Schon im 17. Jahrhundert sandten die Höfe von Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Neuburg bei besonderen Gelegenheiten und für Sonderverhandlungen ihre Vertreter nach Paris. Nur Pfalz-Neuburg hatte in dieser frühen Zeit seit 1658 einen ständigen Agenten in Paris, der 1685 bei der Regierungsfolge der Neuburger Linie in Heidelberg zunächst für die Kurpfalz übernommen wurde. Kurbayern hatte von 1673 bis 1689 einen ständigen Vertreter in Paris infolge der fortlaufenden Anwesenheit eines 1673 nach Paris entsandten Sonderbeauftragten. Erst im Laufe des 18. Jahrhunderts erscheinen neben dem Sondergesandten ständige Vertreter in Paris, für Bayern und Kurpfalz ungefähr ab 1720, für Pfalz-Zweibrücken ab Mitte des Jahrhunderts. Auch diese ständigen Vertreter kamen wohl zunächst mit einem Sonderauftrag (sicher Grevenbroch und Pachelbel, bei Grimberghen nicht feststellbar) an den französischen Hof, blieben als Residenten und "Minister" und wurden schließlich als bevollmächtigte Minister beglaubigt. 1751/1755 vertrat der kurpfälzische Gesandte gleichzeitig Bayern, 1758/59 der bayerische Gesandte gleichzeitig Kurpfalz. 1777 bei der Regierungsfolge der kurpfälzischen Linie in Bayern wurde der kurpfälzische bevollmächtigte Minister für Bayern übernommen. Nach seinem Ausscheiden um 1787 wurde die bayerische Vertretung nur von Legationssekretären als interimistische Geschäftsträger und Agenten geführt. 1799 bei der Regierungsfolge der Zweibrückener Linie in Bayern übernahm der Zweibrückener Gesandte in Paris die bayerische Vertretung, die mit geringen Unterbrechungen bis 1870 von außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministern, von 1871 bis 1914 von Geschäftsträgern geführt wurde. Mit Wirkung vom 8.1.1920 wurde die bayerische Gesandtschaft in Paris offiziell aufgehoben. Mai 1805 bis1813 war der bayerische Vertreter in Paris auch bei Kaiser Napoleon als König von Italien beglaubigt. 1853 bis 1866/67 war der bayerische Gesandte in Paris gleichzeitig für Spanien, 1871 bis 1914 gleichzeitig für Belgien beglaubigt. Außerdem wurden auch sonst im 19. Jahrhundert Schriftstücke mit bayerischen Belangen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Spanien und Portugal über die bayerischen Gesandten in Paris den Vertretungen dieser Länder zugestellt. Während des Krieges 1870/71 wurden die bayerischen Interessen von der Schweizer Gesandtschaft in Paris vertreten. Der bei den Sondergesandten entstandene Schriftwechsel wurde nur in die Bestände der bayerischen und pfälzischen Gesandtschaften in Paris mit eingereiht, wenn der Sondergesandte schließlich als ständiger Vertreter in Paris blieb (Pachelbel, Cetto, Grevenbroch) oder wenn die später ernannten ständigen Gesandten die Verhandlungen fortführten. Die Registraturen der Gesandten im 18. Jahrhundert sind nur noch sehr lückenhaft vorhanden. Sie beschränken sich hauptsächlich auf die Abgaben des bayerischen Vertreters von Eyck (1755/1777), des kurpfälzischen Vertreters von Grevenbroch (1718/58) und des Zweibrückenschen Vertreters Pachelbel (1756/84). Diese Abgaben wurden aus den Regierungsbeständen in Kasten schwarz und Kasten blau herausgelöst, soweit sie nicht von der Registratur der bayerischen Gesandtschaft in Paris im 19. Jahrhundert übernommen und von dieser mit übrigen Gesandtschaftsbeständen über das bayerische Außenministerium an das Geheime Staatsarchiv abgegeben worden sind. Die Registraturen des 18. Jahrhunderts wurden ihrer Provenienz entsprechend für die Vertretungen in Bayern, Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken je gesondert geordnet und jeder Bestand für sich verzeichnet. Der Schriftwechsel bzw. der Nachlass des bayerischen Gesandten Fürst Grimberghen von 1718 bis 1754 ist in den Archives Nationales in Paris unter den Signaturen Serie I Nr. 153/103, 153/106 und vielleicht 153/51 und 153/94, sowie in der Serie T und in den Archives du Ministère des Affaires Etrangères im Bestand Correspondance politique, Bavière Nr. 73, 77, 80, 82, 84, 86-90 und Bavière-Supplément Nr. 6 und 7 hinterlegt. Die Bestände der bayerischen Gesandtschaft in Paris während des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts kamen mit den Abgaben 1877, 1879, 1895, 1902, 1910 und 1920 an das Geheime Staatsarchiv. Die Abgabe 1877 enthielt nur die politischen Akten des Gesandten Cetto, die dieser schon 1813 an das Ministerium des Äußern eingesandt hatte und die in ihrem ersten Ordnungszustand verzeichnet worden waren. Der politische Schriftwechsel wurde jetzt beibehalten, ebenso zum Teil politische Einzelakten; ein anderer Teil musste aufgelöst werden. Die Abgabe 1879 umfasst die Registratur der Gesandtschaft von 1801 bis 1870 sowie einige Faszikel der kurpfälzischen Mission im 18. Jahrhundert. Diese Abgabe war von dem Archivar Destouches in 811 Faszikeln in eine grobe, unchronologische Ordnung gebracht und in einem eigenen Repertorium verzeichnet worden. Auch hier war eine völlige Neuordnung nötig, vor allem um die vorher fast unberücksichtigten Einzelfälle zu erfassen. Die späteren Abgaben 1895, 1902, 1910 und 1920 waren mit Abgabeverzeichnissen, getrennt nach den Registraturen für Frankreich und Belgien, an das Geheime Staatsarchiv gekommen und in gleichem Zustand beibehalten worden. Die übernommenen Sammelakten wurden jetzt in Einzelakten aufgelöst und neu verzeichnet. Einzelne Akten, die aus dem Nachlass des Gesandten Chevalier François Gabriel de Bray über das Familienarchiv der Grafen Bray 1943 an das Geheime Staatsarchiv gekommen waren, wurden in den Bestand mit eingearbeitet. Soweit eine Trennung möglich war, wurde die Registratur der Geschäftsführung des Gesandten für die bayerischen Belange in Spanien (1853/1867) und in Belgien (1871/1914) während seiner Beglaubigung in diesen Ländern gesondert behandelt. In ihrer Eigenschaft als Präsidenten des deutschen Hilfsvereins in Paris von 1871 bis 1914 wurde von den bayerischen Geschäftsträgern mancher Schriftwechsel des Hilfsvereins erledigt, der sich aus dem Gesandtschaftsbestand nicht herausnehmen ließ. Vornamen und Adelsprädikate von französischen Staatsangehörigen wurden in französischer Sprache beibehalten, während Vornamen und Adelsprädikate der in den bayerischen Staatsverband aufgenommenen ehemaligen Franzosen in deutscher Sprache aufgenommen sind. Im politischen Schriftwechsel des 18. Jahrhunderts finden sich häufig Einzelfälle, die aus technischen Gründen nicht herausgenommen und nicht eigens aufgeführt werden konnten. Um das Personenregister nicht zu überlasten, wurden gedruckte und hektographierte Listen mit Namen von verdächtigen Personen, Flüchtlingen, Aufständischen bei den Akten Nr. 4645, 4648, 6308, 6996, 6999, sowie Pass-, Unterstützungs- und Kriegsgefangenenlisten mit je über 1000 Namen in den Akten Nr. 3985, 4770, 4773, 4776, 12290-12295, sowie französische Patentfachberater im Akt Nr. 6308 nicht aufgenommen. Andererseits wurden die zahlreichen Namen in Sammellisten und Sammelakten insbesondere bei den Gruppen Ordensverleihungen, Personenstand, Staatsangehörigkeit, Unterstützungswesen, Reisen, Bayerisches und Französisches Heer nur im Register, nicht aber im fortlaufenden Text verzeichnet. München, im Januar 1957 Liselotte von Hoermann Reinschrift: Ingeborg Thal, Elisabeth Bauer Das vorliegende Repertorium wurde von Frau Dr. Liselotte von Hoermann (verstorben am 9.2.1959) nach den Anweisungen des damaligen Vorstands des Geheimen Staatsarchivs, Oberarchivrat Professor Dr. Ludwig Maenner, angefertigt. Das Ortsregister fertigte 1961 Archivrat Dr. Eberhard Weis. Die Reinschrift wurde im Frühjahr 1962 abgeschlossen. Reihe der Gesandten (Daten ohne weiteren Zusatz bedeuten die Übergabe des Beglaubigungs- oder Abberufungsschreibens) Reihe der kurbayerischen Gesandten bis 1799: Mayr, Martin (später von Oberschellang), zunächst als Unterhändler, zuletzt als Resident, 1673 Januar 22 (kurfürstliche Weisung) - 1689 Januar 14 (Abberufung) Luynes, Louis Joseph dAlbert Graf von, Fürst von Grimberghen, bevollmächtigter Minister, 1718 Juni (Memorandum) - 1750 November (Abberufung) Grevenbroch, Johann Wilhelm Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter von Kurpfalz, 1751 Januar 26 - 1755 März 18 Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr (später Graf) von, außerordentlicher Gesandter, 1755 Juni 24 - 1777 Oktober 20 (Tod) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, kurpfalzbayerischer bevollmächtigter Minister, vorher kurpfälzischer bevollmächtigter Minister, 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt Karl Theodors in Bayern) - Ende 1787 (Abberufung) David, Karl, Legationssekretär, Führung der Geschäfte, Anfang 1788 - 1789 November 5 (Tod) Hermant, Louis, Legationssekretär, interimistischer Geschäftsträger, 1789 Dezember 8 (Antrittsbesuch beim französischen Außenminister) - 1795 Februar 23 (Tod) Reihe der Pfalz-Neuburgischen Gesandten: Braun, Johann, Agent, 1658 Mai 7 (Beglaubigungsschreiben) - Ende 1669 (vermutetes Todesdatum) Heiß, Johann, Agent, 1670 Februar Anfang (Ernennung) - 1685 Mai 26 (Regierungsantritt von Herzog Philipp Wilhelm in Kurpfalz) Reihe der kurpfälzischen Gesandten: Heiß, Johann, Agent, 1685 Mai 26 (Regierungsantritt des Kurfürsten Philipp Wilhelm) - 1688 Juli 3 (letztermittelter Bericht) Heiß, Johann, Minister, 1698 Juni 4 (Ernennung) - 1702 März 27 (letzter Bericht) Zachmann, Johann Casimir von, Regierungsrat und Hofgerichtsrat, vielleicht Sondergesandter, 1717 Oktober 8 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 vor März 26 (Tod) Francken, Johann Bernhard Freiherr von, Geheimer Rat und Vizekanzler, vielleicht [durchgestrichen, handschriftlich ergänzt: sicher] Sondergesandter, 1719 März 26 (Beglaubigungsschreiben) - 1719 Oktober 6 (Abreise) Grevenbroch, Johann Wilhelm (später Freiherr von), Geschäftsträger, dann Resident (Ernennung zwischen 21.8.1722 und 1.7.1726) und bevollmächtigter Minister (Ernennung zwischen 19.4.1742 und 10.7.1746), 1719 zwischen Oktober 6 und November 6 - 1758 Dezember 2 (Abberufung) Eyck, Maximilian Emanuel Freiherr von, bevollmächtigter Minister, gleichzeitig Vertreter Bayerns, 1758 November 21 (Beglaubigungsschreiben) - 1759 Mai 24 (Rekreditiv) Cruquenberg, Philippe Comte de, bevollmächtigter Minister, 1759 Mai zwischen 7 und 24 - 1768 Dezember 6 (Abberufung) Sickingen, Karl Heinrich Joseph Freiherr (später Reichsgraf) von, bevollmächtigter Minister, 1768 Dezember 6 - 1777 Dezember 30 (Regierungsantritt des Kurfürsten Karl Theodor in Bayern) Reihe der Pfalz-Zweibrückenschen Gesandten: Wernicke, Georg Philipp von, 1740 Dezember 23 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1744 März (letzter Bericht) - 1752 August 27 (Beglaubigungsschreiben für Sonderverhandlungen) - 1755 August 13 (letzter Bericht) Pachelbel, Georg Wilhelm von, Minister, seit 25.10.1772 bevollmächtigter Minister, 1756 März 31 (Beglaubigungsschreiben) -1784 Oktober 5 (Tod) Bonnard, Etienne Louis, Geschäftsträger, seit 23.5.1784 mit der Führung der Geschäfte betraut, 1787 Dezember 24 (Ernennung) - 1795 April 1 (Tod des Herzogs Karl) Cetto, Anton Freiherr von, Geschäftsträger, 1796 Oktober 2 (erster Empfang beim französischen Außenminister) - 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Herzog Max Joseph in Bayern), von da an kurpfalzbayerischer Vertreter Reihe der bayerischen Gesandten 1799 bis 1914: Cetto, Anton Freiherr von, ohne förmliche Bezeichnung beglaubigt, 1799 Februar 16 (Regierungsantritt des Kurfürsten Max Joseph) - 1799 Juli 23 (letzter Bericht) Cetto, Anton Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1801 September 24 (seit Oktober 1800 in Paris) - 1813 Oktober 16 (Zustellung der Pässe) Pictet de Rochemont, Charles René, Geschäftsträger, 1816 Januar 14 oder 15 - 1817 Mai 5 (letzter Bericht) Rechberg, Willibald Hyazinth Joseph Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1817 August 5 (erste Audienz) - 1821 August 3 Bray, Franz Gabriel Graf von, Geheimer Rat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1823 Oktober 7 - 1827 Mai 1 Pfeffel, Christian Hubert Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1828 April 27 - 1834 Dezember 11 (Tod) Schoepf, Ferdinand von, Geschäftsträger, 1834 Dezember 26 oder 27 - 1836 Februar 20 Jenison-Walworth, Franz Olivier Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1836 Februar 20 - 1839 November 30 Luxburg, Friedrich Christian Karl Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1840 März 16 - 1846 Oktober 3 Öttingen-Wallerstein, Ludwig Fürst zu, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1846 Oktober 10 - 1848 Februar 24 (Abdankung des französischen Königs) Wendland, August Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister (seit 1848 interimistischer Geschäftsträger, doch ohne förmliche Beglaubigung), 1850 September 15 - 1866 November 7 Pergler von Perglas, Maximilian Joseph Freiherr von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1866 Dezember 23 - 1867 Dezember 29 Quadt-Wykradt-Isny, Friedrich Wilhelm Hermann Graf von, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, 1868 März 22 - 1870 Juli 23 (Zustellung der Pässe) Rudhart, Gideon (später "von"), Geschäftsträger, 1871 Juli 12 - 1877 August 6 Reither, Johann Evangelist (später "von"), Geschäftsträger, 1877 Oktober 18 - 1889 April 1 Tucher von Simmelsdorf, Heinrich Freiherr von, Geschäftsträger, 1889 April 3 - 1895 Dezember 21 Tann-Rathsamhausen, Rudolf Freiherr von und zu der, Geschäftsträger, 1895 Dezember 24 - 1902 Dezember 15 Guttenberg, Georg Freiherr von und zu, Geschäftsträger, 1903 Januar 17 - 1903 November 11 Moy, Karl Graf von, Geschäftsträger, 1903 Dezember 16 - 1906 Juli 11 Ortenburg-Tambach, Friedrich Graf zu, Geschäftsträger, 1906 Oktober 19 - 1909 Juli 12 Ritter zu Grünstein, Lothar Freiherr von, Geschäftsträger mit Titel und R
Spanien
14 Description archivistique résultats pour Spanien
La succession du ministre prussien de la Culture Carl Heinrich Becker a été remise aux Archives secrètes de l'Etat en 1973 par son fils le professeur Hellmut Becker à titre de dépôt. La succession se compose de deux groupes principaux, 1. la correspondance et 2. les dossiers de faits. La correspondance officielle et la correspondance factuelle n'étaient pas séparées, car les transitions étaient fluides et difficiles à distinguer dans les cas individuels. Les associations, les autorités, etc. sont répertoriées comme partenaires de correspondance dans la correspondance et dans les groupes thématiques avec les écrits, les publications et les statuts. Dans les dossiers, une division détaillée en groupes de cas individuels a été effectuée. Il s'agit de documents de Carl Heinrich Becker à des fins officielles ainsi que de publications et d'ouvrages de Becker en tant que professeur d'études orientales. La collection a été éditée par Cécile Lowenthal-Hensel, Heidemarie Nowak, Sabine Preuß et Elke Prinz. Petra Bergert a fait le travail de rédaction technique. Le domaine s'étend sur 19 mètres linéaires de la période 1919 - 1933, les dossiers doivent être commandés : VI. HA, Nl Becker, C. H., No. Les dossiers doivent être cités : GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Carl Heinrich Becker (Dep.), Nr. Berlin, septembre 1995 Ute Dietsch, Wiss. archive Lebenslauf Carl Heinrich Becker 12.4.1876 né à Amsterdam Père : Consul et banquier des frères Rothschild 1895 : Abitur à Francfort / Main, puis étudié la théologie et l'orient à Lausanne, Berlin et Heidelberg 1899 Doctorat (Dr) phil "cum laude" à Heidelberg 1900-1902 Voyages d'études en Espagne, Egypte, Grèce, Turquie et Soudan 1902 Habilitation à Heidelberg Privatdozent für Semitische Philologie 14.3.1905 Mariage avec Hedwig Schmid, fille du Conseil privé du commerce et banquier Paul von Schmid-Augsburg (trois enfants issus du mariage) 1906 Nomination comme professeur titulaire 1908-1913 Professeur et directeur du séminaire d'histoire et de culture de l'Orient à l'Institut colonial de Hambourg, fondateur de la revue "Islam" 1.9.1913 Nomination comme professeur titulaire et directeur du séminaire oriental nouvellement institué du Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität 17.5.1916 Entrée au ministère prussien de la Culture en tant que travailleur non qualifié 21.10.1916 Nomination au Conseil privé du gouvernement et au Conseil des conférences, chargé des questions de personnel des universités ; en même temps professeur honoraire à l'Université de Berlin Avril 1919 Sous-secrétaire d'Etat avril 1921 Ministre prussien de la Culture, après six mois retour à son poste de Secrétaire d'Etat Febr. 1925 de nouveau nommé ministre de la Culture Jan 1930 démissionne de son poste de ministre, reprend ses activités de professeur d'études islamiques à la Friedrich-Wilhelms-Universität à Berlin 1931 nommé 3e ministre de l'Education Jan Vice-président de la Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften et directeur exécutif de l'Institut für Semitistik und Islamkunde Chinareise zum Auftrag des Volkerbundes zur Information über das chinesischen Erziehungswesen 10.2.1933 verst. in Berlin Literature (au choix) : H. Schaefer (éditeur), Carl Heinrich Becker - ein Gedenkbuch (dans le choix) Göttingen 1950 G. Müller, University Reform and World Political Education. Carl Heinrich Becker's Science and Higher Education Policy 1908 - 1930 (masch. Diss.) Aachen 1989 C. Esser / E. Winkelhane, Carl Heinrich Becker - Homme politique orientaliste et culturel. Dans : Die Welt des Islam (28) 1988 Description des fonds : Life data : 1876 - 1933 Find aids : Database ; Findbuch, 5 Bde
Becker, Carl Heinrich- sur l'histoire de la collection de cartes : les Archives centrales de Hohenlohe possèdent une importante et vaste collection de cartes imprimées du XVIe au XIXe siècle, dont certaines remontent au XXe siècle. Cette quantité, inhabituelle pour une archive plus petite, peut s'expliquer par les tâches nombreuses et variées des administrations de haute volée. Mais plus encore, cela s'explique par les diverses fonctions et inclinations des membres de la Maison princière elle-même. La plupart des cartes ont été collectées pour des raisons militaires. Plusieurs comtes et princes occupent des postes élevés dans les services militaires à l'étranger, par exemple le comte Philipp von H.-Neuenstein (1550-1606) comme général de Wilhelm v. Oraniens dans les services néerlandais, le prince Heinrich August zu H.-Ingelfingen (1715-1796) comme Reichsfeldmarschall et témoin général du Cercle impérial franconien ou son fils Friedrich Ludwig (1746-1818) comme général prussien d'infanterie et gouverneur des Breslau et Bay-reuth. Cependant, des cartes ont également été produites ou recueillies pour garantir et clarifier les droits souverains (p. ex. chasse et foresterie) et les revendications territoriales. D'autres raisons expliquant les activités de collecte étaient les intérêts géographiques (cartes de voyage : "régions étrangères"), économiques, scientifiques et éducatifs (cartes scolaires) des collectionneurs. Ces intérêts variés expliquent aussi pourquoi les cartes disponibles ne se limitent pas à la région du Wurtemberg et du Hohenlohe. En comparaison, de nombreuses cartes de l'espace allemand, européen et international sont incluses. L'étendue de la collection aurait pu bénéficier positivement de la participation de la Maison H.-Oehringen (ancienne) à l'un des éditeurs de cartes renommés de Nuremberg - le "Homännische Officin" ou le "Homännische Erben". Une bonne moitié des cartes proviennent de cet éditeur. L'accent temporel se situe entre le 18ème et le début du 19ème siècle. A partir du milieu du 19ème siècle, la collection s'est considérablement amincie, mais avec des spécimens individuels, elle remonte jusqu'aux années 1960. Soit les cartes ont été moins achetées depuis les années 1850, soit elles sont encore utilisées par les administrations princières respectives. On peut aussi s'attendre à des pertes de guerre ou à de l'usure. La césure politique de 1806 ne joue pas un rôle décisif dans l'activité de collecte. L'évolution des tâches des maisons princières à partir du milieu du XIXe siècle. Dans l'ensemble, la collection de cartes documente l'intérêt politique et culturel général et l'importance de la Maison des Hohenlohe à l'époque de la création de la collection ; on peut supposer que les collections de cartes ont été constituées dans différentes maisons Hohenlohe et conservées dans les châteaux concernés, probablement à la bibliothèque. Avec le transfert de toutes les archives des Hohenlohe à Neuenstein, les cartes imprimées des différents châteaux ont été transférées aux Archives centrales des Hohenlohe. Ici, ils ont été combinés en un stock de cartes imprimées. L'origine des cartes n'a pas été jugée significative et, en règle générale, n'a été documentée d'aucune façon. Cela a dû se produire immédiatement après la fin de la guerre, puisqu'en 1951, on disposait déjà d'un inventaire en forme de liste des fonds. Au cours du déménagement des différentes archives de ligne à Neuenstein, plus de 3100 cartes imprimées se sont progressivement regroupées. 2. sur l'histoire de la collection et de son traitement : lors du premier traitement provisoire, l'établissement d'une liste sous la direction de l'archiviste princier Karl Schumm en 1951, la plupart des cartes déjà disponibles à l'époque ont été réunies pour former une collection complète, comme déjà mentionné, sans considération de provenance et de propriété. L'usinage a été effectué selon le principe du numerus currensprinciple. L'ordre était basé sur un classement alpha-betique par pays, région et toponymie et la classification géographique était basée sur des aspects superficiels. Souvent, au cours de la commande, les connexions des cartes étaient déchirées et même des cartes de l'extérieur du stock - dessinées à la main - étaient incluses dans la liste. Les signatures ont été attribuées selon la classification géo-graphique. La signature se composait d'une lettre majuscule (W pour les cartes du monde, E pour les cartes européennes et D pour les cartes allemandes) et d'un numéro séquentiel. Par exemple, une carte européenne porte la signature "E 80" ou une carte de l'Allemagne "D 46". Dans le cas de séquences, des lettres minuscules ont été ajoutées après le chiffre, par exemple dans le cas d'une carte de France : "E 206 a - cc". Certaines cartes de guerre étaient munies de chiffres romains, par exemple une carte de Hongrie avec "K X/ 161". Ce type d'attribution de signature n'était pas très utile pour une utilisation appropriée. Les cartes étaient souvent difficiles à trouver. Une révision minutieuse de la collection de cartes s'imposait d'urgence, d'autant plus que plusieurs cartes imprimées qui avaient été ajoutées par la suite n'avaient pas été prises en compte. Cependant, il n'a plus été possible de reconstituer les provenances originales, car il n'y a aucune indication de leur origine dans les différentes archives. A l'exception d'un groupe (H.-Kirchberg : "Sch[rank], T[isch] ou F[ach], Sch[ublade]"), les anciennes signatures ne fournissent aucune information fiable sur la provenance. Les pré-signatures étaient probablement déjà attribuées au moment de l'achat des cartes. Ils sont divisés en groupes selon l'attribution simple de numéros ("131", "No. 131", "1311/2" ou "Nro 131"), selon des combinaisons de lettres majuscules et minuscules et de chiffres ("Dd x S.138"), selon des combinaisons de chiffres et lettres romains et arabes ("II M. 10" ou "605 R. I") ou selon le lieu (H.-Kirchberg : "S.642, T.2, Sch.3"). Pour de nombreuses cartes, plusieurs signatures ont été attribuées. Ils désignent des structures de résistance plus anciennes. Quelques cartes et atlas, dont l'origine a pu être clairement déterminée, ont été retirés des fonds pour des raisons de propriété et retournés aux archives de ligne pertinentes. La majeure partie des cartes est probablement d'origine h.-kirchberg, enrichie d'un nombre considérable de cartes de la région néerlando-belge de probablement Württemberg-neuenstädtisches Besitz (patrimoine h.-kirchberg). Le reste des cartes, qu'il n'a pas été possible de définir plus précisément, a été réparti entre les diverses autres archives en ligne. 22 tiroirs, 92 cartons/boîtes avec environ 3,5 mètres linéaires d'étagères, 59 cartes roulées, 38 volumes et livrets et 4 chemises ont d'abord été visionnés avant le dessin. Pour des raisons techniques, les cartes ont d'abord été prélevées dans les tiroirs des armoires, puis les pièces stockées dans des cartons ou des boîtes, et enfin les volumes sur les étagères ont été enregistrés selon le principe du numerus-courant. Des cartes dessinées à la main, des images, des plans de construction et des cartes imprimées des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen ont également été remarquées. Ils ont été séparés et enregistrés en vue d'un inventaire ou d'un complément ultérieur de l'inventaire des cartes dessinées à la main. Outre un petit groupe d'atlas et de cartes militaires, les cartes imprimées qui subsistent encore dans les Archives centrales de Hohenlohe sont principalement des cartes de terrain, des cartes forestières et des cartes topographiques provenant des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen. Elles ne figuraient pas non plus dans l'inventaire des cartes imprimées, mais ont été préparées pour leurs propres fonds, et une fois que toutes les cartes ont été indexées, une classification des fonds a dû être établie. Pour des raisons pratiques et afin de faciliter l'accès des utilisateurs, la ventilation était principalement géographique. Un ordre par sujet aurait conduit à une plus grande opacité en raison de la taille et de la nature des cartes. La collection de cartes est divisée en treize catégories. On passe du grand au petit espace : Monde ; continents sans Europe, avec sous-rubriques Afrique, Amérique, Asie et Australie/Océanie ; Europe, avec subdivision en pays individuels non allemands ; et la région Allemagne et ancien empire allemand, avec subdivision en territoires et régions individuels. Les rubriques 7 à 13 comprennent des cartes qui ne peuvent pas être clairement réparties géographiquement (théâtres de guerre transnationaux), des zones spéciales (cartes de terrain, plans de ville, canaux, phénomènes naturels) ou la catégorie "Autres". Des compromis ont dû être faits avec la classification afin d'organiser le stock selon des critères géographiques modernes. A l'exception d'un atlas russe avec des territoires européens et chinois[n° 7], la classification en cartes mondiales et continentales pourrait se faire sans complications. Il est plus difficile de classer le continent européen et les pays européens. Deux problèmes se sont opposés à un traitement simple et uniforme. D'une part, le regroupement de cartes qui couvrent l'espace et les pays ou de cartes avec deux ou plusieurs représentations différentes sur une feuille ; d'autre part, l'attribution de cartes avec des espaces historiques modifiés. La classification des feuilles de carte avec plusieurs représentations s'est de nouveau déroulée sans problème. Ils ont été triés par zone géographique plus vaste. Par exemple, une carte montrant l'Europe au recto et l'Empire allemand au verso a été assignée au groupe Europe[N° 65]. Les cartes transnationales étaient plus problématiques. C'est ainsi qu'un sous-groupe "Alpes" a dû être formé immédiatement avec la première division des différents pays européens. Il comprend les cartes des régions frontalières franco-italo-suisse et germano-suisse-autrichienne, mais sans le groupe de cartes de la région la plus étroite des Alpes suisses-autrichiennes, qui ont été classées dans les catégories "Suisse" et "Pays héréditaires autrichiens". Le groupe "Belgique, Pays-Bas et Luxembourg" ne s'inscrivait pas simplement dans un schéma donné en termes de classification spatiale et historique. La région belgo-luxembourgeoise a changé plusieurs fois d'affiliation politique au cours de la période étudiée, passant d'environ 1660 à 1840 : les Pays-Bas espagnols jusqu'en 1715, puis les Pays-Bas autrichiens, français pendant la période révolutionnaire, le Royaume des Pays-Bas unis de 1815 à 1830, et seulement ensuite le Royaume de Belgique. Avec une certaine justification, les cartes auraient également pu être attribuées à un groupe "Espagne", la division "Allemagne et Europe centrale" avec le sous-groupe "Terres héréditaires autrichiennes" ou "France" s'il n'y avait pas de chevauchement avec la zone plus étroite des Pays-Bas[République des Pays-Bas, Royaume-Uni des Pays-Bas]. Ainsi, les cartes relatives aux régions belges et néerlandaises n'ont pu être regroupées séparément qu'en fonction d'aspects géographiques modernes et historiquement imprécis. La France, qui a connu un développement historique et géographique relativement continu, peut être divisée en sous-groupes de l'ensemble de la France et en régions, y compris les régions dont l'appartenance politique n'est pas entièrement claire et n'appartient définitivement à la France que plus tard, comme la Lorraine, l'Alsace, la Corse, la Savoie et Nice. Note swert est avec ce groupe le premier atlas topographique de France[n° 138] de Cassini, dont 108 des 175 feuilles sont disponibles dans l'exemplaire conservé ici. Le sous-groupe "Territoires de France" a d'abord été créé par ordre alphabétique puis chronologique. La situation est similaire à celle de l'Italie, qui est traitée comme une zone unique et peut également être divisée en catégories de l'Italie dans son ensemble et en territoires individuels selon les aspects politico-géographiques modernes, y compris l'archipel de Malte. Des mesures plus étendues ont dû être prises dans les zones d'Europe occidentale. La Grande-Bretagne et l'Irlande, ainsi que l'Espagne et le Portugal avec Gibraltar dans leur représentation globale, étaient pour la plupart représentés sur une feuille de carte. C'est pourquoi une division en deux groupes, "Grande-Bretagne et Irlande" et "Péninsule Ibérique", était appropriée. La région de l'Europe de l'Est et du Sud-Est posait problème parce que les affiliations territoriales et les frontières ont changé de façon permanente au cours de la période de 1650 à 1880 environ. De l'affiliation temporaire des Duchés de Kurland et de Livonie et de l'affiliation permanente du Grand-Duché de Lituanie au Royaume de Pologne, par exemple, les cartes de cette région ont été fusionnées dans la section "Pologne et Pays Baltes". En raison des changements politiques, en particulier la partition de la Pologne, des compromis ont dû être faits. C'est ainsi qu'une division générale "Royaume de Pologne et Grand-Duché de Lituanie" a été créée, qui couvre l'ensemble de la grande région. La grande "Carte de la Pologne"[n° 230] de 1772 de Rizzi-Zannoni doit être mentionnée comme une rareté. Cependant, afin de rendre justice aux vicissitudes politiques en termes de taille des cartes, deux autres sous-groupes ont été formés. La section "Duchés baltes" reliait les duchés susmentionnés au duché d'Estonie, qui faisait partie, sur les plans ethnique et géographique, mais pas sur le plan politique, de la zone polono-lituanienne. La classification du groupe de cartes "Royaume de Galice" était plus difficile. Pour des raisons historiques, il aurait pu être ajouté à la division "Österreichische Erblande" en acceptant la fragmentation du contexte géographique. Toutefois, afin de parvenir à un compromis raisonnable, il a été assigné à la région polonaise en tant que groupe distinct. Plus difficile était le traitement des cartes de l'Empire russe. Une structure qui aurait correspondu à l'ordre donné n'était possible qu'avec des restrictions. La Russie, qui s'étend sur une grande partie de sa superficie au-dessus de l'Asie, aurait tout aussi bien pu être affectée à cette division. Cependant, comme le pays se concentrait et se concentre toujours sur l'Europe, le groupe "Russie" a pu être intégré dans le groupe des pays européens. La classification des cartes entourant l'Empire ottoman[Turquie] et les régions voisines s'est révélée être une tâche presque insoluble : outre les cartes de l'Empire ottoman, qui était divisé en une partie européenne et une partie asiatique, il existe dans ce groupe un certain nombre d'ensembles de cartes représentant les théâtres de guerre russo-turc-autrichien du XVIIIe siècle et du début XIXe sur les Balkans et dans le nord des régions du Pacifique, de la Mer noire. En outre, il existe des cartes avec des chevauchements des différents territoires du sud-est de l'Europe de l'époque. Des compromis ont dû être acceptés dans ce domaine afin de ne pas déchirer les connexions cartographiques. Ainsi, pour couvrir l'ensemble de la région, une division "Europe du Sud-Est, Mer Noire et Asie Mineure" a été formée, divisée en quatre sous-groupes : le groupe "Balkans et Grèce" est composé des différents territoires slaves, roumains et grecs du Sud et des cartes du Danube, le deuxième groupe comprend "Hongrie (avec Transylvanie)", le troisième groupe "Turquie (Empire ottoman)" et le quatrième groupe "Plusieurs Pays"[04.11.04.] en tant que bassin de collection de cartes qui ne peuvent pas être clairement attribuées, composé de cartes des théâtres de guerre dans la région des Balkans et de la mer Noire et de cartes des fleuves russes et ukrainiens du sud. Les cartes de la Crimée/Taourie ont été, si elles ne font pas partie des cartes du théâtre de guerre, classées dans la catégorie Russie. Les États nordiques et leurs provinces, par contre, pourraient être uniformément inclus dans la région de la Grande Scandinavie, d'autant plus que plusieurs de ces pays étaient représentés sur une seule feuille. La même procédure a été suivie pour le groupe "Suisse". L'"Atlas Suisse"[n° 280], qui a été divisé en cartes individuelles et enregistré individuellement, pourrait être fusionné, ce qui faciliterait la classification des cartes en "Allemagne et Europe centrale" et "Territoires et régions d'Allemagne". Ici aussi, des compromis ont dû être faits entre la classification politico-géographique et l'appartenance historique. Les cartes, qui représentent aujourd'hui des pays non allemands, doivent-elles être intégrées dans le groupe des pays européens ou dans les territoires allemands ? Et les cartes, par exemple celles des cercles du Reich, qui couvraient plusieurs territoires, devraient-elles ou non être formées comme un groupe distinct ? La classification a été effectuée principalement selon des aspects historique-géographiques, puisqu'une classification sous les aspects politiques modernes n'aurait correspondu en aucune façon aux indications de la carte. La structure était basée sur un mélange de zones régionales et de territoires histo-ricaux, les cartes des cercles impériaux étant classées en fonction des catégories des régions respectives. Les cartes de la catégorie "Allemagne" couvrent essentiellement le territoire de l'ancien Reich allemand, en partie par sections (fragments d'atlas), selon un ordre relativement clair, tandis que la catégorie "Territoires de l'Allemagne" exigeait encore plus de concessions. La structure du groupe "Bayern" était simple. Il ne comprend que le territoire du Duché, de l'Electorat et du Royaume de Bavière. Vous trouverez ici les plus anciennes cartes de la collection, les "Bavarian Land Tables" de Phillipp Appian datant de 1568[n° 379 et 380]. "La " Bohême et la Moravie " a été désignée comme un groupe de cartes distinct en raison de l'étendue des cartes et du rôle important en tant que territoire de l'Empire allemand[Royaume, Electorat], avec différents atlas et séries de cartes des deux régions. Les groupes des "Territoires franconiens" et de la "Hesse" pourraient être classés selon des principes uniformes. Ils contiennent des cartes intéressantes et des jeux de cartes du margraviat Ansbach[n° 423 - 428] et des jeux de cartes contemporains du théâtre de guerre de la Hesse pendant la guerre de Sept Ans[n° 457 et 458] de 1761, ce dernier par Carlet de la Rozière, adjoint du commandant en chef français, le maréchal Broglie. Pour la documentation spéciale de la région intérieure, un groupe de cartes séparé "Hohenlohe" a été mis en évidence et séparé du groupe des cartes franconiennes et du sud-ouest de l'Allemagne. A noter en particulier les tables foncières des régions de Langenburg et Kirchberg de la première moitié du XVIIe siècle[n° 472 - 475] et les représentations complètes de Hohenlohe de Schapuzet et Hammer de la seconde moitié du XVIIIe et du début du XIXe siècle[n° 477 - 482]. La partie "Allemagne du Nord" comprend toutes les cartes de la région Basse-Saxe-Nord-Elbe avec deux atlas du Mecklembourg-Strelitz[n° 499] et du Mecklembourg-Schwerin[n° 501] par Count v. Schmettau des années 1780. Avec le groupe "Österreichische Erblande", il fallait décider si l'on résumait toutes les cartes de la monarchie autrichienne ou, comme ici en raison de l'étendue et de la nature des cartes, si on les divisait en domaines partiels individuels et/ou Erblande. Seules les cartes de la zone la plus étroite[le Cercle impérial autrichien, territoire de l'actuelle Autriche] ont été incluses dans cette catégorie, à l'exception des représentations de la monarchie entière. Il convient de mentionner l'Atlas[Kartenwerk] Tirol de Peter Anich et Blasius Hueber de l'année 1774[n° 509]. La situation était similaire avec les cartes de la monarchie prussienne. Ici aussi, il a fallu diviser les groupes afin d'éviter les séparations spatiales et cartographiques. La section "Poméranie" contient également des cartes avec des représentations de la Suède-Poméranie occidentale, le groupe "Silésie" s'étend de l'époque autrichienne à la fin du Reich allemand, avec un atlas des principautés de la partie silésienne des années 1730 aux années 1750[n° 648, 649 et 658], des cartes militaires des guerres en Silésie et des cartes datant de 1940. Le groupe principal des "États prussiens" comprend toutes les autres cartes, des représentations de la monarchie entière aux districts individuels, avec des cartes de la Prusse orientale et occidentale[n° 548 et 555] et une "Carte spéciale" de la Prusse du Sud par l'architecte judiciaire prussien David Gilly des années 1802/1803[n° 552 - 554]. La création de la division "Rhin (avec les pays limitrophes)" a eu lieu dans le cadre du compromis visant à réunir les cartes fluviales du Rhin, les cartes de la région du Rhin[Haut, Bas et Kurrhein] et les cartes de guerre, qui portent le titre Rhin, mais s'étendent sur une superficie beaucoup plus grande, en un ensemble compréhensible. Pendant le traitement, des jeux de cartes déchirées pouvaient être assemblés, comme la carte du théâtre de guerre 1794 de Dewarat[n° 605] ou les cartes de mesure actuelles de l'inspecteur palatinate-bavarois du Rhin supérieur Wiebeking à la fin du XVIIIe siècle[n° 608 et 612]. Pour des raisons d'uniformité, la zone "Saxe" a été structurée sous des aspects clairs, y compris les cartes de l'Obersächsischen Reichskreis (avec les territoires prussiens). Il convient de mentionner ici les cartes de l'Erzgebirgskreis de l'Erzgebirgskreis de la Prusse majeure v. Petri[n° 630], les représentations individuelles de l'Obersächsischer Kreis en huit boîtes de Peter Schenk[n° 623], la représentation complète du Wettiner Lande du cartographe de Francfort Johann Wilhelm Abraham Jäger[n° 634] et de la carte du Théâtre du combat sur la guerre des Sept ans du capitaine saxon Backenberg[n° 641]. Pour rendre justice à la césure des années 1803, 1806 et 1810 avec leurs changements politiques et territoriaux, les cartes de la région souabe et alémanique et du Bade-Wurtemberg actuel ont été réunies en un groupe unifié "Allemagne du sud-ouest". La "Charte von Schwaben/Württemberg"[n° 681 et 682] d'Amann et du mathématicien et astronome Bohnenberger de Tübingen comme première tentative de relevé de l'Etat, vers 1796-1810, l'"Atlas topographique des Königreichs Würt-temberg"[n° 695 - 697] du Landesaufnahme entre 1821 et 1851, les cartes antérieures de l'Atlas historique du Baden-Wurtemberg 707] et "Der deutsche Südwesten am Ende des alten Reiches"[N° 714] d'Erwin Hölzle, 1938 "Thüringen" pouvait être trié uniformément selon les territoires, la dernière section des "Territoires d'Allemagne", le groupe "Westfalen", était à nouveau formé selon des aspects de compromis, puisque la gamme des représentations allait souvent au-delà du titre mentionné, comme avec les cartes de guerre Dezauche, 1797[N° 743] et le Coq, 1804[N° 744]. Dans le groupe des "théâtres de guerre transnationaux", toutes les cartes de guerre qui ne peuvent pas être affectées à une zone géographique déterminée, comme les cartes de la guerre de Sept Ans, avec tous les champs de bataille et théâtres de guerre, du Colonel prussien Friedrich Wilhelm v. Baur[N° 747 - 749] et le Premier lieutenant J. c. Saint Paul[N° 763] ou l'Atlas des guerres d'indépendance[N° 760] du général suisse dans le service français et russe, Baron Henri c. Jomini. Pour des raisons de détermination et de provenance, les cartes de corridor de l'inventaire n'ont pas été affectées à la collection générale de cartes de corridor, mais forment un groupe distinct. "Des "plans de la ville", des "constructions de canaux" comme l'ancien canal Rhin-Main-Danube, des "phénomènes naturels" comme l'éclipse de soleil de 1706, des "statistiques" et "divers", avec des plaques de cuivre imprimées sur les terres des Hohenlohe[n° 853 : au n° 473 - 475] et la carte Hohenlohe par C. F. Hammer[n° 860 : au n° 481] formaient la collection finale.Les signatures définitives ont été attribuées selon les critères suivants : avec numérotation unique, pour les jeux de cartes avec des cartes de suite à traits obliques après la signature, comme "208/1" ou "229/1 - 4", et pour les livraisons doubles ou multiples avec indication des exemplaires, comme la carte Weikersheim "476 (4 exemplaires)". Le type de stockage dépend de l'état des cartons. Il existe quatre types de paliers. Ils sont reconnaissables à leur signature : le plan habituel de rangement dans les tiroirs n'est pas particulièrement mis en valeur. Ensuite, il y a la carte roulée ["(roulée)"] et le stockage en rayon des volumes ou des livres ["(bande)"] et les cartes dans des boîtes ["(carton)"]. Les combinaisons entre le type de magasin et les séquences de cartes dans les signatures sont fréquentes, telles que "296/1 (2 copies)" ou "209/1 - 4 (carton)". L'indexation a été relativement intensive en fonction de la valeur historique des cartes. En règle générale, les enregistrements du titre contiennent les informations suivantes : Le titre est généralement repris dans sa formulation originale, sous forme abrégée en cas de surlongueur. En l'absence d'un titre, une version distincte décrivant le thème et la zone de la carte a été créée. Dans le cas des titres anciens ou non allemands ou des titres s'écartant de la représentation, l'orthographe allemande ou l'orthographe usuelle aujourd'hui est adoptée entre crochets [ ]. La zone de représentation de la carte est décrite selon trois modèles : Les sections renvoient à la marge de la carte (gauche-droite, haut-bas), les sections aux sommets et emplacements proéminents en marge de la carte, et les zones aux rayons imaginaires des points ou emplacements proéminents. Pour certaines cartes, le type de séquence de cartes auquel elles appartiennent est également inclus dans le titre. Les cartographes étaient indiqués, s'ils figuraient sur la carte, avec leur titre professionnel ou leur fonction d'auteur/cartographe, éditeur, éditeur, dessinateur, graveur, rédacteur, imprimeur, etc. Dans la description de la conception de la carte, l'édition, le nombre d'exemplaires (pour les exemplaires multiples), le type de carte (impression, lithographie ou gravure[cuivre]) et le type de coloration sont indiqués, le cas échéant, la majorité des cartes n'étant que partiellement colorées. Jusqu'au début du XIXe siècle, les lignes de démarcation étaient teintées à la main en différentes couleurs. Les zones et territoires indiqués dans le titre sont plats, les endroits sont généralement colorés en rouge ou en orange, les zones marginales de la carte restent essentiellement incolores. L'échelle de presque toutes les cartes - même sans l'échelle originale - a été convertie en un système de fracture métrique commun aujourd'hui, à l'exception des cartes sonar et des atlas aux cartes très différentes. Le lieu et l'année de publication sont généralement enregistrés, dans certains cas avec citation multiple ; en cas d'assignation incertaine, le lieu d'origine est indiqué entre crochets ; en cas d'indication de temps manquante, la période présumée ([um...] ou[après...]) est également indiquée entre crochets. Les anciennes signatures, pour autant qu'elles soient vérifiables, ont toutes été incluses dans l'ordre dans lequel elles ont été énumérées, les signatures que Karl Schumm a incluses dans sa liste étant les dernières à être mentionnées. Les dimensions de la carte (largeur x hauteur) se réfèrent à l'affichage réel de la carte, les dimensions de la feuille découpée (cadre extérieur) sont indiquées entre parenthèses. Le type cartographique est divisé en trois catégories (carte thématique, topographique ou physique). Les cartes datant d'avant le début du XIXe siècle ne peuvent souvent pas être clairement assignées et sont données sous des formes mixtes pour une meilleure identification. Viennent ensuite des informations de base sur l'affichage de la carte, telles que le réseau de transport, la topographie, la forme de peuplement, la division politique ou les événements de guerre sur les cartes militaires. Dans le cas de jeux ou d'ouvrages de cartes, le titre principal est indiqué, le numéro de la feuille, le cas échéant, et la fonction de la carte (titre ou feuille complémentaire). Enfin, l'utilisation prévue de la carte est indiquée, par exemple comme carte politique, militaire, scolaire ou routière. Dans les remarques, on mentionnait l'échelle ou les échelles originales, la division selon la longitude et la latitude, dans la mesure où elles étaient disponibles, ou la grille méridienne, généralement le méridien désigné ici comme le "vieux méridien parisien" (fixé à Paris en 1613, avec zéro méridien de l'île Ferro = Hierro/Canaries). En cas d'écart par rapport au nord habituel de la carte, l'orientation correspondante en fonction de la direction de la boussole était spécifiquement mentionnée. D'autres éléments remarquables de la présentation de la carte, tels que la conception artistique du titre, l'échelle ou les modèles de dédicace sous forme allégorique, les détails des positions des troupes ou des anneaux de siège, les représentations des armoiries, les explications, les dédicaces, les détails plus précis de la division politique, les notes manuscrites et autres éléments spéciaux, étaient inclus à la fin de la liste.L'indexation finale et la création des fonds actuels par le soussigné ont été réalisées dans le cadre du projet "Indexation des cartes imprimées des Archives centrales de la Hohenlohe" parrainé par la Kulturgutstiftung du 1er janvier 1999 au 31 décembre 2000. 1382 titres pour environ 3060 cartes dans 33 tiroirs, 59 cartes roulées, 92 cartes en boîtes/cartons et 38 volumes (environ 4,5 mètres linéaires de rayons) étaient inclus dans ces fonds, lesquels ont été désignés "Hohenlohe Central Archives : Printed maps". Une utilisation supplémentaire des fonds cartographiques des archives en ligne des fonds cartographiques des cartes dessinées à la main des Archives centrales des Hohenlohe peut s'avérer utile dans certaines circonstances. 3. une explication de la structure des enregistrements des titres : Toutes les cartes sont décrites dans le présent ouvrage d'aide à la recherche selon le schéma suivant dans l'ordre indiqué:Signature de la commande - Numéro de commandeTitre de la carte (comme citation) ou indication du contenu de la carteKarthographe et autres personnes impliquées dans la création de la carteEtape d'ingénierie, édition, exécution de la carteScaleEngineering place Description formelle supplémentaire MarquesSignes et présignaturesTemps de conception
Carton 1:1 Reichstag allemand et autres parlements allemands 1850-19142 Chambre du peuple RDA 1957 et suivantes 3. coupures de journaux sténographie parlementaire 1885-1995 Carton 2 : Landtag saxon 1850-1931 Carton 3 : International 1860-1914 : par exemple Afrique du Sud-Ouest allemande (Windhoek, procès-verbal 1913/1914), Italie, France, Hongrie, Autriche, Espagne
Contient entre autres choses : - Adam, F., retraité à Braunschweig (pp. 241, 154) - Arco-Valley, E. Graf von und zu, ministre allemand au Brésil (pp. 217, 239) - Bartsch, D. von, directeur ministériel au ministère de la Culture (pp. 152) - Below-Schlatau, Paul von, premier secrétaire de légation à l'ambassade allemande à Paris (pp. 168) - Bender, G. H, Vice-consul allemand pour la province de Gérone (Espagne) (p. 238) - Berndt, Freiherr von, Stift Neuburg (p. 184, 201) - (Bersel, von), Berlin (p. 248) - Blenck, C.., Berlin (p. 145) - Castell-Rüdenhausen, comte héréditaire zu, 1er secrétaire de l'ambassade d'Allemagne à Madrid (p. 155, 205) - Deville, Susanne (p. 266) - Drummond-Wolff, Sir H., ambassadeur anglais à la porte (p. 213) - Eckardt, von, secrétaire de légation à l'ambassade allemande à Téhéran (p. 246) - Gies, docteur.., Félix (p. 151) - Hertel, Prof. Albert, Peintre paysagiste (p. 172) - Hoppe, Carlos, Consul d'Allemagne à Santander (p. 221) - Izzet Pasha, Ambassadeur de Turquie à Madrid (p. 262, 269) - Keppler, Prof., Freiburg (p. 186) - Kleinschmidt, J, Peintre (p. 149) - Krosigk, von, Kiel (p. 197) - Kusserow, von (p. 225) - Limburg-Stirum, comte zu, ministre (p. 215, 219, 264) - Marcko, E.., Hambourg (p. 282) - Meiningen, Bernhard Erbprinz von (p. 140) - Meißner, Dr phil Rudolf, Privatdozent à l'Université de Göttingen (p. 202) - Mentzingen, Freiherr von, 1st Legation Secretary of the German Embassy in Madrid (p. 211) - Mumm, von Schwarzenstein, Dr A, Envoyé allemand au Luxembourg (pp. 226, 250) - Mutzenbecher, von, Berlin (pp. 229) - Nedscheb-Pascha, envoyé turc en Espagne (pp. 188) - Perl, docteur.., Consul d'Allemagne à Madrid (p. 234) - Prusse, Guillaume II de Prusse (p. 281) - Puttkammer, Jesco de, gouverneur du Cameroun (p. 203) - Samosch, Siegfried, éditeur du "National-Zeitung" (p. 165, 190) - Shevich, D.., Envoyé russe à Madrid (p. 260) - Schilling, G. (p. 276) - Schmidt, Gustl und Hugo, Berlin (p. 231) - Schweinitz, Graf, envoyé prussien à Vienne (p. 147) - Seefried auf Buttenheim, E. Freiherr von, 1er secrétaire de l'ambassade d'Allemagne à Madrid (p. 192) - Silvela, François, président du Conseil des ministres espagnol et ministre des affaires étrangères (p. 222) - Storch, A., Secrétaire à la Chancellerie de l'Ambassade d'Autriche à Madrid (p. 228) - Suhle, P., Pasteur à Constantinople (p. 157) - Thiel, Dr H.., Directeur, Ministère de l'Agriculture, des Domaines et des Forêts (p. 174) - Tirpitz, Vice-amiral, Ministre d'Etat et Secrétaire d'Etat, Reichsmarineamt (p. 257) - Versmann, Hambourg (p. 163) - Voss, Luise von, Grand-mère de Radowitz (p. 175) - Wedel, B. (p. 174) - Tirpitz, Viceadmiral, Secrétaire d'Etat, Reichsmarineamt (p. 257) - Wedel, B. (p. 1) 159, 166, 170, 199) - Werckmeister, Wilhelm, Kunstverlag der Photographischen Gesellschaft à Berlin (p. 182) - Werthauer, Dr. Paul, avocat à Leipzig (p. 237) - Wertheimer, Emanuel, auteur (p. 196) - Wilhelm, Paul, évêque (p. 255) - Zedlitz (p. 277) - Zimmermann, Dr F. W. R, Finanzrat, chef de l'Office statistique du Nouveau-Brunswick (p. 154) - Zimmern, Sigm. Jos, vicaire de la cathédrale et professeur de séminaire à Speyer (p. 141) - Zumpe, Hermann, Schwerin (p. 242).
Lettres du Père Halbing du Cameroun à sa famille d'origine, copies de lettres familiales, copiées de la sœur du Père Halbing, deux journaux intimes 1894-1913Les notes liturgiques de la Pentecôte et du dimanche après la Pentecôte, 1895-1911Dérivées : - Bischof Vieter mit schwarzem Jungen, 1904, prises de U.1k-1 - Photo portrait du Père Ernst Ruf, 1908, prises de U.1-2448 ; - P. Hermann Nekes avec le natif Vinzenz Isala à Jaunde, avant 1915, tiré de U.1-2449- P. Hermann Nekes, reproductions de deux demi-portraits, faits comme châteaux postaux, 1914 - 1936, tirés de U.1-2450- Anciens missionnaires du Cameroun : Père Hermann Skolastser, Frère H. Raible, Frère G. Gleissner, (ex-)Frère E. Britz, après 1916, emmené à U.1-2451- Maison et chapelle des Pallottines internés en Espagne, 2 photos, 1916, emmenées à U.1-2452- Missionnaire []O. Raible] avec ses professeurs, pas d'année c. 1910, emmené à U.3-181 - station missionnaire Marienberg am Sanaga au Cameroun, carte postale pas d'année c. 1910, emmenée à U.3-182 - stations missionnaires Douala et Edea au Cameroun, carte postale pas d'année c. 1910, amenée à U.3-183
Sans titreContient : Cours de langue, technique d'expression orale, maison d'étudiants et aide aux étudiants, fonds frontalier, institut japonais, conférence sur les questions coloniales, salutation du Recteur Uhlenhut (1928), position de la ville de Gdansk au regard du droit international, questions de rémunération ; graphologie, pédagogie, semaine universitaire Ostmark, groupe de travail ibéro américain, conférences des établissements nazis, liste des professeurs qui peuvent donner des cours à l'étranger en fonction de leur "attitude idéologique" Jur Fak : Schwerin, Back, Pfister, Med. Face : Rudolf Wilhelm, Schneider, Killian, Pannewitz ; Phil. Fak : Aly, Bauch, Hoops, Kolbe, Stadelmann, Stieler ; Naturwississ. fak : Cissarz, Schneiderhöhn, Guenther, Heffter), Grenzlandprobleme, Saargebiet, Japanische Gesellschaft, également conférence par Sven Hedins ; Semaine du livre allemand ; individus nommés : Lüroth ; Wilski ; Paul Jugel (chanteur d'opéra) ; Hedwig Hoffmann, Erika Ermanov et Ludwig Stiehl (théâtre municipal) ; Miguel de Unamuno (écrivain), Schreiber (prélat), Kanokogi (Japon), Wilhelm Albrecht Cramer (récitant), Crusen (Gdansk), Reichstag député Ersing, Charles E. Maylan, Olpp (Tübingen), Kattermann (Conseil de l'Eglise), Rudolf Broda (Boston USA), les théologiens Nikolaus Hilling, Keller et Göller (Freiburg), Kaarle Krohn (Helsinki), Muschketow (Turkestan), Kurt Hahn, L'envoyé espagnol Americo Castro, M. Millikan (Californie), Werner Jaeger, Kienle, Glauner, Arnhold (German Institute for National Socialist Technical Labour Research /Dinta Düsseldorf), Jon Firman Coar (Etats-Unis) ; F.K. Krueger (Ohio) ; Hans Siegfried Weber (Saarbrücken), Tomoeda (Japon), Bosch y Gimper (Espagne), Sven Hedin, Kraft (Freiburg, Rudolf G. Binding, Bernhard Köhler, Kentrup (Gauwirtschaftsberater Baden).
Objet : Jeunesse à Frauenberg (Bavière) ; formation dans le Limbourg ; affectation au Cameroun, à partir de 1901, deuxième guerre mondiale et retour en Allemagne via l'Espagne, 1916 ; pastorale dans le diocèse de Paderborn ; affectation au Chili, depuis 1921
Sans titreContient entre autres choses : Mutinerie sur le paquebot allemand "Lotte Menzell" (rapport SMS "Hertha", transcription), octobre 1912 Expédition scientifique sur la rivière Empress Augusta en Nouvelle-Guinée allemande (rapport SMS "Condor" avec 11 photos, transcription), janvier 1913 Troubles au Liberia - Protection de la population allemande par SMS "Bremen", "Eber" et "Panther". (Rapport SMS "Brême", transcription), janvier 1913
Contient : Cas individuels A - H Achter, Friedrich, banquier et agent colonial ; Adair, John (et Lyons, James) ; Andreis, Emanuel, Deis in Tirol ; Arnim, Laura Countess von ; Battaja, Vincenzo, Campo Minore (Tirol) ; Baudot, J. B. Jules, notaire d'Etain ; Berkers, Heinrich Joseph, serviteur d'Effelt ; Berthelot, Simon, Lucon (Vendée) ; Bertschi, Adolf, Dürrenäsch ; Bethlen, Olivier Graf von, Bistritz in Transylvania ; Böckler, Anna, Treuen ; Braun, Richard, Meßkirch ; Bressano (Scazabiechi), Caesar ; Brochetti, Giuseppe, journaliers de Desenzano (Italie) ; Broseghini, Bartholo, Piné au Tyrol du Sud ; Brüll, Ludwig, Hongrie ; Castilla et camarades ; Champley, Thomas ; Colletti, Anton, Pezzolo (Italie) ; Corretjer, Francisco, Espagne ; Costa, Anton, Rotzo (Italie) ; Cuccoli, Josef, Milan ; Deli, Stefan, Szathmar-Néméti ; Dizler, Philipp, contremaître ; Edenberger, Jakob, Tegernsee ; Ekle, Johann Michael, Altheim ; Engelsmann-Angyalfi, Alexander Adolf ; Floretta, Pietro, Clotz in Tyrol ; Forster, Emmanuel ; Frantzen, Andreas Anton, Copenhague ; Friedmann, Bartholomäus, marchand de Kiskolez ; Füzeséry, Gabriel, assesseur du tribunal de Beregszaisz ; Gizio, Camillo, Palerme ; Graaf, Nikolaus Hermann de, banquier de Leyde ; Grillo, Alexander, Fünfkirchen (Hongrie) ; Groot, Evert Gerrit Cornelis de, élève du lycée de La Haye ; Haalmann (Meyer, Peres David ou Salomon), Kalkwyk ; Hammer, Carl, Stuttgart ; Hartmann, Chr. G.., Riga ; Hascher, Johann, Weingarten ; Hermann, Karl, k. k. Oberleutnant ; Hetzel, Kartharina Contient aussi : Documents sur les vols (classés par pays et par ville)
Après la fondation du Reich en 1871, la création d'une administration ferroviaire commune à tous les Länder allemands n'était pas à l'ordre du jour. Les États du sud de l'Allemagne craignaient le surpoids de la Prusse et ont finalement rejeté la riche loi de Bismarck sur les chemins de fer de 1875. Seules les lignes ferroviaires d'Alsace et de Lorraine, séparées de la France, sont soumises au Chancelier impérial depuis 1871. Pour le système ferroviaire en Allemagne, le réseau des Chemins de fer d'Alsace-Lorraine (outre les 7 administrations d'Etat de l'époque) était la seule administration d'Etat jusqu'au transfert des administrations ferroviaires d'Etat des Länder en possession du Reich. Ce réseau ferroviaire se composait des parties de l'Ostbahn français attribuées au Reich allemand sur la base du traité de paix de Francfort du 10 mai 1871 et des lignes des chemins de fer Wilhelm-Luxembourg-Eisenbahnen reprises à bail par le traité d'État du 11 juin 1872 avec le Grand Duché de Luxembourg. La nouvelle "Kaiserliche Generaldirektion der Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen" a été créée à cet effet par le très haut décret du 9 décembre 1871 avec les pouvoirs et devoirs d'une autorité publique. Dans un premier temps, elle était directement subordonnée à la Chancellerie du Reich (Département III pour l'Alsace-Lorraine). Jusqu'à l'occupation française de l'Alsace-Lorraine en novembre 1918, elle était aussi le centre des opérations et de l'administration. Pour le développement des transports en Alsace-Lorraine, outre la situation particulière du trafic sur la route du Rhin supérieur et la Porte de Bourgogne, le développement de l'industrie a été important. Alors qu'à l'origine, l'industrie textile de la région de Mulhouse occupait la première place, l'industrie lourde allemande, qui s'est déplacée vers la Lorraine et le Luxembourg, a pris de plus en plus d'importance, ainsi que les usines de potasse en Haute Alsace, qui ont vu le jour par hasard, et la petite exploitation pétrolière en Allemagne près de Pechelbronn à cette époque. Dans l'intérêt d'une coopération harmonieuse entre les opérateurs de transport et les unités de production, un "Comité des chemins de fer" fut créé le 1er octobre 1874, composé de représentants des chambres de commerce, d'industrie et d'agriculture. Ce premier Comité des Chemins de Fer devint par la suite le modèle des Conseils des Chemins de Fer affiliés aux autres Administrations des Chemins de Fer Allemands. La direction générale a également innové sur la question des tarifs en créant ce que l'on appelle le tarif de la Wagon Room. L'inauguration des premiers chemins de fer en Alsace-Lorraine, la ligne Strasbourg - Bâle, eut lieu les 19 et 20 septembre 1841. Trente ans plus tard, lorsque les Chemins de fer d'Alsace-Lorraine furent repris par le Reich allemand, la longueur de la ligne était de 768,21 km, plus 174,54 km de la Compagnie des chemins de fer Wilhelm-Luxembourg. Sous administration allemande plus de 1200 km ont été ajoutés. D'un point de vue technique, les chemins de fer ont été considérés comme des installations modèles à tous égards : les installations de transbordement entre les chemins de fer et les voies navigables intérieures ont été portées au plus haut niveau d'efficacité technique ; les gares de Strasbourg et Metz ont été transformées de petites gares provinciales en stations métropolitaines avec toutes les exigences des temps modernes. Les recettes nettes en 1872 s'élevaient à plus de 5 millions de marks, ont augmenté à 20 millions de marks en 1890, 86 millions de marks en 1900 et 153 millions de marks en 1913, la dernière année de paix. Le 27 mai 1878, le décret impérial établit le Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen à Berlin. C'était une autorité centrale placée sous l'autorité directe du Chancelier impérial pour gérer l'administration des chemins de fer en Alsace-Lorraine et dans les régions voisines. La Direction générale des Chemins de fer du Reichseisen en Alsace-Lorraine est désormais subordonnée au Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen, qui exerce la tutelle de l'Etat. Le ministre prussien des Travaux publics a été chargé de la gestion de l'autorité. Albert von Maybach (1822-1904), puis Karl von Thielen (1832-1906) à partir de juin 1891, Hermann von Budde (1851-1906) à partir de juin 1902 et Paul von Breitenbach (1850-1930) à partir de 1906. La direction générale des chemins de fer d'Alsace-Lorraine, basée à Strasbourg, était responsable de la gestion directe. Jusqu'au 1er octobre 1909, elle se composait de trois départements : Division 1 pour les opérations, Division 2 pour la construction, Division 3 pour les transports et l'administration générale. A cette fin, la direction de l'entreprise, les inspections de circulation, les inspections de machines, les inspections d'ateliers et une inspection télégraphique ont géré les différentes branches de l'entreprise et le trafic, tandis que les bureaux techniques centraux (le bureau technique, le bureau de construction, le bureau mécanique et le bureau des matériaux) ont géré indépendamment un certain nombre de transactions générales relevant de l'administration centrale. Le 1er octobre 1909, une réorganisation est entrée en vigueur, dont l'importance réside essentiellement dans la suppression des directions opérationnelles sans remplacement et la suppression des bureaux centraux et de l'inspection télégraphique, dont l'activité est désormais assurée par la direction générale elle-même. Dans le même temps, le nombre de départements est passé à 5 : Département 1 pour l'administration générale, les finances et le budget, Département 2 pour les opérations, Département 3 pour les transports, Département 4 pour la construction, Département 5 pour les machines et ateliers. Les 17 inspections opérationnelles en Alsace-Lorraine et les 3 inspections opérationnelles au Luxembourg ont été effectuées directement par la direction générale. Le Directoire de l'administration des opérations allemandes à Luxembourg était l'autorité supérieure pour tous les départements de l'arrondissement. Il y a eu 8 inspections du trafic à Bâle, Mulhouse, Colmar, Strasbourg, Saargemünd, Metz, Diedenhofen et Luxembourg. L'inspecteur de la circulation à Bâle a également occupé le poste de représentant de l'administration allemande vis-à-vis de la Suisse. Il y a eu 6 inspections de machines : à Mulhouse, Strasbourg, Saargemünd, Metz, Diedenhofen et Luxembourg. Les principaux ateliers étaient à Mulhouse, Bischheim près de Strasbourg, Montigny près de Metz et Niederjeutz près de Diedenhofen. Ils ont fait l'objet de deux inspections d'atelier à Bischheim et à Montigny (une pour la construction de locomotives et une pour la construction de wagons). Les ateliers secondaires soumis à l'inspection des machines étaient situés à Saargemünd et à Luxembourg. Depuis 1911, toutes les inspections ont été appelées bureaux, bureau de l'usine, bureau des machines, etc. L'intégration du ministre prussien des Travaux publics dans l'organisation administrative du Reich a renforcé l'influence du chef des Chemins de fer prussiens sur les autres administrations ferroviaires fédérales et réduit l'importance de l'Office des chemins de fer du Reich pour les questions relatives à la défense nationale. 7 Après l'affectation de l'Alsace-Lorraine à la France en vertu du Traité de Versailles, le ministère des Transports du Reich reprit les tâches d'exécution de l'Office du Reich à l'automne 1919. La valeur source des dossiers repris de la Direction générale de Strasbourg a été décrite par le Reichsarchiv comme "suffisante" à l'époque. "Outre quelques détails historiques intéressants de l'époque récente de l'empereur Guillaume Ier et du prince Bismarck, leur valeur pour l'histoire de l'Empire allemand réside dans le.... 9 Il convient de mentionner les particularités de la situation du trafic alsacien-lorrain à l'intersection d'importantes connexions nord-sud et est-ouest et de la tradition des sources d'archives qui en résulte. Les dossiers contiennent des documents de négociations sur la construction de grands cols alpins (Gotthard Railway, Eastern Alpine Railway, Simplon Railway), le trafic entre l'Angleterre, la Belgique, les Pays-Bas, la Suisse et l'Italie, le trafic entre les Balkans, l'Autriche-Hongrie et les administrations du sud de l'Allemagne, d'une part, la France et l'Espagne, d'autre part. D'autres documents sont disponibles sur la construction et l'ingénierie, les services opérationnels, les passagers, les bagages et le trafic de fret. Une composante globale reflète le système de négociation collective, y compris les aspects sociaux en tenant compte des problèmes de langues étrangères. Les mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques sont enregistrées dans les "Actes secrets A et B", les déclarations sur les faits militaires, notamment la mobilisation, la guerre de 1914/18, l'armistice et les négociations de paix se trouvent dans les "Actes secrets M". Description de l'inventaire : Historique de l'inventaire Les dossiers de la direction générale des Chemins de fer du Reichseisen à Strasbourg ont été transférés en France. Quelques dossiers des anciennes Archives centrales de l'Etat de Potsdam sont dans l'inventaire R 4202 de la Direction générale des Chemins de fer du Reich en Alsace-Lorraine aux Archives fédérales. Les dossiers du Reichsamt pour l'administration des chemins de fer du Reichseisen furent offerts aux Archives du Reich pour reprise à l'automne 1931. Sur l'ensemble du stock de dossiers d'environ 4000 volumes, 1313 volumes ont été transférés au Reichsarchiv pour un stockage permanent conformément à la réglementation en vigueur à l'époque. Évidemment, il n'y a pas eu de pertes de guerre. Les dossiers de l'Office du Reich pour l'administration des chemins de fer du Reich repris par le Reichsarchiv ont été classés, répertoriés et enregistrés sur des fiches en 1932, suivis d'un cahier d'instruments de recherche pour les fonds (aujourd'hui : R 4201). En 2008, l'inventaire a été enregistré dans la base de données BASYS-S des Archives fédérales sur la base du livre des trouvailles disponible depuis 1932. Pour ce faire, les données ont été introduites dans la base de données BASYS-S des Archives fédérales dans le but de rendre les résultats de la recherche accessibles en ligne. Les données de l'index intensif ont été reprises pour la plupart d'origine avec les abréviations utilisées à l'époque. Seules les signatures d'archives numériques ont été conservées pour l'indexation ; pour les fichiers trouvés portant une numérotation de volume (p. ex. 154 a), chaque volume a reçu une nouvelle signature d'archive. Il s'agissait de tous les dossiers portant la nouvelle signature d'archive R 4201/729 à R 4201/1430, dont les signatures précédentes étaient considérées comme anciennes, les dossiers eux-mêmes ayant été signés à nouveau en 2008 dans le cadre d'une révision d'inventaire et de travaux techniques pour la revue. Contenu : Organisation et administration du Reichsamt 1870-1920 (186), budget et trésorerie 1870-1921(386), questions de personnel : Questions relatives aux fonctionnaires 1871-1920 (385), questions spéciales relatives au personnel (dossiers secrets B) 1872-1919 (13), bâtiment et construction 1864-1919 (152), services opérationnels 1871-1918 (86), transport de passagers et de bagages 1871-1918 (21), transport de marchandises 1871-1919 (169), négociations collectives 1871-1919 (145), Mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques (dossiers secrets A) 1881-1919 (14), mobilisation, guerre, armistice, négociations de paix (dossiers secrets M) 1872-1920 (93) Online Findbuch (2009) Au total, les Archives fédérales possèdent 1430 dossiers. Avec les fonds du Reichseisenbahnamt (R 4101) et de la Generaldirektion der Eisenbahnen in Elsass-Lothringen (R 4202), il existe un ensemble assez complet de dossiers pour la première période de l'organisation du trafic à l'ère ferroviaire en Allemagne - indépendamment de sa correspondance avec les dossiers du ministère des Travaux publics de Prusse, qui se trouvent aux Archives secrètes de l'État prussien à Berlin-Dahlem et les nombreuses archives d'histoire ferroviaire des Länder, districts et villes. La valeur source des dossiers repris de la Direction générale de Strasbourg a été décrite par le Reichsarchiv comme "suffisante" à l'époque. En dehors de quelques détails historiques intéressants de l'époque récente de l'empereur Guillaume Ier et du prince Bismarck, leur valeur pour l'histoire de l'Empire allemand[réside] dans les.... qu'au Reichsamt, presque toutes les questions que le ministère prussien des Travaux publics a dû traiter ont été reflétées sous une forme plus concise et concise. Il convient de mentionner les particularités de la situation particulière de la circulation en Alsace-Lorraine, à l'intersection d'importantes liaisons nord-sud et est-ouest, ainsi que la tradition d'archivage qui en résulte. Les dossiers contiennent des documents de négociations sur la construction de grands cols alpins (Gotthard Railway, Eastern Alpine Railway, Simplon Railway), le trafic entre l'Angleterre, la Belgique, les Pays-Bas, la Suisse et l'Italie, le trafic entre les Balkans, l'Autriche-Hongrie et les administrations du sud de l'Allemagne, d'une part, la France et l'Espagne, d'autre part. D'autres documents sont disponibles sur la construction et l'ingénierie, les services opérationnels, les passagers, les bagages et le trafic de fret. Une composante globale reflète le système de négociation collective, y compris les aspects sociaux en tenant compte des problèmes de langues étrangères. Les mesures contre l'espionnage, le sabotage et l'activité des agents, ainsi que la persécution des opposants politiques sont enregistrées dans les "Actes secrets A et B", les déclarations sur les faits militaires, notamment la mobilisation, la guerre de 1914/18, l'armistice et les négociations de paix se trouvent dans les "Actes secrets M". Traditions complémentaires Parmi les autres traditions figurent les inventaires R 4101 Reichseisenbahnamt et R 4202 Generaldirektion der Eisenbahnen à Elsass-Lothringen. Les Archives d'Etat secrètes du patrimoine culturel prussien à Berlin contiennent les dossiers du ministère prussien des Travaux publics (fonds I. HA Rep. 93 B Ministère des Travaux publics). Style de citation : BArch, R 4201/.....