Wirtschaft

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

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      Wirtschaft

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      Wirtschaft

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      Wirtschaft

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        FA 1 / 83 · Akt(e) · 1898 - 1900
        Teil von Cameroon National Archives

        Dienststellen der Lokalverwaltung. - Dikoa. - Aufhebung des neu errichteten Militärpostens. - Einspruch von Oberstleutnant Pavel unter Hinweis auf militärische Erfordernisse , (Signatur unsicher), Juli 1902 [fol. 21 - 23] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Dikoa. - Einspruch von Hauptmann Langheld wegen der möglichen Wiedererstarkung des Emirs Subeiru (Zuber) von Jola und dessen Einfluss auf die Sultanate in Bornu , (Signatur unsicher), September 1902 [fol. 26 - 27] Arbeiter- und Trägerwesen. - Maßnahme der Schutztruppe für Kamerun zur Anwerbung von Arbeitern aus dem Jaunde-Wute-Gebiet und den benachbarten Landschaften für die neuen großen Pflanzungsunternehmungen im Schutzgebiet Kamerun. - Gouverneur von Puttkamer an Hauptmann von Kamptz, 30. März 1899 [fol. 53 - 58] Randad & Stein, Hamburg. - Ankauf von 3024 Kg Elfenbein der Wute-Adamaua-Expedition im Werte von 54432,- Mark durch die Faktorei in Jaunde, 20.11.1899 [fol. 66] The Niger Company, Ltd. - Verstoß gegen den gemeinsamen Vertrag durch Entsendung einer Expedition nach Tibati. - Beschwerde des Emirs Subeiru (Zuber) von Jola (Übersetzung), 22.3.1899 [fol. 87] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Errichtung der Militärstation Joko durch Hauptmann von Kamptz und Dienstanweisung für den Stationsleiter Oberleutnant Nolte, 20.9.1899 [fol. 95 - 96] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Dikoa. - Verwaltung des Militärpostens, 1903 - 1906 [fol. 125 - 126]

        Gouvernement von Kamerun
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 75 · Bestand · 1806-1933
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Geschichte der württembergischen Gesandtschaft in München: Seit dem Jahre 1742 unterhielt Württemberg von Zeit zu Zeit einen Gesandten am bayerischen Hof in München. Zu einer festen Einrichtigung wurde die Gesandtschaft allerdings erst im Jahre 1804, kurz nach der Erhebung Württembergs zum Kurfürstentum. Im Gegensatz zu den meisten anderen württembergischen Gesandtschaften bestand die Gesandtschaft in München bis 1933 ununterbrochen fort. Seit 1893 war der württembergische Gesandte in München gleichzeitig auch für Karlsruhe und Darmstadt akkreditiert. Die württembergischen Vertreter in Bayern waren im Einzelnen: Ferdinand Reinhard von Wallbrunn 1742 Christoph Konrad Abel 1780 - 1790 Albrecht Jakob von Bühler 1792 Ulrich Leberecht von Mandelslohe 1792 Karl Heinrich Ernst Freiherr von Bothmer 1804 - 1807 Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein 1807, interimistisch Christian Friedrich Kölle 1807 - 1808 Heinrich Karl Friedrich Levin Graf von Wintzingerode 1808 - 1810 Christoph Ermann Freiherr von Steube zu Schadnitz 1810 - 1815 Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein 1815 - 1816 Peter Graf von Gallatin 1816 - 1817 Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein 1817 - 1821 Moritz Joseph Philipp Freiherr von Schmitz-Grollenburg 1821 - 1844 Gottfried Jonathan von Hartmann 1825, interimistisch Ferdinand Christoph Graf von Degenfeld-Schomburg 1844 - 1868 Oskar Freiherr von Soden 1868 - 1906 Friedrich Rudolf Karl Moser von Filseck 1906 - 1909 Karl Moser von Filseck 1906 - 1918 Die Unterlagen der württembergischen Gesandten in München aus der Zeit vor 1806 werden im Bestand A 74 h verwahrt. Die Gegenüberlieferung des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten betr. die württembergische Gesandtschaft in München befindet sich in Bestand E 50/05. Aktenvernichtung 1867: Im März 1867 wurde dem württembergischen Gesandten in München, von Degenfeld, auf seinen Antrag gestattet, gewisse Akten der Gesandtschaft, für die in der Registratur nicht genügend Platz war, zum Zwecke der Einstampfung zu veräußern. Er hat sie dann auf den Rat des Obermünzmeisters von Haidt in dessen Schmelzofen unter Anwesenheit eines zuverlässigen Angestellten der Gesandtschaft verbrennen lassen. Ein besonderes Verzeichnis der verbannten Akten wurde nicht angefertigt, da Degenfeld sie in dem peinlich genau geführten Aktenverzeichnis der gesandtschaft bezeichnete. Unter den vernichteten Akten befanden sich u. a.: Politische Berichte 1844 - 1853 Bundesangelegenheiten 1821 - 1856, 1854 - 1866 Eisenbahn, Post und Telegrafen 1836 - 1856 Zollverein 1831 - 1861 Münzwesen und Papiergeld 1837 - 1853 Gesandtschaftliches Personal 1804 - 1856 Württembergische und bayerische königliche Höfe 1850 - 1863 Schweiz 1834 - 1853 (polit.), 1833 - 1851 (Handel) Privatangelegenheiten 1832 - 1860 Weitere Geschichte des Bestandes, Bearbeiterbericht: Seit etwa dem Jahr 1870 kam es über das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten immer wieder zur Abgabe nicht mehr benötigter Unterlagen an das württembergische Haus- und Staatsarchiv. Nach dem Ende der Monarchiv und der Auflösung dieses Ministeriums im jahre 1920 wurden die noch verbliebenen Gesandtschaften und Konsulate Württembergs dem Staatsministerium unterstellt. Von dort aus kam es zu weiteren Aktenablieferungen an das Archiv. Im Sommer 1950 nahm Dr. Max Straub für die Münchner Gesandtschaft eine Trennung der Ministerial- und Gesandtschaftsakten vor und ordnete den Provenienzbestand der Gesandtschaftschaft neu. Zu einer Verpackung des Bestandes kam es im Jahre 1966. Das vergleichsweise gut lesbare handschriftliche Repertorium von Max Straub ist nach wie vor in Gebrauch. Im Zusammenhang mit dem Erschließungsprojekt an den Beständen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten und der beabsichtigten lückenlosen Erstellung von Online-Findbüchern dieser Beständereihe kam es jedoch zur Retrokonversion des vorliegenden Bestandes, die im Jahre 2005 von Silvia Ebinger durchgeführt wurde. Eine leichte Überarbeitung der Titelaufnahmen erfolgte durch Dr. Albrecht Ernst. Stuttgart, im April 2007 Johannes Renz

        RMG 2.167 · Akt(e) · 1907-1967
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf u. Zeugnisse, 1907; Gesundheitszeugnisse, auch für Braut Anna Diehl, 1907-1913; Ordinationszeugnis, 1913; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1913-1931; Korrespondenz mit Frau Wullenkord, 1930; Bericht über die Gehilfenschule in Amele, Taufe u. Abordnung der Schüler u. ihre Anstellung, 7 S., ms., 1930; Liste der Schüler u. ihre Schulnoten, 1930; Gesundheitszeugnis für A. Wullenkord, 1931; Korrespondenz mit Adolf Wullenkord in der Heimatarbeit, 1931-1945; Gesundheitszeugnis für Sohn Gerhard, 1954; Todesanzeige für A. Wullenkord, Nachruf u. Kondolenzschreiben, 1955; Korrespondenz mit Frau Wullenkord u. Sohn Gerhard, 1956-1967

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Wulfhorst, August (1861-1936)
        RMG 1.626 a-g; · Akt(e) · 1890-1956
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1890-1930 in Ondjiva, Omupanda, Karibib, Swakopmund, Präses d. Ovambomission, Nachlaß s. RMG 1.627; umfangreiche Korrespondenz, Jahres-, Stations- u. Reiseberichte, 1890-1936; Reisebericht von Thusnelda Wulfhorst, geb. Härlin, 1892; Privatbriefe von August u. Thusnelda Wulfhorst, geb. Härlin an Inspektor Johannes Wilhelm Karl Spiecker, 1890-1900; "Osondahe", Monatsblatt d. Finnischen Mission, Mai 1909; Korrespondenz mit Deutschem Konsulat u. portugiesischen Behörden wegen Eigentumsansprüchen in Omupanda, 1920-1927; Nachruf für August Wulfhorst von Johannes Georg Heinrich Olpp, 1936; Korrespondenz mit d. 2. Ehefrau, Johanna Wulfhorst, geb. Härlin, 1937-1956

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Wuga, Wilhelmsthal
        ALMW_II._BA_A19_290 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,0. Beschreibung: 4 runde, traditionelle Häuser mit Dach aus Pflanzenfasern, in der Mitte Kinder (Mädchen in Tüchern und Jungen in langen Hemden), ein Hund. Bemerkung: schlechte Qualität.

        Leipziger Missionswerk