Originaltitel: Eiserne Blätter Tsingtau Inhaltliche Beschreibung: Schriftplakat. auf weißem Grund schwarze Schrift. schwarz/weiß/rot umrandet Urheber: Druck: C. L. Krüger GmbH, Dortmund
Schwarze
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Schwarze Angestellte mit Zebras in dem Zebragestüt in Dar-es-Salam. Man experimentierte mit der Zucht von Zebras zu Reitzwecken. / Fotograf: Scherl
Korrespondenz, 1930-1962; Ärztliches Gutachten für P. F. Gleiss, 1931; Ärztliches Gutachten für Schwester Friederike Schumacher, 1932; „Weihnachten im Hospital Bumbuli, 1931; Nachricht über den Tod von Gertrud Kuhl, Foto des Grabes in Lupembe, 1934; Erinnerungen an Tanga u. an Jakobo Ngombe, 1934; „Mfizi u. seine Gefährten – Geschichten aus Deutsch-Ostafrika, 24 S., ms., 1937; „Besuch bei einem alten Missionar (Hosbach), von Wilhelm Kuhl, 6 S., ms., etwa 1962; Berichte u. Aufsätze, 1933; „Freizeit in Kigalama mit Fotos, 1933; „Reise von Bumbuli nach Kamachumu mit Fotos, 1932; „Fahrt zum Kilimandjaro mit Fotos, 1932; „Eine Unterrichtsstunde im Hospital, 1932; Lebensgeschichte u. Briefe des Aufsehers Mfizi aus Kamachumu, 1933-1935; „Erinnerungen an schwarze Menschen, Manuskript, 1937; „Als Arzt u. Erzieher in Ostafrika (Druck), 1936; „Tutaonana – wir werden uns wiedersehen, Geschichten aus dem alten Afrika, o.J. ; „Bahati, Geschichte eines Mädchens, 1953
Bethel-MissionEnthält v. a.: 40seitiges Memorandum zu Krieg und Gesellschaft, mit Nachträgen Darin: Lilly Jannasch, Schwarze Schmach - Weiße Schmach (gegen deutsche Kolonialverbrechen und Kriegsbordelle, Zeitungsausschnitt, 1920)
Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,6 X 11,3. Beschreibung: auf Stöcke aufgespießte Bananen, davor 1 Junge sitzend. Verweis: Platte u. Pappe Nr 66 in Negativkasten. Vgl. Nachlaß Leonhard Blumer, Nr 689 (8,8 X 11,8) "Masaifrauen am Dschalasee".
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,4 X 10,6. Beschreibung: (vgl.893) kl. afrik. Junge zieht Pfeil aus Zielscheibe (Pflock), re. europ. Haus (Ziegel, Wellblechdach).
Leipziger Missionswerk- description: Zwei sitzende Afrikaner, einer ist weiß weil er ein Albino ist * Fotografie
Enthält u.a.: Korrespondenz "Kamerun" von Karl Zimmermann "Die Kämpfe in Kamerun - General Zimmermanns koloniale Verdienste", von Kurt Strümpell, Oberstleutnant a.D. "Um den schwarzen Erdteil - Pioniere der deutschen Afrikaforschung", von Arthur Rathje
Fototyp: Foto. Format: 5,9 X 6,0. Beschreibung: Kirche aus Ziegelsteinmauern und Wellblechdach, davor Menschenmenge, europäische Kleidung, Kopftücher, einige auch mit Kangatüchern, Miss. Guth im schwarzen Talar, seine Frau.
Leipziger MissionswerkSchutztruppe für Kamerun. - 6. Kompanie (Expeditionskompanie). - Verlegung von Jaunde nach Duala (Deido) und dadurch verursachter schlechter Gesundheitszustand der schwarzen Soldaten. - Bericht von Oberleutnant Heinicke und Stabsarzt Hoesemann, 1903
Gouvernement von Kamerunohne Foliierung, Enthält u. a.: - Ausstellung einer Bescheinigung an den Staatsminister Clemens von Delbrück über die Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande am 22. Dezember 1914 und des Eisernen Kreuzes 1. Klasse am 18. März 1915 - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Prof. Dr. Richard Willstätter in München - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Königlich Sächsischen Kammerherrn Alfred von Welck in Dresden - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Generaldirektor des Bremer Vulkan in Vegesack Viktor Stanislaw Nawatzki [Victor Stanislaus Nawatzki ], an den Ersten Prokuristen der Werft von Blohm & Voß Eduard Blohm und an den Oberingenieur und Prokuristen der Werft von Blohm & Voß Max Winter - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Großkaufmann Arthur Goldschmidt in Hamburg - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Kommerzienrat Dr. phil. Karl Goldschmidt in Essen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an die finnischen Staatsangehörigen [...] Wallikangas, Äkesson, [...] von Gripenberg, Dr. [...] Suolahti, Dr. [...] Siven, [...] Donner, [...] Heikel, Dr. [...] Zilliacus, [...] Appelberg, [...] Nylander, Dr. [...] Donner, [...] Svedlin, [...] Boucht; [...] Castren, [...] Sario, Prof. Dr. [...] Erich, [...] Fabritius, Prof. Dr. [...] Hjelt und [...] von Bonsdorff - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den kaufmännischen Leiter der Heereswerkstätte A in Loth [...] von Philipp - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Regierungsarzt beim Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch-Ostafrika Dr. [...] Moesta - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Konsul Leopold Lewin und an den Landesbeirat Otto von Stein in San Sebastian.
ohne Foliierung, Enthält u. a.: - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Generaldirektor des Hüttenwerks Aumetz-Friede Rudolf Brennecke - Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse und des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Gouverneur von Deutsch-Ostafrika Dr. Heinrich Schnee - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft ?Weser? Gustav Pagenstecher - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Besitzer der Schichau-Werke Carl Carlson in Danzig - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Direktor der Senatskommission für Reichs- und auswärtige Angelegenheiten Dr. Hermann Schmitz - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Prof. Dr. Carl von Dapper-Saalfels - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Vize-Oberzeremonienmeister [...] von Roeder - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an die Direktoren der Deutschen Bank Emil Georg von Stauß und Oscar Wassermann sowie an den Geheimen Rat [...] von Szterényi in Budapest - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Oberreichsanwalt Dr. Arthur Zweigert - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Direktor und Vorstand der Nationalen Automobil-Gesellschaft AG in Berlin Karl Gossi, an den Kommerzienrat und Vorstand der Hansa-Lloyd-Werke AG in Bremen Dr. Robert Allmers und an den Geheimrat und Seniorchef der Brüssing AG in Braunschweig Dr. Heinrich Büssing - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Prof. Dr. Bernhard Harms und an den Großkaufmann Heinrich Diederichsen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an die Direktoren der Friedrich Krupp AG Heinrich Vielhaber, Dr. Kurt Wendt und Prof. Dr. Richard Stribeck sowie an den Abteilungsdirektor Dipl.-Ing. Kurt Schraepler - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an die Ärzte der Freiwilligen Krankenpflege in Vereinslazaretten Dr. [...] Hering, Dr. [...] Schrakamp, Dr. [...] Jenkel, Dr. [...] Ringel, Dr. [...] Stoevesandt, Dr. [...] Schwass, Dr. [...] Erb und Dr. [...] Habicht - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Oberbürgermeister von Düren August Klotz - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Senator Gottfried Holthusen in Hamburg sowie Verleihung des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe an den Kreisarzt Prof. Dr. [...] Pfeiffer und an den stellvertretenden Kriminalkommissar Karl Samo - Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse an den bulgarischen Ministerpräsidenten Wassil Radoslawow - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Prof. Dr. Max Delbrück in Berlin - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Polizeipräsidenten in Hamburg Otto Stürken und an den Polizeiinspektor [...] Drössler in Hamburg - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Direktor der AEG Felix Deutsch, an den Direktor der Fiedler Flammenapparate G.m.b.H. Richard Fiedler, an den Leiter der militärtechnischen Angelegenheiten der Zeppelin-Werke [...] Wilcke, an den Generaldirektor der Oberschlesischen Eisenbahnbedarfs AG in Gleiwitz Dr. Otto Niedt und an den Vorsitzenden des Vorstands der Gutehoffnungshütte (GHH) Dr. Paul Reusch in Oberhausen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Kommerzienrat Eugen Wallerstein in Offenbach (Main) - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Großindustriellen Dr. Helmuth Toepffer - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Oberbahnhofsvorsteher [...] Rühmkorf in Aachen-West - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Geheimen Kommerzienrat Fritz von Friedlaender-Fuld in Berlin - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an Fritz Camphausen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an die Zollaufseher [...] Neumann in Glinken, [...] Jütersonke in Jastrzembie und [...] Raschke in Lautenburg - Verleihung des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe an den Gerichtsassessor Werner von Braumüller in Berlin - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Prof. Dr. [...] Herrmann in Posen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Landespräsidenten in Schlesien Adalbert von Widmann in Troppau - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Kreisarzt Dr. [...] Meyer in Saarburg - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an die Kreisdirektoren Dr. [...] Jerschke in Hagenau und [...] von Bissingen-Nippenburg in Weißenburg - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Oberstleutnant à la suite [...] von Schönborn-Wiesentheid - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den bayerischen Oberst à la suite [...] Tucher von Simmelsdorf - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Konsul H. Burchard in Davos - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Abt der Benediktinerabtei Maria Laach Ildefons Herwegen - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Dr. Walther vom Rath in Frankfurt (Main), an den Geheimen Regierungsrat Henry Theodore von Boettinger auf Schloss Arensdorf, an den Geheimen Kommerzienrat Leopold Koppel in Berlin, an den Geheimen Regierungsrat [...] Grimm in Berlin und an den Fabrikbesitzer Franz Stock in Berlin - Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse an den Justizminister Dr. Maximilian Beseler, an den Minister für Handel und Gewerbe Dr. Reinhold von Sydow, an den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Dr. August von Trott zu Solz, an den Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten Dr. Clemens August von Schorlemer, an den Finanzminister Dr. August Lentze, an den Minister des Innern Friedrich Wilhelm von Loebell, an den Staatssekretär des Reichsjustizamtes Dr. Hermann Lisco, an den Staatssekretär des Reichskolonialamtes Dr. Wilhelm Solf, an den Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Arthur Zimmermann, an den Minister des Königlichen Hauses August zu Eulenburg und an den Statthalter in Elsass-Lothringen Johann von Dallwitz - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Hilfsarbeiter im Reichsamt des Innern Dr. [...] Trautmann - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Geheimen Regierungsrat Dr. [...] Holderer - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am schwarz-weißen Bande an den Baurat Dr. [...] Gillhausen und an den Generaldirektor [...] Becker - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Oberbürgermeister von Oppeln Dr. August Neugebauer - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Monsignore Rudolf von Gerlach - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an den Direktor der Kunstakademie in Düsseldorf Prof. Fritz Roeber - Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande an Graf Hanns Wilczek [Johann Nepomuk Graf Wilczek] in Wien - Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse an den Staatssekretär des Reichspostamtes Dr. Reinhold Kraetke. Enthält auch: - Namentliche Nachweisungen über die Verleihungen des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, über die Verleihungen der silbernen Spange zum Eisernen Kreuz von 1870/71 und über die Verleihungen des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Bande durch das Geheime Zivilkabinett; Vorgänge Nr. 201-300
Enthält: Schwarze Liste der USA für Schweden
- description: Drei weiße Männer sitzen an einem Tisch, mehrere Schwarze und ein großes Haus im Hintergrund * Fotografie
Bestandskurzbeschreibung: NL Herbert Frank, mit Unterlagen des Wiking- und Tannenberg-Bundes in Nordrhein-Westfalen, 1909-1961; Orig., Kop., 242 Bde.; s. Rep. Frank, Herbert Ehem. Mappe "Kleinkrieg": Zeitungsausschnitte, Zeitungen (darunter Ludendorffsche Volkswarte (LVW)), Exzerpte, gedrucktes Rundschreiben der Landvolkbewegung, Abschrift der "Landwacht. Blätter für ländliche Kultur, Arbeit und Siedlung" des "Bund Artaman", November 1931; Themen: Politisches Engagement der Landvolkbewegung; Engagement gegen Sparmaßnahmen im Kulturbereich; Aktivitäten verschiedener politischer Sekten (G. Winters "Wahrheit und Recht", "Wära-Tausch-Gesellschaft"); Laufzeit: 1931-1932, Ehem. Mappe "Kleinstaaten: Portugal, Albanien, Holland, Niederl. (LV)": Zeitungsausschnitte, Zeitungen (u.a. LVW und "Deutsche Kurzpost"); Themen: Innenpolitik, Machtkämpfe, Faschismus in den o.g. Ländern; Laufzeit: 1932-1937, Ehem. Mappe "Kolonien": Zeitungsausschnitte, Zeitungen, Exzerpte, 1 Bildpostkarte; Themen: Deutsche Kolonialgesellschaft u.ä. Engagement für deutsche Kolonien; Laufzeit: 1931-1937; Ehem. Mappe "Konzerne": Zeitungsausschnitte, Zeitungen (darunter LVW, "Fridericus", "Deutsche Kurzpost", "Die Schwarze Front"), verschiedene Broschüren (u.a. "Das Goldene Zeitalter"); Themen: Wirtschaftliche Aktivitäten, Politik und Einfluß von Großhandel und Großindustrie; Reaktionen auf die Weltwirtschaftskrise; Laufzeit: 1929-April 1933.
Enthält u.a.: Rechtliche Stellung der schwarzen Bevölkerung in den USA
enthält u.a.: Anschauungen über den Seekrieg; Liste mit englischen Kriegsschiffsverlusten; Haltung der USA gegenüber Deutschland; Schiffsbeschlagnahmungen; Bau der "Zwei-Ozean-Flotte" der USA; britischer Rückzug von Kreta; französische Handelsflotte; Liste der französischen Kriegsschiffe bei den Alliierten; Das schwarze Meer; Mitteilungen des "Reichsbundes Deutscher Seegeltung"; Japans Mineralölwirtschaft; Lage im Fernen Osten; Stützpunktfragen; Alliierten Überfall auf den Iran; Panamakanal; Kolonialpolitik
Enthält u.a.: Die hygienische Beeinflussung der schwarzen Rasse durch die weiße in Deutsch-Togo. Sonderdruck der Zeitschrift Archiv für Rassen- und Gesellschafts-Biologie einschließlich Rassen- und Gesellschaftshygiene. 2. Jg. 5.und 6. Heft, Berlin 1905
Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 7,5 X 10,5. Beschreibung: auf Veranda, afrikan. Kind zieht Schanz Sohn in kleinem Wagen.
Leipziger MissionswerkIn der Druckerei einer Zeitung in der deutschen Kolonie Ostafrika arbeiten schwarze Setzer an den Artikeln. / Fotograf: Scherl
Geschichte des Bestandsbildners: Am 29.8.1914 wurde der Befehlshaber der Marineluftfahrabteilungen eingesetzt, der 1916 zum Befehlshaber der Marinefliegerabteilungen, später zum Marineflugchef wurde und dem die Kommandeure der Flieger unterstanden. Der Marineflugchef hatte für die Bereitstellung des gesamten Flugpersonals zu sorgen und die militärischen Forderungen für Seeflugzeuge und Bodenorganisation zu erfüllen. Die Marineluftstreitkräfte setzten sich zusammen aus Seeflieger- und Marine- Landflugabteilungen, Seeflug- und Marine- Landflugstationen, Lehr- und Sonderkommandos sowie Frontverbänden der Marineflieger. Zu den Seeflugstationen zählten auch schwimmende Seeflugstationen, d. h. Flugzeugmutterschiffe, zu den Landflugstationen auch die Festungs-(Land)Flugstationen sowie die Hallenschutzstation Wainoden. (Vgl. Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945. Band 2. Osnabrück 2000, S. 8; Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden, Band 5, München 1983, S. 300f.) Seeflugstationen wurden im Laufe des Ersten Weltkrieges an Nord- und Ostsee sowie am Mittelmeer und am Schwarzen Meer errichtet. Die Stationen befanden sich z.T. auf besetztem belgischem (Bsp. Seeflugstationen Flandern I und II) und russischem (Bsp. Seeflugstation Kertsch) Gebiet oder auf Territorium von Verbündeten, beispielsweise dem Osmanischen Reich (Bsp. Seeflugstation Chanak). Zu den Seeflugstationen an der Nordsee zählten: Borkum Flandern I (=Seeflugstation Zeebrügge) Flandern II (=Seeflugstation Ostende) Helgoland List/Sylt Norderney (Vgl. Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 5. Demnach gehörten zum Kommando der II. Seeflieger-Abteilung die Frontflugstationen Borkum, Norderney, Helgoland und List sowie der Flugstützpunkt Tönning. Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe ebd. S. 20-23 (Borkum), 24-26 (Norderney), 27-29 (Helgoland), 30f (List). Zur Geschichte der beiden Seeflugstationen in Flandern siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 5-7 (Flandern I), 8-10 (Flandern II). Keine Überlieferung liegt zur Seeflugstation Flandern III (Marine-Landflugplatz Nieuwmunster/Neumünster) vor, siehe dazu ebd., S. 11-13. Zur Organisation der Luftstreitkräfte des Marinekorps in Flandern siehe auch Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 60-62.) Zu den Seeflugstationen an der Ostsee zählten: Angernsee (Nähe Engure, westlich von Riga, Lettland) Apenrade Arensburg (Kuressaare, Insel Ösel/Saaremaa, Estland) Bug auf Rügen Flensburg (siehe RM 113) Hadersleben (im März/April 1915 nach Apenrade verlegt, siehe RM 112/13) (Kiel-)Holtenau Köslin-Nest (Koszalin, Polen) Liebau (Liepâja, Lettland) Papenholm/Papensholm (westlich von Kihelkonna, Insel Ösel/Saaremaa, Estland) Putzig (Puck, Polen (seit 1919)) Reval (Tallinn, Estland) Stralsund und Wiek auf Rügen Warnemünde Wiek auf Rügen (siehe unter Stralsund) Windau (Ventspils, Lettland) (Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 46 (Hadersleben), 47 (Apenrade), 48-50 (Flensburg), 51-53 (Holtenau), 56 (Warnemünde), 57f (Bug auf Rügen, Stralsund und Wiek auf Rügen), 59f (Köslin-Nest), 61f (Putzig), - nachfolgende Stationen wurden auf besetztem Gebiet errichtet - 75f (Libau), 79-81 (Windau), 82f (Angernsee), 84 (Arensburg), 85 (Papensholm), 87 (Reval).) (Aufgrund ungünstiger geographischer und meteorologischer Verhältnisse wurde der Hauptbetrieb der Station 1916 von Stralsund nach Wiek auf Rügen verlegt. In Stralsund wurde ein Teilbetrieb aufrecht erhalten. Siehe dazu u. a. RM 112/170, Vorkommnisse 6. Nov. 1915 sowie Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 57.) Zu den Seeflugstationen am Mittelmeer zählten: Agha Liman und Mersina (Südküste von Anatolien, nördlich der Ostspitze von Zypern) Chanak (am Südufer der Dardanellen bei Canakkale) Xanthi (Nordufer der Ägäis, Griechenland (seit 1920), siehe RM 110/22) (Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64f, 70f (Chanak), 76f (Mersina). Zur Seeflugstation Xanthi liegt nur im Bestand RM 110 (RM 110/22) eine Überlieferung vor, zur Seeflugstation Xanthi siehe zudem ebd., S. 79f. Zur Organisation der Seeflieger im Rahmen des Sonderkommando Türkei siehe Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 63f.) Zu den Seeflugstationen am Schwarzen Meer zählten: Babadag (Rumänien) Duingi (bei Constanta, Rumänien) Kawak/Kavak (Ostufer des Bosporus) Kertsch (Krim, Ukraine) Konstanza/Constanza (Constanta, Rumänien) Odessa (Ukraine) Sebastopol/Sewastopol (Krim, Ukraine) Varna (Warna, Bulgarien) (Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64 und 78 (allgemein), 73 (Kawak), 81f (Varna), 83 (Konstanza), 84 (Sebastopol), 85 (Duingi), 86 (Babadag).) Zu den schwimmenden Seeflugstationen zählten: S.M.H. Answald S.M.H. Glyndwr (siehe RM 99) S.M.H. Oswald (siehe auch RM 99) S.M.H. Santa Elena S.M.S. Stuttgart (siehe RM 110/62) (Zur Geschichte der schwimmenden Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 99f (allgemein), 102f (S.M.H. Santa Elena), 104f (S.M.H. Answald), 106 (S.M.H. Oswald), 107 (S.M.H. Glyndwr). Die S.M.S. Stuttgart war ein zum Flugzeugmutterschiff umgebauter Kleiner Kreuzer (auch als Flugzeugkreuzer bezeichnet), siehe ebd., S. 101.) Zu den Marinelandflugstationen zählten: Barge Großenhain Hage Kiel Nordholz-Cuxhaven Schlüterhof-Tuckum Speckenbüttel-Geestemünde Tondern Wainoden (vgl. auch RM 116/193) Wilhelmshaven-Wangerooge (Zur Geschichte der Landflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 54f. (Festungs-Landflugstation Kiel); Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 98-101 (allgemein), 102f (Nordholz), 104f (Barge), 106f (Hage), 108f (Tondern), 110 (Speckenbüttel), 138-140 (Wilhelmshaven).) Bearbeitungshinweis: Die Klassifizierung des Bestandes geschah in einem ersten Schritt durch Unterscheidung zwischen Seeflugstationen, Flugzeugmutterschiffen (= schwimmenden Seeflugstationen) und Marinelandflugstationen um so insbesondere die Gruppe der Flugzeugmutterschiffe separat auszuweisen. Die zweite - und zentrale - Klassifizierungsebene stellen die einzelnen Stationen bzw. Flugzeugmutterschiffe dar. Es lässt sich so gezielt die Überlieferung zu einer Station ermitteln. Im Falle der Seeflugstationen Flandern I und Flandern II war darüber hinaus eine tiefergehende Klassifizierung auf dritter Ebene notwendig. In diesen Fällen bilden Kriegstagebücher, Berichte und Befehle/Dienstanweisungen, technische Unterlagen und - im Falle von Flandern II - Personalangelegenheiten sowie verschiedene Unterlagen untergeordnete Klassifikationspunkte. Die Klassifikationsebene „Verschiedene Unterlagen" musste aufgrund der Heterogenität einiger Akten gebildet werden. Für mehrbändig vorliegende Kriegstagebücher wurden entsprechende Bandfolgen angelegt. Auf die Bildung von Serien wurde verzichtet. Grundsätzlich fand die archivische Bearbeitung in Anlehnung an die Bearbeitung des verwandten Bestandes RM 110 (Kommandostellen der Marineluftstreitkräfte) statt. Zum Bestand lag ein vorläufiges Findbuch vor, welches allerdings keine Enthält-Vermerke enthielt. Zudem mussten mehrfach Titel umgebildet werden (Erläuterungen dazu siehe im Folgenden). Die Klassifizierung des vorläufigen Findbuchs in Seeflugstation und Marinelandflugstationen wurde um den Klassifikationspunkt der schwimmenden Seeflugstationen (Flugzeugmutterschiffe) ergänzt und im Falle der Stationen Flandern I und Flandern II vertieft (siehe oben). Durch die ansonsten beibehaltene Klassifizierung und Sortierung des vorläufigen Findbuchs deckt sich die Klassifizierung weitgehend mit der (aufsteigenden) Nummerierung der Akten, da die Akten im Zuge der vorläufigen Verzeichnung anhand der Stationen sortiert und signiert wurden. Aktentitel wie „Ganz Geheim" wurden aufgelöst und stattdessen archivarische Titel gebildet. Sofern aufgrund des heterogenen Inhalts nur die Möglichkeit bestand einen Titel wie „Verschiedene Angelegenheiten" zu bilden, wurden umfangreichere Enthält-Vermerke verfasst. Im (Bandfolgen-)Titelfeld wurden bei Kriegstagebüchern ggf. Zusätze wie „Ausfertigung für den Admiralstab der Marine" und „Entwurf" in Klammern angefügt um eine Unterscheidung zwischen den Kriegstagebüchern beim Admiralstab und denen bei den jeweiligen Stationen möglich zu machen. Letztere wurden von den aktenführenden Stellen nur teilweise als Entwurf ausgewiesen; eine Ergänzung des Titels bei der Verzeichnung wurde nur in diesen Fällen vorgenommen. Eine weitere - notwendigerweise mit aufzunehmende - Titelergänzung der Kriegstagebücher stellten die Auszüge dar. Unter Berücksichtigung dieser Ergänzungen bei der Titelaufnahme, wurden alle Kriegstagebücher einheitlich erschlossen. Durch die Ergänzungen des Titels war zudem der Verzicht auf eine Verzeichnung der aktenführenden Organisationseinheit vertretbar, da durch die Titelspezifierung zwischen den Kriegstagebüchern beim Admiralstab und denjenigen in den Stationen unterschieden werden kann. Die (Bandfolge-)Titel enthalten jeweils auch den Namen der entsprechenden Station; die damit vorhandene Redundanz mit den Klassifikationspunkten wurde zum Zweck der Recherchierbarkeit in BASYS S in Kauf genommen. Die Bandfolgenummern wurden archivarisch gebildet, was zur Folge haben kann, dass diese von den auf den Aktendeckeln abgebildeten abweichen können. Falls beispielsweise von einem Kriegstagebuch nur die Bände 3, 4 und 5 erhalten sind, wurden diese als Bände 1, 2 und 3 aufgenommen. Im Feld „Aktenzeichen" in BASYS S wurden jeweils nur die „Lu", „Ef" sowie „MK I" Aktenzeichen bzw. Altsignaturen (siehe unten) vermerkt. Teils ebenfalls vorhandene weitere Aktenzeichen (z. B.: Ca VIII) wurden, da sie nur in Teilen vorhanden waren und das Feld Aktenzeichen in diesen Fällen schon mit der MK I Signatur belegt war, nicht aufgenommen. Die entsprechenden Informationen lassen sich jedoch anhand der Aktendeckel rekonstruieren. Diese wurden bei der Umbettung vollständig aufbewahrt; im Falle von Akten in vormaliger Schnellhefterform wurde der Deckel abgetrennt und oben aufliegend in der Mappe beigelegt. Unklar ist, inwiefern es sich bei den MK I Nummern tatsächlich um Aktenzeichen und nicht vielmehr um Altsignaturen handelt. Für Letzteres sprechen folgende Indizien: - Die MK I Nummern sind in einer anderen Farbe aufgebracht worden als die A oder C Aktenzeichen, welche teilweise in gleicher Farbe - und vermutlich zeitgleich - mit dem Titel aufgetragen wurden - Sofern MK I Nummern vorhanden waren, war in der Regel auch ein Aufkleber „Archiv der Marine. Kriegsakten." vorhanden, die MK I Nummern könnten demnach Signaturen des Marinearchivs gewesen sein. - MK I Nummern sind vergleichsweise durchgängig vorhanden, so als ob es sich um eine lückenlose Überlieferung handelt, während im Bereich der A und C Aktenzeichen große Lücken zu beobachten sind. Letzteres erscheint angesichts von Kassationsentscheidungen bei der (erstmaligen) Archivierung im Archiv der Marine sowie aufgrund von Kriegsverlusten plausibler. - Eine tiefergehende Klassifikation bzw. Strukturierung der MK I Signaturen existiert nicht, vielmehr liegen über 300 fortlaufende Nummern vor, wohingegen A und C Aktenzeichen teils tiefer strukturiert (z. B. „Ca") sind. Letzteres erscheint für die Registratur des Kommandeurs der Flieger des Marinekorps (Kofl. M.K.) wahrscheinlicher als eine rein fortlaufende Nummerierung. Der Versuch einer Rekonstruktion des Aktenplanes anhand der erhaltenen Aktendeckel erscheint aufgrund großer Lücken sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Im Feld Altsignatur wurden jeweils die F-Nummern (für Files oder Fach) und evtl. vorhandene PG-Nummern in separate Altsignaturfelder eingetragen. Zu beachten ist dabei, dass zu einer F-Nummer in der Regel mehrere Akten gehören; F-Nummern können daher mehrfach vorkommen. Die Altsignaturen von RM 112/49-56 aus dem Bestand RM 110 wurden ebenfalls aufgenommen (vormals RM 110/612-619). Ein Sach-, Orts- und Personenindex wurde nicht erstellt. Bestandsbeschreibung: Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurden die Unterlagen der aufgelösten Marine-Dienststellen, darunter auch die verschiedenen Kommandeure der Marineflieger, in die Kriegsgeschichtliche Abteilung beim Admiralstab der Marine, die bereits am 15. Februar 1916 errichtet wurde, zum Aufbau eines neuen Marinearchivs gesammelt. Ab 1919 wurde die Bezeichnung des Marinearchivs in "Leiter des Instituts für Marinegeschichte und Vorstand des Marine-Archivs" geändert. Eine zweite Umbenennung erfolgte am 22. Januar 1936 in "Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine". Diese gehörte jedoch nicht zum Reichsarchiv, sondern unterstand bis zum 31. März 1934 der Inspektion des Bildungswesens der Marine, anschließend dem Chef der Marineleitung und war später als nachgeordnete Behörde dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine unterstellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Marineunterlagen am 22. November 1943 auf Schloss Tambach bei Coburg ausgelagert. Nach Kriegsende wurde das Archivgut von den US-amerikanischen Truppen beschlagnahmt und nach London verbracht. Dort hat man die Akten in großem Umfang verfilmt, zu Bündeln zusammengefasst, mit fortlaufenden F-Nummern ("Faszikel", "File" oder "Fach") und z.T. mit einer siebenstelligen Nummer mit den vorangesetzten Buchstaben PG ("Pinched from the Germans") versehen. Anschließend wurde das Archivgut der britischen Admiralität übergeben. In den 1960er Jahren wurden die Marineakten im Rahmen der Aktenrückführung an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und gelangten in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) in Freiburg. Aufgrund einer interministeriellen Vereinbarung zwischen dem Bundesminister der Verteidigung und dem Bundesminister des Innern aus dem Jahre 1968, wurden die Akten von der Dokumentenzentrale ins Bundesarchiv übertragen. Sie gelangten schließlich in das von Koblenz nach Freiburg verlegte Bundesarchiv-Militärarchiv. (Siehe dazu die Bestandsbeschreibung zu RM 110; Autor: Michael Weins) Der Bestand umfasst 234 Aufbewahrungseinheiten die von verschiedenen See- und Landflugstationen der Kaiserlichen Marine stammen. Bis auf zwei Ausnahmen (RM 112/44, 137) geht die Laufzeit der Akten nicht über den Zeitraum zwischen 1914 und 1918, d.h. den Ersten Weltkrieg und die unmittelbare Nachkriegszeit, hinaus. Überwiegend sind Kriegstagebücher der einzelnen Stationen - sowohl die auf den Stationen geführten (Entwurf-)Exemplare als auch die Ausfertigungen für den Admiralstab - erhalten; von mehreren Stationen liegen nur Kriegstagebücher vor. Eine Ausnahme stellt die Überlieferung zu den Seeflugstationen Flandern I und Flandern II dar, welche darüber hinaus Berichte sowie Unterlagen zu Personal und Technik enthalten. Die Überlieferung zur Seeflugstation Flandern II bildet dadurch die größte Portion in RM 112 (53 Akten). Von den erst 1918 infolge der Besetzungen in der Ukraine in Betrieb genommenen Seeflugstationen (Kertsch, Odessa und Sewastopol) sowie den Stationen in der Türkei (Agha Liman/Mersina, Chanak und Kawak), Bulgarien (Varna) und Rumänien (Babadag, Duingi und Konstanza) liegen hingegen jeweils nur ein bis zwei Kriegstagebücher vor. Inhaltliche Charakterisierung: Vorhanden sind von verschiedenen Seeflugstationen die Kriegstagebücher, Tagesbefehle, Wochenberichte und Tagesmeldungen. Von der Seeflugstation Flandern II sind darüber hinaus Sammlungen von Verfügungen und Tätigkeitsberichten, sowie Akten über Waffentechnik und Fragen des Einsatzes sowie Personalangelegenheiten überliefert. Die Marine- Landflugstationen sind mit Kriegstagebuchunterlagen vertreten. Ein großer Teil der Unterlagen ist möglicherweise seinerzeit ins Luftarchiv übernommen und 1945 vernichtet worden. Die von mehreren Seeflugstationen aus dem östlichen Ostseeraum (Angernsee, Arensburg, Liebau, Papenholm, Windau und schwimmende Seeflugstationen S.M.H. Answald und S.M.H. Santa Elena) vorhandenen Kriegstagebücher, Berichte und Befehle bieten teils bebilderte Informationen über die Vorbereitung und Durchführung des „Unternehmen Albion". Besonders von der Seeflugstation Angernsee an der Rigaer Bucht aus fanden 1916 und 1917 Aufklärungsflüge und teilweise auch Bombenangriffe statt, welche teilweise fotografisch dokumentiert wurden. Mehrfach wurden die russischen Kriegschiffe vor Arensburg fotografiert (RM 112/2-5), darüber hinaus auch die Zerstörung der russischen Funkstation auf Runö (RM 112/4). Da das „Unternehmen Albion" als erste Joint Operation, d.h. kombinierte Heer-, Marine- und teilweise auch Luftwaffenoperation der deutschen Streitkräfte anzusehen ist, bilden die diesbezüglichen Unterlagen im Bestand RM 112 eine wichtige Ergänzung für die Forschung, da sie die Rolle der (unter Oberbefehl der Marine operierenden) Luftstreitkräfte dokumentieren. Die von der Seeflugstation Flandern II erhaltenen Akten über Personal- und Technische Angelegenheiten schildern - trotz der bestehenden Überlieferungslücken - mehrere Aspekte des Einsatzalltags und -profils einer Seeflugstation und können exemplarisch für andere Seeflugstationen herangezogen werden. Einschränkend muss jedoch betont werden, dass sich Ausstattung und Einsatzprofil der Seeflugstationen in Flandern aufgrund der Nähe zur Westfront von den hinter der Front befindlichen Stationen unterschied. Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 5,4 lfm 234 AE Zitierweise: BArch, RM 112/...
Ein Kindermädchen mit einem Kleinkind einer weißen Familie im Kinderwagen. Der Wagen ist aus Anlaß des ’Margaritentages’, der vom Frauenverein des Roten Kreuzes veranstaltet wird, mit Blumen geschmückt. / Fotograf: Scherl
Ein Dienstbote zieht Kinder in einer Rikscha. Die Rikscha ist aus Anlaß des ’Margaritentages’, der vom Frauenverein des Roten Kreuzes veranstaltet wird, mit Blumen geschmückt. / Fotograf: Scherl
Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 6,5 X 8,9. Beschreibung: Halbkörperporträt.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 11,1 X 8,4. Beschreibung: Ort siehe 861, 2 Mädchen beim Topfschlagen, Kreis von Zuschauern, 2 europ. Frauen u. Kind.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,6 X 5,9. Beschreibung: 3 Kinder zusammen auf Boden sitzend.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,5 X 5,9. Beschreibung: 2 Kinder zusammen am Boden sitzend.
Leipziger MissionswerkFotograf: Schwär?. Fototyp: Rollfilmabzug. Format: 8,4 X 5,4. Beschreibung: 6 Kinder auf Wiese, 1 Katze.
Leipziger MissionswerkBem. Müller: Amedzofe, Jungen, Mädchen, angestellte, Kleidung 1893-1911
Norddeutsche MissionBem. Müller: Amedzofe, Jungen, Mädchen, angestellte, Kleidung 1893-1911
Norddeutsche MissionEin deutsches Feldgeschütz, bedient von weißen Angehörigen der Schutztruppe und schwarzen Askaris, in seiner Feuerstellung bei Kämpfen in der deutschen Kolonie Ostafrika im Ersten Weltkrieg. / Fotograf: Scherl
„The Education of African Communities – ein Memorandum, 16 S., ms., etwa 1935; „Syllabus of Instruction, Tanganyika-Territory, 91 S., ms., ca. 1930; „Missionary Educational Policy in Africa, 35 S., ms., o.J.; „Missionary Education in Kenya & Uganda”, 25 S., ms., 1935; „Education Ordinance and Regulation”, 42 S., als Druck, 1928; „Verordnung zur Unterstützung der Erziehung von Afrikanern”, deutsche Übersetzung der Education-Ordinance, 50 S., ms., o.J.; „Erziehungspolitik in Britisch Tropisch Afrika”, 14 S., ms., 1925; Beschlüsse des Advisory Committee on Native Education, 1929, 1933 u. 1937; Memoranden zur Missionary Education in Tanganyika, 1932, 1934 u. 1936; „An Experiment in African Education in Kenya”, 17 S., Dr., 1930; G. B. Johnson, Studie über ländliche Schulen für die schwarze Bevölkerung in den USA, 13 S., Druck, engl., 1934
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