Militär

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      Militär

      • UF Armee
      • UF army
      • UF armée
      • UF Truppen
      • UF armed forces
      • UF Streitkräfte
      • UF military force
      • UF military affairs
      • UF Militärmacht
      • UF Streitkraft
      • UF Streitmacht

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      Militär

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        Usambara Präsesakten
        M 640 · Akt(e) · 1914-1915
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz mit den Missionsgeschwistern u. der Heimat-leitung, 1914-1915; Korrespondenz mit verschiedenen ortsansässigen Personen u. kaiserlichen Behörden wegen der Kriegsereignisse, 1914; Kriegsberichte von D. Delius, 30.10.1914-20.12.1914; Ordnung zum Feldgottesdienst in Moshi, Weihnachten 1914; Sammlung von Extrablättern der „Usambara Post zur Kriegs-erklärung Österreichs an Serbien u. zur Kriegslage in Deutsch-land u. Ostafrika, August 1914; Amtliche Bekanntmachung des Bezirkamtsmannes Köstlin in Wilhelmstal, 1914; „Die Schlacht bei Tanga, Bericht von S. Delius, November 1914

        Bethel-Mission
        Usambara Präsesakten
        M 641 · Akt(e) · 1915-1916
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz mit den Missionsgeschwistern u. anderen, in Ostafrika ansässigen deutschen Familien, sowie mit den amtlichen deutschen, später britischen Verwaltungsstellen, 1915-1916; Persönliches Dankschreiben des Kommandeurs der Schutztruppen von Lettow an die Mission zur Herstellung eines Feldliederbuches, 1915; „Christ der Retter ist da! von Gustav von Bodelschwingh, freiwilliger Krankenpfleger im Feldlazarett Ruanda, 9 S., hs., Weihnachten 1915; Kriegsrechtliche Bestimmungen des englischen Generals Smuts, März/April 1916; Korrespondenz mit dem englischen Political Officer, 1916; Verfügungen des englischen Kriegsgesetzes für Westusambara, November 1916; Zeitungsausschnitte aus englischen Zeitungen zum Kriegsgeschehen, 1915-1916

        Bethel-Mission
        V. Armee-Inspektion Karlsruhe: Frieden (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 145 · Bestand · 1863-1914
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Formationsgeschichte: Nachdem das Heer infolge der Verfassung des Deutschen Reichs eine ungeheure Vergrößerung erfahren hat, wurden für drei bis vier Armeekorps zusammen jeweils eine Armeeinspektion gebildet. 1877 wurde die V. Armee-Inspektion in Karlsruhe aufgestellt. Als General-Inspekteur wurde Großherzog Friedrich I. von Baden in seiner Eigenschaft als Generaloberst der Kavallerie eingesetzt. Die Inspektion war für das XIV., XV. und XVI. Armeekorps zuständig. Bis zum Jahr 1913 wurde die Zahl der Inspektionen von vier auf acht erhöht. Die General-Inspekteure waren für die Führung der im Kriegsfall aufzustellenden Armeen vorgesehen. Sie hatten in Friedenszeiten nur das Inspektionsrecht über die ihnen unterstellten Armeekorps. Da ihnen die Befehlsgewalt über die zugeordneten kommandierenden Generale der Armeekorps fehlte, besaßen sie auch keine militärischen Stäbe. Bei Kriegsausbruch 1914 stand der V. Armee-Inspektion in Karlsruhe Großherzog Friedrich II. von Baden als Generaloberst mit dem Rang als General-Feldmarschall vor. Der V. Armee-Inspektion waren bei Kriegsausbruch das VIII., XIV. und XV. Armeekorps zugeteilt. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten im Bereich des XIV. Armeekorps. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 22 Faszikel mit einem Umfang von 0,30 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

        BArch, RH 46 · Bestand · 1922-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Im August 1943 wurden die Bautruppen als Baupioniere und die Oberbaustäbe größtenteils als Höhere Pionierführer in die Pionierwaffe übernommen. Besondere Aufgaben erfüllten Landungspioniere, Minensuch- und Minenräumeinheiten, Straßenbaubataillone sowie Landespionierregimenter und -bataillone aus älteren Jahrgängen, die im Reichsgebiet Brücken offen zu halten und nötigenfalls wiederherzustellen sowie Luftschutzanlagen auszubauen hatten Inhaltliche Charakterisierung: Die Unterlagen des 1935 aufgestellten Pionierbataillons 47 (Garnison: München) reichen mit Vorakten bis 1922 zurück (ca. 220 AE). Auch vom Pionierbataillon 7 (Rosenheim) sind eine Anzahl von Vorkriegskriegsakten (ca. 100 AE) und von der Pionier-Sperrkolonne rund 45 Akten aus 1939/40 erhalten. Ansonsten sind nur Schriftgutsplitter zahlreicher Formationen vornehmlich aus dem 2. Weltkrieg überliefert (s.u.). Erwähnenswert ist außerdem die vom Arbeitsstab Pioniergeschichte bei der Pionierabteilung (In 5) des Allgemeinen Heeresamtes angelegte Sammlung von Einsatzberichten einzelner Pioniereinheiten aus den ersten Kriegsjahren. Erschließungszustand: vollständig erschlossen Zitierweise: BArch, RH 46/...

        BArch, RH 69 · Bestand · 1918-1921
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Auf Grund der Weimarer Reichsverfassung wurden die bisherigen Kontingentheere der Einzelstaaten (Preußen mit norddeutschen Bundesstaaten, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden) des Deutschen Kaiserreiches durch ein einheitliches Reichsheer ersetzt. Es unterlag auf Grund des Versailler Friedensvertrages mehreren Beschränkungen und Begrenzungen im Umfang und in der militärisch-technischen Ausstattung. So musste auch der Große Generalstab aufgelöst werden; dessen Funktion übernahm das Truppenamt in der Heeresleitung. Zur Führung der zehn zugestandenen Divisionen (sieben Infanterie- und drei Kavalleriedivisionen) durften nur zwei General- bzw. Gruppenkommandos (in Kassel und Berlin) eingerichtet werden. Ab 1919 stand an der Spitze des Heeres der Chef der Heeresleitung, dessen Bezeichnung mit Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht und des Aufbaues der Wehrmacht ab 16. März 1935 in Oberbefehlshaber des Heeres umbenannt wurde. Von den Einschränkungen nach dem Versailler Friedensvertrag löste sich die nationalsozialistische Regierung ab 1933 mehr und mehr, wobei sie auf interne Vorbereitungen zur Heeresvermehrung zurückgreifen konnte, die seit 1930 bearbeitet worden waren. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand RH 69 beinhaltet im wesentlichen die erhalten gebliebenen Unterlagen der in Sachsen stationierten Verbände und Truppenteile. Einige wenige Archivalien von Reichswehrformationen wurden 1957 vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv übernommen; sie stammten aus dem Heeresarchiv Potsdam und wurden seinerzeit zur Bearbeitung eines weiteren Bandes der Nachkriegskämpfe deutscher Truppen nach München gesandt, wo sie schließlich das Kriegsende überdauerten. Die Archivalien der in Sachsen stationierten Reichswehrformationen stammen aus der damaligen Zweigstelle des Reichsarchivs in Dresden; diese Zweigstelle erhielt 1937 die Bezeichnung Heeresarchiv Dresden. Nach dem Krieg beschlagnahmten sowjetische Truppen die erhalten gebliebenen Teile des Archivgutes und verlegten es in die Sowjetunion; dort bewahrte man es in der Peter-Paul-Festung in Leningrad auf. 1955 fand schließlich die Archivalienrückgabe an die DDR statt. Gemeinsam mit anderen Beständen gelangte die Überlieferung des "Reichswehrbestandes Sachsen" in das Militärarchiv der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR nach Potsdam. Hier wurde, zumal der Bestand durch Aktenverluste und häufige Umlagerungen nur noch schwer zu benutzen war, eine grundlegende Bestandsbearbeitung vorgenommen. Von Potsdam gelangte die Überlieferung bei der Zusammenführung der beiden deutschen Militärarchive Mitte der 90er Jahre nach Freiburg im Breisgau in das Bundesarchiv-Militärarchiv. Die Klassifikation der Akten der einzelnen Provenienzstellen entspricht der Struktur von militärischen Kommando- und Dienststellen: Die Archivalien sind weitgehend den Abteilungen (Ia, Ib, Ic, IIa, IIb, IVb und IVc) der Brigadestäbe (Reichswehrbrigade 12, 19, 28 mit Infanterieführer 19 und 29) zugeordnet oder wurden inhaltlich voneinander abgegrenzt. Einzelne Unterlagen von Reichwehr-Infanterieregimentern ( 20, 23, 37, 38, 55, 56) und des Artillerieregiments 19 mit mehreren Abteilungen (Nachrichten-Abt., Horch-Abt., Kraftfahrabt.)und Bataillone sind ebenfalls vorhanden. Sofern von einer Abteilung größere Archivgutmengen vorlagen, wurde eine weitere Untergliederung vorgenommen. Die Aktenmenge der Abteilungen sind unterschiedlich; vereinzelt sind von bestimmten Abteilungen keinerlei Dokumente überliefert. Neben den organisatorischen, dienstbezogenen, personellen und materiellen Angaben zu den einzelnen Etappen und zum Ablauf der Reduzierung des Reichsheeres in Sachsen, beinhaltet der Bestand reichhaltige Fakten zu den Einsätzen der in Sachsen stationierten Truppen in den Jahren 1919 und 1920. Dabei können nicht nur die Niederschlagungen der Arbeiteraufstände in Westsachsen, sondern auch die Einsätze in anderen Aufstandsgebieten Deutschlands, so zum Beispiel in Hamburg, dem Ruhrgebiet und in Oberschlesien nachvollzogen werden. Truppen aus Sachsen beteiligten sich sogar an den Kampfhandlungen gegen sowjetische Truppen in Lettland und Litauen. Die Archivalien der in Sachsen stationierten Verbände und Truppenteile der vorläufigen Reichswehr und des Übergangsheeres sind für die Forschung von einigem Interesse, weil vergleichbare Überlieferungen nicht oder allenfalls noch im Generallandesarchiv in Karlsruhe (für im ehemaligen Großherzogtum Baden stationierte Formationen), im Hauptstaatsarchiv/Kriegsarchiv Stuttgart (für im ehemaligen Königreich Württemberg stationierte Formationen) und im Hauptstaatsarchiv/Kriegsarchiv München (für im ehemaligen Königreich Bayern stationierte Formationen) vorliegen. Allerdings sind die vorliegenden Bestände nicht mehr vollständig. Am 23. Februar 1945 verbrannten große Teile des Schrift- und Archivgutes des Heeresarchivs in der Dresdener Marienallee nach einem alliierten Luftangriff. Eine weitere Aktenreduzierung trat durch Kassation (historisch unbedeutende Inhalte, z.B. Briefeingangs- und -ausgangsbücher) ein, die zum Teil an Hand der alten Findbücher nachvollzogen werden kann. Erschließungszustand: Verschiedene Teile als Findbuch, Findkartei (auch z. T. als Word-Datei und mit Basys-S-Programm) Umfang, Erläuterung: 3000 AE Zitierweise: BArch, RH 69/...

        "Vereinigte Staaten von Amerika Schiffsraum"
        BArch, RM 5/3110 · Akt(e) · 1917-1919
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: "The Scandinavian Shipping Gazette" Jg. 2 Nr. 22. Druck, 1.6.1918 "Wirtschaftsdienst Deutscher Volkswirt, hrsg. von der Zentralstelle des Hamburgischen Kolonial-Instituts", Druck, 5.7.1918; darin: Dr. Aug. Kaegbein: "Die amerikanischen Truppentransporte"

        FA 1 / 15 · Akt(e) · 1905 - 1908
        Teil von Cameroon National Archives

        Grenzen des Schutzgebietes. - Regionale Grenzangelegenheiten. - Südgrenze [fol. 1 - 2] Missum-Missum, Mai-Juni 1905 [fol. 1 -3, 5, 12] Grenzen des Schutzgebietes. - Regionale Grenzangelegenheiten. - Dja (Scha), Juni 1905 [fol. 9] Besetzung der Grenze des Schutzgebietes Kamerun durch Polizeitruppen zum Schutz gegen französische Übergriffe.- Erlass des Auswärtigen Amtes, 1905 [fol. 17 - 18] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Süd-Expedition vom Mai-Juli 1905 (Oberleutnant von Sobbe) Verlauf der Expedition. - Bericht des Kommandos der Schutztruppe für Kamerun, 1905 [fol. 22 - 24] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 -4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser).- Durchführung von Juni bis Juli 1905. - Bericht von Hauptmann Scheunemann, 1905 [fol. 27] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Expedition in das Gebiet der aufständische Njem. - Bericht von Oberleutnant Sobbe, Juli 1905 [fol. 29 - 30] Regionale Grenzangelegenheiten. - Dongo-Mabulli, Oktober 1903 - Juni 1905 [fol. 32 - 35] Regionale Grenzangelegenheiten. - Ostgrenze, 1902 - 1905 [fol. 39 - 137] Regionale Grenzangelegenheiten. - Zugefügte Schäden durch an der Südgrenze des Schutzgebietes ansässige französische Firmen. - Denkschriften an den Staatssekretär im Auswärtigen Amt von Richthofen, 1905 [fol. 50 - 52] Regionale Grenzangelegenheiten. -. Dume Kadei Lomie, 1905 - 1908 [fol. 56 - 188] Regionale Grenzangelegenheiten. - Ndelele-Missum, 1907 - 1908 [fol. 95, 107, 147 - 177] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Lomie. 1907/08, 1908 [fol. 79] Handel und Gewerbe. - Gummihandel. - Ausfuhr von Rohgummi durch französische Faktoreien. - Bericht des Stationsleiters von Dume, 1907 [fol. 107] Öffentliche Sicherheit. - Französischer Handel mit Kriegsmaterial in den deutschen Gebieten am Kadey Dume unter Berufung auf den angeblichen Beitritt Deutschlands zum Lissaboner Protokoll vom 8.4.1892. - Gegenmaßnahmen, 1907 [fol. 119 - 143] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Dume. - Dume April 1908, 1908 [fol. 178 - 179] Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Jama (Südbezirk) Bericht von Leutnant Reiter, 1908 [fol. 180] Öffentliche Sicherheit. - Ausweisung des französischen Kaufmannes Ch. Quintou aus dem Bezirk Bertua wegen falscher Anschuldigungen über eine angebliche Bedrohung durch die Batare-Bevölkerung und anderer Delikte, 1908 [fol. 189] Regionale Grenzangelegenheiten. - Ssanga-Ngoko, 1905 - 1908 Skizze der französischen Faktoreien am Kadey-Fluss, 1:500 000, Federzeichnung mit farbiger Eintragung des Flusslaufs, Scheunemann, Hauptmann, 1907

        Gouvernement von Kamerun
        BArch, RM 5/831 · Akt(e) · 17.Aug.-2.Nov.1914
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Frage der Verteidigung von Kiautschou und Beteiligung des Kreuzergeschwaders daran, Aug. 1914 Aufbringung und Entlassung des niederländischen Handelsschiffs "Tubantia" durch Großbritannien nach Beschlagnahme von 100 Kisten mit argentinischem Gold, die für deutsche Bank bestimmt waren. 19./20.8.1914 Chef des Admiralstabs betr. Billigung der Absicht des Chefs der Mittelmeerdivision, Kriegsbereitschaft der türkischen Marine zu fördern, 18.8.1914 Frage der ungehinderten Lebensmittelausfuhr Dänemarks nach Großbritannien, Aug. 1914 Aufstellung der Kommandanten und Chefs der Schiffe und Boote sowie der Verbände der leichten Seestreitkräfte. Druck, Aug. 1914 Rückkehr von in Deutschland lebenden Italienern in die Heimat, 21.8.1914 Schwierigkeiten mit Vizeadmiral v. Usedom als Chef der deutschen Marinemission in der Türkei, 22.8.1914 Frage der Veröffentlichung der deutschen Verluste im Seegefecht bei Helgoland am 28.8.1914 Verschiebung von Luftschiffangriffen auf England, 4.9.1914 Frage des Legens defensiver Minensperren in der Deutschen Bucht, Sept. 1914 Kaiser Wilhelm II. schlägt Vorstoß von 2-3 Schlachtkreuzern gegen die Blockadelinie in der nördlichen Nordsee vor, 10. und 17.9.1914 Stellvertretender Chef des Admiralstabs gegen frühzeitige Bekanntgabe von Schiffsverlusten, 13. und 15.9.1914 Bereitstellung eines Landungskorps zum Einsatz bei Memel, Sept. 1914 Frage des Aktionsradius der U-Boote, Sept. 1914 Frage der Sperrung der Flintrinne gegen Eindringen britischer U-Boote in die Ostsee, Sept.-Okt. 1914 Befehl Kaiser Wilhelms II., die Truppentransporte im Ärmelkanal durch U-Boote zu stören, 2. und 3.10.1914 Frage eines gemeinsamen Luftschiffangriffs von Armee und Marine auf London, Okt. 1914

        Verleihung der Kolonialdenkmünze: Bd. 3
        BArch, RM 3/3566 · Akt(e) · 1913-1914
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Anträge auf Verleihung der Münze und Bescheide dazu Militärpolitischer Bericht über die Reise von Sydney nach Herbertshöhe, die Strafexpedition nach St Matthias und die Reise nach Samoa im Juli 1901

        Reichsmarineamt
        Verleihung der Kolonialdenkmünze: Bd. 4
        BArch, RM 3/3567 · Akt(e) · 1914-1920
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Auszüge aus Logbüchern über die Teilnahme an militärischen Unternehmungen Anträge auf Verleihung der Gedenkmünze und Bescheide dazu Militärpolitischer Bericht über die Expedition des Landungskorps S. M. S. "Cormoran" in Süd-Bongainville im Feb. 1914

        Reichsmarineamt
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/34 Bü 205 · Akt(e) · Juli 1888 - November 1890
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält u. a.: Auszeichnungen von Offizieren und Mannschaften, die an den Gefechten auf Samoa teilgenommen haben, Okt. - Nov. 1889