Militär

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      Equivalente Begriffe

      Militär

      • UF Armee
      • UF army
      • UF armée
      • UF Truppen
      • UF armed forces
      • UF Streitkräfte
      • UF military force
      • UF military affairs
      • UF Militärmacht
      • UF Streitkraft
      • UF Streitmacht

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      Militär

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        Korrespondenz, Partner K-R
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 334 · Akt(e) · 1895-1896, 1903-1926
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Enthält: Offerten von Sammlungen; Übernahme von Sammlungsgegenständen aus Neu-Guinea, Fidji (Südsee), Westafrika, Bogainville (Solomonen, franz. Polynesien) Darin: Verzeichnis der vom Linden-Museum an das Ledermuseum Offenbach a.M. abgegebenen ethnografischen Gegenstände, 1919; Foto einer Keule von den Marquesas-Inseln (Polynesien)

        Kostenabrechnungen für Lehrgänge
        BArch, R 70-LOTHRINGEN/133 · Akt(e) · 1941-1942
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält v.a.: Reisekosten Beschäftigungsvergütung Teilnehmerlisten Enthält u.a.: Kurzlehrgänge für die Weiterbildung von Offizieren, 1941-1942 Kriminalistische Lehrgänge für die kolonial-diensttauglich befundenen Offiziere, Meister und Wachtmeister der uniformierten Ordnungspolizei, 1940-1941 Überprüfung von Polizeimeistern und Wacht-meistern für die Offizierslaufbahn, (1940) 1941 Taktische Lehrgänge für Offiziere der Schutzpolizei bei den E-Einheiten der SS- und Polizei-Division, 1941 Ausbildung in der Preisüberwachung, 1941

        Kreis- und Landratsämter

        Enthält: Bestands- und Behördengeschichte: Der Inhalt der jeweiligen Bestände läßt sich für alle relevanten Teilbestände anhand des folgenden Gliederungsschemas ermitteln: I. (= A) Staatsverfassung II. (= B) Geschichte, Statistik und Topographie III. (= C) Verhältnisse zum Deutschen Reich und zu anderen Staaten IV. (= D) Staatsverwaltung V. (= E) Kreis- und Provinzialverwaltung VI. Verhältnisse der Standesherren VII. Lehenangelegenheiten (Untergruppen VI. und VII. in der ’moderneren’ Gruppenbenennung unter dem Buchstaben ’F’ zusammengefasst, da kaum Aktenüberlieferung) VIII. (= G) Militär- und Kriegsangelegenheiten IX. (= H) Finanzangelegenheiten X. (= I) Justizangelegenheiten XI. (= J) Bevölkerungsverhältnisse XII. (ursprünglich XIII. = K) Kirchenangelegenheiten XIII. (ursprünglich XII. = L) Angelegenheiten der israelitischen Religionsgemeinden XIV. (= M) Unterrichtswesen XV. (= N) Gemeindeangelegenheiten XVI. (= O) Armen- und Wohltätigkeitspflege XVII. (= P) Gesundheitspflege XVIII. (= Q) Sicherheitspolizei XIX. (= R) Vorkehrungen gegen Sittenverderbnis, Zwangserziehung Minderjähriger, öffentliche Darstellungen und Belustigungen, Vereinswesen (dabei auch Parteien) XX. (= S) Presse und Buchhandel XXI. (= T) Landwirtschaft, Rechtsverhältnisse am Grundeigentum XXII. (= U) Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei XXIII. (= V) Handel und Gewerbe XXIV. (= W) Soziale Fürsorge XXV. (ursprünglich XXIV. = X) Verkehrswesen XXVI. (ursprünglich XXV. = Y) Bauwesen XXVII. (ursprünglich XXVI. = Z) Feuerpolizei Die nach der bis 1938 bzw. 1945 gültigen Kreiseinteilung aufgestellten Bestände reichen in unterschiedlicher Dichte bis zum Beginn der großherzoglich-hessischen Kreisverwaltung mit Schaffung der ersten Landratsbezirke 1821/22 zurück. Sie enthalten in Einzelfällen noch ins 18. Jahrhundert und weiter zurückreichende Vorakten, ebenso führt die Aktenlaufzeit auch gelegentlich in die Zeit nach 1945. - Die älteren Akten der Zeit vor 1820/21 wurden zumeist ausgegliedert und den Alten Aktenbeständen (E-Bestände) zugewiesen. - Die Bestände gelangten, gegliedert nach dem Registraturplan für die Großherzoglich-Hessischen Kreisämter vom 9. Mai 1833 bzw. dessen überarbeiteter Fassung vom 9. 2. 1906, sukzessive ins Hessische Staatsarchiv Darmstadt. Kriegsverluste: Totalverluste (mit geringen Resten) erfolgten in den Behördensitzen in Darmstadt, Gießen, Mainz und Offenbach (von den Kreisen Gießen und Mainz befanden sich zudem jeweils ca. 600 Aktenkonvolute im Staatsarchiv, die 1944 verbrannten). In Darmstadt, Gießen und Mainz wurden darüber hinaus auch die bei den Kreisämtern aufbewahrten Akten der Regierungen bzw. Provinzialdirektionen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vernichtet. - Die erhaltenen und durch spätere Ablieferungen der Nachkriegszeit ergänzten Kreisamtsakten wurden bei der archivischen Neuverzeichnung in der Regel in der vorgefundenen Sachgruppierung belassen, und zwar entweder unter den Abteilungsnummern I bis XXVII oder unter den Buchstaben A bis Z. Die Überlieferung der Kreiskassen wurde jeweils in der Rubrik ’KK’ zusammengefasst (so z.B. Bestand G 15 Friedberg KK Nr. ....) und in z.T. separaten Findbüchern verzeichnet. Die Akten der Kreisbau-, Kreisschul- und Kreisgesundheitsämter wurden in die jeweiligen Sachgruppen des Registraturplans einbezogen. - Die wechselnden Kreiseinteilungen und -kompetenzen wurden bei den Verzeichnungsarbeiten soweit wie möglich berücksichtigt und bereinigt (zu den Änderungen der Kreisorganisation siehe Ruppel/Müller, Historisches Ortsverzeichnis). Laufzeit: 1816-1968

        Kreisamt Friedberg
        G 15 Friedberg · Bestand · 1821-1945
        Teil von Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)

        Bestandsgeschichte: Mit der 1829 erfolgten Verlegung des Sitzes des Landrates von Butzbach nach Friedberg Umbennung des bisherigen Landratsbezirkes, ab 1832 in Kreis Friedberg (1848-1852 kurzzeitig Regierungsbezirk Friedberg). 1848/52 wurden Teile des aufgelösten Kreises Hungen, ab 1874 der 1852 zuletzt neuformierte Kreis Vilbel eingegliedert. Ab 1866 kamen auch Orte des zwischen 1849 und 1854 bestehenden nassauischen Kreisamtes Reichelsheim in der Wetterau hinzu. Die Akten der Kreisbehörde gelangten in der Masse zwischen 1961 und 1966 ins Staatsarchiv; sie bilden dort den umfangreichsten Kreisamtsbestand für die Zeit bis 1945. Noch 1995/96 erfolgten diverse Übernahmen, u.a. fanden sich die als im Krieg vernichtet geltenden Rechnungen der Kreiskassen Vilbel (1870-1874) und Friedberg (1870-1934) in der Außenstelle Büdingen des Wetteraukreises. Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS) Findmittel: (2) DV-Findbuch (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g15_friedberg_vorwort.pdf) (2000) mit Index, bearbeitet von Christine Goßfelder, Armin Hildebrandt, Eva Haberkorn, Marion Coccejus, Klaus-Dieter Rack und Hans Dieter Ebert Findmittel: Unverzeichnet: 2 m Referent: Klaus-Dieter Rack

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 336 · Bestand · 1818-1935
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Überlieferungsgeschichte Durch Verordnung vom 9. Sept. 1818 wurde in jedem der vier neugeschaffenen Kreise des Königreichs Württemberg ein Kreisgerichtshof gebildet, der sich aus zunächst drei Senaten - dem Kriminal-, Zivil- und Pupillensenat - zusammensetzte. In Ellwangen ersetzte er den erst 1817 als Sondergericht geschaffenen Kriminalgerichtshof, der an die Stelle des alten Landvogteigerichts getreten war. Die Zuständigkeit des Kreisgerichtshofs erstreckte sich auf den gesamten Jagstkreis und die in ihm befindlichen Oberamtsgerichte, für welche er die nächsthöhere Instanz bildete, sowie auf die 1819 bzw. 1826 geschaffenen Gerichts- und Amtsnotariate. Alle Kreisgerichtshöfe, bei denen 1822 noch ehegerichtliche Senate sowie 1843 Staatsanwaltschaften eingerichtet wurden, erfuhren in den Jahren vor der Reichsgründung eine grundlegende Umgestaltung: Durch die Schaffung vier weiterer Kreisgerichtshöfe im Jahre 1868 verkleinerten sich die Gerichtsbezirke, von denen nun jeweils zwei in jedem der vier Kreise bestanden. Über Einleitung, Fortsetzung und Einstellung der Untersuchungsverfahren entschieden jetzt neugebildete Rats- und Kollegiumskammern. Die Senate wurden in Kammern umbenannt, die für Vormundschaften zuständigen Pupillensenate gingen in den jeweiligen Zivilkammern auf. Die Staatsanwaltschaften bei den Gerichten unterstanden nicht mehr diesen, sondern wurden selbständige, der Generalstaatsanwaltschaft beim Obertribunal nachgeordnete Behörden. Im Jahre 1879 erfolgte die völlige Einbindung der württembergischen Gerichtsverfassung in die Reichsjustizverwaltung. Wie auch alle anderen wurde der Ellwanger Kreisgerichtshof nunmehr zum Landgericht, dem ein Präsident vorstand, mit der jeweils erforderlichen Zahl von Justiz- und Verwaltungsbeamten. Dienstvorgesetzter der Staatsanwaltschaften wurde das Justizministerium selbst. Diese Gerichtsverfassung hatte im wesentlichen bis zum Jahre 1935 Bestand, als sämtliche staatlichen Gerichte - somit auch das Landgericht Ellwangen - Reichsbehörden wurden. Nach der Schaffung des Landes Baden-Württemberg wurde die Gerichtsorganisation im württembergischen Landesteil weitgehend wiederhergestellt. Das dem Oberlandesgericht Stuttgart nachgeordnete Landgericht Ellwangen umfasst heute die 8 Amtsgerichtsbezirke Aalen, Bad Mergentheim, Crailsheim, Ellwangen (Jagst), Heidenheim a.d. Brenz, Langenburg, Neresheim und Schwäbisch Gmünd. Inhalt und Bewertung Bei dem hier vorliegenden, bei der Verzeichnung neuformierten Bestande älterer Verwaltungsakten des Kreisgerichtshofes bzw. Landgerichts Ellwangen handelt es sich nur um kleine Reste eines - wie aus älteren Aktenverzeichnissen ersichtlich (vgl. Bü 10, 11 und 12) - einstmals recht umfangreichen Verwaltungsarchivs. Wenn man etwa die Angaben des um 1875 angelegten alphabetischen Sach- und Personenindexes, eines durchaus nicht konsequent gehandhabten alpha-numerischen Aktenplans, hochrechnet, kristallisiert sich ein Gesamtumfang im Bereiche von 350 - 450 Büscheln heraus (!). Wohl im Laufe des Jahres 1884 wurden ältere Verwaltungs- und auch Verfahrensakten (vor ca. 1835) der Vorgängerbehörden ausgeschieden (vgl. Bü 13). Eine zweite Kassationswelle erfolgte offenbar im Zuge der Einführung eines neuen, detaillierten Aktenplanes bald nach 1900. Von denjenigen Akten, die noch in dem bis ca. 1900 geführten Aktenverzeichnis (Bü 12) erscheinen, verblieben nur geringfügige Reste (Generalia der Kanzlei sowie "Normalien" der Präsidialregistratur), die ihrem Schicksal augenscheinlich nur deshalb entgingen, weil sie frühzeitig - bis 1868 teilweise über den Pupillensenat - in die General-Registratur der Zivilkammer gelangten und dort zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt mit älteren Verfahrensakten untermischt wurden; ein Tatbestand, der dadurch erhärtet wird, daß 12 Büschel aus dem bisher unverzeichneten Bestand herausgelöst werden mussten, da es sich um Verzeichnisse der Generalia in Pupillen- und Ehesachen, vorwiegend aber um Verfahrensakten in Familienstiftungs- und Fideikommißangelegenheiten handelt. Von den übriggebliebenen Archivalien der älteren Registratur verdienen die Akten betreffend reichskammergerichtliche Akten zu Wetzlar von 1824 (Bü 6) sowie betreffend den Dienstverkehr mit ausländischen Behörden von 1856/57 (Bü 3) besondere Beachtung; letztere insofern, als die dort enthaltenen interessanten Übersichten noch den Behördenstand vor Abtretung der Lombardei (1859) und Venetiens (1866) widerspiegeln. Die hier vorliegenden Akten des Zeitraumes nach 1900 sind im wesentlichen Personalakten die aber - wie die Aktenzeichen andeuten - nicht zentral sondern innerhalb des neuen Registraturschemas nach Lokalpertinenzen - in diesem Falle (Amts-)Gerichtsbezirken - geführt wurden. Eigenartigerweise entgingen Einzelfallakten in Disziplinarsachen des Zeitraumes 1823-1876 (Bü 23) späterer Kassation. Nachdem aber im Jahre 1876 ein chronologisches Verzeichnis der Disziplinarstrafen (Bü 24) angelegt worden war, schien das zur Überlieferungssicherung zu genügen. Die Tatsache, dass ein Einzelfall (in Teilen) überliefert blieb, ist nur dem Umstande zu danken, dass das entsprechende Schriftstück (Bü 25) vor dem hinteren Einbanddeckel des sog. "Straf-Buches" (Bü 24) eingelegt war. Die Akten dürften kurz vor oder bald nach dem Kriege im Staatsarchiv Ludwigsburg eingekommen sein. Ansätze zu einer provisorischen Verzeichnung und Provenienzentrennung in diesem Zeitraum sind jedenfalls erkennbar. Aus dem Bestande - bisher nicht gezählte Büschel in drei Aktenbunden - wurden 12 Büschel herausgelöst, die in den Bestand E 338 (Kreisgerichtshof/Landgericht Ellwangen, Pupillensenat bzw. nichtstreitige Rechtssachen) einzugliedern sind. Aus dem verbliebenen größeren Teil wurden 25 Büschel (z.T. neu) gebildet, geordnet und im Februar/März 1995 verzeichnet. Aus Bestand E 337 III wurden bislang unerschlossene Personalakten von Referendaren, Amtsrichtern und Justizbeamten im Landgerichtsbezirk im Herbst 2015 ausgegliedert und diesem Bestand zugeteilt (Bü 26-37).

        Krieg 1914-1918 (Bestand)
        Stadtarchiv Duisburg, 50 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Duisburg (Archivtektonik)

        Der Bestand umfasst 614 Akten, hauptsächlich aus dem Zeitraum 1914-1928. Die Akten entstanden in der Duisburger Stadtverwaltung und in den zuständigen Militärbehörden; sie beinhalten keine Unterlagen aus der erst 1929 eingemeindeten Stadt Hamborn (s. dazu Bestand 16). Einem 1952 angefertigten Verzeichnis der aufbewahrten Kriegsakten folgte, nach einigen Ergänzungen des Bestandes, 1974 eine erneute Titelaufnahme. Eine umfassende Verzeichnung der Kriegsakten, deren Ergebnis das vorliegende Findbuch ist, fand 1991/92 statt.