christen von e. wahren Herzensbekehrung d. Rede sein?, H. Riechmann, 1901; Referat über Polygamie, J. Irle, 1902; Welches Vorbild gibt d. Leben u. Wirken d. Apostels Petrus d. Heidenmission?, Wandres, 1903; Germanen u. Hamiten, zum Schicksal d. Nama-Volkes, von Johannes Olpp, 1905; Köstliche Randglossen zu d. Erdmannschen Vortrag (Abwehr von Beschuldigungen e. H. Erdmann gegen d. Mission), J. Böhm, 1905; Die Zukunft d. Hereromission, Ed. Dannert, 1906; Welche Ziele hat sich d. Missionar unter d. durch d. Krieg veränderten Verhältnissen beim Taufunter-richt zu stecken?, August Carl Heinrich Kuhlmann, 1906; Ist es richtig für d. einzelnen Missionar, Vieh zu halten u. welche Zahl wäre eventuell festzuhalten?, Ph. Diehl, 1906; Sind Eingeborenenreservate erwünscht?, Bernsmann, 1906; Die allgemeine Lage in Bezug auf d. fortdauernden Kriegszustand, Chr. Spellmeyer, 1906; Wie sind biblische Geschichte u. Katechismus im Unterricht zu behandeln?, Johann Jakob Irle, 1902; Was soll aus d. Herero werden?, Dr., Johann Jakob Irle, 1906; Vortrag über Handfertigkeitsunterricht, Regierungslehrer Rave, 1907; Für d. pädagogische Vorbildung geeignete Elementarwerke u. Schriften, Nowack, ca. 1910; Missionsschulwesen, Nowack, 1910; Wie sollen wir uns zu e. etwaigen völligen oder teilweisen Übernahme unseres Schulwesens seitens d. Regierung stellen?, Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907; Über d. Sprachstudium junger Missionare, H. Vedder, 1909; In welcher Sprache ist d. Schulunterricht zu erteilen, in d. Muttersprache d. Kinder oder in deutsch?, H. Vedder u. F. Bernsmann, 1907; Seminarfrage, Nowack u. Kuhlmann, 1909; Die Lehrfarm in Südwestafrika für gebildete junge Mädchen - notwendiges Bindeglied zwischen d. Heimat u. unserer südwestafrikanischen Kolonie (Kolonialfrauenschule), Helene von Falkenhausen, 1909; Wie wird d. deutsche Sprachunterricht in d. Eingeborenenschulen am erfolgreichsten erteilt?, Kuhl-mann, 1907; Ist e. besondere Gesetzgebung für d. Eingeborenen erforderlich u. auch von d. Mission anzustreben u. welche Gesichtspunkte sind für e. solche aufzustellen?, Wandres, 1907; Sprachbüchlein, Nowack, 1909; Zur Frage d. Gemeindebeiträge, E. Dannert, 1909; Was können u. müssen wir tun, um unsere Mission mit eingeborenen Helfern zu versorgen?, C. Wandres, 1909; Verstreute Heiden u. Christen, 1909; Ist d. Ziviltrauung d. Eingeborenen anzustreben u. wie?, E. Dannert, 1910; Einige allgemeine Richtlinien für Ziel u. Weise pädagogischer Vorbildung angehender Missionare, K. Nowack, 1910

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Hereroland: Protokolle
          RMG 2.611 · Akt(e) · 1851-1877
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Stations-, Jahres- u. Reiseberichte; Gemeinschaftsschreiben, u.a. von Carl Hugo Hahn, Johannes Rath, Franz Heinrich Kleinschmidt u.a.m.; Antwortschreiben d. Deputation; Bericht über Friedensverhandlung zu Schmelens Verwachting (Okahandja), 1870; ausführl. Erläuterungen zur Missions-Handelsgesellschaft, 1871; Mitteilung Carl Hugo Hahns über sein Ausscheiden aus d. RMG, 1872; Beschlüsse zur Kirchenordnung u. zu d. Formularen, 1873; Carl Hugo Hahns Stellungnahmen hierzu u. zu d. sprachlichen Veränderungen 1874 + 1875; Berichte, von Daniel Cloete ab 1873; Statistik, Stand: Mai 1876; Über d. Gottes- u. Opferbegriff d. Herero, Referat, C. Heinrich Beiderbecke, 43 S., hs., 1877; Schulordnung für d. Schulen im Bereich d. sog. Herero-Konferenz, 1877; Instruktion für d. im Augustinum ausgebildeten Lehrer, 1877

          Rheinische Missionsgesellschaft