Schulunterricht

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              Objekt · 1885 - 1890 (um 1890)
              Teil von Museumsstiftung Post und Telekommunikation

              Erdglobus, physisch-politisch. Tischglobus mit Halbkreismeridian aus Messing auf Holzfuß.;
              Ernst Schotte & Co. [Verleger];
              Originaltitel auf Globus: "SCHOTTES // SCHUL- & FAMILIEN-GLOBUS // 12" = 33 ctm Durchmesser // Maßstab 1:40 000 000 // Nach den neuesten & besten Quellen // bearbeitet. // BERLIN // Verlag von Ernst Schotte & Co. // W 35. Potsdamer Str. 41a."

              Maneromango
              BMW bmw 2/360 · Akt(e) · 1911 - 1985
              Teil von Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin

              insgesamt 163 Bilder mit folgenden Motiven: Kinder; Missionsstation; Missionskirche; Zisternenbau; Poliklinik; Gottesdienst; Hausbau; Indigene Kulturen und Gebräuche; Korbflechterei; Die erste deutsch-ostafrikanische Missionskonferenz; Schulunterricht; Saramokrieger; Kunst; Vigoli-Schule; Hospital; u.a. ; Beinhaltet Fotografien folgender Personen: Ufunguo; Onkling; v. Waldow; u.a. ; Beinhaltet Fotografien folgender Ortschaften: ; Enthält auch Missionspostkarten, incl. Negative zu BMW2/360-96, 360-98 und 360-100.

              Berliner Missionswerk
              Missionarskonferenzen im Hereroland: Referate
              RMG 2.620 · Akt(e) · 1899-1910
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              31 Referate zu d. Themen:; In welcher charakteristischen Weise ändert sich bei unsern Christen d. neue Leben in ihrem Verhalten nach seinen Licht- u. Schattenseiten?, Ph. Diehl, 1899; Was kann von unserer Seite geschehen, um unsere Schulen zu heben?, Bernsmann, 1899; In welchem Umfang hat d. Mission unter d. Herero u. Bergdamra sich d. Willigkeit d. Getauften, am Werk d. Herrn mitzuarbeiten, erworben?, J. Irle, 1897; In wie weit kann bei unsern Christen von e. wahren Herzensbekehrung d. Rede sein?, H. Riechmann, 1901; Referat über Polygamie, J. Irle, 1902; Welches Vorbild gibt d. Leben u. Wirken d. Apostels Petrus d. Heidenmission?, Wandres, 1903; Germanen u. Hamiten, zum Schicksal d. Nama-Volkes, von Johannes Olpp, 1905; Köstliche Randglossen zu d. Erdmannschen Vortrag (Abwehr von Beschuldigungen e. H. Erdmann gegen d. Mission), J. Böhm, 1905; Die Zukunft d. Hereromission, Ed. Dannert, 1906; Welche Ziele hat sich d. Missionar unter d. durch d. Krieg veränderten Verhältnissen beim Taufunter-richt zu stecken?, August Carl Heinrich Kuhlmann, 1906; Ist es richtig für d. einzelnen Missionar, Vieh zu halten u. welche Zahl wäre eventuell festzuhalten?, Ph. Diehl, 1906; Sind Eingeborenenreservate erwünscht?, Bernsmann, 1906; Die allgemeine Lage in Bezug auf d. fortdauernden Kriegszustand, Chr. Spellmeyer, 1906; Wie sind biblische Geschichte u. Katechismus im Unterricht zu behandeln?, Johann Jakob Irle, 1902; Was soll aus d. Herero werden?, Dr., Johann Jakob Irle, 1906; Vortrag über Handfertigkeitsunterricht, Regierungslehrer Rave, 1907; Für d. pädagogische Vorbildung geeignete Elementarwerke u. Schriften, Nowack, ca. 1910; Missionsschulwesen, Nowack, 1910; Wie sollen wir uns zu e. etwaigen völligen oder teilweisen Übernahme unseres Schulwesens seitens d. Regierung stellen?, Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907; Über d. Sprachstudium junger Missionare, H. Vedder, 1909; In welcher Sprache ist d. Schulunterricht zu erteilen, in d. Muttersprache d. Kinder oder in deutsch?, H. Vedder u. F. Bernsmann, 1907; Seminarfrage, Nowack u. Kuhlmann, 1909; Die Lehrfarm in Südwestafrika für gebildete junge Mädchen - notwendiges Bindeglied zwischen d. Heimat u. unserer südwestafrikanischen Kolonie (Kolonialfrauenschule), Helene von Falkenhausen, 1909; Wie wird d. deutsche Sprachunterricht in d. Eingeborenenschulen am erfolgreichsten erteilt?, Kuhl-mann, 1907; Ist e. besondere Gesetzgebung für d. Eingeborenen erforderlich u. auch von d. Mission anzustreben u. welche Gesichtspunkte sind für e. solche aufzustellen?, Wandres, 1907; Sprachbüchlein, Nowack, 1909; Zur Frage d. Gemeindebeiträge, E. Dannert, 1909; Was können u. müssen wir tun, um unsere Mission mit eingeborenen Helfern zu versorgen?, C. Wandres, 1909; Verstreute Heiden u. Christen, 1909; Ist d. Ziviltrauung d. Eingeborenen anzustreben u. wie?, E. Dannert, 1910; Einige allgemeine Richtlinien für Ziel u. Weise pädagogischer Vorbildung angehender Missionare, K. Nowack, 1910

              Rheinische Missionsgesellschaft
              ohne Titel
              319 / 576 · Teil · 11. Mai 1914
              Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

              [Personalakte Peter Jessen] Jessen (Kigoma) an Bracker. Bericht über den nur mühseligen Fortgang der Predigtarbeit. Auch die Heidenpredigt hat wenig Erfolg. Frauen dürfen Jessens Verkündigung nicht zuhören. Bericht über schwere Durchfallerkrankung von Frau Jessen. Feststellung, dass Kigoma [entgegen erster Einschätzungen] ungesund ist. Jessen schildert, dass er so gut wie nie ohne Schmerzen ist. Niederschrift eines durchschnittlichen Tagesplans, darin Zeit für Andacht, Schulunterricht, Verwaltungsaufgaben usw. Niederschrift eines gesamten Wochenplans. Bericht über die Verbesserung seines Kisuaheli und zwei besonders begabte Schüler. Verschlüsselte Stellungnahme zu den Streitereien zwischen Bock und Andersen. Er spricht von zwei Flügeln: Der eine ist ihm egal (Andersen?), den anderen liebt er (Bock?). Einzelne Sätze in Dänisch. Betonung, wie wichtig Jessen eine Beilegung des Streits und eine Einigung sind: Es ist auf beiden Seiten viel schwieriger geworden in der Hitze der Gefechter. Jessen schildert, dass er versucht hat, neutral zu bleiben.

              Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
              Wittgensteiner Kreisblatt-1888, -
              Stadtarchiv Bad Berleburg, Z (Zeitungen), Witt.Krb 37 · Akt(e) · 1888
              Teil von Stadtarchiv Bad Berleburg (Archivtektonik)
              • 1888, Stadtarchiv Bad Berleburg, Zeitungen Enthält: (Die Nummern beziehen sich auf die Ausgabe-Nummern) Hausnamen: Johannhermes (1880 und 1885 Hermann Schneider, Unterstadt) Dilches ( Bäckermeister Heinrich Langenfeld Kellers (Jakob Hackenbracht) Pütze (Ludwig Bald) Eckebald Brachs (Heinrich Bald) Langes (Schneider) Pflügers (1888 Saßmannshausen) Bartgörges (1889 Sauer) Diele (1889 Klotz) Granes (1889 Hackebracht) Kämmerers (1889 Hardt) Antonies (1889 Hackebracht) Baugeschichte: Nr.3,4: Bauunfallversicherungsgesetz Nr.23: Wasserversorgung Nr.29: Wasserleitung, Anschluss der Häuser Nr.31: Wasserleitung, Kosten: Jahresbeitrag 10,- M., Anschluss in Eigenleistung Nr.32: Zuschrift betr. Wasserleitung in Berleburg Nr.34: Wasserleitung, Aufruf zur Beitrittserklärung Nr.45: Abschluss der Wasserfrage 71 Anschlüsse zur Wasserleitung vor der Lause gesichert, weitere Anschlüsse in Aussicht. Das Wasser wird chemisch untersucht Landwirtschaft: Nr.40: Bericht über die Verlosung auf dem Stünzelfest Handel und Handwerk: Kaufleute: H. Matthey: Ab 1.Novemberg 1869 Buch-, Kunst-, und Musikhandlung, Kalender, Schreib-und Zeichenhefte, Laubsägezubehör, Leim, Zigarren, Ansicht von Berleburg, Kerzen, Brieftaschen, auch Leihbücherei Louis Cronau: Salz, Stollwerk-Schokolade, sehr gutes sauerländisches Brot, Gemischtwaren, Przellan Fritz Cronau: Dachschiefer aus Fredlar C. Luhne: Indischer Kräuterbitter Marcus Wolff, J. Wolff, Wolff-Wolff (später Salomon Wolff): Bekleidung, Stoffe, Schmuckwaren, auch Kolonialwaren F. Heinemann: Mehl. Tuche, Ziehharmonikas Joseph Rosenthal: Bekleidung, Stoffe, Mehl J.B. Becker, Christian Friedrich Carl Schnieder: Kochherde G.Spieß: Damen- und Herrenuhren, Goldwaren A. Nilasch: Ölkuchen, Sämereien Ludwig Althaus Franz Kiessler: Petroleum-Lampen Carl Wilhelmi: Buchhandlung, Taschenkalender Winkel und Böttger: Samenhandlung, Heringe, Sardellen, Käse, Honig, Kolonialwaren, Kerzen, Spielzeug, Schuhe, Kleidung Hüte, Mützen, Handschuhe, Schirme, Strickgarn. (Die Teilhaber trennten sich 1869, Böttner führte das Geschäft weiter, Winkel eröffnete ein Geschäft für Manufaktur- und Kurzwaren, Kolonialwaren und Landesprodukte) Gastwirte: Gasthof Bald ( im schwarzen Walfisch) Utsch (Posthalterei) Bodechrist ( Müsse, später Sauer, dann Carl Winter): Versteigerungen und Theateraufführungen Gasthof Sauer vor der Lause Dickel am Stein Elorin am Dödesberg Georg Schneider Gasthof zum Tiergarten Carl Mengel, Wilhelm Mengel (dort finden Tanzkurse statt) Carl Pletsch Rossels Gasthaus Fr. Kaiser Franz Kießler P. Müller, Nachf. v. Louis Cronau: Kolonialwarenladen mit Wirtschaft Handwerker: Schneidermeister: Ambrosius, Ludwig Spieß, Sophie Beitzel, Loos, Ludwig Dörr, Pletsch (Oberstadt), W.Walter, Drechselmeister: Wilhelm Rompel (Spinnräder) Ziegelbrennermeister: Steuernagel ( Herdsteine für Backhöfen) Schreinermeister: Gustav Wild (auch Bürsten), Heinrich Scheffel, Heinrich Born (Berghausen) Sattlermeister: W. Wüstenhöfer ( auch Polsterer), Heinrich Göbel ( Oberstadt) Uhrmacher: G. Spieß Anstreicher und Tapezierer: Hermann Sasse Bäckermeister: J. Wolf, Christian Schneider, W. Schneider Schuhmacher: Weber, Schaefer, Louis Fischer Glaser: Ph. Wetter Schlosser: Augsut Schweitzer, Christian Rompel Wagner: Louis Jung, Friedrich Schneider Metzger: Fr. Bald Eichmeister: Krämer Schornsteinfegermeister: Gebhardt Mülletr: Christian Kamm pachtet 1873 die fürstliche Mahlmühle Schmied: G. Beltz jun. Bierbrauer: Georg Schneider Es gab Hot-Sattlermeister, Hof-Glaser, usw. Nr.14: Statut der gewerblichen Fortbildungsschule Nr.55: Hinweis auf den Führer durch das Sauerland (Kneebusch) und Bäder und Sommerfrische Westfalens, wo Berleburg nicht erwähnt wird, daher Vorschläge zur Berleburg des Tourismus. Bisher kommen vorwiegend Luete zum Heidelbeersammeln aus den Städten ins Sauerland Nr.56: Die Hofapotheke schließt abends 9 Uhr, dann nur noch eilige Sachen Verkehr: Nr.4: Bahnbau Hilchenbach-Laasphe Nr.10: Erdrutsch an der Strecke Hilchenbach-Laasphe Nr.13: Bahnbauplanung Laasphe-Raumland Nr.29: Unglücksfall beim Eisenbahnbau Nr.31: Verkehrswege des Kreises Wittgenstein Nr.32: Über die neue Bahnlinie Hilchenbach-Erndtebrück Nr.48: Grundstücksenteignungen zum Bau der Bahn Erndtebrück-Laasphe Nr.51: Vom Bahnbau nach Erndtebrück Nr.53: Bericht vom Eisenbahnbau am Lützel Statistik: Geburten: 50 (21 Knaben, 27 Mädchen, 2 Totgeburten) Todesfälle: 29 Eheschließungen: 9 Nr.29,30: Statistik des Kreises Wittgenstein für das Jahr 1887 Nr.31: Ein Ei kostet 4 Pf., ein Pfund Butter 95 Pf., ein Pfund Limburger Käse 30 Pf Nr.32,33,34: Fortsetzung von Nr. 29,30 - Stand der Verwaltung des Kreises: Versichertenwesen, Sparkassen, Polizei, Schulwesen, Steuern, Staats-, Provinzial- und Kreiskommunalangelegenheiten Schule: Seit etwa 1550 gab es in Berleburg Schulunterricht, die zwei Pfarrer unterrichteten die älteren Schüler, hauptsächlich Vorbereitung auf die Konfirmation, ein Unterlehrer unterrichtete die jüngeren Kinder, zeitweise gab es eine Lehrerin für die Mädchen. Nr.27: Es werden Schüler (aus auswärtige) in die Selekta aufgenommen Nr.136: Konstruktion der Schulbänke Nr.146: Volksschullastengesetz Nr.153: Bericht über die Gedenkfeiern für Kaiser Friedrich in der Schule. Vorträge von Rektor Florin, Lehrer Kapen, Lehrer Werthan, Selekta Auswanderung: Auswanderungsabsichten werden in der Zeitung bekanntgemacht. Oft ist damit auch eine Versteigerung von Hausrat oder Vieh verbunden, manchmal auch von Häusern und Grundstücken Nr.31: Warnung vor einem Agent, der sich zur Einfuhr (!) von 6000 europäischen Einwanderern nach Brasilien verpflichtet hat, die er über Antwerpen verschifft Vereine-Kunst: Die Zeitung bringt laufend Nachrichten über die Vereine, Einladungen zu Versammlungen und Veranstaltungen und Berichte darüber. Erwähnt werden folgende Vereine: Homrighäuser Bienenverein Schützenverein Wiesenverband Bürgeraue Armenverein Spar- und Vorschussverein Darlehnskassenverein ( der erste in Westfalen, gegründet 1869) Zweigverein der Gustav-Adolf-Stiftung Krieger-Unterstützungsverein Kriegerverein Verein zur Versicherung gefallener Schweine Botanischer Verein Fechtschulverband Krankenhausverein Schnupfverein (Verein zur Pflege der Armen) Karnevalsgesellschaft Na-Nu Zweigverein des Roten Kreuzes Turnverein Geschworenen-Diäten-Kassen-Verein Freiwillige Feuerwehr Gesangsverein Germania Gesangsverein Erholung Nr.40: Konzert der Schmallenberger Kapelle im Saal des Gastwirts Rossel Feuerwehr: Nr.7: Bau eines Steiggerüsts auf dem Viehmarkt an der Odeborn Werbung um Mitglieder Verwaltung und Rechtspflege: Nr.1: Das Amtsgericht hat ein eigenes Gerichtshaus Nr.17: Wichtigste Bestimmungen des Wehrpflichtgesetzes Nr.21: Stadtverordnetenversammlung, Tagesordnung Nr.23: Bericht über die Stadtverordnetenversammlung Nr.29: Verzeichnis der Kreisabgaben für die einzelnen Orte Nr.31: Stadtverordnetenversammlung, Tagesordnung Nr.38,54: Stadtverordnetenversammlung Gesundheitspflege: Dr. Herrmann ist prakt. Arzt in Berleburg. Er geht 1889 im Dienst der Kolonialgesellschaft für drei Jahre nach Neu-Guinea. Nun sind Dr. Florin und Dr. Costers Ärzte in Berleburg Nr.9: Nachruf auf Dr. Völkel Nr.34: Ein Zahnarzt kommt zeitweise nach Berleburg, Sprechtage werden in der Zeitung bekanntgegeben Nr.36: Wilhelm Springer wird als prakt. Arzt und Geburtenhelfer in Berleburg genannt. Darin: description: Enthält: (Die Nummern beziehen sich auf die Ausgabe-Nummern) - - Hausnamen: - Johannhermes (1880 und 1885 Hermann Schneider, Unterstadt) - Dilches ( Bäckermeister Heinrich Langenfeld - Kellers (Jakob Hackenbracht) - Pütze (Ludwig Bald) - Eckebald - Brachs (Heinrich Bald) - Langes (Schneider) - Pflügers (1888 Saßmannshausen) - Bartgörges (1889 Sauer) - Diele (1889 Klotz) - Granes (1889 Hackebracht) - Kämmerers (1889 Hardt) - Antonies (1889 Hackebracht) - - Baugeschichte: - Nr.3,4: Bauunfallversicherungsgesetz - Nr.23: Wasserversorgung - Nr.29: Wasserleitung, Anschluss der Häuser - Nr.31: Wasserleitung, Kosten: Jahresbeitrag 10,- M., Anschluss in Eigenleistung - Nr.32: Zuschrift betr. Wasserleitung in Berleburg - Nr.34: Wasserleitung, Aufruf zur Beitrittserklärung - Nr.45: Abschluss der Wasserfrage - 71 Anschlüsse zur Wasserleitung vor der Lause gesichert, weitere Anschlüsse in Aussicht. - Das Wasser wird chemisch untersucht - - Landwirtschaft: - Nr.40: Bericht über die Verlosung auf dem Stünzelfest - - Handel und Handwerk: - Kaufleute: - H. Matthey: Ab 1.Novemberg 1869 Buch-, Kunst-, und Musikhandlung, Kalender, Schreib-und Zeichenhefte, Laubsägezubehör, Leim, Zigarren, Ansicht von Berleburg, Kerzen, Brieftaschen, auch Leihbücherei - Louis Cronau: Salz, Stollwerk-Schokolade, sehr gutes sauerländisches Brot, Gemischtwaren, Przellan - Fritz Cronau: Dachschiefer aus Fredlar - C. Luhne: Indischer Kräuterbitter - Marcus Wolff, J. Wolff, Wolff-Wolff (später Salomon Wolff): Bekleidung, Stoffe, Schmuckwaren, auch Kolonialwaren - F. Heinemann: Mehl. Tuche, Ziehharmonikas - Joseph Rosenthal: Bekleidung, Stoffe, Mehl - J.B. Becker, Christian Friedrich - Carl Schnieder: Kochherde - G.Spieß: Damen- und Herrenuhren, Goldwaren - A. Nilasch: Ölkuchen, Sämereien - Ludwig Althaus - Franz Kiessler: Petroleum-Lampen - Carl Wilhelmi: Buchhandlung, Taschenkalender - Winkel und Böttger: Samenhandlung, Heringe, Sardellen, Käse, Honig, Kolonialwaren, Kerzen, Spielzeug, Schuhe, Kleidung Hüte, Mützen, Handschuhe, Schirme, Strickgarn. - (Die Teilhaber trennten sich 1869, Böttner führte das Geschäft weiter, Winkel eröffnete ein Geschäft für Manufaktur- und Kurzwaren, Kolonialwaren und Landesprodukte) - - Gastwirte: - Gasthof Bald ( im schwarzen Walfisch) - Utsch (Posthalterei) - Bodechrist ( Müsse, später Sauer, dann Carl Winter): Versteigerungen und Theateraufführungen - Gasthof Sauer vor der Lause - Dickel am Stein - Elorin am Dödesberg - Georg Schneider - Gasthof zum Tiergarten - Carl Mengel, Wilhelm Mengel (dort finden Tanzkurse statt) - Carl Pletsch - Rossels Gasthaus - Fr. Kaiser - Franz Kießler - P. Müller, Nachf. v. Louis Cronau: Kolonialwarenladen mit Wirtschaft - - Handwerker: - Schneidermeister: - Ambrosius, - Ludwig Spieß, - Sophie Beitzel, - Loos, - Ludwig Dörr, - Pletsch (Oberstadt), - W.Walter, - - Drechselmeister: - Wilhelm Rompel (Spinnräder) - - Ziegelbrennermeister: - Steuernagel ( Herdsteine für Backhöfen) - - Schreinermeister: - Gustav Wild (auch Bürsten), - Heinrich Scheffel, - Heinrich Born (Berghausen) - - Sattlermeister: - W. Wüstenhöfer ( auch Polsterer), - Heinrich Göbel ( Oberstadt) - Uhrmacher: - G. Spieß - Anstreicher und Tapezierer: - Hermann Sasse - Bäckermeister: - J. Wolf, Christian Schneider, W. Schneider - Schuhmacher: - Weber, Schaefer, Louis Fischer - Glaser: - Ph. Wetter - Schlosser: - Augsut Schweitzer, Christian Rompel - Wagner: - Louis Jung, Friedrich Schneider - Metzger: - Fr. Bald - Eichmeister: - Krämer - Schornsteinfegermeister: - Gebhardt - Mülletr: Christian Kamm pachtet 1873 die fürstliche Mahlmühle - Schmied: - G. Beltz jun. - Bierbrauer: - Georg Schneider - - Es gab Hot-Sattlermeister, Hof-Glaser, usw. - Nr.14: Statut der gewerblichen Fortbildungsschule - Nr.55: Hinweis auf den Führer durch das Sauerland (Kneebusch) und Bäder und Sommerfrische Westfalens, wo Berleburg nicht erwähnt wird, daher Vorschläge zur Berleburg des - Tourismus. - Bisher kommen vorwiegend Luete zum Heidelbeersammeln aus den Städten ins Sauerland - Nr.56: Die Hofapotheke schließt abends 9 Uhr, dann nur noch eilige Sachen - - Verkehr: - Nr.4: Bahnbau Hilchenbach-Laasphe - Nr.10: Erdrutsch an der Strecke Hilchenbach-Laasphe - Nr.13: Bahnbauplanung Laasphe-Raumland - Nr.29: Unglücksfall beim Eisenbahnbau - Nr.31: Verkehrswege des Kreises Wittgenstein - Nr.32: Über die neue Bahnlinie Hilchenbach-Erndtebrück - Nr.48: Grundstücksenteignungen zum Bau der Bahn Erndtebrück-Laasphe - Nr.51: Vom Bahnbau nach Erndtebrück - Nr.53: Bericht vom Eisenbahnbau am Lützel - - Statistik: - Geburten: 50 (21 Knaben, 27 Mädchen, 2 Totgeburten) - Todesfälle: 29 - Eheschließungen: 9 - Nr.29,30: Statistik des Kreises Wittgenstein für das Jahr 1887 - Nr.31: Ein Ei kostet 4 Pf., ein Pfund Butter 95 Pf., ein Pfund Limburger Käse 30 Pf - Nr.32,33,34: Fortsetzung von Nr. 29,30 - Stand der Verwaltung des Kreises: - Versichertenwesen, Sparkassen, Polizei, Schulwesen, Steuern, Staats-, Provinzial- und Kreiskommunalangelegenheiten - - Schule: - Seit etwa 1550 gab es in Berleburg Schulunterricht, die zwei Pfarrer unterrichteten die älteren Schüler, hauptsächlich Vorbereitung auf die Konfirmation, ein Unterlehrer unterrichtete die jüngeren Kinder, zeitweise gab es eine Lehrerin für die Mädchen. - Nr.27: Es werden Schüler (aus auswärtige) in die Selekta aufgenommen - Nr.136: Konstruktion der Schulbänke - Nr.146: Volksschullastengesetz - Nr.153: Bericht über die Gedenkfeiern für Kaiser Friedrich in der Schule. Vorträge von Rektor Florin, Lehrer Kapen, Lehrer Werthan, Selekta - - Auswanderung: - Auswanderungsabsichten werden in der Zeitung bekanntgemacht. - Oft ist damit auch eine Versteigerung von Hausrat oder Vieh verbunden, manchmal auch von Häusern und Grundstücken - Nr.31: Warnung vor einem Agent, der sich zur Einfuhr (!) von 6000 europäischen Einwanderern nach Brasilien verpflichtet hat, die er über Antwerpen verschifft - - Vereine-Kunst: - Die Zeitung bringt laufend Nachrichten über die Vereine, Einladungen zu Versammlungen und Veranstaltungen und Berichte darüber. - Erwähnt werden folgende Vereine: - Homrighäuser Bienenverein - Schützenverein - Wiesenverband Bürgeraue - Armenverein - Spar- und Vorschussverein - Darlehnskassenverein ( der erste in Westfalen, gegründet 1869) - Zweigverein der Gustav-Adolf-Stiftung - Krieger-Unterstützungsverein - Kriegerverein - Verein zur Versicherung gefallener Schweine - Botanischer Verein - Fechtschulverband - Krankenhausverein - Schnupfverein (Verein zur Pflege der Armen) - Karnevalsgesellschaft Na-Nu - Zweigverein des Roten Kreuzes - Turnverein - Geschworenen-Diäten-Kassen-Verein - Freiwillige Feuerwehr - Gesangsverein Germania - Gesangsverein Erholung - Nr.40: Konzert der Schmallenberger Kapelle im Saal des Gastwirts Rossel - - Feuerwehr: - Nr.7: Bau eines Steiggerüsts auf dem Viehmarkt an der Odeborn - Werbung um Mitglieder - - Verwaltung und Rechtspflege: - Nr.1: Das Amtsgericht hat ein eigenes Gerichtshaus - Nr.17: Wichtigste Bestimmungen des Wehrpflichtgesetzes - Nr.21: Stadtverordnetenversammlung, Tagesordnung - Nr.23: Bericht über die Stadtverordnetenversammlung - Nr.29: Verzeichnis der Kreisabgaben für die einzelnen Orte - Nr.31: Stadtverordnetenversammlung, Tagesordnung - Nr.38,54: Stadtverordnetenversammlung - - Gesundheitspflege: - Dr. Herrmann ist prakt. Arzt in Berleburg. Er geht 1889 im Dienst der Kolonialgesellschaft für drei Jahre nach Neu-Guinea. - Nun sind Dr. Florin und Dr. Costers Ärzte in Berleburg - Nr.9: Nachruf auf Dr. Völkel - Nr.34: Ein Zahnarzt kommt zeitweise nach Berleburg, Sprechtage werden in der Zeitung bekanntgegeben - Nr.36: Wilhelm Springer wird als prakt. Arzt und Geburtenhelfer in Berleburg genannt. - - Darin: - -